RED ALERT: Während russischer Countdown läuft, laufen auch die Kriegsvorbereitungen

Biden sagt, dass er denkt, dass Putin in die Ukraine einmarschieren wird (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Nachdem im letzten Jahr die Spannungen zwischen den USA und Russland stark angewachsen waren, sprachen beide Staatsoberhäupter Anfang und Ende Dezember miteinander, um die Lage zu deeskalieren. Jedoch blieb dies ohne Erfolg, genauso wie die folgenden diplomatischen Gespräche der USA, der NATO und europäischen Ländern mit Russland in diesem Jahr. Mehrmals hatte Russland mit Krieg gedroht, falls der Westen die geforderten Sicherheitsgarantien nicht erfüllen würde, dazu gehört auch, dass sich das Verteidigungsbündnis auf seine Ausdehnung vor der Osterweiterung zurückzieht und Finnland und Schweden keine Mitglieder werden. Da die NATO diese Forderungen ablehnt, sind vielfach Kriegsvorbereitungen zu beobachten. Russland verstärkte die Truppen an der Grenze zur Ukraine und mobilisiert so viele Truppen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Der Westen wirft Russland vor mit einer False Flag-Aktion den Krieg beginnen zu wollen. Russland schickt aber auch Truppen nach Weißrussland. Doch auch jenseits des Atlantiks steigen die Spannungen und die Sorgen vor einem nuklearen Angriff auf die USA, denn kürzlich tauchte ein russisches U-Boot mit bis zu 160 Nuklearsprengköpfen unerwartet nahe Washington DC auf und ein russischer Abgeordneter schlug einen Nuklearschlag auf die USA vor, um die Zustimmung zu den Sicherheitsgarantien zu bekommen. Für diese Garantien hat Russland dem Westen nun einen Countdown gesetzt und weitere Kriegsvorbereitungen laufen.

Bei dem morgigen Treffen von US-Außenminister Antony Blinken und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow werden die USA keine schriftliche Antwort auf die russischen Vorschläge zur Sicherheit auf den Tisch legen, sagte Blinken gestern während einer Pressekonferenz und wies darauf hin, dass die USA planen, nach einer “ziemlich intensiven Woche der Gespräche” mit Russland “eine Bestandsaufnahme der Gespräche” zu machen und “den Russen Zeit zu geben, eine Bilanz dieser Gespräche zu ziehen”. Auf eine Frage zum Treffen mit Lawrow sagte Blinken: “Ich werde zu diesem Zeitpunkt kein Papier vorlegen”.

Ebenfalls gestern äußerte sich Konstantin Gavrilov, der Leiter der russischen Delegation für die Sicherheitsgespräche und sagte, dass der Westen vor der Stunde der Wahrheit stehe, da der Countdown für die Annahme russischer Vorschläge zu Sicherheitsgarantien an die USA und NATO gestartet sei. Im OSZE-Forum für Sicherheitskooperation, das zum ersten Mal stattfindet, äußerte er: “Es kommt ein Moment der Wahrheit, wenn der Westen entweder unsere Vorschläge akzeptiert oder andere Wege gefunden werden, um die Sicherheit Russlands zu gewährleisten”. Und führte weiter aus: “Ich bin davon überzeugt, dass es mit gutem Willen und Kompromissbereitschaft in jeder Situation möglich ist, einen Weg zu einvernehmlichen Lösungen zu finden. Uns läuft die Zeit davon. Der Countdown läuft.”

Er glaubt, dass es auf dem Spiel steht, die Militärausgaben zu minimieren und die Sicherheitsprobleme für Eurasien und Nordamerika zu lösen, und das nicht nur für Russland. Die Aktionen der NATO hätten zu einer Fragmentierung des gesamteuropäischen Raums geführt und der Autorität der OSZE enormen Schaden zugefügt. Diese hätte sich in eine Geisel der engstirnigen Agenda des “kollektiven Westens” verwandelt.

Deshalb werde die russische Delegation nun nur noch mit den Themen zum OSZE-Forum für Sicherheitskooperation kommen, die den russischen Interessen entsprechen würden.

Auch der stellvertretende russische Außenminister Sergej Ryabkov betonte äußerte sich und sagte: “Ein zeitlich begrenztes Moratorium für die NATO-Erweiterung ist für Russland nicht hinnehmbar. Wir werden nicht mit ‘Tricks’ spielen. Wir brauchen 100-prozentige Garantien für die Nichterweiterung der NATO. Wir brauchen rechtsverbindliche Garantien für die Nichterweiterung der NATO. Dies wird sich in einer Reihe von Bedingungen widerspiegeln”. Er verwies auf ein bilaterales Abkommen mit den USA und ein multilaterales Abkommen mit der NATO.

 

Unterdessen soll Russland die Luftwaffe in der Nähe der Ukraine ordentlich aufgerüstet haben. “Mehr als 600 russische Flugzeuge befinden sich nahe der Grenze zur Ukraine”, sagte Mykola Oleschtschuk, der Chef der ukrainischen Luftwaffe, und fügte hinzu: “Rund um die ukrainische Grenze wurde eine mächtige Streitmacht gebildet, die mehr als 600 Flugzeuge umfasst. Daher hat die Stärkung unserer Positionen und Kräfte in bestimmten Gefahrenbereichen für uns Priorität. Deshalb wollen wir 2022 unsere Luftverteidigung verstärken.”

Die militärischen Vorbereitungen zeigen vermehrt in Richtung Krieg, dies wird auch von Estland so eingeschätzt. General Martin Herem, der Kommandeur der estnischen Streitkräfte machte das schockierende Eingeständnis, dass “es wahrscheinlich bald einen Krieg in der Ukraine geben wird”. “Russland könnte bald einen bewaffneten Angriff auf die Ukraine starten”, sagte er und fuhr fort: “Ich glaube, dass Präsident Putin nicht im klassischen Sinne verrückt geworden ist, sondern einen Plan hat, in die Geschichte einzugehen und sein Land in die Richtung zu entwickeln, in die es sich gerade entwickelt.”

Herem ist auch der Meinung, dass keine weiteren Provokationen Russlands nötig sind und sagte: “Ich glaube nicht, dass die Ukraine zu diesem Zeitpunkt etwas anderes tun muss, als zu existieren, alles bewegt sich in Richtung eines bewaffneten Konflikts”. “Russland wird einen Konflikt finden. Sie werden sagen, dass es dort einige Waffen gibt, der Beitritt der Ukraine zur NATO wird ihre Grenzen gefährden. Alle diese Länder sind aus einem bestimmten Grund Mitglieder der NATO – Russland ist gefährlich”, fügte er hinzu. “Ich denke, Russland hat einen langfristigen Plan, um seine Nachbarn in einem Zustand ständiger Instabilität zu halten”, sagte er. “Ob es am Ende dazu führt, dass die Ukraine, Moldawien, Georgien oder Estland, Lettland, Litauen abgeschnitten werden – es spielt keine Rolle”.

Auch aus Polen kam eine Warnung von dem Leiter der polnischen Nationalen Sicherheitsbehörde Pavel Sololoch, der mitteilte: “Russland konzentriert seine Truppen weiterhin an der Grenze zur Ukraine, was auf eine mögliche Invasion in den kommenden Tagen hindeuten könnte”. “Natürlich ist die Situation festgefahren, aber wir müssen darauf vorbereitet sein, was der britische Verteidigungsminister sagte, dass Russland die Ukraine in den kommenden Tagen angreifen könnte” sagte er und schlussfolgerte: “Jede Angriffsmöglichkeit ist möglich.”

 

US-Präsident Joe Biden hat öffentlich zugegeben, dass Russland eine Invasion in die Ukraine starten würde. In einer Rede sprach Biden von einem “Krieg im kleinen Maßstab”, den er sich statt eines großen Krieges wünsche, und erkannte im Wesentlichen an, dass die Abschreckung der USA “abgestürzt” sei. Russland wolle aber keinen “groß angelegten Krieg”. Biden warnte vor “schweren” Verlusten auf dem Schlachtfeld und beispiellosen „harten“ Sanktionen gegen die russische Wirtschaft. Auf einer Pressekonferenz sagte er: “Ich denke, dass er einfallen wird. Putin muss etwas tun”.

“Es hängt davon ab, was Putin tut. Es ist eine Sache, eine ‘kleine Invasion'”. “Es ist eine Sache, wenn es sich um eine kleine Invasion handelt und wir am Ende darüber streiten, was wir tun und was wir nicht tun sollen”, sagte Biden und ergänzte: “Wenn sie wirklich tun, wozu sie in der Lage sind, wird es eine Katastrophe für Russland sein.” Er drohte: “Wir werden unsere Verbündeten in der NATO definitiv stärken. Die Streitkräfte in Polen und Rumänien werden verstärkt.” “Putin wird die von mir verhängten nie gesehene Sanktionen haben. Russische Banken können nicht mit Dollar handeln.”

“Wenn Russland in die Ukraine einmarschiert, dann wird Russland enorme Potenzialverluste haben, es wird schwer sein, es wird real sein, es wird eine Konsequenz sein”, sagte Biden. “Ich glaube nicht, dass Putin einen umfassenden Krieg will”, gab er zu verstehen, räumte allerdings ein, dass es unter den NATO-Mitgliedern keine Einigkeit gebe.

Biden sprach auch über die Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine in naher Zukunft der NATO beitrete und erklärte: “Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine in naher Zukunft der NATO beitreten wird, ist nicht sehr wahrscheinlich, basierend auf viel mehr Arbeit, die sie in Bezug auf die Demokratie und ein paar andere Dinge tun muss. Und ob die wichtigsten Verbündeten im Westen oder nicht dafür stimmen würden, die Ukraine sofort aufzunehmen”. Er fügte hinzu: “Es gibt also Raum zum Arbeiten, wenn [der russische Präsident Vladimir Putin] das tun will”.

 

Vorgestern warnte das Weiße Haus vor einer “extrem gefährlichen Situation” an der Grenze zur Ukraine, an der es jederzeit zu einer russischen Invasion kommen könne. Pressesprecherin Jen Psaki sagte: “Es ist die Entscheidung von Präsident Putin und den Russen, ob sie schwere wirtschaftliche Konsequenzen erleiden oder nicht.”

Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums sah sogar eine konkrete Gefahr, denn die bevorstehenden gemeinsamen russisch-belarussischen Militärübungen könnten es Russland ermöglichen, die Ukraine von Norden her anzugreifen. “Die Berichte über russische Truppenbewegungen nach Weißrussland, die … angeblich unter der Schirmherrschaft regelmäßig geplanter gemeinsamer Militärübungen stehen, sind besorgniserregend”, betonte sie. “Das Timing ist bemerkenswert und wirft natürlich Bedenken auf, dass Russland beabsichtigen könnte, unter dem Deckmantel gemeinsamer Militärübungen Truppen in Belarus zu stationieren, um die Ukraine möglicherweise von Norden her anzugreifen. Ich glaube, dass die Komplizenschaft von Belarus bei einem solchen Angriff für Weißrussen und vielen innerhalb des Regimes sowie uns und unseren Verbündeten und Partnern völlig inakzeptabel wäre. Und wir haben unsere Bedenken den belarussischen Behörden privat mitgeteilt”, fügte die Beamtin hinzu.

Sie erklärte, dass eine normale Übung eine 42-tägige Vorankündigung benötige, wenn es sich um etwa 9.000 Soldaten handelt, aber bei 13.000 erfordere es internationale Beobachter. “So sieht Normalität aus, was das ist, ist etwas ganz anderes”, bemerkte sie. “In Belarus passieren derzeit viele beunruhigende Dinge. Und es kann keinen Zweifel an seiner Rolle als zunehmend destabilisierender Akteur in der Region geben”, sagte sie und ergänzte: “Die Pläne des russischen Militärs, mehrere Wochen vor einer Militärinvasion mit Aktivitäten zu beginnen, haben wir genau beobachtet, und unserer Einschätzung nach könnte dies jederzeit zwischen Mitte Januar und Mitte Februar geschehen”.

 

Außerdem seien die USA besorgt, dass Entwürfe von Verfassungsänderungen auf die Pläne hindeuten könnten, dass Weißrussland konventionelle und nukleare Waffen von Russland im Land stationieren könnte. “Die vorgeschlagenen Verfassungsänderungen enthalten Formulierungen, die so interpretiert werden könnten, dass sie Russland den Weg ebnen, Streitkräfte auf belarussischem Territorium zu stationieren”, sagte sie und fügte hinzu: “Diese Verfassungsänderungen könnten auf die Pläne von Belarus hindeuten, die Stationierung sowohl konventioneller als auch nuklearer russischer Streitkräfte auf seinem Territorium zuzulassen”.

Vorgestern berichtete die weißrussische Nachrichtenagentur BelTA, dass der Präsident Alexander Lukaschenko bestätigt habe, dass im Februar ein landesweites Verfassungsreferendum stattfinden werde, dazu wurde ein Entwurf der geänderten Verfassung am 27. Dezember veröffentlicht. Die Änderungen werden die Befugnisse des Staatsoberhauptes, der Regierung und des Parlaments klären und die Gesamtbelarussische Volksversammlung erhält zusätzliche Befugnisse.

“Die Diskussion über Atomwaffen in Belarus wurde von Lukaschenko im November begonnen”, sagte die Beamtin und fügte hinzu, dass “wir alle auf solche Äußerungen achten sollten”.

Vorgestern sagte Oleg Voinov, der Chef der Abteilung für internationale militärische Zusammenarbeit des belarussischen Verteidigungsministeriums, bei einem Briefing für Militärattachés, dass vom 10. bis 20. Februar die belarussisch-russischen Übungen Union Resolve 2022 in Weißrussland als Teil einer Inspektion der Streitkräfte stattfinden würden. Trotz der Einwände der NATO werde Russland weiterhin Militärübungen auf seinem Territorium abhalten, hieß es zuvor von Ryabkov.

Und entsprechend teilte eine Geheimdienstbewertung des ukrainischen Verteidigungsministeriums mit, dass Russlands militärische Stationierung nahe der ukrainischen Grenze “fast abgeschlossen” ist. “Die volle Stärke der Landgruppe RF AF [Streitkräfte der Russischen Föderation] in ukrainischer Richtung – [beträgt] über 106.000 Mann. Zusammen mit der See- und Luftkomponente beträgt die Gesamtzahl des Personals über 127.000 Soldaten“, so die Ukrainische Einschätzung. Und entgegen der Behauptung Russlands, man habe kein Militärpersonal in der Ostukraine, sagte die Bewertung, dass 3.000 russische Militärangehörige im Rebellengebiet stationiert sind und mehr als 35.000 Rebellen dort von der russischen Regierung unterstützt würden.

Außerdem würden die Entwicklungen “darauf abzielen, die Fähigkeiten der Vereinigten Staaten einzuschränken”, um “die Sicherheit auf dem europäischen Kontinent zu gewährleisten”. Russland “versucht, die Europäische Union und die NATO zu spalten und zu schwächen”, hieß es weiter.

Am Dienstag veröffentlichten Interviews bemerkte Russlands Botschafter in Minsk, Boris Gryzlov: “Wir sehen, dass der Aufbau von NATO-Streitkräften und -Ressourcen tatsächlich nicht vor unseren Toren halt macht.” Er warnte davor, dass solche Aktionen der NATO und ihrer Partner “natürlich nicht unbemerkt bleiben”.

Aber jenseits des Atlantiks bewegen sich die Dinge. Vorgestern wurde berichtet, dass seit 3 Tagen US-Flugzeuge mögliche Standorte russischer Militärstützpunkte in Venezuela und Kuba patrouillieren. Die Aufklärungsflugzeuge der USA überwachten mögliche Aktivitäten an Orten, an denen russische Atomwaffen installiert werden könnten. Zuvor wurde bekannt, dass Russland sei bereit, Atomraketen näher an den USA zu stationieren.

 

Kommentar: Bedarf es noch eines Kommentars? Wohl eher nicht. Ihr seht ja wohin die Reise geht und eine Änderung ist nicht in Sicht. Die Ereignisse, die jetzt laufen haben das Potential für einen Dritten Weltkrieg. Die jetzige Situation kann uns deshalb viel in die Gegenwart Jeschuas bringen, wenn er kommt, bevor es hier richtig losgeht. Allerdings warten wir auf unseren König Jeschua und nicht auf den großen Knall, jedoch hängen diese höchstwahrscheinlich zusammen. Deshalb lasst uns weiter wachsam beobachten, was hier vor sich geht. Aber bitte ohne Angst, denn Jeschua vollkommende Liebe zu uns treibt alle Angst aus!

Falls du Jeschuas vollkommende Liebe noch nicht kennst, geh heute den Schritt auf ihn zu, denn seine Liebe will auch dich retten!

 

Quellen: tass.com, tass.com, warnews247.gr, warnews247.gr, dailymail.co.uktass.comtass.com, newsbreak.com, rt.com und pravda.ru

24 Gedanken zu „RED ALERT: Während russischer Countdown läuft, laufen auch die Kriegsvorbereitungen

  • 21/01/2022 um 4:24
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    Danke dir Henry Gottes Segen alle unsere Geschwister Gruss Matthäus

    Antwort
    • 22/01/2022 um 13:03
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      “….und es wird sich erheben Königreich gegen Königreich und Ethnie gegen Ethnie.” (Matth.24)
      Russland und Ukraine sind Brüdervölker.

      Antwort
  • 21/01/2022 um 19:03
    Permalink

    Die Russland-Deutschen haben Verständnis für Putin. Er verteidigt sein Land. Es ist die NATO, die Russland seit Jahrzehnten umlagert. Die Russen lehnen viele Dinge ab, die uns hier im Genderwahn verordnet werden. Die sind da ziemlich Vaterlands- und russ. Kultur-liebend. Die wollen so nicht leben mit Ehe für jeden und all den schwerstsündigen Gesetzen.
    Nach meinen Informationen fühlt sich die Mehrheit der Ukrainer zu Russland gehörig. Russisch sprechen alle, englisch dagegen? Bevor die losballern, sind wir weg. Es gibt in der Ukraine viele Geschwister! Das ist schon das rote Pferd.
    Spannend ist, die Fig-Tree-Generationen-Frist ist NOCH NICHT ABGELAUFEN! Eine sehr baldige Abreise ist angesichts all der Kriegsvorbereitungen und dem drohenden Spritzzwang in die Sklaverei mehr und mehr wahrscheinlich.
    Eine Bitte habe ich an Euch, das Missionswerk Heukelbach hat noch die schönen Kalender für 2022. Wegen Corona wurden nicht alle verteilt. Das ist sehr schade. Einfach bestellen, 100 Stk. dann ein paar Häuserblocks in der Nähe aussuchen, wo saubere Briefkästen und lesbare Namen am Eingang sind. Einfach hin und rein. Das geht sehr schnell. Pro Hauseingang 6 – 8 Stk. Alles weitere macht der HERR. Die Vollzahl ist noch nicht erreicht. Jetzt Gas geben! Für EUCH zum SEGEN!
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    Antwort
    • 21/01/2022 um 21:32
      Permalink

      Hallo ihr lieben,
      Es wird bei diesen Spannungen von dem roten Pferd gesprochen. Man beachte aber das vor dem roten Pferd das weiße Pferd kommt, welcher meiner Ansicht der AC ist und ziemlich erfolgreich die enttäuschten Menschen einsammelt, die in Angst und Depression sind. Das ist der Moment wenn sie ständig vom Frieden und Sicherheit reden werden. Danach erst kommt das Verderben, welchen sie nicht entfliehen werden. Meiner Einschätzung nach wird dieser Konflikt bewusst aufgeheizt, evtl. mit ein paar gefährlichen Gefechten, vielleicht auch ein kleiner Krieg. Diese Situation wird dann ausgenutzt, um einen Weltenretter, einen Helden, einen Übermenschen zu präsentieren, der die Welt zu ihrem Glück führen soll, der auch Konflikte entschärft. Danach erst kommt es zum 3.Weltkrieg, der AC sitzt dann aber schon im Sattel.

      Hier noch ein link, der für manche interessant sein könnte. https://uncutnews.ch/der-plan-uns-fuer-das-sklavensystem-der-neuen-weltordnung-zu-markieren-interview-mit-dr-vladimir-zelenko/

      Es geht auch um “C” und die Injektion.
      Aber bitte keinen Krieg im Forum deshalb anfangen.

      Der Friede Gottes sei mit euch

      Antwort
      • 21/01/2022 um 23:18
        Permalink

        … ich sehe das auch so ! Ich habe auch das Gefühl, dass das alles zum Plan dazugehört ! Alles was in den Medien gesendet wird.. das hat System u gehört mit dazu !
        Alles LIEBE

        Antwort
      • 22/01/2022 um 9:31
        Permalink

        Das sehe ich auch so. Zuerst kommt der weisse Reiter und der wird die Menschen täuschen als falscher Welterretter….also somit der AC.
        Was wir sehen sind all die Vorbereitungen für die Grosse Trübsal. Wie bei einer Schwangerschaft und Geburt; man beginnt in der Regel gewisse Dinge anzuschaffen bevor das Kind da ist. Das System muss also zum grössten Teil bereits stehen und dafür wurde diese Plandemie „ins Leben gerufen“. Und wenn ich wenn Umfeld so anschaue, ist der satanische Plan bisher aufgegangen. Viele Menschen werden später ohne zu fragen, das Malzeichen des Tieres annehmen.
        Aber unser Allmächtiger Gott und Jesus unser Herr sind trotz allem „in control“ und bald dürfen wir Jesus sehen.

        Antwort
      • 22/01/2022 um 19:39
        Permalink

        Shalom zusammen
        Das sehe ich auch so und habe es schon vermutet…. aber keiner will es hören….sie sind verblendet und laufen Gefahr!
        Der Reiter auf dem weißen Pferd mit dem Bogen erhielt eine Krone um zu siegen…. der ist schon da.
        LG

        Antwort
        • 22/01/2022 um 22:27
          Permalink

          Hallo Isabella
          Der weisse Reiter kann noch nicht da sein da er erst in der Trübsal kommt und die ist noch nicht da
          LG Gudi

          Antwort
          • 23/01/2022 um 12:38
            Permalink

            Das sehe ich auch so, jedoch kriegen wir die Vorbereitungen mit. Sobald wir weg sind, wird er auf die Weltbühne treten und die Menschen verblenden und täuschen….er wird mit dem Meisten ein leichtes Spiel haben.

            Antwort
        • 23/01/2022 um 16:47
          Permalink

          Die 4 Reiter kommen erst NACH unserer Evakuierung! Mr. Global steht bestimmt in den Startlöchern. Das plötzliche Verschwinden Hunderter Millionen von Christen löst ein Chaos aus. Hierbei kommt er zur Macht.
          Satan weiß, dass wir entrückt werden. Er wartet darauf! Er kann den Great-Reset-Knopf erst drücken, wenn wir weg sind! Christen werden das nicht hier auf Erden erleben.
          Robert Breaker bringt es auf den Punkt: The End of the Church Age : The Great Reset
          https://youtu.be/DaQv3FmnxWE

          Antwort
  • 21/01/2022 um 22:02
    Permalink

    Hallo zusammen
    Das rote Pferd hat mich jetzt auch etwas Irritiert da das weisse Pferd vorher kommt. Und vorallem kommt es auch erst in der Trübsal die wohl sehr Bald beginnt
    Sollte es zu einem wenn auch kurzem Krieg jetzt kommen so sagte es Amir auch kommt danach der Falsche Friedefürst (das weisse Pferd) dann erst das rote Pferd Und wir dürften dann in Kürze hier weg sein
    LG Gudi

    Antwort
    • 22/01/2022 um 11:07
      Permalink

      Hallo Ihr Lieben,
      Ihr habt Recht, so verstehen wir den Ablauf der Geschehnisse für den Beginn der Trübsalzeit.
      Gerade haben wir die Erfahrung hinter uns, dass Jesus nicht am letzten Posaunenfest zurück gekommen ist, wie erwartet. Alle haben es gesagt, auch Amir. Nun versuchen wir, es zeitlich noch irgendwie hin zu bekommen und haben die unterschiedlichen Vorstellungen, damit es noch passt, mit Geburtswehen davor und die Generation könnte auch noch verlängert werden.
      Ich sage nicht, dass das alles falsch ist! Ich stelle nur fest. Noch sind wir in der Zeit. Noch.
      Gibt es einen anderen Ansatz für den Fall, wenn auch diese Zeit vorüber geht?
      Gottes Wort ist wahr, aber evtl. müssen wir demütig genug sein uns zu korregieten.

      Wenn wir davon ausgehen, dass es sich bei den 4 Pferden nicht so sehr, oder evtl. auch gar nicht, um Personen handelt, die auf den Pferden sitzen sondern um zeitliche Ereignisse, wie Friede – Krieg – Hunger – Tot – könnte Hirte Recht haben und wir haben dann das 1. Pferd bereits bald hinter uns. Der AC könnte dann jeder Zeit erscheinen. D.h. die Trübsal könnte später beginnen. Evtl müssen wir uns von einem Muster trennen und nicht so sehr von dem Ablauf selbst.
      Was ich hier schreibe ist nicht in Stein gemeißelt, Aber die Geschichte zeigt, dass es selbst bei den Schriftgelehrten und sogar bei den engsten Jüngern Jesu sehr wohl gefestigte Gedankmuster gab, die sich aber alle als falsch erwiesen.

      Antwort
      • 22/01/2022 um 13:21
        Permalink

        oh je, ich habe da einige Tasten verwechselt. Es muss natürlich ….”uns zu korrigieren heißen.”
        Bei der Gelegenheit habe ich noch ein Argument gefunden zu dem 1. Reiter.
        Wenn ich mir die heutige Weltlage betrachte, könnte auch der 1. Reiter nur für ein System stehen, bevor der AC einen Namen bekommt. Dieser “Reiter” bekommt nämlich den Kranz bevor er auszieht von Sieg zu Sieg.
        Die Zeit die Jesus in Matth.24 beschreibt, ist ja die einer Drangsal wie sie nie war. Und genau das haben wir bereits. In der Geschichte der Menschheit hat es das noch nie gegeben. Die ganze Erde steht unter einem einzigen Befehl. Dank Corona. D.h. die Trübsal hat angefangen.
        Bitte steinigt mich nicht! 🙂

        Antwort
        • 22/01/2022 um 13:58
          Permalink

          Liebe Ann,daswerden wir sicher nicht tun!!
          Wir brauchen dich doch,du bist ein kostbarer Teil im Leib Jesu.
          Danke für deine Kommentare und auch die der anderen.
          Auch gerade über die Russlanddeutschen ,das sehe ich auch so.
          Freunde von mir kommen daher.
          Wir sind eine lebendige Braut,auf der ganzen Erde verteilt.
          Bald werden wir uns zusammen beim Hochzeitsmahl sehen!!!!
          Der Herr segne euch
          Ralf

          Antwort
        • 22/01/2022 um 19:17
          Permalink

          …. Gedanke:… und wenn die Trübsal Mi “C” angefangen hat, hätten wir von den ersten 3 1/2Jahren rechnerisch nun 2 Jahre um. Das würde bedeuten, dass in 1 1/2Jahren das Malzeichen käme, die große Trübsal dann käme. Da Jesu Braut nicht zum Zorn bestimmt ist, könnten wir, trotzdem auch im Hinblick auf die Feigenbaum Generation, die noch passt, bis in 1 1/2Jahren auf jeden Fall entrückt sein….
          Auch nur ein “Gedankenspiel” zu Annes Gedanken

          Antwort
  • 22/01/2022 um 20:02
    Permalink

    Hallo Ihr Lieben,
    zur Erinnerung – die Trübsal dauert 7 Jahre. Die himmlische Hochzeit ebenso – Jesus holt die Braut VOR der Trübsal ab und wir feiern mit IHM 7 Jahre. Er erzählt es so den Jüngern am Bsp. des jüdischen Hochzeitsrituals.
    Die Trübsal hat noch nicht angefangen, der Reiter auf dem weißen Pferd ist nicht C sonder der AC und er hat einen Bogen, aber keine Pfeile. D. h. er siegt ohne Kampf.
    Er kommt erst, wenn wir mit dem hl. Geist weg sind.
    Davon bin ich überzeugt – s. a. der Film „Before The Wrath“. Es heißt VOR dem Zorn.
    Dafür spricht auch das „Komm herauf“ für Johannes – er beschreibt dann aus der Himmelsperspektive die weiteren Geschehnisse.
    Seid doch nicht immer wieder so verunsichert.
    Shalom
    Andrea

    Antwort
    • 22/01/2022 um 21:31
      Permalink

      Mir kommt hin und wieder der Gedanke ob vielleicht mit “vor dem Zorn bewahrt” die Zornschalengerichte gemeint sind. Was meint ihr?

      Antwort
      • 22/01/2022 um 22:18
        Permalink

        …das denken viele weil dort vom Zorn die Rede ist. Es handelt sich aber um den Rest der Zorngerichte (die letzten Gerichte) von denen, die schon vorausgegangen sind. Das wird beim Lesen der Offenbarung auch deutlich. Der Zorn gilt für die gesamte Trübsalzeit. Sie steigert sich aber in ihrer Erfüllung.

        Antwort
        • 22/01/2022 um 22:33
          Permalink

          Ja das stimmt eigentlich, liebe Anne, der Zorn erstreckt sich über die ganze Trübsalzeit.

          Antwort
      • 22/01/2022 um 22:24
        Permalink

        Liebe Monika
        Dieser Gedanke ist sehr interessant! Vielen Dank fürs Teilen.

        Antwort
  • 22/01/2022 um 21:41
    Permalink

    Hallo zusammen
    Mit ist Aufgefallen das einige hier schon von den Pferden reden .Das kann noch nicht sein da sie erst in der Trübsal loslaufen. Die Trübsal hat noch nicht begonnen da der 7 Jährige Friedenvertrag noch nicht unterschrieben wurde und er kann erst unterschrieben werden wenn der der den AC aufhält aus dem Weg ist
    Denn wir die Gemeinde die Gläubigen an Jesus sind nicht für den Zorn und das Gericht bestimmt
    LG Gudi

    Antwort
  • 22/01/2022 um 23:14
    Permalink

    Liebe Geschwister,
    bitte bedenkt, dass die Trübsal die 70. Jahrwoche ist. D.h. das Gottes Heilshandeln sich wieder voll auf Israel konzentriert. Der Einschub zwischen der 69. Woche und der 70. Woche ist die Gnadenzeit/Gemeindezeitalter. Auch sollte man beachten, dass die 24 Ältesten, welche die Gemeinde in Offb. repräsentiert, zum Zeitpunkt der vier Reiter schon im Himmel ist (Kap.6). Auch bekommt die Gemeinde die Verheißung vor der Stunde der Versuchung bewahrt zu werden (Offb.3,10). Lasst euch nicht von den aktuellen Nachrichten verwirren, als ob der Tag des Herrn schon da wäre.
    LG Ed

    Antwort
    • 25/01/2022 um 10:04
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      Gut erklärt Ed, vielen Dank. Was ich jeweils noch sage ist, dass die zwei Zeugen und die 144’000 Versiegelten auch noch nicht da sind, deshalb sind wir def. nicht in der Trübsal.

      Die Gemeinde war in den 483 Jahren nicht anwesend und das Gemeindezeitalter wurde eingeschoben. Somit sind wir auch die letzten 7 Jahre nicht hier, sondern bei Jesus.

      Antwort

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