RED ALERT: Vulkanausbruch auf La Palma könnte Mega-Tsunami auslösen

nach vielen Erdbeben fängt auf La Palma der Vulkanausbruch an
Aufnahmen vom Ausbruch
schon 2008 berichtete BBC über die Gefahr eines Mega-Tsunamis (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Wie kein anderes Jahr zuvor ist 2021 von zahlreichen Naturkatastrophen und anderen außergewöhnlichen Ereignissen gekennzeichnet. Zu ihnen zählen viele heftige Erdbeben, schlimme globale Überschwemmungen und verheerende Waldbrände. In der Türkei brachen plötzlich zahlreiche Waldbrände aus, die zeitlich mit der Ausgrabung des Zeustempels und dem Meteoriten über Izmir auftraten. Aber auch andere bizarre Zeichen waren in diesem Jahr zu beobachten, wie das wohl außergewöhnlichste Pessach aller Zeiten, das mit der spektakulären Mumienparade, der liegengebliebenen Ever Given im Suezkanal an der Stelle, wo die Israeliten bei ihrem Auszug aus Ägypten gelagert haben sollen und einem mysteriösen Mann an der Westmauer des Tempelbergs, den man als “Messias” bezeichnete, begleitet wurde. Zu jährlichen Sonnenfinsternis im Juni trat das Zeichen von Jona und Noach genau 40 Tage vor Tisha B’Av auf. An diesem Tag gedachte das jüdische Volk der Zerstörung der beiden Tempel und anderer Katastrophen. Kurz vor dem Trauertag wuchs Gottes Name an der Mauer des Tempelbergs unweit des Goldenen Tores, durch das der Messias einziehen soll. Auch die beiden Raketenstarts der Milliardäre, die in Zusammenhang mit Tischa B’Av stehen, waren sehr bemerkenswert. Zu all dem könnte sich jetzt eine weitere Katastrophe gesellen, die 4 Kontinente betreffen würde. Auf La Palma ist der Vulkanrücken Cumbre Vieja ausgebrochen und schürt die Angst vor einem Mega-Tsunami.

Mit dem 11. September begannen zahlreiche Erdbeben auf der kanarischen Insel La Palma einen Vulkanausbruch anzukündigen. Seit diesem Tag wurden dort 22.000 Beben gemessen, die als Erdbebenschwärme bezeichnet werden und gewöhnlich einem Ausbruch vorausgehen. Am letzten Sonntag begann der Ausbruch des Cumbre Vieja, der seit dem anhält. Neben der Gefahr für die Bewohner La Palmas sehen Wissenschaftler noch eine viel größere Gefahr unter dem Wasser vor der Inselkette, die Hunderte Meter hohe Wellen in den Atlantischen Ozean verursachen könnte.

Der Cumbre Vieja, der auf der fünftgrößten Insel der Vulkankette 100km vor der Küste Marokkos ist, brach das letzte Mal 1971 aus. Im Jahr 1949 kam es ebenfalls zu einem Ausbruch, der Veränderungen verursachte, die laut einigen Wissenschaftlern die gesamte Struktur des Vulkans gefährden.

Um die Jahrtausendwende waren es Dr. Simon Day und seine Kollegen vom University College London, die erstmals Alarm auslösten. Ein paar Jahre später folgte der verheerende Tsunami vom 26. Dezember 2004 ausgelöst durch ein Erdbeben der Stärke 9,1 auf der Richterskala.

Day arbeitete im Jahr 2001 mit Dr. Steven N. Ward von der University of California zusammen und erstellte mit ihm eine Studie, die das zerstörerische Potenzial des Cumbre Vieja analysierte. Seine Forschung aus dem Jahr zuvor hatte ergeben, dass jeder kommende Ausbruch des Cumbre Vieja einen riesigen Teil der Insel La Palma ablösen könnte.

Weitere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die katastrophalen Folgen, die Day und Ward voraussagten, milder sein würden, als die beiden schätzten. Allerdings bestehe das Risiko eines großen Erdrutsches im Falle eines Ausbruchs noch immer, weil nach dem Ausbruch von 1949 Risse an der Oberfläche gefunden wurden. Diese wurden in einer späteren Studie von Day und Ward als “unheilvoll” beschrieben, da diese Brüche der Beweis für eine Ablösung unter der Oberfläche wären.

Day stellte fest, dass sollte es zu einem Abbruch infolge eines erneuten Vulkanausbruchs kommen, zwischen 150 und 500 Kubikkilometer Gestein mit 100 Metern pro Sekunde in den Ozean rutschen könnten. Wellen von Hunderten von Metern würden aus dieser immensen Kraft resultieren und sich über den Atlantik ausbreiten, bis sie mit bis zu 25 Metern Höhe auf die Küste Amerikas treffen.

Wie die beiden Forscher feststellten, gibt es keine historischen Berichte über einen Mega-Tsunami, der durch den seitlichen Zusammenbruch eines ozeanischen Vulkans verursacht wurde. Geologische Auszeichnungen zeigten allerdings, dass dies bereits passiert sein muss. Und wieder passieren könnte.

Days und Wards Ergebnisse aus dem Jahr 2001 zeigen, wie die Wellen von La Palma ausstrahlen und weit verbreitete Verwüstung auf 4 Kontinenten anrichten könnten. Durch die gewaltigen Mengen an Gestein und Erde, die in den Ozean krachen, würde sich ein riesiger Wasserdom mit einer Höhe von bis zu 900m bilden. 5 Minuten später wäre die Welle mit einer Höhe von 500m bereits 50km von La Palma entfernt. Nach 10 Minuten würde eine Welle mit mehreren hundert Metern auf die die westlichen Inseln der Kanaren stürzen. Auch die östlichen Inseln der Kanaren und das afrikanische Festland würden innerhalb von 15 bis 60 Minuten von Wellen zwischen 50 und 100m getroffen werden, die katastrophale Verwüstungen anrichten und viele Menschenleben kosten würden.

Im Richtung Westen würden die Wellen nach 500km immer noch eine Höhe von 60m haben. Sobald 3 Stunden nach dem Erdrutsch vergangen wären, würde sich der lange Bogen wieder umdrehen und Europa treffen. Spanien und England würden Wellenhöhen von 5 bis 7m erleben. Wenn die Wellen schließlich die nordamerikanische Küste bei Neufundland treffen würden, hätten sie immer noch eine Höhe von 10m, während Brasilien und andere Regionen des nördlichen Südamerikas von 15 bis 20m hohen Wellen getroffen werden würde.

9 Stunden nach dem Ereignis würde Florida getroffen, von Wellen, die “in einem Dutzend Zyklen oder mehr paradieren”, wie Day und Ward schätzen und bis zu 25m Höhe hätten. Weil Florida tief liegt, würden diese bis tief ins Landesinnere eindringen.

2001 sagte Dr. Day: “Der Einsturz wird während einer zukünftigen Eruption nach Tagen oder Wochen vorhergehender Deformationen und Erdbeben auftreten. Ein effektives Erbebenbeobachtungssystem würde eine fortschrittliche Warnung eines möglichen Zusammenbruchs liefern und dem frühen Notfallmanagement ein wertvolles Zeitfenster zum Planen und Reagieren geben.” Er fügte hinzu: “Eruptionen des Cumbre Vieja treten in Abständen von Jahrzehnten bis zu einem Jahrhundert oder so auf, und es kann eine Reihe von Eruptionen vor ihrem Zusammenbruch geben”.

“Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs von Jahr zu Jahr gering ist, wäre der daraus resultierende Tsunami eine große Katastrophe mit indirekten Auswirkungen auf der ganzen Welt. Cumbre Vieja muss genau auf Anzeichen einer bevorstehenden vulkanischen Aktivität und auf die Verformung, die dem Zusammenbruch vorausgehen würde, überwacht werden”, schlussfolgerte Day.

Der auf Erdrutsche spezialisierte Wissenschaftler Gary McMurty sagte im gleichen Jahr, dass die ursprünglichen Ergebnisse von Ward und Day keine Panik auslösen sollten. Er erklärte: “Diese Ereignisse sind sehr selten und sollten niemanden beunruhigen, der eine Lebensdauer von weniger als hundert Jahren hat”.

 

Sollte es tatsächlich zu einem gewaltigen Erdrutsch mit anschließendem Mega-Tsunami kommen, so wäre dies für die USA auch aus einem anderen Grund katastrophal, denn 3 der 5 Tsunami-Warnbojen vor der US-Ostküste sind offline, manche seit über einem Monat, und eine weitere ist defekt. Somit bleibt den USA nur, eine Boje als Frühwarninstrument, die vor einem Tsunami aus Richtung La Palma warnen würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Amerikaner von einem Tsunami überrascht werden könnten, ist deshalb hoch.

Jedoch gibt es auch noch einen Vulkan in der Nähe der USA, der scheinbar kurz vor einem größeren Ausbruch steht, denn Beamte haben jetzt auf Alarmstufe Rot erhöht. Laut dem Alaska Volcano Observatory (AVO) haben die Ascheemissionen aus der anhaltenden Eruption auf der Insel Semisopochnoi an Häufigkeit und Intensität zugenommen. Satellitenbilder zeigen eine Aschewolke mit geschätzter Höhe von über 4,5km über dem Meeresspiegel. “Im Laufe des Tages wurden Explosionen beobachtet und heute Nachmittag wurden in Satellitendaten erhöhte Schwefeldioxid-Gasemissionen beobachtet”, warnt das AVO gestern. “Diese Beobachtungen stellen eine Zunahme der eruptiven Aktivität dar und der Aviation-Farbcode und die Vulkanwarnstufe werden auf RED / WARNING erhöht.” Zuvor hatte das AVO die Code-/Alarmstufe für Semisopochnoi auf “ORANGE / WATCH”.

Semisopochnoi ist der östlichste Landesteil in den USA und Nordamerikas und nur 15 km westlich des 180. Meridians in Alaska. Semisopochnoi gehört zu den Aleuten, einer Kette bestehend aus 14 großen vulkanischen Inseln und 55 kleineren anderen Inseln. Insgesamt befinden sich dort 57 Vulkane, die den nördlichsten Teil des Pazifischen Feuerrings bilden.

Der Feuerring, welcher sich am Rande des Pazifischen Ozeans befindet, ist ein Gebiet, in dem viele Vulkanausbrüche und Erdbeben auftreten, weil dort die Erdplatten aufeinanderstoßen. Dadurch kommt es zu starker seismischer Aktivität, die den Feuerring berühmt macht.

Semisopochnoi wird von lokalen seismischen und Infraschallsensoren, Satellitendaten, regionalem Infraschall- und Blitzerkennungsinstrumenten überwacht und Stand gestern gab es noch keine Tsunami-Warnung. In Alaska sind Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Tsunamis nicht selten. Ende Juli kam es zu einem Erdbeben der Stärke 8,2 auf der Richterskala, das viele Tsunami-Warnungen nach sich zog. Die Befürchtung der Wissenschaftler ist, dass jede explosive Eruption an einem der Vulkane des Bundesstaates eine Erdbeben- und/oder Tsunami-Bedrohung für Alaska und darüber hinaus auslösen könnte, weshalb man sie genau überwacht.

 

Kommentar: Leute, es sind echt verrückte Zeiten. Lasst uns La Palma lieber im Auge behalten und einen Mega-Tsunami nicht ausschließen. Nach wie vor ist der Vulkanrücken aktiv und wer weiß, was in den nächsten Stunden und Tagen noch passieren wird. Die Nachrichten werden insgesamt immer apokalyptischer und wir sehen ganz deutlich, wie die kommende Trübsal ihre Schatten vorauswirft. Erst vor 4 Tagen ging über Virginia ein Feuerball nieder, der laute Explosionen verursachte. Die Dinge entwickeln sich jetzt so schnell, dass Nachrichten veraltet sind, bevor sie berichtet werden. Wir sehen ganz deutlich, dass die Geburtswehen für das Kommen Jeschuas in den letzten wenigen Monaten ganz massiv zugenommen haben. Wir sollten lieber mit ihm rechnen, auch wenn wir nicht ganz genau sagen können, wann er wirklich kommt. Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Tagen noch mehr krasse Dinge geschehen werden und ich hab auch noch ein paar Nachrichten in der Pipeline. Wie gesagt, es geht jetzt rasend schnell.

Die Frage ist, wann der Punkt erreicht ist, an dem Jeschua kommen muss, wir steuern mit hoher Geschwindigkeit darauf zu. Wenn du zu Jeschua gehörst, sprich ihn als Erlöser angenommen hast, braucht dir diese Entwicklung keine Angst zu machen, ganz im Gegenteil. So sehr wir uns auch ein normales Leben zurückwünschen, es wird nicht wiederkommen, dafür erwartet uns aber ein übernatürliches Leben, das Jeschua uns gibt, sobald er kommt. Dadurch, das wir erlöst sind, kann er unseren Körper verwandeln, wenn er kommt und wir werden dann zusammen mit ihm ins Haus des Vaters gehen, um zu feiern.

Danach wird hier für 7 Jahre die Hölle auf Erden los sein, das ist zumindest die Beschreibung, die es am besten trifft. Noch ist Zeit, dem zu entgehen, noch ist die Zeit, in der wir Jeschua nur annehmen müssen, um gerettet zu werden, noch kostet es uns nur unseren Stolz und nicht unseren Kopf.

Geh heute den entscheidenden Schritt auf ihn zu!

 

Quellen: nzherald.co.nz, halturnerradioshow.com und weatherboy.com

3 Gedanken zu „RED ALERT: Vulkanausbruch auf La Palma könnte Mega-Tsunami auslösen

  • 22/09/2021 um 12:49
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    Egal, ob jetzt dieses Ereignis das hier prophezeite ist oder nicht: Wir können nur staunen, wie auch solch ein Szenario präzise in der Bibel beschrieben wird.

    Offbrg. 8 Vers 8:
    8 Und der zweite Engel posaunte: Und ⟨etwas⟩ wie ein großer feuerflammender Berg wurde ins Meer geworfen; und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut. 9 Und es starb der dritte Teil der Geschöpfe im Meer, die Leben hatten, und der dritte Teil der Schiffe wurde zerstört.

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    • 22/09/2021 um 20:59
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      Ich betrachte das alles als eine Warnung vom Himmel. Gott möchte das Verderben ja nicht. Er hat immer vorher gewarnt. Leider haben es die Menschen meistens ignoriert, so daß die Dinge dann ihren Lauf nehmen müssen. Buße ist leider ein Unwort, selbst in vielen Kirchen geworden.

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  • 24/09/2021 um 20:33
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    Seid bereit Geschwister Jesus Christus kommt…Bleibt Wachsam Nüchtern und in voller Hoffnung Gruss Matthäus

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