RED ALERT: USA senden Tausende Militärangehörige an ukrainische Frontlinie und Russland testet mehrere Zirkon-Hyperschallraketen gleichzeitig

diese Aufnahmen sollen russische Gefechtsübungen mit scharfer Munition an Heiligabend und Truppenbewegungen zeigen (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Auch wenn Anfang nächsten Jahres Verhandlungen zwischen den USA und Russland wegen der Ukrainekrise stattfinden sollen, so steigt die Spannung derzeit immer mehr. Dass es zwischen Russland und den USA richtig knallen könnte, war schon Anfang des Jahres sichtbar, als innerhalb der USA vor einem nuklearen oder EMP-Angriff gewarnt wurde. Die Spannungen zwischen den beiden Nationen wurden im Sommer sichtbar, als Russland auf die US-Militärübung im Schwarzen Meer mit der riesigen Militärübung mit Weißrussland antwortete. Diese beiden Übungen schienen bezeichnend, denn die Ukraine, die in der Region liegt wird seit dem immer mehr zum Funken, der einen Krieg entzünden könnte. Der Anti-Satelliten-Waffentest, den Russland im November durchführte machte die USA nervös, erst recht als die Warnung alle NATO-Satelliten zu zerstören nachgeschickt wurde. Noch bedenklicher wurde es, als Russland die Massenproduktion der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen ankündigte. Um die totale Eskalation zu verhindern kam es Anfang Dezember zu einem Videogespräch zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Vladimir Putin. Da die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht ausschlossen, trug das Gespräch offensichtlich nicht zur Eskalation bei. Auch Russland kündigte an, dass die Stationierung von Nuklearraketen in Europa notwendig sein könnte und sprach von einer nukleare Antwort auf die Pläne der NATO. Um den Worten mehr Gewicht zu verleihen, führte Russland Militärübungen durch, testete eine Zirkon-Hyperschallrakete und kündigte die “Satan-2” an. Russland sprach auch davon, dass der Dritte Weltkrieg im Cyberspace schon begonnen hätte. Westliche Geheimdienste warnten davor, dass Russlands Invasion in die Ukraine schon zu Weihnachten beginnen könne. Russland sagte, dass es sich durch das Verhalten der NATO nicht weiter zurückziehen könne und auf einen Atomkrieg vorbereite. Auch die Ukraine warnte, dass Russland einen großangelegten Nuklearschlag planen und sich auf die Invasion vorbereiten könnte. Als Putin bei seiner Pressekonferenz am 23. Dezember zu dem Konflikt gefragt wurde, machte er dem Westen viele Vorwürfe. Nun wurde bekannt, dass die USA Tausende Angehörige ihres Militärs in die Ukraine schicken und Russland mehrere Zirkon-Raketen gleichzeitig testete. Trotz dieser massiv zunehmenden Spannungen soll es im neuen Jahr Gespräche geben.

Russland behauptete, dass bis zu 10.000 westliche Militärausbilder in die Ukraine gesandt wurden, um dort die Soldaten auszubilden ihre Kämpfe im Donbass zu unterstützen. Unter den Ausbildern sollen sich auch 4.000 Amerikaner befinden. Das russische Außenministerium wirft dem Westen vor, die Ukraine in einen ausgewachsenen Konflikt getrieben zu haben.

Die Sprecherin des Außenministeriums Maria Zakharova sagte während eines Briefings am Freitag, dass die Anwesenheit von ausländischem Militärpersonal ein Zeichen dafür ist, dass die Ukraine eine konfrontative Lösung für die anhaltende Pattsituation vorbereitet. Dabei gehe es auch um die beiden selbsternannten abtrünnigen Republiken in der östlichen Donbass-Region.

“Je mehr Ausbilder es gibt, desto größer ist das Militärbudget der Ukraine”, sagte sie. “Je mehr Waffen sie dorthin bringen, desto häufiger hören wir Explosionen, nicht nur an der Kontaktlinie, sondern auch direkt in der Nähe der zivilen Infrastruktur.”

Die Behauptungen, dass ausländische Ausbilder in der Ukraine seien, um russische Aggressionen abzuschrecken, sind laut Zakharova “eine Lüge” und “nicht nur Heuchelei oder Doppelmoral – dies ist eine Kombination aus Blasphemie und Hohn.”

Sie warf der Ukraine und ihre Partnern aus dem Westen vor, die Anwesenheit der Ausbilder unaufrichtig mit der Verteidigung und Eindämmung der russischen Aggression zu rechtfertigen. Diese Erklärung nannte sie eine “Lüge” und sagte, dass die ausländischen Trainer “direkt verantwortlich für die Ereignisse sind, die sich vor unsere Augen im Donbass abspielen.”

“Anstatt den seit acht Jahren andauernden Bürgerkrieg zu beenden, scheint Kiew sich auf eine energische Lösung der Probleme im Donbass vorzubereiten” , ergänzte die Sprecherin und wies auch Äußerungen ukrainischer Beamter zurück, in denen sie darauf bestanden, dass sie versuchen würden, die Situation als “falsch klingend” zu deeskalieren.

Im Jahr 2014 begann der Konflikt in den ukrainischen Regionen Donezk und Lugansk, nachdem sich diese von der Ukraine abspalteten und für selbstständig erklärten. Gewaltsame Straßenkämpfe brachen aus, die zur Absetzung des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch führten. Seine Regierung hatte starke Verbindungen mit Russland. Die Ukraine hat Russland vorgeworfen, dass es versucht hätte einen Bürgerkrieg zu schüren und mit den Rebellen zusammengearbeitet hätte. Russland wies die Vorwürfe zurück.

Um den Krieg im Donbass zu beenden, unterzeichneten Russland und die Ukraine 2014 und 2015, die Minsker Abkommen. Trotz Unterzeichnung ist dieses Abkommen bisher nicht in Kraft getreten. Russland hat dafür die Ukraine verantwortlich gemacht, weil sie ihren Teil der Abmachung nicht eingehalten hätte. Die ukrainische Regierung habe sich geweigert, mit den Separatisten zu verhandeln.

Verhandlungen stehen nun jedenfalls erstmal zwischen Russland auf der einen und den USA und der NATO auf der anderen Seite an. Dazu hatte das russische Außenministerium eine Liste mit Sicherheitsvorschlägen vorgelegt. Die USA haben sich eine Woche später bereit erklärt zu verhandeln.

Im Januar können sich Regierungsvertreter der USA mit Russland zu Gesprächen zusammensetzen, um über die vorgeschlagene Liste der Sicherheitsgarantien zu sprechen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit.

Das russische Außenministerium hatte in der letzten Woche die Vorschläge in Form von 2 Vertragsentwürfen vorgelegt. Diese Dokumente enthielten die von Russland erwarteten Sicherheitsgarantien. Dazu gehörte auch die Forderung, dass sich die NATO nicht auf Staaten der ehemaligen Sowjetunion ausdehnen dürfe. In Russland wird häufig angenommen, dass die NATO das Land in die Irre geführt hätte, und Russland deshalb nun eine rechtsverbindliche Vereinbarung auf dem Papier haben wolle. Die Entwürfe beinhalten auch die Stationierung von Truppen, militärischem Gerät und Waffen in der Nähe der russischen Grenze.

Auch aus den USA wurde von einem ungenannten hochrangigen Beamter des Weißen Hauses bestätigt, dass es im nächsten Jahr Gespräche mit russischen Beamten geben solle. “Die USA sind bereit, bereits Anfang Januar über mehrere Kanäle diplomatisch zu agieren”, erklärte er. “Natürlich gibt es einige Vorschläge, denen wir nie zustimmen werden, und ich denke, die Russen wissen das wahrscheinlich auf einer gewissen Ebene. Wir glauben, dass es noch andere Bereiche gibt, in denen wir möglicherweise erkunden können, was möglich ist.”

Die USA seien aber nicht bereit, die Verhandlungen in der Öffentlichkeit zu führen. Ein mögliches Abkommen mit Russland solle hinter geschlossenen Türen verhandelt werden.

“Es erscheint uns nicht konstruktiv oder [die] Art und Weise, wie Fortschritte in solchen diplomatischen Gesprächen in der Vergangenheit gemacht wurden. Wir werden nicht auf jeden Vorschlag oder Kommentar reagieren, der gemacht wird, auch nicht vom russischen Präsidenten”, sagte der Beamte, bevor er feststellte, dass die USA auch seine “eigenen Bedenken” auf den Tisch legen müssten.

Der Pressesprechers Putins Dmitri Peskow teilte mit, dass nächstes Jahr ein hochrangiges Treffen zu Sicherheitsgarantien in Genf stattfinden könne, wo Russland durch seinen stellvertretenden Außenminister Sergej Ryabkov vertreten sein würde. Dieser sagte in einem Interview, welches am Donnerstag veröffentlicht wurde, dass Russland keine Vorbedingungen von den USA akzeptieren werde. Zuerst würde über Russlands Vorschläge gesprochen werden.

“Wir möchten, dass die Vereinbarungen, die wir zu Papier bringen, zeitnah formalisiert werden, damit sie die Form von vertraglichen Vereinbarungen annehmen”, sagte Ryabkov.

Doch es ist noch einige Zeit bis zu den Verhandlungen und derzeit ist die Lage um die Ukraine sehr angespannt. Am Donnerstag testete Russland mehrere der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen gleichzeitig. Diese sind laut Putin “unbesiegbar”. Genau eine Woche vorher hatte Russland eine einzelne Zirkon getestet

Putin teilte diese Woche Donnerstag mit, dass die Tests mit den gleichzeitig angefeuerten Zirkons in der Nacht erfolgt seien und “erfolgreich und fehlerfrei” verlaufen wären. Für Russland sei dies “ein großes Ereignis und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der russischen Sicherheit und zur Verbesserung seiner Verteidigungskapazitäten”, fügte Putin hinzu.

Auch Ende November hatte der Kreml den Test  einer Zirkon bekannt gegeben. Das sagte die Armee, dass die Fregatte Admiral Gorschkow eine Zirkon auf ein Ziel in arktischen Gewässern abfeuert habe. Dass das über 400km entfernte Ziel “zerstört” worden sei, wurde der Abschuss “als erfolgreich anerkannt”.

Im Februar 2019 hatte Putin die Arbeit an der Zirkon angekündigt. Nach damaligen Angaben hätte sie eine Reichweite von 1.000km und könne die 9-fache Schallgeschwindigkeit (11.113,2km/h) erreichen. Im Oktober 2020 kam es zum ersten Test. Auch wenn es inzwischen mehrere Tests gab, so war die Meldung vom letzten Donnerstag die erste, bei der vom gleichzeitigen Abschuss mehrerer Zirkons berichtet wurde.

Hyperschallwaffen gelten als nächste Stufe in der militärischen Entwicklung. Mit einer Geschwindigkeit von mindestens 5-facher Schallgeschwindigkeit (6.174km/h) sind die Raketen im Flug manövrierfähig, deshalb sind sie für die bisherige Luftabwehr nur schwer auszumachen und abzufangen. Russland, China und die USA liefern sich einen Wettlauf in der Entwicklung. Bisher waren aber nur Russland und China erfolgreich. Erst vor 5 Tagen war ein Test der USA mit einer Hyperschallraketen zum 3. Mal gescheitert.

 

Kommentar: Ich persönlich interpretiere den gleichzeitigen Test der Zirkons nicht als Entsenden von Friedenstauben und vermute, dass es euch ähnlich geht. Putin wurde mal gefragt, welche Waffe er am liebsten gegen den Westen einsetzen würde und ihr werdet es erraten, es war die Zirkon!

Und nun wollen die USA mit Russland verhandeln und ich frage mich, ob das ähnlich erfolgreich sein wird, wie beim Iran. Dort sollen übrigens die Gespräche am 27. Dezember fortgesetzt werden. Wenn ihr mich fragt ist das sinnlos, außer dass der Iran damit Zeit schindet.

Apropos Iran, als sich Biden und Putin im Juni in Genf trafen ging es auch um die iranische Atomwaffen und Biden sagte, dass Putin “helfen” könne. Russland sah die Schwäche der USA und übte daraufhin das Versenken eines Flugzeugträgers vor Hawaii. Und nun soll wieder in Genf ein Treffen stattfinden, na dann mal zu.

Wenn die Verhandlungen mit dem Iran schon nicht klappen, wie soll das dann erst mit Russland werden? Russland ist sicherlich noch eine ganz andere Hausnummer als der Iran. Und wenn Russland schon von “Blasphemie” redet, dann sind das doch die besten Bedingungen, oder?

Also mal ehrlich, wir sollten unsere Hoffnungen nicht auf das “Verhandlungsgeschick” der Biden-Regierung setzen, sondern auf Jeschua, den König Israels. Und so wie das jetzt alles läuft, sollten wir uns auch nicht wundern, wenn er uns, die wir ihm vertrauen, sehr schnell zu sich in Sicherheit holt, bevor es hier den großen Knall gibt.

Ich kann dich nur ermutigen, dein Vertrauen auf Jeschua zu setzen, falls du es noch nicht getan hast!

 

Quellen: rt.com, rt.com und ntv.de

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