RED ALERT: USA haben seit einem Jahr heimlich Spezialeinheiten und Marinesoldaten auf Taiwan stationiert und China droht mit Krieg

Arirang News berichtet über die US-Truppen in Taiwan und andere News (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Zwischen den USA und China brodelt es inzwischen gewaltig und ein möglicher zukünftiger Krieg zeichnet sich immer mehr ab. Seit der Machtübernahme der Biden-Administration gibt es Warnungen vor einem nuklearen Dritten Weltkrieg. Konkrete Warnungen sprechen sogar von einen nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland und versetzten die USA in Alarmbereitschaft. Nach dem Treffen zwischen den USA und China im März, sprach China von einem Geruch nach Schießpulver und deutete damit einen Krieg an. Anfang Juni drohte China den USA sogar indirekt mit einem Nuklearschlag. Vermutlich würde die Insel Taiwan einen Krieg zwischen den beiden Mächten auslösen, denn China beansprucht die Insel für sich und veröffentlichte zum 100-jährigen Jubiläum der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) einen Invasionsplan für Taiwan. Fast zeitgleich ging die Warnung an Japan, das die USA vor einen chinesischen Überraschungsangriff auf Taiwan warnte. Japan würden durchgehende Nuklearschläge erwarten, falls sie sich bei Taiwan einmischen. Die Vorbereitungen für die Invasion Taiwans finden in China nicht nur auf dem Papier statt, denn eine riesige Invasionsflotte befindet sich im Aufbau. Immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen den USA und China im Südchinesischen Meer. Diese erhielten weiteren Aufwind, als die USA ohne chinesisches Wissen ein Militärflugzeug in Taiwan landen ließen. Nach dem katastrophalen US-Abzug aus Afghanistan Ende August bäumte sich China richtig auf, erhob Anspruch auf Gewässer im Südchinesischen Meer und drang sogar mit Nuklearbombern in Taiwans Luftraum ein. Benzin ins Feuer goss daraufhin ein Tweet eines US-Senators, der von 30.000 US-Soldaten in Taiwan sprach. Dieser erwies sich als falsch, veranlasste China aber einen “sofortigen Krieg” anzudrohen. Auch andere Länder in der Region betrachten China zunehmend als Gefahr und so kam es zu einer Verteidigungspartnerschaft zwischen Japan und Vietnam und einem Bündnis zwischen Australien, Großbritannien und den USA. Ende August kam es zu historischen Sicherheitsgesprächen zwischen Taiwan und Japan, die den Zorn Chinas weiter anheizten. China kündigte auch die baldige Eroberung der USA an und wies das Militär an, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Ebenso rüstet sich nun Taiwan zum Krieg und rief Australien um Hilfe, nachdem seit letzten Freitag eine Rekordzahl von fast 150 chinesischen Kampfflugzeugen in die Luftverteidigungszone der Insel eindrangInmitten dieser unheilvollen Entwicklungen machte US-Präsident Joe Biden am Dienstag besorgniserregende Bemerkungen und offenbarten die USA am Mittwoch, dass sie Truppen auf Taiwan stationiert haben.

In einem Bericht, der vorgestern erschien heißt es, dass ein Kontingent von US-Spezialeinheiten und Marinestreitkräften heimlich von Taiwan aus operiert, weil die aggressiven chinesischen Bedrohungen der Insel weiter eskalieren und angesichts der jahrelangen militärischen Aufrüstung Chinas. Um die Verteidigung Taiwans zu stärken, haben US-Streitkräfte daran gearbeitet, das taiwanesische Militär auszubilden. Wie Beamte mitteilten haben im letzten Jahr zwei Dutzend Mitglieder von US-Spezialeinheiten und unterstützenden Truppen Bodentrainings mit dem taiwanesischen Militär durchgeführt und die Marines daran gearbeitet, kleine Bootseinheiten auszubilden. Die amerikanischen Streitkräfte seien seit mindestens einem Jahr in Taiwan im Einsatz, teilten die Beamten mit.

Beamte des Weißen Hauses und des Pentagon lehnten es ab, sich zum Einsatz der US-Streitkräfte zu äußern. Es gab auch keine sofortige Antwort auf Bitten um Stellungnahme aus Taiwan. US-Beamte teilten jedoch mit, dass der Einsatz im Rotationsverfahren nach einem variablen Zeitplan erfolge.

Diese Mitteilung kommt nur wenige Tage nachdem China seit vergangenen Freitag eine Rekordzahl an Militärflugzeugen in Taiwans Luftverteidigungszone geschickt hat. Innerhalb von 4 Tagen drangen knapp 150 Kampfjets und nuklearwaffenfähige Bomber in die Zone ein, unter ihnen J-16-Düsenjäger, strategische H-6-Bomber und Y-8-U-Boot-Aufklärungsflugzeuge. Dies entspricht fast dem Doppeltem der größten vorherigen Provokation im Juni.

Chinesische Staats- und Regierungschefs drückten unmittelbar nach dem US-Bericht ihre Empörung aus. Das chinesische Außenministerium reagierte mit einer Erklärung und forderte die USA auf, an früheren Vereinbarungen festzuhalten und die Militärhilfe für Taiwan einzustellen. Es hieß: “China wird alle notwendigen Schritte unternehmen, um seine Souveränität und territoriale Integrität zu schützen”.

Der Chefredakteur der als Sprachrohr der KPC geltenden Global Times Hu Xijin twitterte zu einem neuen Artikel: “Warum nur zwei Dutzend Mitglieder? Warum heimlich? Die USA sollten 240 Soldaten in US-Militäruniform öffentlich entsenden und ihre Stationen öffentlich machen”. Er fügte von der Volksbefreiungsarmee (PLA) hinzu: “Sehen Sie, ob die PLA einen gezielten Luftangriff starten wird, um diese US-Invasoren zu eliminieren!”

China hat bereits im August angekündigt, dass es schnell und unverzüglich auf jeden Hinweis reagieren wird, dass die USA Streitkräfte nach Taiwan geschickt haben und drohte man werde diese “mit Gewalt vernichten”. Damals hatte ein Tweet von Senator John Cornyn aus Texas für Aufsehen gesorgt, in dem er behauptete, die USA hätten etwa 30.000 Streitkräfte in Taiwan stationiert.

Diese jetzige Machtdemonstration von Chinas Luftwaffe beunruhigte die internationale Gemeinschaft und veranlasste die USA, Großbritannien und Japan, multinationale Militärübungen in der Region durchzuführen.

Diese Woche warnte Taiwans Premierminister Su Tseng-chang, dass “Taiwan definitiv in Alarmbereitschaft sein muss”.

“China ist zunehmend übertrieben”, sagte er. “Wir müssen uns zusammentun und uns stärken, nur dann werden Länder, die Taiwan annektieren wollen, es nicht wagen, einfach zu Gewalt zu greifen.”

Am Mittwoch warnte Taiwans Verteidigungsminister Chiu Kuo-cheng, dass China bis 2025 einen umfassenden Angriff auf Taiwan mit minimalen Verlusten starten könne.

Taiwan sieht sich als eigenständige Nation, wird aber von China, den UN und den USA als Teil der “Ein-China”-Politik offiziell anerkannt.

Am Montag forderte die Pressesprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki China auf sich zurückzuziehen: “Wir fordern Peking auf, seinen militärischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Druck und Zwang gegen Taiwan einzustellen”. Sie fuhr fort: “Wir haben ein anhaltendes Interesse an Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße. Deshalb werden wir Taiwan weiterhin dabei unterstützen, ausreichende Selbstverteidigungsfähigkeiten aufrechtzuerhalten.”

Am Mittwoch habe der nationale Sicherheitsberater der USA Jake Sullivan in Gesprächen das “Festhalten der USA an der Ein-China-Politik” betont, behauptete das chinesische Außenministerium.

Das Weiße Haus veröffentlichte jedoch eine Erklärung, in der es hieß, dass Sullivan “eine Reihe von Bereichen angesprochen hat, in denen wir Bedenken hinsichtlich der Aktionen der Volksrepublik China [der Volksrepublik China] haben”, einschließlich des Südchinesischen Meeres. 

“Herr Sullivan hat deutlich gemacht, dass … wir weiterhin in unsere eigene nationale Stärke investieren und eng mit unseren Verbündeten und Partnern zusammenarbeiten werden”, fuhr die Erklärung fort.

China hat vermehrt die Unabhängigkeit Taiwans verurteilt und angekündigt, die Insel gewaltsam zurückzuerobern. Laut US-Sicherheitsbeamten könnte dies innerhalb der nächsten 6 Jahre passieren. Andere Beamte sagten, Chinas Zeitplan könnte früher sein.

Im März sagte der Kommandeur des US-Indopazifik-Kommandos Admiral Philip Davidson vor einem Streitkräfteausschuss des Senats: “Taiwan ist eindeutig eine ihrer Ambitionen”. Er konkretisierte: “Ich denke, die Bedrohung wird sich in diesem Jahrzehnt manifestieren, in der Tat in den nächsten sechs Jahren.”

Mit der Entsendung der Spezialeinheiten zur Ausbildungsunterstützung geben die USA einen symbolischen Wert, um Taiwans Selbstvertrauen beim Aufbau seiner Verteidigung gegen die drohende chinesische Aggression zu stärken. Bisher wurden asiatische Medienberichte dazu nie von den USA bestätigt. Die USA halten es für sinnvoller die Verbindungen zwischen US-amerikanischen und taiwanesischen Militäreinheiten zu vertiefen, als einfach nur Militärausrüstung an Taiwan zu verkaufen.

In den letzten Jahren haben die Vereinigten Staaten militärische Hardware in Milliardenhöhe an Taiwan verkauft, aber aktuelle und ehemalige Beamte glauben, dass Taiwan stärker und intelligenter in seine Verteidigung investieren muss.

“Taiwan hat seine nationale Verteidigung in den ersten 15 Jahren oder so dieses Jahrhunderts stark vernachlässigt und zu viel teure Ausrüstung gekauft, die in den ersten Stunden eines Konflikts zerstört wird, und zu wenig billigere, aber tödliche Systeme – Anti-Schiffs-Raketen, intelligente Seeminen und gut ausgebildete Reserve- und Hilfstruppen – das könnte Pekings Kriegspläne ernsthaft erschweren”, sagte Matt Pottinger, ein angesehener Gastwissenschaftler an der konservativen Hoover Institution der Stanford University. Er war während der Trump-Administration als stellvertretender nationaler Sicherheitsberater tätig.

Pottinger verglich Taiwans allgemeine Militärausgaben mit denen von Singapur, welches nur 25% der taiwanesischen Bevölkerung hat und “das China nicht im Nacken hat”. Er wisse von keinem amerikanischen Truppeneinsatz in Taiwan.

Auch der spätere stellvertretende Verteidigungsminister für Sondereinsätze Christopher Maier sprach noch im Mai davon, dass ein solcher Einsatz von US-Truppen auf Taiwan dringend erforderlich sei, er sagte aber nicht, dass diese bereits dort operierten. Er äußerte damals: “Ich denke, das ist etwas, das wir stark berücksichtigen sollten, wenn wir über den Wettbewerb über die verschiedenen Fähigkeiten hinweg nachdenken, die wir anwenden können”.

Der bisher geheime Einsatz wird als heikel angesehen, da die Beziehungen zwischen den USA und China immer angespannter werden, teilen US-Beamte mit. Aus chinesischer Sicht kann dieser eigentlich nur als Verstoß gegen US-Verpflichtungen aus früheren Abkommen ansehen werden. Als die USA und China 1979 formale Beziehungen aufnahmen, stimmten die USA zu, ein Verteidigungsabkommen zu kündigen und Truppen von Taiwan abzuziehen. 1979 wurde auch der Taiwan Relations Act vom US-Kongress verabschiedet.

In einer Erklärung sagte der Sprecher John Supple: “Ich möchte anmerken, dass die VR China ihre Bemühungen verstärkt hat, Taiwan einzuschüchtern und unter Druck zu setzen, einschließlich zunehmender militärischer Aktivitäten in der Nähe von Taiwan, die unserer Meinung nach destabilisieren und das Risiko von Fehleinschätzungen erhöhen”.

Die Trump-Administration lockerte Regeln und ermöglichte so den leichteren Austausch zwischen den USA und Taiwan. Vor ihrem Ausscheiden veröffentlichte ein 10-seitiges Dokument, das die Ziele für die Region grob umriss. Darin heißt es über Taiwan, dass China “immer entschlossenere Schritte unternehmen [werde], um eine Vereinigung mit Taiwan zu erzwingen”, und empfahl den USA, “Taiwan zu ermöglichen, eine wirksame asymmetrische Verteidigungsstrategie und -fähigkeiten zu entwickeln, die dazu beitragen, seine Sicherheit, Freiheit von Zwang, Widerstandsfähigkeit und Fähigkeit zu gewährleisten”.

Die Strategie fordert auch eine “kampfglaubwürdige” US-Militärpräsenz, um die chinesische Dominanz in dem Gebiet zu verhindern.

 

Kommentar: Die Stimmung zwischen den USA und China ist eh schon am Kochen, war es jetzt wirklich noch nötig, dass die USA ihre Truppen auf Taiwan erwähnen? Wenn asiatische Medien schon früher darüber berichtet haben, dann war es ein offenes Geheimnis. Wie soll ich das jetzige Verhalten der USA anders deuten, als eine absolut unnötige und gefährliche Provokation?

Diese Woche warnte die Global Times, dass die Kriegsgefahr “real” sei und ein Krieg “jederzeit ausgelöst werden könne” als Folge der Spannungen um Taiwan. Dieser könne in einen globalen Konflikt münden. Der sich im Ruhestand befindende US Army Lieutenant Colonel Daniel Davis, der als Analyst tätig ist, warnte am Dienstag, dass die USA jederzeit in einen Nuklearkrieg mit China wegen Taiwan stolpern könnten.

Angesichts solcher Meldungen ist es schon fast unwichtig zu erwähnen, dass der britische Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth mit seinem Gefolge zum 2. Mal trotz Chinas Warnungen in das Südchinesische Meer eingedrungen ist und dass das nuklearbetriebene amerikanische Angriffs-U-Boot USS Connecticut im gleichen Gewässer mit einem unbekannten Objekt kollidiert ist. Die HMS Queen Elizabeth, ihr Gefolge und auch ein amerikanischer Flugzeugträger wurden diese Woche von der chinesischen Marine vertrieben, wie Satellitenbilder zeigten.

Ich frage mich ernsthaft, ob wir hier schon das Warm-Up für den Dritten Weltkrieg sehen. Lasst uns nicht vergessen, dass die USA und China ernsthafte wirtschaftliche Probleme haben. Während die USA in 10 Tagen ohne Anhebung der Schuldenobergrenze zahlungsunfähig sind und unter Versorgungsengpässen leiden, bricht in China der Immobilienmarkt ein und droht die ganze Wirtschaft massiv zu gefährden. Was gibt es “Besseres” als einen Krieg, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln? Warnte UN-Chef Antonio Guterres nicht vor nicht einmal 2 Wochen davor, dass die Menschheit am Rande der nuklearen Vernichtung steht?

Ihr seht ja selbst wie schnell jetzt alles geht, wir kommen nicht mehr hinterher bei dieser Entwicklung. Wie soll sich all das jemals wieder beruhigen? Und dabei lasst uns auch an die iranische Atombombe und den schwelenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine denken. Und den Vulkanausbruch auf La Palma halte ich auch für bedeutsamer und gefährlicher als viele denken. Ach ja, dazu kommt noch die Neue Weltordnung, die uns laut Papst Franziskus alle erretten soll und die Zweistaatenlösung, die von der Biden-Administration vorangetrieben wird, deren Vizepräsidentin Kamala Harris Aussagen, die Israel einen “ethnischen Völkermord” vorwerfen, lobt. Das hat übrigens Wellen geschlagen und ist nicht so unwichtig, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Zu all dem kommt jetzt noch eine interessante Veränderung des Status quo auf dem Tempelberg, über die ich heute noch berichten möchte.

Leute, es wird Zeit, dass Jeschua uns rettet und das wird er auch! Noch dringender ist es, dass du Jeschua als Retter annimmst, falls du es noch nicht getan hast.

Ich könnte jetzt “alles wird gut” sagen, aber das trifft erst nach der Trübsal ein, wenn Jeschua als messianischer König von Jeruschalajim aus regiert. Die 7 Jahre davor werden der absolute Horror.

 

Quellen: foxsnews.com, wsj.com, newsbreak.com und usnews.com

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