RED ALERT: Ukraine warnt vor totalem Krieg mit Russland nach deren riesigen militärischen Übung mit Weißrussland

die Ukraine warnt NATO vor totalem Krieg mit Russland (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Die Kriegsgerüchte über einen nuklearen Dritten Weltkrieg werden seit dem Beginn des Jahres immer lauter. Die USA, Russland und China stehen dabei besonders im Fokus. Die Warnungen aus den USA und deren Vorbereitungen, sowie das Aufrüsten der russischen Doomsday Planes weisen auf die Gefahr hin. Drohungen über Nuklearschläge gibt es aus China. Diese richten sich gegen die USA und Japan. Auch zwischen den USA und Russland brodelt es gewaltig, daran konnte auch das Gespräch zwischen den beiden Staatsführern nichts ändern, sondern hatte einen gegenteiligen Effekt. Der russische Präsident Vladimir Putin verkündete wenige Wochen danach, dass die USA einen Dritten Weltkrieg verlieren würden. Russland fühlte sich sogar so sicher, dass es militärische Übungen 35 Meilen vor Hawaii durchführte und dort einen Flugzeugträger versenkte. Noch wichtiger als Hawaii ist für den Konflikt jedoch die Schwarzmeerregion, in der die USA im Sommer massive Militärübungen durchführten. Zuvor war es zu dem Vorfall mit dem britischen Kriegsschiff HMS Defender gekommen, der die Anspannungen steigen ließ. Der katastrophale US-Abzug aus Afghanistan bestärkte Russland darin, die Pläne zur Eroberung der Ukraine erst recht nicht aufzugeben, sondern sich auch noch mit den Waffen der US Army zu wappnen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij heute vor einem totalen Krieg mit Russland warnte.

Als er auf dem Yalta European Strategy (YES)-Gipfel gefragt wurde, ob es wirklich einen Krieg mit Russland geben könnte, sagte er, dass ein totaler Krieg mit dem benachbarten Russland möglich sei und dass er ein Treffen mit Putin haben wolle, um die wachsenden Spannungen zwischen den Nationen zu diskutieren. In Bezug auf einen potentiellen totalen Krieg mit Russland sagte Selenskij: “Ich denke, den kann es geben.”

“Es ist das Schlimmste, was passieren kann, aber leider gibt es diese Möglichkeit”, fügte er auf Ukrainisch hinzu.

Seit Anfang des Jahres als sich die Kämpfe in der Ostukraine intensivierten und Russland weitere Truppen in der Nähe der Grenze aufstellten, verschlechterte sich die Beziehung zwischen den beiden Ländern. 2014 hatte Russland die Halbinsel Krim annektiert und prorussische Separatisten in der Ostukraine unterstützt. Bei dem Konflikt sind seitdem laut ukrainischer Regierung 14.000 Menschen getötet worden.

Was die Ukraine und NATO inzwischen alarmiert hat, sind die gemeinsamen riesigen militärischen Planspiele und Übungen mit 200.000 Soldaten von Russland und Weißrussland die gestern begannen und bis zum 16. September gehen sollen. Sie kommen nur wenige Monate nach der massiven russischen Militäraufstockung nahe der ukrainischen Grenze.

Selenskij sagte heute, dass er vergeblich versucht habe, ein Treffen mit Putin zu vereinbaren, um den anhaltenden Konflikt an ihrer Grenze zu diskutieren. Er stellte das Bekenntnis Putins zur Friedenssicherung in Frage und sagte: “Ehrlich gesagt, ich habe keine Zeit, an ihn zu denken”. Und fügte hinzu: “Mich interessiert eher, ob wir uns wirklich inhaltlich treffen können, nicht deklarativ, wie er es bei manchen Staaten tut.”

“Mir scheint, dass sie heute keinen Sinn darin sehen, Probleme zu lösen. Den Krieg beenden und Konflikte schnell lösen – das wollen sie nicht.”

Selenskij äußerte auch, dass sich die Beziehungen zu den USA verbessert hätten. Allerdings beklagte er, dass die Ukraine bisher keine klare Antwort auf ihren Antrag der NATO beizutreten erhalten habe. Der Beitritt würde sicherlich mit Wut aus Russland beantwortet werden. Selenskij sagte: “Wir haben keine direkte Position zum Beitritt der Ukraine zur NATO erhalten”. Und erklärte: “Die Ukraine ist schon lange bereit.” Nach seiner Aussage würde eine Weigerung die NATO schwächen und gleichzeitig Russland in die Hände spielen.  

Der Kommentar des ukrainischen Präsidenten beim YES-Gipfel folgte nur einen Tag, nachdem Russland und Weißrussland im Rahmen einer einwöchigen Übung auf dem Territorium beider Länder und in der Ostsee offiziell riesige gemeinsame Militärübungen eröffnet hatten. Dies alarmierte einige NATO-Staaten und sie finden in einer Zeit erhöhter Spannungen zwischen dem Westen und Weißrussland, das hart gegen die dortige Opposition vorgeht, statt.

Bei den Übungen sei jedoch kein bestimmtes Land als Gegner festgelegt worden. Jedoch sagte der Chef des weißrussischen Generalstabs Generalmajor Viktor Gulevich die Übungen sollten ein “Signal” an den Westen sein wegen der “Sinnlosigkeit”, gegenüber den beiden Ländern “eine Position der Stärke” einzunehmen.  

Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte nehmen bis zu 200.000 Militärangehörige, etwa 80 Flugzeuge und Hubschrauber, etwa 15 Schiffe und fast 300 Panzer an den Übungen teil. Die Übungen werden scharfe Munition beinhalten und stellen den Höhepunkt einer größeren 3-monatigen Übung dar.

Für die NATO ist die Teilnahme von Weißrussland besonders alarmierend, weil das Land eine Quasi-Pufferzone zwischen Europa und Russland ist. Hochrangige Militärs beider Länder nahmen an der Eröffnungszeremonie der Zapad-2021 genannten Übungen teil, die in Weißrussland stattfand. Soldaten aus Armenien, Indien, Kasachstan, Kirgisistan und der Mongolei werden laut russischem Verteidigungsministerium teilnehmen.

Die NATO hatte bereits Anfang des Jahres gewarnt, dass die Übungen, die dem riesigen russischen Militäraufmarsch an den Grenzen der Ukraine folgten, das Risiko eines Unfalls oder einer Fehleinschätzung erhöhen. Dies könne eine Krise auslösen.

Dem entgegengesetzt sagte der stellvertretende russische Verteidigungsminister Nikolai Pankov, dass die Übungen rein defensiver Natur seien und den beiden Ländern eine Chance geben, die Zusammenarbeit ihrer jeweiligen Streitkräfte zu verbessern.  

Nach den großen Demonstrationen in Weißrussland im letzten Monat aufgrund der umstrittenen Wahlen erklärte sich Russland bereit, Truppen nach Weißrussland zu schicken, falls dies erbeten würde. Im Rahmen der Demonstrationen kam es zur Festnahme prominenter Oppositioneller und Schließung viele unabhängiger Medien. Putin sagte nach dem gestrigen fast 4-stündigen Treffen der beiden Präsidenten, dass sich die Bedingungen in Weißrussland “merklich stabilisiert” hätten und 28 Programme zur Stärkung der Integration genehmigt wurden.

Laut Analysten weist das weißrussische Engagement auf immer engere Beziehungen zu Russland hin. Russland wurde zu einem wichtigen Verbündeten, nachdem aufgrund der Wiederwahl von Präsident Alexander Lukaschenko Sanktionen gegen Weißrussland verhängt wurden.

Mathieu Boulegue, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Denkfabrik Chatham House sagte: “Lukaschenko hat sich von seiner mangelnden Bereitschaft, [an den Übungen] im Jahr 2017 zu beteiligen, zu einem der prahlerischsten in gewisser Weise entwickelt, darüber wie wichtig diese Übung in Bezug auf die Einschüchterung ist, die sie gegen den Westen darstellt.”

In der Vergangenheit waren die Beziehungen zwischen Russland und Weißrussland oft angespannt. Lukaschenko beschimpfte Russland, ihn zu zwingen, die Kontrolle über wertvolle Wirtschaftsgüter aufzugeben und und sogar die Unabhängigkeit seines Landes.

 

Kommentar: Es war mir einfach nicht möglich, meine heutigen 3 Beiträge in einem zu veröffentlichen, hielt aber alles für wichtig. Betrachtet die Beiträge bitte als Gesamtpaket. Es passiert so unglaublich viel! Jeder Beitrag für sich genommen ist schon ein Kracher alle 3 zusammen sind echt krass. Dazu kommt, dass die Weltgesundheitsorganisation Ende August den globalen digitalen Impfpass angekündigt hat. Kuba hat diese Woche als erstes Land begonnen Kleinkinder ab 2 Jahren gegen den Coronavirus zu impfen und Biden hat eine Impfplicht für Staatsbedienstete inklusive Militär und Unternehmen mit 100 Mitarbeitern aufwärts (dort gelten strenge Tests noch als Alternative) verkündet. Er sagte, dass seine Geduld dünn wird. Beim Militär soll das dazu geführt haben, dass eine Reihe hochqualifizierter Soldaten, wie F-22-Piloten, den Job geschmissen haben, sodass das Militär der USA nicht mehr vollständig einsetzbar ist.

Und zu allem Überfluss ist morgen noch der 20. Jahrestag von Nine Eleven, der von vielen bösen Buben mit Freude erwartet wird. Was morgen passieren wird weiß nur Gott. Angesichts dieser Entwicklung hat die ‘Welt’ fertig und Jeschua wird kommen, bevor sich all dies entlädt. Deshalb habt keine Angst und fürchtet euch nicht! Wir haben haben keine Probleme, die die Entrückung nicht lösen könnte! Ob dies morgen der Fall sein wird, kann ich natürlich nicht sagen, aber es wird ganz ehrlich Zeit sich von ihm retten zu lassen, falls du es noch nicht getan hast!

 

Quelle: dailymail.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.