Trumps Grüße zu Jom Kippur

heute Abend beginnt der wichtigste Feiertag im Judentum

Anlässlich des heute Abend beginnenden Feiertags Jom Kippur wandte sich US-Präsident Donald Trump mit den folgenden Worten an das jüdische Volk:

 

“An diesem heiligsten jüdischen religiösen Fest senden Melania und ich unseren jüdischen Brüdern und Schwestern in Amerika und auf der ganzen Welt unsere herzlichsten Grüße für einen gesegneten Jom Kippur.

Jom Kippur signalisiert das Ende der Hochheiligen Tage – eine 10-tägige Zeit der Umkehr, gefüllt mit Gebet, Fasten und Gemeinschaft, die mit dem Versöhnungstag endet. Während der Schofar in den Gemeinden dieses Jom Kippur brüllt, werden wir daran erinnert, wie wichtig unser Glaube in den letzten Monaten war, wenn wir uns weiterhin den Herausforderungen des Coronavirus stellen. Durch die Liebe des Allmächtigen und die Kraft des Gebets haben wir neue Kraft und Verständnis gefunden, um diesen beispiellosen Zeiten mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu begegnen.

Wenn heute so viele um Gottes Vergebung und Barmherzigkeit bitten, wollen wir uns alle entschließen, diese Tugenden des Mitgefühls in unser tägliches Leben aufzunehmen. Wir wünschen allen Juden ein leichtes Fasten und einen bedeutungsvollen und unvergesslichen Sabbat der Sabbate.”

 

Kommentar: Es ist wirklich schön zu sehen, wie sich Donald Trump immer wieder an die Seite Israels und des jüdischen Volkes stellt. Heute an Jom Kippur, dem großen Versöhnungstag, versuchen viele von ihnen Vergebung bei Gott zu erlangen. Wie schön ist es für uns zu wissen, dass wir bereits Versöhnung mit Gott durch das Opfer Jeschuas haben, der unsere Schuld vergeben hat.

Gebetsanliegen: Es wird Zeit, dass das jüdische Volk seinen Messias Jeschua endlich erkennt, nur er kann auch sie wirklich ins Buch des Lebens schreiben und ihre Schuld vergeben.

 

Quelle: israelnationalnews.com

9 Gedanken zu „Trumps Grüße zu Jom Kippur

  • 27/09/2020 um 20:47
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    Ich wünschte mir, dass Frau Merkel und unser deutsches sich voll an die Seite Israels stellen und so das jüdischen Volk respektieren und achten.

    Antwort
    • 28/09/2020 um 13:19
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      Hallo Wilfried,

      das wünsche ich mir auch seit Jahren, kann aber außer Lippenbekenntnissen leider nichts finden. Das macht mich echt traurig, gerade unsere Regierung sollte es besser machen

      LG, Henry

      Antwort
  • 28/09/2020 um 13:30
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    Hallo zusammen,

    ich bin politisch nicht sehr bewandert aber spricht die Merkel nicht fließend Hebräisch?

    Sie hatte doch mal eine Rede vor der Knesset gehalten und soll bei den Israelis beliebt gewesen sein?

    Antwort
    • 28/09/2020 um 13:34
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      Hallo Stephan,

      ob unsere Bundeskanzlerin Hebräisch spricht weiß ich nicht. Mir ist allerdings schon häufiger aufgefallen, dass sie im Ausland beliebt sein soll, oder zumindest, dass es so dargestellt wird. Für mich sprechen Taten lauter als Worte. Und die deutsche Politik gegenüber Israel macht mich immer wieder traurig.

      LG, Henry

      Antwort
  • 28/09/2020 um 19:44
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    DJT -Donald John Trump: Herrscher, Gott ist gütig, Trompete.

    Noch Fragen?

    Grü77e

    Antwort
  • 01/10/2020 um 15:46
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    Hallo Karl,

    wenn ich mir die ganze Sache mit Donald Trump ansehe, dann sehe ich eindeutig, dass es absolut außergewöhnlich ist, was er macht und wie er es macht. Da steckt mehr dahinter als ein Wählerstimmen zu bekommen. Ich sehe eindeutig, dass er von Gott gerade in dieser Zeit sehr gebraucht wird, um Gottes Pläne voranzutreiben. Das macht ihn allerdings nicht zum Messias, er ist nur ein Werkzeug.

    LG, Henry

    Antwort
    • 02/10/2020 um 14:15
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      Hallo Karl,

      ich habe nirgendwo gesagt, dass wir Trump anbeten sollten oder dergleichen. Ich habe seit längerem beobachtet, was er tut. Ich vermute, dass du meine Arbeit noch nicht so lange verfolgst, weil erst kürzlich Kommentare von dir kamen. Abgesehen von dem was uns die Medien erzählen wollen, sehe ich bei Trump, dass er viele biblische Maßstäbe (in den USA, aber auch für Israel) wieder aufrichtet, danach muss man aber gezielt suchen. Ich bin mir sicher, dass spätestens sobald er aus dem Amt ist, die Zustände auf der Welt schlagartig chaotisch werden.

      Unter “Nüchternheit” verstehe ich ein aufmerksames Achten auf die Zeichen der Zeit, was eigentlich unser aller Job ist. Der Wächter auf der Mauer schlägt Alarm, wenn er was sieht. Was ich sehe ist, dass wir mit riesiger Geschwindigkeit auf das Finale zu gehen und lieber bereit sein sollten. Ein Datum habe ich übrigens nie gesetzt.

      Ganz nebenbei empfinde ich es als Geringschätzung, wenn ich von dir solche Kommentare wie der zum Tod des Emirs bekomme.

      LG und Gott segne dich, Henry

      Antwort
  • 01/10/2020 um 15:57
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    Hallo Karl,

    mir ist echt wichtig, dass hier jeder seine Meinung äußern kann, auch wenn ich Dinge anders sehe. Leider kommt es immer wieder vor, dass ich Kommentare nicht freischalte, weil sie entweder andere bedrohen oder antisemitische Hetze enthalten. Solange Kommentare im Rahmen sind, schalte ich sie frei. Leider dauert das manchmal etwas, weil ich mit Zeit und Kraft begrenzt bin.

    LG, Henry

    Antwort
  • 01/10/2020 um 16:08
    Permalink

    Hallo Karl,

    mein Ziel ist es hier nicht zu diskutieren, sondern zu informieren. Diese Aufgabe nimmt mehr Zeit und Kraft in Anspruch als du dir vorstellen kannst. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Diskussionen häufig zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen. Ich habe weder die Zeit noch die Kraft für ausführliche Diskussionen. Ich beobachte die Entwicklung und gebe Informationen die ich für wichtig halte an euch weiter. Du kannst selbst entscheiden, was du damit anfängst.

    Gott sei mit dir und segne dich,
    Henry

    Antwort

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