RED ALERT: Spannungen zwischen USA und China erhöhen sich im Südchinesischen Meer und im Weltraum

ein chinesischer Angriff auf die Philippinen würde die USA ins Spiel bringen

Seitdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump das Weiße Haus verlassen hat sind weltweit gravierende Verschiebungen der Machtverhältnisse zu beobachten, weil sein Nachfolger Joe Biden nicht die Stärke Trumps hat. Dabei kommt es immer wieder Konflikten zwischen den USA und den beiden Ländern Russland und China, die sich zusammengetan haben, um die USA aus ihrer Vormachtstellung zu drängen. So fordern Russland und China die USA in verschiedenen Teilen der Erde heraus. Während Russland sich auf das Schwarze Meer, die Insel Krim und Hawaii konzentriert, stößt China zunehmend Drohgebärden gegen die mit den USA verbündete Insel Taiwan aus. Im Laufe des Jahres haben sich die Länder gegenseitig hochgeschaukelt und es wird befürchtet, dass die Situation in einen nuklearen Dritten Weltkrieg enden könnte. Die USA bereiten sich auf einen Atomkrieg vor, bei beim auch mit einem nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland gerechnet wird. Diese Maßnahmen wirken keinesfalls übertrieben, denn China drohte den USA indirekt mit einem Nuklearschlag. Russland geht sogar soweit, die USA zu provozieren und zu sagen, dass die USA einen Dritten Weltkrieg verlieren würden und deshalb nicht angreifen. Alles was es braucht um diesen Krieg auszulösen ist ein Ereignis, dass das Fass zum Überlaufen bringt. Vorgestern kam es erneut zu Spannungen im Südchinesischen Meer und auch im Weltraum ist China dabei, die USA herauszufordern.

In der Nähe der stark umstrittenen Paracel-Inseln hat das chinesische Militär am Montag laut Medienberichten ein US-Kriegsschiff “verjagt”. Auf die Paracel-Inseln, die von China Xisha-Inseln genannt werden, erheben China, Vietnam und Taiwan Anspruch. Dort ließen die USA die USS Benfold, einen Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, kreuzen, ohne zuvor von China eine Genehmigung zu erbitten. Wie das Southern Theatre Command der chinesischen Volksbefreiungsarmee mitteilte, untergruben die USA damit die regionale Stabilität.

“Wir fordern die Vereinigten Staaten dringend auf, solche provokativen Aktionen sofort einzustellen”, hieß es aus dem Southern Theatre Command in einer Erklärung.

Die 7. Flotte der US-Navy sagte jedoch, die USS Benfold habe “in der Nähe der Paracel-Inseln die Navigationsrechte und -freiheiten im Einklang mit dem Völkerrecht geltend gemacht” und lehnte deshalb alle Behauptungen Chinas ab, ihr Kriegsschiff habe Hoheitsgewässer verletzt. Es sei eine “unschuldige Durchfahrt” nach dem Recht aller Schiffe im internationalen Seerecht gewesen. Deshalb sei für die die Durchreise keine Genehmigung notwendig. 

“Die Operation spiegelt unser Engagement wider, die Freiheit der Schifffahrt und die rechtmäßige Nutzung des Meeres als Prinzip zu wahren”, sagte die US-Navy. “Die Vereinigten Staaten werden weiterhin fliegen, segeln und operieren, wo immer das Völkerrecht es erlaubt, wie es die USS Benfold hier getan hat. Nichts, was die Volksrepublik China anders sagt, wird uns abschrecken.”

China hat fest behauptet, dass die Inseln im Südchinesischen Meer der Volksrepublik gehören und deshalb von ihr stark militarisiert seien. Die Region ist reich an Meereslebewesen und verfügt über bedeutende Kohlenwasserstoffreserven.

Das Kreuzen der USS Benford stellt die neuste Konfrontation zwischen China und den USA dar. Inzwischen ist der Pazifik in einer Reihe von Marineübungen mit Militärschiffen, U-Booten und Flugzeugen aus Ländern, die mit den USA befreundet und feindselig sind, übersät.

Der Eskalation ging eine Erklärung der USA vom Sonntag voraus, in der sie China zum wiederholten Male warnten, dass ein Angriff auf philippinische Streitkräfte im Südchinesischen Meer dazu führen würde, dass der gegenseitige Verteidigungsvertrag zwischen den USA und den Philippinen aus dem Jahr 1951 ausgelöst würde.

In einer schriftlichen Erklärung von US-Außenminister Antony Blinken anlässlich des 5. Jahrestages eines Schiedsgerichtsurteils, mit dem Chinas gewaltige Territorialansprüche im Südchinesischen Meer zurückgewiesen wurden, teilte er mit: “Die Vereinigten Staaten bekräftigen ihre Politik vom 13. Juli 2020 in Bezug auf maritime Ansprüche im Südchinesischen Meer”. Blinken bezog sich damit auf die Ablehnung der chinesischen Ansprüche auf Offshore-Ressourcen im größten Teil des Südchinesischen Meeres durch die Trump-Administration.

China  teilte am Freitag mit, dass man das Urteil nicht akzeptiert habe. Neben den Chinesen beanspruchen auch Brunei, Malaysia, die Philippinen, Taiwan und Vietnam diese Gewässer.

Blinken fügte hinzu: “Wir bekräftigen auch, dass ein bewaffneter Angriff auf philippinische Streitkräfte, öffentliche Schiffe oder Flugzeuge im Südchinesischen Meer die gegenseitigen Verteidigungsverpflichtungen der USA gemäß Artikel IV des US-Philippinischen Vertrags zur gegenseitigen Verteidigung von 1951 berufen würde”.

Dort heißt es, dass “jede Vertragspartei anerkennt, dass ein bewaffneter Angriff auf eine der Vertragsparteien im Pazifikraum ihren eigenen Frieden und ihre Sicherheit gefährden würde, und erklärt, dass sie in Übereinstimmung mit ihren Verfassungsverfahren den gemeinsamen Gefahren begegnen werden.”

Am 8. April hatte Blinken im Gespräch mit dem philippinischen Außenminister “die Anwendbarkeit” des Vertrags auf das Südchinesische Meer bekräftigt.

Das Südchinesische Meer ist allerdings nicht der einzige Ort, an dem die Chinesen die USA herausfordern. Wie der oberste Geheimdienstmitarbeiter des Indopazifik-Kommandos des Pentagon letzte Woche in einem Webinar für Geheimdienstsicherheit mitteilte, tätigt China beträchtliche, langfristige Investitionen in Waffen, die Satelliten blockieren oder zerstören sollen, um die Lücke in der Weltraumtechnologie zu den USA schnell zu schließen.

Laut Konteradmiral Michael Studeman drängt China auf die Entwicklung von Antisatelliten-Waffen mit Fähigkeiten von “Blenden bis Stören, bis hin zu kinetischen Kills vom Boden, aus dem Weltraum – all das, sie sind auf dem Vormarsch”.

Seine Kommentare stellen dabei die Einschätzung der Fähigkeiten Chinas dar, die nicht der Geheimhaltung unterliegen. Verteidigungsminister Lloyd Austin hatte wiederholt die Verteidigung gegen Weltraumwaffen als die größte Herausforderung für die US-Verteidigungsplanung und -ausgaben bezeichnet.

Die unter der Trump-Administration gegründete US Space Force, der 6. Zweig des US-Militärdiensts, und das regionale Space Command erhielten ihre Daseinsberechtigung durch Chinas Drohungen gegen US-Satelliten und Russlands Fortschritte in der Weltraumtechnologie.

Studman sagte: “Sie werfen einen Blick auf unsere Weltraumkapazitäten und möchten diese erreichen und übertreffen und in der Lage sein, zu dominieren, um sich die Manövrierfähigkeit zu garantieren, die sie benötigen, um ihre Ziele im Kampf zu erreichen.”

Im April sagte das US Office of the Director of National Intelligence (DNI), dass das chinesische Militär “weiterhin Weltraumdienste – wie Satellitenaufklärung und -positionierung, Navigation, sowie Zeitmessung und Satellitenkommunikation – in seine Waffen und Befehls- und Kontrollsysteme integrieren wird, um den Informationsvorsprung des US-Militärs zu untergraben.”

Außerdem teilte das DNI in seinem jährlichen Threat Assessment Report mit, dass sogenannte counterspace operations ein wesentlicher Bestandteil einer möglichen Militärkampagne sein wird, denn China trainiert weiterhin seine militärischen Weltraumelemente und setzt “neue destruktive und nichtdestruktive boden- und weltraumgestützte Antisatellitenwaffen (ASAT) ein”. China hat “bereits bodengestützte ASAT-Raketen zur Zerstörung von Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen und bodengestützte ASAT-Laser, die wahrscheinlich empfindliche weltraumgestützte optische Sensoren blenden oder beschädigen sollen”, auf Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn eingesetzt, so der Bericht.

In einem Berichtsentwurf zum Verteidigungsgesetz 2022 hat der Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses seine Besorgnis über “die wachsenden Bedrohungen durch bodengestützte Laser, die empfindliche Weltraumsensoren in niedriger Umlaufbahn beschädigen oder zerstören können, und den Mangel einer koordinierten Strategie, um diese Bedrohung zu verstehen und Konzepte zu entwickeln, um ihre Risiken zu mindern” zum Ausdruck gebracht.

In Abstimmung mit dem Office of the Director of National Intelligence wies der Bericht das Pentagon an, “einen Plan zur Sammlung, Konsolidierung und Charakterisierung von Laser-Bedrohungsaktivitätsdaten potenzieller Gegner vorzulegen und Strategien zur Eindämmung dieser Bedrohungen zu entwickeln”.

Die USA haben “erhebliche Aktivitäten auf unserer Seite”, da “wir die Bedrohung hier erkennen”, sagte Studeman. “Es wird noch einige Zeit ein Spiel von Maßnahmen und Gegenmaßnahmen und Gegen-Gegenmaßnahmen sein.”

Im März des letzten Jahres gab die USA bekannt, dass das Meadowlands-System einsatzbereit ist und in den nächsten 7 Jahren ein Arsenal von bis zu 48 dieser bodengestützten Waffen aufgebaut werden soll. Dieses System kann chinesische und russische Satelliten vorübergehend blockieren, ohne sie zu zerstören.

 

Kommentar: Die “Übungen” und Provokationen zwischen den USA, Russland und China hören nicht auf. Unter Trump war es wesentlich ruhiger, wahrscheinlich weil man sich gegenseitig mehr respektiert hat. Diesen Respekt haben Russland und China ganz offensichtlich gegenüber Biden nicht. Das jetzige Säbelrasseln kann ich nur als einen Auftakt für einen großen Krieg deuten.

Wie ich neulich geschrieben hatte, wäre ein Atomkrieg zwischen diesen Mächten nur als der rote Reiter der Apokalypse denkbar. Würde es vor der Trübsal zu einem solchen Krieg kommen, bliebe für den roten Reiter nichts mehr übrig. Neben dem roten Reiter sind auch die anderen 3 Reiter schon deutlich sichtbar am Horizont zu sehen. Der weiße Reiter kündigt sich durch die in letzter Zeit häufiger zu hörenden Worte ‘Frieden und Sicherheit’ an und Friedensbündnisse stehen schon in den Startlöchern. Nach bald 1,5 Jahren Lockdown erleben wir heute eine fragile Weltwirtschaft und sehen auch schon wie in vielen Bereichen die Preise steigen, was sich in der Trübsal ganz dramatisch als schwarzer Reiter äußern wird. Und das fahle Pferd erleben wir in Form seines Vorboten, der Coronakrise, auch schon in abgeschwächter Form. Für die Zukunft wird uns schon SPARS angekündigt, oder etwa nicht?

Das war wir heute erleben ist nicht die Trübsal, aber diese kommende Zeit überschattet uns schon so deutlich, dass manche denken, die Trübsal hätte bereits begonnen. Im Gegensatz zur Trübsalszeit ist diese Zeit ein Picknick im Park. Allerdings hilft sie uns heute dabei zu erkennen, was kommen wird.

Alle von uns, die Jeschua schon als Erlöser angenommen haben, brauchen die Trübsal nicht zu fürchten, denn Jeschua wird uns vorher zu sich holen (Offenbarung 4,1), erst danach wird er die Siegel für die Reiter öffnen und wir werden wohl zusehen, wie er es machen wird (Offenbarung 6,3.4).

Falls du Jeschua noch nicht angenommen hast, mach bitte die Augen auf, alles geschieht so, wie er es gesagt hat und diese Trübsal “light”, die wir jetzt erleben, ist deine Chance, die Wahrheit rechtzeitig zu erkennen, bevor das böse Erwachen kommt.

Such Jeschua heute und lass dich von ihm retten, wenn er kommt.

 

Quellen: zerohedge.com, reuters.com und bloomberg.com

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