RED ALERT: Showdown zwischen Israel und dem Iran zeichnet sich sehr zeitnah ab

TV7 Israel News berichtet über die iranische Bedrohung (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
TV7 Israel News berichtet über die Luftangriffe in Syrien (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
Amir Tsarfati berichtet über den Angriff in Syrien

Kurz nach dem Machtwechsel im Weißen Haus warnte der neue US-Außenminister Antony Blinken davor, dass der Iran nur noch “Wochen” davon entfernt sei genügend angereichertes Uran für eine Atombombe zu haben. Israel sieht den Iran als existenzielle Bedrohung an und so droht der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu vor einem Jahr damit, dass iranische Regime zu zerschlagen. Vor etwa einem Vierteljahr sagte der israelische Verteidigungsminister Benjamin Gantz, dass Israel notfalls im Alleingang den Iran angreifen werde, damit das Atomprogramm gestoppt würde. Netanjahu warnte im April vor dem Beginn der Atomgespräche und Israel bereitete sich auf einen iranischen Angriff innerhalb der Landesgrenzen vor. Der Iran begann Uran auf 60% anzureichern und der ehemalige Geheimdienstchef Saudi-Arabiens warnte davor, dass ein neuer Atom-Deal mit dem Iran diesen nicht davon abhalten würde, Nuklearwaffen zu konstruieren. Der Iran hat inzwischen genügend Uran für mehrere Atombomben, das noch weiter angereichert werden muss. Dies geschieht sehr schnell, sodass Blinken erneut auf diese Gefahr hinwies.

Vorgestern sprach US-Außenminister Antony Blinken vor dem Auswärtigen Ausschuss des Kongresshauses und sagte in Bezug auf die Fortschritte des Irans beim Bau einer Atombombe: “Das Programm galoppiert vorwärts. … Je länger dies dauert, desto mehr verkürzt sich die Breakout-Zeit … sie ist jetzt, nach öffentlichen Berichten, bestenfalls auf wenige Monate gesunken. Und wenn das so weitergeht, wird es nur noch eine Frage von Wochen”. Nach Ansicht der Vereinigten Staaten hat der Iran fast genügend spaltbares Material angehäuft, um seine Atombombe fertigzustellen.

Blinken sagte auch: “Es bleibt unklar, ob der Iran willens und fähig ist, das zu tun, was er tun muss, um wieder in Übereinstimmung” mit dem Atomabkommen von 2015 zu kommen. Die USA und der Iran hatten im April in Wien indirekte Gespräche aufgenommen, um festzustellen welche Schritte beide Seiten gehen müssen, damit sie zu dem Abkommen von 2015 zurückkehren könnten, aus dem sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump 2018 zurückzog. Trump begründete die Entscheidung damals damit, dass das Abkommen zu schwach sei, um den Iran am Bau von Nuklearwaffen zu hindern. Anstelle des Abkommens verhängte er harte Sanktionen gegen den Iran.

Das iranische Regime begann die Auflagen offen zu verletzen und bestand darauf, den Kurs nicht zu ändern, bis die internationalen Wirtschaftsstrafmaßnahmen aufgehoben sind. Joe Biden erwartet allerdings vom Iran, dass dieser erst zu den Bedingungen des Abkommens zurückkehrt, bevor die Sanktionen aufgehoben werden. In dieser Pattsituation reichert der Iran, abgesehen von den mutmaßlichen israelischen Angriffen auf seine Atomanlagen, ungestört weiter Uran an.

Während des Treffens mit Blinken im Mai betonte Netanjahu seine Hoffnung, dass die USA nicht zum ursprünglichen Abkommen mit dem Iran zurückkehren würden.

Während eines Treffens mit dem US-Außenminister in Jerusalem im Mai betonte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu seine Hoffnung, dass Washington nicht zum alten JCPOA zurückkehren würde, weil “wir glauben, dass dieser Deal den Weg für den Iran ebnet, ein Arsenal an Nuklearwaffen mit internationaler Legitimation zu haben.” Netanjahu wirft dem Iran schon lange vor, gegen die Auflagen des Abkommen von 2015 verstoßen zu haben. Mit einer Anreicherung von mindestens 60% ist dies nun für die ganze Welt sichtbar. Israel müssen einen nuklearbewaffneten Iran um jeden Preis verhindern, denn Netanjahu sagte gegenüber Blinken dass “Israel sich immer das Recht vorbehalten wird, sich gegen ein Regime zu verteidigen, das sich unserer Vernichtung verschrieben hat und sich dafür verpflichtet, die Massenvernichtungswaffen zu diesem Zweck zu beschaffen.”

In Wien endete die 5. Gesprächsrunde zur Wiederaufnahme des Abkommens durch die USA am 2. Juni und Diplomaten teilten mit, dass die 6. Runde morgen beginnen kann. Letzte Woche sagte Enrique Mora, Der Chefkoordinator der Gespräche der EU, er sei “sicher, dass die nächste Runde diejenige sein wird, in der wir endlich eine Einigung erzielen”. Hochrangige französische, deutsche und britische Diplomaten sagten, dass “wir weiter Fortschritte gemacht haben und wichtige Teile eines zukünftigen Abkommens nun konkretisiert wurden” und dass “die schwierigsten Entscheidungen vor uns liegen”. In einer gemeinsamen Erklärung hieß es: “Wir haben natürlich nach dem Prinzip gearbeitet, dass nichts vereinbart ist (bis) alles vereinbart ist”.

“Gemeinsam verstehen wir, dass die Zeit für niemanden steht. Die Entscheidungszeit steht an. Wir werden nächste Woche wieder zusammenkommen”, fügten die Diplomaten hinzu und wiesen damit auf die Präsidentschaftswahlen, die am 18. Juni im Iran stattfinden sollen und voraussichtlich einen harten Präsidenten einleiten werden.

Während Delegierte sagen, dass eine Einigung bis dahin zwar möglich ist, erscheint sie jedoch immer unwahrscheinlicher.

 

Gestern kam es erneut zu Luftangriffen auf iranische Stellungen in Syrien. Dort werden die iranischen Milizen seit längerem aus dem Iran mit Waffen und Ausrüstung versorgt. Auch wenn Israel sich nicht immer zu den Angriffen bekennt, ist davon auszugehen, dass der jüdische Staat die Aktivitäten des Irans in Syrien genaustens verfolgt und eine dauerhafte iranische Präsenz vor seiner Haustür verhindern will.

Auch Stellungen im Großraum Damaskus zählten in der letzten Nacht zu den Zielen der Angriffe. Syrische Staatsmedien behaupten, einen israelischen Raketenangriff über der Hauptstadt Damaskus abgefangen zu haben. Militärische Überläufer sagten, dass die Raketen gegen vom Iran unterstützte Stellvertretermilizen gerichtet gewesen sein. Nach früheren Berichten über laute Explosionen sagten die syrischen Staatsmedien: “Die syrische Luftverteidigung hat eine israelische Aggression aus dem libanesischen Luftraum abgefangen”. Nach den Angaben einer Quelle der syrischen Streitkräfte sind bei den Angriffen in zentralen und südlichen Gebieten materielle Schäden entstanden. Die jeweiligen Orte wurden aber nicht bekanntgegeben.

Manche Agenturen berichteten, dass die Provinz Homs entlang der zerklüfteten Grenze zum benachbarten Libanon auch zu den Zielen gehörte. Dieses Gebiet steht unter der Kontrolle der vom Iran unterstützten schiitischen Terrorgruppe Hisbollah.

Auch das Wissenschaftliche Studien- und Forschungszentrum (SSRC) des syrischen militärisch-industriellen Komplexes stand auf der Liste der anzugreifenden Ziele. Dort werden Dutzende von Wissenschaftlern und Ingenieuren mehrerer Firmen beschäftigt, die mit dem iranischen Verteidigungsministerium verbunden sind.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), die ihren Sitz in London hat und nicht als besonders vertrauenswürdig gilt berichtete, dass bei Angriffen auf Homs, Latakia und Hama 5 SAF-Soldaten und 3 ausländische Kämpfer getötet wurden. In der Erklärung sagte die SOHR, dass ihre Aktivisten Explosionen im Umkreis des internationalen Flughafens Damaskus, des Luftverteidigungsbataillons im Bezirk Al-Dumayr und anderer Positionen im Südwesten des Gouvernements Homs gehört hätten. Dort sollen Krankenwagen zu den Zielorten gefahren sein. In al-Dumayr, einem Bezirk 40 Kilometer nordöstlich von Damaskus im Gouvernement Rif Dimashq, seien Arsenale explodiert. Während andere Explosionen in den Gouvernements Hama und Latakia “auf Luftverteidigungssysteme zurückzuführen seien, die mehrere Boden-zu- Luftraketen, die versuchen, die israelischen Raketen abzufangen.” SOHR stellte fest, dass “Regimekräfte und vom Iran unterstützte Milizen seit Anfang Juni aus unbekannten Gründen in höchster Alarmbereitschaft im Umkreis des internationalen Flughafens von Damaskus gesehen wurden”.

Außerdem dokumentierte die Gruppe angeblich den “Tod eines Mannes, der mit der 4. Division und der libanesischen Hisbollah ‘zusammengearbeitet’ hatte, der seinen schwerwiegenden Verletzungen nach einer IED Explosion in al-Mu’alaqah Dorf in dem Gebiet al-Quneitra erlag”. Dieses befindet sich in der Nähe der Grenze zum israelischen Golan und dort wurden er und andere am 3. Juni verletzt.

Die israelische Armee kommentierte den Bericht nicht. Im Laufe der Jahre hat Israel Hunderte von Angriffen gegen mit dem Iran verbundene Militärziele, wie Waffenkonvois auf dem Weg zu Hisbollah, durchgeführt. Auch wenn Israel selten zu den Angriffen Stellung nimmt, so hat der jüdische Staat doch eindeutig gesagt, dass iranische Stellungen in der Nähe zur Israels Nordgrenze nicht toleriert werden.

Laut Halab Today berichtete, dass bei den gestrigen Angriffen ungefähr 8 syrische Soldaten getötet und eine Reihe weiterer verletzt wurden.

Syrische Luftabwehrraketen, die die Flugzeuge nicht erreichten schlugen in zivilen Gebieten südwestlich von Damaskus ein und verursachten großen Sachschaden, getötet wurde jedoch niemand.

Der gestrige Luftangriff ist der 1. seit dem 5. Mai. Im Mai hatte Israel in der Operation Guardians of the Wall zahlreiche Luftangriffe in den Gazastreifen geflogen, nachdem die Hamas Jeruschalajim mit Raketen beschoss. Über 4300 Raketen wurden in der Zeit auf die israelische Zivilbevölkerung geschossen.

 

UPDATE 10/06/2021: Über seinen Telegramkanal teilte Amir Tsarfati heute morgen mit, dass nach syrischen Quellen der Iran die Sendung von Waffen nach Damaskus nach dem massiven israelischen Luftangriff fortsetzt. Gestern landete dort ein Jet von Qeshm Air, einer iranischen Fluggesellschaft, mit “Leckereien”.

 

Kommentar: Leute, ich kann’s nur immer wieder sagen: Damaskus, Damaskus, Damaskus! Es würde mich nicht wundern, wenn wir in sehr naher Zukunft morgens aufwachen und erfahren, dass Damaskus zerstört wurde, denn genau das ist vorausgesagt (Jeschajahu 17,1). Wenn es soweit ist, können wir auch davon ausgehen, dass dies höchstwahrscheinlich der Auslöser für den Krieg von Gog und Magog sein wird. Das Kommen Jeschuas zur Entrückung wäre dann unmittelbar bevorstehend. Klar kann er auch jederzeit vorher kommen.

Also ich ihn vor vielen Jahren gefunden hatte wurde mir in meiner Anfangszeit immer wieder gesagt, dass die Entrückung jederzeit stattfinden könnte und ich allezeit bereit sein und für ihn arbeiten sollte. Das habe ich damals als Druck empfunden. Inzwischen ist mir aber klar, dass die Entrückung etwas ist, das nichts mit Druck sondern mit Befreiung zu tun hat. Es ist ein Ereignis auf das wir uns freuen sollten.

Alle, die sein Opfer wirklich angenommen angenommen haben wird er retten. Bist du schon mit dabei? Falls nicht, wende dich noch heute an ihn.

 

Quellen: tv7israelnews.com, tv7israelnews.com und jpost.com

2 Gedanken zu „RED ALERT: Showdown zwischen Israel und dem Iran zeichnet sich sehr zeitnah ab

  • 10/06/2021 um 9:43
    Permalink

    Hallo alle zusammen,

    ich möchte gerne an dieser Stelle ein Gleichnis aus Gottes Wort mit euch teilen:

    (Matthäus 20,1-16)
    Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
    1 Denn mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Hausherrn, der ganz frühmorgens hinausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen. 2 Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt müßig stehen; 4 und zu diesen sprach er: Geht auch ihr hin in den Weinberg! Und was recht ist, werde ich euch geben. 5 Sie aber gingen hin. Wieder aber ging er hinaus um die sechste und neunte Stunde und machte es ebenso. 6 Als er aber um die elfte ⟨Stunde⟩ hinausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig? 7 Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns eingestellt hat. Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr hin in den Weinberg! 8 Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn, angefangen von den letzten bis zu den ersten! 9 Und als die um die elfte Stunde ⟨Eingestellten⟩ kamen, empfingen sie je einen Denar. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, dass sie mehr empfangen würden; und auch sie empfingen je einen Denar. 11 Als sie den aber empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgemacht, die wir die Last des Tages und die Hitze getragen haben. 13 Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen? 14 Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten geben wie auch dir. 15 Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin? 16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein;denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.

    Es ist nie zu spät im Weinberg Gottes anzufangen. Der Herr ist gütig auch gegen die letzten Weinbergsarbeiter, die nur eine Stunde im Weinberg verbrachten. Alle bekamen den selben Lohn. So lasst uns mit Eifer die letzte Stunde arbeiten, bis wir vor dem Preisrichterstuhl Christi erscheinen. Dort wo jedes Kind Gottes belohnt wird nach den Materiallen mit denen er auf dem Fundament Christus gebaut hat.

    2.Korinther 5,10
    10 Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richtstuhl Christi, auf daß ein jeglicher empfange, nach dem er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse.

    Gott ist gnädig und barmherzig, es ist egal wie alt du bist und wie viel Zeit du für dich selbst gelebt hast, lebe ab jetzt für Jesus und arbeite in seinem Weinberg bis er wieder kommt. Das wünsche ich mir von ganzem Herzen für uns alle, das wir nicht verzagen, nicht murren, nicht zweiflen, nicht aufgeben sondern mit Zuversicht auf den Morgenstern warten und währendessen noch als Arbeiter Gottes säen, pflegen und ernten. Denn bald ist die Zeit der Gnade vorbei und die Gemeinde entrückt, dann wird niemand mehr von den Kindern Gottes den Glaubenskampf kämpfen können und den Lebenslauf für Christus laufen, im Himmel verdient sich keiner mehr Medallien oder Siegeskränze. Nur jetzt und heute hast du die Möglichkeit für den Herrn Siege zu erringen, zu seiner Ehre. Denn welcher Geist lebt in dir, wenn du wiedergeboren bist? Der Geist Gottes! Und der Geist Gottes überwindet die Welt (1.Joh.5,4). Wir wurden wiedergeboren durch sein lebendiges Wort, das ewig bleibt (1.Pertus 1,23). Werde ein Überwinder, die Kraftquelle ist da, auch wenn du sie nicht spürst, weil du vielleicht selbst ständig kämpfst. Lass den Herrn auf den Thron deines Lebens steigen, es ist genug das wir die vorherige Zeit für uns selbst gelebt haben. Wir legen heute das Fundament für die Ewigkeit. Alles was wir hier aufgeben, dienen und erleiden für den Herrn, dass wird uns nachher zur Belohnung für die Ewigkeit.

    So schön es auch ist wenn Christus wiederkommt, wie schön wird es sein wenn er kommt und wir waren in seinem Weinberg tätig. Und saßen nicht nur auf dem Sofa und schauten aus dem Fenster. Ich rede auch zu mir selbst. Sondern verbrachten die restliche Zeit die uns bleibt sinnvoll, kauften die Zeit aus in den bösen Tagen. Vielleicht hängt die Vollzahl der Nationen nur nach an deinem Nachbarn ab und du könntest das Werkzeug Gottes sein womit der Letzte gerettet wird. Der Weinberg Gottes ist überall, bei uns Zuhause und auch direkt vor unsere Haustür. Welch eine Zukunft erwartet uns, lasst es uns nicht vergessen. Eines Tages werden wir dem Herrn in die Augen schauen und was wird größer sein als diese Worte aus seinem Mund zu hören: (Matthäus 25,23) “Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn.”

    Offanbarung 3,11: Ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!

    https://www.youtube.com/watch?v=xtpOOEivPaA

    Gottes Segen!
    Maranatha ! Der Herr kommt !

    Antwort
  • 11/06/2021 um 13:41
    Permalink

    Danke lieber Denis, das hat mich sehr ermutigt nicht nach hinten zu schauen….

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