RED ALERT: Russland versenkt Flugzeugträger als “Übung” 35 Meilen vor Hawaii

Fox Business interviewt die ehemalige stellvertretende nationale Sicherheitsberaterin KT McFarland (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
von Russland veröffentlichtes Video zeigt Teile der Manöver

Kurz nach dem Machtwechsel im Weißen Haus warnte der Leiter des strategischen Kommandos in den USA vor einem nuklearen oder EMP-Angriff durch Russland und China. Die USA bereiteten sich daraufhin auf einen Atomkrieg vor. Anfang Mai warnte ein Rabbi, dass der Superblutmond einen Krieg für die USA ankündigen würde. Anfang des Monat drohte China den USA indirekt mit einem Nuklearschlag. Wenige Tage danach warnte der Chef des US-Zentralkommandos vor Aktionen von Russland, China und dem Iran im Nahen Osten. Mitte Juni sagte Biden bei dem Treffen mit Putin in Genf, dass dieser in Bezug auf den Iran “helfen” könne und zeigte unglaubliche Schwäche. Die USA ziehen sich mehr und mehr aus dem Nahen Osten zurück, dies wurde sichtbar, nachdem nun bekannt wurde, dass die USA 8 Patriot-Batterien aus dem Nahen Osten abziehen werden. Während des US-Rückzugs, schickte Russland Kriegsschiffe für “Übungen” 35 Meilen von Hawaii entfernt. Bei einer dieser “Übungen” hat die russische Marine nun Angriff auf einen Flugzeugträger trainiert und dieses versenkt.

Das russische Verteidigungsministerium hat bekanntgegeben, dass bei den Übungen vor der Küste von Hawaii ein Flugzeugträger in einer riesigen Kriegsspielübung versenkt wurde. Diese Nachricht alarmierte das Pentagon. An der Übung haben mindestens 20 russische Kriegsschiffe, U-Boote und Unterstützungsschiffe teilgenommen, die von 20 Kampfjets begleitet wurden. Damit ist diese Übung die größte seit dem Ende des Kalten Krieges. Russland behauptet, dass der Flugzeugträger 300 Meilen vor der Küste versenkt wurde, allerdings legen unbestätigte Satellitenbilder vom 19. Juni nahe, dass diese innerhalb der 35 Meilen (56km) vor Hawaii stattgefunden hat. Russland gab an, dass die Streitkräfte 2.500 Meilen südöstlich der Kurilen wären, was mit US-Medienberichten übereinstimmt, die angaben, dass die russischen Manöver zwischen 300 und 500 Meilen vor Hawaiis Hauptinsel stattfinden würden. 

Am 14. und 18. Juni haben die USA als Reaktion auf die russischen Manöver F22 losgeschickt, um russische Bomber zu verscheuchen. Die Bomber traten aber nicht in die US Air Defense Identification Zone (ADIZ) ein und wurden entsprechend auch nicht abgefangen. Die US Navy gab am 17. Juni bekannt, dass der Flugzeugträger USS Carl Vinson und seine Angriffsgruppe in der Nähe von Hawaii operierten, verrieten aber nicht, warum und wann sie dort angekommen sind.

Ein Sprecher der USS Carl Vinson twitterte am 18. Juni ein Foto mit der Bildunterschrift: “Vinson fährt mit der USS Dewey im Operationsgebiet der Hawaii-Inseln. Vinson nimmt an integrierten Operationen mit der US-Armee, dem Marine Corps, der Luftwaffe und der Küstenwache teil und trainiert für eine Vielzahl von Missionen, von Fernangriffen bis hin zur U-Boot-Abwehr.”

Das russische Verteidigungsministerium hat am Montag ein Video veröffentlicht, das die Manöver zeigt. Bei dem wurden die Schiffe in 2 Gruppen eingeteilt und eine Gruppe simulierte den Feind in etwa 300 Meilen Entfernung. An der Übung nahmen auch ein namenloses U-Boot der russischen Marine und ein paar Tu-142MZ Bear-F Mod, sowie 4 Langstrecken-U-Boot-Abwehrflugzeuge des Marinefliegerzweigs der Pazifikflotte und MiG-31BM Foxhound-Abfangjäger teil. Im Video ist zu sehen, wie Flugzeuge von einer schneebedeckten Region abhoben und in der Luft betrankt wurden.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, die beiden Abteilungen “entwickelten die Aufgabe, Raketenangriffe gegen eine Flugzeugträgerangriffsgruppe eines Scheinfeindes zu erkennen, abzuwehren und abzufeuern”. Neben Angriffen auf Schiffe wurde auch die Bereitschaft für Flugabwehr- und U-Boot-Missionen getestet, fügte das russische Verteidigungsministerium hinzu. 

Das Pentagon beobachtet ganz genau, was dort vor sich geht und Kapitän Mike Kafka, Sprecher des US Indo-Pacific Command sagte in einer Erklärung: “Das US Indo-Pacific Command überwacht die russischen Schiffe, die in internationalen Gewässern im Westpazifik operieren”.

“Wir operieren in Übereinstimmung mit dem internationalen See- und Luftrecht, um sicherzustellen, dass alle Nationen ohne Angst und Streit dasselbe tun können und um einen freien und offenen Indopazifik zu sichern.”

“Da Russland in der Region tätig ist, wird erwartet, dass es dies in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht tut”, fügte Kafka hinzu.

Auch Anfang Juni veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium ein Video, das die russische Massenübung zeigt. Zu sehen ist dort, wie russische Matrosen ein nachgestelltes feindliches U-Boot verfolgen und “vertreiben”.

“Während der Übung feuerten die Besatzungen der Kriegsschiffe der Pazifikflotte von der automatischen Marinegeschützhalterung AK-630 und der universellen Marineartillerie A-190”, erklärte das Verteidigungsministerium. Daran sollen das große U-Boot-Abwehrschiff Admiral Panteleev, die Fregatte Marschall Shaposhnikov und 3 Korvetten beteiligt gewesen sein.

Der ehemalige Generalstabschef der russischen Marine, Admiral Viktor Kravchenko, sagte: “In der postsowjetischen Zeit gab es keine vergleichbaren Übungen mit einer so großen Anzahl von Streitkräften.” Konteradmiral Konstantin Kabantsov bezeichnete die Manöver aufgrund der Größe des Pazifischen Ozeans als “einzigartig” und ergänzte, dass “solche Übungen in der jüngeren Geschichte der russischen Flotte noch nicht durchgeführt wurden”. 

Zuvor hatte Russland behauptet, dass es US-Aufklärungsflugzeug an seiner Pazifikküste abgefangen und es daran gehindert hätte, sich der russischen Staatsgrenze zu nähern. In einem Video aus dem Cockpit eines Su-35-Jägers soll das amerikanische Spionageflugzeug RC-135 zu sehen sein.

 

Kommentar: Mir soll niemand erzählen, dass Russland nur zur Übung diese ganzen Schiffe und Flugzeuge über 6.500km direkt vor Hawaii schickt und dort einen Flugzeugträger vor Amerikas Haustür versenkt. Überlegt euch mal, was das kostet. Auf Hawaii ist der wichtige US-Stützpunkt Pearl Harbor. Ich kann es nur als direkte Drohung gegen die USA deuten und es wundert mich überhaupt nicht, dass Putin sich solche Dinge erlaubt, nachdem er sich letzte Woche mit Biden traf. Wenn ihr mich fragt, respektiert Putin Biden nicht und fürchtet ihn auch nicht, weil er sieht wie schwach dieser ist.

Während ich diesen Beitrag schreibe kommt die Eilmeldung, dass Russland auf ein britisches Schiff als Warnung Bomben abgeworfen und Schüsse abgefeuert hat, dass sich der Insel Krim näherte. Auch da ist was im Busch.

Wenn ich mir ansehe, was nach der Vereidigung der “Change”-Regierung alles passiert ist, komme ich zu dem Schluss, dass die Betriebstemperatur seit dem spürbar gestiegen ist.

All dies sollte uns keine Angst machen, denn wir sehen die Zeichen, dass Jeschua kommt nun überdeutlich. Er ist unser Fokus und ich informiere euch über die Entwicklung, um euch zu ermutigen, dass wir es fast geschafft haben. Wenn das so weiter geht, würde es mich nicht wundern, falls er noch diesen Monat kommen würde, aber das kann ich nicht wissen.

Was ich jedoch weiß ist, dass die Zeit fast abgelaufen ist und dass es deshalb wichtiger denn je ist, die Erlösung anzunehmen, die Jeschua für uns so teuer erkauft hat.

“Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat” (Jochanan 3,16).

 

Quelle: dailymail.co.uk

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