RED ALERT: Russland sagt, dass NATO sich für Krieg rüstet und warnt vor NATO-Beitritt von Schweden und Finnland

am 12. Januar soll es zu Gesprächen zwischen der NATO und Russland kommen
Russland hat 10.000 Soldaten nach langem Training von der ukrainischen Grenze abgehalten (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
die USA wollen der Ukraine Informationen über russische Truppen in Echtzeit zukommen lassen (deutsche automatische Untertitel verfügbar)

Für den 12. Januar sind Gespräche zwischen Russland und der NATO geplant, da die Spannungen um die Ukraine zu eskalieren drohen. Die Ukraine warnte vor dem Ausbruch eines großen Krieges nachdem auf die US-Militärübung im Schwarzen Meer die riesige Militärübung von Russland und Weißrussland folgte. Auch wenn diese Übungen für Spannungen sorgten, so läuteten beim Westen die Alarmglocken, als Russland im November einen Anti-Satelliten-Waffentest durchführte und mit der Zerstörung aller NATO-Satelliten drohte. Kurz darauf gab Russland noch bekannt, dass die nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen nun in großer Masse hergestellt werden. Der Versuch von US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsidenten Vladimir Putin die Spannungen per Videogespräch abzubauen führten zu keinem Erfolg. Anschließend schlossen die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht aus und Russland kündigte an, dass die Stationierung von Nuklearraketen in Europa notwendig werden könnte. Putin sprach von einer nuklearen Antwort auf die NATO-Pläne und unterstrich seine Worte mit Militärübungen, einem Test der Zirkon-Hyperschallrakete und der Ankündigung von “Satan-2”. Was nach einem Dritten Weltkrieg klingt, hat laut Russland im Cyberspace schon begonnen. Russland fühlt sich immer weiter in die Ecke gedrängt und bereitet sich auf einen Atomkrieg vor. Westliche Geheimdienste hatten davor gewarnt, dass Russland schon zu Weihnachten in die Ukraine einmarschieren könnte, auch wenn es nicht dazu kam, so fand Putin doch am 23. Dezember deutliche Worte gegenüber der NATO und machte ihr viele Vorwürfe. Die Spannungen stiegen weiter und die USA schickte Tausende Angehörige ihres Militärs in die Ukraine und Russland testete erstmals mehrere Zirkon-Raketen gleichzeitig. Nun warnte Putin, dass sich die NATO für den Krieg rüsten würde und warnte vor einem Beitritt von Finnland und Schweden zum Bündnis.

Am Montag warf der stellvertretende russische Verteidigungsminister Alexander Fomin bei einem Briefing für Begleiter von Militärs und andere ausländische Diplomaten in Moskau der NATO vor, sich auf einen umfassenden Krieg mit Russland vorzubereiten. Er sagte: “Die militärische Entwicklung des Blocks wurde vollständig neu ausgerichtet, um einen groß angelegten, hochintensiven bewaffneten Konflikt mit Russland vorzubereiten.”

Der Minister bemerkte auch, dass die Vorbereitungen mit der Erweiterung der militärischen Fähigkeiten der NATO erfolge und sich auch in ihren Programmdokumenten widerspiegele. In diesen Dokumenten würde Moskau eindeutig “als Hauptquelle der Bedrohungen der Sicherheit der Koalition” genannt werden.

Auch ältere Dokumente, unter ihnen die Erklärung von Rom aus dem Jahr 2002, würde in Kraft bleiben. In der Erklärung wurde festgestellt, dass Russland und die NATO sich nicht als Gegner betrachten, erklärte Fomin.

In den letzten Monaten haben sich die ohnehin schon kühlen Beziehungen zwischen der US-geführten NATO und Russland immer weiter verschärft. Russland hatte im Oktober angekündigt, alle direkten Verbindungen zur NATO einzustellen und die Büros in Moskau, als Reaktion auf die Vertreibung von 8 russischen Diplomaten aus dem NATO-Hauptquartier in Brüssel, zu schließen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte damals, dass die Verbindung durch die russischen Diplomaten genutzt werden würde, um “Propaganda zu schüren und Druck auf Russland auszuüben”. Diese Verbindung sei dafür genutzt worden, statt sie für einen sinnvollen Dialog zu gebrauchen.

Anfang Dezember hatte Putin umfassende und rechtsverbindliche Sicherheitsabkommen mit dem Westen vorgeschlagen und 2 Entwurfsdokumente als Vorschlag vorgelegt. Einer richtete sich direkt an die USA und der andere an die NATO als Ganzes. Die vorgeschlagenen Abkommen sehen einen Stopp der NATO-Osterweiterung vor und enthalten Garantien dafür, dass bestimmte Waffensysteme in Europa nicht eingesetzt werden.

Fomin erklärte, dass der Vertragsentwurf sowohl für Russland als auch für die NATO gedacht sei. Er drückte die Hoffnung aus, dass sich der Block bald genug bereit machen werde, die Sicherheitsvorschläge konstruktiv zu diskutieren und sagte gegenüber Diplomaten: “Wir glauben, dass dieses Abkommen im Interesse Russlands und Europas insgesamt entwickelt wurde. Wir freuen uns auf ein ernsthaftes, konstruktives Gespräch”. Und fügte hinzu: “Wir warten darauf, dass die Allianz eine substanzielle Reaktion auf unsere Vorschläge gibt und sind bereit, zu jedem geeigneten Zeitpunkt Verhandlungen aufzunehmen.”

Außerdem hat das russische Außenministerium vor der Aufnahme Finnlands und Schwedens in die NATO gewarnt. Maria Zakharova, die Sprecherin des Ministeriums sagte: “Die beharrlichen Versuche der NATO, diese Länder in den Bann ihrer Interessen und ihrer opportunistischen Politik zu ziehen, sind von Russland nicht unbemerkt geblieben”.

“Es ist ganz offensichtlich, dass der Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO … schwerwiegende militärische und politische Konsequenzen haben würde, die eine angemessene Reaktion von russischer Seite erfordern würden”, betonte sie und ergänzte: “Die traditionell von Stockholm und Helsinki verfolgte Politik des Verzichts auf Bündnisse wird von Moskau als ein wichtiger Faktor zur Sicherung der Stabilität in Nordeuropa angesehen”.

Die Äußerung der Sprecherin kommt nachdem Putin gesagt hatte, dass die NATO Russland seit dem Kalten Krieg mit mehreren Expansionswellen “schamlos ausgetrickst” hätte. Diese Osterweiterung der NATO bedrohe Russland und widerspreche den Zusicherungen, die dem Land beim Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 gegeben wurden.

Die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien beinhalten, dass die NATO keine neuen Mitglieder aufnimmt und die USA keine neuen Stützpunkte in ehemaligen Sowjetrepubliken errichten.

In Bezug auf Russlands Vorschläge bekräftigte Zakharova, dass “der Ausschluss der NATO-Erweiterung und der Einsatz von Waffensystemen, die unsere Sicherheit nahe der russischen Grenze bedrohen, die wichtigsten und Schlüsselthemen bei den bevorstehenden Gesprächen mit den USA und der NATO sein werden”.

Am Donnerstag letzte Woche sprach US-Außenminister Antony Blinken mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Bedenken hinsichtlich der Aufrüstung des russischen Militärs an der Grenze zur Ukraine. Dies teilte das US-Außenministerium mit und sagte: “Sie diskutierten über den zweigleisigen Ansatz der NATO gegenüber Russland und stellten fest, dass das Bündnis weiterhin zu einem sinnvollen Dialog mit Russland bereit ist und gleichzeitig vereint steht, um Verbündete zu verteidigen und zu schützen”.

 

Kommentar: Nun haben wir also ein Datum, den 12. Januar, an dem die Gespräche stattfinden sollen, um die Wogen zu glätten. Dieser Termin ist noch 2 Wochen hin und wenn ich mir anschaue, wie es in den letzten 2 Wochen zwischen der NATO und Russland zu Sache ging, dann möchte ich lieber nicht dafür garantieren, dass es bis zu den Verhandlungen ruhig bleibt, oder diese zum gewünschten Ergebnis führen werden.

Immerhin hat Russland jetzt 10.000 Soldaten von der ukrainischen Grenze abgezogen, die dort einen Monat lang Militärübungen durchgeführt haben. Ob das aber ein Zeichen für Entspannung ist, will ich lieber nicht einschätzen. In der Ukraine jedenfalls wurden jetzt die Frauen aufgefordert. sich für den Militärdienst zu registrieren, um im Falle einer Invasion eingezogen werden zu können. Ihr seht also, dass man nicht wirklich von Entspannung sprechen kann. Außerdem flogen 2 Aufklärungsflugzeuge in Ukraine, um die russischen Truppen entlang der Grenze zu kartieren.

Im Moment stellt sich sogar die Frage, ob neue Sanktionen gegen Russland verhängt werden. Diese könnten sogar dazu führen, dass iPhones in Russland bald nicht mehr verkauft werden könnten.

In den letzten 2 Jahren ist die Welt  so verrückt geworden, wie wir uns das nicht hätten träumen lassen. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich mir die Nachrichten ansehe. Allerdings möchte ich euch ermutigen, dass schlechte Nachrichten für uns “gute” Nachrichten sind, und zwar in der Hinsicht, dass sie uns das Kommen unseres Retters und Königs Jeschua ankündigen. Ich weiß, dass viele von uns, ich auch, uns danach sehnen, dass Jeschua endlich kommt. Wir sehen es jetzt überall. Im Rückblick kommt es mir vor, als ob dieses Jahr schneller als eine russische Zirkon vergangen ist, doch mit dem Blick nach vorne kommt es mir so vor, dass alles so zäh wie Kaugummi auf Asphalt im Sommer ist. Es ist eine ganz komische Zeit für mich und ich vermute, dass es euch ähnlich geht.

Gerne würde ich euch den Tag sagen, an dem Jeschua endlich kommt, nur leider kenne ich ihn nicht. Ich schaue darauf, wie lange das Ganze hier noch so weitergehen kann und muss euch sagen, dass unsere Zeit hier sich rapide dem Ende neigt. Wir sind so gut wie Zuhause und ich freue mich so darauf mit euch allen unsere endgültige Erlösung zu feiern! Das Beste liegt noch vor uns, und inzwischen ist es direkt vor unserer Nase!

Ich wünsche mir sehr, dass noch möglichst viele Menschen Jeschua als ihren Retter erkennen und annehmen, um an diesem herrlichen Tag bei uns zu ein. Und deshalb werde ich auch nicht müde zu sagen, dass Jeschua auch für dich starb, um dich zu retten.

Das was er für dich bereithält ist nicht das, was du vielleicht durch deine Prägung erwartest. Auch auf dich wartet das pure Leben, völlig unverdünnt und mit ewiger Freude. Von Herzen möchte ich dir sagen, ergreif Jeschua jetzt, falls du es noch nicht getan hast. Du kannst nur gewinnen!

 

Quellen: rt.com und wionews.com

6 Gedanken zu „RED ALERT: Russland sagt, dass NATO sich für Krieg rüstet und warnt vor NATO-Beitritt von Schweden und Finnland

  • 29/12/2021 um 20:29
    Permalink

    Und der Geist und die Braut sagen: komm!!!

    Halleluja, welche Freunde ist die Vorfreude :))))

    Wir warten geduldig auf unser Bräutigam, nicht weil hier auf Erden drunter und drüber geht. Sondern weil uns der Herr Jesus Christus liebt und wir Ihn! Seine liebe lässt uns ausharren. Maranatha….seit gesegnet liebe Geschwister

    Antwort
    • 29/12/2021 um 20:38
      Permalink

      Sei auch du gesegnet.
      Jesus Christus kommt lasst uns bereit sein.
      Wir hsben es bald geschafft.
      Gruss Matthäus

      Antwort
      • 29/12/2021 um 20:39
        Permalink

        Sorry Fehler gemacht ich meine wir haben es bald geschafft.

        Antwort
  • 29/12/2021 um 22:14
    Permalink

    Ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang es war, aber ich kann mich erinnern , dass vor schon längerer Zeit Putin etwa folgendes gesagt hat:
    “Wenn ein Krieg sich unvermeidbar entwickeln könnte, würde Rußland nicht warten um zu reagieren sondern den Erstschlag ausführen”.
    Vil wird dieser Angriff dann unverhofft passieren.

    Antwort
    • 31/12/2021 um 0:10
      Permalink

      Ja genau Anne, davon gehe ich auch aus.
      Russland wird (schon seit Jahren in die Ecke gedrängt) vorbereitet sein.
      Es reicht doch nur ein Ausrutscher, ein zwischenfall.

      Durch diese Pandemie la la wird den Menschen nicht bewusst das sie bald “vergehen” werden.
      Und die, welche beide Weltkriege planten, ziehen ihr Ding weiter durch.

      Letztlich ist das GOTTES Wille.
      Ohnehin ist die Zeit Überreif… Die GOTTlosigkeit ist Erdrückend!

      Aber ich bin in Sorge für uns alle, den wer ist schon wirklich bereit?
      (GOTTES Gericht..)
      Ein Gelübde aus einer Theorie, reicht aus?

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.