RED ALERT: Russland droht mit Krieg, falls die Gespräche scheitern und der Westen keine Sicherheitsgarantien gibt

Russland beharrt weiterhin auf seiner Position (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
Russland sagt, dass die Gespräche bisher keine Fortschritte gebracht haben (deutsche automatische Untertitel verfügbar)
Russia Today berichtet von islamistischen Terroristen bei den Unruhen in Kasachstan (deutsche automatische Untertitel verfügbar)

Die Spannungen zwischen der NATO und Russland haben sich dermaßen aufgebaut, dass Gespräche in dieser Woche stattfinden, um einen Krieg zu verhindern. Auf diesen steuert Osteuropa immer mehr zu, denn nach den amerikanischen und russischen Militärübungen in Europa, drohte Russland alle NATO-Satelliten zu zerstören, um die feindlichen Armeen “erblinden” zu lassen. Ebenso wurde die Massenherstellung der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen von Russland angekündigt und mehrere Tests durchgeführt. Mitte Dezember wurde der Zirkon-Test von der Ankündigung der “Satan-2” begleitet, es folgte ein Test von mehreren Zirkon-Raketen gleichzeitig und anschließend testete Russland sogar 12 Zirkon-Raketen zur gleichen Zeit. Angesichts dieser Bedrohung führte die US-Behörde FEMA ein Seminar zur Reaktion auf eine nukleare Explosion durch, denn Russland hatte bereits angedroht, die Pläne der NATO nuklear zu beantworten und Atomraketen in Europa zu stationieren. Die Ukraine, die derzeit im Brennpunkt des Konfliktes steht, bereitete sich auf einen Atomkrieg vor und warnte, dass Russland diesen planen könnte. Auch Russland traf Vorbereitungen für einen Atomkrieg. Noch ist dieser nicht ausgebrochen und die diplomatischen Gespräche in dieser Woche sollen einen Krieg verhindern. Zuvor hatten US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatsoberhaupt Vladimir Putin Anfang und Ende Dezember miteinander gesprochen. Allerdings sind die Fronten weiterhin verhärtet. Während Russland vor einem NATO-Beitritt von Finnland und Schweden warnt, schlossen die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht aus. Pünktlich vor den Gesprächen kam es zu einem Putschversuch in Kasachstan, in den die Bidens involviert zu sein scheinen. Dieser massive Konfliktpunkt in Russlands Nachbarschaft belastet die Gespräche zusätzlich. Bisher sieht es nach einer Patt-Situation aus und Russland droht mit Krieg, falls es die geforderten Sicherheitsgarantien nicht bekommen sollte und verstärkt die Luftwaffe an der Grenze zur Ukraine.

Gestern nutzte Russland in Genf die Gelegenheit, um den USA die Bedenken hinsichtlich der europäischen Sicherheit sorgfältig darzulegen, gab eine Quelle aus der Nähe des russischen Verhandlungsteams bekannt. RIA Novosti zitierte heute den ungenannten Beamten mit den Worten, dass “während der Gespräche die russische Delegation ihre Vorschläge für einen stabilen Kontinent ‘mit Löffel gefüttert’ hat, um ‘Missverständnisse’ zu vermeiden.”

Russland brauche in erster Linie eine konkrete Garantie, die eine weitere NATO-Erweiterung ausschließe, betonte die Quelle, und stellte fest, dass “Umgehung [für uns] nicht interessant ist”. Sie hoben auch hervor, was sie als Amerikas “feste Haltung” gegenüber der Ukraine bezeichneten, und fügten hinzu, dass ihre Kollegen deutlich machten, dass sie ohne die Anwesenheit der Ukraine “das Thema des Beitritts zur NATO nicht diskutieren würden”.

Allerdings sagte die Quelle, dass die USA das Thema nicht auf andere schieben müssten und erklärte, es sei “sinnvoll, zu einer direkten Einigung zu kommen”, um zu verhindern, dass militärische Bedrohungen außer Kontrolle geraten. Diese Aussagen folgen den gestrigen Gesprächen zwischen russischen und amerikanischen Diplomaten in der US-Mission beim UN-Büro in Genf und den Vorgesprächen einen Tag vorher.

Bei den Gesprächen lag der russische Vorschlag oben auf, der ein Ende der militärischen NATO-Präsenz in weiten Teilen Osteuropas forderte. Ein Teil des Vorschlags beinhaltete, die langfristigen Bemühungen der Ukraine für einen NATO-Beitritt zum Block abzulehnen und den NATO-Truppen jede gemeinsame militärische Aktivität auf ukrainischem Territorium und in anderen osteuropäischen, transkaukasischen und zentralasiatischen Staaten zu verbieten.

Dies wurde jedoch von der stellvertretenden US-Außenministerin Wendy Sherman abgelehnt. Auch wenn sie sagte, dass die amerikanische Seite bereit sei, über die Platzierung ihrer Raketen in Europa und deren Umfang und den Umfang der NATO-Militärübungen zu diskutieren, so erklärte sie doch, dass man nicht zustimmen werde, die NATO-Osterweiterung zu stoppen.

“Wir werden niemandem erlauben, die Politik der offenen Tür der NATO zuzuschlagen”, sagte Sherman und fügte hinzu: “Ein Land kann nicht… die Bedingungen der Außenpolitik eines anderen Landes diktieren oder anderen Ländern verbieten, ihre eigenen Allianzen zu wählen.”

Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Ryabkov sagte gegenüber Reportern: “Es ist absolut obligatorisch sicherzustellen, dass die Ukraine niemals Mitglied der NATO wird.” Morgen wird sich Russland mit den NATO-Anführern treffen.

Ryabkov warnte seine amerikanischen Amtskollegen gestern davor, dass in Zukunft eine militärische Reaktion auf die US-Stationierung fortschrittlicher Waffen in Europa möglich sein könnte und bestand darauf, dass wenn die NATO mit der Stationierung neuer Fähigkeiten in Waffen vorangeht, “die in den USA sehr schnell entwickelt werden”, das russische Militär in einer Art und Weise antworten kann, die “zwangsläufig und unvermeidlich die Sicherheit der USA und seine europäischen Alliierten beschädigen wird.”

Ryabkov bestätigte auch, dass es nach dem Tag der entscheidenden Verhandlungen zwischen den USA und Russland über die Sicherheitsgarantien bisher keine Fortschritte zur Eindämmung der NATO-Erweiterung gegeben habe. Er sagte, dass der Ball nun bei der NATO liege, die nach seinen Worten endlich einen “wirklichen Schritt” in Richtung einer Gemeinsamkeit mit Russland machen müsse.

“Wir fordern die USA auf, in diesem Moment ein Höchstmaß an Verantwortung zu zeigen. Die Risiken einer möglichen Zunahme der Konfrontation sollten nicht unterschätzt werden”, sagte Ryabkov und fügte hinzu, dass “erhebliche” Anstrengungen unternommen wurden, um die Amerikaner davon zu überzeugen, dass es nicht in ihrem Interesse sei, “mit dem Feuer zu spielen”.

 

Auch wenn vom Westen weiterhin eine russische Invasion der Ukraine befürchtet wird, so ist die Zahl der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze in den letzten Wochen konstant bei etwa 100.000 geblieben. US-Geheimdienste hatten in ihren Vorhersagen mit einem Zustrom von 75.000 Truppen im Dezember und Januar gerechnet. Auch wenn dieser ausgeblieben ist, so gäbe es doch Anzeichen dafür, dass Putin einen Angriff plane, denn das russische Militär hat Schritte unternommen, um Militärhubschrauber an Ort und Stelle zu bringen.

Auch zusätzliche russische Kampfflugzeuge werden an der Grenze zu Ukraine positioniert, sagten amerikanische Beamte. Sollte Putin in die Ukraine einmarschieren, dann wären Angriffs- und Transporthubschrauber sowie Kampfjets für den Bodenangriff ein entscheidender Vorteil.

Vor einiger Zeit zog Putin etwa 10.000 Soldaten aus der Nähe der Ukraine ab, von denen amerikanische Beamte jedoch sagten, dass diese Truppen nicht Teil der Truppe sei, die im Januar oder Februar für eine mögliche Invasion bereitgestellt werden.

Laut US-Beamten werde das Zeitfenster Russlands für eine Invasion vom Wetter begrenzt ist, denn Temperaturen, die den Boden gefrieren lassen, diktieren die Bedingungen für einen Angriff. Bei gefrorenem Boden ist eine einfache Bewegung von schweren Fahrzeugen und Geräten möglich, während das Tauwetter im Frühjahr, das im März beginnen könnte, einen schlammigen Sumpf schafft.

Jedoch war der Verlauf des Winters bisher ungewöhnlich mild, was den typischen harten Bodenfrost verlangsamt hat. Dadurch wurde der Zeitpunkt für Russland Truppen in die Ukraine zu schicken weiter Richtung Frühling geschoben. Hochrangige Regierungsbeamte sagten, dass Putin gezwungen sein könnte, eine Bodenoffensive bis zum Februar zu verschieben.

Laut einem US-Beamten, der auf Anonymität bestand, hat die Biden-Regierung deshalb Meteorologen damit beauftragt, das wahrscheinliche Wetter in der Ukraine in den kommenden Wochen genauer zu untersuchen.

Seit dem 27. Dezember fliegen die USA regelmäßig elektronische Abhörflugzeuge vom Typ RC-135 Rivet Joint der US-Air Force über die Ukraine. US-Geheimdienstmitarbeitern wird es so ermöglicht, die Kommunikation russischer Bodenkommandanten abzuhören. Die Luftwaffe fliegt auch E-8 JSTARS-Bodenüberwachungsflugzeuge, die den russischen Truppenaufbau und die Bewegungen der Streitkräfte verfolgen.

Besondere Aufmerksamkeit widmen die USA dabei Hinweisen, die zeigen, dass Russland seine taktischen Atomwaffen an der Grenze stationieren könnte. Diese Option wurde von russischen Beamten bereits vorgeschlagen. Die Geheimdienste haben der US-Regierung mitgeteilt, dass Russland zwar weiterhin eine Invasion plane, aber man glaube nicht, dass Putin zu diesem Zeitpunkt schon entschieden hätte, ob er mit der Invasion beginnen solle. Russland selbst äußerte wiederholt, dass man keine Invasion in die Ukraine plane.

Durch die nun laufenden diplomatischen Gespräche hätte Putin die Möglichkeit bekommen eine Alternative zu Militäraktionen zu wählen und dabei sein Gesicht wahren zu können. Allerdings sind US-Beamte der Ansicht, dass es wenig wahrscheinlich ist, dass Putin von seinen Positionen zurücktreten wird.

Die Biden-Administration hat ihren Verbündeten versprochen, dass sie Russland keine Angebote unterbreiten werde, die einen einseitigen Truppenabzug aus Osteuropa beinhalten oder sich zu verpflichten, die Ukraine nicht weiter mit dem Rest Europas zu verschmelzen.

Nach US-Angaben hat Russland knapp 60 taktische Bataillonsgruppen vor Ort, die zwischen 85.000 und 100.000 Soldaten beinhalten sollen. Diese üben nahe der Grenze und  zeigen, dass die russischen Streitkräfte auf höchstem Niveau seien.

Neben der Aufrüstung der russischen Luftwaffe in der Grenzregion, hat die russische Regierung weitere auf Logistik spezialisierte Einheiten bestellt. Diese werden benötigt, um die Bodentruppen zu unterstützen, während die Luftwaffe für den Schutz der Bodentruppen während der Invasion von entscheidender Bedeutung ist.

 

Noch ist sich die NATO und auch die Biden-Regierung nicht einig darüber, ab welchem Zeitpunkt sie die Ukraine bei einer zukünftigen Invasion unterstützen würden. Verschiedene mögliche Zeitpunkte wären, wenn Russland die Präsenz in der Donbass-Region ausbaut oder ein anderes Szenario, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter. Innerhalb der Biden-Regierung wird intensiv über die verfügbaren Optionen diskutiert, je nachdem, die sich die Lage weiterentwickelt.

Ryabkov und Sherman sagten gestern jedoch, dass sie sich einig seien, dass ein Atomkrieg um jeden Preis vermieden werden müsse und dass ein Atomkrieg “niemals gewonnen und niemals geführt werden kann”.

Ryabkov sagte aber auch, dass sollten die Verhandlungen über diplomatische Kanäle mit den USA scheitern, würde Russlands Antwort “militärisch-technischer Natur” sein, gab aber keine weiteren Details bekannt, außer dass Russland sich derzeit auf Diplomatie konzentriere. Man behalte sich außerdem das Recht vor, auf dem eigenen Territorium weiterhin Militärübungen durchzuführen, unabhängig davon wie die Haltung der NATO zu den Übungen ist.

 

Kommentar: Ich denke, dass sehr viel von den Gesprächen abhängt, die derzeit stattfinden, auch wenn ich nicht voraussagen kann, wie diese ausgehen werden, so sehe ich doch, dass die Situation zum jetzigen Zeitpunkt ganz schön festgefahren ist und beide Seiten immer wieder mit Krieg drohen. Was heute bei den Gesprächen herausgekommen ist, weiß ich noch nicht. Wenn man jetzt schon darüber redet, dass ein Atomkrieg verhindert werden muss, ist er dann nicht schon eine reale Option?

Nach wie vor finde ich es schwer zu sagen ist, wer hier im Recht und wer im Unrecht ist. Es sieht auf der einen Seite so aus, also ob die USA und NATO Russland absichtlich auf die Pelle rücken. Auf der anderen Seite denke ich aber auch, dass Putin ein besserer Schachspieler als Biden ist. Seine langjährige Zeit beim KGB kommt ihm da mit Sicherheit zugute.

Wenn es tatsächlich zum Krieg kommen sollte, können wir davon ausgehen, dass dieser verheerend sein wird, die Frage wer dafür verantwortlich ist, ist dann erstmal nachrangig. Im Moment befürchtet das britische Militär übrigens einen globalen Internetausfall, weil Putin mit seinem U-Boot die Unterseekabel durchschneiden könnte. Über diese U-Boote der Belgorod-Klasse hatte ich schon mal berichtet, sie können außerdem Nuklearwaffen tragen. Wenn ich die Möglichkeit die Internetkabel durchzuschneiden mit den Anti-Satelliten-Waffen Russlands kombiniere, dann stelle ich mir vor, dass es für den Westen schwer sein dürfte gegen Russland im Krieg zu kämpfen, erst recht mit Biden als ‘Anführer der freien Welt’. 

Selbst Nordkoreas Diktator Kim Jong Un muckt schon gegen Biden auf. Neben dem Test der Hyperschallrakete hat Nordkorea nun scheinbar eine ballistische Rakete ins Meer abgefeuert, während die Nukleargespräche mit den USA festgefahren sind. Die Rakete flog 700 km mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa Mach 10 (12.348 km/h), bevor sie in Gewässern vor der Ostküste landete. In den USA wurden Flüge wenige Minuten nach dem Start für bis zu 7 Minuten über einen “nationalen Bodenstopp” eingestellt. Die nun abfeuerte Rakete ist der vorigen deutlich überlegen.

Ihr seht, wie ernst die US-Regierung genommen wird, wenn sich Nordkorea so etwas traut. Wie denkt Putin dann erst über Biden? Was erwartet uns am Ende der Gespräche?

Ich bin mir sicher, dass es nun nicht mehr lange dauert bis Jeschua kommt und ermutige euch, euren Blick auf ihn gerichtet zu halten, während wir beobachten, wie es hier weitergeht. Er ist bei uns und wird spätestens rechtzeig kommen!

Noch ist Zeit Jeschua anzunehmen, falls du es noch nicht getan hast. Ich kann dich nur sehr ermutigen, diesen Schritt zu gehen, denn hier auf Erde wird es nicht mehr besser werden, bis er für alle sichtbar zurückkommt.

 

Quellen: rt.com, rt.com, dnyuz.com, nytimes.com, breakingthenews.net und breakingthenews.net

11 Gedanken zu „RED ALERT: Russland droht mit Krieg, falls die Gespräche scheitern und der Westen keine Sicherheitsgarantien gibt

  • 12/01/2022 um 9:08
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    Hallo liebe Geschwister
    Mir ist schon wieder ein Datum aufgefallen, welches wir im Auge behalten sollten.
    Ich hoffe ich gehe euch nicht auf die Nerven damit 🙂
    Jesus ist am 14. Nisan gekreuzigt, vor dem Fest Pessach und vermutlich 17.Nisan auferstanden. Dies hat Jesus schon erfüllt.
    Doch der 21.Nisan gehört auch zu Pessach. Vielleicht ist dies von Jesus noch nicht erfühlt worden? Dort wird gefeiert, dass sich das Meer gespalten hat.
    Mose und die Hebräer konnten unbeschadet durch das Meer laufen, danach hat sich das Meer geschlossen und der Untergang für die Ägipter ist gekommen. Dieses Ereigniss würde doch auch zur Entrückung passen!? Nach der Durchfahrt ist der Sturm “Offenbahrung” losgebruchen.
    Es ist eine Spekulation von mir aber ich habe so eine freude in meinem Herzen nach Hause zu gehen, dass ich spekulieren muss. 🙂
    Also vielleicht bis am 22. April 2022 um 23:00 Uhr Schweizer Zeit (24:00 ist dann in Israel:-)))))
    Gruss Rolf aus dem noch schönen Kanton Schwyz.
    PS was auch noch zu erwänen ist: Im zweiten Jüdischen Monat nach Nisan, am 10 Tag ging Noah in die Arche und erst am 17Ijjar gings Los. Dieses auch im Auge behalten. Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass es nach der Entrückung noch 7 Monate dauert bis zum Anfan der 70 Jahrwoche Daniel. Die sieben Tage in der Arche = 7 Monate. Also ich wünsche euch alles Gute und haltet durch!! Der Teufel will uns gewinnen aber wir lassen es nicht zu. Ich freu mich euch alle kennenzulehrnen, und wenn es der Herr erlaubt möchte ich das Skifahren in das himmlische Zion bringen! Ihr findet mich dort in meinem Skigebiet. Aber nur wenn es Jesus will. Es wird toll!!!!!!!!
    (Das nächste Jüdische Fest ist das Baumfest am 17.1.2022, habe aber keine grossen Hoffnungen, den dort soll sich die Regierung von Israel gegründet haben / Gefeiert wird der Einzug nach 40 Jahren Wüste in das gelobte Land / würde auch passen aber ich denke eher nicht / Henry weiss sicher mehr)

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    • 12/01/2022 um 10:50
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      Lieber Rolf,

      am 22. April 2022 um 23.00 Uhr !!!! Du traust dich was….. Für mich noch eine ziemlich lange Zeit. Ich kenne mich mit den Festen nicht so aus wie du . Kenne nur die Standardfeste die schon erfüllt sind und die es noch nicht sind. Warum nicht das Baumfest? Wenn damit niemand rechnet, liegt darauf auch eine Verheißung 🙂 du wirst noch davon evtl hören. 🙂
      Ich jedenfalls freue mich immer, wenn dieses Thema angesprochen wird weil es uns immer in die Erwartung rückt die uns auch alle verbindet -wenn du weißt was ich meine.
      Im Schnee brauchst du eher nicht mit mir rechnen, obwohl ich auch Skifahren kann aber eher aus Solidarität mit meinem Mann.

      Wir werden es bald wissen. Die Ereignisse die sich jetzt anbahnen sind eindeutig.

      Gottes Segen
      Anne

      Antwort
    • 12/01/2022 um 11:55
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      Hallo Rolf,

      wenn wir die Welt um uns herum genau beobachten wissen wir, dass die Zeit weit fortgeschritten ist. Sogar die Nicht-Gläubigen bemerken, dass etwas großes seine Schatten vorauswirft:

      – Die Wissenschaft rechnet mit einem katastrophalen Klimawandel
      – Umweltschutz: Artensterben, Müllberge im Meer, …
      – Filmindustrie bringt immer mehr Endzeitszenarien, Weltuntergänge, etc.
      – Kultur wir immer schräger und orientierungsloser
      – Geopolitisch spitzt sich die Lage zu
      – Israel: Der Tempel fehlt offenbar noch
      – Evangelium: Die Bibel ist in fast jede Spreche übersetzt und bis 2030 soll gemäß Go-Movement jeder Mensch auf diesem Planeten mit derm Evangelium (noch einmal) erreicht werden.

      Mit Daten und Berechnungen lagen die Menschen bisher immer falsch. Spekulationen nach einem Entrückungsdatum haben nach meinem Wissen immer zu Verwirrung und Glaubensabfall geführt. Im neuen Testament steht, dass Jesus (für uns, seine Kinder) zur richtigen Zeit kommt.
      Das reicht mir, da benötige ich kein Datum, kein Fest, oder keinen Kalender. Die Entrückung findet sowieso genau dann statt, wenn NIEMND damit rechnet.
      Also, am besten rechen wir alle mal für einen Moment nicht damit, dann passiert sie vielleicht.
      😉
      Viele Grüße Holger

      Antwort
  • 12/01/2022 um 11:25
    Permalink

    Bitte bei allein zeitlichen Überlegungen biblischer Art künftig nur noch den biblischen Gotteskalender, bzw. dessen Zählweise benutzen. Der Gotteskalender ist biblisches Gebot, was wir hier nach Strich und Faden gebrochen haben. Von bekennender Reue keine Spur. Was macht es für einen Sinn, ein zeitliches Fundament nach der einen Zählweise zu erstellen, und die Vollendung nach einer völlig anderen Zählweise?! Kann mir das bitte einer beantworten?! Wacht endlich auf! Der Israelkalender ist wie der katholische Kalender nur eine Fassade zur Verhüllung Gottes und seiner Wahrheit! Wer hat Interesse daran klug zu werden, wer hat Lust darauf verständig zu sein und erwachsen zu werden?! Dann werft diesen lügenhaften Israelkalender, und alle für die Wahrheit blind machende infantile Israelschwärmei am besten noch heute in die Sauerteigtonne!!!

    Antwort
    • 12/01/2022 um 12:20
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      Lieber Nico,
      Ich würde es nicht so krass sehen.
      Wenn Jesus unser aller Zentrum ist, das in der Mitte steht, sind die Wege dorthin, die allerdings immer über das Kreuz gehen müssen, von Heiden und Juden unterschiedlich ausgeprägt.
      Ich sehe kein Vergehen darin, als “Heide” auch die Sichtweise eines Juden zu übernehmen, weil diese vieles erklärt.
      Womit ich dir aber Recht geben muss und wofür ich mir hier auch schon unterschwellig Korrektur gefallen lassen musste, ist das Vermissen einer klareren Botschaft für die Bedeutung, von Gott wirklich als Sünder gesehen zu werden. Es ist zwar thematisiert, aber es kommt zu kurz. Unser Ziel muss JESUS sein was ein Leben in völliger Abkehr vom alten Leben voraussetzt. Ein Sterben eben. Dann erst hat man verstanden was Wiedergeburt heißt. Unsere Sehnsucht muss Jesus unserem Retter gehören und nicht in erster Linie unserem Wohlbefinden im Himmel.
      Damit habe ich zu diesem Thema alles gesagt, und werde dazu auch nichts mehr sagen.

      Gottes Segen und Friede von IHM uns allen,
      Anne

      Antwort
    • 12/01/2022 um 14:38
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      Lieber Nico,
      vielleicht würde es helfen in den Kommentaren deutlich und unmissverständlich die Fakten zu benennen und nicht so sehr in der Bildersprache zu reden, wo sich jeder sein Teil denken kann.
      Das ist kein Vorwurf sondern ein Wunsch. Nicht jeder kann hier in der Spur denken, die vom Beitraggebenden gewollt angedacht werden soll.
      Vielen Dank

      Antwort
      • 12/01/2022 um 15:00
        Permalink

        Liebe Anne,

        was ist dir denn konkret nicht klar genug formuliert? Ich habe eher das Gehühl vielleicht zu deutlich zu sein.

        Danke

        Antwort
        • 12/01/2022 um 16:24
          Permalink

          Lieber Nico,
          Ich habe das Wort ” Reue ” nicht im Zusammenhang mit Kalender gebracht, sonst wäre auch meine Antwort anders ausgefallen.
          Das ..Brechen “biblischer Gebote” erfordert natürlich Reue.

          Einen Kalender nicht zu beachten, auch wenn er ein s.g. Gotteskalender ist, ist kein “Brechen eines Gebotes” und erfordert meiner Meinung nach diese Reue nicht.
          Bin also davon ausgegangen, dass du aus den genannten Gründen nicht wirklich “Kalender” gemeint hast, sondern ein Gebot Gottes, welches man geistlich gesehen, vernünftig beginnen und genau so beenden muss.
          Ich verstehe jetzt was du gemeint hast.
          Gottes Segen
          Anne

          Antwort
  • 12/01/2022 um 13:10
    Permalink

    Hallo Anne,

    ich denke, dass die Juden selbst in einer Simulation gehalten und fehlgetriggert werden, in diesem Fall kalendarisch. Und dass wir daher achtgeben müssen, nicht mit ihnen in die selbe Grube zu fallen, aus Naivität, oder Gutglauben. Es ist zu frustrierend, im nachhinein feststellen zu müssen, das genau dies geschehen ist. Das nennt man Lernen. Wer die Geschichte Israels kennt, der weiß, dass die Gründung Israels auf die Rothschilds und den Vatikan, mittels Militär und einzelner Handpuppen zurückzuführen ist. So, erwartest du von diesen üblichen Verdächtigen auch nur eine positive Absicht, selbst in Bezug auf Israel? Ich wäre da vorsichtiger. Auch sehe ich keine liebevolle Zuwendung Gottes innerhalb der kommenden 7 Jahre, sondern knallhartes Gericht, und knallhartes Leiden – die Angst Jakobs für Israel. Wobei ich es für denkbar halte, dass der Gott Israels seinen Jakob auf lediglich 144.000 Mann definiert. Also ein rosarotes Israel-Aquarell wird es von mir nicht geben.
    Sein eigenes Kreuz zu erkennen und zu akzeptieren, halte ich persönlich für eines der schierigsten Sachen, weil hier teils unlösbare Konflikte vorprogrammiert sind. Aber ich hoffe auf den baldigen Aufstieg, vielleicht vorher noch der globale Finanzcrash und dann ab nachhause.

    Gruß Nico

    Antwort
  • 12/01/2022 um 13:45
    Permalink

    Ich denke, auch dies gehört zu Gottes Absichten und zu seinem Plan, dass Israel physisch als Staat wiedergeboren wurde. Auch wenn dieser Staat säkular ist, seine Führer den gottlosen Eliten zuzurechnen, von ihnen offenbar ausgewählt und gelenkt werden (s. die mit satanischem Eifer vorangetriebene Umsetzung des Impfmandats) – ER hat die Kontrolle. ER hat es ja gesagt, sie nahen HM mit ihrem Mund und nicht mit dem Herzen.
    Am Ende wird es SEINEM Ziel dienen müssen, der geistlichen Wiederherstellung und Wiederannahme seines erwählten Volkes.
    Natürlich ist das Volk und seine jetzigen geistlichen Führer nur religiös, so wie schon Paulus sagte, sie haben religiösen Eifer, aber ihnen fehlt die wahre Gotteserkenntnis.
    Natürlich weichen auch deren offiziellen Kalender vom wahren Kalender Gottes ab.
    Aber Fakt ist, ER liebt sein Volk, hütet es wie SEINEN Augapfel und lässt nicht zu, dass es komplett zerstört wird.
    Israelschwärmerei ist falsch, aber auch Anklagen. Denn wir wissen ja, sie haben eine Decke vor den Augen, die erst JESHUA bei seinem sichtbaren Wiederkommen entfernen wird.
    Bis dahin steht diesem Volk die schwerste Zeit in seiner Geschichte bevor, die wohl selbst noch den Holocaust in den Schatten stellen dürfte.
    Shalom
    Andrea

    Antwort
  • 12/01/2022 um 14:29
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    Nun um es einmal unbefangen zu formulieren: Über die Kontrolle Gottes machen sich wohl die wenigsten Sorgen.
    Nur in einer Zeit, in der der Herr gefühlt jede historische jüdische Urkunde an die Erdoberfläche spült, und in der die orthodoxen Juden jedes einzelne Haar einer Kuh am Tag womöglich mehrfach abzählen können, will ich den falschen Kalender nicht mehr durchgehen lassen.
    Zumal der Mondkalender biblisch ist und zumindest die Gelehrten darum wissen. Das ist nicht mehr verhältnismäßig, und schlußendlich auch nicht mehr seriös in meinen Augen!

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