RED ALERT: Russland kann sich nicht mehr weiter zurückziehen und bereitet das Land auf Atomkrieg vor

Putin sprach vor seinen Generälen und Miltärs mehr als eine Stunde (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Inzwischen kocht die Stimmung zwischen den USA und Russland. Die Spannungen haben seit Beginn des Jahres, als es bereits eine Warnung vor einem nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland gab, noch massiv zugenommen. Obwohl die USA auch Spannungen mit China haben, scheint der Ausbruch eines großen Krieges in Osteuropa derzeit wahrscheinlicher. Nachdem Russland im Sommer bei Militärübungen vor Hawaii einen Flugzeugträger versenkte, führten die USA eine massive Übung im Schwarzen Meer durch. Zusammen mit Weißrussland reagierte Russland mit einer riesigen Militärübung. Infolge der weltweiten Spannungen warnten die UN vor der drohenden nuklearen Vernichtung der Menschheit und dem Zusammenbruch der globalen Ordnung. Etwa 2 Monate danach führte Russland im November einen erfolgreichen Anti-Satelliten-Waffentest durch und drohte mit der Zerstörung aller NATO-Satelliten. Kurz darauf kündigte Russland die Massenproduktion der nuklearwaffenfähigen über 10.000km/h schnellen Zirkon-Hyperschallraketen an, die laut russischen Präsidenten Vladimir Putin “unbesiegbar” seien. Infolge der dramatisch gestiegenen Spannungen sprach US-Präsident Joe Biden mit Putin am 7. Dezember. Auch wenn der größte Teil des Gesprächs nicht öffentlich war, so zeigte sich der Erfolg doch an der Äußerung aus dem US-Streitkräfteausschuss, der einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht ausschloss. Da sich Russland von der NATO massiv provoziert fühlt, könne das Land zur Stationierung von Nuklearraketen in Europa gezwungen sein. Die USA simulierten den Angriff auf ihre Satelliten und sagten, dass das internationale System “auf dem Spiel” stehe. Da Russland auf die Pläne der NATO eine nukleare Antwort ankündigte, könnte die US-Einschätzung richtig sein. Im Cyberspace hätte der Dritte Weltkrieg laut Russland schon begonnen und das Land testete eine Zirkon-Hyperschallrakete, führte Militärübungen durch und kündigte die “Satan-2” an. Von westlichen Geheimdiensten wird inzwischen gewarnt, dass Russland zu Weihnachten die Invasion in die Ukraine beginnen könnte. Jedenfalls teilte Putin nun mit, dass sich Russland nicht weiter zurückziehen könne. Außerdem bereitet sich Russland auf einen Atomkrieg vor.

Gestern sagte Putin, dass Russland keinen Raum für einen Rückzug in einer Pattsituation mit den Vereinigten Staaten über die Ukraine habe und deshalb zu einer harten Reaktion gezwungen werde, wenn der Westen seine “aggressive Linie” nicht aufgeben würde. Der russische Präsident sprach über eine Stunde lang zu Militärbeamten, während der Kreml auf eine Antwort der NATO und USA zu den eingereichten Vorschlägen wartet. Bei diesen geht es um verbindliche Sicherheitsgarantien, die man vom Westen erwartet.

“Was die USA in der Ukraine tun, liegt vor unserer Haustür … Und sie sollten verstehen, dass wir uns nirgendwo weiter zurückziehen können”, sagte Putin und fuhr fort: “Wenn die aggressive Linie unserer westlichen Kollegen weitergeht, werden wir angemessene militärisch-technische Reaktionsmaßnahmen ergreifen und auf unfreundliche Schritte hart reagieren.”

Auch wenn Putin die Art dieser Maßnahmen nicht näher ausgeführt hat, so spiegelt seine Formulierung doch die des stellvertretenden Außenministers Sergei Ryabkov wider. Dieser warnte, dass Russland als Reaktion auf die Pläne der NATO nukleare Mittelstreckenraketen wieder in Europa stationieren könnte. Während die USA Russland vorwerfen, eine Invasion in die Ukraine starten zu wollen, die im Januar stattfinden könnte, weißt Russland diese Aussagen zurück und beruft sich darauf, sich selbst vor der Osterweiterung der NATO oder der Stationierung ihrer Waffen in der Ukraine schützen zu müssen.

Weil Moskau nicht einmal 500km von der Ukraine entfernt liegt, benötige Russland Zusagen, dass keine NATO-Militäraktivitäten in Osteuropa stattfinden und keine NATO-Raketen in der Ukraine stationiert werden. Da das Militärbündnis und die Ukraine näher zusammenwachsen, fühlt sich Russland bedroht.

Am Freitag sagte der ukrainische Präsident Volodymr Selenskij, er sei bereit, Russland zu “direkten Gesprächen, Angesicht zu Angesicht, in welchem ​​Format auch immer” zu treffen. Doch stehe dies für Russland nicht zur Option, solange es keine Klarheit über die Tagesordnung gebe.

In einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sagte Putin laut Kreml, dass die Wiedereinberufung der Viermächte-Gruppe Normandie – die die Führer Russlands, der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands vereint – konkrete Schritte der Ukraine erfordern würde, damit bestehende Friedensabkommen umgesetzt werden könnten. Aus der Ukraine heißt es jedoch, dass Russland und seine Stellvertreter sich weigern würden, Schritte zu gehen.

Auch Deutschlands neuer Kanzler Olaf Scholz hat mit Putin telefoniert, um die Solidarität gegenüber der Ukraine auszudrücken. Und die USA wäre bereit mit Russland bilateral, über den zuletzt 2019 tagenden NATO-Russland-Rat und bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zusammenzuarbeiten. In der Zwischenzeit würde man jedoch weiterhin militärische Ausrüstung und Nachschub in die Ukraine schicken.

“Wie Präsident (Joe) Biden Präsident Putin gesagt hat, werden wir den Ukrainern im Falle einer weiteren Invasion Russlands zusätzliches Verteidigungsmaterial zur Verfügung stellen, das über das hinausgeht, was wir bereits bereitstellen”, hieß es von der Top-Diplomatin des US-Außenministeriums für Europa Karen Donfried. Außerdem erwägen die USA strenge Exportkontrollmaßnahmen, um die russische Wirtschaft zu stören, falls es zur Invasion in die Ukraine kommen sollte. Anfang nächsten Jahres wolle die NATO mit Russland Gespräche führen.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu warf den USA  vor, dass mehr als 120 private US-Militärunternehmen in der Ukraine aktiv gewesen seien, und behauptete, sie würden eine “Provokation” mit chemischen Substanzen vorbereiten. Pentagon-Sprecher John Kirby bezeichnete den Vorwurf als “völlig falsch”.

Aufgrund des Ultimatums, dass Putin der NATO bis zum 10. Januar gestellt hat, steigt auch innerhalb Russlands die Anspannung. Die staatliche Fernsehmoderatorin Olga Skabeeva der Sendung 60 Minuten erklärte gestern: “Das Angstniveau hat sein Maximum erreicht. Es sind 20 Tage, bis das Ultimatum abläuft und die Einsätze steigen, obwohl es so aussieht, als könnten sie nicht höher sein.” 

Am Sonntag sagte der TV-Moderator Dmitry Kiselyov, der als Putins Sprachrohr gilt: “Russland… hat schriftliche Vorschläge zur strategischen Stabilität oder, einfacher gesagt, zur Verhinderung eines Atomkriegs vorbereitet und den Amerikanern übergeben, denn wir sind schon an einem kritischen Punkt, um ehrlich zu sein… Es ist ganz einfach. Die USA und die NATO müssen sich von unseren Grenzen zurückziehen, sonst werden wir uns im übertragenen Sinne an ihren Grenzen ‘versammeln’ und symmetrische, inakzeptable Gefahren schaffen… Wenn Sie uns eine Waffe an den Kopf halten, werden wir dies freundlich erwidern. Der springende Punkt ist, dass die Entwicklung des ukrainischen Territoriums durch den [West-]Block nicht nur Sache der Ukraine ist. Dies ist ein totaler Zusammenbruch des globalen Gleichgewichts, der eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt. Mit anderen Worten, in Russland geht es um Leben und Tod … Wir werden es einfach nicht zulassen, ungeachtet der Kosten für uns und ungeachtet der Kosten für die Verantwortlichen.”

Bereits früher hatte Putins Sprachrohr gesagt: “Niemand hat jemals die Texte der vorgeschlagenen Verträge veröffentlicht. Aber noch nie im 21. Jahrhundert war die Lage so akut und die Risiken so groß. Nicht standardmäßige Situationen erfordern nicht standardmäßige Ansätze. Zweitens halten wir sehr starke Karten in unseren Händen. Unsere Hyperschallwaffen werden garantiert eine für Amerika so unangenehme Reaktion hervorrufen: Sie werden zu radioaktiver Asche reduziert.”

Neben diesen Meldungen in den Medien gab es weitere düstere Vorzeichen für einen drohenden Krieg, denn in den letzten Monaten hat die russische Regierung einen neuen nationalen Standard für die “Dringende Bestattung von Leichen in Friedens- und Kriegszeiten” eingeführt. Dieser tritt am 1. Februar in Kraft und sieht vor, dass Massengräber mit Bulldozern ausgehoben und bis zu 1.000 Leichen innerhalb von 24 Stunden beseitigt werden. Dabei sollen die Leichen “in vier Lagen entweder in Säcke, Holzsärge oder Zinksärge gelegt, vorbereitet … und dann mit Schmutz bedeckt werden. Anschließend werden die Massengräber mit einem Bulldozer verdichtet, mit ‘einem mineralischen Bindemittel’ befüllt und mit ‘Vorrichtungen zur Aufnahme und Neutralisation radioaktiver, gefährlicher Chemikalien und biologischer Stoffe, die bei der Verrottung von Leichen entstehen’ ausgestattet.”

Die für die neuen Standards zuständige russische Regierungsbehörde reagierte nicht auf Anfragen von Journalisten. Gegenüber der Zeitung Novye Izvestiya sagte der Militärexperte Alexander Goltz: “Diejenigen, die diese Standards geschaffen haben, dachten entweder an eine globale Epidemie oder an einen globalen Krieg, in dem nicht nur das Militär, sondern auch die Zivilbevölkerung sterben würde. Das ist nur mit dem Einsatz von Atomwaffen möglich.”

Bestätigt wurde diese Einschätzung vom ehemaligen Militärsprecher Viktor Baranez, der sagte: “Es kann sich herausstellen, dass wir Truppen nicht nur nach Donezk und in die Regionen Lugansk, sondern auch in die Großukraine schicken müssen. Wir haben eine brennende Sicherung in der Schwarzmeerregion. Gefahren gibt es auch in der Region Weißrussland und Sorgen in der Region Kaliningrad. [NATO] hat grandiose Pläne für die sofortige Einnahme der Region Kaliningrad, einschließlich des Einsatzes von Atomwaffen. Wie werden wir dann begraben? Einer nach dem anderen oder was?” Er fügte hinzu: “Wir bereiten uns auf die großen Krisen vor.”

Bereits 2016 beschrieb die Schachlegende und sehr sachkundige Kremlkritiker Garry Kasparov die Erschaffung des Standards zur “Massenbestattung” der russischen Regierung als einen der “Wegweiser auf dem Weg zur Apokalypse”.

Am Samstag äußerte sich der stellvertretende russische Außenminister Alexander Gruschko über Putins Ultimatum an die USA und die NATO und sagte: “Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Wir haben eine rote Linie erreicht, und unsere Vorschläge zielen darauf ab, sich von dieser roten Linie zu entfernen und einen normalen Dialog einzuleiten, bei dem Sicherheitsinteressen an erster Stelle stehen.” Er beschrieb die nüchterne Forderung des Kremls an den Westen als “den Stein, in ihren Sumpf zu werfen”, und erklärte, dass die Weigerung des Westens, zu einer “militärischen oder militärtechnischen Reaktion” führen werde.

Ob es dabei auch zur Stationierung von Atomwaffen in Weißrussland kommen könnte, beantwortete Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag: “Es ist kein Geheimnis, dass die Stationierung verschiedener Arten von Waffen in der Nähe unserer Grenzen, die eine Bedrohung für uns darstellen können, eindeutig vernünftige Korrekturmaßnahmen erfordert, um die Situation zu korrigieren. Es stehen verschiedene Optionen zur Verfügung.”

Erinnerungen an den Kalten Krieg wurden wieder wach, als Russland vor wenigen Tagen die jetzige Situation mit der Kubakrise verglich. Der russische Gesetzgeber befürwortete in den letzten Jahren tatsächlich die Stationierung von fortschrittlichen russischen Waffensystemen in Kuba, Mittelamerika und anderswo “auf Amerikas Schattenseite”. Das diese Option in der jetzigen Situation noch im Spiel ist, deutete gestern die staatliche Fernsehmoderatorin Olga Skabeeva an und sagte: “Wir erwägen, unsere Atomwaffen in Kuba oder Venezuela zu platzieren.” Am Montag äußerte sie: “Die Vereinigten Staaten müssen die Vorstellung unterzeichnen, dass ihre Hegemonie vorbei ist.” Und fügte hinzu: “Die Erklärung zur militärischen Reaktion wird von unserem Außenministerium abgegeben … was noch nie zuvor gemacht wurde. Russland bringt die Vereinigten Staaten in eine No-Win-Situation: Entweder ziehen sie sich freiwillig zurück oder wir werden sie zum Rückzug zwingen. Gleichzeitig übernimmt Russland keinerlei Verpflichtungen zum Erhalt der Ukraine, geschweige denn ihrer Souveränität.”

 

Kommentar: Eigentlich ist es nicht mein Lieblingsthema, über die Entwicklungen zwischen Russland und der Ukraine beziehungsweise der NATO zu berichten, allerdings ist dies der Ort wo es gerade am meisten brennt. China führt zwar Militärübungen mit scharfer Munition im Südchinesischen Meer durch, aber das wirkt harmlos im Vergleich zu dem, was sich in Osteuropa zusammenbraut.

Neben dem, was ich im Beitrag geschrieben habe, möchte ich euch noch kurz darüber informieren, dass heute ein US-Aufklärungsflugzeug über die arktischen Gewässern nördlich der Kola-Halbinsel geflogen ist, was sehr ungewöhnlich ist. Dort hat Russland die Nordflotte der U-Boote mit ballistischen Nuklearraketen stationiert und vor einigen Tagen zeitweise Flugverbote verhängt. Außerdem gab es heute einen Flug eines US-Doomsday Planes vom Landesinneren in Nebraska nach Washington und zu den großen Bunker in der Gegend und wieder zurück. Diese Weltuntergangsflugzeuge sind eine mobile Kommandozentrale im Falle eines Nuklearkriegs oder bei entsetzlichen Katastrophen. Vor 2 Tagen berichtete Pastor Tim Henderson von russischen Störsendern in der Arktis, die das Radar der USA blockieren könnten, um anfliegende Raketen, Jets oder Bomber unsichtbar zu machen. Er erzählte auch von anderen russischen Militäraktionen in der Region. Gestern wurde der Gasfluss durch die Jamal-Europa-Pipeline von Russland nach Deutschland gestoppt.

Wenn ich mir die Entwicklung in Osteuropa ansehe, dann sehe ich, dass sich die Lage immer mehr zuspitzt. Ob Russland tatsächlich zu Weihnachten in die Ukraine einmarschieren wird, weiß ich natürlich nicht. Ich sehe aber einen Trend in den letzten Tagen und Wochen, der immer mehr auf einen großen Knall hinausläuft. Das sagen uns auch die Vorbereitungen der USA und Russlands auf einen Atomkrieg.

Während ich diesen Beitrag schreibe, komme ich mir vor wie jemand, der am Strand steht und vor einem kommenden Tsunami warnt, den aber alle schon längst sehen können. Es so offensichtlich, worauf jetzt alles hinausläuft. Neben den drohenden Kriegen in Osteuropa, Taiwan und im Nahen Osten, wird gerade viel Panik vor der Omikron-Variante verbreitet, die Impfpflicht und Lockdowns angekündigt und die Warnungen vor Blackouts und Lebensmittelengpässen steigen. Außerdem hören wir immer wieder von Crashs in der Wirtschaft, wie der Zusammenbruch des chinesischen Immobilienmarkts, der zu einem globalen Wirtschaftszusammenbruch führen könnte. Insgesamt ist die Weltwirtschaft nach knapp 2 Jahren Lockdowns wohl nicht mehr ganz so sturmresistent, um es mal milde zu formulieren.

Es sieht für mich so aus, als ob all die Dinge, die ich oben beschrieben habe entweder zeitgleich oder als Kettenreaktion eintreten werden. Wenn das hier so weiter geht, und das wird es, falls es sich nicht noch mehr beschleunigt, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass wir über den Winter kommen, ohne dass es ganz laut knallt. Letztendlich bietet sich der Winter auch am besten an, um in der westlichen Welt den Great Reset durchzuführen und genau das wird vermutlich passieren, um die Neue Weltordnung aufzurichten. Die drohenden Kriege werden dabei der “coronakranken” Wirtschaft noch den Rest geben.

Irgendwie passt das alles doch erstaunlich mit dem maximalen Alter Israels von 80 Jahren zusammen, auch wenn wir nicht alles bis ins kleinste Detail verstehen. Doch sollte uns das, was wir sehen ermutigen, denn alle Zeichen schreien uns inzwischen an, dass Jeschua kommt, um uns vor der 7-jährigen Trübsal zu retten. Deshalb möchte ich euch darin bestärken in all dem was jetzt passiert als Erstes unsere kommende Erlösung zu sehen! Habt keine Angst und fürchtet euch nicht!

Spoiler Alert: Wir sind fast Zuhause! Alles wird gut!

 

Gut kann es für dich allerdings nur werden, wenn du bereits die Erlösung, die Jeschua für dich am Kreuz erkauft hat, angenommen hast. Solltest du es noch nicht getan haben, ist jetzt der perfekte Augenblick dafür!

 

Quellen: reuters.com, thedailybeast.com und newsbeezer.com

8 Gedanken zu „RED ALERT: Russland kann sich nicht mehr weiter zurückziehen und bereitet das Land auf Atomkrieg vor

  • 23/12/2021 um 9:54
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    Kirchliche Lied-Gedanken dazu in weihnachtlicher Zeit:
    „Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht endlos sein.“
    „Stille Nacht, heilige Nacht! … Christ, der Retter ist da!“
    „Der Sohn des Vaters, Gott von Art, ein Gast in der Welt hie ward und führt uns aus dem
    Jammertal, macht uns zu Erben in sei’m Saal.“ (Martín Luther)
    „Wo ist der Freuden Ort? Nirgends mehr denn dort, wo die Engel singen mit den Heilgen all und die Zimbeln klingen im hohen Himmelssaal. Eia, wärn wir da.“
    Ja, „Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.“ (Jesaja 40, 1)
    Herzliche Christfestgrüsse allen Lesern hier und gerade Dir, lieber Henry!
    Seid gesegnet mit Euren Familien – wenn es denn so sei – mit Ehepartnern, Kindern, Grosskindern, Schwiegerkindern, Eltern, Geschwistern…
    ER KOMMT! AMEN, JA, KOMM, HERR JESU! DIE GNADE UNSERS HERRN JESU CHRISTI SEI MIT EUCH ALLEN! AMEN. Jochanan

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    • 27/12/2021 um 17:13
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      Sollte man nicht in Anbetracht dieses anzunehmenden finanziellen Crashs etwaige Vorkehrungen (Stichwortsuche: z. B. Arche Noah/Armenien/Silber) treffen?! Mir drängt sich diesbezüglich nachstehende Bibelstelle auf:

      https://www.bibelkommentare.de/fragen/639/wie-kann-man-lukas-22-36-verstehen

      Aufschlussreich sind auch die Vorträge zum Thema ‘Money’ bzw. Geld-/Finanzsystem der christlichen Redner Robert Breaker und Uwe Bausch.

      Angenehmer wäre natürlich, wenn man sich darum nicht mehr zu kümmern bräuchte…

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      • 27/12/2021 um 19:45
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        Liebe Angela,
        ich bin auf jedenfall dafür, dass sich jeder nach seinen Möglichkeiten vorbereiten sollte. Das ist auch biblisch belegt. Besonders sprechen die Sprüche des weisen Salomos davon. Er bekam von Gott Verstand und Weisheit die auch wir haben können. Wenn Joseph in Ägypten die Kornkammern nicht gefüllt hätte, wären alle Brüder verhungert.

        Was Jesus betrifft,so macht es macht für mich auch keinen Unterschied zwischen seinem Handeln vor dem “Jetzt” und nach dem “jetzt”was seine Anwesenheit beschreiben soll . Jesus Christus ist der selbe, gestern heute und in Ewigkeit. Wenn wir Ihm vertrauen wird er uns versorgen, genau so wie er es für die Jünger tat, als er noch unter ihnen weilte. Wir erkennen ja daraus, dass er um uns besorgt war und ist. So denke ich: Keine Panik aber auch vorsorgen.
        Liebe Grüße
        Anne

        Antwort
  • 23/12/2021 um 10:41
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    Heute Nacht bin ich aufgewacht und hatte plötzlich dieses Lied im Ohr „Wir warten Dein, o Gottessohn und lieben Dein Erscheinen“. Es ist so ein hoffnungsvoller Text, der mir Mut macht. Ach wenn wir IHN doch nur bald sehen könnten. Es ist alles so belastend, ich will nur noch weg.
    Wem es vergönnt ist, mit den Seinen zur Weihnacht zusammen zu sein, dem wünsche ich ein gesegnetes Fest und eine erholsame Zeit im Kreis Eurer Angehörigen oder Freunde.
    Wer alleine bleiben wird, den möchte ich trösten und ermutigen: Niemand ist alleine. Wir sind alle im Geist eine große Familie und Gemeinschaft. Unsere Gebete verbinden sich weltweit zu dem einen:
    Maranatha, komm bald, JESHUA.
    In diesem Sinne: Gesegnetes Christfest, Euch allen.
    https://www.christliche-gedichte.de/?pg=10238

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  • 23/12/2021 um 11:43
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    Siehe,ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun,zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
    Offenbarung 3;7

    Er wird kommen, und wir warten mit ganzen Herzen auf IHN!

    Der Friedefürst segne euch alle
    MARANATHA

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    • 23/12/2021 um 11:44
      Permalink

      Offenbarung 3;20
      Wenn man zu schnell ist.

      Antwort

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