RED ALERT: Russland fühlt sich durch das Verhalten der NATO massiv provoziert

Biden hat der Ukraine Unterstützung zugesagt, sollte Russland das Land tatsächlich invasieren

Seitdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump das Weiße Haus verlassen hat, steuern die USA auf eine Konfrontation mit Russland und China zu, wobei die beiden Nationen sich verbündet haben. Den USA droht offenbar sogar ein nuklearer oder EMP-Angriff auf das Festland, denn sie bereiteten sich darauf vor. Nach dem Gespräch zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem russischen Amtskollegen Vladimir Putin in Genf, wurde offenbar, wie Russland über die USA denkt, denn es folgten Militärübungen 35 Meilen vor Hawaii bei denen provokativ ein Flugzeugträger versenkt wurde. Putin sagte bald darauf, dass die USA einen Dritten Weltkrieg verlieren und deshalb nicht anfangen würden. Doch in der Nähe Russlands führten die USA auch eine große Militärübung im Schwarzen Meer durch. Dies wurde von Russland als nicht hinnehmbare Provokation gewertet. Und so führte Russland mit Weißrussland zusammen eine riesige Militärübung durch, die Sorgen vor einem totalen Krieg in der Ukraine auslöste. Doch damit nicht genug, denn Mitte November führte Russland einen Anti-Satelliten-Waffentest durch, der sogar zur Evakuierung der Internationalen Raumstation (ISS) führte. Nach dieser Demonstration der militärischen Fähigkeiten, drohte Russland die Armeen der NATO erblinden zu lassen, indem es alle Satelliten der NATO zerstören würde. Doch verglichen mit den nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen, die jetzt in Massenproduktion gehen, wirkt die Anti-Satelliten-Waffe relativ harmlos, denn die Zirkon transportiert nukleare Sprengköpfe mit mehr als 10.000 km/h. Während Russlands Verbündeter China nun den Druck auf Taiwan erhöht, scheint die Situation zwischen Russland und der Ukraine noch dringender zu sein. Aus diesem Grund fand am Dienstag ein Videogespräch zwischen Biden und Putin statt. Nachdem der erwünschte Erfolg ausblieb, sagte ein US-Senator aus dem Streitkräfteausschuss, dass ein nuklearer Erstschlag gegen Russland nicht ausgeschlossen würde. Angesichts solcher Drohungen ist das Katz-und-Maul-Spiel, dass sich NATO und Russland gerade um die Ukraine liefern brandgefährlich. 

Die Lage um das Schwarze Meer ist weiterhin sehr angespannt, denn US-amerikanische und westliche Militärflugzeuge werden von Russland als massive Provokation wahrgenommen. Vor 2 Tagen gab es einen neuen Vorfall mit NATO-Flugzeugen und das nicht einmal 24 Stunden nachdem das russische Außenministerium der US-Botschaft in Moskau eine “Protestnote” überreicht hatte, in der es vor “gefährlichen Konsequenzen” warnte, sollten “Provokationen in der Nähe der russischen Grenzen” folgen. 

Die Lage zwischen Russland und US-amerikanischen und westlichen Militärflugzeugen über dem Schwarzen Meer ist weiterhin angespannt. Am Donnerstag gab es einen neuen Vorfall mit NATO-Flugzeugen, weniger als 24 Stunden nachdem das russische Außenministerium der US-Botschaft in Moskau eine „Protestnote“ überreicht hatte, in der es vor “gefährlichen Konsequenzen” warnte,  sollten  “Provokationen in der Nähe der russischen Grenzen”  folgen. Dies schien sich speziell an die Spannungen um den Donbass in der Ukraine zu richten.

Der Vorfall wurde auch der französischen Armee beschrieben: “Zwei französische Kampfflugzeuge und ein Betankungsflugzeug wurden am Donnerstag von 2 russischen Kampfjets im internationalen Luftraum über dem Schwarzen Meer verfolgt, die 2. derartige Interaktion in dieser Woche.”

Es war der zweite Tag in Folge, an dem russische Kampfflugzeuge aufstiegen, um französische Jets aus dem russischen Luftraum zu “begleiten”. “Ein russischer Jet hatte bereits am Mittwoch 2 französische Kampfflugzeuge eskortiert, von denen Moskau sagte, dass sie verhindern sollten, dass die französischen Flugzeuge in den russischen Luftraum eindringen”, sagte Reuters.

Das französische Militär berichtete, dass die Flüge in Übereinstimmung mit internationalen Vorschriften durchgeführt wurden und Teil laufender NATO-Beobachtungsmissionen war. Der französische Armeesprecher Oberst Pascal Ianni sagte: “Die beiden (französischen) Flugzeuge haben aus der Ferne zwei russische Kampfflugzeuge entdeckt, die sich ihnen gerade genähert haben, aber den Fortschritt der Mission nicht stören oder behindern”.

Der Kreml ist seit vergangener Woche über ein angeblich unsicheres Manöver von US-Spionageflugzeugen über dem Schwarzen Meer verärgert, das die zivile Luftfahrt bedroht haben soll. Ein Aeroflot-Flug von Israel nach Moskau musste Berichten zufolge die Flughöhe drastisch reduzieren um eine Kollision zu verhindern, weil ein amerikanisches Spionageflugzeug ohne Warnung oder ordnungsgemäße Kommunikation zu nahe kam.

“Die verstärkte Aktivität von US- und NATO-Kampfflugzeugen in der Nähe der russischen Grenze birgt das Risiko gefährlicher Zwischenfälle für die zivile Luftfahrt”, schrieb Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am  Sonntag in einer  Erklärung und fügte hinzu: “Wenn diesmal eine Katastrophe über dem Schwarzen Meer vermieden wurde, bedeutet dies nicht, dass die USA und die NATO in Zukunft ohne Strafe das Leben von Menschen riskieren könnten”.

Am Mittwoch sagte Sacharowa, dass die NATO-Erkundung der russischen Grenzen mit Flügen und  “gefährlichen Manövern von Marineschiffen” zu “Provokationen gegen zivile Flugzeuge” übergegangen sei. 

Die russische Regierung forderte deshalb einen  “substanziellen Dialog”  über Sicherheitsgarantien und Möglichkeiten zur Deeskalation militärischer und politischer Spannungen. Russland, warnte die USA jedoch auch, dass es sich das Recht vorbehält, mit “allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln … zu reagieren, um aufkommende Bedrohungen zu verhindern und zu beseitigen”. 

Das Außenministerium teilte mit, dass US- und NATO-Militärflüge ohne Funkverkehr, Flugpläne oder Flugsicherungsfreigaben durchgeführt würden und  “ernsthafte Risiken für die Sicherheit ziviler Flugzeuge darstellen”.

“Wir sehen ständig solche gefährlichen Situationen”,  sagte Sacharowa.

Auch auf See gibt es wieder neuen Ärger, denn das ukrainische Marineschiff Donbass hätte am Donnerstag Kurs auf russische Hoheitsgewässer vor der Küste der Krim gesetzt und Warnungen zum Umdrehen ignoriert, berichteten russische Grenzbeamte. Russlands Inlandsgeheimdienst FSB erklärte am Donnerstagabend, dass “am 9. Dezember um 9.12 Uhr das Kommandoschiff ‘Donbass’ der ukrainischen Marine den Hafen von Mariupol verließ und sich auf den Weg in die Straße von Kertsch machte.”

Dabei soll das Schiff laut offiziellen Angaben keine Erlaubnis gehabt haben, den von Russland kontrollierten Kertsch-Jenikalski-Kanal zu passieren. Dieser trennt das Schwarze Meer vom Asowschen Meer. Berichten zufolge hätte die ukrainische Besatzung nicht die Absicht gehabt, die Gewässer zu durchqueren. Der FSB behauptete jedoch, dass  “der Donbass derzeit 18 Seemeilen von der Straße von Kertsch entfernt ist und die Anforderungen für eine Kursänderung nicht erfüllt. Diese Aktionen stellen eine Bedrohung für die Sicherheit der Navigation dar.”

Unterdessen deutete Biden nach dem Gespräch mit Putin Pläne für hochrangige NATO-Treffen mit Russland wegen der Ukraine-Krise an. Aus Russland hieß es jedoch, dass man davon nichts wisse. Die staatliche Agentur TASS berichtete: ” Russland kennt keine Details zu einem Treffen von Russland und NATO-Beamten in der Ukraine, das US-Präsident Joe Biden angekündigt hat, sagte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag gegenüber den Medien.”

“Ich weiß nichts von einem solchen Treffen. Ich habe diesbezüglich Kommentare des US-Präsidenten gesehen auch maximal verlässliche rechtsverbindliche Sicherheitsgarantien für Russland werden weiter diskutiert”, sagte Ryabkov. “An diesem Punkt ist noch nichts entschieden. Die einseitig gemachten US-Ankündigungen schaffen für uns keine neue Realität. Sie sind nur eine Erinnerung daran, dass diese Probleme eng angegangen werden sollten.”

Es scheinen derzeit einige Entwicklungen stattzufinden, die sich im Halbschatten bewegen. Auch die US News berichteten über eine Sache, die bisher wenig Beachtung gefunden hat. Demnach soll die US-Regierung der Ukraine einen Vorschlag gemacht haben, Land an Russland abzutreten. Die US News schrieben dazu: “Regierungsbeamte haben vorgeschlagen, dass die USA die Ukraine drängen werden, ein Maß an Autonomie innerhalb ihrer östlichen Donbass-Region abzugeben, die jetzt de facto von Russland unterstützten Separatisten kontrolliert wird, die sich 2014 gegen Kiew erhoben haben. Die Dezentralisierung der Ukraine und ein ‘Sonderstatus’ für den Donbass wurden 2015 in einem mehrdeutigen, von Europa vermittelten Friedensabkommen festgelegt, aber es hat sich nie durchgesetzt.”

Der ehemalige Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates der Vereinigten Staaten Larry Kudlow berichtete am Donnerstag, Biden habe sich Putins Bitten gebeugt. Laut Kudlow werden die USA die Ukraine dazu drängen, einer Region ostukrainischer Gebiete, die jetzt von Russland unterstützten Separatisten kontrolliert wird, ein gewisses Maß an Autonomie abzutreten. Außerdem haben laut AP hochrangige Beamte des ukrainischen Außenministeriums mitgeteilt, dass die NATO-Mitgliedschaft in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlich nicht genehmigt werden würde. Kudlow sagte dazu: “Es hört sich so an, als würde Putin bekommen, was er will.”

Die Sprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki dementierte den Bericht, dass die USA vorhätten der Ukraine zu raten, die Donbass-Region abzutreten.

 

Kommentar: Das was wir jetzt sehen kann ich nur als Katz-und-Maus-Spiel bezeichnen, oder sollte ich lieber passenderweise Russisch Roulette sagen? Für mich ist immer noch die Frage, von wem hier eigentlich die Provokation ausgeht und ich kann das nicht beantworten. Nehmen wir jedoch mal an, dass Russland der eigentliche Provokateur wäre, dann hätte der Bericht der US News eine besondere Brisanz, es wäre das erste Anzeichen dafür, dass sich ein Afghanistan 2.0 abzeichnen würde. Und das hätte auch Auswirkungen auf die “eiserne” Partnerschaft zwischen den USA und Israel. Die Zeit wird zeigen, was an dem Bericht dran ist.

Die Frage, wer der eigentliche Provokateur ist, ist für mich nachrangig, denn ich denke, dass alles was wir jetzt erleben von der globalen Elite gesteuert wird, die den Great Reset für die Neue Weltordnung durchsetzen will. Klar ist jedenfalls, dass die Entwicklung seit 2020 nicht gestoppt und rückgängig gemacht werden wird.

Deshalb kann ich euch alle nur sagen, dass es Zeit wird die Häupter zu erheben, weil unser Erlöser naht! Falls du Jeschua noch nicht angenommen hast, ist heute der perfekte Tag dafür, dies zu tun!

 

Ich komme mir langsam wie eine Schildkröte vor, die versucht mit Geparden Schritt zu halten, wenn ich sehe, was jetzt alles passiert und wie schnell es geht. Vorhin hat Amir Tsarfati über Facebook berichtet, dass Israel grünes Licht von USA für einen Angriff auf iranisches Atomprogramm bekommen hat. Er sagt, dass Iran genügend hochangereichteres Uran für die Atombombe hat und die Waffe nur noch zusammenbauen muss. Er berichtete auch von einer Überraschungsübung für die israelische Zivilbevölkerung, die heute stattfand.

 

Quellen: zerohedge.com, rt.com, rt.com und thegatewaypundit.com

 

2 Gedanken zu „RED ALERT: Russland fühlt sich durch das Verhalten der NATO massiv provoziert

  • 11/12/2021 um 21:07
    Permalink

    Hallo Geschwister jetzt kann es bald knallen aber wir werden vorher entrückt werden.
    Danke Henry für die Nachrichten.
    Bereit sein Jesus Christus kommt.

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  • 11/12/2021 um 21:16
    Permalink

    Deshalb kann ich euch alle nur sagen, dass es Zeit wird die Häupter zu erheben, weil unser Erlöser naht!

    Gruss Matthäus

    Liebe Geschwister seit alle bereit

    Antwort

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