RED ALERT: Russisches U-Boot mit bis zu 160 Nuklearsprengköpfen taucht nahe Washington DC auf und Russland verstärkt Aktivität im Ostseeraum und versammelt bis zu 500.000 Soldaten an Westgrenzen

eines dieser russischen U-Boote soll nahe der US-Hauptstadt aufgetaucht sein (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
auch Gotland gerät ins Visier des Konflikts
Russlands Außenminister sagt, dass Russland die Geduld verliert

Nachdem die Gespräche Anfang und Ende Dezember zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem russischen Amtskollegen Vladimir Putin und die diplomatischen Gespräche der USA, der NATO und europäischen Ländern mit Russland zu keinem Durchbruch geführt haben, steigt die Gefahr eines Dritten Weltkriegs stark an. Den Gesprächen gingen die Drohung Russlands voraus, alle NATO-Satelliten zu zerstören. Außerdem wurde mitgeteilt, dass Russlands nuklearwaffenfähige Zirkon-Hyperschallrakete in die Massenproduktion geht, auffällig viele Tests der Raketen begleiteten die Ankündigung. Zu Tests kam es Mitte Dezember als auch die “Satan-2” angekündigt wurde, auch zu Weihnachten und sogar eine Salve von 12 Zirkon-Raketen wurde getestet. Russland sprach auch davon Atomraketen in Europa stationieren zu müssen und Pläne der NATO nuklear zu beantwortenEs wundert daher nicht, dass die US-Behörde FEMA Anfang des Jahres ein Seminar für die Reaktion auf eine nukleare Explosion durchführte, die USA schließen einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht aus. Im Zentrum des Konflikts steht derzeit die Ukraine, sie warnte, dass Russland einen Atomkrieg planen könnte. Nachdem nun die diplomatischen Gespräche gescheitert sind, droht ein Krieg, den Russland mehrfach angekündigt hatte, falls der Westen die geforderten Sicherheitsgarantien nicht erfüllt. Dieser kommt immer näher, denn der Westen wirft Russland vor eine False Flag-Aktion zu starten, um ihn zu beginnen. Aber auch die Warnung vor einem Nuklearschlag auf das US-Festland von vor einem Jahr wird nun akut, denn ein russisches Atom-U-Boot ist in den Gewässern vor Washington DC aufgetaucht. Ebenso steigen die Spannungen wegen eines möglichen NATO-Beitritts von Finnland und Schweden. Gotland ist deshalb nun auch ins Visier dieses Konflikts geraten. Außerdem ist die Verstärkung der russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine im vollen Gange, denn Russland mobilisiert so viele Truppen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Vielfach sind Kriegsvorbereitungen zu sehen.

Richard Black, der Vertreter des Schiller-Instituts ist der Ansicht, dass das Verhalten der USA und NATO bei den diplomatischen Gesprächen die Welt näher an den Rand eines Atomkriegs gebracht habe. Weitere Konsultationen wären nur sinnvoll, wenn der Westen seine Vorgehensweise ändere. Black sagte: “Was die NATO und die USA in dieser laufenden Woche von Montag bis Mittwoch getan haben ist, die Welt an den Rand eines Atomkriegs zu bringen, dadurch, dass sie auf die Fortführung der Platzierung von Waffen mit Nuklearschlagfähigkeit nicht in der Nähe, sondern an der russischen Grenze bestehen”. Er ergänzte: “Wenn es in den nächsten Stunden oder Tagen zu Veränderungen seitens der NATO und der USA kommt, könnten Gespräche gewinnbringend sein. Wenn nicht, dann steigt die Wahrscheinlichkeit einer Konfrontation und eines Atomkriegs stark an”.

Dass diese Gefahr tatsächlich besteht, zeigte Russlands Außenminister Sergej Lawrow, der sagte, Moskau habe “die Geduld” mit dem Westen verloren und erwarte eine schriftliche Antwort auf seine Forderungen nach Sicherheitsgarantien innerhalb einer Woche nach Beendigung der Gespräche. Am 14. Januar sagte Lawrow, der Kreml werde nicht ewig auf die westliche Antwort warten. Außerdem werde Russland nicht zulassen, dass die NATO Truppen in die Ukraine und andere ex-sowjetische Staaten entsendet oder dorthin expandiert. “Wir haben keine Geduld mehr”, sagte Lawrow auf der Pressekonferenz.

In Bezug auf den Hackerangriff auf die Webseiten der ukrainischen Regierung sagte der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg: “Einige sagen, der Cyberangriff könnte der Auftakt für andere Aktivitäten sein, militärische Aktivitäten”. Die Pattsituation mit Russland “ist ernst, ernster als alles, was wir in den letzten Jahren gesehen haben”, fügte Schallenberg hinzu. Die schwedische Außenministerin Ann Linde sagte, dass dieser Angriff “genau die Art von Dingen ist, vor denen wir gewarnt haben und vor denen wir Angst haben” und fügte hinzu: “Wenn es zu Angriffen auf die Ukraine kommt, werden wir sehr hart und sehr stark und robust reagieren”.

Während man sich in Europa über einen Cyberangriff Gedanken macht, erlebten die USA gestern eine Bedrohung ganz anderer Art, denn ein russisches Atom-U-Boot der Klasse des Borey-Projekts, andere Berichte sprechen von der Klasse des Akula-Projekts, näherte sich unbemerkt der US-Küste von Virginia in der Nähe der US-Hauptstadt Washington DC. Bevor das U-Boot sich zurück auf den Weg zur Basis machte, konnte der Aufenthaltsort festgestellt werden. Dass die USA nicht in der Lage waren, das U-Boot rechtzeitig aufzuspüren stellt eine ernsthafte Bedrohung für das ganze Land dar.

Das U-Boot kann mit bis zu 16 interkontinentalen ballistischen Rula 30 Bulava-Raketen bestückt werden, die jeweils bis zu 10 Atomsprengköpfe tragen können. Ein U-Boot dieser Klasse kann mit den bis zu 160 Atomsprengköpfen an Bord den größten Teil des Territoriums der Vereinigten Staaten innerhalb von Minuten zerstören. Die dreistufigen Festbrennstoffraketen haben eine Reichweite von bei 10.000km bei einer Nutzlast von 1,1t. Die Genauigkeit beträgt 120 und 350m. Außerdem haben die Raketen die Möglichkeit des sogenannten Trockenstarts, was das Aufspüren der U-Boote erschwert. Die Raketen können sogar unter der Dicke des arktischen Eises gestartet werden. “Ein solches U-Boot kann von Satelliten nicht aufgespürt werden”, sagte Dmitry Litovkin, Chefredakteur der Independent Military Review Nezavisimoye Voennoye Obozreniye. Die Bulava-Raketen können viel schneller abgefeuert werden als ihre Vorgänger, weil ihre Beschleunigung nur etwa 5 Minuten dauert, dazu kommen Raketenmanöver und die Hyperschallgeschwindigkeit, sodass Raketenabwehrsysteme sie überhaupt nicht sehen können.

Falls Russland beschließt, einen Marinestützpunkt in Kuba oder Venezuela zu errichten, wie Vertreter des russischen Außenministeriums äußerten, dann könnten russische Atom-U-Boote ständig in den Gewässern vor der US-Küste patrouillieren.

Nach der Entdeckung versuchten die USA mit einem U-Bootjäger an das U-Boot heranzukommen.

 

Tweet zeigt den Versuch der USA das russische U-Boot aufzuspüren

Aber auch in der Ostsee gebe es verstärkte russische Aktivitäten, die “vom normalen Bild abweichen”, teilte ein hochrangiger Militärchef in Schweden am Freitag mit. Das schwedische Militär habe daraufhin die Bereitschaft erhöht. Generalleutnant Leif Michael Claesson sagte gegenüber Reportern: “Wir haben beschlossen, unsere Truppen neu zu positionieren. Es muss keine erhöhte Bedrohung bedeuten, aber wir wollen uns immer an die vorherrschende Situation anpassen”.

Obwohl Schweden nicht Teil der NATO ist, hat das Verteidigungsbündnis vor wenigen Tagen angekündigt, dass man das Land schnell aufnehmen werde. Man hat in Schweden unter anderem eine Reihe von Landungsbooten der russischen Nordmarine bemerkt, die in die Ostsee eingedrungen sind. Die nun von den schwedischen Streitkräften ergriffenen Maßnahmen seien zum Teil sichtbar.

“Wir werden an verschiedenen Orten in Schweden auf unterschiedliche Weise agieren”, sagte Claesson und fügte hinzu, dass sie auf der strategisch wichtigen Ostseeinsel Gotland sichtbar sein würden. Diese liegt etwas mehr als 300km von der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad entfernt. Konvois auf den Straßen und ein Wachzug wurden am Donnerstag im Hafen von Gotlands Hauptstadt Visby sowie in anderen Häfen und auf dem Flughafen gesehen. “Wir werden in der Luft, auf See, unter der Oberfläche und am Boden auf unterschiedliche Weise und an verschiedenen geografischen Orten operieren”, sagte Claesson.

Die Leiterin des schwedischen Militärgeheimdienstes MUST Generalmajor Lena Hallin sagte Anfang der Woche, dass “wir heute weit von einer normalen Situation für die schwedische Sicherheit entfernt sind”. “Die Entwicklung geht seit einiger Zeit in Richtung einer schweren sicherheitspolitischen Krise in Europa und hat sich in den letzten Monaten beschleunigt”, erklärte sie und ergänzte: “Es ist eine Illusion, dass die Spannungen in Europa nur vorübergehend sind.” Russlands “Hauptziele sind die Stabilität des Regimes und die Stärkung seiner Position als Großmacht. Die Verhinderung einer NATO-Erweiterung in der Nähe von Russland hat oberste Priorität – und das wird sehr langfristig betrachtet.”

Auf der größten schwedischen Insel Gotland wurde 2019 ein aktualisiertes Boden-Luft-Raketenabwehrsystem stationiert. Gotland gilt als strategischer Schlüssel für den Ostseeraum, deshalb patrouillieren dort jetzt Truppen.

Claesson sagte, die Entsendung des Militärs nach Gotland sei ausgelöst worden, als russische Landungsschiffe diese Woche in die Ostsee auch in Schwedens unmittelbarer geografischer Nähe einliefen, nachdem sich jahrelang Sicherheitsbedingungen verschlechtert hatten. “Die jüngsten Sicherheitsentwicklungen und Spannungen auf sicherheitspolitischer Ebene haben dieses Bild nicht verändert, sondern verstärkt”, sagte er und fügte hinzu, dass die Streitkräfte kürzlich eine Ausweitung der ausländischen Offensivkapazitäten in der Nähe von Schweden festgestellt hätten. “Russische Landungsschiffe sind ein Beispiel für eine solche Offensivfähigkeit”, sagte er. “Sie haben die Meerenge (Dänemarks) des Großen Belts passiert und sind weiter in die Ostsee gefahren.”

Auch in anderen Teilen Schwedens würden die Streitkräfte Maßnahmen ergreifen, sagte Claesson, lehnte jedoch weitere Kommentare ab. Letzte Woche äußerte Schwedens oberster Militärbefehlshaber, dass die Sicherheitsstrategie Schwedens vollständig untergraben würde, wenn die NATO zustimmen würde, auf eine weitere Expansion zu verzichten und einen Teil ihrer Aktivitäten in Europa einzuschränken, wie Russland es gefordert hat.

Auch an der Grenze zur Ukraine ist einiges in Bewegung geraten. Dort wird eine neue große Ansammlung von Truppen beobachtet, weil Russland erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Truppen von Sibirien in die Ukraine verlegt. Laut Analysten ist dieser Schritt ein Signal, um einen Generalangriff auf die Ukraine durchzuführen und eine Einbindung in die NATO in Osteuropa zu verhindern.

“Züge mit Ausrüstung aus dem östlichen Militärbezirk der Russischen Föderation bewegen sich nach Westen, wahrscheinlich zur ukrainischen Grenze. Darunter befinden sich Panzer der 5. Separaten Panzerbrigade, bekannt aus vielen Kämpfen um Debalzewe”, sagte das International Conflict Intelligence Team (CIT), welches unabhängig militärische Konflikte ermittelt. Dabei verweist das CIT auf Videos, die auf TikTok veröffentlicht wurden und Waggons mit russischer Militärausrüstung zeigen. Durch die Überprüfung der Nummer auf einem der Bahnsteige sei es möglich mit dem Dienst gdevagon den Standort der Waggons zu verfolgen. Auf den Zügen wurden Lastwagen, Tanker, Panzer, Infanterie-Kampffahrzeuge, Grad– und Uragan-Mehrfachraketenwerfer gesehen. Wahrscheinlich ist in einem Video aus Nowosibirsk das Tor-M2-Luftverteidigungssystem oder die Shilka ZSU zu sehen.

Tweet von der massiven russischen Truppenverlegung

 

Derzeit hat Russland bis zu 100.000 Soldaten und Tausende von Einheiten militärischer Ausrüstung an der Grenze zur Ukraine stationiert. Vor dem Hintergrund einer sehr hohen Provokationsgefahr seitens der NATO scheint Russland seine Truppen in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen und den Transport von militärischer Ausrüstung aus dem östlichen Teil Russlands an die westlichen Grenzen zu veranlassen. Angesichts des Umfangs des Transfers sieht es so aus, als ob Russland die Truppenstärke an seinen Westgrenzen auf 500.000 Soldaten aufstocken will.

Auch wenn früher vermutet wurde, dass Russland seine Truppen an der Grenze zur Ukraine versammeln würde, so sieht es inzwischen doch immer mehr danach aus, dass die Truppen in zahlreichen militärischen Feldlagern entlang der gesamten Westgrenze stationiert werden. Dies betrifft auch die Grenzen zu Polen, Litauen und Lettland. Sogar in Weißrussland sollen russische Truppen stationiert werden.

Das russische Verteidigungsministerium gab am 11. Januar außerdem bekannt, dass die Übungen im westlichen Militärbezirk mit der Teilnahme von 3.000 Soldaten und 300 Einheiten militärischer Ausrüstung in den Grenzgebieten zur Ukraine begonnen hätten. Und im östlichen Militärbezirk haben in Vorbereitung auf die strategische Kommando- und Stabsübung Wostok 2022 für schnelle Kampfbereitschaftsprüfungen begonnen, sagte das russische Verteidigungsministerium am Freitag.

“Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen ihre geplanten Wintertrainingsaktivitäten fort. Als Teil der Vorbereitung auf die strategische Kommando- und Stabsübung Wostok 2022 werden im östlichen Militärbezirk schnelle Kampfbereitschaftsprüfungen durchgeführt”, hieß es und das Ministerium betonte, dass “die Einheiten des östlichen Militärbezirks in ausgewiesenen Gebieten eine breite Palette von Aufgaben in Bezug auf die Organisation umfassender Unterstützung erarbeiten und Kontroll- und Testübungen zu Kampfübungsgegenständen mit taktischen Übungen und Schießübungen in abgelegenen Entfernungen durchführen müssen.”

Während Wostok 2022 hätte das Militär im östlichen Bezirk einen höheren Grad der Kampfbereitschaft und Zugang zu Versammlungsgebieten. Es würden eine Reihe von Formationen geübt und Militäreinheiten würden in unbekannte Bereiche in beträchtlicher Entfernung marschieren.

Das Ministerium schloss: “Besonderes Augenmerk wird auf die Bewertung der Kapazität der staatlichen Verkehrsinfrastruktur gelegt, um einen rechtzeitigen Truppentransport zu gewährleisten. Die Durchführung dieser Aktivitäten ermöglicht es, die Bereitschaft des Wehrkreises Ost zu beurteilen, Aufgaben nach der Verlegung über einen längeren Entfernungen über das Territorium Russlands durchzuführen.”

 

Kommentar: Ich mag es ja fast gar nicht sagen, aber ist das was wir hier sehen der Auftakt für den Dritten Weltkrieg? Wenn ich alleine daran denke, dass Russland ein U-Boot mit maximal 160 Nuklearsprengköpfen unbemerkt vor der US-Hauptstadt auftauchen lässt, das für sich alleine schon die Fähigkeit hat das ganze Land zu zerstören. Und Russland hat mehrere dieser U-Boote.

Auch für einen Großangriff in Europa scheint sich Russland vorzubereiten, denn Hal Turner zeigte Satellitenaufnahmen, die Jets und Bomber auf dem Militärflughafen von Kaliningrad zeigen. Die gleichen Bilder mit den Jets und Bombern sind auch bei Google Maps zu sehen, dessen Kartenmaterial in dem Bereich von diesem Jahr ist. Gerade die Bomber wirken schon etwas eng geparkt oder sollte ich lieber schon sagen, gestapelt. Er zeigt auch einen Screenshot von dem Flug des schweren militärischen US-Transportflug C-17A Globemaster III, dass auf Gotland gelandet ist.

Ich frage mich inzwischen, ob der Cyberangriff auf die Webseiten der ukrainischen Regierung ein False Flag des Westens sein könnte? Das ist einfach nur ein Gedanke, der mir gekommen ist. Es wird immer schwieriger bei all dem durchzusteigen. Ich kann immer noch nicht sagen, welches Spiel hier genau gespielt wird, aber es ist ein extrem gefährliches.

Es sind auch noch weitere Dinge passiert, die als Kriegsvorbereitung angesehen werden können. Die Ukraine und Aserbaidschan haben strategische Partnerschaft geschlossen und Nordkorea hatte bereits den 3. Hyperschall-Raketentest in diesem Jahr.

Am kommenden Donnerstag vor einem Jahr verließ Donald Trump das Weiße Haus, schaut euch an, wo wir jetzt, nicht einmal ein ganzes Jahr später stehen! Ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber ich sehe seit einem Jahr einen Trend, der nichts Gutes ankündigt. Ich schätze, dass der Krieg nicht mehr verhindert werden wird, zu viel ist einfach schon in Bewegung und die Diplomatie ist zu festgefahren. Wenn Russland jetzt eine schriftliche Antwort vom Westen eine Woche nach Beendigung der Gespräche fordert, dann ist dies genau der Jahrestag, an dem Trump sein Amt niederlegte. Ist das die Deadline für Russland um einen Krieg gegen die USA und NATO zu starten?

Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass Jeschua nun kommen wird, um uns zu retten. Die Zeichen sind einfach zu eindeutig! Auch wenn ich euch den genauen Tag nicht sagen kann, so kann ich euch doch damit ermutigen, dass wir so gut wie Zuhause sind!

Solange du Jeschua als Erlöser angenommen hast, hast du nichts zu fürchten. Hast du es noch nicht getan, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt!

 

Quellen: tass.com, rferl.org, pravda.ru, cybershafrat.com, apnews.com, usnews.com, aftonbladet.se, warnews247.gr und tass.com

31 Gedanken zu „RED ALERT: Russisches U-Boot mit bis zu 160 Nuklearsprengköpfen taucht nahe Washington DC auf und Russland verstärkt Aktivität im Ostseeraum und versammelt bis zu 500.000 Soldaten an Westgrenzen

  • 16/01/2022 um 16:50
    Permalink

    Was ich mich frage:
    Wenn ich es richtig verstehe, wäre ein dritter, atomarer Weltkrieg, der Reiter auf dem roten Pferd.
    Wir müssten ja davor heimgeholt werden.
    Eigentlich müsste doch DAVOR der Gog-Magog-Krieg sein.
    Es ist schwer einzuordnen, wo genau wir abgeholt werden.
    Wenn es nach dem 3. Weltkrieg geht, müssten wir fast schon weg sein.
    Wenn man nach Israel schaut, könnte es aber zumindest noch ein kleines bisschen länger dauern,…

    Vielen Dank, Henry!

    Antwort
    • 16/01/2022 um 17:29
      Permalink

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Rußland das Risiko eingeht, an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen. Der Gog-Magog-Krieg kann doch jederzeit noch kommen wenn wir schon nicht mehr hier sind.

      Antwort
  • 16/01/2022 um 17:02
    Permalink

    Danke Henry für die News.
    Gruss Matthäus

    Antwort
  • 16/01/2022 um 18:57
    Permalink

    Ich warte nicht auf einen Gog-Magog Krieg. Es gibt da verschiedene Ansichten, ich bin derzeit nicht ausreichend informiert darüber, um dazu Stellung nehmen zu können. Dass der Beginn eines Krieges derartiger Größenordnung in die Zeit des Reiters auf dem roten Pferd fällt, ist für mich eindeutig. Das werden Christen nicht erleben. Je schlimmer es da wird, je eher sind wir hier weg.

    Von der Generationenfrist sind wir ganz abgekommen, aber sie ist noch nicht abgelaufen.
    Mitte Mai 1948 plus 9 Monate = Mitte/Ende Februar 1949 = Start der 80-Jahre-Generation, diese endet dann Mitte/Ende Februar 2029. Hierin enthalten sind die 2 * 1260 Tage, ca. 6 Jahre und 11 Monate. Also nicht ganz 7 Jahre, so landet man Ende März/Anfang April 2022 als letzten Termin für die Entrückung, weil sonst die Trübsalszeit hinten nicht mehr reinpassen würde.

    Ich kann den Haken nicht finden. Wenn wir im April hier immer noch diskutieren… aus heutiger Sicht für mich nicht erklärbar. Robert Breaker meinte, möglicherweise ist nicht von dem legendären Treffen am Strand von heutigen Tel Aviv auszugehen, sondern vom 1. Knesset-Treffen knapp 1 Jahr später. Dann würde sich das Ende der Generationenfrist um diesen Zeitraum nach hinten verschieben.

    Ich hoffe sehr, wir sind hier jetzt kurzfristig weg. In der Pflege arbeiten viele Christen, die sich nicht spritzen lassen werden. Auch hier tritt Satans Kampf gegen die Gläubigen hervor. Viele haben dann sehr ernste Probleme, den Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Und das geht jetzt schon los. Ab 15.03.22 drohen Arbeitsverbote für gesunde Menschen, nur weil sie sich weigern, sich im Rahmen eines gigantischen Gen-Feldversuchs als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen. Rapturo = Plötzliches Herausreißen aus großer Not. Die Not ist jetzt schon groß! Es fällt noch nicht auf, aber… MARANATHA!

    Antwort
    • 16/01/2022 um 20:03
      Permalink

      Vielen Dank für diesen Aussicht! Das hat mir geholfen und so hab ich es auch ähnlich vermutet.
      Mich hält hier nichts mehr. Ich will weg!

      MARANATHA

      Antwort
    • 17/01/2022 um 14:46
      Permalink

      Hallo Helena.
      Ich habe mal eine Predigt von Amir Zarfati gesehen in der er das mit der Generation die noch alles sehen wird so definitiert hat, dass es die Länge einer HEUTIGEN Generation ist.
      Wenn ich mich richtig erinnere, sind je nach Männern und Frauen 79-83 Jahre oder so. Müsste man mal googeln.

      Das macht aus meiner Sicht aus Sinn. Wenn man mal ins Extrem geht:
      Was wäre mit den 70-80 Jahren, wenn Menschen heute aufgrund schlechter Hygiene und Krankheiten eher 30-40 Jahre leben würden? (Gab es ja alles schon)
      Dann würde man mit den 70-80 Jahren auch nicht weit kommen, weil es ja die Lebenslänge der Menschen ZU DER ZEIT der Wiederkunft Christi meint.
      Ich sehe den Zug in dieser Hinsicht als nicht abgefahren an.
      Viele Grüße

      Antwort
  • 16/01/2022 um 19:50
    Permalink

    Hat nicht Jesus zu seinen Jüngern gesagt, es werde am Ende sein wie in den Tagen Nohas?
    Gott gebot Noah in die Arche zu gehen und Gott schloss die Türe am 10. Tage des zweiten Monats und nach sieben Tage kam die Flut. Der 10 Tage des zweiten Monats nach jüdischem Kalender entfällt dieses Jahr auf den 12. Mai (unser Klander), wenn ich recht gerechnet habe. Ich fragte mich einfach, ob wir da nicht auch ein Augenmerk darauf legen können. Oder meinte Jesus nur den Zustand und das Verhalten der Menschen in dieser Zeit? Spannend finde ich einfach den Zeitabschnitt von der Schliessung der Türe bis zum Beginn der Regenfälle (7 Tage -7 Jahre?)
    Seit alle reich gesegnet und in Jesus verbunden.
    Fränzi

    Antwort
    • 16/01/2022 um 21:36
      Permalink

      Hey,
      keiner weiß den Tag noch die Stunde, als der Vater allein. Es ist nicht unsere Aufgabe irgendwelche Termine auszurechnen. Unsere Aufgabe ist es Jesus auf dieser Erde zu repräsentieren. Noch ist Gnadenzeit. Noch haben die Menschen die Chance umzukehren. Die Tür ist noch nicht zu. Lasst uns treu und vorbereitet sein und unser Bestes für unseren Herrn geben. Fest steht, wir werden gerettet. Wir werden nach Hause gehen dürfen. Wann?! Lass dich überraschen. ☺️

      Antwort
    • 17/01/2022 um 14:50
      Permalink

      Hallo Frànzi.
      Diesen Vergleich bis ins letzte mit der Arche habe ich auch schon gehört, bezweifle aber sehr das Jesus das damit aussagen wollte.

      Antwort
  • 16/01/2022 um 21:31
    Permalink

    Noah darf sich in der Arche verbergen und wird m.E. Israel zugemünzt, die sich in den Bergen bei Pella verbergen wird. Die Gemeinde könnte sich auf Henoch beziehen, der mit Gott wandelte und einfach von der Erde genommen wurde – und er ward nicht mehr gesehen. So haben es etliche Brüder gedeutet. Ich glaube, es wird nichts mit der Rechnerei. Aber Gott – – – der HERR hat alles im Griff.

    Gottes Segen

    Antwort
    • 16/01/2022 um 21:52
      Permalink

      Ja das stimmt, aber man überlegt einfach wann es so weit ist. Es ist ja ein Unterschied, ob wir noch 20 Jahre hier aushalten müssen oder 20 Stunden / Tage.
      Versteht ihr? Ich finde aber auch, dass man sich nicht an Daten halten soll. Zumal es ja,sein könnte, dass die Entrückung in keinem jüdischen Feiertag zu finden ist. Die galiläische Braut wusste auch nicht, wann der Bräutigam sie holt .

      Antwort
      • 17/01/2022 um 21:54
        Permalink

        Und er hat sich verspätet
        weil er sich noch um die letzten Seelen die zu Retten sind sich kümmert.

        Antwort
  • 16/01/2022 um 23:28
    Permalink

    Hallo ihr Lieben,

    Unser Vater im Himmel hat mehr denn je! nur Gutes für seine Kinder!
    Glauben wir an seine überfließende Güte und Gnade und an seinen Schutz, egal was passiert!

    Er möchte nicht, dass wir uns “impfen” lassen, der Geist Gottes sagt es ganz deutlich.
    So wird er es auch zu verhindern wissen!

    Wenn uns die Not von hinten erwürgen möchte, nehmen wir die Waffen aus Epheser 6 und das Sprachengebet. Es gibt Kraft, es befreit, es ebnet die Wege, Ketten müssen zerspringen!

    Die Not ist besiegt! Jesus ist der Sieger!
    Wir sind auch jetzt und hier in dem ganzen Schlamassel sicher bei ihm.
    Und der Himmel ist nicht mehr weit….
    Shalom!

    Antwort
  • 17/01/2022 um 2:06
    Permalink

    Wir erleben gerade sehr interessante Zeiten. Und dazu will ich einige Gedanken mit euch teilen. Wir merken nun schon seit einiger Zeit, dass sich die Welt sehr schnell verändert. In dieser Coronazeit gibt es sovieles was geschieht, dass man es oft gar nicht alles erfassen oder einordnen kann. Aber neben allen politischen oder gesellschaftlichen möchte ich hier eher auf die geistliche Ebene eingehen. Dazu habe ich zwei Gedanken.

    Das Gleichnis mit den Jungfrauen:

    Von vielen Leuten, mit denen ich mich unterhalten habe, hörte ich oft sehr ähnliche Beschreibungen ihres Glaubenslebens. Wohlgemerkt geht es hier um Menschen, die sehr fest im Glauben stehen. Menschen die teils viele Jahre mit Gott durch Allerlei gegangen sind. Und doch berichteten diese Menschen plötzlich, dass sich Gottes Reden geändert hätte. Es wäre alles viel stiller geworden. Zwar kann man die ganze Zeit sehen, wie er wirkt. Und man hat auch eine innere Gewissheit, dass er da ist. Aber doch ist er irgendwie anders da als sonst.

    Ich denke, dass es sich hierbei tatsächlich um die Zeit des Einschlafens handeln könnte. Eingeschlafen sind schließlich alle Jungfrauen in dem Gleichnis. Sie waren da, waren bereit, warteten auf dem Bräutigam und wurden doch vom Schlaf überwältigt.

    Auch die Coronabedingte Spaltung der Gemeinde passt dazu. Es gibt welche, die Öl haben, und welche die keines haben. Und wir sehen auch, wie sich die Gemeinden in zwei klar voneinander getrennte Gruppen separieren.

    Die Vergleiche mit der Ernte:

    Auch beim Beispiel der Ernte wird eine Zeit erwähnt, welche gerade in der Offenbarung, wo der Engel mit der Sichel losgeschickt wird, als Trockenzeit definiert wird. Beim Getreide ist irgendwann das Wachstum vorbei. Die Pflanze hat ihre Frucht voll ausgebildet. Sie steht dann in der Sonne und stirbt quasi schon. Sie muss richtig austrocknen (Leid und Sorgen), damit sie geerntet werden kann. Ich sehe dass auch, dass scheinbar irgendwie die Zeit des großen Wachstums bei den meisten Christen vorbei zu sein scheint. Eben so, als ob die Früchte bereits fertig sind und jetzt nur noch verfestigt und bestätigt werden. Klar gibt es noch vieles im Bereich Wachstum. Aber ich denke es ist einfach in der Gesamtheit stiller geworden.

    Auch beim Beispiel der Ernte werden zwei Gruppen benannt. Getreide und Loche (Scheingetreide). Also Getreide und ein Gras, was wie Getreide zu sein scheint. Beide reifen. Hierbei werden die Erntenden angewiesen vor der Ernte den Loch auszusortieren. Auch dies ließe sich auf die gegenwärtigen Spaltungen deuten.

    Interessant ist auch bei der Ernte in Offenbarung Kapitel 14, dass nach der Ernte die Kelter kommt. Also ein Bruch, der quasi zeigt, dass Gott sich nach dieser Ernte dem Weinstock zuwendet. Also Israel. Was sich ja nur auf die letzten 7 Jahre beziehen kann. (Wenn man nicht die ganze Offenbarung in rein chronologischer Abfolge sieht)

    Nun hat sich aber seit einigen Tagen, wie ich finde, wieder etwas verändert. Denn obwohl die Welt von Tag zu Tag noch dunkler wird, so kann ich irgendwie bei den Gläubigen wieder mehr Aufbruchsstimmung erkennen. Geradezu, als ob die Jungfrauen hören dass der Bräutigam kommt und nun dabei sind sich fertig zu machen. Als ob der Schlaf nun beendet ist.

    Ich kann auch keinen Tag und keine Stunde nennen. Aber irgendwie bin ich mir im Inneren sicher, dass wir wirklich gerade das allerletzte Kapitel erreicht haben was wir hier auf dieser Welt so wie sie aktuell ist erleben werden.

    Was denkt ihr dazu? Und wie nehmt ihr aktuell all dies wahr im Bezug auf das was ich geschrieben habe?

    Antwort
    • 17/01/2022 um 7:56
      Permalink

      Lieber Bruder David,
      Danke für deine Zeilen,sie haben mich sehr ermutigt denn sie beschreiben tatsächlich auch mein Empfinden!
      Es “kommt die Nacht,wo keiner mehr wirken kann…”es liegt eine große Stille überfallen und das zunehmende Leid und die bedrückung durch die Welt und die eigenen Geschwister ermüdet auch die Jungfrauen mit dem Öl.
      Aber spüre auch dieses “Aufstehen und dem Bräutigam nun entgegen gehen”!
      Gerade heute Nacht habe ich gedacht,was würde ich als Braut tun,wie sieht ein passendes Kleid aus usw?
      Eine Braut ist wunderschön!was macht das aus ? Reinheit, Lieblichkeit, Freude, Liebe, Wertschätzung und vieles mehr aber vor allem ist ihr nix wichtiger als der Bräutigam !
      Und genau das scheint jetzt zu passieren,was weltlich ist ,tritt zurück,wir erheben unsere Häupter!
      Liebe Gabriele,das mit Henoch gefällt mir auch ,hab mal von einem Pastor gehört ,Henoch war so vertraut mit Gott,das er mit ihm spazieren ging und eines Tages sagte Gott zu ihm,”gehen wir zu dir oder zu mir?”der Rest ist bekannt…
      Euch allen eine gesegnete Woche und Maranatha!

      Antwort
    • 17/01/2022 um 10:46
      Permalink

      Hallo David,
      ganz herzlichen Dank auch von mir für das Mitteilen deiner Gedanken.
      Dabei möchte ich nur auf das Bezug nehmen was du über das Wachwerden der Braut beschreibst. Ich mache mir schon seit geraumer Zeit Gedanken über die Posaune Gottes die erschallt bevor die Entrückung stattfindet. Ich glaube, es hat nichts mit einer irdischen Posaune die geblasen wird zu tun, sondern es ist für mich genau diese Wahrnehmung die der Geist Gottes den Menschen gibt, die auf ihn warten. Der Apostel Paulus schreibt, dass wir nicht in der Finsternis sind, dass uns der Tag wie ein Dieb überrasche. Es kann sein, dass der Weckruf gerade erschallt, weil ihn bereits auch viele hören. Ja, ich glaube, es ist die Zeit sich fertig zu machen.

      Antwort
  • 17/01/2022 um 8:25
    Permalink

    Danke vielmals für deine Gedanken David

    Ja das einschlafen! Ich weiss nicht ob wirklich schon Mitternacht ist, aber einschlafen werden alle, kluge und törichte. Ich habe bei mir selbst auch ein “trägeres Warten” bemerkt, ob ich schon geschlafen habe weiss ich nicht. Ich merke auch ein neues Mut fassen in mir selbst, eine Aufbruchstimmung (kann aber auch am kommenden Frühling liegen, ich bin letztenendes und leider immer noch ein recht seelisches Wesen). Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte ich drei (deutliche) sprechende Träume, bezüglich dieser Zeit, da ich kein Prophet bin will ich nur die schöne Zusage mit euch teilen: ein bevorstehender Aufbruch und ein gedeckter Tisch mit Gaben. Es war zwar mein Traum, er gilt aber wohl allen Gläubigen: der Herr wird in allem für uns sorgen!

    Bezüglich dieser Trennung habe ich ähnliche Beobachtungen gemacht wie du, ich weiss allerdings nicht, ob ich die rote Linie tatsächlich bei der Annahme des ungetesteten Verfahren an ziehen würde. Allerdings beschleicht mich bei manchen Gemeindegliedern das Gefühl, dass sie den Herrn nicht so kennen wie ich. Es geht oft vielmehr um die irdische Gemeinde, als um den himmlischen Bräutigam. Ich weiss es nicht, ich wage auch nicht ein Urteil darüber zu fällen!

    Unser geliebter Herr Jesus hat uns in seiner souveränen Gnade erwählt und wir fanden in uns ein “ja” zu Ihm. Beten wir dafür, dass noch viele dazustossen werden zur Errettung!

    Shalom meine Lieben
    Christoph

    Antwort
  • 17/01/2022 um 11:17
    Permalink

    Ich befinde mich derzeit in einer großen Krise.
    Es ist alles unerträglich geworden. Wie lange noch?

    Antwort
    • 17/01/2022 um 11:36
      Permalink

      Lieber Karl,

      Gelobt sei der Herr täglich,Gott legt uns eine Last auf,aber er hilft uns auch.
      Psalm 68;20

      Mögen dich diese Worte ermutigen und stärken.
      Sicher gehen wir alle durch Trübsale die uns zu mächtig erscheinen,aber Jesus ist mitten unter uns.
      Oft durch eine andere Person,oder durch seine spürbare Gegenwart.
      Der Tröster lebt in uns.
      Und es zeigt mir einmal mehr wie wichtig das Gebet der Fürbitte ist.
      Wir brauchen uns,leider wird das oft nicht genutzt.
      Danke für deine persönlichen Worte, ich und sicher auch andere beten für dich.

      SHALOM lieber Karl,du bist nicht alleine.
      Ralf

      Antwort
    • 17/01/2022 um 13:58
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      Lieber Bruder Karl,
      ich fühle mich genauso.
      Das Einzige was hilft ist, konsequent auf Jesus zu schauen und einen Tag nach dem andern zu gehen. Jetzt ist eine Zeit der Prüfungen. Wir dürfen nochmal ein ganzes Stück näher zu IHM hin wachsen. IHM vertrauen und IHN loben, jeden Tag neu!
      Und noch ein Gedanke: jeder Tag mehr bedeutet noch einige Seelen mehr, die gerettet werden! Mir hilft es sehr, wenn ich von meiner eigenen Not weg schaue und in die Fürbitte gehe.

      Der HERR segne und behüte dich und gebe dir und uns allen seinen überreichen Frieden!

      Brigitte

      Antwort
    • 17/01/2022 um 16:53
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      Lieber Karl, wir fühlen mit dir und bitten für dich,sei gesegnet!

      Antwort
  • 17/01/2022 um 13:56
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    Danke für die immer aktuellen Nachrichten und den Bezug zu den biblischen Grundlagen. Für mich hat nur immer mehr die Frage nach einer sogenannten Endrückung keine große Bedeutung mehr. Der Vater spricht in seinem Wort immer wieder von ausharren, hindurchgehen, geläutert oder gereinigt werden und auch Jeshua fragt, dass wenn die Zeit nicht verkürzt werden würde, ob noch glauben gefunden werden würde. Mein Empfinden und mein Hören auf die Worte des Allmächtigen führen mich zur Zeit verstärkt zu dem Punkt, wem wir vertrauen. In dieser Frage stehen wir Menschen seit Eden auf dem Prüfstand und sie wird die Entscheidende sein, bis zum Abschluss des 1000-jährigen Reiches! Der himmlische Vater hat sich nie in der Geschichte geändert. Er kennt uns und “drängt” uns mit seiner Liebe zur Entscheidung für Leben und Segen und dem Bekenntnis: So spricht der allmächtige Gott!, gegen eine Entscheidung für Tod und Fluch und der Frage: Sollte Gott gesagt haben?

    Antwort
  • 17/01/2022 um 14:57
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    Der Herr bricht ein um Mitternacht

    1) Der Herr bricht ein um Mitternacht;
    jetzt ist noch alles still.
    Wohl dem, der sich nun fertig macht
    und Ihm begegnen will!

    2) Er hat es uns zuvor gesagt
    und einen Tag bestellt;
    Er kommt, wenn niemand nach Ihm fragt,
    noch es für möglich hält.

    3) Wie liegt die Welt so blind und tot!
    Sie schläft in Sicherheit
    und meint, des großen Tages Not
    sei noch so fern und weit.

    4) Sind eure Lampen rein und voll,
    brennt euer Glaubenslicht,
    wenn nun der Aufbruch kommen soll,
    dass uns kein Öl gebricht?

    5) So wache denn, mein Geist und Sinn
    und schlummre ja nicht mehr!
    Blick täglich auf Sein Kommen hin,
    als ob es heute wär!

    Dieses alte Lied habe ich zufällig gefunden und es ging mir tief zu Herzen. Ich muss immer an Simeon und Hanna aus Luk. 2 denken- Simeon kam “aus Anregen des Geistes” in den Tempel und Hanna “war immer im Tempel und redete zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.” Beide haben ständig auf den Messias gewartet und auch andere darauf hingewiesen, dadurch haben sie IHN im genau richtigen Moment erkannt.
    Meine Bitte ist: “Jesus hilf Du uns bitte und sei uns gnädig, auch so auf Dich zu warten und uns nicht vom Alltag ablenken zu lassen (wie es leider bei mir noch oft der Fall ist).”
    Lieber Henry, immer wieder vielen, vielen Dank für Deine so wertvolle Seite, die mit so viel Mühe verbunden ist. Ich schaue jeden Tag rein!
    Liebe Grüße von einer Glaubensschwester, ich freue mich schon sehr, Euch alle bald droben in der Herrlichkeit kennen lernen zu dürfen!

    Antwort
    • 17/01/2022 um 17:33
      Permalink

      Ich kenne dieses Lied. Es ist Uralt – Es gibt viele schöne alte Liedtexte. Sie waren oft nicht so oberflächlich und lassen erkennen, dass ein wahres Kind Gottes sich immer schon nach Hause gesehnt hat. Danke.
      Anne

      Antwort
    • 17/01/2022 um 19:48
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      Habe gerade mal nachgesehen, ein wirklich schönes Lied mit so viel Tiefgang.
      Es hat sogar 10 Strophe – in meinem Gesangbuch steht es leider nicht, aber in einer Datenbank im Netz bin ich fündig geworden.
      https://www.christliche-gedichte.de/?pg=11229
      LG und Shalom
      Andrea

      Antwort
      • 17/01/2022 um 21:45
        Permalink

        Andrea,
        diese beiden Lieder kannst du nicht im Gesangbuch finden. Sie sind beide aus dem freikirchlichen Bereich. Ich habe mehrere Bücher geerbt und sie sind schon sehr vergilbt und verschlissen weil mehrere Generationen alt. Sogar mit den Noten dazu. Diese Texte stammen aus den z.T. großen Erweckungsbewegungen meist aus dem Englischen übersetzt.
        LG
        Anne

        Antwort
  • 17/01/2022 um 15:45
    Permalink

    Ja, lasst uns füreinander beten!!

    Was ich mich auch frage:
    Er kommt zu einer Zeit, da keiner damit rechnet.

    Wir rechnen aber jede Sekunde mit seiner Wiederkunft.

    Bezieht sich der Ausspruch auf die Welt?

    Antwort
    • 17/01/2022 um 17:37
      Permalink

      Ab und an mal stelle ich es mir so vor wie bei einem Gewitter. Am Anfang sieht man das Wetterleuchten, später hört man dann entferntes Donnergrollen. Plötzlich kann es sein, dass ein greller Blitz den ganzen Himmel erleuchtet, im selben Moment ein gewaltiger Donnerschlag zu hören ist und ein starker Regen einsetzt. Obwohl man eigentlich wusste, dass ein Gewitter herannaht, erschrickt man in diesem Moment doch, weil man gerade dann nicht mit so einem gewaltigen Blitz und Donnerschlag gerechnet hat. Den Unterschied macht nur aus, dass die einen Menschen das Wetterleuchten und Donnergrollen beachtet haben und Schutz gesucht haben ( Im Fall der Entrückung evtl. das prophetische Wort Gottes und die Zeichen der Zeit). Es gibt vielleicht auch welche, die dachten, das hat noch Zeit, vielleicht zieht das Gewitter vorüber… Bestimmt gibt es auch Menschen, die so benommen waren (z.B. einen Film im Haus angeschaut haben), sodass sie nicht einmal das Wetterleuchten und Donnergrollen wahrnehmen konnten. So ungefähr……
      Liebe Grüße!

      Antwort
  • 17/01/2022 um 17:19
    Permalink

    Ab und an mal stelle ich es mir so vor wie bei einem Gewitter- manchmal geht eine Weile das Wetterleuchten voraus, später hört man auch in der Ferne das Grollen des Donners.
    (In Bezug auf die Entrückung das prophetische Wort, Zeichen der Zeit). Das Wetterleuchten und Donnergrollen kann manchmal eine ganze Weile so andauern. Man weiß eigentlich, daß ein Gewitter naht. Entweder man bereitet sich vor und sucht Schutz, oder man denkt, es hat noch Zeit, vielleicht kommt es gar nicht… Dann plötzlich gibt es einen grellen Blitz, im selben Moment einen gewaltigen Donnerschlag und ein starker Regen setzt ein. Auch wenn man gewußt hat, daß ein Gewitter im Anzug ist, erschrickt man bei dem grellen Blitz und darauffolgenden Schlag, weil man gerade dann nicht unbedingt damit gerechnet hat. Es gibt nur einen Unterschied, die einen sind vorbereitet und die anderen eben nicht.
    Liebe Grüße!

    Antwort
  • 17/01/2022 um 17:39
    Permalink

    Das Kommen Jesu wird in der Bibel ja auch mit einem Blitz verglichen.

    Antwort

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