RED ALERT: Russischer Botschafter in Syrien sagt, dass israelische Luftangriffe die Stabilität untergraben

hat sich Russlands Einstellung zu den israelischen Angriffen in Syrien wieder gedreht?

Die sehr zeitnahe Fertigstellung der iranischen Atombombe, falls sie nicht schon fertig sein sollte, zwingt Israel einen großen Krieg gegen das iranische Atomprogramm auf, weil sich der Iran die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben hat. Was für Israel die militärische Konfrontation mit dem Iran sehr gefährlich macht, sind die Stellvertreter des Irans im Gazastreifen, Libanon und Syrien. Erst im Mai zeigte sich, während des Raketenkriegs der Hamas und der Operation Guardians on the Wall, wie massiv die Situation hätte eskalieren können, wenn die Hisbollah in den Krieg mit eingestiegen wäre. In Israels kommenden Krieg gegen das iranische Atomprogramm, ist zu erwarten, dass Hamas und auch die Hisbollah in den Krieg mit einsteigen werden. Gerade die Hisbollah würde mit ihren 150.000 bis 250.000 ballistischen Raketen eine große Gefahr für Israel darstellen, insbesondere noch dadurch, dass sie vom Iran zusätzlich mit hochmodernen Waffen beliefert wird. Gegen diese Lieferung fliegt Israel regelmäßig Luftangriffe, um zu verhindern, dass die Hisbollah in den Besitz von Drohnen und Präzisionsraketen kommt. Solange Benjamin Netanjahu Israels Premierminister war, war dies aufgrund seiner guten Beziehung zum russischen Präsidenten Vladimir Putin problemlos möglich. Als die “Change”-Regierung in Israel die Macht übernahm, änderte sich Russlands Haltung gegenüber den israelischen Luftangriffen und Russland teilte mit, dass die russische Luftabwehr in Syrien bei der Abwehr israelischer Angriffe geholfen hatte. Israel schickte daraufhin keine Kampfflugzeuge mehr in den syrischen Luftraum, sondern schoss die Raketen vom libanesischen Lauftraum aus ab, was allerdings die Effizienz verringerte. Erst nachdem sich der israelische Premierminister Naftali Bennett Ende Oktober mit Putin getroffen hatte, kehrte Russland zu der vorigen Abmachung zurück. Dadurch wurdes für Israel wieder möglich, die Terrorstrukturen in Syrien anzugreifen und so kam es am letzten Schabbat im Oktober zu einem ungewöhnlichen Luftangriff bei Tageslicht auf den Großraum Damaskus. Letzte Woche in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es zu einem weiteren Angriff auf Damaskus. Dies hat nun offensichtlich Russland verärgert.

Russlands Botschafter in Syrien Alexander Jefimov stellte am Donnerstag Behauptungen auf, die den vorigen israelischen Aussagen über die laufende Sicherheitskoordination und Zusammenarbeit zwischen Russland und Israel widersprechen. Der Botschafter kritisierte die jüngste Reihe mutmaßlich israelischer Luftangriffe in Syrien scharf und sagte, dass sie die gemeinsamen Bemühungen von Putin und dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad zur Stabilisierung des Landes untergraben und sogar eine Bedrohung für den zivilen Luftverkehr darstellen würden.

Nach dem Treffen zwischen Bennett und Putin in Sotschi wurde berichtet, dass beide Seiten sich darauf geeinigt haben, dass Israel weiterhin frei in Syrien handeln kann.

Jefimov stellte in einem Interview mit der größten russischen Nachrichtenagentur TASS fest, dass Gespräche über eine Normalisierung der Lage in Syrien erst möglich seien, wenn das Assad-Regime in ganz Syrien umfangreiche Aktionen gegen Terroristen durchführen könne, ohne die Einmischung und Hindernisse durch unfreundliche externe Kräfte.

Der russische Botschafter sagte, dass sich im Sommer 2018 das Leben in Damaskus verbessert hätte, nachdem die letzten Terror-Hochburgen in den Vororten beseitigt worden sind. Es sei aber noch zu früh, von einer vollständigen Rückkehr zu einem friedlichen Dasein zu sprechen.

“Ich habe bereits erklärt, dass die terroristische Bedrohung nicht verschwunden ist, sowohl für das Land im Allgemeinen als auch für Damaskus speziell. Lassen Sie mich noch einmal an den großen Terroranschlag in der Hauptstadt vor etwa zwei Wochen erinnern”, fügte Jefimov hinzu.

Als der Botschafter gefragt wurde, wie er die aktuelle Bedrohungslage in Syrien und die Wahrscheinlichkeit, dass bewaffnete Aufständische ins Land strömen, einschätzen würde, sagte er: “Leider ist es wirklich verfrüht zu sagen, dass der Terrorismus in Syrien jetzt vollständig besiegt ist. Auch dieses Problem beschränkt sich nicht auf die Terroristenhochburg Idlib. Die Quelle der terroristischen Bedrohung ist weiterhin der Islamische Staat.”

Er ergänzte: “Trotz der Tatsache, dass durch die gemeinsamen Anstrengungen der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte und der syrischen Armee das organisierte militärische Potenzial des Islamischen Staates beseitigt wurde, setzen seine einzelnen Elemente die Überfälle aus den Wüstengebieten außerhalb der Kontrolle von Damaskus im Osten des Landes fort.”

Wie Yefimov im Interview mitteilte, schaffen es die syrischen Behörden im Allgemeinen, ein angemessenes Sicherheitsniveau in Damaskus aufrechtzuerhalten. Jedoch würden von Zeit zu Zeit Terroristen auffällig werden. Der Botschafter erinnerte an einen tödlichen Terroranschlag im Zentrum von Damaskus Ende letzten Monats.

Er sagte: “Mit anderen Worten, die terroristische Bedrohung bleibt in Syrien real und es ist zu früh, um selbstgefällig zu werden. Syrien tut alles, um den Terrorismus zu verhindern und zu bekämpfen. Die syrische Regierung wird jedoch nur dann effizienter agieren können, wenn sie ihre Kontrolle über ihr gesamtes Staatsgebiet wiederherstellt”.

 

Weitere wichtige Nachrichten im News Flash:

ISRAEL: Lapid hat eine Frist im Januar für die Umsetzung des egalitären Gebets an der Kotel (Westmauer des Tempelbergs) gesetzt, die einen Abschnitt vorsieht, in dem Männer und Frauen gemeinsam beten können, dies wird von den Ultraorthodoxen massivst abgelehnt.

USA: In Bezug auf Chinas militärische Aufrüstung sagte der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Mark Milley: “Wir sind Zeugen einer der größten Verschiebungen der globalen geostrategischen Macht, die die Welt erlebt hat.”

CHINA: Auf einer Schießbahn in einer abgelegenen Wüste baut China Ziele für Raketen, die wie US-Flugzeugträger aussehen und im Maßstab 1:1 sind.

 

Kommentar: Vorhin hatte ich die Eilmeldung von Amir Tsarfati berichtet, die mich dazu gebracht hat, diesen Beitrag hinten anzustellen. Irgendwie gehören die beiden Meldungen doch zusammen, denn sie weisen auf den zukünftigen Krieg hin. Was die Aussagen des russischen Botschafters angeht, denke ich, das wir gut im Auge behalten sollten, ob sich Russlands Haltung in Bezug auf die israelischen Luftangriffe wieder ändert. Für Israel wäre dies in der jetzigen Situation, wo ein Krieg mit dem Iran unmittelbar vor der Haustür steht, eine schlechte Nachricht. Ich persönlich schätze die Hisbollah als wesentlich gefährlicher als die Hamas ein und 2.000 Raketen pro Tag aus dem Norden kann Israel in einem Krieg mit dem Iran wirklich nicht gebrauchen. Sollte Russland dahin gehen, israelische Angriff wieder abzuwehren, würde sich für den Iran eine bessere Möglichkeit bieten, Drohnen und Präzisionsraketen zu importieren, die die Hisbollah bei Kriegsausbruch auch einsetzen würde. Dies wäre für Israel eine noch schlechtere Nachricht.

Wir sehen jetzt, wie die Konturen für den zukünftigen ersten Krieg von Gog und Magog immer schärfer werden, auch wenn wir das grobe Szenario schon seit über einem Jahr deutlich vorbereitet sehen. Wann dieser Krieg genau losbricht und ob er vielleicht auch mit dem Krieg gegen die iranische Atombombe zusammenfällt weiß ich nicht. Ich lebe auch nur von den Nachrichten, die ich Tag für Tag bekomme und die sind inzwischen so zahlreich, dass ich inzwischen von einer Nachrichtenlawine sprechen möchte. Die gute Nachricht ist aber, dass Gott Israel als Einziger im Krieg von Gog und Magog retten und sich so seinem Volk in einer mächtigen Weise offenbaren wird.

Diese sich ständig beschleunigende Entwicklung kündigt uns das Kommen Jeschuas deutlich an. Auch wenn so manche Meldung uns Angst machen möchte, so kann ich euch doch versichern, dass Jeschua immer noch auf dem Thron sitzt und allmächtig regiert. Dies wird sich erst ändern, wenn er aufsteht, um seine Braut, die Kehillah (Gemeinde) persönlich abzuholen. Bis es soweit ist, wird er uns durch diese surreale Zeit bringen.

Falls du Jeschua noch nicht kennst, möchte dich dir sagen, dass er dir heute seine Hand entgegenstreckt, damit auch du bereit bist, wenn er kommt.

 

Quelle: jns.org

Ein Gedanke zu „RED ALERT: Russischer Botschafter in Syrien sagt, dass israelische Luftangriffe die Stabilität untergraben

  • 08/11/2021 um 18:47
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    Hallo Henry wir alle Geschwister beten für dich.Sei bitte vorsichtig und pass auf dich auf.

    Gottes Segen für dich bald werden wir uns alle kennenlernen ich freue mich.
    Gruss Matthäus

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