RED ALERT: Russischer Abgeordneter schlägt Nuklearschlag gegen USA vor, um Ernsthaftigkeit unter Beweis zu stellen

Duma-Abgeordneter schlägt Nuklearschlag auf die USA vor (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Sowohl die zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin geführten Gespräche Anfang und Ende Dezember als auch die diplomatischen Gespräche der USA, der NATO und europäischen Ländern mit Russland im neuen Jahr haben zu keinem Durchbruch geführt. Zuvor hatte Russland die Zerstörung aller NATO-Satelliten angedroht und auch die Massenproduktion der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen angekündigt. Die Raketen testete Russland Ende des Jahres auch ausgiebig, so Mitte Dezember mit der Ankündigung der “Satan-2”, zu Weihnachten und als Salve von 12 Raketen. Da Russland auch davon sprach gezwungen zu werden Nuklearraketen in Europa zu stationieren und die NATO-Pläne nuklear zu beantworten, wurde vermutlich von der FEMA ein Seminar für die Reaktion auf eine nukleare Explosion veranstaltet. Nach den Gesprächen im letzten Jahr hieß es, dass ein nuklearer Erstschlag der USA gegen Russland nicht ausgeschlossen sei und die Ukraine, die im Zentrum des Konflikts steht warnte, dass Russland einen Atomkrieg planen könnte. Russland hatte mehrmals mit Krieg gedroht, falls der Westen die geforderten Sicherheitsgarantien nicht erfüllt, dazu gehört auch, dass sich die NATO auf die Ausdehnung von 1997 zurückzieht und dass Finnland und Schweden dem Bündnis nicht beitreten. Vielfach sind Kriegsvorbereitungen zu sehen, während der Westen Russland vorwirft ihn mit einer False Flag-Aktion beginnen zu wollen. Russland mobilisiert so viele Truppen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr und verstärkte die Truppen an der Grenze zur Ukraine aber auch an anderen westlichen Grenzen. Es wird aber auch vermutet, dass Russland die Truppen nur als Ablenkung bewegen und eigentlich einen Nuklearschlag auf das US-Festland oder andere NATO-Länder planen könnte. Jedenfalls steigen die Sorgen vor einem Atomangriff, nachdem vorgestern ein russisches U-Boot mit bis zu 160 Nuklearsprengköpfen plötzlich nahe Washington DC auftauchte. Vor 3 Tagen schlug sogar ein russischer Abgeordneter einen Nuklearschlag vor, um den Westen zur Zustimmung zu den Sicherheitsgarantien zu bewegen.

Jewgeni Fjodorow, ein Abgeordneter der Staatsduma (Unterhaus der Föderationsversammlung Russlands) schlug auf dem YouTube-Kanal Национальный Курс (Nationaler Kurs) vor, dass Russland eine Nuklearwaffe auf einem Militärtestgelände auf dem US-Festland einsetzen sollte. Dieser nukleare Warnschuss wäre eine der Möglichkeiten, die US-Regierung zu beeinflussen.

“Die dritte Option ist ein Warnschuss mit Atomwaffen, auch ohne Atomwaffen, aber einfach mit strategischen Raketen auf das Testgelände in Nevada. Dies ist ein Übungsgelände, auf dem sich das US-Militär befindet, dort sind keine Zivilisten, und insbesondere wenn Sie zwei oder drei Tage im Voraus warnen, ist dies eine ziemlich gute Aktion, um die Ernsthaftigkeit der Absichten zu demonstrieren”, sagte Fjodorow und gab zu verstehen, dass Russland seiner Meinung nach die Befugnis dazu hat.

Neben dem Nuklearschlag wären laut dem Abgeordneten auch Flugeinsätze und Bombenangriffe auf amerikanische Labors mit biologischen Waffen möglich. Er denkt, dass die Maßnahmen die US-Bürger treffen werden und ihnen klarmachen werden, dass Russlands Androhung von Vergeltungsmaßnahmen kein Bluff ist. Nach dem russischen Warnschuss würden die US-Bürger Druck auf die Regierungsbehörden ausüben und so könnte man eine Veränderung der US-Politik vom Inneren des Landes heraus bewirken.

Ähnliche, wenn auch etwas weniger drastische Ideen hatte zuvor der LDPR-Führer Vladimir Schirinowski, der für den Februar eine Bombardierung der Ukraine vorschlug, um das Land zum Frieden zu zwingen. Bereits am Silvesterabend hatte er vorgeschlagen, auf dem Territorium der Ukraine anzugreifen und erinnerte an diese Idee.

Russische Diplomaten hatten außerdem angekündigt, dass Russland Atomraketen näher an die USA bringen werde, falls der Westen die Forderung Russlands nicht akzeptiert. Diplomaten des Westens sagten, dass ihre russischen Kollegen während der Gespräche letzte Woche angedeutet hätten, Atomraketen “näher an die US-Küsten” zu bringen. Dies wurde von der New York Times berichtet, die sich auf eine den Verhandlungen nahestehende Quelle berief. Die Quelle teilte auch mit, dass Russland dem zustimmen werde, wenn der Westen die Forderungen des Kremls nach Sicherheitsgarantien in Europa nicht akzeptiert.

Allerdings wurde nicht bekannt, wie der Hinweis im Text genau formuliert wurde. In der Veröffentlichung waren keine Informationen über Länder und Gebiete, die “näher an den Küsten der Vereinigten Staaten” liegen, enthalten. Angegeben wurde jedoch, dass die Verlegung der Nuklearwaffen die Annäherungszeit an das Ziel auf 5 Minuten verkürzen würde. Solche Absichten lassen sich mit der Karibikkrise Anfang der 1960er Jahre vergleichen, als die UdSSR Atomwaffen auf Kuba stationierte.

 

Ob es weitere Sicherheitsverhandlungen zwischen der NATO und Russland geben wird ist noch unklar. Gestern sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass man Russland angeboten habe, über Sicherheit in Europa zu verhandeln. Eine Antwort stehe aber noch aus. Stoltenberg sagte: “Nein, sie haben sich nicht verpflichtet, an weiteren Verhandlungen teilzunehmen, aber sie haben die Vorschläge auch nicht abgelehnt.” Er stellte aber auch klar, dass die NATO dem Abzug ihres Militärs aus den Beitrittsländern der Osterweiterung nicht zustimmen werde und erklärte: “Natürlich können wir auch nicht zustimmen, dass wir nicht in allen Ländern, die der NATO seit 1997 beigetreten sind, NATO-Truppen haben sollten. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Hälfte unserer Mitglieder nicht durch NATO-Truppen geschützt werden können. Dann sind sie so etwas wie NATO-Mitglieder zweiter Klasse, wir werden sie nie erschaffen”.

Man sei aber bereit über die Reduzierung konventioneller und nuklearer Waffen, zu sprechen. Stoltenberg äußerte: “Wir sind bereit, uns an ausgewogenen, überprüfbaren Maßnahmen zur Reduzierung der Waffen – konventioneller und nuklearer Raketen – sowie an vielen anderen Maßnahmen zu beteiligen, die für Russland und die NATO nützlich sein werden.”

Die derzeitige Situation kann als neuer Kalter Krieg betrachtet werden und Politiker benutzen diesen Begriff bereits. Der Republikaner Michael McCall, Mitglied des US-Repräsentantenhauses ist, beantwortete eine entsprechende Frage eines Reporters mit ‘Ja’. Die Frage war, ob er glaube, dass der Kalte Krieg mit Russland bereits begonnen habe. McCall erwiderte: “Ja. Ja, weil ich denke, dass Putin hier wieder einmal Schwäche gewittert hat.”

 Am 12. Januar warf der stellvertretende russische Außenminister Alexander Gruschko der NATO vor, zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa wieder auf die Werkzeuge der Ära des Kalten Krieges zurückgegriffen zu haben und sagte außerdem: “Wir haben sehr ehrlich, unverblümt, ohne zu versuchen, um Ecken zu gehen, irgendwelche politisch korrekten Formeln zu verwenden, darauf hingewiesen, dass ein weiteres Abrutschen der Situation zu den unvorhersehbarsten und schwierigsten Folgen für die europäische Sicherheit führen könnte.”

Für die USA haben sich offenbar schon Folgen ergeben, denn gestern teilte Russland mit, dass es nuklearfähige ballistische Raketen in einer weit östlich gelegenen Region gegenüber von Alaska stationiert hat. Die Operation wurde von den staatlichen Medien als Trainingsübung bezeichnet, in der die Fähigkeit Russlands demonstriert wird, Nuklearwaffen in der Nähe der USA zu stationieren.

Während eine unmittelbare russische Invasion in die Ukraine angenommen wird, hat der US-Geheimdienst herausgefunden, dass Russland beabsichtige so schnell wie möglich eine Offensive an mehreren Fronten zu führen.

“Wenn Putin mit einer großen Streitmacht in die Ukraine einmarschiert, würde die militärische Unterstützung der US und NATO − Geheimdienste, Cyber-, Panzerabwehr- und Luftabwehrwaffen, offensive Marineraketen − erheblich ansteigen”, teilte der oberste alliierte Befehlshaber der NATO James Stavridis mit und ergänzte: “Und wenn es zu einem ukrainischen Aufstand wurde, sollte Putin erkennen, dass wir, nachdem wir selbst zwei Jahrzehnte lang gegen Aufständische gekämpft haben, wie man sie bewaffnet, trainiert und mit Energie versorgt.”

Er wies damit auf die US-Unterstützung der Mudschaheddin in Afghanistan gegen die sowjetische Invasion Ende der 1970er und 1980 Jahre hin. “Das Ausmaß der militärischen Unterstützung” für einen ukrainischen Aufstand, sagte Stavridis, “würde unsere Bemühungen in Afghanistan gegen die Sowjetunion im Vergleich mickrig erscheinen lassen.”

 

Auch wenn Russland wiederholt darauf bestanden hat, dass es keine Invasion in die Ukraine plane, so sind doch jetzt große Truppenbewegungen von Sibirien aus in Richtung Wesen zu beobachten. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es mit einer Bodenoffensive noch bis Ende Januar Anfang Februar dauern könnte, weil der übliche Frost noch nicht genügend eingesetzt hat, um ein Steckenbleiben der Panzer im Schlamm zu verhindern.

Trotzdem könnte ein Angriff Russland auf die Ukraine viel näher sein, denn der pensionierte Generalleutnant und regelmäßige russische Fernsehkommentator Yevgeny Buzhinsky, sagte einen drohenden “begrenzten” Krieg voraus. Dieser würde von der Ukraine provoziert werden und Russland würde ihn in kurzer Zeit durch verheerende Luftangriffe gewinnen.

“Es wird keine Panzerkolonnen geben”, sagte General Buzhinsky in einem Interview. “Sie werden einfach die gesamte ukrainische Infrastruktur aus der Luft zerstören, genau wie Sie es tun.”

Auch wenn es nicht zur Bodeninvasion in die Ukraine kommen sollte, so sagte ein hochrangiger russischer Diplomat, dass Russland bereit sei, nicht näher bezeichnete Waffensysteme an nicht näher bezeichneten Orten zu platzieren. Dies deckt sich mit Einschätzungen des US-Geheimdienstes, dass Russland neue nukleare Stationierungen erwägen könnte, vielleicht taktische Atomwaffen oder ein mächtiges, entstehendes Arsenal von Hyperschallraketen.

Putin hatte im November selbst vorgeschlagen, dass Russland U-Boot-gestützte Hyperschallraketen in unmittelbarer Nähe zu Washington stationieren könnte. Diesen Worten könnten bereits Taten gefolgt sein, da vorgestern ein russisches U-Boot genau in diesen Gewässern unerwartet auftauchte. Der aufgetauchte U-Boot-Typ kann mit bis zu 160 Nuklearsprengköpfen bestückt sein. Putin hatte wiederholt davon gesprochen, dass eine NATO-Expansion in der Ukraine dafür genutzt werden könnte, um mit nur wenigen Minuten Vorwarnung einen Nuklearschlag gegen Moskau zu starten. Putin machte deutlich, dass Russland dasselbe tun könnte und sagte: “Ab Anfang des Jahres werden wir in unserem Arsenal eine neue seegestützte Rakete haben, eine Hyperschallrakete”. Er wies noch offensichtlich auf Washington DC hin, als er hinzufügte: “Die Flugzeit, um diejenigen zu erreichen, die die Befehle erteilen, wird ebenfalls fünf Minuten betragen.”

Sollte sich Russland doch zu einem Einmarsch in die Ukraine entscheiden, dann hätten die USA haben etwa 18 “verschiedene Szenarien” im Ärmel, um auf jede Form eines russischen Angriffs auf die Ukraine zu reagieren, warnte die US-Spitzendiplomatin und führende Beamtin Victoria Nuland. Die in der Biden-Regierung als Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten tätige Politikerin, äußerte die kaum verhüllte Drohung in einem Interview, welches am Samstag veröffentlicht wurde und sagte: “Ich werde keine Vorschau auf 18 verschiedene Szenarien geben … Ich würde einfach sagen, dass unser Engagement und die Gespräche, die wir mit unseren Verbündeten führen, sehr schnell sehr starke Schmerzen verursachen, wenn Russland diesen Schritt in irgendeiner Form macht”.

 

Kommentar: Ja, warum eigentlich auch nicht? Lasst uns doch einfach mal eine Nuklearrakete in die USA schießen, dann verstehen sie bestimmt endlich, was wir wollen. Geht’s noch? Was sind das für Nachrichten? Also Leute, ich bin hier auch nur der ‘Postbote’ und bin genauso erstaunt wie ihr! Wir können mal davon ausgehen, dass die USA eine Nuklearrakete, die als Brieftaube aushilft, nicht direkt als eine Friedenstaube betrachten würden.

Was soll ich sagen, die Welt ist echt am Rande des Wahnsinns angekommen und schon mit einem Fuß den nächsten Schritt gegangen. Das sieht übrigens auch Nordkoreas Diktator, liebevoll auch Kim Jong-Bum genannt, denn er hat bereits den 4. Raketentest in diesem Jahr durchgeführt, dieses Mal mit 2 ballistischen Kurzstreckenraketen.

Ihr seht ja, was los ist, seitdem Donald Trump das Amt verlassen hat. Alle bösen Buben, die vorher die Füße stillhielten, machen jetzt einen auf dicke Hose. Auch im Nahen Osten ist einiges in Bewegung, heute morgen kam es zu einem Drohnenangriff der Huthi-Rebellen aus dem Jemen bei dem in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, 3 Menschen getötet und 3 Treibstofftanker und ein Lager beschädigt wurden. Auch Saudi-Arabien war von dem Angriff betroffen, dort blockierte ihn aber die Saudi-geführte Koalition. Bei dem Angriff sollen 20 Drohnen und 10 ballistische Raketen eingesetzt worden sein.

Dennoch geht die größte Gefahr wohl vom Konflikt der NATO mit Russland aus und ich kann mir nicht vorstellen, dass die iranische Atombombe derzeit eine Priorität für die Biden-Regierung hat, falls sie sie überhaupt jemals hatte. Ob Russland tatsächlich so verrückt ist und eine Nuklearrakete nach Nevada schickt, weiß ich nicht. Ich schätze aber mal, dass Fjodorow von oben die Erlaubnis hatte dies zu sagen und kann mir in dieser angespannten Lage nicht vorstellen, dass die Aussage purer Zufall war. Möglicherweise war es mit voller Absicht. Angesichts solcher Nachrichten frage ich mich, was muss noch passieren, bis es knallt? Und bis Jeschua kommt?

Und ich frage dich ernsthaft, was muss noch passieren, bevor du Jeschua endlich annimmst, falls du es noch nicht getan hast? Denn er ist uns näher als der Atomkrieg, um die zu retten, die ihm vertrauen!

 

Quellen: lenta.ru, lenta.ru, globaldefensecorp.com, nytimes.com und rt.com

4 Gedanken zu „RED ALERT: Russischer Abgeordneter schlägt Nuklearschlag gegen USA vor, um Ernsthaftigkeit unter Beweis zu stellen

  • 17/01/2022 um 16:52
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    Hallo, mach dir keine SorgenGott hatt alles im Griff!Passt aber zum Endzeitzensrio – Wenn Sie sagen es ist Friede ,dann wird das Unheil über Sie herfallen,vor de. FRIEDE , wird es eine sehr schwierige Zeit sein wie sie grade ist!Dann ist die Entrückung ganz nahe!Bitte betet für alle Menschen die der Herr euch ans Herz gelegt hat, dass sie sich für Jesus Christus entscheiden, damit sie nicht zurück bleiben!!

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  • 19/01/2022 um 21:41
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    Kürzlich kreuzte ein russisches U-Boot vor der Küst der USA und die USA bemerkt es nicht. In den Medien der Schweiz und Deutschland habe ich davon nichts lesen können. Als ich im Internet nach- forschte, wurden zwei gleichartige Vorkommnise erwähnt. Im August 2009 und März 2018 ist dies schon einmal vorgekommen. Warum ist dieser kürzliche Zwischenfall weder in der Presse noch im Fernsehen erwähnt worden? Mich würde interessieren, woher Sie diese Informationen erhalten. Liebe Grüsse
    Fritz Messer

    Antwort
    • 20/01/2022 um 13:16
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      Hallo Fritz Meeser,

      Ich verfolge viele Wächter in den USA und im englischsprachigen Raum. Die spüren das auf.

      Viele Grüße und Gottes reichen Segen!
      Henry

      Antwort

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