RED ALERT: Papst bezeichnet Abbas als ‘Engel des Friedens’ und Vatikan fordert ‘energischere Anstrengungen’ der Welt, die Zweistaatenlösung zu verwirklichen

Franziskus bezeichnet Abbas als ‘Engel des Friedens’ (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Papst Franziskus setzt sich intensiv für die Verschmelzung der Religionen und gegen den ‘Klimawandel’ ein, wie die gemeinsame Erklärung von ihm und 40 religiösen Führern im Vorwege der noch laufenden Klimakonferenz COP26, der angeblich letzten Chance der Menschheit, zeigt. Schon zu Beginn der Konferenz wurde dort eine “riesige Kampagne im militärischen Stil” gefordert, damit der ‘Klimawandel’ überhaupt noch unter Kontrolle gebracht werden könne. Franziskus unterstützte COP26 durch die parallele Veröffentlichung seines E-Books zu seiner Enzyklika Laudato si’ und der Organisation eines Gebetstags Mitte des Monats. Um jedoch auf die Verschmelzung der Religionen zur neuen Klimareligion zu fördern, setzte sich Franziskus im Vorwege für die Vereinigung von Katholizismus und Islam ein. Dazu schloss er im Frühjahr 2019 den Pakt Human Fraternity for World Peace (Menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden) mit dem Großimam von Abu Dhabi und versuchte auch den Buddhismus dafür zu gewinnen. Dieses Bündnis soll im nächsten Jahr mit der Eröffnung des Abrahamitischen Familienhauses in Abu Dhabi zelebriert werden. Ebenfalls im Jahr 2019 rief Franziskus zur Unterzeichnung des Globalen Pakts auf. Im März diesen Jahres reiste Franziskus in den Irak, um die Vereinigung mit dem Islam weiter voranzutreiben. Im letzten Jahr veröffentlichte Franziskus seine Enzyklika Alle Brüder, die sehr politisch war und laut dem Großimam von Abu Dhabi auch für den Islam wichtig ist. Der Papst sprach dieses Jahr davon, dass eine Neue Weltordnung zur ‘Errettung der Menschheit’ notwendig sei, diese sieht nach ihm wohl auch eine neue Klimareligion vor. Neben all diesen Bemühungen hat Franziskus auch ein großes Herz für die ‘Palästinenser’ und fordert genau wie die neue US-Regierung und die UN die Zweistaatenlösung. Dazu sprach er diese Woche mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas und der Vatikan forderte die Umsetzung der Zweistaatenlösung.

Am Donnerstag erhielt Abbas eine Privataudienz bei Papst Franziskus und traf sich mit hochrangigen Vertretern des Vatikans, die die Wichtigkeit der Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit Israel betonten. Abbas und der Papst kennen sich seit persönlich seit 2013 und haben ein gutes Verhältnis und kennen sich inzwischen gut. 2014 trafen sich beide mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres und dem Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel in den Vatikanischen Gärten, um ein Gebet für den Frieden im Heiligen Land abzuhalten. Sie hatten ein weiteres Treffen in Beit Lechem im Mai 2014 als Franziskus Israel besuchte und private Audienzen in den Jahren 2015, 2017 und 2018. Im Jahr 2015 hatte der Vatikan den nicht existenten ‘Staat Palästina’ offiziell anerkannt.

Das Treffen am Donnerstag war das 6. private Treffen zwischen den beiden und fand mit Hilfe eines Dolmetschers in der Privatbibliothek des Papstes im Apostolischen Palast des Vatikans statt. Die beiden sprachen 50 Minuten lang miteinander und die Länge der Audienz deutet daraufhin, dass die beiden eingehend über den gegenwärtigen Zustand des 73 Jahre dauernden israelisch-‘palästinensischen’ Konflikts redeten. Dieser wurde von dem ehemaligen Außenminister des Vatikans Kardinal Giovanni Lajolo einmal als “die Mutter aller Konflikte” im Nahen Osten bezeichnet.

Neben den Gesprächen tauschten Franziskus und Abbas Geschenke aus. Abbas erhielt vom Papst eine bronzene Relieftafel, die zwei sich haltende Hände mit den Säulengängen des Petersplatzes im Hintergrund sowie eine Frau mit einem Kind und ein Migrantenboot zeigt. Die Tafel trägt die italienische Inschrift Lass uns die Hände mit anderen Händen füllen und wird auch als Engel des Friedens-Medaille bezeichnet. Franziskus sagte zu Abbas: “Ich habe an dich gedacht. Du bist ein Engel des Friedens.” Die beiden hielten sich dann an den Händen und Abbas wünschte dem Papst Gesundheit und Kraft für die Zukunft.

Franziskus schenkte Abbas außerdem eine Kopie von Evangelii Gaudium seinem ersten Apostolischen Schreiben und übergab Abbas auch mehrere Schlüsseldokumente seines Pontifikats: Die Botschaft zum Weltfriedenstag 2021; das Dokument Human Fraternity for World Peace, das er 2019 mit dem Großimam von Al Azhar in Abu Dhabi unterzeichnet hatte und das Buch Statio Orbis, welches sein Gebet und seine Rede auf dem Petersplatz am 27. März 2020 auf dem Höhepunkt der Coronakrise in Italien dokumentiert.

Im Gegenzug erhielt der Papst ein Buch über die Geburtskirche in Beit Lechem und eine Darstellung der Geburtsgrotte. Außerdem bekam er Relikte der 2 ‘palästinensischen’ Nonnen, die morgen heilig gesprochen werden sollen.

Nachdem Abbas mit Franziskus gesprochen hatte, führte er Gesprächen mit den beiden Top-Beratern des Papstes, Außenminister Kardinal Pietro Parolin, und dem Staatssekretär Erzbischof Paul Gallagher, im Staatssekretariat des Vatikans. Das Staatssekretariat betonte die Notwendigkeit, den direkten Dialog wieder aufzunehmen, um eine Zweistaatenlösung mit Israel zu erreichen.

Abbas traf auf seiner Romreise außerdem den italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi.

Nachdem Abbas gegangen war, gab der Vatikan eine ungewöhnlich lange Erklärung ab, die umfangreiche Informationen zu den diskutierten Themen lieferte. “Während der herzlichen Gespräche im Staatssekretariat“, hieß es in der Erklärung, würdigten beide Seiten “die guten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Palästina” und diskutierten “bilaterale Fragen von gemeinsamem Interesse”.

“Im Hinblick auf den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern”, so hieß es in der Erklärung weiter, “wurde betont, dass es unbedingt notwendig ist, den direkten Dialog zu reaktivieren, um eine Zweistaatenlösung zu erreichen, auch mit Hilfe energischerer Bemühungen der internationalen Gemeinschaft.”

Die Erklärung sagte auch, dass während der Gespräche von Abbas im Vatikan beide Seiten “die Notwendigkeit anerkannt haben, die menschliche Brüderlichkeit und das friedliche Zusammenleben zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen zu fördern”. Dies wurde sicherlich in Hinblick auf den letzten großen Konflikt zwischen Israel und den ‘Palästinensern’ im Mai gesagt, bei dem die Hamas über 4.500 Raketen nach Israel schoss und auf dem Tempelberg den Krieg entzündete. Der jüdische Staat antwortete mit Operation Guardians on the Wall, die international in die Kritik geriet.

In ihren Diskussionen im Vatikan wurde “bekräftigt, dass Jerusalem von allen als Ort der Begegnung und nicht als Ort des Konflikts anerkannt werden muss und dass sein Status seine Identität und seinen universellen Wert als Heilige Stadt für alle drei abrahamitischen Religionen bewahren muss, auch durch einen besonderen international garantierten Status”, heißt es in der Erklärung des Vatikans. Dies spiegelt die langjährige Position des Vatikans wider und dieser unterstrich angesichts der Konflikte um Jeruschalajiim in den letzten Jahren die Notwendigkeit, diesen Status zu garantieren.

Zum Schluss der Erklärung des Vatikans hieß es, dass im Bewusstsein, dass jederzeit ein neuer Konflikt ausbrechen könnte, während der Gespräche von Herrn Abbas im Vatikan “die Aufmerksamkeit auf die Dringlichkeit gerichtet wurde, für den Frieden zu arbeiten, den Einsatz von Waffen zu vermeiden und alle Formen von Extremismus und Fundamentalismus.”

Wafa, die Nachrichtenagentur der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) berichtete am 4. November, dass Abbas den Papst über “die Bedeutung einer gemeinsamen Bekämpfung der Versuche zur Beschlagnahme von palästinensischem Eigentum und Kircheneigentum, auch durch betrügerische Verkäufe, insbesondere in der Altstadt von Jerusalem informiert habe.” Kurz vor dem Treffen hatte Israel etwa 3.000 neue Wohneinheiten in Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) genehmigt, nachdem die US-Regierung die Genehmigung von etwa 1.000 Einheiten kritisiert hatte. Die Catholic News Agency sprach allerdings von “etwa 3.000 neuen Siedlerwohnungen im besetzten Westjordanland” und brachte damit die Haltung des Vatikans gegenüber Israel zum Ausdruck.

Am 11. Oktober sprach Abbas mit Franziskus im Vorfeld des jetzigen Treffens und laut der ACI Stampa, dem italienischsprachigen Nachrichtenpartner von CNA, habe Abbas’ Büro erklärt, dass der Papst die Notwendigkeit der Zweistaatenlösung erkannt habe. Mit der Anerkennung des ‘Staates Palästina’ 2015 hatte der Vatikan seine Haltung zur Zweistaatenlösung offiziell gemacht.

Während des Kriegs im Mai äußerte sich Franziskus besorgt darüber, dass die Zusammenstöße “zu einer Spirale aus Tod und Zerstörung ausarten könnten”. Am 16. Mai sagte er: “Außerdem ist das Crescendo von Hass und Gewalt, das verschiedene Städte in Israel betrifft, eine ernsthafte Wunde für die Brüderlichkeit und das friedliche Zusammenleben der Bürger, die schwer zu heilen sein wird, wenn nicht sofort ein Dialog eröffnet wird.” Er fügte hinzu: “Ich frage mich: Wohin werden Hass und Rache führen? Glauben wir wirklich, dass wir Frieden schaffen werden, indem wir den anderen zerstören?”

Er rief auf: “Lasst uns unaufhörlich beten, dass Israelis und Palästinenser den Weg des Dialogs und der Vergebung finden, um geduldige Erbauer von Frieden und Gerechtigkeit zu sein und sich Schritt für Schritt einer gemeinsamen Hoffnung und einem Zusammenleben unter Brüdern zu öffnen.”

 

Der inzwischen 85 Jahre alte Abbas ist seit 2004 Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und seit 2005 Präsident der PA, zuvor war er 2003 der erste PA-Premierminister. Laut Associated Press ergab eine Umfrage des Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfrageforschung im September, dass knapp 80% der ‘Palästinenser’ den Rücktritt von Abbas wünschen und 45% glauben, dass die Hamas sie vertreten sollte. Mit dem Raketenkrieg im Mai wurde sichtbar, dass die Hamas die Machtübernahme der PA-Gebiete will und Abbas eine Wahl verlieren würde. Er hatte im Frühjahr die erste Wahl seit seiner Amtsübernahme 2005 abgesagt, um eine Niederlage zu vermeiden. Vor etwas über einem Jahr wurde berichtet, dass die arabischen Staaten Abbas als irrelevant ansehen würden.

Die in sich zerrissene “Change”-Regierung von Premierminister Naftali Bennett hat bisher keine gemeinsame Position zur Beendigung des jahrzehntelangen Konflikts vorgelegt, was formelle diplomatische Verhandlungen erschwert. jedoch haben 3 israelische Kabinettsminister Abbas besucht und es wurde berichtet, dass beide Seiten daran interessiert seien, Stabilität zu fördern und die Beziehungen zu verbessern, auch wenn Friedensgespräche vorerst vom Tisch bleiben.

 

Weitere wichtige Nachrichten im News Flash:

SPANIEN: Seit gestern hat sich auf La Palma die Aktivität des Vulkan Cumbre Vieja erhöht und der Boden an der nächsten Messstation um 10cm angehoben, damit hat eine Erhebung von 24cm seit dem Ausbruchsbeginn stattgefunden.

USA UND KANADA: Es wurde eine Warnung herausgegeben, dass ein starkes Erdbeben (9,0 auf der Richterskala) für den pazifischen Nordwesten längst überfällig wäre und einen Tsunami auslösen könnte, der bis Japan reichen würde.

RUSSLAND: Die Gaslieferung nach Europa wurde eingestellt und die USA warnen vor einem großen russischen Militäraufmarsch an der Grenze zur Ukraine. 

AFGHANISTAN: Das iranische Außenministerium hat eine Warnung vor einem Komplott herausgegeben, der Afghanistan zerreißen würde, nachdem ISIS die Verantwortung für einen weiteren Angriff gegen die schiitischen Muslime des Landes aus verschiedenen ethnischen Gruppen übernahm.

USA: Der ehemalige Außenminister Henry Kissinger hat davor gewarnt, dass die mangelnde Kommunikation zwischen China und den USA in Kombination mit der Unkenntnis der gegenseitigen Fähigkeiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz das Risiko eines unbeabsichtigten Konflikts erhöhe und verglich die Bedrohung mit der Vorbereitung auf den Ersten Weltkrieg.

 

Kommentar: Leute, ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich gerade gesundheitlich ziemlich angeschlagen bin, aber mir wird richtig übel, wenn ich lese wie der Herr Papst mit Abbas Händchen hält und antisemitische Zärtlichkeiten austauscht. Es sieht für mich so aus, als ob bei Franziskus viele Fäden zusammenlaufen, die dafür sorgen werden, dass sich die Neue Weltordnung gegen Israel richten wird. Ich weiß nicht, ob er der Falsche Prophet sein wird, aber ich muss ihm zugestehen, dass er sich sehr viel Mühe gibt, die Wahl zu gewinnen.

Wie antibiblisch sein Verhalten ist, zeigt auch seine Aussage, dass die Natur Sünden nicht vergeben würde und die Warnung vor der 2. Sintflut. Viel gravierender finde ich aber, dass er eine persönliche Beziehung zu Jeschua für gefährlich und schädlich hält und von Jeschuas Versagen am Kreuz spricht. Wenn ich dann noch daran denke, dass für ihn Jeschua, יהוה (JHWH) und Allah alles Namen sind, die das gleiche Wesen beschreiben und auch Bibel und Koran gleich seien, dann ist mir vollkommen klar, dass dieser Papst nicht im Namen des wahren Gottes sprechen kann, sondern die Muttersprache seines wahren Vaters spricht.

Wir werden die Entwicklung nicht aufhalten können und auch meine Berichte ändern dies nicht. Was ich aber machen kann und regelmäßig tue, ist, dass ich versuche Licht in diese Finsternis zu leuchten zu lassen, um sie bloßzustellen, damit möglichst alle von euch die Falschheit erkennen, die hier stattfindet. Und ich weise dich auf das wahre Licht hin, dass in Form von Jeschua die Welt erleuchtet und ihr Hoffnung und Leben gibt. Sein Opfer war das totale Gegenteil vom “Versagen am Kreuz”, denn durch seinen Tod hat Jeschua für uns die Vergebung unserer Schuld teuer erkauft und uns so die Tür zum ewigen Leben eingetreten, die durch unsere Trennung von Gott verschlossen war. Es liegt nun an uns, ob dem falschen Propheten Franziskus glauben, oder ob wir durch die offene Tür gehen und den wahren Frieden finden.

 

Quellen: timesofisrael.com, catholicnewsagency.com, press.vatican.va und americamagazine.org

11 Gedanken zu „RED ALERT: Papst bezeichnet Abbas als ‘Engel des Friedens’ und Vatikan fordert ‘energischere Anstrengungen’ der Welt, die Zweistaatenlösung zu verwirklichen

  • 06/11/2021 um 22:02
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    Hallo Henry danke für die viele Informationen das ist sehr lieb von dir danke.Wir brauchen dich du bist ein guter Wächter.Ja der Papst ist für mich nicht heilig ich will nicht urteilen aber ich denke er hat noch eine wichtige rolle bei der Trübsal 7Jahre die dann kommen werden er spielt mit.Aber wir müssen auf Jesus Christus schauen und es kann jederzeit sein.

    Ich möchte euch allen Geschwister sagen,seid bereit Jesus kommt.

    Ich bin mir sicher es geht nicht mehr lange.

    Gruss Matthäus

    Antwort
    • 06/11/2021 um 22:42
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      Vielen Dank Henry für deine kostbaren Beiträge…immer wieder Interresant
      ..Sehe zu das du dich Auskurierst und wieder Fitt und gesund wirst
      LG Gudi

      Antwort
    • 06/11/2021 um 22:46
      Permalink

      Vielen Dank Henry, für dein treues Wachen und Bericht erstatten!!!!
      Sei reich gesegnet, gerade jetzt auch mit Gesundheit!

      Antwort
  • 06/11/2021 um 22:43
    Permalink

    Die Katholische Kirche hat es seit Jahrhunderten auf Jerusalem abgesehen und dieses Vorhaben auch nie wirklich aufgegeben. Nur die Taktiken sind jetzt anders als früher. Lieber Henry, ich wünsche dir, dass deine Gesundheit sich wieder bessert und du wieder top-fit bist.
    Gott segne dich,
    Anne

    Antwort
  • 07/11/2021 um 7:11
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    Außerdem steht in der Bibel”nennt niemanden Heiliger Vater!”das hat ihn schon immer diskreditiert…
    Lieber Henry, vielen Dank für deine viele Mühe,bleib behütet,ich bete auch um Heilung.

    Antwort
  • 07/11/2021 um 8:27
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    Danke, lieber Henry. Wir gehen gemeinsam den Weg zum Ziel.

    Der Herr segne dich aus Zion,der Himmel und Erde gemacht hat!
    Be blessed
    Ralf

    Antwort
  • 07/11/2021 um 8:27
    Permalink

    Der falsche Prophet, wie er leibt und lebt. Gott sei Dank, bin ich vor 2 Wochen aus diesem Verein ausgetreten.

    Antwort
    • 07/11/2021 um 17:33
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      Hallo Karl,

      ich kenne dieses Gefühl. Vor 2 Jahren hat mich mein himmlischer Vater aus diesen Verein herausgeholt und mich zu Jesus Christus geführt.

      Ich bin so glücklich und dankbar.

      Alles liebe
      Stephan

      Antwort
  • 07/11/2021 um 17:31
    Permalink

    Matthäus Kapitel 22 Gleichnis vom Hochzeitsmahl
    Matthäus Kapitel 24

    Antwort
  • 07/11/2021 um 17:36
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    Hallo Karl,
    das freut mich mit dir.
    Mir war diese Bibelstelle eine große Bestätigung bei meiner Entscheidung etwas zu verändern.

    Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.
    Jesaja 55;21a
    Sei gesegnet

    Antwort
  • 08/11/2021 um 23:10
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    Gibt sogar etliche katholische konservative Bischöfe, die geradezu entsetzt über diesen Papst sind!
    Wenn ich mir seine Agenda ansehe erinnert vieles an Freimauer-Parolen u. neo-kommunistische Ideologien. Das Schlimme ist das immer die komplette katholische Kirche bzw. katholischen Gläubigen in die Kritik geraten, obwohl es fast immer bestimmte Päpste, Vatikan-Kreise bzw. einzelne Pfarrer sind, die den Ruf der Kirche ruinieren. Aktuell würd ich sagen das mindestens ein Drittel der Bischöfe weltweit offene o. heimliche Gegner dieses Papstes sind, schon von Anbeginn seiner Wahl.
    Aber die evangelische Kirche ist ja auch auf Schmusekurs mit dem Islam, kritisiert immrzu nur Israel u. fordert ebenfalls die Zweistaaten-Lösung!
    Man kann das nur noch endzeitlich deuten, so einen rapiden Abfall vom Glauben, so eine derartige Unkenntnis o. Ignoranz gegenüber dem Islam obwohl schon abertausende Christen allein in den letzten 10 Jahren von Muslimen weltweit getötet wurden – und unsere “Pfaffen” inklusive dem Papst fordern ständig “Toleranz”, Brüderlichkeit u. gemeinsame Gottesdienste mit ihren schlimmsten Glaubensfeinden? Dauernd wird an den Holocaust u. die Nazis erinnert – aber die heutigen Israelis an den Pranger gestellt, weil sie sich u. ihr Land schützen wollen? Noch heuchlerischer gehts ja kaum noch, und das wird nicht folgenlos u. ungestraft für die Kirchenobrigkeit bleiben, von all den internen Skandalen mal ganz abgesehen!

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