RED ALERT: Neue Weltordnung nimmt durch globale Steuer und Zusammenschluss der Religionen für das Klima mächtig an Fahrt auf

136 Nationen stimmen globaler Steuer zu (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
40 religiöse Anführer trafen sich am Montag im Vatikan um durch ein gemeinsames Statement die Weltführer aufzurufen, die Klimakrise zu lösen (deutsche automatische Untertitel verfügbar)

Seit Jahrzehnten wird daran gearbeitet, die Welt durch Globalisierung zu vereinen. Seit dem Ausbruch der offensichtlich zuvor geplanten Coronakrise, wird diese als Anlass angepriesen durch den ‘GREAT RESET‘ des Weltwirtschaftsforums, eine Neue Weltordnung aufzurichten. UN–Generalsekretär António Guterres lobte die Arbeit des Forums von Klaus Schwab und rief schon im März 2020 dazu auf, die Welt im Zuge der Bekämpfung der Coronakrise zu vereinen. Anlässlich des Nelson-Mandela-Tags Mitte Juli 2020 forderte der UN-Chef eine Neue Weltordnung mit Globaler Regierung, die zu einer gerechteren Verteilung von Macht, Reichtum und Chancen führen solle. Im August diesen Jahres gaben die UN den “Code red für die Menschheit” aufgrund des Klimas und Guterres warnte Mitte September vor dem Zusammenbruch der bestehenden Weltordnung, wenn die Welt so weiter mache wie bisher. Etwa 2 Wochen später legte er gewaltig nach und sagte, dass die Menschheit am Rande der nuklearen Vernichtung stehe. Während der Ruf nach der Neuen Weltordnung auf politischer Ebene unüberhörbar laut ist, ist er auch auf religiöser Ebene mehr als deutlich zu hören. Federführend ist hier Papst Franziskus, der im September 2019 zur Unterzeichnung des Globalen Pakts aufrief, nachdem er im Frühjahr 2019 den Pakt Human Fraternity for World Peace (Menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden) mit dem Großimam von Abu Dhabi schloss, um Katholizismus und Islam zu vereinen. Dieser Pakt soll mit der Eröffnung des Abrahamitischen Familienhauses in Abu Dhabi im nächsten Jahr sichtbar gemacht werden. Anfang März 2021 reiste Franziskus in den Irak, um die Verbrüderung mit dem Islam weitervoranzutreiben. Kurze Zeit später rief er zur Neuen Weltordnung als ‘Weg zur Errettung der Menschheit’ auf. Ende September diesen Jahres wurden die Pläne für das Abrahamitische Familienhaus veröffentlicht. Neben dem Islam versuchte Franziskus auch den Buddhismus für die neue Einheitsreligion zu gewinnen. Diese neue Religion des Papstes hat scheinbar den ‘Klimawandel’ als verbindendes Element und nach seiner Aussage würde die Natur die Übertretungen nicht vergeben. In seiner Enzyklika Alle Brüder vom August letzten Jahres, die laut dem Großimam von Abu Dhabi auch für Moslems wichtig ist, wurde der Papst sehr politisch und glich sich damit dem an, was auch bei der UN in Arbeit ist. In dieser Woche nahm die Neue Weltordnung sowohl auf politischer und religiöser Ebene ordentlich an Fahrt auf und zeigte, dass diese weiter miteinander verschmelzen.

Am Freitag hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nach jahrelangen Differenzen ihrer Mitglieder einen großen Durchbruch bei den Unternehmenssteuersätzen angekündigt. Dabei einigte sich die Gruppe der entwickelten Nationen auf einen weltweiten Mindeststeuersatz von 15% für Unternehmen. Für kleinere Volkswirtschaften, wie die Republik Irland, hat dies enorme Auswirkungen, denn diese konnten bisher durch einen niedrigeren Steuersatz zu einem großen Teil internationale Unternehmen anziehen.

In der Erklärung der OECD hieß es zu Beginn des Wochenendes in Bezug auf multinationale Unternehmen (MNU): “Der bahnbrechende Deal, der von 136 Ländern und Jurisdiktionen, die mehr als 90% des weltweiten BIP repräsentieren, vereinbart wurde, wird auch mehr als 125 Milliarden US-Dollar an Gewinnen von rund 100 der weltweit größten und profitabelsten MNU an Länder weltweit umverteilen, um sicherzustellen, dass diese Unternehmen einen fairen Anteil an Steuern zahlen, wo immer sie tätig sind und Gewinne erwirtschaften.”

Dieser Durchbruch konnte erreicht werden, nachdem am ursprünglichen Text einige Änderungen vorgenommen wurden. Besonders wichtig ist dabei, dass der Steuersatz von 15% später nicht erhöht werden soll und kleine Unternehmen nicht von den neuen Sätzen betroffen seien sollen. Dies half Irland, einem langjährigen Gegner der Anhebung der Körperschaftsteuersätze, dabei die Haltung zu ändern. Auch der Skeptiker Ungarn änderte daraufhin die Meinung.

Nun müssen die OECD-Länder noch einige herausragende Details ausarbeiten, damit die globale Steuer im Jahr 2023 in Kraft treten kann.

US-Finanzministerin Janet Yellen äußerte sich zu dieser Einigung und sagte, das Abkommen sei “eine Errungenschaft in der Wirtschaftsdiplomatie, die nur einmal in einer Generation erreicht wird.” Sie applaudierte den vielen Nationen, die “beschlossen haben, den Wettlauf nach unten bei der Unternehmensbesteuerung zu beenden” und brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass der Kongress den Aussöhnungsprozess nutzen wird, um das Abkommen in den USA schnell in die Praxis umzusetzen.

Yellen erklärte: “Internationale Steuerpolitik ist ein komplexes Thema, aber die obskure Sprache des heutigen Abkommens täuscht darüber hinweg, wie einfach und umfassend der Einsatz ist: Wenn dieses Abkommen in Kraft tritt, wird es den Amerikanern in der Weltwirtschaft viel leichter fallen, einen Job zu finden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, oder ein Geschäft zu skalieren.”

Konkret geht es bei der globalen Steuer darum, dass diese Unternehmen dazu zwingt Steuern dort zu zahlen, wo sie tätig sind. Bisher ist es möglich die Steuer nur im Land des Hauptsitzes zu entrichten und so Schlupflöcher zu nutzen.

Die Ankündigung der globalen Steuer durch die OECD erfolge auch aufgrund der Coronakrise, die erneut eine gerechtere Besteuerung notwendig mache, da Regierungen um neue Finanzierungsquellen zur Bewältigung der Kosten der Krise ringen.

Als im vergangenen Jahr Joe Biden zum US-Präsidenten gewählt wurde, machte er deutlich, dass er die Reichen stärker besteuern wolle, um die Ungleichheit in den Staaten zu bekämpfen. Die globale Steuer ist dafür ein sehr nützliches Werkzeug.

 

Neben diesem gewaltigen politischen Umbruch in dieser Woche, fand am Montag das Treffen Faith and Science: Towards Cop26 im Vatikan statt. Dabei unterzeichnete Papst Franziskus zusammen mit 10 Wissenschaftlern und etwa 40 religiösen Anführern ein Dokument, in dem die Welt aufgefordert wird, so schnell wie möglich die CO2-Neutralität zu erreichen. Dazu sollen reiche Länder ihren CO2-Ausstoß reduzieren und die Emissionsreduktionen ärmerer Nationen finanzieren.

Das Dokument appelliert auch an die Regierungen, “ihre Ambitionen und ihre internationale Zusammenarbeit zu erhöhen, um einen Übergang zu sauberer Energie zu fördern; Annahme nachhaltiger Landnutzungspraktiken; Umstellung der Lebensmittelsysteme auf umweltfreundliche und respektvolle lokale Kulturen; Hunger beenden; und nachhaltige Lebensstile sowie Konsum- und Produktionsmuster zu fördern.”

Im Dokument heißt es weiter: “Wir haben einen Garten geerbt: Wir dürfen unseren Kindern keine Wüste hinterlassen.” Der Appell des Papstes und seiner Mitstreiter mache deutlich, dass beispiellose Herausforderungen “unser schönes gemeinsames Zuhause bedrohen”. Die Erklärung stellt fest, dass “mehrere Krisen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, letztendlich mit einer Krise der ethischen und spirituellen Werte verbunden sind” und fügt hinzu, dass es als Hüter der natürlichen Umwelt eine moralische Verpflichtung “bei der Heilung des Planeten mitzuarbeiten” gibt.

“Wir brauchen einen Rahmen der Hoffnung und des Mutes”, unterstreicht das Dokument, “aber wir müssen auch das Narrativ der Entwicklung ändern. Der Klimawandel ist eine große Bedrohung.”

Geplant war, dass das unterzeichnete Dokument von Papst Franziskus, dem italienischen Außenminister Luigi Di Maio und dem Briten Alok Sharma bei der COP26 dem Präsidenten der der UN-Versammlung übergeben wird. Aus gesundheitlichen Gründen musste Franziskus jedoch absagen und wird durch Kardinal Pietro Parolin vertreten.

Im Vorfeld des Treffens am Montag im Vatikan sagte Erzbischof Paul Gallagher: “Wir hoffen, dass (das Montagstreffen) die Meinung im Allgemeinen, aber auch innerhalb unserer Glaubensgemeinschaften und Glaubensfamilien und auch innerhalb der politischen Gemeinschaft beeinflusst, um Ambitionen in Bezug auf das zu wecken, was durch die COP26 erreicht werden kann”. Er hofft, dass der neue Appell die gleiche Wirkung wie Laudato Si’ haben wird und sagte: “Die meisten der vertretenen Religionen bilden die Grundlage, sei es durch ihre heiligen Schriften oder ihre Traditionen oder die Spiritualität, die sie repräsentieren, für eine Erneuerung unserer Beziehung zur Umwelt und zum Planeten”.

Am 5. Oktober erklärte Callagher: “Erstens kann die Bekämpfung der grassierenden Ungleichheit nicht ohne eine steuerliche Umverteilung und eine Erhöhung der Progressivität der Einkommensbesteuerungspläne erreicht werden. Ebenso wichtig ist eine angemessene Durchsetzung der Unternehmensbesteuerung, insbesondere multinationaler Unternehmen (MNU). Eine bessere Besteuerung kann einen Teil der an große Konzerne fließenden Mieten umverteilen und zum Aufbau von Steuergrundlagen, insbesondere in Entwicklungsländern, beitragen. Dies löst jedoch keine strukturellen Probleme, wie das anhaltende Produktivitätsgefälle zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen, das ein wichtiger Treiber für die beobachtete Zunahme der Ungleichheit, einschließlich der Lohnungleichheit, ist.”

Damit stellt er ein Bindeglied zwischen der gerade beschlossenen globalen Steuer und der Katholischen Kirche dar und zeigt damit, dass sie eine gemeinsame Agenda verfolgen.

COP26 würde christliche Führer, darunter den Papst, den Erzbischof von Canterbury Justin Welby und den orthodoxen ökumenischen Patriarchen Bartholomäus, sowie Vertreter des Islam, des Judentums, Hinduismus, Sikhismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus, Zoroastrismus und Jainismus zusammenbringen.

Am 7. September forderten Papst Franziskus, Erzbischof von Canterbury Justin Welby und der orthodoxe ökumenische Patriarch Bartholomew in der Erklärung Eine gemeinsame Botschaft zum Schutz der Schöpfung die Christen auf, dafür zu beten, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt bei COP26 mutige Entscheidungen treffen. Dort hieß es: “Wir rufen jeden, ungeachtet seines Glaubens oder seiner Weltanschauung, auf, sich zu bemühen, auf den Schrei der Erde und der Armen zu hören, ihr Verhalten zu überprüfen und bedeutsame Opfer für die Erde zu versprechen, die Gott uns gegeben hat.”

Dieser Appell richtete sich zumindest an 1,3 Milliarden Katholiken, rund 220 Millionen orthodoxen Christen und etwa 85 Millionen Anglikaner, die den 3 Oberhäuptern der Erklärung unterstehen. Im Vorfeld der COP26 kam es in Brüssel zu einer nichtreligiösen Demonstration bei der von den Teilnehmern die Politik zum Handeln für das Klima aufgerufen wurde.

 

Kommentar: Ich schätze, dass diese globale Steuer nicht nur bei den MNU bleiben wird, sondern dies nur der Fuß in der Tür ist und letztendlich jeden betreffen wird. Was hier auf den Weg gebracht wird ist nicht eine schöne neue Welt, sondern das Sprungbrett für die globale Diktatur des Antimessias. Gegen diesen werden alle bisherigen Diktatoren wie holde Chorknaben erscheinen. Aus der Schrift wissen wir, dass dieser brutalste politische Herrscher der Menschheit religiöse Unterstützung vom Falschen Propheten erhalten wird. Immer wieder frage ich mich, ob Franziskus diese Rolle spielt. Eigentlich müsste man ihm das gönnen, denn er gibt sich so viel Mühe.

Während wir also sehen, dass das Kommen des Antimessias so fiebrig vorbereitet wird, können wir nun auch ein gewaltiges Zeichen sehen, dass beim Ersten Kommen des echten Messias sichtbar war:

“Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen bewohnten Erdboden einzuschreiben. Diese Einschreibung geschah als erste, als Quirinius Statthalter von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine Vaterstadt” (Lukas 2,1-3).

 

In der Anmerkung der Stelle steht, dass es sich hierbei um eine “Aufstellung von Bevölkerungslisten zur Steuereinschätzung durch die römischen Behörden” gehandelt hat und im Text selbst steht, dass dies zum ersten Mal für die ganze Welt der Fall war. Wenn schon Jeschuas Erstem Kommen eine globale Steuer vorausging, sollte uns auch nicht wundern, wenn dies bei seinem Zweiten Kommen genauso ist, denn das hebräische Denken ist zirkulär und sehr schön von König Schlomo (Salomo), dem weisesten Menschen, beschrieben:

“Das, was war, ist das, was wieder sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was wieder getan wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne” (Kohelet 1,9).

“Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist” (Kohelet 3,15).

 

Und so holt Gott auch Jeschua wieder sichtbar hervor und das sehr sehr zeitnahe! Alles läuft jetzt synchron mit Vollgas auf die Ziellinie, man nennt das Konvergenz. Lasst uns nicht vergessen, dass auch biblische Prophetie ein maximales Haltbarkeitsdatum hat. Wie soll die ganze Entwicklung noch 50 Jahre so weitergehen, oder auch nur 5?

Im Gegensatz zu den Worten des potentiellen Falschen Propheten Franziskus, der sagte, dass eine persönliche Beziehung zu Jeschua gefährlich und schädlich sei, ist Jeschua tatsächlich der einzige ‘Weg zur Errettung der Menschheit’! Statt auf diesen falschen Propheten zu hören, der auch schon von einer 2. Sintflut sprach, die 180 Grad dem entgegensteht, was Gott in seinem Wort sagt, sollten wir uns lieber direkt an der Schrift orientieren, die uns ganz klar sagt, wie wir gerettet werden:

“Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Jochanan 3,16).

 

Quellen: cnbc.com, vaticannews.va, reuters.com, und reuters.com

28 Gedanken zu „RED ALERT: Neue Weltordnung nimmt durch globale Steuer und Zusammenschluss der Religionen für das Klima mächtig an Fahrt auf

  • 10/10/2021 um 22:08
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    Kürzlich las ich von der Vermutung, dass sich auf dieser Weltklimakonferenz der Antichrist offenbaren könnte. Konkret wurde davon in einem Kommentar (s.u.) berichtet, welcher sich unter dem von Henry verlinkten Video von Dr. Barry Awe im Beitrag “Komm Jeshua” befand. Es ging in dem Kommentar um die mögliche Entrückung zum 07./08.10.21.
    Dort heißt es (Übersetzung mit Deepl. Translate):

    ….Der 31. Oktober ist das Ende des Sommers in Israel…..
    Dies ist auch der Tag, an dem der 7-Jahres-Bund mit vielen Völkern vom Antichristen bestätigt werden wird.
    Tatsächlich beginnt am 31. Oktober die UN-Klimakonferenz (COP26). Auch der Papst wird dort anwesend sein. Dieses Ereignis ist die perfekte Plattform für den Antichristen, um sein eigenes Abkommen vorzuschlagen……

    Quelle ist der 1. Kommentar unter dem Video von einem, der sich “Pyton” nennt.
    (RAPTURE CONFIRMED OCTOBER 7-8, 2021!)
    https://www.youtube.com/watch?v=mWc759pOrQM&t=3826s

    Es ist ein sehr langer, aber interessanter Kommentar – leider stimmt das Entrückungsdatum nicht.
    Er geht davon aus, dass Jesus zu Yom Kippur 2028 wiederkommt und berechnet rückwärts die Trübsalszeit mit 2x 1260 Tagen, mit einem Einschub von 7 Tagen für die Tötung der 2 Zeugen. Interessant ist der Bezug zu den jüdischen Festen und wichtigen Daten.
    Bis dahin kann ich noch folgen. Dann macht er aber aus meiner Sicht einen Fehler und zieht die 1290 Tage aus Daniel 12 ab (von der Mitte der 70. Jahrwoche und seinem Tag der Aufstellung des Gräuelbildes am 19.04.25, während des Festes der ungesäuerten Brote).
    Die 1290 Tage werden aber im Zusammenhang mit der 2. Hälfte der Trübsal, der Herrschaft des AC erwähnt und gelten ab Aufhören der täglichen Opfer. Er deutet das Aufhören der Opfer mit der Wegnahme der Gemeine am 7./8.10., was ja nicht stimmte.
    Diese Zahl bezieht sich doch auf das Ausharren des jüdischen Volkes bis zum Ende, wenn alles Schreckliche abgeschlossen sein wird. Sogar 1335 Tage sollen sie ausharren.

    Ich fand ansonsten den Kommentar sehr durchdacht, weil darin ein mögliches Offenbaren des AC angesprochen wird. Das heißt auch, für die Entrückung ist trotzdem noch genügend Raum im Oktober und ich vermute, es könnte sich in diesem Monat wirklich noch Bemerkenswertes ereignen. Es bleibt spannend und sollte uns ermutigen, die Ankunft des HERRN jederzeit zur Rettung zu erwarten.
    Shalom
    Andrea

    Antwort
    • 11/10/2021 um 9:53
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      Hallo Andrea gut geschrieben ich denke auch es könnte im Oktober was sein aber wir müssen alle bereit sein wenn Jesus Christus kommt.Wie Henry geschrieben hat es ist alles um 1 Monat zurück verschoben alles könnte demnächst sein.
      Jesus Christus kommt…

      Gottes Segen an dich,Gruss Matthäus

      Antwort
    • 11/10/2021 um 11:34
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      Hallo Andrea,
      wonach ich immer noch eine Erklärung suche ist, was passiert in der Zeit zwischen den 1.290 Tagen und den 1.335 Tagen (das ist eine Diffenenz von 75 Tagen) des Ausharrens. Ich gehe mal davon aus, dass alle Zeitangaben der 1. und der 2. Jahrshälfte genau sind , dann kann es auch keine kalendarische Berechnungs Erklärung geben. Man kann nur vermuten. Hast du da was Brauchbares ? –

      Anne

      Antwort
        • 11/10/2021 um 21:47
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          Liebe Anne,
          ich möchte nochmal kurz zu dem oben Gesagten bemerken, dass ich es auch so sehe, dass der Tag der Entrückung von Keinem von uns bestimmt werden kann. Deshalb habe ich auch geschrieben, dass dieser Kommentar nicht korrekt ist. Glaube, Du hast das auch so verstanden und ich möchte da auch nicht spekulieren. Erwarte aber den HERRN jeden Augenblick und bin stetig bereit.

          Anders verhält es sich aber mit der sichtbaren Wiederkunft Jesu, um sein Volk endgültig zu befreien und um seine Königsherrschaft anzutreten. Da kann ich mich gut den Sichtweisen Henrys anschließen, aber auch anderer Ausleger, die Jesu Kommen mit der Erfüllung der Herbstfeste in Einklang bringen und das Alter Israels berücksichtigen. Da ist Yom Teruah 2028 oder Yom Kippur sehr gut möglich. Zudem ist 2028 wieder ein Schmitta-Jahr (Sabbatjahr), was sehr gut passen würde ist für die Wiederkunft und die entgültige Einkehr des Volkes Israel in die Sabbatruhe, die noch aussteht.

          Zum Text in Daniel 12: es heißt dort, dass der Engel, der Daniel alles erklärt, sich auf die Frage bezieht, “Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind?”
          Zur Erinnerung: Vers 1 sagt, dass es eine Zeit der Drangsal sein wird, wie es noch keine gab seit es Völker gibt und auch nie wieder geben wird.
          Beide Hälften der 70. Jahrwoche werden 1260 Tage betragen. Darüberhinaus spricht Vers 11 von 1290 Tagen im Zusammenhang mit der Zeit, von der an das tägliche Opfer abgeschafft und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird. Wohl dem der ausharrt und 1335 Tage erreicht…
          Dazu las ich einst, dass diese 45 Tage Differenz der Zeitraum sein sollen, bis Jesus alles wiederhergestellt hat nach seinem Kommen – die “Aufräumarbeiten” sozusagen.

          Wenn er kommt, müssen die vor dem Tier Geflüchteten zurückkehren, weiter werden die Engel aus allen 4 Himmelsrichtungen der Erde die noch nicht ins Land Israel zurückgekehrten sammeln, der Tempel muss gereinigt, neu geweiht, der Opferdienst (symbolisch) wieder eingesetzt werden, Gericht gehalten, der Satan gebunden, Jesus als König gekrönt werden……
          um nur mal etwas aufzuzählen.
          So erklären manche Bibellehrer die Tagesdifferenz und sie hat wohl ausschließlich für das jüdische Volk eine Bedeutung.
          Vielleicht weiß hier noch jemand was dazu.
          LG und Shalom
          Andrea

          Antwort
  • 11/10/2021 um 8:15
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    Hallo Andrea
    Danke dir für deine gute Erklärung..Es Las sich sehr verständlich
    Hoffen und Beten wir weiter das Jesus noch dieses Jahr kommt.
    LG Gudi

    Antwort
  • 11/10/2021 um 12:25
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    Wer glaubt das im Oktober noch was passieren könnte?Vieleicht man weiss es nicht,abwarten.

    Antwort
    • 11/10/2021 um 22:10
      Permalink

      Lieber Matthäus,

      ich hab schon so viele “Termine” für die Entrückung erlebt, daß ich die gar nicht alle aufzählen kann.
      Ja die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, daß die Welt am Abgrund steht und die Entrückung JEDERZEIT geschehen kann.
      Mach es nicht an irgendwelchen Feiertagen, Vollmonden oder Sonnenfinsternissen fest.
      Es kann geschehen, wenn du morgens unter der Dusche stehst, wenn du gerade eine Suppe isst, bei der Arbeit bist und dort eben deinen Job machst oder was auch immer machst.
      Wir können es nicht berechnen, nur die Zeichen der Zeit erkennen. Das ist das, was uns der Herr gesagt hat.

      Wir hoffen alle auf die baldige Erlösung, gerade weil dieses Leben immer bweschwerlicher wird. Aber wenn der Herr beschlossen hat, daß du hier 100 Jahre ausharren mußt, dann ist es eben der Wille Gottes.

      Jesja 55; 8 – 9 .. “Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure Gedanken”

      Antwort
  • 11/10/2021 um 17:38
    Permalink

    Nach meinem Bibelverständnis hat Gott niemandem offenbart, wann Jesus zurückkommen wird, und wir sehen in der Heiligen Schrift nichts, dass Gott dies jemals irgendwem offenbaren wird. Matthäus 24,36-44, obwohl direkt an die Menschen in der Zeit von Jesus gesprochen, beinhaltet auch ein generelles Prinzip. Das Wissen über das Timing der Rückkehr Jesu und über das Ende der Welt ist nicht für uns bestimmt. Die Heilige Schrift ermutigt uns an keiner Stelle zu versuchen, ein Datum zu bestimmen. Wir sollen viel mehr „bereit sein“, weil wir nicht wissen, wann der Tag des Herrn kommen wird (Matthäus 24,42). Wir sollen bereit sein, da Jesus zu einer Stunde kommen wird, die wir nicht erwarten (Vers 44). Der Nachdruck der Worte von Jesus verliert sich, wenn man an irgendeinen Punkt in der Zukunft sein Kommen bestimmen könnte. Wenn das Datum entdeckt ist, müssen wir nicht länger „wachen“ oder „bereit sein“. Mit diesem Prinzip von Matthäus 24,36-44 ist es also nicht möglich, dass jemand das Datum der Rückkehr von Jesus kennen kann.

    Trotz dieses klaren biblischen Prinzips haben viele in der gesamten christlichen Geschichte versucht, das Datum zu prophezeien, an dem Jesus zurückkommt. Viele solchen Daten wurden vorgeschlagen, und alle waren falsch. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es nach Matthäus 24,36 und Apostelgeschichte 1,7 nicht Gottes Wunsch, dass wir den Tag, an dem Jesus zurückkommt, berechnen. Selbs Datan kennt den Tag nicht, und das bestimmt aus gutem Grund.
    Die Schlüsselpunkte sind: 1. Die Bibel fordert uns nicht auf, den Termin der Rückkehr von Jesus versuchen zu bestimmen; und 2. gibt uns die Bibel keine exakten Daten, mit denen die Rückkehr bestimmt werden kann. Statt wilde und spekulative Kalkulationen zu entwickeln, fordert uns die Bibel dazu auf wachsam und bereit zu sein (Matthäus 24,42-44). Die Tatsache, dass der Tag der Rückkehr Jesu unbekannt ist, sollte uns motivieren, jeden Tag im Licht der bevorstehenden Rückkehr von Christus zu leben.
    Denken wir auch daran, dass eine falsche Hoffung für den Zeitpunkt der Entrückung eine Steilvorlage für Satan ist, Christen zu enttäuschen und von unserem Herren abzubringen.

    Antwort
    • 11/10/2021 um 20:03
      Permalink

      Lieber Siegbert ich hoffe deine Warnung trägt Früchte und die Geschwister nehmen es zu Herzen.

      Dankeschön das musste mal gesagt werden!
      Shalom

      Antwort
    • 11/10/2021 um 20:18
      Permalink

      Math. 24;43 “Das aber erkennt: wenn der Hausherr wüsste in welcher Stunde der Dieb käme so würde er wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Deshalb seid auch ihr bereit. Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde da ihr es nicht meint,

      Meine Frage ist: Wie äußert sich “Bereitsein” ?

      Vers 48 “Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen und anfängt die Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmerern zu essen und zu trinken, so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen den ER NICHT ERWARTET und zu einer Stunde die er nicht kennt und wird ihn entzwei hauen und ihn seinen Teil mit den Heuchlern geben! ”
      Eine interessante Darlegung, während ein paar Verse vorher noch zum Bereitsein aufgerufen wird indem das Volk Gottes die Zeichen der Zeit, die in allen Varianten aufgezählt werden, beobachten soll. Ich kenne sehr viele, wenn nicht sogar die meisten, die über “bereit sein” reden, die nur den besagten Vers kennen: Zeit und Stunde wissen wir nicht. Sie sind auch bereit alle Zeit, leben aber wie die Welt .Zwar nicht gerde in grober Sünde aber ohne eine Erwartungshaltung die sie brennend macht, ihren Retter wirklich täglich zu erwarten. Enttäuscht sein, wenn Jesus nicht kommt, das ersparen sie sich natürlich.
      Da ist es mir doch lieber, zu denen zu gehören, die Jesus an jeder nur möglichen “Haltestelle”
      erwarten – denn mal ehrlich – wer tut es schon täglich? Das wäre Heuchelei.
      Hier habe ich die “Bereitesten” gefunden und immer wenn der erhobene Zeigefinger erscheint mit “Zeit un Stunde wissen wir nicht”, hat man das Gefühl die Sünde gegen den Heiligen Geist begangen zu haben. Fakt ist auch, Die Bibel verbietet es nicht auf gewisse Tage unsere Aufmerksamkeit zu lenken. Wie sagte Jesus es zu der Sünderin? Sie hatte viel geliebt, deswegen ist ihr auch viel vergeben worden –
      Nur für den Fall, dass es wirklich Sünde wäre, Jesus zu einer bestimmten Stunde zu erwarten.

      Anne

      Antwort
      • 12/10/2021 um 7:39
        Permalink

        Liebe Anne,las dich nicht verunsichern,ich grüße dich mit 1.Thessalonicher5,1-11,
        besonders mit Vers 5!
        Ausschau zu halten nach den ersten Anzeichen wann der Bräutigam kommt gehört zum Wesen einer Braut!
        Sei gesegnet, Maranatha!

        Antwort
        • 12/10/2021 um 9:11
          Permalink

          Amen!
          Liebe Christine, nein ich lasse mich nicht beeinflussen, denn das hieße ja, mein Fähnchen nach dem Wind zu drehen.
          Sei auch du gesegnet,
          Anne

          Antwort
      • 12/10/2021 um 16:58
        Permalink

        Da wird wieder Angst verbreitet, bitte lass dich nicht verwirren!
        Tag und Stunde können wir NICHT errechnen, das ist klar, wohl aber sollen wir intensiv die Zeichen = erfüllte Prophetien beachten, die uns deutlich machen, dass der Tag sich nähert. Schlimm, wenn einem das egal wäre!
        Ich habe weiter unten schon kommentiert, aber das scheint wirklich eine wichtige Frage für viele zu sein. Bitte schaut Euch dazu das Video von Robert Breaker an. “As we see the Day approaching”
        https://youtu.be/fPUdtCz17I4

        Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist ein Extra-Thema. Ich weiß, dass die Charismaten damit hantieren. Wenn man z. B. das Zungenreden oder Visionen infrage stellt, dann kommt der Hammer mit der angeblichen Sünde gegen den HG.

        Lass dich nicht durcheinander bringen, heutzutage ist das nicht existent. Das betraf die Juden zu Jesu Lebzeiten, die ihm unterstellten, seine Wunder seien satanisch.

        Antwort
  • 11/10/2021 um 18:31
    Permalink

    Lieber Siegbert. Klare Worte die viele kennen, aber nicht gerne hören.

    Antwort
  • 11/10/2021 um 20:46
    Permalink

    Hallo ihr Lieben,

    vielleicht kann mir jemand bei einer Verständnisfrage aushelfen.

    Es geht um Matthäus 24,44 „Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint“. Es geht ja darum, dass er kommt, wenn wir ihn am wenigsten erwarten. Aber was bedeutet das konkret? Ich denke mal, jeder von uns erwartet ihn und das ständig. Jeden Tag aufs Neue.

    Vielleicht könnte hier jemand Licht ins dunkle bringen 🙂

    Viele Grüße
    Stephan

    Antwort
    • 11/10/2021 um 20:59
      Permalink

      Shalom Stephan

      Ich glaube die Bibelstelle meint, dass man eben jederzeit bereit sein soll falls der Herr früher oder im Falle er länger verzieht als erwartet. Der Gläubige soll allezeit bereit sein.

      Ich bin der Meinung dass ein geisterfüllter Bruder der ein Ältester ist manche Fragen hier beantworten sollte!
      Da in der Schrift steht, dass eine Frau nicht lehren soll.

      Antwort
      • 11/10/2021 um 21:13
        Permalink

        Liebe Isabella,
        welche Bibelstelle meinst du?
        Das ist hier keine Gemeinde für die es eigene Vorschriften git.
        Lieben Gruß
        Anne

        Antwort
    • 11/10/2021 um 21:29
      Permalink

      Hallo, Stephan,
      für mich ist das so wie wenn ich verreisen will. Mein Koffer ist offen und ich packe ein was ich brauche. Das kann über mehrere Tage so gehen um mich auf meine Reise vorzubereiten. Die Zeichen der Zeit gehören unbedingt dazu um zu wissen wann ich den Koffer schließen kann, weswegen das Bereitsein für mich nicht unbedingt nur eine geistliche Variante hat.
      Die tägliche Buße und die Vergebungsbereitschaft etc.sollte ja der Lebensatem eines jeden Christen sowieso sein. Das müsste in Math. 24 nicht unbedingt noch einmal den Jüngern gesagt werden, obwohl es auch dazu gehört.
      Anne

      Antwort
    • 12/10/2021 um 16:37
      Permalink

      Wir wahren Christen mit Öl in der Kanne warten auf die Evakuierung und sehnen sie herbei. Je eher, je besser. Alle anderen werden überrascht sein. Erzähl mal den Menschen draußen von der Entrückung. Die halten uns für bekloppt!

      Es gibt die Streitfrage, ob sich der Tag der Entrückung eingrenzen lässt. Damit bringt man noch mehr gegen sich auf. Robert Breaker geht dieser Sache nach. Bei Min. 7:50 beantwortet er exakt diese Frage.
      Der Vortrag ist insgesamt super! https://youtu.be/fPUdtCz17I4 “As we see the Day approaching”

      Antwort
  • 12/10/2021 um 16:17
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    Für alle, die auf die Evakuierung warten, hier eine, wie ich meine, gute Nachricht.
    Auf einem seiner vielen lehrreichen Videos erklärt Robert Breaker, dass der Great Reset erst durchgeführt werden wird NACH der Entrückung, bzw. der Great Reset sei gleichzusetzen mit dem Ende der Gemeindezeit. Die Elite weiß von der Entrückung, sie planen die Zeit danach! Wir sind denen im Weg.
    Das macht Sinn. Satan liest ja auch die Bibel.
    Ich kann Robert Breaker nur empfehlen. The End of the Church Age : The Great Reset >>>https//youtu.be/DaQv3FmnxWE

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    • 12/10/2021 um 16:26
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      Wann wird Great Reset durchgeführt?

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      • 12/10/2021 um 17:16
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        Das wüßten wir alle gerne!

        In Australien setzen sie ihn schon um. Telegram Kanal “Bernie aus Australien”.

        Wir warten, dass wir endlich entrückt werden, die warten, dass wir endlich weg sind.

        Noch scheint die Vollzahl nicht erreicht. Alle guten Prediger sind sich darin einig, die noch kurze verbleibende Zeit evangelistisch zu nutzen. Wenn der Letzte im Boot ist, geht’s los.

        Es gibt beim Missionswerk Heukelbach evangelistische Verteil-Kalender. Schicken die kostenfrei ins Haus. Einfach die nächste Wohnblocksiedlung ansteuern und, wo es einigermaßen sauber ist, rein in den Briefkasten. Gott segnet das sehr. Ich mache das seit Jahrzehnten. Die Leute FREUEN sich! Gerade jetzt bei Corona. Viele sind einsam und haben Angst!
        https://shop.heukelbach.org/produkt-kategorie/erwachsene/heukelbach-kalender/

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    • 12/10/2021 um 16:36
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      Hallo, lieber Hirte,
      das ist ja sehr interessant und schön wäre es auch!!!
      Die Elite mag zwar von der Entrückung wissen, aaaber Satan weiß die Stunde auch nicht, wenn er auch die Bibel liest 🙂 🙂 Werde mir das aber auf jeden Fall anhören. Danke.
      Dass wir denen im Weg sind, ist schon mal klar.

      LG
      Anne

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      • 12/10/2021 um 16:40
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        Da bin ich deine Meinung

        Mach da Klaus Schwab mit?

        Antwort
    • 12/10/2021 um 18:23
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      Hallo Hirte,
      habe mir das Video The End of the Church angeschaut, allerdings erst die Hälfte. Also den Teil bis zur Entrückung und bis zum Ende der Trübsal.
      Eine interresante Sichtweise. Es gibt ja auch eine ähnliche Sicht des gesamten Zeitablaufes in 7 a 1000-Jahresabschnitten ( für jeden Tag 1000 Jahre ) Welche man auch nimmt, alle kommen an der Stelle an, an der wir uns heute befinden. Das ist genial.
      Und ja, die Zeichen, auch die die nicht unbedingt in der Bibel genannt sind, zeigen aber die Zusammenhänge exakt auf. Wir dürfen hoffen! (vielleicht dieses Jahr? ) 🙂

      Anne

      Antwort

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