RED ALERT: NATO-Russland-Rat erzielt wegen erheblicher Differenzen keine Einigung, stattdessen wurde der erste Schritt zum Krieg gegangen

Stoltenberg berichtet vom Treffen des NATO-Russland-Rats (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
Amir Tsarfati berichtet über wichtige Entwicklungen im Nahen Osten und dass Russland ein Ultimatum gesetzt hätte (mit deutschen Untertiteln)

Nachdem US-Präsident Joe Biden und sein russischer Amtskollege Vladimir Putin Anfang und Ende Dezember miteinander gesprochen haben, finden in dieser Woche wichtige diplomatische Gespräche statt, um die gefährlichen Spannungen zwischen Ost und West abzubauen. Als Russland Ende November drohte alle NATO-Satelliten zu zerstören, erreichten die über das Jahr gewachsenen Spannungen ein neues Niveau. Ebenso wurde die Massenherstellung der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen von Russland angekündigt und mehrere Tests, Mitte Dezember zusammen mit der Ankündigung der “Satan-2”, dann zu Weihnachten mehrere Raketen gleichzeitig und darauf folgend 12 Raketen als Salve. Die US-Behörde FEMA veranstaltete ein Seminar zur Vorbereitung auf eine nukleare Explosion, vermutlich weil Russland bereits angedroht hatte, die Pläne der NATO nuklear zu beantworten und Atomraketen in Europa zu stationieren. Der derzeitige Brennpunkt des Konflikts ist die Ukraine, die sich auf einen Atomkrieg vorbereitete und warnte, dass Russland diesen planen könnte. Auch in Russland traf man Vorbereitungen für einen Atomkrieg. Um eine totale Eskalation zu verhindern führten Biden Putin die beiden Videogespräche. Deren Erfolg blieb allerdings aus, denn die USA schlossen anschließend einen nuklearen Erstschlag gegen Russland nicht aus und Russland warnte vor dem NATO-Beitritt von Finnland und Schweden. Die nun wenig erfolgreich laufenden Gespräche zwischen Ost und West werden zusätzlich durch den Putschversuch in Kasachstan erschwert, dessen Spuren zu der Biden-Familie führen. Nachdem das Gespräch mit den USA zu keinem Durchbruch führte, drohte Russland erneut mit Krieg, falls der Westen die geforderten Sicherheitsgarantien nicht erfüllen würde, außerdem verstärkte Russland die an der Grenze zur Ukraine stationierte Luftwaffe. Auch das heute stattgefundene Treffen des NATO-Russland-Rates blieb ohne sichtbare Erfolge und Russland ließ erneut die militärischen Muskeln spielen.

Das heutige Gespräch des NATO-Russland-Rates führte heute nicht zum Durchbruch und der stellvertretende russische Außenminister Sergei Ryabkov sagte in einem Interview, dass es für die USA schwierig sei, einen Dialog mit Russland zu führen, weil Großbritannien, Polen, Litauen, Lettland, Estland und andere “jüngere Brüder” sie beobachteten. “Der Genfer Gipfel war kein Erfolg, aber Russland nutzte ihn, um seine Gedanken allen klar zum Ausdruck zu bringen”, sagte er. 

In der Vergangenheit war es Russland nicht gelungen, die Erweiterung der NATO zu stoppen. Trotzdem besteht für Russland das Ziel, dass die NATO nicht weiter expandiert und diese Forderung klingt bei der NATO offenbar unwirklich und inakzeptabel. 

Die Differenzen zwischen der NATO und Russland wegen der Ukraine werden schwer zu überbrücken sein, sagte NATO-Chef Jens Stoltenberg heute nach vierstündigen Gesprächen des NATO-Russland-Rates, in denen Russland die zuvor vorgeschlagenen Sicherheitsgarantien vom Westen forderte. Gegenüber Reportern sagte Stoltenberg: “Es gibt erhebliche Differenzen zwischen den NATO-Verbündeten und Russland”. Er ergänzte: “Unsere Differenzen werden nicht leicht zu überbrücken sein, aber es ist ein positives Zeichen, dass alle NATO-Verbündeten und Russland an einem Tisch saßen und sich für wesentliche Themen engagierten.”

Diese Verhandlungen folgten dem russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine mit etwa 100.000 Soldaten, der Westen wirft Russland vor eine Invasion starten zu wollen, während Russland angibt sich selbst vor der NATO-Expansion der aufnahmebereiten Ukraine und der vermuteten Stationierung von NATO-Waffen in dem Land schützen zu müssen.

Es sei unmöglich für NATO-Mitglieder, Russlands Kernforderungen nach einer neuen Sicherheitsordnung in Europa zuzustimmen, sagte der NATO-Chef und führte aus: “Die Ukraine hat als souveräne Nation … das Recht auf Selbstverteidigung. Die Ukraine ist keine Bedrohung für Russland”.

“Russland ist der Aggressor. Es ist Russland, das Gewalt gegen die Ukraine anwendet und weiter anwendet.”, behauptete Stoltenberg und schlussfolgerte: “Und dann bauen sie auf, mit rund 100.000 Soldaten, Artillerie, Panzerung, Drohnen, Zehntausenden kampfbereiten Truppen und Drohrhetorik – das ist das Problem.”

Die NATO hätte Russland aufgefordert, “die Situation in der Ukraine unverzüglich zu deeskalieren”, allerdings hätten die russischen Vertreter sich nicht verpflichtet, ihre Truppen zurückzuziehen, noch lehnten sie die Forderung ab, teilten Beamte mit.

Statt einer geplanten Invasion benötige Russland Sicherheitsgarantien der NATO, dass keine Erweiterung Richtung Osten stattfindet und fordert einen Rückzug der NATO-Streitkräfte aus mittel- und osteuropäischen Nationen, die dem Bündnis nach dem Kalten Krieg beigetreten sind.

Stoltenberg hingegen sagte, dass jeder Einsatz russischer Gewalt gegen die Ukraine ein schwerwiegender politischer Fehler sei, für den Russland einen hohen Preis zahlen würde. Nur die NATO und die Ukraine könnten entscheiden, ob sie ein Mitglied wird. Stoltenberg erklärte jedoch, dass die NATO zu weiteren Gesprächen mit Russland in Bezug auf Rüstungskontrolle und Raketeneinsatz bereit sei. Russland wolle dies überdenken, bevor es eine Antwort gebe, sagte der NATO-Chef. Möglicherweise ist dies ein weiterer Hinweis darauf, dass selbst die russischen Spitzendiplomaten nicht wissen, was genau Putin plant.

Die Äußerungen von Stoltenberg machten deutlich, dass es bei den Gesprächen, die 2 Tage nach dem Treffen zwischen den USA und Russland stattfanden zu keiner Verringerung ihrer Differenzen und zu keinen Durchbruch kam. Russland hatte dem Westen vorgeworfen, dass die Dringlichkeit der Forderungen nicht erkannt wurde und Russland nicht bereit sei, die Verhandlungen auf unbestimmte Zeit hinziehen zu lassen.

Auch die US-Botschafterin bei der NATO Julianne Smith sprach sich gestern gegen einen Rückzug der NATO aus und sagte: “Dieses Bündnis wird die Zeit nicht zurückdrehen und in eine völlig andere Ära zurückkehren, in der wir ein ganz anderes Bündnis hatten, das kleiner war und einen ganz anderen Fußabdruck hatte. Ich denke, wir operieren in der heutigen Welt mit der NATO, wie sie heute steht und ich glaube nicht, dass irgendjemand innerhalb des NATO-Bündnisses daran interessiert ist, in der Zeit zurückzureisen, um eine Ära zu überdenken, in der die NATO ganz anders aussah als heute”.

Smith behauptete auch, die NATO bleibe “offen und einem sinnvollen, gegenseitigen Dialog mit Russland verpflichtet”. “An dieser Stelle möchte ich es ganz, ganz klar sagen – niemand schlägt vor, dass wir die NATO-Politik zur Erweiterung ändern”, sagte Smith in einem Interview. “Die Türen bleiben offen. Niemand hat das Recht, die Tür zuzutreten. Und die Entscheidung über die Erweiterung wird weiterhin zwischen dem NATO-Bündnis und dem jeweiligen Land liegen”, ergänzte sie. “Ehrlich gesagt sehe ich nicht viele Kompromisse”.

 

Die NATO-Vertreter bekräftigten ihre Weigerung, den russischen Forderungen, die Erweiterung zu stoppen, nachzukommen. Ebenso sei die NATO nicht bereit, alle alliierten Truppen aus den an Russland angrenzenden NATO-Mitgliedsstaaten abzuziehen. Einige der russischen Forderungen bezeichnete die stellvertretende US-Außenministerin Wendy Sherman und Leiterin der US-Delegation als “einfache Nichtstarter”. Auch Stoltenberg sagte in Hinblick auf eine NATO-Erweiterung, dass die Ukraine das Recht habe, über ihre zukünftigen Sicherheitsvorkehrungen selbst zu entscheiden und erklärte: “Niemand hat sonst etwas zu sagen, und natürlich hat Russland kein Veto”.

“Wir werden der NATO-Politik der offenen Türen nicht die Tür zuschlagen”, sagte Sherman nach den Gesprächen in Brüssel. “Wir werden uns nicht darauf einigen, dass die NATO nicht weiter expandieren kann.” In Bezug auf die russische Truppenansammlung an der ukrainischen Grenze sagte sie: “Die Eskalation schafft keine optimalen Bedingungen für Diplomatie, um es gelinde auszudrücken”. Sie fügte hinzu: “Russland wird vor allem entscheiden müssen, ob es ihm wirklich um Sicherheit geht, in welchem ​​Fall es sich engagieren sollte, oder ob dies alles ein Vorwand war, und sie werden es vielleicht noch nicht einmal wissen”.

“Das war keine leichte Diskussion, aber genau deshalb war dieses Treffen so wichtig”, sagte Stoltenberg und fügte hinzu, dass die NATO und Russland “einen sehr ernsthaften und direkten Austausch über die Situation in und um die Ukraine und ihre Auswirkungen für die europäische Sicherheit führten”.

Die USA und ihre Verbündeten hoffen, dass sich Putin zu Verhandlungen statt einer Invasion in die Ukraine entschließt, weil er nun mit drohenden Wirtschaftssanktionen und neuen Stationierungen von Militär bei Russlands Nachbarländern, die NATO-Mitglieder sind, konfrontiert ist.

Sherman sagte bei einem Briefing, dass die NATO für die russischen Gebiete geplant hätte, “in denen wir zusammenarbeiten und echte Fortschritte erzielen können”. Auch wenn die USA bereit seien, mit Russland weiter zu sprechen, ist es nicht klar ob die Gegenseite dazu bereit sei. “Wenn Russland weggeht”, sagte sie, wäre es “ganz offensichtlich, dass es ihnen nie ernst war, Diplomatie zu betreiben”.

 

Vor dem Treffen am Mittwoch sagte Aleksandr Gruschko, ein stellvertretender Außenminister Russlands und von 2012 bis 2018 Russlands Vertreter bei der NATO, gegenüber Reportern, dass “die Stunde der Wahrheit in unserer Beziehung mit der Allianz gekommen ist”. Er leitete die russische Delegation heute. Auch Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warnte zuvor, dass Russland eine schnelle Antwort erwarte. “Die Situation in Bezug auf die europäische Sicherheit und unsere nationalen Interessen hat eine kritische Linie erreicht”, sagte er und fügte hinzu: “Es ist ziemlich offensichtlich, daher stellt die Ausweitung dieses Mechanismus eine Bedrohung für uns dar”. Er sagte außerdem: “Die Fortsetzung der NATO-Politik der offenen Tür und das weitere Vordringen der NATO in Richtung unserer Grenzen ist aus unserer Sicht genau das, was uns bedroht.” Und erklärte: “Genau das fordern wir, mit rechtsverbindlichen Garantien nicht weiterzumachen.” 

Er lehnte es jedoch ab, sich zu äußern, was passieren würde, sollten die Gespräche scheitern und sagte, dass Russland “nicht gerne Drohungen und Ultimaten stellen und warnen möchte, dass andere einen hohen Preis zahlen werden, wie es US-Beamte tun”. Im US-Senat wurde jüngst ein Gesetzesvorschlag veröffentlicht, die Sanktionen gegen Russland verschärft, sollten russischen Truppen die ukrainische Grenze passieren.

Gestern sagte die Sprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki, dass Biden die Gespräche mit Russland “ziemlich genau” verfolgt und “fast täglich, wenn nicht sogar täglich, Updates von seinem nationalen Sicherheitsteam darüber erhält, wie die Gespräche verlaufen und wie die Gespräche aussehen und wie der Status dieser Gespräche ist.” Ob es wieder ein Gespräch zwischen Biden und Putin geben würde beantworte Psaki und sagte, das Weiße Haus werde nach den heutigen Gesprächen und dem morgigen Treffen der Organisation für Sicherheitskooperation in Europa “bewerten, wohin wir gehen”.

Die Warnung der NATO an Russland bezüglich der Ukraine war heute klar geworden: “Wir sind bereit für einen bewaffneten Konflikt.” Stoltenberg sagte, die NATO sei auf “einen neuen bewaffneten Konflikt in Europa” vorbereitet, falls die Verhandlungen scheitern sollten.

Kurz vor Beginn des NATO-Russland-Rates traf er die stellvertretenden Ministerpräsidentin der Ukraine Olga Stefanitsina und erklärte danach, dass die Sammlung russischer Truppen um die Ukraine weitergeht und forderte Russland auf, Schritte zur Deeskalation zu unternehmen. “Wir senden eine klare Botschaft”, sagte Stoltenberg und fügte hinzu: “Wir arbeiten hart für eine friedliche Lösung. Gleichzeitig müssen wir darauf vorbereitet sein, dass Russland sich für den Einsatz von Waffengewalt, Konflikten statt Kooperation entscheidet. Wir wollen Russland eine klare Botschaft senden, dass wir vereint sind und dass es erhebliche politische und wirtschaftliche Kosten geben wird, wenn es Waffengewalt gegen die Ukraine einsetzt”.

Stoltenberg fuhr fort: “Es ist möglich, gemeinsam einen Weg zu finden, einen politischen Weg nach vorne und auch auf die Bedenken Russlands einzugehen. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr von Konflikten. Wir müssen auf das Beste hoffen und hart arbeiten, aber auf das Schlimmste vorbereitet sein.”

Auch Ryabkov zeigt sich unnachgiebig und sagte: “Es ist unsere Entscheidung, wo und wann wir auf unserem Territorium Übungen machen”.

 

Russland sei ernsthaft über den NATO-Wunsch besorgt, die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen zu senken, äußerte Gruschko auf einer Pressekonferenz nach der heutigen Sitzung des NATO-Russland-Rats und sagte: “Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten haben bei der Durchführung ihrer Militärpolitik versucht, in allen Medien die Überlegenheit zu erlangen: zu Lande, in der Luft und auf See. Jetzt gibt es auch den Weltraum und den Cyberspace Operationen. Konzeptionell, operativ und technisch wird die Schwelle für den Einsatz von Nuklearwaffen gesenkt. Wir sehen, dass die Szenarien verschiedener Übungen die nukleare Komponente beinhalten, die uns die größte Sorge bereitet”.

“Alles begann mit dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Anti-Raketen-Abkommen. Dann hinderte es die NATO-Staaten daran, das Abkommen über die Anpassung der konventionellen Streitkräfte in Europa (KSE) zu ratifizieren, als Eckpfeiler der europäischen Sicherheit. Dann hat die US-Administration den INF-Vertrag (über die Abschaffung von Mittel- und Kurzstreckenraketen) fallen lassen. Und letztes Jahr wurde der Open-Skies-Vertrag ernsthaft untergraben”, schloss Gruschko.

Der israelische Politologe Yakov Kedmi glaubt, dass Russland im Bedrohungsfall keine Atomwaffen einsetzen darf. Die USA müssten ernsthaft über eine Änderung ihrer Atomdoktrin nachzudenken, weil die russische Zirkon-Hyperschallrakete alle Pläne des potenziellen Feindes durcheinander bringe, denkt der Analyst.

“Russland kann die NATO auch mit Hilfe konventioneller Waffen neutralisieren. Eine Salve konventioneller Zirkon-Raketen aus einem U-Boot kann alle Kraftwerke in Großbritannien zerstören. Ganz Großbritannien wird innerhalb von 15 Minuten stromlos sein. Das ist alles”, sagte Kedmi auf YouTube.

Statt auf Atomwaffen zurückzugreifen, um die NATO-Streitkräfte zu neutralisieren, könne Russland von seinen Hyperschallwaffen gebrauch machen und so dem wichtigsten US-Verbündeten, Großbritannien, einen Schlag versetzen. Ist Großbritannien in einem Vergeltungsangriff erst einmal ausgeschaltet, so denkt der Experte, würden alle anderen NATO-Mitglieder wie Dominosteine ​​zusammenbrechen.

Auch der bekannte Militärexperte Alexei Leonkov äußerte sich zu einem Atomkrieg und sagte, dass Russland die USA in diesem Falle leicht besiegen könne. Die amerikanischen Raketen seien leicht abzuwehren und Russland würde den USA im Falle eines Austauschs von Nuklearangriffen enormen Schaden zufügen. Die Anzahl der zu erwartenden US-Raketen könne von der russischen Abwehr bewältigt werden.

“Unsere ballistischen Raketen, die jetzt gelenkte Hyperschall-Technologie verwenden, können nicht gestoppt werden. Daher wird bei einem Austausch von Nuklearangriffen die andere Seite enormen Schaden erleiden“, sagte Leonkov. Erst im nächsten Jahr werden die USA ebenfalls über ein Langstrecken-Hyperschallsystem verfügen.

Wie real die Möglichkeit eines Nuklearkrieges derzeit ist, ist daran zu erkennen, dass Russland aktive Verhandlungen über die Stationierung von Raketenwaffen in Kuba und Venezuela führen könnte. Vor einigen Wochen erschienen Informationen über solche Pläne. Auch wenn dies nicht offiziell bestätigt wird, so stellte sich heraus, dass ein Flugzeug des russischen Föderalen Sicherheitsbüros (FSB, früher KGB) am Montag und Dienstag mehrere Besuche in Venezuela und Kuba durchführte. Eine russische Tu-154M, die am wahrscheinlichsten dem FSB gehört, wurde von Luftflugüberwachungsdiensten veröffentlicht. Die anwesenden Personen und die Absicht der Flüge nach Kuba und Venezuela sind unbekannt. Jedoch könnte Russland mit den beiden Ländern über den Bau russischer Militärstützpunkte und -einrichtungen verhandeln, denn mehrere Experten sollen sich genau damit befasst haben.

Russische Beamte hatten zuvor gesagt, dass Russland den USA und der NATO eine sehr harte Antwort geben könnte, wenn diese Russlands Bedenken und Anforderungen einfach ignorieren. Sollten wie in der Kuba-Krise in den 1960-iger Jahren wieder russische Atomraketen vor der Haustür der USA stationiert werden, könnte sich Russland Gehör erzwingen.

 

Kommentar: Ich würde so gerne mehr über Israel berichten, doch ich denke, dass die Situation in Osteuropa im Moment wirklich kritisch ist. Dagegen hätte ich nur eine muslimische Braut, die auf dem Tempelberg Auto gefahren ist, oder dass die Hamas bestätigt hat, dass “zionistische Killerdelphine” real sind, im Angebot. Ach ja, da gibt es noch die Geschichte von einem Juden, der es geschafft hat einen Gebetsschal auf den Tempelberg zu schmuggeln, aber zu schnell erwischt wurde, als dass es eine große Story geworden wäre. Was wir allerdings im Blick behalten sollten ist, dass offenbar die Erwartungen steigen, dass es zu einem Atomabkommen mit dem Iran kommen könnte. Für Israel kommt immer mehr der Moment der Wahrheit. Wie Amir Tsarfati oben im Video berichtet sind innerhalb von 10 Tagen 5 iranische Frachtflugzeuge in Damaskus gelandet und wir sehen, wie auch dort der Krieg zum Greifen nahe kommt. Er will morgen auf YouTube ein wichtiges Update zu Russland, aber auch zum Nahen Osten geben. Lediglich um China und Taiwan ist es im Moment verdächtig ruhig, zumindest habe ich nichts gehört und denke, die Chinesen warten bis es in Europa losgeht.

Erinnert ihr euch noch, dass Russland sagte, dass man gezwungen sein könnte Atomraketen in Europa zu stationieren? Falls das jetzt tatsächlich kommen sollte, so würden diese Raketen von Kaliningrad aus fast alle europäischen Hauptstädte innerhalb 5 bis 10 Minuten treffen können. Selbst Madrid ist weniger als 2.400km von Kaliningrad entfernt und damit locker innerhalb der Reichweite der Raketen, Lissabon auch.

Inzwischen können wir schon Aktivitäten sehen, die ich als direkte Ereignisse, die einem Krieg vorausgehen, bezeichnen würde. So wurde nun ein Unterwasser-Glasfaserkabel zwischen dem norwegischen Festland und dem Spitzbergen-Archipel im Arktischen Ozean durch einen mysteriösen Vorfall durchtrennt. Das Unterseekommunikationskabels ist das nördlichste der Welt und verbindet das norwegische Festland mit der Svalbard-Satellitenstation (SvalSat), wo die Signale aller Satelliten zusammenlaufen. Diese mutmaßliche Sabotage (das russische Belgorod-U-Boot hat dafür extra einen Arm) folgt auf einen Vorfall vom letzten Jahr, bei dem verschiedene Kabel durchtrennt wurden.

Außerdem wurde im einem Umkreis von 2km um den Hafen Grøtsund nördlich von Tromsø für den Zeitraum 11. bis 14. Januar eine NOTAM-Warnung (Notice to Airmen) wegen einem reaktorbetriebenes Schiff aktiviert. Das amerikanische Nuklear-U-Boot USS Washington besucht jetzt Tromsø. Es ist eines der neuesten Angriffs-U-Boote der Virginia-Klasse der US Navy, ist mit Marschflugkörpern bewaffnet und soll in nördlichen Gewässern patrouillieren, wo russische U-Boote von der Kola-Halbinsel aus unterwegs sind, weil Russland dort in der Nähe die Nordmeerflotte stationiert hat. Auch die USS New Mexico, ebenfalls ein U-Boot der Virginia-Klasse befindet sich in der Gegend.

Die USA verfolgen außerdem ein russisches Spionageschiff nahe Hawaii und haben 200 Millionen Dollar Unterstützung für Sicherheit der Ukraine genehmigt. Zusätzlich ist in der Ukraine eine C-17, ein schweres US-Transportflugzeug gelandet, dass vermutlich Patriot-Raketen geliefert hat, weil die Ukraine über keine eigenen Luftabwehrsysteme verfügen soll. Es gibt die Vermutung, dass Russland eine Bodeninvasion in die Ukraine vielleicht nur vortäuscht, um von einem Angriff mit Kampfflugzeugen und Raketen abzulenken.

Ab morgen werden russische Streitkräfte Kasachstan verlassen und China will mit Truppen einspringen und hat versprochen, das Land vor ausländischer Einmischung zu schützen. China spricht davon Terrorismus, Separatismus und religiösen Extremismus bekämpfen zu wollen. Offenbar arbeiten Russland und China Hand in Hand. Russische schwere Flammenwerfer, die eine Reichweite von 1km haben sollen wurden an der Grenze zur Ukraine positioniert.

Das sind alles Kriegsvorbereitungen, falls ihr mich fragt. Und zu allem Überfluss ist die Ukraine gerade dabei Öl ins Feuer zu gießen, denn sie hat die deutsche Regierung aufgefordert, ihren NATO-Beitritt zu verwirklichen. “Der Schlüssel für den NATO-Beitritt der Ukraine liegt zum großen Teil in deutscher Hand”, sagte Andreii Melnyk, der ukrainische Botschafter in Deutschland, und fügte hinzu: “Wir fordern daher die Ampel-Koalition auf, diese historische Chance nicht zu verpassen und dafür zu sorgen, dass die Sicherheit auf dem europäischen Kontinent nachhaltig gestärkt wird und dass keine grauen Zonen entstehen.”

Ihr seht, es wird immer schlimmer. Das was jetzt läuft hätte ich mir niemals ausdenken können und auch diese Aufgabe hier zu machen wird für mich immer schwerer. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels und dieses Licht ist Jeschua! Die Entwicklung schießt durch die Decke und es kann nur bedeuten, dass unsere Rettung endlich kommt! Deshalb habt keine Angst und fürchtet euch nicht. Jeschua ist bei uns und gibt uns seinen Frieden, den Frieden, den die Welt nicht geben kann.

Hast du schon den Frieden in Jeschua gefunden? Er möchte auch dein Friedensfürst sein, mach ihn heute dazu!

 

Quellen: pravda.ru, cnbc.com, nytimes.comabcnews.go.comthemoscowtimes.com, sputniknews.com, warnews247.gr, pravda.ru, pravda.ru, pravda.ru und pravda.ru

 

6 Gedanken zu „RED ALERT: NATO-Russland-Rat erzielt wegen erheblicher Differenzen keine Einigung, stattdessen wurde der erste Schritt zum Krieg gegangen

  • 13/01/2022 um 10:40
    Permalink

    Lieber Henry,
    heute gab es wieder viel zu lesen. Danke.

    Ich frage mich, suchen die Kontrahenten wirklich nach einer Friedenslösung, oder suchen die Beteiligten jeder für sich, eher nach einem Unschuldsmotiv für einen Krieg?
    Egal von welcher Seite, braucht es doch nur noch den entsprechenden Auslöser.
    Wenn Deutschland der Ukraine zum NATO-Beitritt verhilft, dann knallt es und sogar an der richtigen Stelle!

    Antwort
    • 13/01/2022 um 14:58
      Permalink

      Liebe Anne,

      mir kommt es so vor als ob man einen Krieg provozieren will und es möglichst dem anderen in die Schuhe schieben möchte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch zu einer friedlichen Lösung kommen wird, aber die Zukunft kenne ich nicht.

      Liebe Grüße,
      Henry

      Antwort
  • 13/01/2022 um 14:11
    Permalink

    Hallo zusammen,
    es ist traurig, was sich da gerade zusammen braut.
    Danke für die Infos, lieber Henry. 🙂
    Heute Morgen fand ich einen sehr ermutigenden Bericht, der sich für mich fast so wie die Fortsetzung der Apostelgeschichte liest:
    https://www.livenet.ch/themen/people/erlebt/401988-goldenes_instrument_und_ein_verborgener_stamm.html
    Gott ist am Werk und er vollendet seinen Plan. Das ist so ermutigend und so spannend.
    Gott ist Größer und hat alles unter Kontrolle.
    Seid gesegnet und VG
    Holger

    Antwort
  • 13/01/2022 um 14:17
    Permalink

    Moin Henry, kurze Anmerkung zur Ukraine. Die ukrainischen Streitkräfte haben durchaus Luftabwehrsysteme, es sind eine ganze Reihe sowjetische Modelle vorhanden (lt. Wiki). Ob diese auch alle einsatzfähig sind, ist eine andere Frage.
    Selbst beim deutschen Militär gibt es haufenweise Technik, die nicht einsatzfähig ist. Die letzte Meldung von den explosionsgefährdeten Munitionslagern spricht für sich: https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-munition-probleme-101.html

    Antwort
    • 13/01/2022 um 14:55
      Permalink

      Vielen Dank für die Info, Viktor! LG, Henry

      Antwort

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