RED ALERT: Montaña Cogote und Refugio del Pilar brechen in der Nähe des Cumbre Vieja aus [Falschmeldung] und Norden La Palmas hebt sich um 20cm

auf La Palma sind 2 weitere Vulkane ausgebrochen und der Norden der Insel hat sich erhoben

Bitte beachtet das wichtige Update weiter unten!

Die 2. Hälfte des Jahres 2021 ist von einer starken Zunahme von Erdbeben gekennzeichnet, während in der ersten Jahreshälfte vor allem die katastrophalen Überschwemmungen auf allen Kontinenten und die Waldbrände auffällig waren. Die zunehmende Anzahl und Stärke der Erdbeben ist bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich messbar. Sie sind Vorboten für das Kommen des Messias, sowohl aus der Sicht von Rabbinern, als auch nach den Worten des Messias selbst. Auf La Palma kündigten die Erdbebenschwämme ab dem 11. September den Ausbruch des Cumbre Vieja am 19. September an. Seitdem ist der Vulkan aktiv am Ausbrechen und die Intensität nimmt kontinuierlich zu. Obwohl gerade außerhalb von La Palma weltweit noch 28 weitere Vulkane ausbrechen, ist der Cumbre Vieja sehr im Fokus, denn sein Ausbruch stellt die potentielle Gefahr eines Landabbruchs mit folgendem Mega-Tsunami dar, der die Küsten von Westeuropa, Westafrika und die östlichen Küsten von Nord- und Südamerika überfluten und schätzungsweise 100 Millionen Menschen töten könnte. Dabei wäre der Vulkan selbst nicht der Auslöser des Tsunamis, sondern die instabile Landmasse von der Größe Manhattans, die nahe am Vulkan liegt. Seit Wochen kommt es auf La Palma zu Landerhöhungen und -senkungen, die in der Nacht zum 10. Oktober besonders auffällig waren, weil sich fast der gesamte Norden der Insel um 10cm und auch der Cumbre Vieja um 8cm erhob. Ende Oktober verbreitete sich die Meldung, dass die zunehmende Erdbeben von Menschenhand ausgelöst wären, jedoch konnte dies mit der Karte, die dies zeigen sollte nicht bewiesen werden. Der mögliche Mega-Tsunami durch den Landabbruch wird in Medien als Predictive Programming vorausgesagt. Während bei Secret Files 2 Atombomben den Landabbruch durch plötzliche Erhitzung des Grundwassers in den alten Vulkanröhren verursachen, scheint derzeit offensichtlich eine Erhitzung des Grundwassers durch Magma stattzufinden, die sich im Vulkanrücken weiter ausbreitet. Auch die Zunahme der Stärke der Erdbeben dürfte sich nicht förderlich auf die Stabilität der Landmasse auswirken. Gestern kam es zu 2 weiteren Vulkanausbrüchen in der Nähe des Cumbre Vieja und erst am Dienstag erhob sich der Norden der Insel um 20cm.

[Falschmeldung] Am Donnerstag kam es zu einem zweiten Vulkanausbruch hat auf der Kanareninsel La Palma, der Montaña Cogote, der vor Jahrzehnten eine kleinere Spalte hatte, ist nun am ausbrechen. Der Vulkan ist etwa 1,6km westlich vom Cumbre Vieja entfernt und kann aufgrund dieser Distanz kein neuer Schlot des seit dem 19. Septemberausbrechenden Vulkan sein. Von der Regierung der Kanarischen Inseln wurde über Twitter ein Video von der Eruption des Montaña Cogote veröffentlicht:

 

Video vom Ausbruch des Montaña Cogote [UPDATE 22:00: auf diesen Tweet ist nicht nur Hal Turner reingefallen]

 

[Falschmeldung] Diesem Ausbruch folgte gestern noch ein weiterer und zeigt damit die dramatische Eskalation der Situation auf La Palma. Knappe 5km nördöstlich vom Cumbre Vieja entfernt brach, nach dem Montaña Cogote, auch noch einen Vulkan am Refugio del Pilar, dem Übergang des Cumbre Nueva (Neuer Gipfel) zum Cumbre Vieja (Alter Gipfel), aus. Auch von diesem Ausbruch veröffentlichte die Regierung der Kanaren ein Video über Twitter:

 

Video vom Ausbruch am Refugio del Pilar [UPDATE 22:00: auf diesen Tweet ist nicht nur Hal Turner reingefallen]

 

Am Samstag kam es erstmals seit 50 Jahren zu einem Erdbeben der Stärke 5,0 auf der Insel La Palma, nur eine Tag später folgte das nächste Beben mit einer Stärke von 5,0. Während das erste 5,0-Beben 6 Wochen seit Beginn der Erdbebenschwämme brauchte, folgte das 2. innerhalb von 24 Stunden. Am Mittwoch wurde der Cumbre Vieja wieder von einem Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert. Diese zunehmenden Beben sind vermutlich ein Hinweis darauf, dass eine gigantische Menge an aufsteigendem Magma sich den Weg zur Oberfläche bahnt.

Neben den beiden neuen Vulkanausbrüchen bietet auch die Entwicklung der Erdbeben einen Grund zur Besorgnis was die instabile Landmasse an der Westflanke La Palmas beim Cumbre Vieja angeht, die beim Ausbruch von 1949 knappe 4km in Richtung Atlantischer Ozean rutschte, bevor sie zum Stehen kam.

 

Erdbeben auf La Palma in den letzten 30 Tagen (Screenshot von volcanodiscovery.com)

 

Nachdem sich der Norden der Insel La Palma in der ersten Oktoberwoche plötzlich um 10cm erhoben hatte, kann es Anfang November erneut zu einer Erhöhung des nördlichen Teils der Insel an einem einzigen Tag. Diese Erhebung vor wenigen Tagen war mit 20cm doppelt so hoch wie die vorige große Erhebung. Neben den an Stärke zunehmenden Erdbeben und den 2 neuen Vulkanausbrüchen, ist dies ein weiteres Indiz dafür, dass eine enorme Menge Magma dabei ist sich den Weg an die Oberfläche zu bahnen. Diese große Bodenverformung wird als wichtigstes Zeichen dafür gesehen, dass sich eine noch größere Katastrophe ankündigt. Das Instituto Geográfico Nacional veröffentlichte die Erhöhung auf ihrer Webseite:

 

der Norden La Palmas hat sich am 2. November um 20cm angehoben (Screenshot von IGN)

UPDATE 22:00: Benjamin Claussner berichtet über seinen YouTube-Kanal Bushcraft Bear, dass die beiden anderen gemeldeten Eruptionen nur Aufnahmen des Cumbre Vieja von anderen Standorten aus wären.

Benjamin Claussner, der direkt auf La Palma in der Nähe des Vulkans wohnt, dementiert die vermeintlichen weiteren Ausbrüche…
…und teilt einen Tweet, der die Meldung erklärt

Kommentar: Tja, ihr Lieben, da habe auch ich mich leider in die Irre führen lassen und das tut mir leid. Die Tweets von INVOLCAN sprechen auch davon, dass der Ausbruch ‘vom’ und nicht ‘von’ ist, ich hatte das missverstanden, mein Spanisch ist lange her. Ich denke, dass ich in Zukunft bei Meldungen von Hal Turner lieber auf eine Bestätigung warten sollte, allerdings war er nicht der Einzige, der sich hat täuschen lassen. Mit der Landerhebung und den zunehmenden Erdbeben, jetzt mit 3 Beben mit 5,0 hat er allerdings recht, denn die Infos habe ich beim IGN und VOLCANO DISCOVERY nachgeprüft. Aber auch ohne weitere Ausbrüche, denke ich, dass die Situation mehr als ernst ist und werde sie für uns weiter im Auge behalten.

 

Weitere wichtige Nachrichten im News Flash:

UN: Heute feiert die UN den World Tsunami Awareness Day (Welt-Tsunami-Bewusstseins-Tag), der darauf aufmerksam machen soll, dass im Jahr 2030 etwa die Hälfte der Menschen an gefährdeten Küsten leben würde.

ISRAEL: Die Polizei hatte an der Kotel (Westmauer des Tempelbergs) Streit mit ultra-orthodoxen Demonstranten und hinderte Frauen daran, Thora-Rollen dorthin zu bringen.

ISRAEL: Likud-Politiker und Knesset-Mitglied David Bitan behauptete, dass die Regierung “schneller als die Leute denken” zusammenbrechen und Likud für Neuwahlen sorgen werde.

GRIECHENLAND UND ZYPERN: Zusammen mit Israel wird ein Gipfeltreffen der 3 Länder für November geplant, um regionale, wirtschaftliche und Sicherheitsfragen zu erörtern.

IRAN: Der Sprecher der iranischen Atomenergieorganisation (AEOI), Behrouz Kamalvand teilte mit, dass Iran seine Bestände an hochangereichertem Uran fast verdoppelt hätte (210kg auf 20% und 25kg auf 60%).

 

Kommentar: Leute, ich bin kein Geologe, aber das sieht nach meinen Verständnis nicht gut aus. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob auf La Palma alles mit natürlichen Dingen vor sich geht. Das Predictive Programming macht mich irgendwie stutzig. Letztendlich ist es auch nachrangig, wie die Dinge auf La Palma passieren, denn sie passieren ja, egal warum. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir La Palma lieber gut im Auge behalten sollten.

Und nebenbei passieren noch so viele andere Dinge. Diese Entwicklung kann ich nur so beschreiben:

Die Endzeit ist wie eine Rolle Klopapier, je näher sie dem Ende kommt, desto schneller läuft sie.

Und das ist doch genau das, was wir jetzt beobachten können, oder? Es sieht immer mehr danach aus, als ob wir wortwörtlich beim Home Run sind. Lasst euch von all den dramatischen Entwicklungen keine Angst machen. Diese Dinge müssen geschehen, damit sich Gottes Wort erfüllt und Jeschua wiederkommt. Wir sollten uns eher wundern, wenn es nicht so wäre. Richtet eure Blick lieber nach oben, denn von dort kommt unsere Erlösung!

Falls du dich wunderst was mit der Welt los ist und wie es weitergehen kann, dann möchte ich dir sagen, dass wir nicht wieder zur Normalität von 2019 zurückkehren werden. Wir stehen erst am Anfang einer ganz schlimmen Zeit, die jetzt noch zurückgehalten wird, aber ihre Schatten vorauswirft. Ich will ganz ehrlich mit dir sein, nur Jeschua kann dich davor bewahren und du solltest dringend zu ihm kommen.

 

Quellen: halturnerradioshow.comhalturnerradioshow.com und halturnerradioshow.com

10 Gedanken zu „RED ALERT: Montaña Cogote und Refugio del Pilar brechen in der Nähe des Cumbre Vieja aus [Falschmeldung] und Norden La Palmas hebt sich um 20cm

  • 05/11/2021 um 18:40
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    Unglaublich was da jetzt abgeht,es wird immer krasser mit der Natur und Vulkan.Aber könnte es wierklich gehen das durch ein Vulkan einen Zunami wird?

    Danke für Antwort

    Antwort
    • 05/11/2021 um 20:16
      Permalink

      Hallo Matthäus

      Aus dem Vulkan wird kein Tsunami, aber er könnte eine riesige Gesteinsmasse (einen beträchtlichen Teil der Insel La Palma), dazu bringen, dass sie ins Meer rutscht. Das ist so wie wenn du einen Stein ins Wasser wirfst. Rundherum bilden sich Wellenringe, die in alle Richtungen wandern. Das tönt erstmal nicht so spektakulär, aber soweit ich weiss wandern die um die 50 Meter (oder mehr) hohen Wellenberge mit Schallgeschwindigkeit, also mit ca. 300 Metern pro Sekunde (über 1000 km/h). Das hat ein gewaltiges Zerstörungspotential!

      Beten wir dafür, dass es nicht dazu kommt!

      Liebe Grüsse im Herrn Jesus
      Christoph

      Antwort
      • 06/11/2021 um 0:49
        Permalink

        Danke für die Antwort Gottes Segen wünsche ich dir Gruss Matthäus

        Antwort
  • 05/11/2021 um 19:04
    Permalink

    Auf dieser Erde wird es dunkel. Aber aus der Ferne sehen wir ein helles Licht!

    Antwort
  • 05/11/2021 um 20:10
    Permalink

    Vor 5 Tagen war doch ein riesiger Regenbogen über New York zu sehen. Bedeutet das nicht, das Versprechen, das uns Gott durch den Regenbogen gibt, das es keine zweite Sintflut geben wird.
    Das könnte doch auch darauf hindeuten, dass New York dann nicht natürlich überflutet werden würde. Kam mir gerade so ein Gedanke.

    Liebe Grüße
    Maria

    Antwort
  • 06/11/2021 um 1:15
    Permalink

    Liebe Maria,

    es wird nie mehr eine weltumspannende Sinflut geben. Das hat uns Gott versprochen. Damit wir uns daran erinnern können, gab er uns den Regenbogen.
    Aktuell stehen wir vor der Trübsalszeit. Da wird der “Punk” abgehen. Erdbeben, Überschwemmungen, starke Regenfälle, Hagel, Feuer vom Himmel, Waldbrände,…. Such dir was auch. Die Bibel spricht davon, dass das Maß der Sünden der Menschen voll wird. Gott muss Sünde bestrafen. 2000 Jahre hatte die Menschheit die Möglichkeit Christus als den Erretter anzunehmen. Irgendwann ist Schluss. Gott schafft uns, in seiner Gnade, noch die Möglichkeit zur Umkehr. Bis Jesus seine Gemeinde heimholt. Und das dauert nicht mehr lange.
    Ich hoffe inständig, dass du Jesus als deinen HERRN und Heiland angenommen hast und ihm deine Sünden bekannt hast. Denn Jesus wird bald kommen und seine Kinder zu sich holen.
    Vielleicht sehen wir uns dann?

    LG Michael Berger

    Antwort
  • 06/11/2021 um 8:49
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    Hallo Henry,
    da steht „desde“, das bedeutet auf oder am Berg.
    Erupción desde el Refugio del Pilar, a las 13:00.
    Die haben den aktuellen Vulkan vom Refugio del Pilar aus beobachtet. Der Pilar ist nicht ausgebrochen.

    Antwort
  • 06/11/2021 um 21:38
    Permalink

    Danke Michael, ja ich habe meine Sünden bekannt. Ich glaube ich habe noch welche vergessen. Ich überlege immer wieder, ob mir noch welche einfallen.
    Wir werden uns bestimmt sehen.
    Ich hoffe, dass meine beiden erwachsenen Kinder auch mitkommen, sie sagen, dass sie an Gott glauben aber meine Tochter 33 Jahre, möchte nichts von der Entrückung wissen, sie hängt noch zu sehr an der Erde.

    Lieber Henry, danke..

    Liebe Grüße Maria

    Antwort
    • 06/11/2021 um 22:03
      Permalink

      Maria, das freut mich riesig. Bitte Christus dir zu zeigen, wo noch was im argen liegt. ER wird es dir schon zeigen, wenn es dran ist. Johannes 5,24 zur Ermutigung für dich, liebe Schwester.
      Bete weiter für deine Kinder.

      LG Michael

      Antwort
  • 07/11/2021 um 12:17
    Permalink

    Das ist eine sehr schöne Bibelstelle.

    Danke Michael für deine Hilfe. Gott segne und behüte dich,

    er lasse sein Licht leuchten über uns allen.

    Keinen Tag soll es geben, an dem wir sagen müssen: Niemand ist da, der mich hält.

    Liebe Grüße Maria

    Antwort

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