RED ALERT: Massive Übung mit USA im Schwarzen Meer nach Russlands Warnung

TFI Global erklärt warum die Krim für Russland so wichtig ist (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Ein Rabbi warnte die USA vor knapp 2 Monaten, dass der Superblutmond einen Krieg ankündigen würde. Es ist zu beobachten, dass sich die Lage zwischen den USA auf der einen und Russland und China auf der anderen Seite seitdem deutlich verschärft hat. China drohte Anfang Juni den USA indirekt mit einem Nuklearschlag. Darauf folgte die Warnung des Chefs des US-Zentralkommandos vor Aktionen von Russland, China und dem Iran im Nahen Osten. Mitte des Monats trafen sich Biden und Putin in Genf, allerdings offenbarte Biden eine unglaubliche Schwäche, die sich auch darin zeigt, dass sich die USA mehr und mehr aus dem Nahen Osten zurückziehen. So wollen sie 8 Patriot-Batterien von dort abziehen. Mit Wort und Tat lädt Biden damit Putin in den Nahen Osten ein. Doch Putin ist nicht nur daran interessiert, im Nahen Osten seinen Einfluss auszubauen, er schickte Russland Kriegsschiffe für “Übungen” 35 Meilen von Hawaii entfernt, die das Versenken eines Flugzeugträgers trainierten. Dies kann nur als direkte Drohung verstanden werden. Auch in Europa spitzt sich die Lage weiter zu, nachdem Russland Schüsse auf ein britisches Kriegsschiff nahe der Insel Krim abfeuerte. Ausgerechnet dort soll jetzt eine großangelegte Übung stattfinden.

Am Montag, 2 Tage vor dem Vorfall mit dem britischen Kriegsschiff, kündigte die 6. US-Flotte an, dass sie an der Sea Breeze-Übung teilnehmen wird. Diese beginnt heute und ist bis zum 10. Juli geplant. Die USA teilten mit, dass “die diesjährige Iteration die größte Anzahl an teilnehmenden Nationen in der Geschichte der Übung hat, mit 32 Ländern von sechs Kontinenten, die 5.000 Soldaten, 32 Schiffen, 40 Flugzeugen und 18 Spezialoperationen und Tauchteams stellen, die daran teilnehmen werden.”

Diese Übung kommt wenige Tage nach dem Zwischenfall bei dem ein britisches Kriegsschiff vor der Küste der Krim von Russland mit Warnschüssen und -bomben bedroht wurde. Die Krim wird von der Ukraine beansprucht, wurde aber 2014 von Russland annektiert. Im Osten der Ukraine führt das Land einen Krieg gegen von Russland unterstützte Separatisten. In den letzten Jahren lagen die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine vermehrt auf See. Russland hat Großbritannien vor Provokationen gewarnt.

Die diesjährige Übung Sea Breeze hat also mehr Auswirkung auf die Region. Aus den Vereinigten Staaten hieß es, dass “die Ukraine und die USA gemeinsam die Übung im Schwarzen Meer ausrichten, wobei die Teilnahme und Unterstützung aus insgesamt 32 Ländern kommt: Albanien, Australien, Brasilien, Bulgarien, Kanada, Dänemark, Ägypten, Estland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Litauen, Moldawien, Marokko, Norwegen, Pakistan, Polen, Rumänien, Senegal, Spanien, Südkorea, Schweden, Tunesien, Türkei, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA.”

Interessant ist, dass Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) an der Übung teilnehmen, ebenso wie die Türkei, die durch ihre Aussagen immer wieder für Spannungen zwischen sich und dem jüdischen Staat sorgte. Israel hat 2012 auch schon an der Übung teilgenommen.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Anzahl der Schiffe und die Tatsache, dass sich die Übung auf komplexe Operationen wie “amphibischer Krieg, Landmanöverkrieg, Tauchoperationen, Seeverbotsoperationen, Luftverteidigung, Integration von Spezialoperationen, Anti-U-Boot-Krieg, und Such- und Rettungsaktionen” konzentriert.

Marineübungen werden immer wichtiger, im März war Israel Gastgeber von Noble Dina, einer Marineübung. Frankreich und Zypern schlossen sich erstmals Israel und Griechenland an. Griechenland und Ägypten arbeiten ebenfalls in den letzten Jahren enger zusammen. Die VAE beginnen durch ihre Zusammenarbeit mit Griechenland eine größere Rolle im östlichen Mittelmehr zu spielen. Zusammen mit Israel nahmen sie im April an Griechenlands Übung Iniochos teil.

Russland hat die USA und Großbritannien davor gewarnt, im Schwarzen Meer “das Schicksal herauszufordern”. Nicht nur dort kommt es zu Spannungen. 2020 bedrohte die Türkei Griechenland häufiger und ein militärischer Konflikt war nahe. Für diesen Fall hatten die USA ihre Unterstützung für Griechenland und Zypern ausgedrückt. Gerade das EastMed-Pipelineabkommen zwischen Israel, Zypern und Griechenland sorgte dort für Ärger, denn die Türkei beansprucht die internationalen Gewässer, durch die die Pipeline laufen soll, für sich. Diese ist auch Russland ein Dorn im Auge, denn die Pipeline würde das günstigere israelische Erdgas nach Europa transportieren und damit in Konkurrenz zu Nord Stream 2 stehen. Gerade bei dem jetzigen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine könnte das Pipelineprojekt stillgelegt werden.

Vorletzte Woche flogen britische und amerikanische F-35B Lighting II Joint Strike Fighters laut United States Naval Institute (USNI) Einsätze gegen den IS vom britischen Royal Navy-Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth (R08). Es sei “eine Premiere für Großbritannien seit einem Jahrzehnt, bestätigten Verteidigungsbeamte am Dienstag gegenüber USNI News”.

“Die Beteiligung der HMS Queen Elizabeth und ihres Luftgeschwaders an dieser Kampagne sendet auch eine breitere Botschaft”, sagte Commodore Steve Moorhouse, Kommandant der britischen Carrier Strike Group, in einer Erklärung. “Sie demonstriert die Geschwindigkeit und Agilität, mit der eine von Großbritannien angeführte Carrier Strike Group Kampfkraft der fünften Generation in jede Operation überall auf der Welt einbringen kann und so der britischen Regierung und unseren Verbündeten echte militärische und politische Wahlmöglichkeiten bietet.”

Zur Queen Elizabeth Carrier Strike Group gehört auch die HMS Defender, die letzte Woche den Vorfall mit den Warnschüssen hatte. Russland führt jetzt Übungen im Mittelmeer durch und sagt, es schließe eine “harte Reaktion” auf Großbritannien nicht aus. Dies bereitet die Bühne für eine Woche oder länger voller Spannungen. Russland hat angegeben, die Verteidigung seiner Basen in Syrien zu üben. Dazu wurden auch MiG-31K Kampflugzeuge nach Syrien gebracht. Diese großen Jets sind mit der Hyperschall-Rakete Kinzhal bewaffnet. Diese nuklearwaffenfähige Rakete hat eine Geschwindigkeit von Mach 10 (12.348 km/h) und ist sehr schwierig abzuwehren. 

 
 

Kommentar: Ist euch auch aufgefallen, dass in den letzten Wochen immer mehr “Übungen” stattfinden? Ich bin mir sicher, dass bei der weltweit angespannten Lage dies alles andere als harmlose Übungen sind. Ich denke dabei nur an den Flugzeugträger, den Russland vor Hawaii versenkt hat. Man spürt förmlich wie die Spannungen steigen. Einerseits nahe dem US-Festland, andererseits im Mittelmeer und Schwarzen Meer. Dazu kommt noch, dass sich Taiwan auf einen militärischen Konflikt mit China vorbereitet, dort nimmt man die chinesischen “Übungen” ernst. Der taiwanesische Außenminister Joseph Wu sagte am Mittwoch: “Als Entscheidungsträger in Taiwan können wir kein Risiko eingehen, wir müssen vorbereitet sein”. Er warnte: “Wenn die chinesische Regierung sagt, sie würde nicht auf Gewalt verzichten und Militärübungen in Taiwan durchführen, würden wir eher glauben, dass es real ist.”

Zu all dem kommt noch hinzu, dass der Iran am Wochenende bekanntgegeben hat, dass die Internationale Atomaufsichtsbehörde nach Ablauf einer Frist, keinen Zugriff mehr auf die Überwachungskameras in den iranischen Atomanlagen hat. Auch wenn die Überwachung den Iran bisher nicht an der Urananreicherung gehindert hat, so schaut ihm nun niemand mehr auf die Finger. Des Weiteren brüstet sich der Iran jetzt damit, dass er Langstreckendrohnen mit einer Reichweite von 7.000km hätte.

Mit jedem Tag der vergeht, verschärft sich die globale Lage immer weiter. Ich frage mich, wann es knallt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht knallen wird. Bei den ganzen Verflechtungen sehe ich, dass im Kriegsfall wahrscheinlich viele Nationen mit hinein gezogen werden würden.

Wie gut ist es zu wissen, dass wir Jeschua auf unserer Seite haben und er uns diese Entwicklung prophezeit hat. Er sagte uns auch, dass wir keine Angst haben und unsere Häupter erheben sollen, wenn wir all das sehen, denn dann würde er kommen. Also verliert nicht den Mut und richtet eure Augen auf unseren König!

Ich kann nicht sagen, was diese Woche bringen und ob es den ganz großen Knall geben wird. Jedoch sehe ich es hier angesichts dieser Entwicklung als meine Aufgabe an, auf Jeschua und sein befreiendes Werk vom Kreuz hinzuweisen, das wir annehmen müssen, um gerettet zu werden. Denn er kommt sehr bald!

 

Quelle: jpost.com

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