RED ALERT: Japan hält größte Militärübung seit 28 Jahren ab und unterzeichnet Verteidigungspartnerschaft mit Vietnam angesichts Bedrohung aus China

TFI Global berichtet über Japans Kriegsvorbereitung (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Die Gefahr eines nuklearen Dritten Weltkriegs nimmt mehr und mehr Konturen an, weil seit dem Machtwechsel in den USA Russland und China ihre Chance sehen, die Vereinigten Staaten von ihrer Vormachtstellung abzulösen. Die Warnung vor einem nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland kam gut 2 Wochen nach der Machtübergabe. Diese wurde so ernst genommen, dass Maßnahmen ergriffen wurden. Wenig später drohte China das erste Mal mit Krieg und verschärfte diese Drohung, indem es indirekt mit einem Nuklearschlag drohte. Besonders Taiwan steht bei diesem Konflikt im Fokus, denn pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) veröffentlichte China Invasionspläne für die Insel. Als Japan die USA vor einem chinesischen Angriff auf Taiwan warnte, drohte China Japan mit durchgehenden Nuklearschlägen. Während die Spannungen immer weiter wachsen, stellt China eine riesige Invasionsflotte zusammen. Kurz nach dem desaströsen US-Abzug aus Afghanistan fanden historische Gespräche zwischen Taiwan und Japan statt. Diese Ereignisse ermutigten und reizten China, sodass die KPC Anspruch auf die umstrittenen Gewässer im Südchinesischen Meer mit den Philippinen und Japan erhob und mit Kampfjets und Nuklearbombern in Taiwans Luftraum eindrang. Ebenso kündigte China an, bald die USA in einem Krieg erobern zu wollen. Die Entwicklungen führten jetzt bei den US-Verbündeten, die nahe an China sind, dazu, dass Japan die größte militärische Übung seit 28 Jahren abhielt und mit Vietnam eine Partnerschaft in Sachen Verteidigung einging.

Am Freitag wurde berichtet, dass Japan seine Bodenselbstverteidigungskräfte mit 100.000 Soldaten für die größten Manöver seit 1993 mobilisiert. Die Übungen werden morgen beginnen und bis Ende November andauern. Das Ziel der Übung soll laut Berichten sein, die Verteidigungsfähigkeiten zu stärken und sich gegen Chinas zunehmend häufigeren und aggressiveren Verhalten zu stemmen.

Das Manöver soll mit 20.000 Fahrzeugen, 120 Flugzeuge und Privatschiffen durchgeführt werden. Die Marine und in Japan stationierten US-Truppen sollen dabei unterstützen. 

Die Übung folgt auf Aussagen japanischer Regierungsvertreter, wie Verteidigungsminister Kishi Nobuo, dass Japan im Falle einer chinesischen Invasion Taiwans nicht beiseite treten werde. 

Am Samstag unterzeichneten Japan und Vietnam ein Abkommen, um sich gegenseitig Verteidigungsausrüstung und -technologie zur Verfügung stellen zu können. Die beiden Länder verstärken ihre militärische Zusammenarbeit angesichts der Besorgnis über Chinas wachsenden militärischen Einfluss.

Laut Kishi hebe der Deal die Verteidigungspartnerschaft “auf eine neue Ebene” und er kündigte an, dass Japan und Vietnam planen, die Verteidigungsbeziehungen durch multinationale gemeinsame Übungen und andere Mittel zu vertiefen. Wie das Ministerium mitteilte werden die Details zur Übergabe bestimmter Ausrüstung, darunter Marineschiffe, in späteren Gesprächen ausgearbeitet.

Ein Treffen zwischen Kishi und seinem vietnamesischen Amtskollegen Phan Van Giang in Hanoi fiel zeitlich mit einem 2-tägigen Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in der vietnamesischen Hauptstadt zusammen.

2 Wochen zuvor war US-Vizepräsidentin Kamala Harris nach Vietnam gereist, um die Beziehungen zu der südostasiatischen Nation zu stärken. Auf ihrer Reise forderte sie die Länder auf, sich gegen chinesisches “Mobbing” im Südchinesischen Meer zu stellen.

 Kishi und Giang hätten auch über die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Navigations- und Überflugfreiheit in der Indopazifik-Region sowie der Zusammenarbeit in verschiedenen Verteidigungsbereichen, einschließlich der Cybersicherheit, gesprochen und seien sich einig, teilte das japanische Verteidigungsministerium in einer Erklärung mit.

Regelmäßig beklagt Japan, die auch Taiwan, dass China ihre Hoheitsgewässer verletzt. Dazu zählen die von Japan kontrollierten Senkaku-Inseln, die China für sich beansprucht und Diaoyu nennt. Manchmal würden dabei auch japanische Fischerboote bedroht.

Kishi drückte Japans entschiedenen Widerstand gegen “alle einseitigen Versuche, den Status quo durch Zwang oder Aktivitäten, die Spannungen eskalieren”, zu ändern, aus als er mit seinem vietnamesischen Amtskollegen sprach. Dabei bezog er sich auf Chinas zunehmend durchsetzungsfähige Aktivitäten im Ost- und Südchinesischen Meer, nannte China jedoch nicht namentlich.

Vietnam gehört nun als 11. Nation, zu dem Abkommen über den Transfer von Rüstungsgütern und Technologie, welches es mit Japan unterzeichnet hat. Die militärische Zusammenarbeit mit dem langjährigen Verbündeten USA will Japan ausweiten und hat ähnliche Abkommen mit Großbritannien, Australien, den Philippinen und Indonesien unterzeichnet.

Dass sich die kleinen Staaten der Region zusammentun verwundert nicht, denn sie alle werden von China bedroht und wissen, dass wenn einer von ihnen fällt, alle fallen. Dies sprach auch der pensionierte philippinische Konteradmiral Rommel Jude Ong vor gut einer Woche an und sagte, dass Taiwan das Herzstück der ersten Inselkette sei. Deshalb sei seine Teilnahme an gemeinsamen Militärübungen mit Japan und den Philippinen keine Option, sondern eine Notwendigkeit.

Der Admiral sagte auch, dass Taiwan, Japan und die Philippinen untrennbar miteinander verbunden seien, weil jeder für sich es alleine unmöglich schaffen kann, die anhaltende chinesische Expansion in die Gewässer, die zwischen ihnen liegen, zu stoppen. Nur durch einen Zusammenschluss zwischen Japan, Taiwan und den Philippinen sei das möglich.

Er bezweifle sogar, dass die USA die Expansion Chinas im Alleingang stoppen könnten. Deshalb müssten sich die 3 Länder in der Region zusammenschließen, um die Integrität der einzigen Inselkette zu gewährleisten. Ong forderte Taiwan, Japan und die Philippinen auf, Mechanismen für eine gemeinsame militärische Zusammenarbeit auf See zu schaffen, um eine integrierte Strategie erleichtern zu können.

Nach seiner Einschätzung sei die Bashi-Straße das kritischste Gebiet für die Philippinen, während die Gewässer um die Diaoyutai-Inseln (Senkaku) für Japan von entscheidender Bedeutung seien. Die Insel Taiwan sei dabei das zentrale Glied, das die erste Inselkette zusammenhalte. Deshalb müsse Taiwan an gemeinsamen Übungen unbedingt teilnehmen.

Der Wissenschaftler Wang Chun-yan vom Institut für Nationale Verteidigungs- und Sicherheitsforschungsakademie in Taiwan wies darauf hin, dass Japan und die Philippinen in der Vergangenheit gemeinsame Militär- und Marineübungen abgehalten haben. Er bestätigte, dass die militärische Kooperation der 3 Länder für Taiwan von großer Bedeutung sei und auch die Sicherheit der beiden anderen fördern würde.

Wie das japanische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte, hat man vor einer südjapanischen Insel ein U-Boot entdeckt. Es wird vermutet, dass es sich dabei um ein chinesisches handelt. Japans Vorsichtsniveau im Ostchinesischen Meer wurde erhöht, weil China seine militärischen Aktivitäten dort verstärkt hatte.

Auch wenn das U-Boot nicht auftauchte, so glaubt das Verteidigungsministerium doch, dass es sich um ein chinesisches Boot handelte, weil es von einem chinesischer Lenkflugkörperzerstörer der Luyang-III-Klasse begleitet wurde.

Das U-Boot bewegte sich etwa 700 Kilometer nordöstlich der umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer vor der Ostküste der Insel Amamioshima. Diese wird von Japan kontrolliert, aber von China beansprucht.

Der Zerstörer und das U-Boot drangen nicht in japanisches Hoheitsgewässer ein. Das U-Boot hätte nach internationalem Recht vorher auftauchen und eine Nationalflagge zeigen müssen.

Japan schickte 3 Aufklärungsflugzeuge und 2 Zerstörer los, um eine Frühwarnung zu senden und Chinas Absichten in dem Gebiet zu analysieren. Der Inselstaat widersetzt sich den chinesischen Versuchen den Status quo in der Region zu ändern und hat regelmäßig mit chinesischen Schiffen zu tun, die routinemäßig japanische Hoheitsgewässer um die Inseln verletzen.

 

Kommentar: Oh Leute, inzwischen riecht nicht mehr nach Krieg, es stinkt nach Krieg! Und diese ganzen Übungen sind nicht nur Übungen, falls ihr mich fragt. Zu all diesen Entwicklungen kommt noch, dass Nordkorea, das nach dem US-Abzug aus Afghanistan eine Atomanlage wieder in Betrieb genommen, nun am 20. Jahrestag von Nine Eleven eine ballistische Rakete, die Nuklearsprengköpfe tragen kann, testete. Die Rakete traf das Ziel in 1.500 km Entfernung und kann somit auch Tokyo erreichen.

Auch in Israel riecht es immer mehr nach Krieg, die IDF flog gestern wieder Luftangriffe auf Ziele der Hamas im Gazastreifen nachdem von dort zuvor den 3. Tag infolge Raketen auf Israel geschossen wurden. Und der Iran ist jetzt so nahe an einer Atombombe, dass sofortiger Handlungsbedarf besteht. Es gibt auch schon Meldungen, dass diese fertig sei, ob die stimmen kann ich nicht sagen. Was allerdings zutreffend ist, ist dass das Mullah-Regime nur noch 2 bis 4 Wochen bis dorthin brauchen könnte. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag.

Was soll ich noch sagen? Es wird höchste Zeit, Jeschua als Erlöser anzunehmen, falls ihr es noch nicht gemacht habt. Wenn das hier so weitergeht, muss er jeden Augenblick kommen, um uns zu retten. Sei deshalb nicht deprimiert von dem was passiert, er hat es uns schließlich angekündigt, auch wenn ich nie erwartet hätte, dass wir es vorher noch so deutlich sehen werden.

 

Quellen: taiwannews.com, washingtonpost.com und tainwannews.com, yahoo.com

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