Ist die Prophetie vom Feigenbaum noch intakt?

auch Premierminister Naftali Bennett sprach kürzlich über die Bedeutung der 73 und 80 Jahre für Israel (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Hallo ihr Lieben,

ich bitte euch darum, dass ihr euch bevor ihr diesen Beitrag lest, das Video vom israelischen Premierminister Naftali Bennett anschaut. Vor etwa 2 Monaten sprach er über Israel und wie der Staat in der Antike durch Spaltung zerstört wurde. Das jüdische Volk hat laut seiner Aussage ein Vermächtnis, von dem es bis heute verfolgt wird. Er sagt, dass der Erste Tempel ungefähr 80 Jahre existierte. Bennett fährt fort, dass 2. jüdische Staat nach dem Babylonischen Exil als souveräne und vereinte Nation in der Zeit der Makkabäer etwa 73 Jahre existierte und dann interner Streit die Nation auseinanderriss. Bennett sagte, dass das jüdische Volk niemals im Land Israel länger als 80 Jahre als vereinte und souveräne Nation existiert hat und bemerkte, dass Israel nun 73 Jahre alt ist. Er behauptete, dass sie es dieses Mal nicht zulassen werden, dass der jüdische Staat wieder auseinanderfällt.

Die Zahlen, die Bennett nennt sind keineswegs zufällig und Zahlen haben im Hebräischen eine unglaublich wichtige Bedeutung. Wenn ihr dazu mehr wissen möchtet, empfehle ich euch von Steve Cioccolanti The Divine Code. In dem Buch wird klar, das bestimmte Zahlen für eine bestimmte Bedeutung stehen und sich im Laufe der Geschichte immer wiederholt haben. Das passt auch perfekt zum hebräischen Denken:

“Das, was war, ist das, was wieder sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was wieder getan wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne” (Kohelet 1,9).

“Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist” (Kohelet 3,15).

 

Was die 80 Jahre angeht, wissen wir, dass dies die Lebenserwartung einer Generation ist:

“Die Tage unserer Jahre sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin” (Tehillim 90,10).

 

Diese 70 bis 80 Jahre stehen für eine Generation, während 120 Jahre für die maximale Lebensspanne eines einzelnen Menschen gesetzt sind (Bereschit 6,3). Die 120 Jahre stehen aber auch in Form von Jubeljahren für die gesamte Zeit der Menschheit (120 x 50 = 6.000), bevor Jeschua sein 1.000-jähriges Messianisches Königreich aufrichtet.

Die Zahl 73 ist deshalb bedeutsam, weil sie zusammen mit der Trübsalszeit, der 70. Jahrwoche Danijels, wieder die 80 Jahre ergibt. Was die Zahl 70 angeht, so war dies der Zeitpunkt, an dem die Tieropfer wieder angefangen haben und erstmals mehr Juden in Israel lebten als in jedem anderen Land, ihre Zahl überstieg auch erstmalig die Zahl der Opfer der Schao (Holocaust). Wenn nun Israel es in der Antike nicht geschafft hat über die Zeit von 80 Jahren als vereinte und souveräne Nation zu existieren, was bedeutet dies dann für den modernen Staat Israel heute?

Wir wissen, dass Jeschua über das natürliche Israel, symbolisiert durch den Feigenbaum, prophezeit hat:

Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist” (Matitjahu 24,32-34).

 

Anfang Mai hatte ich den Beitrag ‘Die Fülle des Feigenbaums ist da’ geschrieben, bevor Israel nach unserem Kalender am 14. Mai 73 Jahre alt wurde, weil ich mitbekommen hatte, dass der 14. Mai von vielen als Deadline für die Entrückung in Bezug auf Jeschuas Prophetie vom Feigenbaum gesehen wurde. In dem Beitrag bin ich auch noch mehr auf die Lebenserwartung einer Generation eingegangen. Mir war auch klar geworden, dass Israel ein ganzes Jahr lang 73 Jahre alt sein wird und deshalb Jeschuas Prophetie nicht hinfällig geworden ist, wenn man sie mit den 80 Jahren kombiniert.

 

Ich möchte nun mit euch ein bisschen rechnen, denn viele denken, dass jetzt die Prophetie vom Feigenbaum in Kombination mit den 80 Jahren geplatzt wäre. Vorher ist es mir aber wichtig zu sagen, dass ich kein Prophet bin, sondern jemand, der auf die Zeichen achtet. Ich sage es ganz deutlich, dass ich den Tag nicht kenne, an dem Jeschua kommen wird, um uns zu retten. Ich sehe allerdings gerade jetzt ganz viele dramatische Zeichen, die ich gar nicht mehr alle berichten kann, weil es zu viele sind.

Das was ich jetzt mit euch machen möchte ist, dass wir einfach anhand der Zahlen rechnen. Ich hatte mich nämlich schon gefragt, in wie weit die Prophetie vom Feigenbaum jetzt noch intakt ist. 

Dabei gehe ich davon aus, dass das Zweite Kommen Jeschuas zu Jom Teruah sein wird, weil dies für mich am meisten Sinn ergibt. Nach dem jüdischen Kalender fällt dieser Feiertag (hebräisch: Mo’ed, ein fest verabredeter Termin) auf den 21. oder 22. September 2028. Wenn wir davon die 70. Jahrwoche Danijels (2.520 Tage) abziehen, dann hätte die Trübsal am 28. oder 29. Oktober beginnen müssen. Das ist aber nicht geschehen und egal wie bizarr diese Zeit jetzt auch ist, es ist noch nicht die Trübsal. Ich habe mich gefragt, wo der Fehler liegen könnte, da ich erwarte, dass die 80 Jahre stimmen.

Pril Knight hat mich auf eine Sache aufmerksam gemacht. Nach ihrer Aussage und einer Reihe weiterer Geschwister, die sich intensiver als ich mit den Kalendern und Sternenkonstellationen beschäftigen, können die Herbstfeste nicht beginnen, bevor der Herbst mit der Tagundnachtgleiche (englisch: Fall Equinox) astronomisch begonnen hat. Diese fällt 2028 auf den 22. September. Wie ihr im Thorakalender sehen könnt, fällt Jom Teruah unmittelbar davor:

 

Jom Teruah 2028 nach dem Thorakalender (Screenshot von torahcalendar.com)

 

In diesem Fall, und da sind sich die meisten unserer Geschwister, die sich intensiv damit beschäftigen, einig, müsste der Beginn der Herbstfeste um einen Monat verschoben werden. Demnach wäre Jom Teruah in der Zeit vom Abend des 21. Oktober bis 23. Oktober. Wenn wir den 20. Oktober nehmen und 2.520 Tage davon abziehen, dann landen wir beim 26. November 2021.

 

Tag vor Jom Teruah nach dem Thorakalender plus einen Monat minus 2.520 Tage (Screenshot von timeanddate.de)

 

Ihr seht also, dass wenn wir von all den zuvor genannten Bedingungen ausgehen, dann ist die Prophetie vom Feigenbaum immer noch gültig. Und tatsächlich könnte sie auch noch ein paar Tage länger gültig bleiben, falls es sich beim jüdischen Jahr 5789, das in unser Jahr 2028 fällt, um ein Jubeljahr handeln sollte. In diesem Fall würde Jom Teruah auf Jom Kippur fallen (Wajjikra 25,8-10), also den 10. des Monats statt des ersten.

 

Diesen Beitrag habe ich geschrieben, um euch zu zeigen, dass die Prophetie vom Feigenbaum in Kombination mit den 80 Jahren Lebenserwartung einer Generation noch nicht ungültig geworden sein muss. Ich hoffe, dass ich den einen oder anderen von euch damit ermutigen konnte. Wie ich schon öfters geschrieben habe, finde ich es sehr schwierig bei den ganzen Kalendern durchzusteigen. Noch ist unser aller Erkenntnis Stückwerk und ich kann nur sehen, dass unser König Jeschua sehr zeitnahe kommen muss. Das sagen mir alle anderen Zeichen, die jetzt sichtbar sind, und sich so wie es aussieht perfekt in die 80 Jahre einreihen. Besonders überraschend war für mich, dass Bennett auch genau von den 73 und 80 Jahren spricht und sie mit den beiden jüdischen Staaten in der Antike in Verbindung setzt. Das war mir noch nicht klar. Hat er da prophetisch gesprochen, ohne es zu merken?

So wie ich es sehe, wird Israel während der Trübsal vom Antimessias besetzt werden. Und was die 80 Jahre angeht, wird Jeschua vor der 81 die Herrschaft übernehmen. Entsprechend wird es Israel nach meiner Vermutung aus eigener Kraft wieder nicht schaffen, den bisherigen “Rekord” zu knacken. Die 80 Jahre scheinen als Deadline gesetzt zu sein.

Wir sehen jetzt viele Entwicklungen, die uns Angst machen wollen, da sie sich aber perfekt in die 73 beziehungsweise 80 Jahre einreihen, möchte ich euch damit ermutigen, dass alles perfekt nach Gottes Plan läuft und wir es sogar sehen können.

Also lasst uns voller Hoffnung bleiben in dieser Zeit, in der immer weniger Menschen Hoffnung haben!

 

Ich wünsche euch Gottes Segen und Frieden in diesen turbulenten Tagen!

Henry

 

PS: Wir sehen jetzt immer mehr, wie sich Gottes Wort direkt vor unserer Nase erfüllt, damit bestätigt uns Gott auch, dass Jeschua tatsächlich der Messias ist. Falls du ihn bisher noch nicht kennst, möchte ich dir sagen, dass wir noch in einer Zeit sind in der es uns Jeschua unglaublich leicht macht, das ewige Leben zu erlangen. Alles was wir tun müssen ist, dass wir seine Erlösung annehmen.

 

95 Gedanken zu „Ist die Prophetie vom Feigenbaum noch intakt?

  • 14/11/2021 um 21:28
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    Wenn es nun so viele Kalender gibt von denen man nicht weiß welcher der richtige ist, lässt das dann nicht auch die Frage zu, ob überhaupt einer stimmig ist?
    Was ich bisher so verfolgt habe sind das keine Jahre die den Unterschied machen sondern es liegt an der zeitlichen Bestimmung der Herbstfeste. Wenn aber diese gar nicht den Ausschlag geben würden, dann wären wir ziemlich aufgeschmissen mit unseren Einschätzungen (?) Und wir könnten uns wirklich nur noch nach den Zeichen richten, was aber die Sachlage auch nicht großartig verändern würde. Wir werden es abwarten müssen.

    LG
    Anne

    Antwort
  • 14/11/2021 um 21:35
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    Hallo Henry.

    Ein sehr interessanter Beitrag.
    Nach dem Wort Gottes ist es nicht verboten, sondern uns erlaubt die Zeichen zu sehen und zu deuten. Jesus hat sogar die Schriftgelehrte zurecht gewiesen und getadelt , dass sie alles unwichtige wichtig nehmen, aber die Zeichen nicht deuten können.
    Außerdem was wäre unser Herr für ein Vater, wenn er uns im Ungewissen lassen würde.
    Er sorgt sich um jeden einzelnen von uns damals wie heute!!!
    Von daher vertraue ich Jesus von ganzen Herzen.
    In letzter Zeit spendet mir ein ganz besonderes Lied Trost und Hoffnung: „ Ich weiß das mein Erlöser lebt!!“

    Ich wünsche dir auch Kraft und reichen Segen bei deiner Arbeit!

    „Den die Ernte ist groß, aber wenig Arbeiter…“

    Schalom und wir sehen uns bald!

    Enriko

    Antwort
  • 14/11/2021 um 21:36
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    Lieber Bruder Henry, kannst Du mir die Bedeutung der Zahl “17” sagen?
    Ich würde mich sehr darüber freuen wenn es Dir möglich wäre!
    Ganz liebe Grüße aus Berlin und vielen Dank für Deine interessanten Videos!

    Antwort
    • 20/11/2021 um 21:32
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      Liebe Brigitte,

      ich komme jetzt endlich dazu deine Frage zu beantworten. Ich habe bei The Divine Code nachgesehen, Steve Cioccolanti hat 19 Seiten über die 17 geschrieben. Die Quintessenz davon ist:

      Die Zahl 17 setzt sich auch 5 (Gnade) und 12 (Autorität), aber auch 7 (Perfektion) und 10 (Gerechtigkeit) zusammen. Beide “Rechnungen” ergeben 17 (Sieg).

      Viele liebe Grüße,
      Henry

      Antwort
      • 20/11/2021 um 21:57
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        Sehr nice, wohne unter der Hausnummer 17. Für mich war es die Eins für den Herrn und die Sieben für die Vollkommenheit. Und damit die Acht (Quersumme) für die vollkommende Herrlichkeit in Ewigkeit (Lemniskate).

        Antwort
  • 14/11/2021 um 22:37
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    Lieber Henry
    Das war ja mal richtig Interessant
    Danke Dir….Gibt wieder etwas mehr
    Hoffnung das es wirklich nicht mehr lange hin ist
    LG Gudi

    Antwort
  • 15/11/2021 um 0:46
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    Also solange sich der Antichrist nicht für alle Welt erkennbar in Israel offenbart hat macht es meiner Meinung nach wenig Sinn alle möglichen Kalender rauf u. runter zu berechnen wann nun exakt die Zeit der Trübsal beginnt.
    Zum anderen sind zumindest für die ersten dreieinhalb Jahre dieser Zeit, wenn der Antichrist also bereits am Wirken ist, keine Verfolgungen, Unterdrückungen o. sonstwas in der Art (Malzeichen) zu erwarten, erst dann kommt es zu einem radikalen Wandel laut biblischer Prophezeiung.
    Warum also sollte es schon lange vorher zu einer “Entrückung” der Christen in aller Welt kommen, z.B. im zu über 90% katholischen Brasilien oder am anderen “Ende der Welt” im überwiegend evangelischen Neuseeland u. den meist protestantisch geprägten Südseeinseln?
    Ich persönlich halte zwar eine Vor-Entrückung für unbiblisch, aber wenn das trotz meiner erheblichen Zweifel passieren sollte dann wohl frühestens nach den ersten dreieinhalb Jahren der 70. Jahrwoche.
    Und ich erinnere nochmal daran, es geht nicht nur um euch hier, sondern um weltweit zweieinhalb MIlliarden Christen, die das betreffen würde, an jedem noch so entfernten Winkel der Welt!
    Ist das wirklich vorstellbar u. realistisch? Wenn Jesus also am Ende der Trübsal zurückkehrt gibts bereits seit 7 Jahren(!) überhaupt keine Christen mehr auf der Welt, allerhöchstens die ganz, ganz schlimmen Sünder, also Mörder, Totschläger u. ähnliche Schwerstverbrecher, die ihre Sünden nie aufrichtig bereut haben? WOZU wird dann in der Bibel überhaupt von einer schlimmen Drangsal berichtet, wenn sie komplett ohne uns Christen stattfindet?? Ist das prophetisch sinnig?

    Antwort
    • 15/11/2021 um 8:28
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      Lieber Andreas,
      mehrere Leute hatten hierzu bereits ausführlich geschrieben und auch ich möchte nicht nochmal die Diskussion aufmachen. Es hat wohl keinen Zweck.

      Ich frage mich wirklich, ob Sie nicht ganz entscheidend was missverstehen, sowohl, was verschiedene biblische Lehren angeht, als auch den Unterschied zwischen Kindern Gottes und Namens-Christen. Für mich mutet das auch sehr merkwürdig an, eine freudige Erwartungshaltung mit Panik oder gar Todessehnsucht zu vergleichen.

      Wenn Sie davon ausgehen, dass in den ersten 3,5 Jahren keine Verfolgungen zu erwarten sind, dann frage ich mich, in was für einer Welt sie aktuell leben?
      Sehen sie nicht die massiven Christenverfolgungen weltweit? Sehen sie nicht die satanische Agenda hinter den aktuellen Maßnahmen und den immensen Druck, dem sich jetzt schon viele Menschen ausgesetzt sind? Das sind alles Vorbereitungen auf die dann stattfindende Totalversklavung und Überwachung. Meinen Sie, das hört dann schlagartig auf oder ist weniger schlimm?
      Hat Satan je etwas anderes im Sinne gehabt, als den Menschen allgemein zu schaden und im Besonderen gegen die Kinder Gottes zu kämpfen? Christliche Ethik, Moral und Sittenlehre waren den Herrschenden schon immer ein Dorn im Auge und auch jetzt kommen Christen in vielen Ländern ständig in Bedrängnisse, weil sie sich einem zutiefst gottes- und menschenfeindlichen Umfeld gegenüber sehen. Da brauchen sie sich nur mal die Politik und Parteiprogramme vieler Länder ansehen. Da werden christliche Ideale massivst bekämpft.
      Sind nicht alle menschliche Ideologien antichristlicher Natur?

      Diese Welt ist nicht unser zu Hause, wir leben hier nur begrenzte Zeit . Und wer ein Bürgerrecht im Himmel hat, den kennzeichnet echte Freude auf die Zeit beim HERRN. Siehe die Ausführungen von Paulus, wo er davon spricht, am liebsten beim HERRN zu sein, aber sich noch geduldet und treu seinen Auftrag erfüllt. 2. Kor. 5, 1-9
      Denn wir sind Botschafter des HERRN in einer gottlosen Welt.

      Vielleicht denken Sie mal über die obigen Verse nach und hören endlich auf, hier die Geschwister anzugreifen und unsere Hoffnung madig zu machen.
      Entschuldigung, ich musste das mal jetzt so deutlich sagen, es nervt nämlich langsam, immer wieder „denselben Brei essen zu müssen“.
      Was jetzt alle Christen brauchen ist Ermutigung und Aufrichtung. Gott wird sein Wort halten und die Seinen bewahren.

      Lassen wir uns doch einfach so stehen, wir werden es ja merken, wohin die Reise geht und vor allem wann es soweit ist.
      Shalom
      Andrea

      Antwort
      • 15/11/2021 um 8:41
        Permalink

        Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller FREUDE UND FRIEDEN im Glauben,dass ihr immer reicher werdet an HOFFNUNG durch die Kraft des Heiligen Geistes.

        Das gilt uns,und das schaft Leben im Überfluss!!!!!!!

        Der Herr segne euch
        Ralf

        Antwort
      • 15/11/2021 um 15:02
        Permalink

        Danke Andrea!!

        Ich denke, dass Andreas nicht wiedergeboren ist und deshalb keinen Plan hat. Seine Artikel sind ein Ärgernis und er schreibt sehr aggressiv und provokativ. Ich hoffe, dass Henry ihn bald blockiert. Wir wissen ja, dass die Gegenseite auch nicht schläft und es Wölfe im Schafspelz gibt, die uns Schäfchen den Frieden und die Hoffnung rauben wollen. Friedliche Grüße von der Inge

        Antwort
        • 15/11/2021 um 16:17
          Permalink

          Liebe Inge
          Genau das Denke ich auch was du geschrieben hast.Es ist mir gestern schon aufgefallen das da etwas nicht ganz in Ordnung ist
          LG Gudi

          Antwort
      • 15/11/2021 um 17:36
        Permalink

        Danke Andrea, dass Du dafür die Geduld für eine entsprechende Antwort hattest. Es ist so wie Du schreibst, nur wer kann da schon so geduldig sein.

        Antwort
    • 20/11/2021 um 21:59
      Permalink

      Einfach mal die Bibel lesen. 😉

      Antwort
  • 15/11/2021 um 5:52
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    Hallo Andreas,

    Ab Offenbarung vier sind die Christen zwar entrückt, aber die 144.000 aus den 12 Stämmen Israels werden noch da sein und beginnen, die Welt zu evangelisieren.

    Es wird die ersten dreieinhalb Jahre nach der Entrückung eine große Bekehrungswelle stattfinden, und sie soll laut einiger Propheten Ende diesen Jahres beginnen.
    Maranatha! Unser Herr kommt bald!

    Antwort
  • 15/11/2021 um 7:03
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    Ich hätte auch noch einen anderen Aspekt, Jesus sagte”die Strasse ist breit die ins Verderben führt und viele sind es die darauf gehen,dagegen ist der Weg ins ewige Leben schmal und wenige gehen darauf.”
    Bei der Entrückung werden nicht alle Milliarden Namenschristen dabei sein.
    Die lauwarmen Laodizäachristen werden sich in der Trübsal wiederfinden und diese werden dann nocheinmal eine Erweckung auslösen aber das wird viele das Leben kosten (Märtyrer)
    Abraham bat für Sodom und gomora s Verschonung wenn er 100Gerechte fände… Gott ging mit bis auf 10runter…es blieb nur Lot und seine Familie…
    Oder Noah,er baute 100 Jahre an der Arche,er rettete nur seine Familie!
    Ich muss auch jeden Tag mein Leben meistern,achte darauf wo Jesus mich gebrauchen will,gebe seine liebe weiter… trotzdem gilt meine ganze Liebe Jesus und ich halte Ausschau…
    Deshalb bin ich (wie auch die anderen hier die auf sein Kommen warten)nicht jemand der Angst vorm Leben hat und nur noch zum Himmel schaut!
    Maranatha und Danke Henry für dein Ausschau halten!

    Antwort
  • 15/11/2021 um 8:56
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    Ich glaube auch nicht, dass es Milliarden sein werden, die entrückt werden. Selbst in meiner Gemeinde zweifle ich langsam, ob wirklich so viele tatsächlich wiedergeborene Christen sind, wie ich immer dachte. Wenn ich beobachte, wie sie der Angst vor Corona verfallen sind und alle diskriminierenden Maßnahmen gut heißen, komme ich doch sehr ins Nachdenken. Ich sehe ihre Herzen nicht, das kann nur Gott. Aber ich sehe, wie sie den Staat über Gott stellen und keine Liebe oder Verständnis für andersdenkende Menschen haben. Selbst für Mitchristen. Sie folgen blind dem Mantra „wer sich nicht impfen lässt, ist unsolidarisch“. Und mir kommt immer wieder der Bibelvers in den Sinn „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
    Schlussendlich kann es mir egal sein, denn darüber muss ich mir keine Gedanken machen. Gott kennt jeden Namen, der im Buch des Lebens steht. Und er ist gerecht. Aber es wäre wirklich schön, wenn bei der Entrückung Milliarden dabei wären.

    Antwort
  • 15/11/2021 um 10:02
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    Liebe Mirjam,

    ja, ich bin geimpft und lass mir die nächsten Tage auch eine Boosterimpfung geben. Ich bin extrem immungeschwächt und auch mir nahe stehende Menschen, Meine Schwester, bei der ich in in den vergangenen Wochen hin und wieder gewohnt habe und die nächsten Wochen zumindest tageweise wohnen werde, die ist durch ihre Krebserkrankung schon immungeschwächt, zusätzlich muß wie wegen starken Rheumaschüben immunschwächende Medikamente nehmen.
    Könnte ich mir verzeihen, wenn ich ihr diese grässliche Krankheit ins Haus bringe und sie lange darunter leidet oder gar stirbt?
    Mein Onkel ist 90, meine Tante 96, beide eigentllich soweit noch ganz fit und erfreulicherweise auch geistig voll da, eine liebe ältere Dame, die ich auch öfter mal besuche, ich hab einfach ein besseres Gefühl WEIL ich geimpft bin. Die besuche ich, gerade weil sie durch die Pandemie sehr isoliert sind und sich über Gesellschaft freuen, Bin ich jetzt eine schlechte Christin?

    Meine Restlebenserwartung ist nicht besonders hoch, aber an dieser grässlichen Krankheit will ich nicht sterben und was ich am wenigsten will, daß andere Menschen leiden oder gar sterben müssen, weil ich mich nicht hab impfen lassen, sei es, daß ich sie anstecke oder weil ich ein Bett auf Intensiv blockiere, die ein herzkranker Mensch, ein Schlaganfallpatient oder ein Unfallopfer dringend bräuchte.

    Ich glaube einfach nicht, daß die Impfung das Malzeichen sein kann. Oder ich jetzt so geimpft wie ich bin von Gott allein wegen meiner Impfung in den Feuersee geworfen werde.

    Milliarden werden es sicher nicht sein. Ich kenne mehr “Christen” , die sich als solche bezeichnen weil sie eben in eine gewisse christliche Konfession reingeboren wurden, die aber ablehnend reagieren, sobald man auch nur ganz vorsichtig versucht über Gott, die Bibel usw zu sprechen.
    In Deutschland – vor allem in Westdeutschland gehören trotz vieler Kirchenaustritte noch ganz viele Menschen offiziell einer der beiden großen Konfessionen an.
    Aber wie viele davon sind wirklich Christen?

    Antwort
    • 15/11/2021 um 11:34
      Permalink

      Liebe Moni,
      bist du die selbe Moni die einen Kommentar über den Tod auf Henrys Beitrag “Infrastrukturarbeiten in NEOM” verfasst hat ? Ich kann es kaum glauben.

      Du wirst sicher aber wissen was du tust, denn Informationen gab es genug.
      Gott schütze dich,
      Anne

      Antwort
      • 15/11/2021 um 13:23
        Permalink

        Liebe Anne,

        ich bin die Moni, die erst gestern über den Tod geschrieben hat. Ich sehe auch keinen Widerspruch zu dem was ich heute geschrieben habe.
        Ich hab gute Chancen, daß mein ohnehin schwaches Herz einfach zu schlagen aufhört – ein schneller und sanfter Tod, den mir die Ärzte da vor Augen führten.
        Ich war seit Corona dreimal im Krankenhaus. Für mich war es schon ätzend, ich konnte aber rumlaufen und wenigstens hatte der Auomatenladen in der Halle auf, da konnte man sich zumindest mal einen O-Saft oder eine Tüte Milch kaufen.

        Die Krankenhauskost war schlimm, ich bin zu dünn und sollte salzarm Essen, hab aber nur zwei so kleine Marmeladen bekommen, zu meinem Morgenkaffe gab es pro Tasse nur zwei Stück Zucker und eine so kleine Portionspackung Kondensmilch …. wenn gewisse Untersuchungen anstanden gab es weder Frühstück und das chronisch versalzene Mittagessen war auch schon abgeräumt.

        Luxusproblemchen, ja sicher. Aber dann stehen da Ärzte um Dein Bett und sagen, daß Du gleich stirbst wenn Du nicht ganz schnell einige Kilo drauf legst, salzarm essen sollt usw. ne halbe Stunde nachdem du Dich mit der Essenstante um um ein Ei zum Frühstück gestritten hast.

        Dann meine Mitpatientinnen, die hatten durch die Bank Krebs, manche haben dort erfahren, daß der Krebs wieder da ist und sich in andere Organe gefressen hat, Eine wurde sofort verlegt und der Krebs operativ entfernt – Sie wusste gar nichts von ihrer Krebserkrankung, eine nette Mitpatientin wurde vor meinen Augen auf Palliativ verlegt, wo sie dann sterben sollte.

        Jeder hat sich nach Halt und Besuch von Angehörigen gesehnt, sei es nur damit sie ihren Saft bekommen oder ihnen jemand bisschen Obst bringt oder auch weil sie gerade eine ganz schlimme Diagnose bekommen haben und einfach eine vertraute Person brauchten, wo sie sich ausweinen konnten.

        Eltern durften nur ganz kurz und nicht zusammen ihre kranken Kinder besuchen, Frauen mit FFP2 Masken ihre Kinder gebären, Ärzte haben ihre Patienten gesucht, die im ganzen Krankenhaus verstreut waren, weil ganze zwei Stationen nur mit Coronakranken belegt waren.
        Ich lag zeitweise auf der Urologe, obwohl ich Patientin der Inneren war….
        Das Personal am Anschlag und hat schon gar nicht mehr auf Notrufsignale reagiert, man durfte nicht raus, wurde richtig überwacht wo man hin geht.

        Zustände wie im Krieg in einem Feldlazarett

        Menschen sind einsam gestorben und nur eine kleine Zahl von Angehörigen durfte auf die Beerdigung.
        Was diese Seuche an Elend, Leid und Tod bedeutet hat, das hab ich selbst gesehen. Wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann daß es so nicht mehr kommt, dann mach ich das selbstverständlich.

        Ja, ich hab mich sehr gründlich informiert vor der Impfung und für mich gab es dann gar keine Frage, daß ich mich und andere Menschen schütze.

        Antwort
        • 15/11/2021 um 14:39
          Permalink

          Liebe Moni,
          ich bin betroffen. Weißt du nicht, dass du durch deine “Impfung” andere Menschen nicht schützt? Es hat sich doch inzwischen herumgesprochen, dass man weiterhin ein Überträger des Virus sein kann. Bitte, tu es nicht. Es wird deine gesundheitliche Situation verschlimmern. Alles was du schilderst, was um dich herum passiert ist, ist sicher sehr schlimm, aber das ändert sich nicht mehr. Es ist passiert und nun mußt du sehen wie es mit dir weitergeht und da ist die 3. Spritze keine Lösung. Ich weiß ja nicht, wo du dich informiert hast. Aber wenn diese Information auf eine erneute Spritze zielt, war sie mit Sicherheit die falsche Informationsquelle.
          Hier bei Henry ist sehr intensiv über dieses Thema geschrieben worden. Vielleicht schaust du dir diese Beiträge noch einmal an.
          Gott segne Dich
          Anne

          Antwort
          • 15/11/2021 um 16:54
            Permalink

            Liebe Anne,

            nein, Du mußt nicht betroffen sein, es war und ist meine freie Entscheidung.
            Auch ich schätze Henrys Arbeit hier sehr, behalte mir aber vor bei einigen Dingen seine Meinung eben nicht zu teilen.
            Auch der von vielen hier zu Recht geschätzte Roger Liebi, meinte “Leute was macht ihr mit der Bibel, das Malzeichen geht einher mit der Anbetung des AC, in der Bibel steht etwas von der rechten Hand oder der Stirn – und nicht von einer Spritze in den linken Oberarm”.

            Und ja hier stimme ich Dir zu, ich kann nicht ganz ausschließen, daß ich mich trotz Impfung infiziere, die Virenlast ist aber bei geimpften deutlich vermindert und die infektioöse Phase deutlich verkürzt. Außerdem kommt es viel seltener zu schweren Verläufen, die zu einer Hospitalisierung führen.

            Einer meiner Schwager war unvorsichtig und ist (geimpft) in ein Fussballstadion gelaufen.
            Nach den ersten Erkältungsanzeichen war der Schnelltest positiv. Ein PCR-Test beim Arzt hat das bestätigt.
            Meine Schwester und meine Nichte hatten natürlich engen Kontakt mit ihrem Mann bzw. Vater, sind aber beide geimpft.

            Mein Schwager war nach drei oder vier Tagen wieder fit, konnte nach gut einer Woche aus der Quarantäne entlassen werden und inzwischen sind sein Geschmacks- und Geruchssinn auch wieder normal.
            Meine Schwester und meine Nichte haben jetzt ständig testen lassen, haben sich aber nicht infiziert.
            Ich meide trotz Impfung Menschenansammlungen, achte sehr darauf immer mal wieder die Hände zu desinfizieren usw,
            Also ich trag einfach meinen Teil dazu bei diese gruselige Krankheit einzudämmen, der Rest liegt dann wirklich in Gottes Hand.

            Auch ich wünsch Dir und allen hier Gottes Segen.

            Moni

            Antwort
            • 15/11/2021 um 17:58
              Permalink

              Wen interessiert eine respiratorische Symptomatik? Hat es schon immer gegeben. Weiß jeder. Nur die aktuelle Gehirnwäsche dazu ist neu.

              Die Zaubermittelindustrie, Pharmakeia, ist also Dein Motivator und Zulieferer. Prost Mahlzeit!

              Einfach mal die gottgegebenen üblichen Mittelchen nehmen und gut is.

              Antwort
              • 15/11/2021 um 20:58
                Permalink

                Lieber Christian,

                Corona ist eben keine Grippe, es ist ein neuartiges Virus, das macht sich erstmal mit respiratiratorischen Symtomen bemerkbar.
                Aber da es kein Grippevirus ist, macht es sich gerne in allen Blutgefäßen breit, es kann alle Organe schädigen Herz, Nieren, Lunge, Leber und nicht zuletzt auch das Gehirn angreifen.

                Viele Langzeitpatienten klagen noch viele Monate nach der Infektion darüber, daß sie extrem kurzatmig sind, daß sie sich nicht mehr konzentrieren können.

                Der Enkel neiner Tante hatte Corona, hat sich gut erholt, klar als junger gesunder Mann. Einige Wochen später hat er mit Arbeitskollegen rumgealbert, sie kamen an einem Bolzplatz vorbei, fanden einen Ball und haben eben so eine halbe Stunde gespielt.
                Er meinte beim Abendbrot mit seinen Eltern, daß er es schon spürt, daß er Corona hatte, er recht kurzatmig sei und ein reguläres Fussballspiel nie und nimmer schaffen würde.

                Er ging auch früh schlafen. Als er morgens nicht aufstand und wie gewohnt zur Arbeit ging hat seine Mutter ihn wecken wollen, aber dann steif und kalt im Bett gefunden.

                Die Obduktion ergab, daß er schwere Schäden am Herz hatte, die sehr wahrscheinlich auf eine Herzmuskelentzündung zurückzuführen sind. Und diese Herzmuskelentzüdung auch sehr, sehr wahrscheinlich durch Corona verursacht wurde.

                Natürlich gibt es keinen definitiven Beweis, aber er war noch nicht lange aus der Bundeswehr entlassen, wo er gründlichst untersucht wurde, hat sich auch überlegt zur Polizei zu gehen und den körperlichen Eignungstest ohne Probleme gemeistert, nie wurde ein Herzproblem festgestellt, dann zwei Jahre später stirbt dieser Junge an einem schwereb Herzschaden nach einer Infektion mit Covit 19?

                Antwort
            • 15/11/2021 um 21:08
              Permalink

              Hallo Moni,
              ich finde es gut und richtig, dass du dich impfen lässt.
              Ich glaube nicht, dass es sich dabei um eine Gentherapie oder eine geheime Verschwörung handelt.
              Lass dich von Jesus leiten. Wenn er dir Frieden darüber gibt ist es dich richtige Entscheidung.
              Ich bin auch geimpft und habe Freiden darüber.
              Jesus selbst sagt:
              Mk 7:15: “Da ist nichts, was von außerhalb des Menschen in ihn hineingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was aus dem Menschen herausgeht, das ist es, was den Menschen verunreinigt.”
              In diesem Sinne Gottes Segen

              Antwort
              • 15/11/2021 um 21:55
                Permalink

                Holger, du bist offensichtlich nicht richtig informiert. Schau mal hier:
                https://youtu.be/9jOt17LNjAU
                https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie
                Die von dir genannte Bibelstelle bezieht sich ausdrücklich auf die Nahrung, die der Mensch zu sich nimmt. Damit ist sicher keine experimentelle Injektion gemeint.
                Übrigens, wo gibt es in der Bibel einen Aufruf zu Gleichgültigkeit oder Naivität? Vielmehr heißt es wir sollen wachsam sein. An anderer Stelle heißt es wir sollen klug wie die Schlangen sein und ohne Falsch, wie die Tauben.

                Antwort
              • 15/11/2021 um 22:59
                Permalink

                Holger, da liegst du falsch. Die sogenannte Impfung ist sehr wohl eine Gentherapie. Schau mal hier: https://youtu.be/9jOt17LNjAU
                Weitere Informationen findest du unter der Google-Suche: Basel Express Prof. Hockertz
                Ich poste keinen Link, weil hier anscheinend zwei Links in einem Kommentar nicht erlaubt sind.
                Die von dir genannte Bibelstelle bezieht sich ausdrücklich auf die Nahrung, die ein Mensch zu sich nimmt. Damit ist ganz sicher keine experimentelle Injektion gemeint.

                Antwort
              • 16/11/2021 um 6:11
                Permalink

                Ja, die Worte, dass es sich nicht um eine GT oder eine Verschwörung handelt, diese Worte sind eine Verunreinigung. Die Injektionen selbst sogar sind definitiv verunreinigt. Also doppelt unrein: erstens Gifte, zweitens verunreinigt.

                Das obige Gleichnis ist nicht dafür gedacht, sich ruhigen Gewissens mit Giften vollzupumpen.

                Antwort
              • 19/11/2021 um 1:14
                Permalink

                Bitte bei der Wahrheit bleiben! Es geht nicht darum, was man glaubt, es geht um knallharte Fakten! Die Spritzflüssigkeit enthält lt. Inhaltsangaben der Hersteller HEK, Human Embriotic Kidney. Das ungeborene Kind wurde lebendig im Mutterleib ohne Betäubung seziert und auseinander geschnitten, um an die Nieren zu kommen. Ein Kind reicht bei weitem nicht aus, es gab viele vergebliche Versuche. Das Kind muss ja lebendig sein!

                Diese Spritze ist ein Angriff Satans auf die göttliche Schöpfungsordnung! Wer so uninformiert ist und sich auf die Staatspropaganda verlässt, ist selbst schuld. Haben Sie noch nichts von den ganzen Impfversagen gehört? Wird als “Impfdurchbruch” geframed.
                Zahllose Sportler kippen zusammen, “plötzlich und unerwartet” trendet auf Twitter!

                Sie wollen dieses Verbrechen an der Menschheit, der unzähligen gesunden Mitmenschen bereits den Tod gebracht hat, noch mit einem Bibelvers verschleiern! Nicht nur das, Sie fordern noch zur Teilnahme an diesem Verbrechen auf!

                Der von Ihnen zitierte Bibelvers betrifft das Essen von Götzenopferfleisch, d. h. das Essen eines Halal-Döners bringt nicht in die Hölle. Was durch den Mund eingeht, also auf natürliche Weise, das wird auch wieder ausgeschieden! Was hat das mit einer Todesspritze zu tun?
                Sie empfehlen die Todesspritze, insistieren, Jesus könnte die Injektion dieser Todesspritze gutheißen, und wollen dann noch Gottes Segen weitergeben?!?!?!

                Vielleicht hat Gott es geführt, dass sie zu den Glücklichen gehören, denen Kochsalzlösung injiziert wurde. Danken Sie Gott, wenn Sie noch keinen Schlaganfall, Lungenentzündung, Gesichtslähmungen, Hautausschlag, Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen/Herzinfarkt erlitten haben.
                Halten Sie auf, andere Menschen, insbesondere Christen zu diesem Höllenritt anzustacheln. Wehe denen, die Böses gut und Gutes Böse nennen. Sie legen sich mit Gott an!

                Antwort
            • 15/11/2021 um 21:35
              Permalink

              Liebe Moni, ich hoffe du überlegst es dir nochmal anders wegen der Impfung. Den offiziellen Angaben bzgl. der Wirksamkeit kann man nun wirklich keinen Glauben schenken. Die haltlosen Versprechnungen werden doch ständig revidiert! Erst hieß es die Impfung verleiht über einige Jahre Immunität, jetzt wird gesagt es muss alle 6 Monate “aufgefrischt” werden. Seit kurzem steht jetzt auf der Seite des RKI folgendes: “In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.”
              RKI-Chef Wieler sagte kürzlich: “Herdenimmunität, der Begriff, den haben wir eigentlich gestrichen.”
              Übrigens gab es etwa 150.000 sogenannter Impfdurchbrüche in diesem Jahr. Die Impfung wird dir also keinerlei Sicherheit geben können.

              Antwort
              • 15/11/2021 um 21:55
                Permalink

                Lieber Holger,

                lieben Dank, genau so sehe ich das auch.

                und auch Dir lieber Viktor, Du meinst es sicher gut mit mir, aber ich bin schon längst geimpft und werde die nächsten Tage wohl einen der Impfbusse aufsuchen, weil jetzt doch schon sechs Monate vergangen sind.

                Wer hat gesagt, daß die Impfung für viele Jahre Schutz bietet? Das wurde von offizieller Seite nie und nimmer behauptet, Alle Wissenschaftler haben von Anfang an gesagt, daß sie es nicht genau wissen, evtl auch zeitnahe Nachimpfungen nötig sind.

                Ich bin mal über eine Video bei Youtube gestoßen, ein Prediger, der mit sehr emotional war und seiner Gemeinde sagte, daß alle die sich impfen lassen innerhalb von sechs bis maximal 8 Monaten langsam und qualvoll sterben werden.

                Nun ich habe in meinem Umfeld einige sehr betagte Menschen, die schon diese 8 Monate hinter sich haben und sich noch erfreulich guter Gesundheit erfreuen.

                Antwort
                  • 15/11/2021 um 22:25
                    Permalink

                    Lieber Viktor,

                    abgesehen, daß dieses Schmierblatt sowieo nur Halbwahheiten verbreitet, ist eine Sache richtig, wer infiziert war und genesen ist, dessen Immunsystem ist schon mal vorbereitet.

                    So gilt jetzt auch mein geimpfter dann doch infizierter und genesener Schwager als geboostert.

                    Nur sich ungeimpft diesem Virus entgegen zu stellen, ist sowas wie russisches Roulett zu spielen und gerade WEIL ich geimpft bin, bin ich mir auch bewußt, daß ich das Virus haben könnte und versuche alles erdenkliche, damit ich andere Menschen nicht gefährde.

                    Schau dir doch mal die %zahlen an, wie viele geimpfte Menschen liegen in den Krankenhäusern und auf intensiv? Wie viele Ungeimpfte?

                    Aber ich denke wirklich, daß Gott allein in unsere Herzen sieht und danach richten wird.

                    Euch allen ob geimpft oder ungeimpft wünsche ich aus ganzem Herzen Gottes Segen.

                    Antwort
                    • 15/11/2021 um 23:05
                      Permalink

                      Liebe Moni, wie gesagt sollte man die Bild nicht lesen, es ging hier aber um die zitierte wissenschaftliche Quelle. Demnach hat man durchaus einen jahrelangen “Schutz” versprochen.
                      Wünsche dir alles Gute und Gottes Segen.

                    • 16/11/2021 um 6:17
                      Permalink

                      “Aber ich denke wirklich, daß Gott allein in unsere Herzen sieht und danach richten wird.”

                      Genau und warum soll man dann ein angstinduziertes Sakrament der “C”-Religion einnehmen. Gott wird diesen Abfall schon noch erkennen.

    • 15/11/2021 um 17:52
      Permalink

      Angst vor dem Tod?
      Grässliche Krankheit ins Haus bringen?

      Was sind das für Ansätze und Theorien?

      Was ein Geschwurbel. Der Feuersee ist nicht für die “Geimpften” da. Es geht bei der Ompfung, der Gentherapie nicht um die Sache selbst, sondern um das was dahinter die Motivation ist.
      Ist es Angst? Wer aber soll Angst haben vor dem Tod?
      Ist es Anpassung? Wer aber wird sich nicht anpassen in den kommenden schweren Zeiten? Z. Zt. wird die bösartigste Regierung der bundesrepublikanischen Geschichte installiert.

      Stabilbleiben ist Training – vergiss die “Römer”! Angst ist ein schlechter Ratgeber! Gefährdete Personen in der eigenen Umgebung vorschützen ist durchschaubar und unfair. Wer meint gefährdet zu sein, soll sich fit machen, aber nicht mich um seine Fitness in die Verantwortung nehmen.

      Sei kein Vakschist! Sei stabil! Und wenn Du es nicht kannst, Einer kann es für Dich! Das Evangelium in die Tonne zu treten, weil ein paar durchgeknallte Marionetten satans diesen Staat sabotieren? Vergiss es!

      Antwort
      • 15/11/2021 um 18:39
        Permalink

        ja, es wird immer verrückter und jeder der sich bis jetzt noch für normal hält, muss aufpassen, das er den Verstand nicht verliert.

        Antwort
  • 15/11/2021 um 12:34
    Permalink

    Liebe Leute,
    lasst uns jetzt bitte nicht auf jeder Seite vom Pferd fallen.

    Ich lese hier immer wieder, dass Zweifel gehegt werden, ob es sehr viele Gläubige bei der Entrückung sein werden oder nicht.

    Gerettet ist gerettet!

    Ob lauwarm oder kalt, wer Jesus jemals angenommen hat, ist dabei.

    Der enge Weg in den Himmel ist der gesetzlose Weg (Selbstgerechtigkeit) und den würde ich nicht beschreiten. Im Korintherbrief steht , dass wir unser Leben auf dem Gold der Gnade oder dem Heu des Gesetzes aufbauen können. Das Heu wird der Prüfung zwar nicht standhalten und verbrennen, aber der Gläubige selbst wird gerettet sein.

    Unser aller Vater im Himmel ist die Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit in Person.
    Er ist ein wahrer Beschützer und Retter!

    Gestern, heute und in Ewigkeit.

    Die Hölle war nicht wirklich für den Menschen gemacht worden, es ist der Ort, wo hauptsächlich Satan und seine Engel den Rest der Zeit verbringen müssen. Und die Menschen, die sich absolut von Gott angewendet haben und sein Reich bekämpfen.
    Liebe Grüße

    Antwort
    • 15/11/2021 um 13:26
      Permalink

      Ein Gläubiger wird in jedem Fall bei der Entrückung dabei sein. Die Frage ist nur was ein Gläubiger ist. Das ist jemand der die Vergebung seiner Sünden angenommen hat und der sich nun entschieden hat Jesus zum Herrn seines Lebens zu machen. Bis dahin liegst du evl. richtig.
      Ein lauer Christ ist einer dem das in seinem weiteren irdischen Leben alles wurscht ist, weil er sich zufrieden gibt mit seinem guten Leben hier auf der Erde.
      Ich möchte sagen, damit lebst du sehr gefährlich.

      Hier spricht Jesus persönlich die Lauen in seiner Gemeinde zu Laodizea an:
      “Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest. Weil du aber lauwarm bist, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.
      Off. 3;15

      Das ist nicht die einzige Stelle in der Bibel. Das was nach der Bekehrung diesem Lauwarmen fehlt ist Heiligung in seinem Leben, ohne diese NIEMAND den Herrn sehen wird.
      LG
      Anne

      Antwort
    • 15/11/2021 um 17:29
      Permalink

      Lieber D. Ubben,
      in der Zwischenzeit habe ich den 1. Korintherbrief den du zitierst, noch einmal gelesen. Ich finde davon nichts vom Gold der Gnade und auch nichts vom Heu des Gesetzes. Vielmehr geht es hier um Baumaterialien die alle für Werke stehen,Auf eben diesen Grund, den Paulus gelegt hat : Jesus Christus! Auf diesen Grund sind verschiedene Baumeister an der Arbeit mit eben den verschiedenen Baumaterialien wie Gold, Silber, Edle Steine, Heu und Stroh. Das sind WERKE die dem Feuer standhalten oder eben verbrennen. Beim Verbrennen von Heu und Stoppeln wird natürlich der Gläubige gerettet weil sein Grund Jesus Christus (Gnade) ist.
      Der Tag wird es offenbar machen: Für gute Werke gibt es Lohn für vergängliche Werke gibt es nichts. Die Gnade bleibt davon unberührt und hat deshalb mit der Erettung gar nichts zu tun. Es setzt aber voraus, dass der Grund Jesus Christus ist (Hier im Fundament ist die Gnade zu suchen und nicht im Gold der Baumaterialien. Vereinfacht ausgedrückt heißt das, es geht hier bei den Werken nur um Belohnung.
      LG
      Anne

      Antwort
    • 15/11/2021 um 18:03
      Permalink

      Wenn es “das Heu des Gesetzes” geben würde, dann wäre dies eh nicht erstrebenswert, weil wir aus Gnade errettet sind. Glaube ist unser “Werk”. Aus diesem “Werk” entstehen Werke. Werke, die nicht zur Errettung beitragen.

      Antwort
  • 15/11/2021 um 18:10
    Permalink

    Also ich schätze ja diesen Blog (Blogbetreiber) wegen seiner unermüdlichen aktuellen Berichterstattung zur aktuellen Lage in Israel, Nahost u. dem Rest der Welt – und natürlich auch wegen des “endzeitlichen Tickers”, wo wir aktuell stehen bzw. was zu erwarten ist.
    Eine ganz andere Sache ist es aber apokalyptische Prophezeiungen im Hinblick auf eine mögliche Entrückung zu interpretieren, von Eindeutigkeit u. Wahrheitsanspruch kann auf Grund der widersprüchlichen Quellenlage nunmal keine Rede sein, sonst würden ja alle Christen weltweit egal in welchen Kirchen, Sekten o. freien Gemeinden absolut einer widerspruchsfreien Meinung sein, und das immer schon seit Beginn des Christentums. Gedanken über die finale Endzeit hat man sich schon immer gemacht, sich aber im Laufe der Geschichte auch recht oft geirrt. Deswegen sind die Kirchen da etwas vorsichtiger geworden, wobei ich sogar bei katholischen Websites immer öfter das Wort “Endzeit” lese, was man sich vor ein paar Jahren noch nicht so offen zu sagen getraut hätte.
    Dennoch bleibt die “Vor-Entrückung” GLAUBENSSACHE, 100%ig beweisen konnte das bisher niemand, nichtmal die “Erfinder” dieser These!
    Wenn hier also jemand meint, er oder sie könne Christen, die da gewisse Zweifel haben und WARNEN wollen vor eventuell irrigen Bibelauslegungen pauschal als “nicht wiedergeborene” Fake-Christen abzutun oder sogar als Glaubensfeinde(!) zu bezeichen ist das schon ziemlich krass, um es mal milde auszudrücken. Sowas nennt sich Hybris, Arroganz, Rechthaberei, nur um seine persönliche Glaubensauffassung nicht auf den Prüfstand stellen zu müssen.
    Ehrlich gesagt finde ich das schon fast neurotosch-psychotisch, mit welchem Eifer und welcher Sturheit hier an einer Vorentrückung festgehalten wird, obwohl es genug Bibelstellen gibt, die eindeutig etwas anderes sagen. Da wäre ich persönlich etwas vorsichtiger, selbst wenn ich daran glauben würde/wollte.
    Was glaubt ihr wohl, warum für die endzeit so dringlich vor falschen Irrlehren/Irrlehrern gewarnt wurde, von denen es gerade in anonymen Internet-Zeiten nur so wimmelt! Und fast immer sind es die sogenannten “wiedergeborenen Christen” bzw. jene, die sich selbst dafür halten, die am naivsten u. leichtfertigsten allen möglichen modernen Bibel-“Thesen” blind glauben.
    Und meist merkt man recht schnell, das es oft ganz persönliche Motive, Notlagen, Verzweiflung, Lebensmüdigkeit, Paranoia o. Frust über die aktuellen Gesellschaftszustände sind, warum man sich an eine vorzeitige Entrückung klammert wie an den letzten Strohhalm. Ist das hier ein “Club” der verkappten “Selbstmörder”, die möglichst bald aus dem Leben scheiden möchten und sich für “auserwählt” halten, während die Masse der “Normal-Gläubigen” alle in die Hölle fahren werden?
    Na was glaubt ihr denn was andere Generationen vor uns, darunter auch viele Glaubens-Christen alles erleben u. durchmachen mussten – es gab immer wieder schlimme u. schlimmste Zustände auf Erden, noch viel krasser als das was wir aktuell erleben! Was haben die Kommunisten in der Sowjetunion mit den Christen getrieben, oder die Nazis mit den Juden, oder die Kirchenobrigkeit im Mittelalter mit all denen, die nicht stramm auf ihrem Kurs waren? Es gab Tausende, Millionen Märtyrer – davon sind wir zumindest hier in Europa noch weit entfernt, Impfkampagnen, Lockdowns, Maskenpflicht oder Klimahysterie u. Gender-Irrsinn hin o. her. Niemand wird bei uns momentan aktiv verfolgt nur weil er/sie getauft ist o. Kirchenmitglied – also wovon redet ihr da??
    Wenn ihr jetzt schon “einknickt”, wundert es mich nicht das ihr so panisch an eine Vorentrückung glaubt und einer Trübsalszeit rechtzeitig entfliehen möchtet. Ist mir nur zu verständlich, aber ich befürchte da habt ihr die Rechnung ohne den Wirt – sprich Gott gemacht?! Und genau deshalb warne ich hier, nicht um euch aus persönlicher Fiesheit falsche Illusionen ausreden zu wollen, sondern darauf vorzubereiten das ihr/wir mit ALLEM zu rechnen haben, auch mit einer möglichen Zeit der Trübsal mit allem was dazugehört. Ihr habt ja gesehen wie hart Gott mit seinem eigenen, geliebten Volk während der Nazi-Verfolgungen umgegangen ist wie schon so oft in der Geschichte der Israeliten.
    Und um die “Spreu vom Weizen” zu trennen wird ER mit den “Christen” in der Drangsal eventuell nicht anders verfahren, wir können u. dürfen nicht die Augen vor dieser Möglichkeit verschliessen, so hart u. grausam das klingen mag.
    Gibt es eine Vor-Entrückung schön, wunderbar, aber verlasst euch nicht darauf – nicht mehr u. nicht weniger wollte ich sagen, nun zum allerletzten mal.
    Liebe Grüße

    Antwort
  • 15/11/2021 um 18:32
    Permalink

    “Dennoch bleibt die “Vor-Entrückung” GLAUBENSSACHE”.

    Selbstredend, es ist Glaubenssache. Und Glauben ist mehr als Wissen. Es ist kein “Glauben” im Sinne von “weiß ich nicht”.

    “Gibt es eine Vor-Entrückung schön, wunderbar, aber verlasst euch nicht darauf”.

    Doch, wir verlassen uns darauf. Der Herr hat die Wohnungen eingerichtet und wird entsprechend zur Abholung auf dem gleichen Wege wiederkommen, wie ER aufgefahren ist. So steht es bezeugt von den Engeln geschrieben. Wer das anzweifelt ist offenbar in einer Religion gefangen.

    Antwort
    • 15/11/2021 um 19:08
      Permalink

      Christian,
      das glauben-wissen wir alle, und zwar dann wenn Jesus zum Zweiten mal wiederkommt – oder WER soll DANN entrückt werden??

      Antwort
      • 16/11/2021 um 6:25
        Permalink

        Darum geht es nicht, um die Wiederkunft in Herrlichkeit. Dann findet auch keine Entrückung statt. Das wissen wir alle, außer demjenigen, der Thess nicht einordnen kann.

        Antwort
    • 15/11/2021 um 20:51
      Permalink

      Hallo Andreas, t zuerst einmal bin ich nicht paranoid, lebensmüde od Sonstiges… Ich bin von der Vorentrückung überzeugt, weil schlicht JETZT prophetische Dinge zusammen spielen, die es zu den Zeiten, von denen du erzählst nicht gab od auch nur dran zu denken war.
      Außerdem macht eine Entrückung in der Mitte od am Ende keinen Sinn, da man dies auf den Tag genau ausrechnen könnte. So haben wir ledigl Vermutungen bzw einen groben Zeitumriss, den Jesus ja angibt.
      Zudem kommt der Bräutigam, der die Wohnung in aller Liebe für seine Braut vorbereitet hat. Macht es für dich Sinn, dass die gesamte Gemeinde erstenmal “verkloppt” und anschließend geköpft werden muss, um als Braut vor Jesus zu stehen. Denn, die, die nach den ersten 3,5 Jahren den AC nicht anbeten werden enthauptet.
      In Joh 17 spricht Jesus, dass er ein”heißes Begehren”hat seiner Braut seine Herrlichkeit zu zeigen. Ich frag dich, macht es Sinn, dass die Braut dies mit dem Kopf unterm Arm tut? Außerdem beziehen sich die 7Jahre eindeutig auf die Trübsal Jakobs(das ist noch der alte(!!!) Name Israels(der neue Name:Gott herrscht, – da muss Israel aber erst noch hinkommen) . Gott hat zwar physisch seine Geschichte mit Israel aufgenommen, aber die geistl Komponente fehlt noch, – und die kommt erst in der Drangsal Jakobs.
      Ich hoffe, ich konnte dir noch ein paar andere Gedankenanstöße geben
      Shalom

      Antwort
  • 15/11/2021 um 20:22
    Permalink

    Hallo Anne,
    mir stellt sich die Frage wie viel Heiligung ist Heiligung genug um entrückt zu werden?

    Durch Glauben sind wir die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus. Heiligung geht mit der Errettung einher und ist ein sehr langer Prozess in dem uns Gott die Sünde(n), mit denen wir uns im Leben arrangiert haben, schmerzlich vor Augen führt und uns zum Umdenken und zur Umkehr führt.

    Als lauwarme Christen, wie die Gemeinde von Laodizea, sehe ich Namenschristen, die Ihre Kinder taufen lassen, weil es „schadet ja nicht“, „Konfirmation ist ja dann auch eine nette Tradition“ und überhaupt ist „Weihnachten ein wunderschönes Fest der Liebe und eine besinnliche Zeit“. Hier lohnt es sich auch mal in Kirche zu gehen und paar Weihnachtslieder zu singen. Auch wenn das jetzt überspitzt dargestellt ist, ist das für mich der Inbegriff von Namenschristen.

    Jeder der Jesus Christus in sein Leben eingeladen hat und glaubt, dass er der Sohnes des lebendigen Gottes ist, der aus Liebe zu Ihm seine Sünde am Kreuz getragen hat und gestorben ist, damit er frei sein kann, wiederauferstanden ist, damit er in Ihm wiederauferstehen kann, und fortan eine persönliche Beziehung mit Jesus hat, ist errettet und wird entrückt werden.

    In Jesu Namen
    Amen

    Liebe Grüße
    Milad

    Antwort
    • 15/11/2021 um 21:45
      Permalink

      Ich antworte auf deine Frage um beim Thema zu bleiben:

      “Es ist soviel Heiligung notwendig um am Ende von Jesus nicht als lauwarm bezeichnet zu werden.” Was das für konsequenzen hat da ist Jesus ganz kar in seiner Aussage.

      Gott ist nicht liberal.
      Dafür war der Preis zu hoch den Jesus bezahlt hat.

      LG
      Anne

      Antwort
    • 15/11/2021 um 22:42
      Permalink

      Hallo Milad,
      ich muss doch noch einmal etwas zu deiner 1. Frage hinzufügen. Heiligung ist keine Leistung.
      Gott ist der der heiligt aber WIR müssen sie wollen. Die Bibel sagt “jaget ihr nach! Wir müssen sie mit unserem Leben sichtbar machen. Das mit der Konfirmation und das mit den Traditionen was du anführst das mag ja alles dazu gehören. Für mich ist ein lauer Christ (und nur um den ging es ja hier) , den Jesus beschreibt in dem Brief an die Gemeinde zu Laodizäa, einer, der, nachdem er sich für Christus entschieden hat, mit seinem Leben absolut nicht mehr zu unterscheiden ist von der Welt. Hätte er Jesus nicht angenommen, wäre er wenigsten noch kalt. Wir müssen schon die ganze Bibel dazu lesen. Die Jakobusbriefe und auchder Hebräer klären sehr gut auf. Unser Taufschein und der Spruch unseres “Übergabegebetes reichen nicht aus. Jesus möchte unser ganzes Herz, er hat Besitzansprüche an uns als der Herr – nicht nur an Weihnachten. Ich hoffe sehr das klingt jetzt nicht alles zu religiös in manche Ohren. Es ist aber wahr.
      Ich hoffe aber auch, Milam, wir können uns da treffen. Gottes Gnade ist für alle da, aber sie ist nicht billig.

      LG
      Anne

      Antwort
  • 15/11/2021 um 20:27
    Permalink

    Bei seinem zweiten Kommen wird doch niemand entrückt.

    Entrückt wird die Gemeinde – natürlich hoffe ich darauf, daß ich mich trotz aller meiner Fehler und nun auch noch mit dem Makel einer Impfung behaftet als würdig erweise, sollte die Entrückung noch zu meinen Lebzeiten stattfinden.

    Aber sollte ich zurück gelassen werden, dann wäre ich bereit auch mein Leben zu opfern und das Evangelium zu verkünden.
    So viele Menschen haben inzwischen von der Entrückung gehört, sogar wenn durch einen weltweiten Stromausfall die Kommunikation fast unmöglich ist, so haben sicher dann viele Menschen vor ihren Augen verschwinden sehen. Aber vermutlich geht das im allgemeinen Chaos dann unter, Flugzeuge fallen vom Himmel, weil der Pilot weg ist, Brände brechen überall aus, weil der Herd oder das Bügeleisen nicht ausgestellt zurück blieben´, Züge entgleisen, weil der Mann im Stellwerk weg ist usw.

    Ich denke, daß wir doch noch ein absolutes Chaos geben wird, wir noch einige Dinge durchstehen müssen, bevor so hier und da verschwundene Menschen gar nicht mehr groß auffallen.
    Aber die Welt steuert mit Lichtgeschwindigkeit auf dieses Chaos zu – insofern schließe ich es gar nicht aus, daß es durchaus die nächsten Monate geschehen kann.

    Antwort
  • 15/11/2021 um 21:03
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    Liebe Geschwister
    Ich weiss nicht so recht, sollten wir uns auf diese Weise behandeln?

    Das einzige was zählt ist doch ob du im Blut des Lammes gewaschen bist oder nicht. Unser treuer und gnädiger Herr hat für alles andere gesorgt! Lest mal das Büchlein Ruth und seht und fühlt wie gnädig der Herr für seine Braut sorgt, noch bevor die Hochzeit vollzogen wurde.

    In Anbetracht unserer eigenen Schlechtigkeit sollte uns die Liebe des Herrn immer wieder aufs Neue beschämen. Und doch Er liebt uns und liebte uns als wir noch Sünder waren. Das sollten wir in unserem Herzen behalten, denn das ist das Herz des Herrn: seine Liebe zu uns, lasst uns das nicht vergessen.

    Und es stimmt wohl: Verfolgt wurden wir schon immer, aber wer ein Ohr hat: Nicht Gott war es der uns seinen Zorn spüren liess, sondern die willfährigen Diener des Feindes! So war es schon immer, jener will uns vernichten, weil uns der Herr inseiner Liebe erwählt hat und uns aus Gnade mit ihm selbst über alle Massen erhöht hat, um mut ihm als seine Braut, auf dem Thron des Vaters zu sitzen. Das was jener, der Feind immer schon begehrt hatte, wurde uns die fern waren zuteil, aus Gnade und umsonst.

    In den kommenden letzten Tagen wird wohl der Feind wüten, aber dann nur noch als Instrument des Zornes Gottes, um dann selbst zu guter Letzt in den Feuersee geworfen zu werden. Für den Zorn Gottes sind wir nicht bestimmt, deswegen können wir uns freuen und aufschauen um unseren Herrn zu erwarten!

    Der Zorn Gottes ist für jene bestimmt die den Herrn Jesus Christus verworfen haben. Darum lasst uns diese letzten Stunden in der Furcht des Herrn und in Einigkeit verbringen und für die verbliebenen Uneretteten beten.

    Shalom meine lieben Geschwister
    Christoph

    Antwort
    • 15/11/2021 um 22:24
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      Werter Christoph,
      Sehr schöne Worte der Versöhnung und Zuversicht, vielen Dank 🙂
      So seh ich das auch – und gerade als Christ sollte man sich davor hüten in Depression, Zukunftsangst oder Fatalismus zu verfallen, ganz egal wie widrig oder trostlos die Zeitumstände gerade sind.
      Wir haben ja unser Evangelium, unser ganzes Glück und Trost liegt darin, in “guten wie in schlechten Zeiten” 😉
      Falls das hier erlaubt ist füge ich einen musikalischen Gruß hinzu – mag nicht jedermans Geschmack sein, aber so heiter, kraftvoll u. zuversichtlich wird in den USA u. Südamerika “Kirchenmusik” gemacht, von Bitterkeit u. Verzagtheit keine Rede, ganz im Gegenteil “boomt” die Christenszene mehr denn je 🙂

      Antwort
    • 19/11/2021 um 0:36
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      Wertes “Andreas”-Profil, Sie wissen schon, dass so ein Müll hier nicht ankommt. Wer sich dieses Video nur wenige Sekunden anschaut, der weiß, was die Ergüsse Ihres Profils wert sind. Ich hoffe, Ihnen wird bald die Möglichkeit genommen, hier weiterhin die Kommentarspalte vollzuspammen. Bis dahin bleibt uns nur Scrollen.

      Antwort
  • 15/11/2021 um 23:55
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    Die Hoffnung der Christen
    1 Thess 4

    Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

    Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.

    Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.

    Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
    dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.

    Tröstet also einander mit diesen Worten!

    Antwort
    • 16/11/2021 um 0:04
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      Korither 15 (Auszug)

      Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
      Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.

      Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

      Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, WENN CHRISTUS KOMMT, alle, die zu ihm gehören.

      DANACH kommt das ENDE, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

      Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.
      Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.

      Antwort
  • 16/11/2021 um 21:00
    Permalink

    Hallo Andreas, aus einem früheren Kommentar von dir ging hervor, dass du nicht an die Vorentrückung glaubst. Jetzt hast du aber zwei Bibelstellen genannt, die von der Entrückung sprechen bzw. die kurz vorhergehende Auferstehung der Toten. Anhand von 1. Kor. 23-24 kann man klar erkennen, dass die Auferstehung der Gläubigen Toten nicht am Ende der Trübsal passiert, sondern vorher.
    Hier mal nach Schlachter Übersetzung:
    [1. Kor 15,23-24] Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; DANACH die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; DANACH das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat.

    In Vers 24 ist mit dem “danach” das Ende klar zeitlich abgegrenzt von der Auferstehung der Toten in Christus (Vers 23). Beachten muss man auch, dass Jesus am Tag der Entrückung bzw. der Auferstehung der Toten, in den Wolken erscheint und wir zu ihm geholt werden. Den entsprechenden Text aus 1. Thess. 4 hast du ja oben schon zitiert.
    Dann gibt es noch das Kommen Jesu in Macht und Herrlichkeit am Ende der Trübsal, nachzulesen in Offenbarung 19. Jesus wird dann das 1000-jährige Friedensreich aufrichten. Genau davon spricht auch 1, Kor. 24.
    Wenn man sich intensiv damit beschäftigt, muss man also erkennen, dass die Entrückung der Gläubigen, von der die Bibel spricht, nicht am Ende der Trübsal stattfinden kann. Zudem sollte man sich fragen, welche Gläubigen am Ende der Trübsal denn entrückt werden können. Es bleiben nämlich keine mehr übrig. Die Gläubigen aus der Trübsal (Off. 7,9-17) werden entsprechend dem fünften Siegel verfolgt und getötet werden (Off. 6,9-11).

    Beim Begriff Trübsal bzw. Drangsal sollte man folgendes unterscheiden. Es gibt eine allgemeine Trübsal, das sind die Verfolgungen und Nöte, die es in der Christenheit seit Anbeginn gibt. Jesus hat ja auch nicht versprochen, dass wir davon verschont bleiben werden, ganz im Gegenteil. Und das sehen wir heutzutage auch in einigen asiatischen und muslimischen Ländern. Die weltweite Gemeinde Jesu ist nun mal mit ganz unterschiedlichen Situationen und Problemen konfrontiert. Wir können da nur dankbar sein, dass wir lange Zeit vor Verfolgung verschont geblieben sind. Wir können jedoch nicht fest davon ausgehen, dass dies bis zum Zeitpunkt der Entrückung auch so bleiben wird.

    Wenn also von der Entrückung vor der Trübsal die Rede ist, meint man nicht die Trübsal im allgemeinen. Gemeint ist die 7-jährige Trübsal direkt vor dem Kommen Jesu in Macht und Herrlichkeit. Die 7 Jahre beziehen sich auf den Bund des Antichristen (Daniel 9,27). Innerhalb dieser 7 Jahre wird das Zorngericht Gottes auf diese Welt treffen (Off. 6,17). Wobei die letzten 3,5 Jahre auch als “große Trübsal” bezeichnet werden.
    Wir als Gemeinde Jesu haben jedoch die begründete Hoffnung, dass die Entrückung vor Beginn der Trübsal stattfinden wird. Es gibt zahlreiche Argumente dafür. Erwähnen möchte ich hier 1. Thess. 5,9-11: “Denn Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zur Erlangung der Errettung durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, sei es, dass wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. Deshalb ermuntert einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut.”
    1. Thess. 1,10: “…und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat – Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn.”

    Diese Vorentrückungslehre wurde auch nicht von einem Nelson Darby erfunden, wie manche behaupten, sondern wurde z.B. auch von “Ephräm der Syrer” im 4. Jh. gelehrt. Schau dir mal dieses Video von Roger Liebi dazu an: https://youtu.be/4K6TehbUJVA
    Es ist dort auch ein Skript als Zusammenfassung verlinkt.

    Antwort
    • 16/11/2021 um 23:22
      Permalink

      Hallo Viktor,
      Bin der Meinung das diese Matthäus 24-Passage keinerlei Zweifel mehr lässt, wenn schon die zuvor zitierten Bibelstellen sich Ihrer Meinung nach auch anders interpretieren liessen:
      https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt24.html
      So oder so werden wir es abwarten müssen, wie sich die Dinge weiter entwickeln..
      MfG

      Antwort
      • 17/11/2021 um 0:40
        Permalink

        Bei Matthäus 24,15-31 muss darauf geachtet werden, an wen die Worte Jesu gerichtet sind. Es ist hier nicht die weltweite Gemeinde angesprochen, sondern das Volk Israel. Was Jesus an dieser Stelle beschreibt findet zweifellos innerhalb der Trübsal statt. Wenn die Juden in Israel das “Gräuel der Verwüstung” auf dem Tempelberg stehen sehen werden, sollen sie auf die Berge bei Judäa fliehen. In Bezug auf die weltweite Gemeinde würde diese Aussage auch keinen Sinn ergeben.
        Man muss daher immer zwischen dem Volk Israel und der Gemeinde Jesu unterscheiden. Die Gemeinde hat das Volk Israel nicht ersetzt und ist somit getrennt zu betrachten.

        Römer 11,25-26: “Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: dass Israel zum Teil Verhärtung widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen ist; und so wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: „Aus Zion wird der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;”

        Antwort
        • 17/11/2021 um 1:30
          Permalink

          Haha, eine “never ending research”-Story?!
          Also hier hab ich die wichtigsten Bibelstellen zum Thema beisammen,
          vermutlich werden Sie (Ihr) zu jeder einzelnen Textpassage eine Entrückungs-“konforme” Gegenargumentation finden 😉
          Allein das selbst unter Bibelexperten der unterschiedlichsten Konfessionen (inkl. Freikirchen) die Meinungen völlig kontrovers sind sollte schon stutzig machen.
          In solch einer elementar-wichtigen Frage sollte man eigentlich erwarten können, daß uns die Bibel-Autoren und natürlich Jesus selbst eindeutige, unmissverständliche und übereinstimmende Voraussagen/Prophetien o. Auslegungen hinterlassen haben. Offensichtlich ist das Gegenteil der Fall, die Verwirrung groß – ob man uns absichtlich im Ungewissen lassen wollte ? 🙂

          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mk13.html

          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt24.html

          https://www.bibleserver.com/EU/Lukas17%2C34-36

          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/joh3.html

          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2thess2.html

          https://www.bibleserver.com/EU/1.Thessalonicher4%2C16-17

          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/1kor15.html

          Antwort
          • 18/11/2021 um 0:00
            Permalink

            Hallo Andreas, hast du die von mir genannten Punkte geprüft? Falls ja, kannst du sie Anhand der Bibel widerlegen?
            Das Aufzählen von zahlreichen Bibelstellen ist hier auch nicht zielführend. Wenn du konkrete Fragen hast, kannst du sie gerne stellen und ich versuche es zu beantworten.

            Ich kann dir eigentlich nur raten, dich selbst intensiv mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Zudem sollte man auch Gott darum bitten, die nötige Erkenntnis in der Schrift zu schenken.

            Vielleicht bringt dich dieser Beitrag von Martin Vedder weiter: https://youtu.be/eY7fqXKhB0A

            Antwort
          • 18/11/2021 um 0:15
            Permalink

            Hallo Andreas, hast du die von mir genannten Punkte geprüft? Falls ja, kannst du sie Anhand der Bibel widerlegen?
            Das einfache Aufzählen von zahlreichen Bibelstellen ist hier auch nicht zielführend. Wenn du konkrete Fragen hast, kannst du sie gerne stellen und ich versuche es zu beantworten.

            Ich kann dir eigentlich nur raten, dich selbst intensiv mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Zudem sollte man auch Gott darum bitten, die nötige Erkenntnis in der Schrift zu schenken.
            Vielleicht bringt dich dieser Beitrag von Martin Vedder weiter: https://youtu.be/eY7fqXKhB0A

            Antwort
        • 17/11/2021 um 6:03
          Permalink

          Danke für die Mühe Viktor! Besser ist es nicht darzulegen.

          Antwort
          • 17/11/2021 um 16:57
            Permalink

            Seit wann sind Aussagen von Jesus so zu deuten, daß er sich nur an Juden bzw. jüdische Jesus-Nachfolger richtet?? Das hat prinzipiell für alle Christen Gültigkeit, sonst bräuchte mich/uns das Christentum ja nichts anzugehen, oder?
            Jetzt wird schon selbst Matthäus 24 umgedeutet nur um eure dispensionalistische Sichtweise rüberzuretten – denn NUR von dieser neuen evangeligkalen Richtung stammen all diese absurden Behauptungen, man müsse zwischen Juden/den ersten Jüngern und dem Rest der “heidnischen” Christenheit bezüglich der Prophezieungen unterscheiden.
            NEIN, die Jünger befragen Jesus explizit nach der END-Endzeit, logischerweise beschreibt Jesus dann Szenarien, die in Jerusalem/Israel stattfinden (werden), warum sollte er anschaulichen Bezug zu irgendwelchen anderen Orten/Weltregionen machen, als das globale Christentum noch gar nicht existierte? Das hätten seine (jüd.) Anhänger/Apostel überhaupt nicht verstehen können, natürlich hatten die erstmal nur Jerusalem/Israel im Blick. Das ergibt sich auch aus dem ersten Teil der Prophezeiung, als es um Daniel bzw. die baldige Zerstörung des ersten Tempels ging. Dann führt er seine Rede weiter aus bis in die fernste Endzeit mit Fokus Jerusalem v.a. wegen Daniel bzw. dem “Gräuel” an heiliger Stätte.
            Deswegen sage ich ja auch dauernd, das es eher unwahrscheinlich ist, da? das komplette weltweite “Heiden-Christentum” da direkt involviert ist.
            Es gibt ja auch einige Bibelstellen, die uns den Beistand Gottes bis zur Ankunft Jesus versprechen – diejenigen, die auf Grund von Taufe, dem Empfang des heiligen Geistes u. der Gnadenlehre eben vom endzeitlichen Geschehen verschont bleiben u. Jesus auf Erden(!) empfangen werden. Muß diese Bibelstellen nochmal nachsuchen, sofern das hier überhaupt erwünscht/toleriert wird.

            Antwort
            • 17/11/2021 um 23:43
              Permalink

              Ich weiß das ich vermutlich schon alle hier “nerve”, aber bitte lest unbedingt diesen Beitrag!
              Das entspricht auch im Großen u. Ganzen meinen Nachforschungen, wobei ich mich anfangs völlig neutral u. unvoreingenommen mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe.
              Hier ist alles gut zusammengefasst und plausibel erklärt, immer eng am Bibeltext orientiert.
              Besonders den werten Blogbetreiber bitte ich, das nochmal gründlich für sich selbst zu prüfen, in solch wichtiger Angelegenheit steht man in der (persönlichen) Verantwortung vor Gott.
              Mit herzlichen Grüßen u. größtem Respekt
              https://gesunde-lehre-christi.net/de/irrtum-vorentrueckung.html

              Antwort
              • 18/11/2021 um 0:10
                Permalink

                Ja, komplett erfasst – SIE NERVEN!!!
                Dieser Text ist die Zeit nicht wert gelesen zu werden.
                Völliges Durcheinander und keinerlei Unterscheidung zwischen Israel und den Nationen. Für beide werden ohne Unterschiede die jeweiligen Bibelstellen gedeutet. Kann man sich sparen.
                Es ist bereits alles dazu gesagt. Lassen Sie es endlich sein, es reicht jetzt!

                Bessere Vers für Vers-Auslegung dazu das Buch von Rudolf Ebertshäuser: „Der kommende Herr und die Gemeinde-eine Auslegung des 2. Thessalonicher-Briefes. Oder Vorträge von Pastor Daniel Siemens, JD Farag, Roger Liebi.

                Antwort
                • 18/11/2021 um 1:12
                  Permalink

                  >> Der eigentliche Ideator dieser unheilvollen Falschlehre war der Jesuit Francisco Ribera. Er veröffentlichte 1585 sein vorgefaßtes theologisches Konzept, auf dem dann die Dispensationalisten weiter aufbauten. Diese Sichtweise widerspricht jedoch verschiedenen Aussagen des Neuen Testamentes, das beispielsweise weder ein unsichtbares Kommen JESU noch eine heimliche Entrückung der Gläubigen kennt!

                  Darby hat diese Theologie später lehrmäßig ausgearbeitet, sodass sie kirchengeschichtlich noch eine neue Bewegung ist. Sie entstand übrigens aufgrund medialer Durchsagen mittels Zungenrede (!) in England.

                  Der Dispensationalismus beruht stark auf spekulativen Ansichten über zukünftige Ereignisse. Dabei wird dann das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung, mit ihren Bildern falsch ausgelegt!
                  Allein, dass diese dispensationalistische Sichtweise eine jesuitische Theorie ist, die den Protestantismus bekämpfen will, sollte den bibeltreuen Christen, die diese Theorie vertreten, doch Mahnung genug sein!! Wir werden aufgerufen, nicht über das hinauszugehen, was die Bibel sagt! <<

                  Antwort
                    • 18/11/2021 um 2:03
                      Permalink

                      Na Hilfe, jetzt nimmt das Ganze eine ungeahnte Wendung – schön das ihr mich hier zum genaueren Forschen angeregt/”gezwungen” habt 😉

                      Bin jetzt dieser Jesuitengeschichte nachgegangen, von der dieser moderne Dispensionalismus seinen Anfang genommen hat. DIE haben das quasi erfunden, um den Papst gegen die Anfeindungen, ER sei der Antichrist aus der Patsche zu helfen. Dazu wurde eine Art “apokalyptischer Futurismus” entwickelt, die These vom Endzeit-Antichristen, womit die Mittelalter-Päpste “fein raus” waren.
                      Was mich fast noch mehr “schockt”: es gab ausser Luther schon längst vorher katholische(!) Kirchen-Gelehrte, die auch behaupteten, der Antichrist würde aus ihren Reihen kommen, also aus dem Vatikan!
                      Jetzt nimmt die Sache einen völlig neuen Dreh, wie`s aussieht haben wir uns alle geirrt, werd der Sache noch genauer nachgehen..

                      >> Die katholische Gegenreformation – Futurismus
                      Die Jesuiten wurden vom Papst beauftragt, eine neue Auslegung der Heiligen Schrift zu entwickeln, die der protestantischen Anwendung der biblischen Prophezeiungen bezüglich des Antichristen auf die römisch-katholische Kirche entgegenwirken sollte. Alle Studien der Reformatoren zeigten mit dem Finger direkt auf die römisch-katholische Kirche als die antichristliche Macht, die in Daniel als das „ kleine Horn “ beschrieben wird.

                      Francisco Ribera (1537-1591), ein brillanter Jesuitenpriester und Doktor der Theologie aus Spanien, folgte dem Ruf des Papsttums. Wie Martin Luther las auch Francisco Ribera bei Kerzenschein die Prophezeiungen über den Antichristen, das kleine Horn, den Menschen der Sünde und das Tier der Offenbarung.

                      Er entwickelte dann die Lehre des Futurismus. Seine Erklärung war, dass die Prophezeiungen nur für einen einzigen finsteren Menschen gelten, der am Ende der Zeit auferstehen wird. Rom übernahm diesen Standpunkt schnell als offizielle Position der Kirche zum Antichristen.

                      1590 veröffentlichte Ribera einen Kommentar zur Offenbarung als Gegeninterpretation zur vorherrschenden Ansicht der Protestanten, die das Papsttum mit dem Antichristen identifizierte. Ribera bezog die gesamte Offenbarung eher auf die Endzeit als auf die Geschichte der Kirche. Der Antichrist, so lehrte er, wäre eine einzige böse Person, die von den Juden aufgenommen würde und die Jerusalem wieder aufbauen würde.

                      Ribera leugnete den protestantischen biblischen Antichristen (2 Thessalonicher 2) als Sitz in der Kirche Gottes, die von Augustinus, Hieronymus, Luther und vielen Reformatoren behauptet wurde. Er setzte auf einen ungläubigen Antichristen außerhalb der Gemeinde Gottes. ii

                      Das Ergebnis von [Riberas] Arbeit war eine Verdrehung und Verleumdung der prophetischen Wahrheit.

                      Dicht hinter Francisco Ribera folgte ein weiterer brillanter Jesuitengelehrter, Kardinal Robert Bellarmine von Rom (1542-1621). Zwischen 1581-1593 stimmte Kardinal Bellarmine Ribera in seinem Werk Polemische Vorlesungen über die umstrittenen Punkte des christlichen Glaubens gegen die Ketzer dieser Zeit zu.

                      Die futuristischen Lehren von Ribera wurden von einem italienischen Kardinal und den bekanntesten jesuitischen Kontroversen weiter populär gemacht. Seine Schriften behaupteten, Paulus, Daniel und Johannes hätten nichts über die päpstliche Macht zu sagen. Die Schule der Futuristen fand bei den Katholiken allgemeine Akzeptanz. Ihnen wurde beigebracht, dass der Antichrist ein einzelnes Individuum sei, das bis zum Ende der Zeit nicht regieren würde .

                      Durch die Arbeit dieser beiden klugen Jesuitengelehrten wurde der jesuitische Futurismus geboren. <<

                    • 18/11/2021 um 2:55
                      Permalink

                      >> Augustinus von Hippo harmonisierte 420 die verschiedenen auf den Antichristen bezogenen Bibeltexte und ihre christlichen Deutungen (De Civitate Dei Kapitel 20). Er lehnte ein Tausendjähriges Reich ab, glaubte aber, dass eine Christenverfolgung vor Christi Wiederkunft kommen, die der Antichrist hervorrufen und anführen werde.

                      Zudem nahm er die sieben hermeneutischen Regeln des Donatisten Tyconius auf (De doctrina Christiana III, Kapitel 21–27):
                      Die zweite dieser Regeln beschrieb die Kirche als zwiespältiges corpus permixtum, die siebte beschrieb eine vom Teufel geleitete Gegenkirche (!!)
                      (de diabolo et eius corpore).
                      Augustinus betonte, diese sei nicht von der Kirche abgrenzbar, sondern rage in sie hinein (!!)
                      Damit verlegte er das Wirken des Antichristen aus der Endzeit in die eigene Gegenwart.
                      Nun ließ sich die Antichrist-Idee auf alle möglichen Gruppen innerhalb der Kirche beziehen und benutzen, um sie aus ihr auszuschließen. Zugleich konnte sie mit Gruppen, die als äußere Feinde der Kirche auftraten oder wahrgenommen wurden, verbunden werden.
                      Die Apokalypse des Pseudo-Methodius von Patara etwa sah in den islamischen Eroberern des 7. Jahrhunderts Werkzeuge des Antichristen (!!) << (auszug Wiki)
                      PS; wie schlau u. hellsichtig die schon damals alle waren.. 😉

  • 17/11/2021 um 0:18
    Permalink

    In 1 Mose2,18 sagt Gott dass er eine Gehilfin für Adam machen will die ihm entspricht. In Vers 21 bis 25 wurde Eva aus der Rippe des schlafenden Adams gemacht und Adam erkannte dass sie Gebein von seinem Gebein und Fleisch von seinem Fleisch ist. So hatte Adam seine Frau bekommen. Der Sohn Gottes wartet noch immer darauf dass er seine Braut auf die Erlaubnis des Vaters zu sich holen darf. Diese Braut die er auserwählt hat ist ihm ähnlich in Glauben, Hoffnung, Liebe und Leidensbereitschaft. Das ist die Braut die er zu sich holt nach 1 Thessalonicher4,13 bis 18. diese sind die 5 klugen Jungfrauen die genügend Öl mitgenommen haben obwohl auch sie eingeschlafen waren. Die 5 törichten Jungfrauen hat Jesus nicht als Braut angesehen aber das heist nicht dass er sie nicht erretten will. Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl geht die Einladung zuerst an die Christen, da diese aber die Welt mehr lieben als Jesus kommen sie nicht zum Hochzeitsfest für den Sohn. Dann werden die Lahmen, Blinden und Krüppel eingeladen und weil noch Platz ist alle Menschen die die Boten antreffen an den Hecken und Zäunen. Doch gibt es eine Voraussetzung dazu und zwar dass man ein vom Blut des Lammes gereinigtes Festgewand an hat. Für die Trübsalzeit die nach der Entrückung folgt gilt es standhaft zu bleiben bis zur Konsequenz des Todes das Malzeichen des Tieres nicht anzunehmen. Doch Rettung für die jetzt aufgewachten Gläubigen gibt es auch durch die 144000 Versiegelten aus den Stämmen Israel. Diese werden Hilfe sein und die ihnen folgen an Orten der Sicherheit bringen bis Jesus wieder kommt. Dann wird Jesus sein Reich auf der Erde für 1000 Jahre aufrichten und die Dämonischen und Satanischen Mächte werden für diese Zeit gebunden sein.

    Antwort
  • 18/11/2021 um 7:05
    Permalink

    @Andreas
    2.Tim 3,7 !
    1.Kor. 2,13+14!
    Denken Sie darüber nach.

    Antwort
  • 18/11/2021 um 13:32
    Permalink

    @Andreas
    Zum Nachdenken:
    2. Tim. 3, 7-8a
    1. Kor. 2,13-14

    Antwort
    • 18/11/2021 um 18:48
      Permalink

      @Andrea,
      Danke für die Links, kenn ich natürlich 😉
      Das hier finde ich auch zum Nachdenken, es geht um “Babylon, die große Hure”.
      https://bkv.unifr.ch/de/works/237/versions/258/divisions/64202 Ist eine super Infoquelle, hab hier nur eine Teilpassage reingestellt, bei Bedarf vor-bzw- rückblättern.
      Ich hab schon vor einigen Jahren bemerkt, das dieser prophetische Text niemals auf Rom zutreffen konnte/kann, sondern auf Byzanz/Konstantinopel, das zweite Rom! Das ergibt sich aus diesem Text ganz klar, insbesondere was die Umstände bzw. Zeugen des Untergangs betrifft.
      Man vergisst immer, das für den Orient, die Bibelländer u. allgm. das frühe Christentum dieses “zweite Rom” viel bedeutsamer u. mächtiger war, auch im negativen Sinn! Nirgendwo war die Kirchenobrigkeit so korrupt und v.a. so eng mit der kaiserlichen Macht verflochten, der Kaiser selbst war fast Gott-gleich u. oberster Kirchenherr. Sämtliche falschen Kirchendogmen u. Schismen kamen von dort, und bis heute sind die orthodoxen Kirchen viel mehr von Staat u. Politik beeinflusst, extrem konservativ-autoritär, weit mehr als die (heutige) röm. Kirche.
      Tatsächlich ist ja Byzanz/Ostrom erst 1000 J. nach West-Rom erobert, geplündert, gebrandschatzt und großenteils zerstört worden, die Christen wurden ermordet o. vertrieben, die Kirchen in Moscheen verwandelt. So wie die Prophetie vorausgesagt hat! Soetwas ist für Rom/Italien quasi unvorstellbar, und die prophetischen Umstände passen auch überhaupt nicht, Rom liegt bekanntlich nicht an einer Küste, sondern im Binnenland.
      Also “Babylon, die große Hure” ist längst gefallen – an die Muslime, die Jesus nicht als Gottessohn anerkennen! Ein Strafgericht für die Verdorbenheit Byzanz, so würde ich das interpretieren.
      LG

      Antwort
  • 18/11/2021 um 15:14
    Permalink

    @Andreas
    Dies ist keine Adventistische Webseite. Diese Irrlehren braucht hier auch Niemand. Weitere Diskussionen mit dir sind wohl zwecklos, du willst offenbar nur deine falschen Überzeugungen verbreiten.

    Antwort
    • 18/11/2021 um 15:25
      Permalink

      @ Viktor – ? Weiß gar nicht was Adventisten sind bzw. lehren – ich stell hier nur diverse Informationen zur Verfügung, um mehr Klarheit/Gewissheit zu bekommen. Immerhin wurde in der Bibel dringlich vor Irrlehren gewarnt, also prüfe ich es nach bestem Wissen u. Gewissen. Ich hab keine Angst vor der Wahrheit, Sie etwa?
      MfG

      Antwort
      • 18/11/2021 um 16:04
        Permalink

        Du widersprichst dir doch selbst. Du hast oben den Link einer Adventisten-Webseite eingestellt und weißt nicht was das ist? Und behauptest auch noch, dass du alles prüfst?
        Wenn du Klarheit bekommen willst, dann liess einfach mal das neue Testament.

        Antwort
        • 18/11/2021 um 18:54
          Permalink

          @Viktor,
          Mich interessiert der Text, ob der Verfasser Adventist ist ist mir relativ wurscht!
          Absolut unverschämt, mir das Lesen des NT nahezulegen – mach ich seit ca. 40 Jahren!

          Antwort
          • 18/11/2021 um 19:52
            Permalink

            40 Jahre? Hat nicht ge-Reich-t. Ruf den Checker an, der soll es Dir “erklären”. Die Kommentare erzeugen beim Lesen kognitive Dissonanzen und auch Schmerzen. Wissenschaftlich angehauchter Beweiskram. Viel Mühe für Nichts.

            Zurück auf Start.

            Antwort
            • 18/11/2021 um 21:40
              Permalink

              “Zurück auf Start”?
              Bitteschön – erster u. zweiter Brief Petrus – lesen und dann mal reflektieren in welchem Ton Sie bzw. Ihr hier mit mir redet, nur weil ich euch vor möglichen Irrlehren warnen wollte.
              Und “seltsam”; KEIN Katholik, kein Orthodoxer u. auch kein Evangelischer verhält sich so, aber bei den “Freikirchlern” bzw. “wiedergeborenen Christen”, ob in den USA oder Europa wird man bei jeder Kritik o. Infragestellen der Vor-Entrückungsthesen sofort “niedergemetzelt”. Wenn so der “heilige Geist” aus euch spricht weiß man welcher “Un-Geist” da tatsächlich weht!
              https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/1petr1.html

              Antwort
              • 19/11/2021 um 6:16
                Permalink

                “KEIN Katholik, kein Orthodoxer u. auch kein Evangelischer verhält sich so”.
                Mag sein, die frömmelnden Anhänger dieser Sektengemeinschaften, Erfinder von “Sakramenten” und Götzenanbeter sind hier auch nicht zu finden.

                Der Ton ist angemessen und dient dem Erwachen.

                Antwort
                • 19/11/2021 um 15:00
                  Permalink

                  Jo, also sind rd. ZWEI MILLIARDEN Christen, ob in Europa, Nordamerika, Süd+Mittelamerika, im Orient, in Afrika, Phillippinen, Südkorea, China, Australien u. Neuseeland inkl. Südseeinseln
                  ALLESAMT “Sektengemeinschaften” und “Götzenanbeter”??
                  Und das würden Sie auch JESUS bzw. GOTT ins Gesicht sagen – oder wenigstens einem Italiener, Polen oder Brasilianer?

                  Antwort
                    • 19/11/2021 um 19:05
                      Permalink

                      “Hochmut kommt vor dem Fall” – steht irgendwo in der Bibel..

                  • 19/11/2021 um 20:32
                    Permalink

                    Ganz genau. Und deshalb sind es auch sog. “Christen”.
                    “Ins Gesicht sagen” würde ich Gott gar nichts! Den Gottlosen würde ich schon und mache ihn auch auf seinen Zustand aufmerksam. Meistens verstehen sie es nicht, weil sie in ihrer Religionsmatrix gefangen sind. Sie benötigen den Impuls von Oben. Du übrigens auch. 😉

                    Antwort
                    • 20/11/2021 um 0:37
                      Permalink

                      Lieber Christian,

                      ich war mir fast sicher, daß ich aus der Katholischen Kirche austrete und hab mir in meiner künftigen Heimatstadt auch eine Freikirche ausgesucht, die ich mir nach meinem Umzug ansehen werde. Aber mich überkommen große Zweifel.

                      Was ich hier so lese, wenn das der Ton ist, diese pauschale Verurteilung aller Protestanten, Katholiken oder Orthodoxen ist nicht nur für mich beleidigend, auch für meine Geschwister, Eltern, Großeltern….

                      Wenn ich mir dazu noch die fast schon paranoiden Theorien über eine Coronaimpfung so durchlese….
                      Ich hätte mich gerne in einer Gemeinde nützlich gemacht, in der die Menschen sich einfach nur bemühen nach dem Wort Gottes zu leben. Gerade in Freikirchen ist es in meist so, daß da zumindest bei den Erwachsenen eine ganz bewusste Entscheidung war.

                      Aber jetzt weiß ich wenigstens, nach was ich den Pastor fragen sollte, auf was ich bei Menschen in dieser Gemeinde achten sollte, bevor ich mich entscheide.
                      Dabei ist mir nicht wichtig, ob die Leute ganz felsenfest davon überzeugt sind, das wir die nächsten Wochen entrückt werden oder das nicht glauben.

                      Liebe (geimpfte) Grüße und bleibt gesund

                      Moni

                    • 20/11/2021 um 10:28
                      Permalink

                      Moni, hüte Dich davor, hier und mir geompfte Grüße zu geben!

  • 18/11/2021 um 16:51
    Permalink

    Titus 3,10 Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab,

    Don’t feed the troll.

    Antwort
  • 18/11/2021 um 23:51
    Permalink

    Haben die Trolls diese Seite jetzt auch entdeckt? Ich bin für schnelle Abschiebung. Danke!

    Antwort
  • 19/11/2021 um 0:17
    Permalink

    Lieber Henry, ich habe es schon ein paar mal geschrieben. Zu einer Generation gehört zweifelsfrei die vorgeburtliche Lebenszeit von 9 Monaten. D.h., die Deadline ist nicht am 14.05.2021 erreicht, sondern wird erst 9 Monate später, also Mitte Februar 2022. Bis dahin müsste der 7-Jahresvertrag unter Dach und Fach sein, sonst passt es wirklich nicht mehr. Jetzt aber sind wir voll im Zeitplan. Gott kommt immer im letzten Moment. Der ist noch nicht da. Der letzte Monent wäre meiner Meinung nach etwa zum Jahreswechsel. Die Zeit bis Mitte Februar muss dann reichen, um sich (der AC) an die Macht zu bringen und den Vertrag mit Israel zu machen. Klingt fast unmöglich, aber das ist nicht unser Anliegen. Bis zum Jahresende mindestens ist die Annahme der Generationenfrist ab Staatsgründung Israels 1948 NICHT geplatzt sondern noch voll gültig. Wenn wir im März noch hier sitzen sollten…. ich kann es mir nicht vorstellen. Ich wüßte keine Erklärung. Warum sollte Gott uns in die Irre führen? Und kann er sich verspäten? Warum der Hinweis auf den Feigenbaum?

    Die Fixierung auf jüdische Feste im Zusammenhang mit der Entrückung ist mir fremd. Es geht um die Gemeinde! Wenn die Welt am 25/26.12. Weihnachten feiert, wäre die Entrückung an jenem Tag ein überdeutliches Zeichen für die Zurückbleibenden. Zeitlich käme es noch hin und wäre buchstäblich auf den letzten Drücker. Ich kann nicht sagen, ob es so kommen wird, … aus meiner Sicht, nach meinen Erkenntnissen spricht einiges dafür. Wir werden es gewahr werden.

    Antwort
  • 20/11/2021 um 11:21
    Permalink

    Leute, hört auf zu spekulieren, denn ihr macht euch unglaubwürdig und lächerlich, sondern fängt an die Schrift zu studieren. Ich habe schon über die Generation geschrieben. Gemeint ist die Generation, die die Trübsal erleben wird. So wie die Generation damals IHN abgelehnt hat, so wird IHN die Generation der Trübsal annehmen (vgl. Mat.21:43). Außerdem ist die biblische Spanne für eine Generation zwischen 20 und 100 Jahre (s. 1Mo.15:16).
    Gruß
    KG

    Antwort
  • 20/11/2021 um 12:44
    Permalink

    Moni, du kannst ruhig in eine freie Gemeinde gehen, das wichtigste ist, dass in so einer Gemeinde Gottes Wort vollständig zu 100 Prozent als Autorität gilt und Jesus (und vorher eine echte Bekehrung/Wiedergeburt erforderlich ist) im Mittelpunkt steht.
    Ich kann dich beruhigen, die hier vertretene Meinung (die ich jedoch teile) was die Entrückung und Impfungen angeht wird von der Mehrheit der Freikirchler nicht geteilt, deshalb keine Sorge.
    Du liest ja hier Meinungen von nur etwa 10 Leuten, da sollte dir klar sein, dass das nichts über die Mehrheit sagt.

    Antwort
    • 20/11/2021 um 14:28
      Permalink

      Kisska,

      diese Menschen die da in der Freikirche sind mögen an die Vorentrückung glauben (was ich auch mache) oder eben nicht. dann kann man sich trotzdem konstruktiv austauschen und nicht gleich so lospolternd und verletztend werden.

      Christian, ich hüte mich eben nicht davor ich hab Dich doch nicht festgebunden und zwangsgeimpft, aber ich bin geimpft, find die Theorien oder Behauptungen, die hier manchmal aufgestellt werden einfach nur lächerlich. Ansonsten hast Du zu meinem Beitrag oben nichts zu sagen?
      Auch OK.

      Nochmals liebe Grüße von der geimpften Moni (besser so?)

      Bleibt trotzdem alle gesund.

      Antwort
      • 20/11/2021 um 21:14
        Permalink

        Liebe Moni!

        natürlich hätte ich zu Deinem Beitrag etwa zu sagen, allerdings wurde dies von den Grüßen dann versperrt. Was soll das also hier “geimpfte” Grüße herein zusenden? Wie wir eigentlich alle wissen sollten, so ist eine solche “Impfung” nicht notwendig, siehe Immunsystem. Aber egal, es gibt z. Zt. einer Verwirrung darüber und die ist so stark, dass da nicht jeder differenzieren kann (kein Vorwurf!).
        Zu den anderen Äußrungen bzgl. Gemeinde, so soll es Dir überlassen sein dafür ein Gefühl zu entwickeln und Dich da irgendwie zu etablieren. Für mich persönlich ist eine solche Gemeindestruktur zu kompliziert und zu menschenbasiert, so dass ich dafür keine weitere Zeit aufbringen möchte. Es ist einfach nicht zielführend oder irgendwie attraktiv, als dass ich dies als notwendig erachte. Die Gemeinde aus meiner Sicht gibt es ja bereits und ich bin so gepolt, dass ich eine Gemeinde versuche außerhalb einer formalen Gemeinde zu bilden, also ein “Frei-Freikirchler”. 😉 In einer Freikirche, so meiner Vermutung, gibt es wieder nur menschlische Strukturen, Adam und Eva quasi, und das brauche ich nicht mehr. Bin eher der Undercover-Prediger um völlig Unbedarfte via persönlicher Beziehung zu Gott, also zu dem Herrn Jesus zu ziehen.

        Meine Schreib- als auch meine Sprechweise sind manchmal etwas deutlich, und genau das zeichnet die Gemeinde ja aus. Da ist ein jeder verschieden und erfüllt damit die Gesamtaufgabe, die da ist so viele Seelen als möglich für den Herrn zu gegeistern versucht. Auch wenn Du von meiner Schreibart nicht begeistert bist, so gibt es doch den ein oder anderen der dies aber sein könnte.
        Mach Du Dein Ding, aber nur wenn es vom Herrn ist und ich mache es auf meine Art. Es muss begründet im Wort sein.

        LG

        Antwort

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