RED ALERT: Israelischer Mystiker sagt Sonnenfinsternis zeigt, dass endgültige Erlösung begonnen hat

die jährliche Sonnenfinsternis war über Kanada als “Hörner des Teufels” zu sehen

Im Judentum werden Blutmonde und Sonnenfinsternissen als göttliche Zeichen interpretiert. Während Blutmonde als Zeichen für Israel gelten und auch als ein Zeichen für Krieg gedeutet werden, sind nach jüdischer Vorstellung Sonnenfinsternissen Warnungen an die Nationen. So könnte die Sonnenfinsternis zu Chanukka 2019 über Saudi-Arabien als eine Warnung an das Königreich interpretiert werden. Noch deutlicher sichtbar war dies am 14. Dezember 2020 als eine Sonnenfinsternis auftrat während die Wahlmänner in den USA den neuen Präsidenten wählten. Diese Sonnenfinsternis trat taggenau zwischen den Great American Eclipses (2017 und 2024) auf, die ein X über der New Madrid Seismic Zone bilden. Dieses Gebiet ist eine häufige Quelle für Intraplate-Erdbeben. Ganz offensichtlich sind die USA seit dem Wechsel im Weißen Haus auf einem Weg unterwegs, der sie von Israel trennt und in einen Konflikt mit Russland und China führt. Es gibt auch eine jährliche Sonnenfinsternis, die im Sommer auftritt. Als sie letztes Jahr auftrat riefen die Jünger Luzifers dazu auf, für eine Globale Regierung und den Bau des Dritten Tempels zu beten. An der Kotel (Westmauer des Tempelbergs) machten ihnen anscheinend messianische Juden einen Strich durch die Rechnung. Gestern kam es wieder zur jährlichen Sonnenfinsternis, die über Kanada als “Hörner des Teufels” zu sehen war, ihr ging ein Blutmond zu Beginn der 5. Verhandlungsrunde für einen neuen Iran-Deal voraus.

Gestern Abend begann der jüdische Monat Tammuz, der von einer seltenen Sonnenfinsternis begleitet wurde, die als “Hörner des Teufels” bezeichnet wird und im Nordosten der USA und Kanadas zu sehen war. Dabei wurde die Sonne über New York und New Jersey zu 73% vom Mond verdeckt und erschien deshalb als rothörnige halbmondförmige Sonne. Über Russland gipfelte die Finsternis in einem Feuerring. Eine Sonnenfinsternis, die mit dem Sonnenaufgang zusammenfällt, ist ziemlich selten und kam in den letzten 150 Jahren nur 2mal vor und zwar am 29. September 1875 und 2. Oktober 1959.

Zu einer Feuerringsonnenfinsternis kommt es, wenn der Mond auf seiner elliptischen Umlaufbahn um die Erde den am weitesten entfernten Punkt (Apogäum) erreicht und dann die Sonne verdeckt. Die Sonne ist 400mal größer als der Mond, aber dafür auch 400mal weiter von der Erde entfernt und beide erscheinen am Himmel gleich groß. Durch die elliptische Umlaufbahn des Mondes kann dieser die Sonne vollständig verdecken oder auch nur teilweise, sodass ein Feuerring entsteht.

Die gestrige Sonnenfinsternis kam an Rosh Chodesch, dem Beginn des neuen Monats und markierte den Beginn des Monats Tammuz. Von Kabbalisten wird dieser als einer der 3 gefährlichen Monate gehalten, weil er extreme Energien haben soll. So wurde am 17. Tammuz des Jahres 69 die Stadtmauer Jeruschalajims von den Römern überwunden, im darauffolgenden Jahr zur Zerstörung der Stadt und des Tempels am 9. Av. führte. 

Im Talmud (Sukkot 29a) werden Sonnenfinsternisse ausdrücklich als ein schlechtes Omen für die Nationen gesehen, weil diese ihren Kalender nach der Sonne ausrichten. Die erste der beiden Great American Eclipses, die etwa einen Monat vor der Sternkonstellation aus Offenbarung 12 auftauchte, zog 2017 die verheerendste Hurrikansaison in der Geschichte der USA nach sich.

Am Ende des Abschnitts des Talmud gibt dieser einen wichtigen Hinweis: “Wenn Israel den Willen des Ortes (Gott) tut, haben sie von all dem nichts zu befürchten”. Dabei beruft sich der Talmud auf folgende Bibelstelle:

“So spricht Adonai: Gewöhnt euch nicht an den Weg der Nationen und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Nationen vor ihnen erschrecken!” (Jirmejahu 10,2).

 

Eine Sonnenfinsternis mit den “Hörnern des Teufels” ereignete sich auch wenige Tage vor dem Angriff auf die US-Botschaft in Bagdad und eine Woche vor der Ermordung Soleimanis. Sie war über dem persischen Golf zu sehen.

Ringförmige Finsternisse spielten in der Bibel eine bedeutende Rolle. Eine identische Sonnenfinsternis vor fast genau 3.228 Jahren soll Jehoschua (Josua) geholfen haben, die 5 Armeen zu besiegen. Dies bestätigten Forscher 2017 in einem Artikel, der Fachzeitschrift Astronomy and Geophysics. Im biblischen Bericht heißt es dazu:

“Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis das Volk sich an seinen Feinden gerächt hatte. Ist das nicht geschrieben im Buch Jaschar?” (Jehoschua 10,13).

 

Im jüdischen Kalender ereignete sich die Sonnenfinsternis, die Jehoschua half, am 3. Tammuz, nur 2 Tage später als die gestrige Finsternis.

Einer der prominentesten Mystiker in Israel erklärte am 26. Mai, dass die gestrige Finsternis die klare Botschaft sende, dass die endgültige Erlösung bereits begonnen hat.

Der Rabbiner von König Davids Grab auf dem Berg Tzjion betonte Ende Mai, dass Sonnen- und Mondfinsternisse in der jüdischen Tradition als mächtige Omen beschrieben werden.

“Der Monat Tammuz begann das spirituelle Exil der Schechina (heilige Gegenwart Gottes) und es ist auch das Ende des Exils”, sagte der Rabbi. “Das Exil begann mit einem Feuer auf dem Tempelberg und wird mit einem von den Arabern angezündeten Feuer auf dem Tempelberg enden, so wie es uns die Prophezeiung sagte.”

Anschließend zitierte Rabbi Berger eine kürzliche persönliche Botschaft von Rabbi David Abuchatzeira, einem führenden Kabbalisten.

“Der Rabbi sagte, dass wir nicht in den Tagen vor der endgültigen Erlösung sind”, sagte Rabbi Berger. “Rabbi Abuchatzeira sagte, dass wir bereits in den Tagen der endgültigen Erlösung sind. Das ist klar aus dem, was auf der ganzen Welt passiert, und das war es, was er mit seiner inneren Vision sah.”

“Wenn das Exil endet, gibt es keinen göttlichen Schutz mehr für die Juden, die sich dafür entscheiden, im Exil zu bleiben. Dies geschah, als die Juden Ägypten verließen und wieder, als sie aus Babylon zurückkehrten. Die zurückgebliebenen Juden waren verloren. Das passiert gerade außerhalb Israels.”

“Diese Sonnenfinsternis ist eindeutig eine Warnung an die Nationen, dass den Juden befohlen wurde, in ganz Israel zu leben”, sagte Rabbi Berger. “Die Palästinenser wollen dieses Land nicht für sich. Sie hassen Gott so sehr, dass sie die Juden zwingen wollen zu gehen. Das wird natürlich nie passieren.”

“Die Mizvot (Thora-Gebote) wurden in Israel ausgeführt”, sagte Rabbi Berger. “Sie sind ein Aspekt des Landes Israel. Die einzige Hoffnung für Juden, jetzt im Exil sicher zu sein, besteht darin, sich in der Mizvot zu stärken und dadurch an einem Aspekt Israels festzuhalten. Aber dies ist und war immer eine vorübergehende Methode für einen Juden, im Exil sicher zu sein. Der einzig sichere Weg für Juden, sicher zu sein, besteht darin, sofort nach Israel zu kommen.”

“Die Zerstörung des Tempels im Tammuz war schrecklich, aber noch schlimmer war, dass Israel das Land Israel mit den Spionen ablehnte”, sagte Rabbi Berger. “Juden, die sich weigern, trotz der offensichtlichen Vorteile des Landes nach Israel zu kommen, wiederholen diese Sünde jeden Tag, an dem sie bleiben. Der Krieg, den wir gerade durchgemacht haben, war, weil die Regierung wieder einmal die Sünde der Spione, die die Fürsten waren, begangen hat. Sie taten dies, indem sie Gush Katif (16 jüdische Orte im Gazastreifen vor dessen Räumung) auf den Müllhaufen warfen, den heiligen Tempelberg ablehnten und sich weigerten zu erklären, dass Judäa und Samaria ein wesentlicher Teil Israels sind.“

“Diese Sonnenfinsternis ist eindeutig eine Warnung an die Nationen, dass den Juden befohlen wurde, in ganz Israel zu leben”, sagte Rabbi Berger.

Die nächste Feuerringsonnenfinsternis wird am 14. Oktober 2023 im amerikanischen Südwesten zu sehen sein.

 

Kommentar: Ich finde es doch immer wieder sehr interessant, wie von Juden die Zeichen der Zeit interpretiert werden. Auch sie spüren, dass ihr Messias vor der Tür steht, auch wenn sie dabei ganz anders an die Sache herangehen als Christen es gewöhnlich tun. Für mich ist dies eine Bestätigung dafür, dass Gott auch seinem Volk zeigt, in welcher Zeit wir leben. Dabei kann er anscheinend sogar Kabbalisten gebrauchen. Auch wenn ich mit Kabbala nichts am Hut habe und mich damit nicht wirklich beschäftigt habe, so muss ich dem Rabbi doch zustimmen, dass es für das jüdische Volk in der Diaspora sehr wichtig ist, sofort nach Israel Aliyah zu machen. In der kommenden Trübsal wird Israel nach meiner Einschätzung der sicherste Ort für Juden sein, weil Jeschua sich dort mit ihrer endgültigen Erlösung befassen wird.

Wie gut zu wissen, dass wir diese schlimme Zeit nicht durchmachen müssen, wenn wir Jeschua als Erlöser angenommen haben. Auch wenn mir schwer ums Herz wird, wenn ich daran denke, was die Juden in der Trübsal, der Drangsal Ja’akovs, erwartet, so weiß ich doch, dass Jeschua genau weiß war er tut und ich vertraue dem König Israels auch in Hinblick auf sein Volk.

 

Quellen: israel365news.com und israel365news.com

3 Gedanken zu „RED ALERT: Israelischer Mystiker sagt Sonnenfinsternis zeigt, dass endgültige Erlösung begonnen hat

  • 11/06/2021 um 14:43
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    Der sicherste Ort der Welt? Na ich weiß nicht… während der 3 1/2 Jahre Drangsal ganz bestimmt nicht… danach aber schon.
    Sie reizen momentan mit ihrem Verhalten Gottes Zorn.

    Lesen wir Amos 9:

    ISRAEL KANN DEM STRAFGERICHT GOTTES NICHT ENTFLIEHEN
    1 Ich sah den Herrn am Altar stehen, und er sprach: Schlage an den Säulenknauf, dass die Schwellen beben, und zerschmettere sie auf dem Haupt von ihnen allen! Ihren Rest aber will ich mit dem Schwert umbringen, dass kein Flüchtling von ihnen entflieht und kein Entkommener sich retten kann.
    2 Wenn sie auch bis ins Totenreich eindrängen, so würde sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel emporstiegen, so würde ich sie von dort hinunterstoßen.
    3 Wenn sie sich aber auf dem Gipfel des Karmel versteckten, so würde ich sie dort aufspüren und ergreifen; und wollten sie sich auf dem Meeresgrund vor meinen Augen verbergen, so würde ich dort der Schlange gebieten, sie zu beißen;
    4 und wenn sie vor ihren Feinden her in die Gefangenschaft ziehen würden, so wollte ich doch von dort dem Schwert gebieten, sie umzubringen. So will ich mein Auge auf sie richten zum Bösen und nicht zum Guten!
    5 Denn der Herrscher, der HERR der Heerscharen, ist es, der das Land anrührt, und es vergeht, und es trauern alle, die darin wohnen; und das ganze [Land] hebt sich empor wie der Nil und sinkt wieder zurück wie der Strom Ägyptens.
    6 Er ist es, der seine Obergemächer im Himmel gebaut und sein Gewölbe über der Erde gegründet hat, der den Meereswassern ruft und sie ausgießt über den Erdboden — HERR ist sein Name.
    7 Seid ihr Kinder Israels für mich nicht wie die Kinder der Kuschiten?, spricht der HERR. Habe ich nicht Israel aus dem Land Ägypten herausgeführt und die Philister aus Kaphtor und die Aramäer aus Kir?
    8 Siehe, die Augen GOTTES, des Herrn, sind auf das sündige Königreich gerichtet, dass ich es vom Erdboden vertilge. Aber ich will das Haus Jakob nicht ganz und gar vertilgen, spricht der HERR.
    9 Denn siehe, ich lasse das Haus Israel durch alle Heidenvölker sichten, wie Getreide mit einem Sieb gesichtet wird; und es soll nicht ein Körnlein auf die Erde fallen!
    10 Durchs Schwert sollen alle Sünder meines Volkes sterben, die sagen: »Kein Unglück wird uns erreichen noch überfallen!«

    Hier kommt die Wendung!!

    DIE KÜNFTIGE WIEDERHERSTELLUNG ISRAELS
    11 An jenem Tag will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und ihre Trümmer wiederherstellen und sie wieder bauen wie in den Tagen der Vorzeit,
    12 sodass sie den Überrest Edoms in Besitz nehmen werden und alle Heidenvölker, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der HERR, der dies tut.
    13 Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da der Pflüger den Schnitter und der Traubenkelterer den Sämann ablösen wird. Dann werden die Berge von Most triefen und alle Hügel überfließen.
    14 Und ich will das Geschick meines Volkes Israel wenden, und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und deren Wein trinken, Gärten anlegen und deren Früchte genießen.
    15 Und ich werde sie einpflanzen in ihr Land; und sie sollen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden!, spricht der HERR, dein Gott.

    shalom
    Francis

    Antwort
    • 11/06/2021 um 19:13
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      Hallo Francis,

      versteh mich bitte nicht falsch. Ich erwarte, dass es in der Trübsalszeit einen ganz schlimmen Antisemitismus weltweit geben wird, weil am Ende der Trübsal die Nationen gegen Israel ziehen werden. Wir sehen gerade seit der letzten Militäroperation im Gazastreifen, dass der Antisemitismus weltweit explodiert. Selbst ein enger Freund von mir wurde deshalb angegriffen und ganz übel beschimpft. Leider habe ich nicht geschafft, über den neu entflammten Antisemitismus zu berichten, weil so viel anderes passiert. Aber es ist richtig schlimm. Ich erwarte in der Trübsal eine massive Judenverfolgung, die den Holocaust in den Schatten stellen wird. Erinnerst du dich an meine beiden Beiträge aus dem letzten Sommer wo ein Rabbi und ein Autist genau davor warnten? Wenn wenn das so kommt, sind Juden in Israel wohl noch am sichersten, weil Gott sie in ihr Land zurückgeholt hat, um sich ihnen dort in Form von Jeschua zu offenbaren. Und er wird sie in der 2. Hälfte der Trübsal in der Wüste versorgen.

      Was die Stelle aus Amos angeht habe ich gerade nicht die Zeit, mir sie in Ruhe anzusehen, um sie einordnen zu können. Deshalb kann ich gerade dazu nichts sagen.

      Ich wünsche dir Gottes reichen Segen und schätze es sehr, dass du immer wieder kommentierst und uns dadurch bereicherst!

      Liebe Grüße,
      Henry

      Antwort
  • 12/06/2021 um 7:21
    Permalink

    Lieber Henry,

    danke für deine ausführliche Antwort. Bitte betrachte meine kritische Äußerung nicht als persönlichen Angriff deines sehr wertvollen Dienstes, welchen ich sehr schätze 🙂
    Natürlich gebe ich dir recht, dass es im allgemeinen für das jüdische Volk sehr eng wird. Wir erleben jeden Tag wie sich die Gewitterwolken am Horizont immer mehr verdichten und du hast nicht nur einmal darüber berichtet, wie sich die Finsternismächte weltweit konzentrieren und immer mehr Handlungsspielraum bekommen, da es von Gott genauso zugelassen wird. Dies alles muss so kommen, sagt unser Herr.

    Da uns das Wort Gottes als höchstes Konzentrat über ganze Epochen mitgeteilt wird, können wir die einzelnen Ereignisse manchmal schwer darin erkennen. Diese werden oft erst im Detail klarer, wenn wir in einer Entwicklung mittendrin stecken.

    In Hes. 37 wird uns die politische / körperliche Sammlung des Volkes Israel (zionistische Bewegung beginnend ab ca 1880, im Gleichnis Jesu „Feigenbaum“ benannt) nach Palästina vorgestellt. Der belebende Geist (Gleichnis vom „Ölbaum“) fehlt aber noch.
    Deshalb würde ich derzeitige Visionen und Prophetien von Rabbis sehr kritisch unter die Lupe nehmen.

    Die noch ausstehende Reinigung und geistliche Wiederbelebung des Volkes während der Trübsal sagen z.b. Hesekiel und Sacharja voraus:

    Hes 22,21 „Und ich werde euch sammeln und das Feuer meines Grimms gegen euch anblasen, dass ihr darin geschmolzen werdet.“

    Gleichzeitig haben wir im Sacharja die Aussage dass 1/3 des Volkes zum Messias finden werden, 2/3 werden nicht durch die Trübsal kommen.

    Sach 13,9 „Aber dieses [letzte] Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und ich will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich will ihm antworten; ich will sagen: »Das ist mein Volk!«, und es wird sagen: »Der HERR ist mein Gott!«“

    Die Propheten und auch unser Herr sprechen davon, dass der HERR selbst die verstreuten Schafe Israels von allen Ecken und Enden der Welt nach Hause holen wird. Das wird aber erst NACH der Trübsal stattfinden, wenn Jerusalem von den Nationen befreit sein wird und der Herr im Tempel von Hesekiel ab Kap 40 regiert.

    Das finden wir zb. in Jer 32,37 „Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich werde sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie SICHER wohnen lassen.“

    Immer wenn wir „Sicher wohnen“ im AT finden ist das ein Hinweis darauf, dass es erst zu Beginn des 1000j. Reiches sein wird, denn Israel wohnt seit 1948 nicht „sicher“ im Lande.

    Die Sammlung des gläubigen Überrestes NACH der Trübsal finden wir auch in nachfolgenden Stellen:

    Mi 2,12 „Ich will dich, Jakob, sammeln, und zwar ganz sammeln; ich will den Überrest Israels vollständig zusammenbringen, will sie vereinigen wie die Schafe in der Hürde, wie eine Herde auf ihrem Weideplatz, dass es von Menschen wimmeln soll.“

    Zef 3,20 „Zu jener Zeit will ich euch herbeibringen, zu der Zeit, da ich euch sammeln werde; denn ich will euch zu Ruhm und Ehren bringen unter allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde!, spricht der HERR.“

    Mk 13,27 „Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten sammeln von den vier Windrichtungen, vom äußersten Ende der Erde bis zum äußersten Ende des Himmels.“

    Israel wird dann vom Territorium viel größer werden, als es jetzt ist, denn es werden viele Menschenmassen aus der ganzen Welt zusammenkommen:

    Sach 10,10 „Und ich werde sie aus dem Land Ägypten zurückführen und aus Assyrien sammeln und sie ins Land Gilead und auf den Libanon bringen; aber es wird nicht Raum genug gefunden werden für sie.“

    Die folgende Verheißung wurde bereits Josua gegeben und wird im 1000j Reich zur Erfüllung kommen:
    Jos 1,4 „Von der Wüste und dem Libanon dort bis zum großen Strom Euphrat, das ganze Land der Hetiter, und bis zu dem großen Meer, wo die Sonne untergeht, soll euer Gebiet reichen.“

    1. Mo. 12, 2 “Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. 3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.”

    Wenn das keine guten Verheißungen sind… 🙂
    Gelobt sei der Name des HERRN!!

    shalom
    Francis

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