RED ALERT: Israel will Partner gegen Iran, wird aber so oder so handeln

i24 News berichtet interviewt Meir Javedanfar über das iranische Atomprogramm (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Die großen Fortschritte des Irans bei der Anreicherung von Uran in diesem Jahr sprechen eine andere Sprache, als die Behauptungen des Mullah-Regimes, Atomenergie ausschließlich zivil nutzen zu wollen. Im Juni steigerte der Iran seine Urananreicherung auf 60% und sprach im Juli offen davon, jederzeit auf 90% anreichern zu können. Diese Reinheit wird für den Bau von Nuklearwaffen benötigt. Mit dem US-Abzug aus Afghanistan, der ein geopolitisches Erdbeben auslöste, nutzte auch der Iran die Gunst der Stunde und begann die Anreicherung auf Kernwaffenniveau. Wie der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vom 7. September bestätigte, hat der Iran seine Uranbestände massiv aufgestockt und es ist nicht zu erwarten, dass die Welt ihn aufhalten wird. Dies sieht auch der ehemalige israelische US-Botschafter Ron Dermer. Selbst die geplante regionale Allianz wird die iranische Atombombe wahrscheinlich nicht aufhalten, weil sie zu spät kommen wird, denn der Iran ist weniger als einen Monat von seinem Ziel entfernt. Zudem ist der Iran militärisch an Israels Nordgrenze präsent. Ein Krieg mit dem Iran scheint unvermeidbar, während Israel noch nach Partnern sucht.

Wie der israelische Premierminister Naftali Bennett am Dienstag in einem Interview bei Channel 12 News sagte, wolle Israel mit seinen Verbündeten zusammen gegen den Iran vorgehen, werde aber auch wenn es sein muss, alleine die iranische Atombombe verhindern. 

“Wir haben unseren Freunden in den USA einen Aktionsplan vorgelegt, aber auch den Ländern in der Region, denn wir würden uns freuen, wenn neben unseren unabhängigen Aktionen auch unsere Partner handeln”, sagte Bennett. “In jedem Fall liegt die Verantwortung hier, und wir werden den Iran um jeden Preis davon abhalten, eine Atomwaffe zu bekommen.”

Bennett hatte vor einiger Zeit seinen Vorgänger Benjamin Netanjahu für dessen Bemühungen gegen die iranische Atombombe kritisiert. Im Interview wurde er auf seine Kritik angesprochen und antwortete: “Das Gesamtbild in dieser Angelegenheit ist ein sehr schwieriges Bild der Vernachlässigung … [aber] ich glaube wenn es ein Problem gibt, schießt man den Ball nicht jemand anderen zu. Geerbt oder nicht, wir müssen die Probleme lösen.”

Bennett bezog sich auf eine Präsentation Netanjahus bei der UN-Vollversammlung und sagte: “Erinnern Sie sich an die Präsentation meines Vorgängers mit der Bombe und der Redline? Der Iran hat sie vor langer Zeit überschritten.”

Auf Netanjahus Grafik war die rote Linie bei 90% eingezeichnet, der Punkt an dem die Anreicherung abgeschlossen ist. Wie hoch die Anreicherung des Irans derzeit genau ist, ist unbekannt. Nach der Einschätzung des Institute for Science and International Security, die diese Woche veröffentlich wurde, ist der Iran im schlimmsten Fall weniger als einen Monat von der Bombe entfernt.

Es wird erwartet, dass auch Bennett vor der UN-Vollversammlung sprechen wird. Der Termin dafür ist der 27. September.

Während Israel die Zeit zum Handeln davonläuft, haben die USA den Wiedereinstieg ins Atomabkommen noch nicht ganz aufgegeben. Diese sehen sich jetzt allerdings mit einem neuen Chefunterhändler konfrontiert, der als Schützling vom neuen Präsidenten Ebrahim Raisi gilt und von diesem eingesetzt wurde.

Wie iranische Staatsmedien am Mittwoch berichteten wurde der vorige Chefunterhändler für Nuklearwaffen Abbas Araghchi vom iranischen Regime durch den Hardliner Ali Bagheri Kani ersetzt, der keine Zugeständnisse an den Westen machen wird. Araghchi bleibt zwar dem iranischen Verhandlungsteam bei den Gesprächen über den US-Wiedereinstieg ins Atomabkommen von 2015 erhalten, wird aber dieses nicht mehr anführen. 

Kani diente bereits unter Raisi, als dieser noch Justizchef war und war sein Stellvertreter. Neben seiner neuen Funktion als Chefunterhändler wird Kani auch Araghchis bisherige Position als Stellvertreter für politische Angelegenheiten übernehmen.

Er kritisierte wiederholt den vorigen Präsident Hassan Rohani, weil dieser den strikten Beschränkungen zugestimmt hätte, die die nuklearen Aktivitäten des Iran betrafen. Kani verurteilte Rouhani für seine Bereitschaft, “Ausländern” Zugang zu iranischen Atomkraftwerken und anderen “sensiblen Sicherheitseinrichtungen” zu gewähren.

 

Kommentar: Ich weiß nicht, wie ihr die Situation sehr. Wenn ich daran denke, dass Bennett erst am 27. September vor der UN sprechen wird, dann frage ich mich, wie lange Israel sich noch Zeit lassen wird. Nach meiner Einschätzung ist es ganz dringend, dass gehandelt wird und damit meine ich nicht einen weiteren Hackerangriff auf das iranische Atomprogramm. Dieser Kampf kann nicht mit der Tastatur gewonnen werden, sondern die Bombe vielleicht etwas verzögern. Jedenfalls scheint die Atombombe Mitte Oktober fertig zu sein. Da wird auch ein US-Wiedereinstieg nichts dran ändern, erst recht nicht mit Kani am Steuer.

Israel ist in einer echten Zwickmühle. Wenn der jüdische Staat nicht reagiert, wird er mit der iranischen Atombombe bedroht und möglicherweise erpresst. Wenn er jetzt in den Krieg zieht, erwarte ich, dass Hamas und Hisbollah Israel massiv angreifen werden. Die Hamas ist dabei noch das kleinere Problem, denn die Hisbollah hat schätzungsweise 150.000 bis 250.000 Raketen auf Israel gerichtet. Wenn die losgehen, dann war der Krieg im Mai mit über 4.500 Raketen dagegen völlig unbedeutend und Iron Dome wird die Abwehr nicht schaffen. Ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber irgendwie muss es jetzt knallen, oder?

Neben dem Iran ist auch Nordkorea wieder fleißig mit Atombomben beschäftigt und schoss nuklearwaffenfähige Raketen Richtung Japan, worauf Südkorea ebenfalls mit einem Raketentest reagierte. Zu allem Überfluss fängt jetzt auch al-Qaida an, Israel zu drohen.

Da ist es schon fast unrichtig zu erwähnen, dass sich ein Teich am Salzmeer (Toten Meer) jetzt blutrot färbte, ich teilte die Information trotzdem mit euch.

Wie gesagt kann ich nicht in die Zukunft schauen, aber trotzdem sehe ich jetzt an allen Zeichen, dass Jeschua mit Riesenschritten kommt, um uns, die wir seine Erlösung für uns in Anspruch genommen haben, zu retten. Außerdem werden Mitte Oktober neben der iranischen Atombombe noch andere ganz gewaltige Dinge kommen, die sich jetzt schon abzeichnen. Alles läuft perfekt darauf hinaus, dass sie sich Prophetie vom Feigenbaum präzise erfüllen wird. Das heißt auch, dass wir an der Ziellinie sind. Deshalb möchte ich euch Mut zusprechen, habt keine Angst, er hat alles unter Kontrolle.

Das was wirklich zählt ist, dass du Jeschuas Geschenk der Erlösung angenommen hast. Er zwingt sich dir nicht auf, denn mit Geschenken ist es so, dass man sie annehmen oder ablehnen kann. Sei schlau und nimm es an, es drängt noch mehr als die iranische Atombombe!

 

Quellen: jpost.com und i24news.tv

Ein Gedanke zu „RED ALERT: Israel will Partner gegen Iran, wird aber so oder so handeln

  • 24/09/2021 um 20:56
    Permalink

    Hallo Henry du hast gesagt das der Iran mitte Oktober fertig sein wird mit der Atombombe,aber dann sollte doch Israel sofort reagieren und eventuell auch den Iran angreifen.Und was eigentlich auch komisch ist warum sieht man das nie bei der Nachrichten beim Fernseh schauen?Solche Sachen ist doch sehr wichitg oder nicht?Warum wollen die Menschen das nicht schauen wollen?Es kommt so viel blödes zeug im Fernsehen aber die wichtigen sachen über Israel bringen die nicht.Noch eine Frage wenn die Herbstfeste fertig sind kommt nur noch die 7.Tage Fest wo ende November bis ca 6-7.Dezember ist aber das ist ja im Winter.Was denkst du wie das aussieht?Gruss Matthäus

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