RED ALERT: Irans baldige Fertigstellung von Nuklearwaffen sorgt dank Biden für geopolitischen Wandel

Pastor James Kaddis berichtet über das Gespräch zwischen Biden und Putin
Pastor Tim Henderson berichtet, dass der Iran in einem Monat 3 Atombomben haben wird
TFIglobal berichtet von der Blamage, die Biden sich leistete

Zwischen Israel und dem Iran findet seit vielen Monaten ein Schattenkrieg statt, in dem der jüdische Staat versucht, den Iran vom Bau von Atombomben abzuhalten. Es kam immer wieder zu unerwarteten Explosionen in den Atomanlagen des Irans. Besonders hervor stach dabei die Explosion in Natanz im April, für die der Iran Israel verantwortlich machte und die den Startpunkt setzte, dass das Regime die Urananreicherung auf 60% startete. Einen Monat zuvor hatte der israelische Verteidigungsminister Benjamin Gantz gesagt, dass Israel den Iran notfalls alleine angreifen werde, um das Atomprogramm zu stoppen. Der ehemalige Premierminister Benjamin Netanjahu warnte im April vor dem Beginn der Atomgespräche, denn ein neues Atomabkommen würde den Iran nicht aufhalten, dies wurde vom ehemaligen Geheimdienstchef Saudi-Arabiens auch so gesehen. Seitdem ist es dem Iran gelungen genügend Uran für mehrere Atombomben zu haben, welches er weiter anreichert. Ende Mai startete die 5. Gesprächsrunde, damit die USA dem Atomabkommen nach dem Machtwechsel wieder beitreten können. Ein Zustandekommen des Deals wird erst nach den iranischen Wahlen erwartet, die wahrscheinlich Hardliner an die Macht bringen. Ein Krieg zwischen Israel und Iran zeichnet sich deutlich ab. Gerade jetzt nach dem Einsetzen der schwachen “Change”-Regierung wird ein Krieg im Nahen Osten deutlich wahrscheinlicher. Der nachgeholte Flaggenmarsch fand laut einem Mitglied der Meretz-Partei statt, um den Krieg von Gog und Magog auszulösen. Während auch zwischen USA und Russland die Spannungen weiter zunehmen, trafen sich gestern der russische Präsident Putin und sein US-Amtskollege Biden, und sprachen auch über den Iran. Dabei öffnete Biden eine Tür für Russland.

Bei ihrem gestrigen Treffen in Genf haben der russische Präsident Vladimir Putin und US-Präsident Joe Biden über verschiedene Themen gesprochen, die die angespannte Lage zwischen den Ländern betreffen. Das Gespräch wurde offenbar von Putin dominiert und Biden blamierte sich und die USA. Beide Staatsführer erklärten sich bereit, daran zu arbeiten, den Iran am Erhalt von Atomwaffen zu hindern. Biden sagte, dass Putin bereit sei zu “helfen” und öffnete damit Russland eine gefährliche Tür im Nahen Osten, aus dem sich die USA immer mehr zurückziehen.

Putin sagte, Russland und die USA hätten vereinbart, Gespräche über nukleare Rüstungskontrolle aufzunehmen. Dabei ginge es darum auf dem New START-Vertrag aufzubauen, der einem Eckpfeiler der globalen Rüstungskontrolle darstellt. Wie Putin mitteilte seien sich beide Seiten ihrer besonderen Verantwortung bewusst. Anfang des Jahres hatten sie ihn bis 2024 verlängert.

Putin teilte mit: “Ich denke, es ist jedem klar, dass Präsident Biden die verantwortungsvolle und aus unserer Sicht absolut rechtzeitige Entscheidung getroffen hat, den New START-Vertrag um fünf Jahre, also bis 2024, zu verlängern”. Er ergänzte: “Da stellt sich natürlich die Frage, was als nächstes passiert”. Rüstungskontrollgespräche sollen eingeleitet werden und auf interinstitutioneller Ebene geführt.

Trotz scharfer Meinungsverschiedenheiten wäre für ihn klar, dass er und Biden in vielen Fragen “die gleiche Sprache sprachen”. Biden sei ein “sehr konstruktiver, ausgeglichener … und äußerst erfahrener” Politiker, sagte Putin, der ihn aber sehr wahrscheinlich nicht ernst nahm.

In einer gemeinsamen Erklärung, die der Kreml veröffentlichte, bekräftigten beide, “dass es keine Gewinner in einem Atomkrieg geben kann und dass er niemals geführt werden darf”, heißt es in dem auf der Kreml-Website veröffentlichten Dokument.

Der New START-Vertrag von 2010 begrenzt die Anzahl strategischer Nuklearsprengköpfe, Raketen und Bomber, die Russland und die Vereinigten Staaten stationieren können. Beide Länder dürfen nicht mehr als 1.550 strategische Nuklearsprengköpfe stationieren.

 

Von dieser Anzahl ist der Iran weit entfernt, allerdings geht der Iran weiter den Weg in Richtung Nuklearwaffen. Wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Dienstag mitteilte, haben “Schwankungen” in der Anreicherungsanlage von Natanz die Reinheit nicht auf 60%, sondern 63% angereichert. Dieser neue Rekord erschwert die Gespräche zur Wiederbelebung des Atomabkommens, sagte der Bericht.

“Nach Angaben des Irans wurden Schwankungen der Anreicherungsniveaus… festgestellt”, hieß es im Bericht. “Die Analyse der ES (Umweltproben) der Agentur vom 22. April 2021 zeigt einen Anreicherungsgrad von bis zu 63 Prozent U-235, was mit den Schwankungen der Anreicherungswerte (beschrieben vom Iran) übereinstimmt“, fügte er hinzu, ohne sagen, warum die Schwankungen aufgetreten waren.

Ein früherer IAEA-Bericht vom Mai besagte, dass der Iran eine Kaskade oder einen Cluster von fortschrittlichen IR-6-Zentrifugenmaschinen verwendet, um bis zu 60% anzureichern und das abgereicherte Uran aus diesem Prozess in eine Kaskade von IR-4-Maschinen einzuspeisen um bis zu 20% anzureichern. So habe der Iran am 22. Mai 62,8kg Uran mit einer Anreicherung bis zu 20% und 2,4kg mit bis zu 60% Anreicherung. Im Bericht veröffentlichte die IAEA erstmalig Schätzungen des iranischen Uranbestands und sagte, dass der Gesamtbestand 3.241 Kilogramm betrug, etwa 273 Kilogramm mehr als im letzten Quartalsbericht. Im vorigen Quartal wurde ein Anstieg von fast 525 Kilogramm gemeldet.

Der Bericht vom Dienstag besagt, dass die Islamische Republik jetzt das abgereicherte Uran der IR-4-Kaskade in eine Kaskade von 27 IR-5- und 30 IR-6s-Zentrifugen einspeist, um es wieder auf bis zu 5% anzureichern.

Iranische Staatsmedien hingegen berichten, dass die Islamische Republik 6,5 kg Uran produziert hat, welches auf bis zu 60 % angereichert ist. Der iranische Regierungssprecher Ali Rabiei berief sich dabei auf ein Gesetz aus dem vergangenen Jahr, welches das Ayatollah-Regime zu einer Verschärfung seiner nuklearen Haltung verpflichtet. 

“Nach dem Gesetz des Parlaments… sollte die Atomenergieorganisation 120 kg 20 % angereichertes Uran in einem Jahr produzieren. Laut dem neuesten Bericht haben wir in den letzten fünf Monaten jetzt 108 kg 20 % Uran produziert“, sagte er und deutete auf eine deutlich schnellere Produktion hin, als das Gesetz verlangt. “Im Bereich der 60%igen Uranproduktion wurden in der kurzen Zeit, die verstrichen ist, etwa 6,5 ​​kg produziert”, fügte er hinzu.

Der Iran hatte am 14. April, 3 Tage nach der Explosion in Natanz, erklärt, mit der Anreicherung von Uran auf 60% Reinheit zu beginnen und 1.000 fortschrittliche Zentrifugen in Natanz dafür zu nutzen. Der  iranische Präsident Hassan Rouhani hatte damals gesagt: “Anscheinend ist es das Verbrechen der Zionisten, und wenn die Zionisten gegen unsere Nation vorgehen, werden wir darauf  reagieren”. Und ergänzte, dass “unsere Reaktion auf ihre Bosheit darin besteht, die beschädigten zu ersetzen”.

Eine Anreicherung von 60%-igen beziehungsweise 63%-igen Uran auf kernwaffenfähiges Niveau (90%) stellt keine große Herausforderung für den Iran dar und dürfte innerhalb eines Monats zu bewältigen sein. Für eine Nuklearwaffen wären bei entsprechenden technologischen Voraussetzungen nur 9 bis 12kg 90%-ig angereichertes Uran notwendig.

 

Die Anführer der G7 und Mitglieder der NATO bekräftigten am Montag ihre Verpflichtung, den Iran von der Herstellung von Atomwaffen abzuhalten. Diplomaten außerhalb der EU warnten, dass die Verhandlungen mit der Islamischen Republik für die Rettung des Atomabkommens von 2015 noch mehr Zeit benötigen.

Sollte dieses Abkommen gerettet werden können, müsste unbedingt auch die zukünftige Entwicklung von Raketen, die Westeuropa oder die Vereinigten Staaten erreichen könnten, auf den Verhandlungstisch. Der Iran gab 2017 freiwillig bekannt, dass er seine Raketen auf 2.000km Reichweite begrenzt, weil man nach Aussage des damaligen Kommandanten des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) Mohammad Ali Jafari, einfach keine Raketen mit größerer Reichweite bräuchte, weil sich alle Feinde, darunter US-Stützpunkte in der Region, Israel und deren Verbündete innerhalb dieser Entfernung befinden. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass der Iran an Raketen arbeitet, die weit über 2.000km schaffen. Die Zoljanah Weltraumrakete schafft schätzungsweise 5.000km und wurde am 1. Februar enthüllt.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Iran über sein “Kronjuwel” die Raketen verhandeln wird, denn diese werden vom Regime als nicht verhandelbar eingestuft. Irans arabische Nachbarn am Persischen Golf haben wiederholt gefordert, dass das Raketenprogramm Teil der Atomverhandlungen mit den Weltmächten sein soll und dass die Länder der Region an diesen Gesprächen teilnehmen.

Bevor es jedoch zu einer Wiederbelebung des iranischen Atomabkommens kommen kann, muss die Bildung einer neuen iranischen Regierung abgewartet werden. Der IAEA-Chef Rafael Grossi gab gestern bekannt: “Jeder weiß, dass man zu diesem Zeitpunkt auf die neue iranische Regierung warten muss”. Er bezog sich damit auf die morgigen Präsidentschaftswahlen im Iran.

Voraussichtlich Mitte August wird der neue iranische Präsident sein Kabinett ernennen, nachdem die Amtszeit von Hassan Rohani am 3. August endet.

Am vergangenen Wochenende startete die 6. Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den Weltmächten in Wien. Die IAEA ist daran nicht direkt beteiligt, wurde aber aufgefordert, diese zu prüfen und Inspektionen im Iran fortzusetzen. Grossi sagte: “Bei den seit Wochen laufenden Diskussionen geht es um sehr komplexe und heikle technische Fragen, aber es braucht den politischen Willen der Parteien”.

 

Während die Welt auf die neue iranische Regierung wartet, reichert der Iran sein Uran weiter an und streckt auch seine Fühler nach Syrien weiter aus. Bei der am Dienstag begonnenen 4-tägigen Reise des iranischen Minister Mohammad Eslami nach Syrien, betonte dieser zu Beginn, dass der Iran beim Wiederaufbau Syriens helfen müsse. Der Iran wolle mit der syrischen Regierung zusammenarbeiten und Eslami sagte, dass “wir über alle wirksamen Instrumente verfügen, um beim Wiederaufbau zusammenzuarbeiten“. Der iranische Minister soll sich mit zahlreichen syrischen Beamten treffen, darunter auch mit dem Premierminister der Regierung von Bashar al-Assad.

Unterdessen gab die pro-iranische schiitische irakische Al-Nujaba-Bewegung bekannt, dass ihre Golan-Befreiungsbrigade bereit ist, eine Kampagne zur “Befreiung des Golan” zu beginnen, sobald die syrische Regierung den Befehl dazu erteilt. In einem Interview mit der Hisbollah sagte ihr Sprecher Naser Al-Shammari, dass die Kämpfer der Brigade eine fortgeschrittene Ausbildung und Waffen, die tief in Israel angreifen können, erhalten hätten. Er sagte, dass “die Golan-Befreiungsbrigade von der Al-Nujaba-Bewegung gegründet wurde, um als ihr wichtigster Weg zur Teilnahme mit den Brüdern in Syrien an der Kampagne zur Befreiung des Golan zu dienen, die jeden Tag näher rückt.” Al-Shammari befürwortete den Vorschlag des Hisbollah-Führers Hassan Nasrallah, der gesagt hatte, dass eine Verletzung in Jeruschalajim einen regionalen Krieg bedeuten würde. Der Sprecher sagte auch, dass ein solcher Krieg alle Gebiete umfassen würde, die von Israel und den USA sowie ihren Verbündeten kontrolliert werden.

 

Kommentar: Als ob die Lage im Nahen Osten nicht schon angespannt genug ist, zieht Joe Biden jetzt den Sicherungsstift aus der Handgranate. Ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll. Er übergibt mit seinem schwachen Auftritt quasi den Nahen Osten an Putin. Ich bin sicherlich nicht der Einzige, der sieht, wie der Krieg von Gog und Magog nun gebahnt wird. Kein Wunder, dass James Kaddis im Video oben so reagierte, wie er reagierte. Mir ist aufgefallen, dass ein neuer Iran-Deal im August (?) sicherlich von der Urananreicherung überholt wird, oder?

Jeschua kommt sehr bald, mit einer richtig großen Betonung auf ‘sehr’! Hast du ihn angenommen und bist du bereit?

 

PS: Amir Tsarfati teilte heute über Telegram mit, dass der Iran von einer schweren Wasserkrise bedroht ist. Dabei geht es nicht nur um die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung, sondern das Sinken des Grundwasserspiegels beeinflusst auch die Massenbilanz des Bodens. Dadurch kommt bereits jetzt es zu Landsenkungen im ganzen Iran. Auch die Hauptstadt Teheran ist betroffen, deren Umgebung mit einer Geschwindigkeit von etwa 20cm pro Jahr sinkt. Die Verdichtung des Bodens führt zu schlechteren Speichermöglichkeit von Wasser und zu größeren Schäden bei Erdbeben.

 

Quellen: haaretz.com, arabnews.com, tv7israelnews.com, timesofisrael.com, nuclearnetwork.csis.org, iranintl.com und jns.org

12 Gedanken zu „RED ALERT: Irans baldige Fertigstellung von Nuklearwaffen sorgt dank Biden für geopolitischen Wandel

  • 17/06/2021 um 19:55
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    Shalom Henry
    Magog Meschech Tubal =Russland.
    Persien =Iran
    Kusch = Äthiopien
    Put = Lybien
    Gomer= Türkei
    Togarma= Armenien und wahrscheinlich alle türkisch sprechenden Völker von Kleinasien!?
    Alle Völker um Israel herum die gog magog Aktion während des 7 jährigen Friedensvertrag der nach 3 1/2 Jahren gebrochen wird.
    LG Is

    Antwort
  • 17/06/2021 um 20:24
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    Hallo ihr Lieben,

    welch schöne Nachricht die auch James Kaddis in seinem Video überbringt.

    Ich kann es kaum noch erwarten, möchte hier so schnell wie möglich weg und an der Seite meines Herrn sein.

    Antwort
    • 18/06/2021 um 5:36
      Permalink

      Jesus, höchster Name
      Teurer Erlöser, siegreicher Herr
      Immanuel, Gott ist mit uns
      Herrlicher Heiland, lebendiges Wort
      V2
      Er ist der Friedefürst und der allmächtge Gott
      Ratgeber wunderbar, ewiger Vater
      Und die Herrschaft ruht auf seinen Schultern
      Und seines Friedensreichs wird kein Ende sein

      Ein wunderbares Lied
      Shabbat Shalom

      Antwort
    • 18/06/2021 um 7:11
      Permalink

      Was sagt er da? Kurz zusammengefasst.
      Frank

      Antwort
  • 18/06/2021 um 8:35
    Permalink

    Liebe Geschwister,
    ich bin noch nicht so bibelfest wie viele hier und bin deshalb etwas irritiert. Nichts was ich mir sehnlicher wünsche ist eine alsbaldige Entrückung. Amir Tsaftati spricht davon, dass der Krieg von Gog und Magog kurz bevorstehen könnte. Außerdem befürchtet er eine nukleare Auseinandersetzung der Großmächte, wodurch auch Israel betroffen wäre. Das würde aber doch bedeuten, dass ein Friedensvertrag mit Israel in weitere Ferne rücken würde, erst wenn sich die Weltlage wieder beruhigt hätte. Auch der Tempelbau wäre doch unter diesen Bedingungen in absehbarer Zeit nicht möglich. In 1.Thes. 5:3 heißt es aber „Wann immer sie sagen: ,Friede und Sicherheit!‘, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen“. Wie sollte man das alles verstehen?
    Liebe Grüße
    Siegbert

    Antwort
  • 18/06/2021 um 9:13
    Permalink

    Eine gute Frage.
    Ich möchte dazu noch eine Frage mit anhängen.

    Welche Aussagen macht die Bibel zum zeitlichen Ablauf was den Krieg betrifft.
    Ich lese in Hesekiel dazu :am Ende der Jahre… Hes 38,8
    Eine klare Aussage finde ich nicht, die es vor die Entrückung erkennbar macht.
    Frank

    Antwort
    • 18/06/2021 um 9:36
      Permalink

      Hallo ihr Lieben
      Ich denke daß der Tempel zur Zeit der ersten Jahre gebaut werden könnte des Friedensvertrag.
      Soetwas ist heutzutage schnell gebaut in Israel. Israel hat schon alles organisiert und vorbereitet.
      Lassen wir uns nicht verunsichern…wir werden alles sehen wie’s kommt.
      Erhebt den Namen des Herrn Jeshua und lobt seine Macht…denn es ist vollbracht!
      LG Is

      Antwort
  • 18/06/2021 um 10:49
    Permalink

    Wenn man Hesekiel 38 und 39 liest, geht es in erster Linie darum, daß Gott selbst den Gog nach Israel lenkt um sich “Herrlich zu erweisen”. Gott wird genau den Kriegsverlauf unter seiner Kontolle haben, was auch vor allen Dingen Jerusalem betrifft. Jerusalem wird meiner Meinung nach noch intakt sein, denn die Heiden werden es bis zum Schluss zertreten “dürfen”.
    Gog und seine Scharen werden auf den Bergen Israels fallen. Dort wird es auch Pest und Hagel…etc. über ihn regnen, damit alle erkennen, dass “Ich der Herr in” spricht Gott. Darum geht es.
    LG Anne

    Antwort
    • 18/06/2021 um 14:52
      Permalink

      Liebe Anne
      In hesekiel 38 wird der gog von magog ( Russland ) Krieg sein. Das wird ein Fürst also eine Person sein der den anstachelt. Und der denke ich findet vor dem tausendjährigen Reich statt.
      LG Is

      Antwort
  • 18/06/2021 um 14:05
    Permalink

    Ich empfehle jedem, der sich immer noch nicht im Klaren darüber ist, wann der Gog-Magog-Krieg stattfindet den Vortrag von Martin Vedder. “Die Russen kommen!” (2-teilig)
    https://youtu.be/4I8gxb6ERZo

    shalom
    Francis

    Antwort

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