RED ALERT: Iran sagt, dass er Uran auf 90%-iges Kernwaffenniveau anreichern kann

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Der Iran gab stets an, Uran nur für friedliche zivile Zwecke nutzen zu wollen, brach jedoch mehrfach die Regeln aus dem Atomabkommen, was sowohl die Menge als auch den Anreicherungsgrad angeht. Das Anreicherungsniveau, dass Anfang des Jahres noch bei 20% war, stieg nachdem es im April zu einer Explosion in der Atomananlage in Natanz kam. Der Iran fing mit einer Anreicherung auf 60% an. Die USA versuchen seit dem die iranischen Nuklearwaffen durch einen Wiedereinstieg in das Atomabkommen durch Verhandlungen zu verhindern. Diese kommen jedoch zu schleppend voran und die USA haben schon ohne Forderungen Sanktionen aufgehoben, um den Iran, dessen neu gewählter Präsident nicht einmal bereit ist mit US-Präsident Joe Biden zu sprechen, dazu zu bringen, die Anreicherung zu stoppen. Stattdessen brüstete sich das iranische Regime Mitte Juni lieber damit, die eigenen Ziele in der Anreicherung übertroffen zu haben. Ein Krieg zwischen Israel und dem Iran lässt sich wohl nicht mehr vermeiden. Als einer der letzten Versuche Israels kann der Aufruf von Israels neuem Staatspräsidenten Isaac Herzog gesehen werden, der sich an die Welt wandte, um einen nuklearbewaffneten Iran zu verhindern. In dieser Woche sagte Verteidigungsminister Benjamin Gantz, dass sich Israel auf einen nuklearen Iran vorbereiten muss. Ebenfalls diese Woche teilte der Iran mit, dass er Uran jederzeit auf 90% anreichern könnte, falls dies für einen Reaktor nötig sei. Laut dem IAEA-Chef Rafael Gossi tun dies nur Länder, die eine Bombe bauen wollen.

Am Mittwoch teilte der Iran mit, dass er noch die Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 anstrebt, aber Uran auf bis zu 90% Reinheit anreichern könne, wenn seine Kernreaktoren dies benötigen. Eine Anreicherung von 90% ist nur für Kernwaffen notwendig, für die zivile Nutzung ist nur eine Anreicherung von ca. 3% nötig. Damit unterstrich der Iran erneut, dass er nicht wirklich vorhat, sich an ein Abkommen zu halten, sondern eindeutig mit dem Bau von Nuklearwaffen beschäftigt ist.

Von Irans scheidenden Präsidenten Hassan Rouhani stammte diese Aussage bei einer Kabinettssitzung über die iranische Staatsmedien berichteten. Er sagte: “Die iranische Atomenergieorganisation kann Uran auf 20 % und 60 % anreichern, und wenn unsere Reaktoren es eines Tages brauchen, kann sie Uran auf eine Reinheit von 90 % anreichern”. Es ist bereits das 2. Mal in diesem Jahr, dass Rouhani von einer Anreicherung von 90% spricht und er baut damit zusätzlichen Druck auf die USA auf, um den iranischen Forderungen für ein neues Abkommen nachzugeben.

Die größte Herausforderung beim Bau von Atomwaffen ist die Beschaffung von genügend spaltbarem Material, welches der Iran besitzt. Hochangereichertes Uran oder Plutonium in Waffenqualität von 90% ist für den Kern einer Bombe notwendig. Laut dem Iran habe dieser nie die Absicht gehabt, Nuklearwaffen zu bauen.

Rouhani, der am 5. August von dem Hardliner Ebrahim Raisi, genannt der “Schlachter von Teheran“, abgelöst wird, kritisierte implizit die obersten Entscheidungsträger des Iran dafür, dass er seiner Regierung “nicht erlaubte”, das Atomabkommen während seiner Amtszeit wieder einzusetzen. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA sagte er: “Sie haben dieser Regierung die Chance genommen, eine Einigung zu erzielen. Wir bedauern es zutiefst, diese Chance verpasst zu haben”.

Allerdings hat im Iran de Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei und nicht der Präsident das letzte Wort in allen Staatsangelegenheiten wie der Atompolitik. Khamenei und Raisi haben beide indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran unterstützt, die darauf abzielen, den Erzfeind USA, vom Iran als “großer Satan” bezeichnet, dazu zu bringen, in die volle Übereinstimmung mit dem ursprünglichen Abkommen zurückzukehren, welches dem Iran allerdings nur eine Anreicherung von 3,67% erlaubt.

Die 6. Verhandlungsrunde wurde am 20. Juni unterbrochen, wann und wie es weitergeht ist nach wie vor unklar. Jedenfalls müssen noch erhebliche Lücken geschlossen werden. Wie 2 hochrangige iranische Beamte mitteilten, plant Raisi, in den Gesprächen nach seinem Amtsantritt eine “härtere Linie” zu fahren, und fügten hinzu, dass die nächste Runde Ende September oder Anfang Oktober wieder aufgenommen werden könnte. Einer der beiden Beamten sagte, dass viele Mitglieder des iranischen Nuklearteams durch Hardliner ersetzt werden könnten, aber der leitende Unterhändler Abbas Araqchi “zumindest für eine Weile” bleiben würde.

Der zweite Beamte fügte hinzu, dass Raisi plane “weniger Flexibilität zu zeigen und mehr Zugeständnisse” von den USA zu fordern. Dazu zählt etwa die Aufrechterhaltung einer Kette fortschrittlicher Zentrifugen zur Urananreicherung und die Aufhebung der US-Sanktionen im Zusammenhang mit Menschenrechten und Terrorismus.

Die USA hatten unter dem vorigen Präsidenten Donald Trump Dutzende von Institutionen auf die schwarze Liste gesetzt, die für die iranische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Dafür hatte er Gesetze die ausländische Akteure für die Unterstützung von Terrorismus oder Waffenverbreitung bestrafen sollen, angewendet. Für den Iran ist die Aufhebung von Öl- und Finanzsanktionen unerlässlich, um sein Öl exportieren zu können. Dies wäre der wichtigste Grund für den Iran, sich an die Vorgaben des Atomabkommens zu halten.

 

Kommentar: “Niemand hat die Absicht eine Bombe zu bauen”, oder? Mal ehrlich, hätte sich das iranische Regime das auch unter US-Präsident Donald Trump getraut? Ich wette nicht. Wenn der Iran jetzt sage, dass er Uran auf 90% anreichern kann, frage ich mich, ob er damit nicht schon begonnen hat. Aber da kann ich nur Vermutungen anstellen, die ich nicht belegen kann. Wie kommt wohl diese Nachricht von den 90% in Israel an? Es ist klar, dass auf einer der ersten iranischen Atombomben Israel als Empfänger draufstehen hätte. Ich denke nicht, dass die Situation noch am Verhandlungstisch geklärt werden kann.

Wie auch immer es weitergehen wird, Gott wird Israel nicht im Stich lassen, so wie es jetzt die USA offensichtlich tun. Wir wissen, dass er der Einzige sein wird, der im Krieg von Gog und Magog Israel zur Hilfe eilen wird.

Mit diesem Krieg ändert sich auch die Heilszeit und die letzten 7 Jahre werden sehr zeitnahe danach beginnen. Dies bedeutet, dass Jeschua unmittelbar vor der Tür stehen muss, um diejenigen von uns, die ihn als Messias und Erlöser angenommen haben zu retten. Deshalb sollten wir angesichts dieser und der weltweiten Entwicklung keine Angst haben. Im Gegenteil es wäre merkwürdig, wenn die Welt kurz vor dem Kommen Jeschuas in völliger Ordnung und totalem Frieden wäre.

Sollten dich diese Zeichen beunruhigen, weil du merkst, dass mit der Welt etwas grundsätzlich nicht in Ordnung ist, so möchte ich dir sagen, dass du völlig recht hast. Eine gewaltige Katastrophe kündigt sich an und es wird so schnell nicht alles wieder gut, deshalb zeige ich dir hier den einzigen Ausweg, Jeschua anzunehmen.

 

Quelle: jpost.com

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