RED ALERT: Iran könnte in einem Monat Nuklearwaffen haben

Deep Journal berichtet über die Fortschritte des iranischen Atomprogramms (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Der Iran verfolgt seit langem das Ziel Nuklearwaffen zu besitzen, auch wenn er es nicht zugibt. Gerade in diesem Jahr hat er erstaunliche Fortschritte gemacht, die ihn in greifbare Nähe zur Kernwaffe gebracht haben. Die Urananreicherung auf 60% im Juni brachte den Iran der Atombombe einen entscheidenden Schritt näher und einen Monat später verkündete er stolz, dass er Uran jederzeit auf kernwaffenfähige 90% anreichern könne. Dies wurde Realität als der katastrophale US-Abzug aus Afghanistan nicht nur den Iran veranlasste bisherige Grenzen zu überschreiten. Erst vor wenigen Tagen wurde durch den neuen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bekannt, dass der Iran seine Uranbestände erheblich aufgestockt hat. Der ehemalige israelische US-Botschafter Ron Dermer glaubt nicht, dass die Welt den Iran von der Atombombe abhalten wird. Auch Joe Bidens Versprechen diesbezüglich scheint wenig wert zu sein, da er meinte, dass der russische Präsident Vladimir Putin deswegen “helfen” könne. Im Gespräch mit dem israelischen Premierminister Naftali Bennett, wo es um diese Problematik ging, schlief Biden sogar ein. Zusätzlich weigert sich der neue iranische Präsident Ebrahim Raisi überhaupt mit Biden zu sprechen. Das war sich schon lange ankündigt, scheint Realität zu werden, Israel wird wohl im Alleingang gegen den Iran in den Krieg ziehen müssen. Daran wird auch die geplante regionale Allianz vermutlich nichts ändern können. Es besteht akuter Handlungsbedarf, da der Iran nur noch einen Monat von Nuklearwaffen entfernt zu sein scheint und sich bereits an Israels Nordgrenze formiert.

In einem Bericht des US-amerikanischen Think Tanks Institute for Science and International Security (ISIS), der gestern veröffentlicht wurde, steht geschrieben, dass der Iran auf dem besten Weg ist, innerhalb eines Monats genügend angereichertes Uran für eine Atombombe zu haben.

Wie das Institut schätzt, hat der Iran im schlimmsten Fall in nur einem Monat genug waffenfähiges Uran für eine Atomwaffe produziert. Dazu kommt, dass er innerhalb von 3 Monaten genügend kernwaffenfähiges Uran für eine 2. Atombombe haben könnte und in 5 sogar eine 3. Kernwaffe einsatzbereit haben wird. 

Ein wesentlicher Bestandteil für die Herstellung von Atomwaffen ist angereichertes Uranmetall. Davon verfügt der Iran bereits über 200g. Der ISIS-Bericht bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Iran in einem Monat eine einsatzfähige Atombombe haben wird, weil dazu auch noch Technologie für die Zündung und den Transport zum Ziel notwendig sind. Zu diesem Zweck betreibt der Iran ein Raketenprogramm, mit dem er vorgibt Satelliten ins All zu schießen.

Es wird davon ausgegangen, dass wenn genügend Uran auf 90% angereichert ist, es nur noch eine politische Entscheidung ist, bis die Kernwaffe einsatzbereit ist. ISIS kritisierte in dem düsteren Bericht auch, dass die IAEA mit ihrem neusten Bericht dem Iran einen Dialog über Nuklearfragen eröffnete, ohne jedoch dass dieser seine Verletzung des Atomabkommens mit der 60%-igen Anreicherung stoppen müsste. Von 60% angereichertem Uran ist es nur noch ein kleiner technischer Schritt bis zur Kernwaffenqualität.

Der Iran verfügt über genügend Uran für mehrere Atombomben, muss dieses nur noch in der entsprechenden Qualität anreichern. “Bis zum 30. August hat der Iran einen von der IAEA geschätzten Vorrat von 10 Kilogramm an fast 60 Prozent angereichertem Uran produziert”, heißt es in dem ISIS-Bericht und man schätzt, dass 40kg “ungefähr für einen Atomsprengkopf” ausreichen.

Der Bericht spricht auch von den 84,3 kg 20 % angereichertem Uran wie der IAEA-Bericht. Außerdem scheint der Iran in der Lage gewesen zu sein, die Zentrifugen, die bei verschiedenen Zwischenfällen, für die vermutlich Israel verantwortlich ist, fast vollständig ersetzt zu haben. Dies gilt für die Zahl der anreichernden IR-1-Kaskaden und IR-2m-Kaskaden.

Auf niedrigeren Niveaus verfügt der Iran tatsächlich seit mehreren Monaten über ausreichende Mengen Uran für mehrere Atombomben. Vor dem Atomabkommen von 2015 hatte der Iran ausreichend niedrig angereichertes Uran für etwa 10 Atombomben.

Der ISIS-Bericht basiert auf den gleichen quantitativ wissenschaftlichen Daten wie der IAEA-Bericht und steht damit im Gegensatz zu manch vageren Aussagen von israelischen oder anderen Politikern. Dies macht ihn unantastbar für Kritiker, die ihm vorwerfen könnten, dass er im Sinne des Irans erstellt wurde.

Wie der Bericht schlussfolgert, würden alle iranischen Schritte darauf abzielen, die USA zu Zugeständnissen bei den Atomverhandlungen zu drängen, die seit der Wahl von Raisi vollständig eingefroren sind, nach dem sie zuvor ins Stocken geraten waren. Wie auch schon unter dem ehemaligen Premierminister Benjamin Netanjahu ist Israel auch mit der “Change”-Regierung gegen einen US-Wiedereinstieg in das Atomabkommen. Die USA hatten kürzlich vage angedroht, dass ihre Geduld bis der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehrt nicht unbegrenzt sei. Sie nannten allerdings keine Frist.

Der israelische Verteidigungsminister Benjamin Gantz erklärte im letzten Monat, dass der Iran nur noch 2 Monate von der Atombombe entfernt sei.

 

Kommentar: Es fällt mir ehrlich gesagt schwer abzuschätzen, wann der Iran seine erste Atombombe einsatzbreit haben wird. Es gibt Stimmen, die sagen, dass dies bereits der Fall sei. Auch wenn ich es nicht überprüfen kann, so denke ich doch, dass der Mossad die Sache gut im Blick hat und Israel dies nicht ohne Weiteres zulassen wird. Immerhin läuft im Iran an einem öffentlichen Platz ein Countdown bis zur vermeintlichen Zerstörung Israels. Wie lange würdet ihr an Israels Stelle noch zögern?

Für mich ist die iranische Nuklearwaffe jedenfalls eine gute Orientierungshilfe, wenn es darum geht abzuschätzen, wann Jeschua kommt, um uns endgültig zu erlösen. Bei allem was jetzt läuft, denke ich, dass wir nicht unbedingt bis zur Fertigstellung der Bombe warten müssen.

Wenn wir schon beim Thema Atombombe sind, so haben die USA jetzt verkündet, dass sie bereit sind auf Nordkorea zu regieren. Ich hatte im letzten Beitrag den nordkoreanischen Raketentest kurz erwähnt.

Ich möchte ich noch kurz darüber informieren, dass morgen der erste Jahrestag des Abraham Accords ist. Dazu gibt es heute und morgen Feierlichkeiten, wobei der Schwerpunkt auf morgen liegt und wir können gespannt sein, was dort verkündet wird. Heute kam es jedenfalls schon zu Eklat, als die Vertreterin der Biden-Administration sich weigerte den Abraham Accord mit Namen zu nennen und nur von “Normalisierungsabkommen” sprach. Darauf angesprochen meinte sie, dass es unbewusst gewesen sei, aber antworte nicht auf die Frage, ob man es ihr verboten hätte. Auch im Juni wurde der Name von der Biden-Administration umgangen. Das zeigt wieder einmal mehr, wie die Biden-Administration das Vermächtnis ihres Vorgängers ablehnt und rückgängig machen will. Unabhängig davon wird gesagt, dass der Abraham Accord erst der Anfang sei und noch große Dinge folgen werden. Ich bin gespannt, was morgen geschieht (wir erfahren es vielleicht erst übermorgen).

Außerdem möchte ich euch noch mitteilen, dass morgen Abend bei Sonnenuntergang nach dem jüdischen Kalender der höchste jüdische Feiertag Jom Kippur, der große Versöhnungstag, beginnt. Dies war der einzige Tag im Jahr an dem der Hohepriester ins Allerheiligste durfte, um Sühne für das Volk zu erwirken. Heutzutage steht in Israel an diesem Tag alles still. 1973 wurde Israel im Jom-Kippur-Krieg völlig überrascht angegriffen, was das Überleben der Nation in sehr ernsthafte Gefahr brachte.

Wie der Hohepriester im Bund vom Sinai, so hat Jeschua im Neuen Bund die Vergebung unserer Schuld erwirkt und ist unser Hohepriester geworden. Nur er kann uns vor Gott gerecht machen und leider hat ihn die Mehrheit seines Volkes noch nicht als Messias erkannt. Nur er kann und wird uns auch vor der schlimmen Zeit bewahren, die ganz kurz davor ist, über diese Welt hereinzubrechen.

Während sich gottesfürchtige Juden zu Jom Kippur erhoffen, vor Gott gerecht besprochen zu werden, bitte ich dich darum, dein Vertrauen auf Jeschua zu setzen, falls du es noch nicht getan hast.

 

Quelle: jpost.com

3 Gedanken zu „RED ALERT: Iran könnte in einem Monat Nuklearwaffen haben

    • 15/09/2021 um 12:58
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      Hmm… dieser Satz ist interessant:

      Traditionelle jüdische Quellen lehren seit langem, dass die 10 Plagen, mit denen Gott das alte Ägypten heimsuchte, kurz vor der messianischen Erlösung wieder auftauchen werden.

      Joel 3,3 und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen;

      2021 verstärkt diese Prophetie.

      shalom
      Francis

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  • 24/09/2021 um 21:07
    Permalink

    Seid bereit Jesus Christus kommt uns zu erlösen Gruss Matthäus

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