RED ALERT: Iran hackt Jerusalem Post und Ma’ariv, droht erneut mit Zerstörung von Israels Atomreaktor und fordert Gerichtsprozess für Trump an Jahrestag von Soleimanis Tötung

nach dem Hackerangriff zeigt die Jerusalem Post die Explosion des Atomreaktors nach Raketenangriff mit dem Spruch ‘Wir sind euch näher, dort wo ihr es nicht denkt’ (Screenshot von jpost.com)

Zwischen Israel und dem Iran steht ein Krieg wegen der drohenden iranischen Atombombe sehr nahe bevor. Im Vergleich zum Krieg im Mai wird der kommende Irans Stellvertreter in Israels Nachbarschaft mit einschließen. Dabei droht die größte Gefahr von Norden aus Syrien und dem Libanon, was Israel zur Simulation des Krieges veranlasste, um auch die Bevölkerung vorzubereiten. Für den Iran ist es in Israels nördlichen Nachbarländern einfacher Waffen und Ausrüstung zu liefern, als in den Gazastreifen. Häufig wird dafür der Flughafen von Damaskus genutzt und so kommt es immer wieder zu Angriffen auf diese Lieferungen. Damaskus erhielt jedoch im letzten April besondere Aufmerksamkeit, als eine dort abgeschossene Rakete in der Nähe des israelischen Atomkraftwerks in Dimona landete. Die israelischen Angriffe der folgenden Monate, wie Mitte Juli, erlitten bald einen abrupten Einschnitt, als die russische Toleranz nach dem Regierungswechsel in Israel endete. Erst Ende Oktober, nachdem die Staatsoberhäupter beider Länder miteinander gesprochen hatten, konnte Israel wieder frei in Syrien agieren und den Großraum Damaskus sogar während des Schabbats bei Tageslicht angreifen. Doch es blieb nicht bei einem Angriff und es kam auch zu Angriffen in al-Kasir und in der Gegend von Homs. Diese starke Zunahme verärgerte den russischen Botschafter in Syrien sehr. Auch im November wurde der Großraum Damaskus erneut angegriffen. Der Iran ist offenbar dabei den Krieg mit Israel zu suchen, denn neben den Lieferungen nehmen seit ein paar Wochen auch die Drohungen ganz gewaltig zu. An Heiligabend drohte der Iran Israels Atomreaktor zu zerstören, nachdem er zuvor eine Karte mit potentiellen Zielen in ganz Israel veröffentlicht hatte. Im Dezember griff Israel die syrische Hafenstadt Latakia und auch deren Hafen an, um iranische Lieferungen unschädlich zu machen. Über den Gazastreifen schickte der Iran Neujahrsgrüße in Form von Raketen nach Israel, was allerdings ein lautes Echo nach sich zog. Bei der UN-Generalversammlung Mitte Oktober hatte der Iran behauptet, dass Israel die wahre nukleare Gefahr im Nahen Osten sei. Heute am 2. Jahrestag der Tötung von General Qasem Soleimani hackte der Iran 2 wichtige israelische Nachrichtenportale und drohte erneut mit der Zerstörung des Atomreaktors in Dimona. Dies ist bereits die 2. Drohung gegen Dimona innerhalb von 10 Tagen, außerdem forderte der Iran den ehemaligen US-Präsidenten Donald J. Trump vor Gericht zu stellen.

Heute Nacht wurden gegen 1 bis 2 Uhr die Webseite der Jerusalem Post und der Twitter-Account von Ma’ariv gehackt und ein Bild hochgeladen, dass mit der Tötung des obersten iranischen Generals des Korps der Islamischen Revolutionsgarden Qassem Soleimani in Verbindung stand. 

Die Webseite der Jerusalem Post (siehe Bild oben) zeigte eine Szene aus dem Video der iranischen Raketenübung, welches Heiligabend veröffentlicht wurde. Bei der Übung hatte der Iran ein Modell des israelischen Atomreaktors in Dimona nachgebaut und mit zahlreichen Raketen und Drohnen zerstört. Das Filmmaterial wurde nun auch für das hochgeladene Bild verwendet.

Auf diesem sieht man neben dem explodierenden Atomreaktor den ikonischen und unverwechselbaren Ring, den Soleimani trug, aus dem eine Rakete abgefeuert wird. Auf Hebräisch und Englisch trägt das Bild den Schriftzug ‘Wir sind euch näher, dort wo ihr es nicht denkt’.

Die Jerusalem Post twitterte darauf: “Wir sind uns des offensichtlichen Hackens unserer Website sowie einer direkten Bedrohung Israels bewusst. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen & danken Lesern für eure Geduld und Verständnis. Zur Zeit könnt ihr uns über unsere App weiterlesen”. Die Apps für Android-Smartphones und iPhones waren nicht betroffen und andere große israelische Nachrichtenportale funktionierten normal.

 

der Tweet der Jerusalem Post nach dem Hackerangriff

 

Nach etwa 2 Stunden erlang es der Jerusalem Post die Seite wieder online zu schalten. Außerdem war noch der Twitter-Account der hebräischsprachigen Zeitung Ma’ariv gehackt worden. Auch dort was das Bild zu sehen. Die beiden Zeitungen haben die gleichen Besitzer und gehören zu den größten israelischen Medien. Ma’ariv gab bekannt, dass seine Website ebenfalls gehackt worden sei.

 

auf Twitter erschien bei Ma’ariv das gleiche Bild

 

Vor genau 2 Jahren hatte der ehemalige US-Präsident Donald J. Trump die gezielte Tötung von Qasem Soleimani, dem Kommandeur der Quds-Truppe, des Auslandsoperationsarms der iranischen Revolutionsgarden veranlasst, die in den USA als Terrororganisation eingestuft ist. Soleimani galt als schlimmster Feind Israels seit de Staatsgründung und sein Tod löste Schockwellen im nahen Osten aus. 

Die Tötung von Soleiman fand zusammen mit einem irakischen Leutnant Abu Mahdi al-Muhandis in Badgad statt. Beide kamen bei dem von Trump angeordneten Drohnenangriff in Bagdad ums Leben. Den Iran und seine Verbündeten versetzte dieser Angriff in Wut. Dem Angriff waren eine Welle von Angriffen auf US-Interessen im Irak und eine Warnung von Trump vorausgegangen, der drohte den Iran zur Verantwortung zu ziehen, falls diese anhielten. 

5 Tage nach der Ermordung Soleimanis wehrte sich der Iran mit dem Abfeuern von Raketen auf einen US-Luftwaffenstützpunkt in Ain al-Assad.

Der Iran bereitet sich auf einwöchige Aktivitäten anlässlich des Jahrestags der Tötung Soleimanis vor. Die Hauptveranstaltung der Gedenkfeier fand nach Behördenangaben heute statt. Am 7. Januar soll eine Demonstration der “Raketenfähigkeiten des Iran” stattfinden. Wiederholt hatten iranische Beamte versprochen, dass Soleimani gerächt würde.

Auch Irans Präsident Ebrahim Raisi hat heute Rache für die Ermordung Soleimanis geschworen, diese würde genommen werden, falls Trump nicht vor Gericht gestellt würde. In einer Fernsehansprache sagte er: “Wenn Trump und (ehemaliger Außenminister Mike) Pompeo nicht vor einem fairen Gericht wegen der kriminellen Tat der Ermordung von General Soleimani angeklagt werden, werden die Muslime die Rache an unserem Märtyrer nehmen”.

Gestern hatte der Iran den UN-Sicherheitsrat in einem Brief aufgefordert, die USA und ebenfalls Israel, wegen angeblicher Beteiligung an der Tat, zur Rechenschaft zu ziehen, teilten iranische Medien mit. Tage nach der Tötung hatten die USA und die UN die Tötung Soleimanis als Notwehr bezeichnet und versprochen im Nahen Osten “bei Bedarf” zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um das US-Personal und die US-Interessen zu schützen.

 

Neben der höchst aktuellen Bedrohung durch den Iran, hat auch der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas eine Drohung ausgesprochen. Er sagte, dass die israelische Politik zu einer Explosion führen werde. Während eines Telefonat mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin am Donnerstag hat er laut der offiziellen ‘palästinensischen’ Nachrichtenagentur Wafa gesagt: “Die Fortsetzung dieser israelischen Maßnahmen wird zu einer Explosion der Situation führen.”

Abbas machte Israel laut dem Bericht für “einseitige Maßnahmen wie Siedlungen, Beschlagnahme von Land, Zerstörung von Häusern, Vertreibung von Palästinensern aus Jerusalem, Missbrauch von Gefangenen“ und mehr verantwortlich. Erst ein paar Tage vorher hatte der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz den PA-Präsidenten in seiner Privatresidenz in Rosch HaAjin getroffen, um mit ihm zu sprechen. Dies hatte viele Israelis schockiert.

 

Kommentar: Wie die allermeisten von euch sicherlich wissen ist die Jerusalem Post eine der größten israelischen Zeitungen, ich sehr oft als Quelle nutze. Als sie heute Nacht gehackt wurde, war ich wach, bekam die Nachricht über Amir Tsarfatis Telegram-Kanal und machte gleich den Screenshot, den ihr oben sehen könnt. Also, langsam hören diese Drohungen auf lustig zu werden, um es mal ganz dezent auszudrücken.

Amir hat kürzlich auch andere interessante Dinge berichtet. Er schrieb: “Die syrische Opposition berichtet, dass die Hisbollah im Raum Damaskus mit dem Bau von Bunkern begonnen hat, um iranische “Berater” zu verstecken und strategische Waffen und Drohnen zu lagern.” Außerdem teilte er mit: “Zwei bewaffnete Drohnen, die versuchten, einen US “Victoria” Stützpunkt im Flughafenbereich von Bagdad anzugreifen, wurden gestoppt. Die abgeschossenen Drohnen trugen diese Schriften: “Suleimanis Rache“ und “Racheaktionen der Kommandeure”.” Bilder mit der Aufschrift hat er beigefügt.

Amir berichtete außerdem: “Raketenbeschuss auf amerikanische Streitkräfte in Syrien

Im Rahmen des Qassem-Suleimani-Festivals berichten irakische Quellen von Raketenbeschuss amerikanischer Streitkräfte auf einem Stützpunkt auf dem Omar-Ölfeld in Deir a-Zor in Syrien. Diesen Quellen zufolge erwiderten die Amerikaner das Feuer auf die Quellen der Schießerei.”

Auch Russland ist in Syrien wieder aktiv geworden und hat gestern Rebellen in Gebieten in der Nähe der nordwestsyrischen Stadt Idlib bombardiert. Russische Suchoi-Jets warfen Bomben auf mehrere Städte und eine Hauptwasserpumpstation ab, die die überfüllte Stadt Idlib versorgte.

Apropos Russland, eigentlich wollte ich schon längst wieder über die Krise um die Ukraine berichten, denn auch dort wird die Entwicklung immer steiler. Vielleicht schaffe ich es morgen.

Ich kann leider nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, aber ich weiß, auf wessen Hochzeit ich mit euch gleich tanzen werde, wenn das hier so weitergeht, und das sollten wir auch erwarten.

Auf dieser Hochzeit, die größte und schönste aller Zeiten wird, sind allerdings nur geladene Gäste zugelassen. Noch immer verteilt Israels König und Messias Jeschua kostenlos Einladungen.

Du hast keine Ahnung wovon ich rede? Hier ist deine Einladung!

 

Quellen: timesofisrael.com, i24news.tv, reuters.com, jpost.com, und israel365news.com

5 Gedanken zu „RED ALERT: Iran hackt Jerusalem Post und Ma’ariv, droht erneut mit Zerstörung von Israels Atomreaktor und fordert Gerichtsprozess für Trump an Jahrestag von Soleimanis Tötung

  • 04/01/2022 um 12:22
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    “We are close to you….” droht der Iran! Aber GOTT ist noch viel näher dran und nichts, aber auch gar nichts, kann der Iran machen, was GOTT nicht zulässt.

    Israel, aber auch die restliche Welt, wird noch staunen, wie der Allmächtige eingreifen wird. Sie werden JESHUA als ihren Messias erkennen, wenn die Zeit gekommen ist….

    Manchmal wünschte ich mir, dass ich gerade dann vor Ort das miterleben darf…..
    Bin auch froh und dankbar, dass ich auf diese Seite gestoßen bin und freue mich, dass mir viele eurer Beiträge Mut machen in dieser schwierigen Zeit.

    Euch Allen auch noch ein Gesegnetes Neues Jahr!

    Antwort
    • 04/01/2022 um 14:51
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      Ja, lieber Fridl,
      das brauchen wir besonders für dieses Jahr: Nichts geschieht was Gott nicht zuläßt. Alles muß an IHM vorbei. Das Beste aber ist: Alles was uns, Seine Kinder betrifft, muß uns zum Besten dienen. (Römer 8;28) Auch dann, wenn es im Moment nicht so scheint. Gottes Verheißungen sind Ja und Amen. ER meint was er sagt. Und das ist auch wichtig: Wir müssen es Ihm glauben!

      Auch dir noch ein gesegnetes Neues Hahr.

      Anne

      Antwort
      • 04/01/2022 um 14:55
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        …Nein, kein Hahr! sondern “Jahr” 🙁 Mehr Sorgfalt für Neue Jahr sollte ich mir auferlegen…

        Antwort
  • 04/01/2022 um 13:58
    Permalink

    Danke dir lieber Fridl,
    ein jeder kann mit seiner von Gott gegebenen Gabe hier schreiben.
    Das ermutigt mich und sicher viele.
    Wir brauchen Mutmacher,also SHALOM euch allen
    Ralf

    Antwort
  • 04/01/2022 um 20:35
    Permalink

    Ich weise darauf hin, dass die Fig-Tree-Generation-Frist noch nicht abgelaufen ist. Die vorgeburtliche Lebenszeit muss der Zeit einer Generation von 80 Jahren unbedingt hinzugerechnet werden. Großzügig gerundet 1 Jahr. Dann endet diese erst 1948 + 81 Jahre = 2029. Minus 7 Jahre Trübsalszeit = 2022
    D. h. wenn in der nächsten Zeit die Entrückung stattfinden würde, wäre der Zeitplan ab 1948 voll eingehalten. Bis 2029 passen 7 Jahre noch rein. Zudem fängt der nächste 7-Jahres Shemitah-Cycle erst im September an. Noch befinden wir uns im 7., dem Ruhejahr des jetzt zu Ende gehenden Zyklus. Die Rabbis pochen darauf. Ich finde es interessant.
    Robert Breaker meinte in seinem aktuellen Vortrag, möglicherweise müsste nicht der 15.05.1948 als Startpunkt zu Grunde gelegt werden, sondern die 1949 stattgefundene erste Sitzung der Knesset als offizieller Staatsgründungsakt. Da er aber die Schwangerschaft nicht berücksichtigt, kommt er zu einem ähnlichen Schluß wie wir hier alle. 2022 könnte (gut) das Jahr der Entrückung sein.

    Dass wir noch hier sind, bedeutet, dass die Vollzahl noch nicht erreicht ist. Das Missionswerk Heukelbach hat noch sehr schöne Kalender auf Lager! Ich habe mir welche nachbestellt. Die werfe ich in die Briefkästen in der Umgebung. Auf Privatgrundstücke gehe ich nur, wenn der Kasten gut erreichbar ist. Ich verteile gern bei Wohnblocks und Mehrfamilienhäusern, wenn die Kästen sauber sind. 1 Karton hat 100 Stk. Das ist eigentlich nicht viel. Zum Auffüllen des himmlischen Schätzepeichers:

    https://shop.heukelbach.org/produkt-kategorie/erwachsene/heukelbach-kalender/

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