RED ALERT: Im Herbst soll Israel mehrere koschere rote Kühe für den Dritten Tempel haben

 

ein Mitarbeiter des Tempelinstituts untersucht eine rote Kuh (eingebettet von timesofisrael.com)

In Israel laufen die Vorbereitungen für den Dritten Tempel auf Hochtouren. Als der jüdische Staat 2018 das Alter von 70 Jahren erreichte, fingen die Tieropfer mit der Weihung des Brandopferaltars für den Dritten Tempel zu Chanukka wieder an. Damit allerdings im zukünftigen Tempel der Betrieb aufgenommen werden kann, ist ein bestimmtes Opfer nach der Thora essenziell notwendig. Es handelt sich dabei um die rote Kuh, die als Brandopfer dargebracht werden muss, um das Reinigungswasser herzustellen. Jedoch gibt es extreme Anforderungen an ein makelloses Exemplar, dass geeignet ist, die Reinigung zu erzielen. 2018 tauchte das erste Tier auf, dass die Anforderungen erfüllte. Im März 2019 wurden 2 weitere vielversprechende rote Kühe geboren, von denen eine jedoch disqualifiziert wurde und die andere als Wackelkandidat galt. Damit bei der tatsächlichen Opferung der roten Kuh nichts schief gehen kann, übte das Tempelinstitut das Opfern der roten Kuh im August 2019. Längere Zeit war es relativ ruhig um den Zustand der roten Kühe, was die Vermutung entstehen ließ, dass das Tempelinstitut absichtlich Informationen zurückhielt, um die rote Kuh nicht zu gefährden. Im August 2020 gab Rabbi Azaria Ariel, der die Bemühungen des Instituts leitet, ein Update zu den roten Kühen. Ursprünglich war geplant, das Opfer im letzten Frühjahr durchzuführen, allerdings waren die Tiere scheinbar noch nicht bereit. Vor wenigen Tagen gab ein weiterer Rabbi Informationen bekannt.

Auch Rabbi Menachem Burstein bereitet sich auf dir Opferung der roten Kuh zur Herstellung des Reinigungswassers vor. Er ist der Leiter des Puah-Institut für Medizin und Halacha (jüdisches Recht) und befasst sich seit vielen Jahren mit Fragen im Zusammenhang mit dem Dritten Tempel. Obwohl er zu denjenigen zählt, die es ablehnen, den Tempelberg unter den gegenwärtigen Umständen zu besteigen, arbeitet er daran, sich in jedem möglichen Maße auf den Dritten Tempel vorzubereiten.

Burstein arbeitet seit einiger Zeit mit Rabbi Azaria Ariel zusammen, welcher die Bemühungen des Tempelinstituts leitet, die in der Thora vorgeschriebene rote Kuh hervorzubringen. Dort ist festgelegt, dass die Färse, eine junge Kuh die noch nicht gekalbt hat, komplett rot und ohne Makel sein, und noch nie ein Joch gezogen haben muss. Nur dann kann sie verbrannt und ihre Asche in einer Zeremonie der rituellen Reinigung verwendet werden, um den Betrieb des Dritten Tempels zu ermöglichen.

 

Darstellung der Opferung der roten Kuh auf dem Ölberg (eingebettet von templeinstitute.org)

 

Zur roten Kuh steht in der Thora:

“Dies ist die Ordnung der Thora, die Adonai geboten hat, indem er sprach: Rede zu den Söhnen Israel, dass sie dir eine rote junge Kuh bringen, ohne Fehler, an der kein Makel ist, auf die noch kein Joch gekommen ist” (Bemidbar 19,2).

 

Diejenigen, die darum bemüht sind ein passendes Exemplar für das Opfer zu finden, stellen extreme Bedingungen an das Tier. So darf die rote Kuh, wenn sie sonst alle Bedingungen erfüllt, nicht mehr als 2 Haare haben, die nicht rot sind. Zu diesem Zweck werden die Tiere mit einer Lupe nach nichtroten Haaren abgesucht (siehe Bild oben).

“Aufgrund der diesbezüglichen Bemühungen, die wir zuvor besprochen haben, haben wir versucht sicherzustellen, dass es dieses Jahr eine rote Färse gibt”, erklärt Rabbi Burstein. “Die Kühe wurden unter optimalen Bedingungen unter der sorgfältigen Aufsicht frommer Bauern von den Golanhöhen aufgezogen. Leider wurden im letzten Jahr schwarze Haare bei ihnen entdeckt.”

Doch färbten sich diese innerhalb weniger Monate wieder rot. “Gleichzeitig freuen wir uns jetzt auf den zweijährigen Geburtstag von drei weiteren Färsen, die komplett rot waren und sind. Mit Gottes Hilfe und wenn es keine Pannen gibt, haben wir innerhalb eines halben Jahres drei rote Färsen fertig für den Tempel.”

Rabbi Burstein, der sich in den vergangenen Jahren sehr mit der roten Kuh befasst hat, hat entdeckt, dass es in Skandinavien eine spezielle Organisation gibt, die sich auf die Aufzucht roter Kühe spezialisiert hat. Der Grund dafür ist, dass das Fleisch zarter und schmackhafter als das anderer Rassen ist.

Seine Entdeckung veranlasste den Rabbi dazu, die Technologie seines Puah-Institut für Medizin und Halacha zu nutzen, um Embryonen roter Kühe einzufrieren und sie sicher nach Israel zu bringen. Dieser Prozess, der vor ungefähr 25 Jahren begann und unter strenger rabbinischer Anleitung durchgeführt wurde, nähert sich nun seinem Abschluss.

Burstein berichtete auch von einer weiteren Neuerung im Studienbereich rund um die rote Kuh: “Prof. Zohar Omer hat zusammen mit Rabbi Azaria Ariel eine Studie durchgeführt und untersucht, welche Holzmengen für jedes Kilo rote Kuh benötigt werden, um die richtige Asche für die Zeremonie zu erhalten. Ich hoffe, dass diese Forschung sehr bald in die Praxis umgesetzt wird”, schloss er.

 

Kommentar: Vielleicht fällt es euch schwer, den Wirbel um die rote Kuh nachzuvollziehen. Im jüdischen Denken hängt die endgültige Erlösung der Welt vielfach mit dem Dritten Tempel zusammen. Denn sobald er gebaut wäre und seinen Betrieb aufnehmen würde, würde das Messianische Königreich beginnen. Jedoch ist das nicht ohne makellose rote Kuh zu erreichen und von denen gibt es nicht gerade viele. Seit dem Bundesschluss am Sinai vor über 3.600 Jahren sind nur 9 qualifizierte rote Kühe dokumentiert und geopfert worden. Da im jüdischen Volk Ereignisse sehr akribisch dokumentiert wurden, können wir davon ausgehen, dass die Anzahl stimmt. Von der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 bis Sommer 2018 sind keine makellosen roten Kühe dokumentiert. Und nun hören wir seit wenigen Jahren wieder von ihnen, was einer Sensation gleichkommt. Jetzt hat Israel nach dem Bericht von Rabbi Burstein bereits 3 makellose rote Kühe, die im Herbst opferbereit sein sollen. Merkt ihr, welches prophetische Gewicht diese Aussage hat?

Uns allen, die wir schon Jeschua als den Messias Israels erkannt haben, ist klar, dass die rote Kuh und der Dritte Tempel nicht die erhoffte Erlösung bringen werden. Allerdings sind sie nötig, um Prophetie zu erfüllen, damit Jeschua sichtbar wiederkommen kann. Bei allem was jetzt weltweit passiert, stehen der Tempelberg und der werdende Dritte Tempel im Bull’s Eye der Prophetie. Deshalb helfen uns die Ereignisse dort zu verstehen, wie spät es auf Gottes Uhr ist. Und es ist sehr sehr spät!

Ich kann euch die ganz genaue Uhrzeit leider nicht sagen, aber ich kann euch das Zucken des Sekundenzeigers mit Beiträgen wie diesem zeigen. Und ja, wir sind ganz ganz kurz davor, dass Jeschua kommt, um seine Braut, die Kehillah oder Gemeinde genannt wird, heimzuholen. Danach wird er genau so wie Ja’akov nochmals 7 Jahre arbeiten, um auch seine zweite Braut gewinnen.

Glücklich sind alle, die zur ersten Braut gehören, denn ihnen bleiben die letzten 7 schlimmsten Jahre erspart. Wenn du noch nicht wissen solltest, wie du dazu gehören kannst, dann möchte ich dir sagen, dass es gab einfach ist und du nur Jeschua als Retter annehmen brauchst.

 

Quelle: israelnationalnews.com

26 Gedanken zu „RED ALERT: Im Herbst soll Israel mehrere koschere rote Kühe für den Dritten Tempel haben

  • 28/03/2022 um 15:44
    Permalink

    Was passiert, wenn der Rabbi ein schwarzes Barthaar verliert und denkt, es sei von der Kuh :-))) ?

    Martin

    Antwort
      • 28/03/2022 um 17:11
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        ….ist was schief gelaufen, lieber Martin, offenbar kann man hier keine ‘Emotions’ posten ,… einfach köstlich Dein Kommentar ! ;-)))
        Ich verstehe den ganzen Hype um rote Kühe, Rabbis und deren ‘Wesheiten’ , geplante 0pferzeremonien, Tempelgerätschaften, Baupläne für den 3. Tempel usw. usw. ganz und gar nicht . Mit Sicherheit betrachtet unser Herr im Himmel das alles mit großem Missfallen, denn es offenbart ihren unverminderten Unglauben gegenüber DEMJENIGEN, den sie vor fast 2000 Jahren “durchbohrt” haben…
        Wir sollen Israel lieben, weil wir wissen, dass auch Gott es liebt und am Ende der Drangsalszeit
        g a n z h e i t l i c h erlösen wird ,
        was aber nicht bedeutet , heutzutage schon ihre Rabbis umschmeicheln zu müssen, deren Lehren aus neutestamentlicher Sicht in weiten Teilen alles andere als wahr sind…

        Antwort
        • 28/03/2022 um 17:28
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          Anzufangen wäre noch, dass die offensichtlichen Bemühungen um den Bau des 3. Tempels und alles, was damit zusammenhängt, ein klarer Beweis für die Wahrheit und Zuverlässigkeit biblischer Prophetie ist. Von daher gesehen darf man die Dinge durchaus mit Interesse beobachten und als Zeitindikator werten . Zu mehr würde zumindest i c h nicht anraten…;-)

          Antwort
          • 28/03/2022 um 18:27
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            Hallo Alfred,
            mit Interesse deshalb auch, weil man hier das Neue und das Alte Testament in seinem untrennbaren Zusammenhang verstehen muss. Solange man beides isoliert sieht, ist das nicht möglich. Ich behaupte sogar, dass es in seiner Gänze nicht möglich ist, Erlösung zu verstehen wie Gott möchte, dass sie auch die Juden verstehen.

            Anne

            Antwort
            • 29/03/2022 um 3:14
              Permalink

              Hallo Anne,
              Es ist wohl so , dass Endzeitprophetie nur dann richtig verstanden und ausgelegt werden kann, wenn man die Aussagen hierzu in
              b e i d e n Testamenten kennt und beachtet…und genau das tut das orthodoxe Judentum nämlich nicht ! Deshalb sei hier nochmals davor gewarnt, die “Erkenntnisse” der Rabbiner vollumfänglich in eigenes Forschen in Endzeitfragen einzubeziehen…am besten garnicht hinhören, es entsteht nur Verwirrung… 🙂
              Und unsere althergebrachten Bezeichnungen für biblische Begriffe durch hebräische zu ersetzen, finde ich bestenfalls albern : Für mich heißt und bleibt Jesus Jesus, und nicht “Jeshua”… manche treiben es da m. E. schon ein bisschen zu weit, denken wohl, das sei
              “schick “… ;-))

              Alfred

              Antwort
              • 29/03/2022 um 9:41
                Permalink

                Hallo Alfred,
                Es ist richtig,dass das orthotoxe Judentum das Neue Testament nicht beachtet und das hat seinen Grund der schon zu Jesu Zeiten bekannt war. Und sie “dürfen” so denken bis Jesus ihnen die Decke von den Augen nimmt.
                Und was heißt für Dich “althergebracht ?” Ab wann?? Es sind die Christen die die soweit gehen, dass sie zwar nicken, wenn es um ihre eigenen Erfüllungen der alten Prophethien geht, aber ansonsten eben selber NICHT beide Testamente anerkennen. Ehe sich solche Leute lustig machen über die Juden und ihre Praktiken, sollten sie besser für die Juden beten, so wie es das Neue Testament vorschreibt. Empfehlenswert ist hier das Studium des Römerbriefes.

                Antwort
                • 29/03/2022 um 14:13
                  Permalink

                  Hallo Anne,
                  ich habe nicht vor, hier einen Disput über die evtl. n o c h bestehende Legitimität jüdisch orthodoxer Lehren und Praktiken ,bis zum Ende der Drangsalszeit ,hin zu starten… 🙂
                  Wir sehen aber doch heute schon eine immer mehr zunehmende Zahl messianischer Juden, die also jetzt schon zur Wahrheit gefunden haben, während der orthodoxe und säkulare Teil weiter im Unglauben verharrt.
                  Ich wollte eigentlich nur meine persönliche Meinung bekunden, dass kein wirklicher Anlass besteht, dieser letzeren ‘Spezìes’ besondere Beachtung zu schenken…
                  Was ich mit “althergebracht” meine ist , dass wir in unserem christlichen Konsens bislang auch ohne hebräische Sprachbegriffe recht gut ausgekommen sind, wir benutzen sie im “normalen Leben” ja auch nicht…;-)
                  Wie schon gesagt, es ist offenbar “schick”, so seine Hebräischkenntnisse zu demonstrieren…ein tieferer Sinn dürfte darin wohl kaum liegen : Dabei ist noch nicht einmal klar, welche Sprache wir im Himmel einmal sprechen werden … ;-))

                  Antwort
                  • 29/03/2022 um 18:07
                    Permalink

                    Ich würde mich biegen vor lachen wenn im Himmel Hebräisch gesprochen wird und Alfred Fischer das Lachen vergeht wenn er hört was Gottes JHWH Sprache ist…
                    Wenn Gott JHWH der Gott der Hebräer genannt wird dann ist auch Hebräisch Gottes Sprache.

                    Maranatha

                    Antwort
                    • 29/03/2022 um 19:05
                      Permalink

                      Wenn nicht im Himmel, so doch ganz sicher im 1000-j.Reich.

                      Unsere Wohnung ist im Himmel. Das 1000-J.Reich ist die Hoffnung Israels, seit es die Propheten verkündet haben. Ja, und einen Tempel wird es dort auch geben – mit allem drum und dran. Ob der Opferaltar nur Sympolcharakter hat oder nicht, darüber streiten sich noch die Gelehrten. Aber auch ihn wird es geben.
                      Gott wird mit Israel zum Ziel kommen – auf SEINE Weise und – lieber Martin Wagner – das ins Lächerliche zu ziehen ist schon eine besondere Art von Humor, die vielleicht auf anderen Seiten angebracht ist, aber nicht hier.
                      Anne

                  • 29/03/2022 um 19:30
                    Permalink

                    Hallo Alfred, ich empfehle dir das Buch “Die Sprache der Propheten ” , für mich war es ein Aha-Erlebnis, wie die hebräische Sprache wieder lebendig wurde, weil sich einer von Gott gebrauchen liess….

                    Mehr verrate ich dir nicht.
                    Eine Aidlinger Diakonisse hatte es mir empfohlen.
                    Es könnte deine Sichtweise ” auffrischen”….

                    VG Fridl

                    Antwort
          • 29/03/2022 um 2:37
            Permalink

            …Anzufügen
            …sollte es oben heißen, diese leidige automatische Texteingabe ;-(
            .

            Antwort
  • 28/03/2022 um 19:31
    Permalink

    Es gehört zwar nicht ganz hierher, aber es ist nicht minder spannend. Nachdem ich zwei, drei Wochen ab und zu auf youtube zweien Rabbis zugehört habe, der eine geschichtlich, wobei er aber auch verschiedene Lügengeschichten von anderen über den HERRN zum Besten gibt und der andere lehrt auf einem Symposium die Unmöglichkeit, dass der HERR Jesus der Messias sei, es sei nicht mal sicher, ob Paulus überhaupt Jude war und dergleichen, bin ich plötzlich auf diesen messianischen Rabbi gestoßen und höre gespannt zu, was er anderen Rabbis über unseren geliebten HERRN Jesus erzählt. Er gibt die kurze Konversation auf Englisch wieder und zitiert dabei AT sowie auch NT.
    Bin ganz begeistert. Einige Rabbis werden nachdenklich, ein anderer hat schon vier Std. vor der Kotel gebetet und auf Gottes Antwort gewartet und dergleichen mehr.
    Der messianische Rabbi hat schon mehrere Videos seit Jahren gemacht. Jetzt trudeln sie alle bei mir ein. Er spricht auf Englisch und ziemlich schnell, aber in kurzen Sätzen und was er zitiert, verstehen wir auch ohne Übersetzung. So herrlich, ihn mit der Bibel in der Hand auf der Straße zu sehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=dNY9ZXTx2TI
    A Must Watch! Incredible Jerusalem Outreach – Messianic Rabbi Zev Porat Preaches
    Man kann sicher Untertitel einblenden.
    Gelobt sei der HERR Jesus. Amen.

    Antwort
  • 28/03/2022 um 19:40
    Permalink

    Hier noch ein Video von dem messianischen Rabbi über das Thema: Wiedergeburt
    https://www.youtube.com/watch?v=afv8tRxCEqY
    A Must Watch! What Does It Mean To be Born Again? Messianic Rabbi Zev Porat Preaches

    Er zitiert Joh 3, 3.5.7 und verschiedene Verse von Apostel Paul. Ich freue mich so und muss dauernd lächeln, während ich ihm zuhöre. Phantastisch.

    Antwort
    • 30/03/2022 um 19:43
      Permalink

      Hier noch einen Nachschub von Rabbi Zev Porat: Sein Zeugnis, wie der HERR ihn rief. Wahnsinn, was er alles erleben musste.
      Zitat
      https://www.youtube.com/watch?v=-s7S2gmzYk4
      Testimony – Messianic Rabbi Zev Porat [Israeli Jew accepts Jesus]

      Your Living Manna
      589.000 Abonnenten
      This Video is Uploaded For Christian, Biblical And Educational Use Only, Not For Any Monetary Benefits. Zev was born in Israel and raised in the Orthodox Jewish city of Bnei Brak. He was raised an Orthodox Jew in a rabbinic family. His father, grandfather, and ancestors were all rabbis. Zev was born-again in Yeshua after many years of hearing the Gospel on the Internet and reading the prophecies of the Old Testament. The minute he received the infilling of the Holy Spirit, he began to share the Gospel of Yeshua everywhere. Zev says, “Now we go out on the streets as the Spirit of God guides us!” #yourlivingmanna #manna_tv
      Zitatende

      Antwort
      • 30/03/2022 um 20:44
        Permalink

        Ein wirklich sehenswertes Video, liebe Gabriele. Interessanter Mensch.
        Musste daran denken, dass auch unter unseren Mitmenschen oft ein tief verwurzeltes Misstrauen gegen Gottes Wort vorherrscht. Sie meinen, der “Herr Pfarrer” wird schon recht haben, er hat ja schließlich Theologie studiert. Sie lehnen Biblellesen meist ab bzw. trauen sich nicht zu, eigene Erkenntnisse zu erhalten. Da wird die Auslegung höher als das Wort Gottes gewichtet.
        Der Rabbi erzählt auch, wie er gespürt hat, dass Satan die Erkenntnisse über Jesus zu verhindern versuchte. Es ist wohl in vielen Fällen ähnlich. Das jüdische Volk steckt da wirklich in einem Dilemma und die Rabbis sehen ja auch nur einen Teil der Schrift und können so kein Bild des Ganzen erhalten. Ihre Traditionen stehen zudem über der heiligen Schrift bzw. muss die Schrift durch diese Brille gelesen werden.
        Krass, was er über den Drill in seiner Schulzeit berichtet. Ähnlich läuft es ja bei den Muslimen in den Koranschulen.
        Danke nochmal für den interessanten Link.
        Shalom

        Antwort
      • 31/03/2022 um 8:29
        Permalink

        Ha, nachdem ich wieder heute Nacht nicht schlafen konnte und fast aufgestanden wäre, um im Internet nach dem Interview zu gucken,habe ich es nun sofort gefunden. Der HERR hatte mich nachts an das Video erinnert, dass ich mir vor langer Zeit anschauen konnte. Es muss ja dann 2015 gewesen sein, wie da steht. Es ist auf Deutsch, Zev Porat wird vom ERF Sender interviewt. Seht selbst, 2 Teile und auch auf Englisch.
        Kurzer Überblick des Inhalts:
        Zitat
        12.06.2015 / Porträt / Lesezeit: ~ 5 min
        Autor/-in: Christine Keller
        Erst mit Jesus ganzer Jude
        Wie Zev Porat seine jüdischen Wurzeln mit dem Glauben an Jesus verbindet.
        Zitatende
        Weiter unter diesem Link:
        https://www.erf.de/lesen/themen/gesellschaft/erst-mit-jesus-ganzer-jude/2270-542-5121

        Antwort
  • 28/03/2022 um 21:49
    Permalink

    Als junger Mann war ich vor fast 40 Jahren zwei oder dreimal auf dem Golan. Schon damals hatten die Israelischen Kühe in einem hochgelegenen Moshav einen Milchleistungsrekord, als sie mit Baumwollpflanzenteilen gefüttert wurden. Der Ewige Gott führt seinen Heilsplan in Israel weiter. Dazu gehört auch die Beachtung der Opferordnungen durch die Priester dazu. Jeschua hat im zweiten Tempel, im Vorhof mit den Leuchtern gesagt, dass er das Licht der Welt ist. Wer das nicht annnehmen will, wird offen sein für den falschen Messias. Zu den Entwicklungen wird noch der Zorn des “Königs von Norden” erweckt. Ein Bericht, hochgeladen bei Youtube, zeigen aktive IDF-Militärhilfen in der Ukraine: http://www.youtube.com/watch?v=D80P-pfLc9o Ich kann nicht feststellen ob das ein Fake ist. Aber es würde passen. Israel ist vorbildlich beim Helfen in Katastrophensituationen, weltweit. Auch im eigenen Land: im Hadassah-Khs werden verunglückte jüdische und arabische Menschen versorgt. Jeschua sagt, das das Heil von den Juden kommt! Beachten muss man eben, dass auch Christen entäuschen können. Und es geht ja um Überlebenshilfen für die Menschen, welche in der Ukraine noch wohnen. Und israelische Neueinwanderer müssen ja auch aus dem Land escortiert werden. Rabbi Zev Porat spricht sehr engagiert und mit Freude über unseren König Jeschua anhand des Johannesevangeliums. Das tut gut. Danke für den Link.

    Antwort
  • 29/03/2022 um 10:36
    Permalink

    Und für mich heißt Jeshua …. Jeshua und bleibt auch Jeshua da dies sein biblisch
    hebräischer Name ist!

    Maranatha

    Antwort
    • 29/03/2022 um 19:37
      Permalink

      Da bin ich ganz bei dir, Isabella !

      Shalom Fridl

      Antwort
    • 30/03/2022 um 6:28
      Permalink

      Liebe Andrea, vielen Dank!
      Ich habe letzte Woche seine Bibelauslegung”warum die Entrückung vor der Trübsal sein wird”gelesen und es hat mich so getröstet und gesegnet,danke das du diese Links hier geteilt hast!
      Sei gesegnet und Maranatha!

      Antwort
    • 30/03/2022 um 14:19
      Permalink

      Ebenfalls vom letzten Sonntag und sehr hörenswert – Pastor Tscharndtke “Das Malzeichen des Tieres”:
      https://odysee.com/@efkriedlingen:a/2022-03-27:c

      PS: Als Gott die Sprachen in Babel verwirrt hatte – aus welcher ursprünglichen Sprache ist dies wohl geschehen? Ganz klar aus der geschaffenen Sprache aus dem Paradies, bis 1.Mose 10 hatte diese sich nämlich nicht verändert. Und welche Sprache hatte man im Paradies gesprochen – ganz klar die Göttliche oder musste Adam erst einen Sprachkurs in hebräisch machen? – Und so kann ich mir vorstellen, dass es auch wieder so sein wird, wenn alles zu IHM hin versammelt ist.

      Gott befohlen…
      Alberto

      Antwort
      • 30/03/2022 um 22:31
        Permalink

        Lieber Alberto,

        ja, das sehe ich auch so !!!
        Und vielen Dank für den Link.. ganz ganz wunderbar !!!

        Möchte auch danke sagen, zuerst natürlich für die tollen Beiträge von Dir lieber Henry.. war sicherlich mega anstrengend die letzte Zeit !
        Aber auch für die vielen tollen Kommentare.. soviel bereichernde Statements zu den aktuellen Themen !
        Vielen Dank !!!

        Antwort
  • 30/03/2022 um 10:37
    Permalink

    Shalom ihr Geschwister im Herrn Jeshua

    Es wäre gut wenn mehr für Israel beten würden es geschehen soviel Terrorattentate in den letzten Tagen wo Menschen ihr Leben verlieren.
    Jedes jüdische Blut was vergossen wird auf Israels Straßen ist teuer in den Augen Gottes JHWH.
    Dankeschön für eure Gebete.

    Antwort
    • 30/03/2022 um 17:53
      Permalink

      Danke Isabella für dein Erinnern.
      Betet ohne Unterlass, so die Worte des Paulus.
      SHALOM liebe Geschwister

      Antwort

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