Der Geist und die Braut

Spirit and the Bride von Joshua Aaron

Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst verfolge ich, was weltweit in Bezug auf prophetische Erfüllung passiert und bin bei weitem nicht der Einzige, Gott sei Dank. Viele andere machen einen wirklich guten Dienst von dem ich profitiere, weil ich ihre Arbeit verfolge und mir das hilft auf die wichtigsten Ereignisse aufmerksam zu werden, die ich hier immer wieder mit euch teile.

Ich nehme zunehmend wahr, dass immer mehr Geschwister davon sprechen, dass unser Herr wirklich sehr sehr bald kommt und ich kann dies nur bestätigen, wenn ich mir ansehe, über was ich in den letzten knapp 2,5 Jahren berichtet habe. Kürzlich ist mir aufgefallen, dass mehr und mehr Wächter dazu aufrufen, Jeschua zu bitten, dass er jetzt kommt, um uns zu sich zu holen. Manche veranstalten Gebetstreffen über Zoom, die dann auf YouTube gestreamt werden, andere rufen einfach so dazu auf. Ich merke, dass ich es mehr und mehr auf dem Herzen habe, diesen Aufruf auch zu teilen, denn ich sehe wie dramatisch sich alles entwickelt und wie sehr viele von uns wirklich unter der stark zugenommenen Anfechtung leiden. Dabei kommt mir immer wieder ein Satz aus der Offenbarung in den Kopf, zu dem ich auch das Video von Joshua Aaron sehr inspirierend finde:

“Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm!” (Offenbarung 22,17).

 

Ich beobachte mich dabei, wie auch ich dieses “Komm!” täglich viele Male sage und denke, dass es euch auch so geht. Und mit diesem “Komm!” geht bei mir auch die Bitte einher, dass Jeschua vorher noch so viele wie möglich vor der Entrückung und auch in der Trübsal rettet. Außerdem merke ich, wie in mir der Wunsch aufsteigt, dass uns unser Herr auf sein Kommen vorbereitet, schützt, und auch diejenigen aufweckt, die sein Kommen erst in weiter Ferne sehen. Aus meiner Sicht sind dies die 3 wichtigsten Gebetsanliegen:

  1. Jeschua komm!
  2. Rette so viele wie möglich noch vor der Entrückung und in der Trübsal!
  3. Bereite uns auf dein Kommen vor, schütze uns und wecke die Gemeinde auf!

Als ich darüber nachdachte, kam mir auch das Gleichnis vom ungerechten Richter in den Sinn, in dem Jeschua uns sagt, dass wir nicht ermatten und beharrlich bitten sollen. Als ich es gelesen habe, sind mir einige Sätze besonders aufgefallen. Ich habe sie hier fett markiert:

“Er (Jeschua) sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht ermatten sollten, und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der Gott nicht fürchtete und vor keinem Menschen sich scheute. Es war aber eine Witwe in jener Stadt; und sie kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegenüber meinem Widersacher! Und eine Zeit lang wollte er nicht; danach aber sprach er bei sich selbst: Wenn ich auch Gott nicht fürchte und vor keinem Menschen mich scheue, so will ich doch, weil diese Witwe mir Mühe macht, ihr Recht verschaffen, damit sie nicht am Ende kommt und und mir ins Gesicht schlägt. Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch, dass er ihr Recht ohne Verzug ausführen wird. Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde? (Lukas 18,1-8)

 

Gerade die fett markierten Sätze sind eine große Ermutigung für mich und hoffentlich auch für euch, denn sie beziehen sich eindeutig auf das Kommen Jeschuas! Und er sagt uns, dass er unser Recht unverzüglich ausführen wird. Ich finde wir sollten Gott beim Wort nehmen, denn sein Wort ist die Wahrheit und er lügt nicht. Er hat uns hier wirklich eine Steilvorlage gegeben, auf wir aufbauen können. Je mehr von uns das tun, desto besser, denke ich.

Ich weiß, dass viele von euch einfach nur kampfesmüde sind und ich möchte euch sagen, dass ihr nicht alleine seid! Wahrscheinlich ist dies auch einfach ein Zeichen dieser Zeit, denn schaut bitte, was Jeschua der Gemeinde von Philadelphia (deutsch: Bruderliebe), dem kleinen Überrest, sagt. Wichtige Aussagen habe ich wieder fett markiert:

“Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Dies sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, und niemand wird schließen, und schließt, und niemand wird öffnen: Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand schließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. Siehe, ich gebe Leute aus der Synagoge des Satans, von denen, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen; siehe, ich werde sie dahin bringen, dass sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Füßen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. Weil du das Wort vom Harren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, die auf der Erde wohnen. Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nimmt! Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jeruschalajim, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! “(Offenbarung 3,7-13).

 

Hier sagt uns Jeschua, dass wir eine kleine Kraft haben, genau wie es heute der Fall ist. Er sagt uns aber auch, dass er uns vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, der Trübsalszeit bewahren wird und niemand die Tür schließen kann, die er für uns geöffnet hat.

Mein Wunsch ist es, dass wir vereint in Liebe zu Jeschua kommen und ihn bitten, dass er jetzt endlich kommt! Er wird uns hören!

 

Bis es soweit ist, wünsche ich euch Gottes Frieden, Schutz, Trost und Bewahrung in dieser wirklich schlimmen Zeit!

Henry

 

PS: Solltest du Jeschua noch nicht als deinen Retter angenommen haben, bitte ich dich, ihn jetzt zu suchen!

 

16 Gedanken zu „Der Geist und die Braut

  • 28/04/2021 um 20:37
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    Hallo Henry
    Ich danke dir für deine Worte…Ja es ist wirklich so wie du sagst….
    Ich selber fühle mich manchmal wie die Jungfrauen habe Angst einzuschlafen und nicht zu wachen…Ich stärke mich jeden Tag mit Gottes Wort und Lese hier auf deiner und Amirs Seite……Ich hoffe wirklich das Jesus bald kommt….und sage zu ihm Komm…..
    Gott Schütze dich und alle auf deiner Seite.. und vieleicht sehen wir uns bald in der Himmlischen Affäre

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  • 29/04/2021 um 6:31
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    Besteht hier interesse eine Gebetsgruppe zu gründen? Z.b. bei Telegram? Persönlich bin ich kein Fan von zoom. Aber vllt könnten wir uns über telegram austauschen und Gebetszeiten festlegen in denen möglichst viele gleichzeitig für dieses und jenes Anliegen beten ? Ist nur ein Gedanke von mir
    Seid gesegnet
    Olga

    Antwort
    • 29/04/2021 um 7:41
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      Ja gerne Olga. Find ich gut. Ich bin schon in einer Gebetsgruppe und das ist ne fruchtvolle Sache. GEBET bewegt den Arm Gottes. Olaf Latzel ist ein gutes Beispiel, natürlich haben da sehr sehr viele für gebetet. Lieben Gruß Inge

      Antwort
    • 29/04/2021 um 8:44
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      Ja, sehr gerne. Wenn Dich mein Schweizer-Akzent nicht stört.

      Antwort
    • 29/04/2021 um 11:22
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      Da dachte ich auch dran gestern..
      Gerne währe ich dabei Olga
      LG..

      Antwort
    • 29/04/2021 um 12:53
      Permalink

      Hallo Olga,
      das ist eine tolle Idee! Ich wäre auch dabei und eine Telegram Gruppe ist ja schnell gegründet.

      Lieben Gruß,
      Malte

      Antwort
    • 29/04/2021 um 15:26
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      Ja, ich hatte auch Interesse! Ich finde es auch wichtig, dass wir uns als Christen in dieser schweren Zeit näher zusammentun.

      Antwort
  • 29/04/2021 um 8:57
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    Hallo Henry,

    ja dem ist so. Immer mehr bibelgläubige Menschen rufen, “komm Herr Jesus, komm”. Darauf warte ich seit 35 Jahren und ich war oft traurig, dass so viele Christen kein Sehnen nach der Ewigkeit hatten und fühlte mich deswegen oft als Exote. Gott kann diese “Plandemie” nun nutzen, damit viele aufwachen und nach Jesus rufen. Aber es gibt leider auch ganz viele Christen, die blind sind und sich die Normalität zurückwünschen. Ehrlich gesagt…. ich wünsche mir nicht diese Normalität zurück, sondern ich möchte endlich nach Hause (bin da egoistisch). Wir werden ja momentan auch von vielen Christen angegriffen (geht Dir/Euch allen sicher auch so), aber ich bete, dass sie aufwachen und auch nach Jesus rufen. Persönlich glaube ich wirklich (gut, ich warte seit 35 Jahren darauf), dass wir der Entrückung wirklich sehr nahe sind. Zudem – wie Du erwähnt hat – haben ganz viele nun diesen Eindruck. Ist doch auch ermutigend dies zu sehen. Ich bin überzeugt, dass wir uns alle bald in den Lüften sehen. Mai ist ja ein ganz interessanter Monat, wo ganz viele Ereignisse zusammen kommen. Sei reich gesegnet und auch den Kommentatoren wünsche ich Gottes Segen. Maranatha, Pia

    Antwort
  • 29/04/2021 um 9:41
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    Adolf Küpfer schreibt in seinem Buch “Die letzten Dinge” zur “Stunde der Versuchung” folgendes:

    “Der Herr hat uns verheißen, dass Er uns, vor der Zeit seiner Gerichte über die Erde, heimholen wird, vor der Stunde der Versuchung, d. h. also, wir sollen diese gar nicht auf der Erde erleben. Die Entrückung der Brautgemeinde wird wohl den Einführungsakt zu jener Zeit bilden, aber diese selbst nicht berühren. Der Herr sagt darum nicht bloß, dass Er uns vor der Versuchung bewahren wird, sondern vor der Stunde derselben, also außerhalb derselben. Das im griechischen Urtext gebrauchte Wort „ex“ ist ein besonderes, nur an dieser Stelle und noch in Johannes 17,15 – bewahren vor dem Bösen – verwendetes Wort, das nur „vor“, also außerhalb, bedeuten kann, niemals „in“, wie manche übersetzen wollen.

    Endlich handelt es sich auch nicht um eine gewöhnliche Versuchung, sondern um eine außerordentliche, allgemeine, über die ganze Erde kommende,

    >> eine Versuchung zum Abfall von Gott und Christus und zur Erhebung gegen Ihn unter furchtbarstem Druck. <<

    Davor wird seine Liebe uns bewahren. Es werden diejenigen versucht werden, „die auf der Erde wohnen“. Das sind gewiss nicht die Gläubigen, die ja Himmelsbürger und somit nur Pilger auf der Erde sind. „Die auf der Erde wohnen“ sind einerseits die von der Welt, die nur einen irdischen Gedankenkreis und irdisches Trachten kennen, andererseits aber Israel, das in dieser großen Drangsal auf der Erde geläutert werden wird, um es in die Segnungen des 1000-jährigen Reiches einführen zu können."
    Quelle: https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-3024/die-letzten-dinge/offenbarung-3-7-13

    Ist das nicht tröstlich zu wissen, dass der Herr sich seiner Herde mit kleiner Kraft erbarmt?

    Friede euch allen und ja ich freue mich auch, dies alles erleben zu dürfen..
    Francis

    Antwort
    • 29/04/2021 um 14:04
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      Ja und Amen. Ist sehr tröstlich. Wir sehen uns bald in den Lüften.

      Antwort

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