RED ALERT: Bewegt sich La Palma auf eine gewaltige Katastrophe zu?

 

Discovery zeigte 2009 wie das erhitzte Grundwasser den großen Erdrutsch auslösen könnte

Nachdem es zu katastrophalen Überschwemmungen auf allen Kontinenten und zu Waldbränden im beachtlichen Ausmaß in diesem Jahr kam, nahmen auch die weltweiten Erdbeben und die vulkanische Aktivität in der 2. Jahreshälfte an Anzahl und Stärke zu. Bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist ein massiver Anstieg von Erdbeben zu beobachten. Aus jüdischer Sicht sind sie die Ankündigung für das Kommen des Messias. Seit dem am 11. September die Erdbebenschwämme auf La Palma begannen, die den Vulkanausbruch des Cumbre Vieja am 19. September vorausgingen und diesen ankündigten, gerät die Kanareninsel immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit. Was den Ausbruch des Cumbre Vieja von den anderen ca. 25 derzeit ausbrechenden Vulkanen unterscheidet, ist die potentielle Gefahr eines Landabbruchs mit folgendem Mega-Tsunami, der die Küsten von Westeuropa, Westafrika und die östlichen Küsten von Nord- und Südamerika zerstören würde. In den vergangenen Wochen arbeitete die Insel La Palma stark und es kam zu Landerhöhungen und -senkungen. Besonders auffällig war, dass sich in der Nacht zum 10. Oktober fast der gesamte Norden der Insel um 10cm und auch der Cumbre Vieja um 8cm erhob. Die Erdbeben am Vulkan nehmen ständig zu und Ende Oktober verbreitete sich die Nachricht, dass die Beben durch menschliche Einflussnahme verstärkt würden. Auch wenn die augenscheinlichen Beweise dafür erklärt werden konnten, so fällt doch auf, dass Predictive Programming in Bezug auf den Landabbruch stattfindet. Besonders die Darstellung im Computerspiel Secret Files 2 scheint nun, wenn auch nicht durch nukleare Bomben, zunehmend den Weg in die Realität zu finden. Durch vorige Ausbrüche haben sich im Vulkanrücken Formationen gebildet, die das Grundwasser seit Jahrzehnten sammeln. Dieses wird nun anscheinend durch die ständig zunehmende vulkanische Aktivität des Cumbre Vieja erhitzt. Dazu kommen in den letzten Tagen neue Rekorde, was die Stärke von Erdbeben angeht.

Gestern Nachmittag traten mindestens 2 kleine Öffnungen auf, aus denen Dampf aufstieg. Sie verlaufen genau entlang der Kammlinie des Cumbre Vieja, die die Grenze der instabilen Landmasse auf der Südwestflanke der Insel markiert. Dass es sich bei dieser Beobachtung tatsächlich um Dampf handeln muss, wurde von einem Geologen bestätigt, der darauf hinwies, dass es auf diesem Grat keine Gebäude und Straßen, auf denen Autos fahren könnten, gibt. Entsprechend sind Lichtreflexionen nicht möglich, die als Dampf interpretiert werden könnten. Ein Livestream des kanarischen Fernsehens zeigte die beiden Öffnungen:

 

2 Dampföffnungen am Cumbre Vieja (Screenshot von halturnerradioshow.com)

 

Im weiteren Verlauf des Tages öffnete sich weiter unten an der Kammlinie eine 3. Öffnung und zusätzlich zu dem Dampf war auch rote Glühen der Lava sichtbar:

 

Dampföffnung mit Glühen der Lava am Cumbre Vieja (Screenshot von halturnerradioshow.com)

 

Was im Livestream des kanarischen Fernsehens zu sehen war, ist die schlimmste Entwicklung im bisherigen Ausbruch des Vulkans, denn die Bilder zeigen, dass Lava in die Lavaröhren des alten Vulkans Cumbre Vieja eingedrungen ist und nun entlang der Südwestflanke des Vulkans wandert. Diese Flanke ist in Nordsüdrichtung über 19km lang und in Ostwestrichtung mehr als 3km breit. Während das Land im Westen auf Höhe des Meeresspiegels liegt, befindet sich der östliche Teil der Flanke auf über 1800m Höhe, was zu einem extrem steilen Winkel innerhalb der etwas mehr als 3km führt.  

Im Jahr 1971 begann der gesamte Bergrücken während eines Vulkanausbruchs um knapp 4m in Richtung Atlantischer Ozean zu rutschen, bevor er stehen blieb. Dadurch entstand eine Spalte, genauer eine Verwerfungslinie, entlang der Spitze des Kamm, die so breit und tief ist, dass Menschen darin laufen konnten. 

 

Verwerfungslinie entlang des Kammrückens des Cumbre Vieja (Screenshot von halturnerradioshow.com)

 

Was die Gefahr des Abbruchs der instabilen Westflanke noch erhöht ist die Tatsache, dass die Insel La Palma auf einem Unterwasservulkan liegt. Dieser ragt vom Meeresboden aus 7km empor. Alle oberen Schichten der jetzt sichtbaren Insel haben ein Lavafundament, welches einst flüssig war, aber dann erstarrte und dadurch jetzt wasserundurchlässig ist. Wasser, dass sich angesammelt hat, hat deshalb nicht die Möglichkeit abzufließen.

Entsprechend hat sich in den 50 Jahren seit der Verwerfung dort das Wasser gesammelt, ohne abfließen zu können. Vor früheren Ausbrüchen gibt es auch Lavaröhren, die vertikal bis zur Spitze desselben Kamms verlaufen, zu den alten Entlüftungslöchern, die oben auf den Bildern zu sehen sind. Zwischen diesen Lavaröhren steckt also auch Grundwasser.

Die 2.000 Grad heiße Lava, die bei dem derzeitigen Ausbruch durch die Lavaröhren fließt, beginnt das Grundwasser zu erhitzen. Bei der Hitze der Lava erreicht das Wasser schnell den Siedepunkt. Durch das Gestein oben drüber kann das Wasser jedoch nicht kochen und sorgt deshalb für einen “Auftrieb” gegen das Gestein. Sobald es der Druck des erhitzten Wassers durch den “Auftrieb” schafft, die Reibung zu überwinden, die jetzt noch die instabile Westflanke festhält, wird diese beginnen in den Ozean zu rutschen.

Sobald die Schwerkraft beginnt, die Landmasse in den Atlantik zu ziehen, wird der Druck auf das erhitzte Wasser entlastet und dieses wird sich rapide in Dampf verwandeln, was zu noch mehr “Auftrieb” führen wird. Dies führt dann zum Sturz der instabilen Westflanke in den Ozean.

 

instabile Landmasse rot eingezeichnet (Screenshot von Google Earth)

 

Die instabile Landmasse beinhaltet mehr als fünfhundert Milliarden Tonnen Asche, Gestein und Staub und würde einen Mega-Tsunami auslösen, wenn sie in den Ozean abstürzt. 

Neben der anscheinend gerade stattfindenden Erhitzung des Grundwassers im Vulkanrücken kommt ein weiterer entscheidender Faktor hinzu, der die Gefahr des Landrutsches erhöht. Die Aktivität des Cumbre Vieja ist viel stärker als je zuvor. Gigantische Lavaströme schleudern jetzt aus dem Vulkan:

 

die Aktivität des Cumbre Vieja hat sehr zugenommen

 

Auch die Aktivität der Erdbeben hat sich weiterhin gesteigert. Vorgestern wurde erstmalig seit 1971 ein Erbeben der Stärke 5,0 auf der Richterskala registriert. Auf dieses stärkste Beben seit 50 Jahren folgte gestern innerhalb von 24 Stunden ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,0. Ein Geologe der für die Regierung arbeitet, aber anonym bleiben wollte, sagte, dass es Wochen dauern würde, um genügend Magma zu bewegen, das ein Beben mit einer Magnitude 5,0 auslösen könnte. Er wies darauf hin, dass sich nur 24 Stunden später, bereits genug Magma bewegt habe, um der Insel ein weiteres 5,0-Beben zu bescheren. Laut dem Geologen könnte dies auch zufällig sein und er bemerkte, dass der Magmarausch aus den Tiefen der Erde jetzt so voluminös unter der Erde sein könnte, dass die Magma das gestrige 5,0-Beben verursacht haben könnte. Wenn sich derart viel Magma unter der Insel bewegen würde, was er für sehr unwahrscheinlich hält, dann könnte La Palma innerhalb von 48 Stunden explodieren. Um seine Überlegungen zu bekräftigen, wies der Geologe auf die öffentlichen Daten zum Erdbeben hin.

 

Erdbeben auf La Palma in den letzten 30 Tagen (Screenshot von volcanodiscovery.com)
https://twitter.com/i/status/1455102138607091714
Erdbeben beim Cumbre Vieja vom 12. September bis heute, ab Ende September finden die meisten südlich des ausbrechenden Vulkans an der instabilen Westflanke statt

 

Der Geologe sagte, dass “wenn so viel Magma so schnell aufsteigt, wird die Insel einfach bersten, sobald sie die Oberfläche erreicht. Er gab den Hinweis auf große Bodendeformationen, genauer Landerhebungen, zu achten. Er sagte: “Dies wird das Zeichen sein, dass die Insel verloren ist.” Außerdem wies er gestern darauf hin, dass die Vulkan-Website Instituto Geográfico Nacional der Regierung der Kanarischen Inseln harmonische Erschütterungen zeigt, die seiner Meinung nach durch Magmabewegungen verursacht werden, die “heute Nacht höher als jemals in den letzten 6 Wochen” sind. Dies, sagte er, “zeigt einen gigantischen Ausbruch von Magma sich auf die Oberfläche zubewegen.” Obwohl der Geologe von dieser potentiellen Gefahr berichtete, bezeichnete er das Katastrophenszenario als “entfernte und sehr unwahrscheinliche Möglichkeit”.

 

Kommentar: Erinnert ihr euch noch daran, dass es vor einer Woche schon mal hieß, dass sich möglicherweise Dampföffnungen entlang des Kamms gebildet hätten? Dies war aber wegen des Regenwetters nicht ganz klar. Nun sehen wir die gleichen Bilder bei gutem Wetter. Dazu kommt noch die steigende Aktivität des Vulkans und die Zunahme der Stärke der Erdbeben. Ich kann bis heute nicht sagen, ob bei diesem Ausbruch menschliche Manipulation stattfindet und da ich selbst kein Geologe bin, besitze ich nicht das nötige Fachwissen, um es beurteilen zu können. Vor ein paar Tagen lief ich über die Aussage, dass das Verhalten des Cumbre Vieja unnormal sei, weil sich sobald der Ausbruch begonnen hätte, die Lage eher stabilisieren sollte. Ich kann das nicht beurteilen, allerdings sagt mir mein Bauchgefühl, dass die Sache nicht ganz “koscher” ist und mein gesunder Menschenverstand, dass die Lage auf La Palma mit oder ohne menschliches Nachhelfen, immer gefährlicher wird.

Dies sieht auch Hal Turner so, der selbst bedroht ist, weil er in New Jersey weniger als 3km von Manhattan entfernt wohnt. Er gibt gestern erstmals folgende Warnung raus: “Heute, mit den ernsthaften Entwicklungen, die auf dem obigen Foto gezeigt werden, sagt Ihnen diese Website jetzt – zum ersten Mal -, dass Sie diese ‘Go-Bags’ bereits packen und für alle Fälle in den Kofferraum eines Autos legen sollten. Sie sollten Ihr(e) Auto(s) vollgetankt und fahrbereit haben.

Wir haben dies noch nie zuvor vorgeschlagen, aber bis heute sind die neuen Entwicklungen auf La Palma derart, dass das Land jetzt JEDERZEIT und ohne Vorwarnung rutschen kann. Da die Lava das Grundwasser erwärmt, weiß keiner von uns, OB oder WANN dieses Land abrutschen wird.”

Ich würde eine ähnliche Warnung rausgeben, allerdings sage ich, dass Jeschua ‘jetzt JEDERZEIT und ohne Vorwarnung’ kommen kann, um uns zu retten. Ich empfehle euch daher nicht das Packen einer Go-Bag, also einer Tasche mit den wichtigsten Dokumenten, Medikamenten und Kleidung für mehrere Tage, sondern, dass ihr Jeschua jetzt gleich annehmt, falls ihr sein Geschenk der Erlösung noch nicht ergriffen habt. Biblische Prophetie erfüllt sich nun rasend schnell, aber ein Mega-Tsunami gehört erst in die Trübsalszeit, die nach der Entrückung anbricht.

 

Quelle: halturnerradioshow.com

7 Gedanken zu „RED ALERT: Bewegt sich La Palma auf eine gewaltige Katastrophe zu?

  • 01/11/2021 um 21:50
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    Könnte die Möglichkeit bestehen, dass auch beides gleichzeitig passiert? Entrückung und Megatsunami?
    LG Michael

    Antwort
  • 01/11/2021 um 21:50
    Permalink

    zuerst beschreibt dieser Geologe ein Horrorszenario und zum Schluß ist er der Meinung dass dies eine weit entfernte unwahrscheinliche Möglichkeit wäre, nach dem Motto: “uns wird es schon nicht treffen” Ich würde diese Insel verlassen, so lange es noch geht und ehe alles in Panik ausbricht. Aber so verhalten sich die Menschen nicht, dafür stehen viele traurige Beispiele aus der Vergangenheit. Schlimm.
    Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich. Aber die Unverständigen tappen hinein und müssen es büßen. Das steht so in den Sprüchen 22;3

    Antwort
    • 01/11/2021 um 22:49
      Permalink

      Liebe Anne,

      für mich klingt das auch wie eine Beschichtung und wenn ich jetzt höre, dass sogar Erdbeben mit 6,0 erwartet werden, dann sehe ich dieses Szenario eher als wahrscheinlicher an.

      LG, Henry

      Antwort
    • 02/11/2021 um 13:33
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      Ja Anne. Der gesunde Menschenverstand würde sagen:”Flieh, solange noch Zeit ist.”
      Ich gebe dir auch vollkommen Recht mit Sprüche. Sehe aber auch wie unsagbar schwer es ist alles, was man sich vielleicht aufgebaut hat zu verlassen. Trotzdem ist es eine Warnung Gottes.
      Mmh, erinnert mich auch sehr an Lot od die Menschen, die sahen wie Noah die Arche baute und dadurch eigentl gewarnt wurden. Und trotzdem ignoriert der Mensch die offensichtliche Warnung.
      Auch was der Geologe sagte, fand ich sehr interessant. Erst warnt er und malt ein Horrorszenario, – dann ist plötzl alles nicht mehr war.
      Letztendl müsste auch er zugeben, dass KEIN Mensch Gewalt über die “Naturgewalten” hat. Interessanterweise heißen sie in Amerika “Acts of God”!!

      Antwort
  • 02/11/2021 um 10:50
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    Hallo Henry danke für die Information

    Gottes Segen wünsche ich dir Gruss Matthäus

    Antwort
  • 02/11/2021 um 13:36
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    Liebe Geschwister

    Betet bitte für Zizun Wang, einen Arbeitskollegen von mir. Der Herr hat mir die Gelegenheit geschenkt ihm (schon mehrfach) Zeugnis zu geben. Heute habe ich ihm gesagt, dass er den Vater bitten solle ihm seinen Sohn Jesus Christus zu offenbaren. Er weiss, dass da jemand ist. Bittet für ihn, dass er errettet wird, dass der Feind ihm nicht die gute Saat raubt und dass er noch heute seine Knie vor dem Herrn beugt. Eine Entscheidung steht kurz bevor.

    Grüsse im Herrn Jesus
    Christoph

    Antwort
  • 04/11/2021 um 10:54
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    Amos 3,7
    7 Gott, der Herr, tut nichts, ohne sein Geheimnis vorher seinen Dienern, den Propheten, anvertraut zu haben.

    Offenbarung 8:2-13:
    “Es kam die Endzeit, und sieben posaunende Engel verursachten schreckliche Katastrophen…. Ein Felsbrocken fiel ins Meer, ein Drittel der Meerestiere starb, ein Drittel aller Schiffe sank, und das Meer färbte sich rot von Blut.”

    Das IGN erkennt seismische Aktivitäten künstlichen Ursprungs auf La Palma

    https://www-eldiario-es.translate.goog/canariasahora/lapalmaahora/sociedad/actividad-sismica-origen-artificial-palma_1_1179589.html?_x_tr_sl=es&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui,sc

    TSUNAMI ALERT❗❗❗
    YOU HAVE BEEN WARNED❗❗❗ WE ALL HAVE BEEN PROGRAMMED FOR THIS DAY TO HAPPEN – IF YOU LIVE IN FLORIDA OR THE EAST COAST PLEASE HAVE A PLAN & HEAR CLEARLY FROM THE LORD NOW❗❗❗

    https://www.youtube.com/watch?v=U_2I36lLhso

    Der Endzeit-Prognostiker: La Palma; Mit diesem Vogel ist der Plan(e)t mein! Aktualisiert

    https://endtimesforecaster-blogspot-com.translate.goog/2021/10/la-palma-with-this-bird-gone-planet.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui,sc

    Originallink

    https://endtimesforecaster.blogspot.com/2021/10/la-palma-with-this-bird-gone-planet.html

    La Palma – Nordwestflanke kollabiert – Extreme Inflation bestätigt – Pevolca warnt vor Explosionen – 26.10.2021

    Happy Apocalypse
    Update 26.10. Gestern Abend ist die nordwestliche Flanke des Kegels kollabiert, nachdem der Vulkan tagsüber die stärkste Aktivität bisher aufgewiesen hatte. Große Mengen an Lava flossen aus. Die oberen Schlote wurden bei dem Kollaps scheinbar verstopft, wodurch das Material nicht mehr ausgeworfen werden konnte. Die Folge war eine Bodenhebung von mindestens 10 Zentimetern. Dies zeigt, dass sich ein enormer Druck unter dem Vulkan aufbaut. Aus diesem Grund hat Pevolca heute eine Warnung vor möglichen Explosionen ausgesprochen.

    https://www.youtube.com/watch?v=HXloGgawePU

    Jesus sagt im Zusammenhang mit der Entrückung, dass es sein wird wie zu Nohas und LOTs Zeiten, wenn er wiederkommt und die Seinen entrückt.

    Bei Noah (1Mo 7, 1-24) gab es die Sinnflut, die heute sinnbildlich durch einen Mega-Tsunami ausgelöst werden könnte, wenn ein großes Stück der Insel auf La Palma ins Meer fallen würde, was möglicherweise auch passieren kann bei der jetzigen Entwicklung des Vulkanausbruchs.

    Forscher haben schon länger davor gewarnt vor solch einem Szenario. Und wenn der Vulkan oder mehrere Vulkane explodieren wird es Feuer vom Himmel regnen durch die Lavabrocken und vieles in Flammen aufgehen lassen wie zu LOTs Zeit, als Feuer vom Himmel fiel und Gott ihn und seine Familie sicher aus der Stadt Sodom brachte. (1. Mose 19, 1-38.)

    Lukas 17,26-36
    26 Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es in der Welt zugehen wie zur Zeit Noahs. 27 In jener Zeit vor der Flut feierten die Menschen Feste und Hochzeiten bis zu dem Augenblick, als Noah in sein Schiff stieg und die Flut kam und sie alle verschlang. 28 Und es wird in der Welt zugehen wie zur Zeit Lots. Die Menschen gingen alltäglichen Dingen nach – sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten -, 29 bis zu dem Morgen, an dem Lot Sodom verließ. Da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle in der Stadt kamen um. 30 Genauso wird es sein an dem Tag, an dem der Menschensohn wiederkommt[3]. 31 Wer sich an diesem Tag außerhalb des Hauses[4] befindet, darf nicht mehr ins Haus gehen, um zu packen. Wer auf dem Feld ist, darf nicht in die Stadt zurückkehren. 32 Denkt daran, was mit Lots Frau geschah! 33 Wer sich an dieses Leben klammert, wird es verlieren, und wer dieses Leben verliert, wird sein Leben retten. 34 In jener Nacht werden zwei Menschen in einem Bett schlafen; der eine wird weggenommen, der andere wird zurückbleiben. 35-36 Zwei Frauen werden in der Mühle zusammen mahlen; die eine wird weggenommen, die andere wird zurückbleiben.[5] 37 »Herr, wo wird das geschehen?«, fragten die Jünger. Jesus erwiderte: »Wenn die Geier sich sammeln, weiß man, dass ein verendetes Tier in der Nähe liegt. So deuten auch diese Zeichen an, dass das Ende nahe ist.[6]«

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