RED ALERT: Auf der Schwelle zum Krieg

Video soll den massiven Truppentransport in Russland zeigen (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Hallo ihr Lieben,

wir können inzwischen sehen, wie der Konflikt zwischen der US-geführten NATO und Russland immer weiter eskaliert. Ich kriege darüber so viele Nachrichten rein, dass es unmöglich ist alles im Detail zu berichten, ohne dass der Beitrag zu lang wird. Deshalb möchte ich hier mal etwas Neues ausprobieren und einen Schritt zurückgehen und euch über die Gesamtlage informieren. Dabei möchte ich mit euch bei der Diplomatie starten und dann in Richtung aktive Kriegsvorbereitung gehen, um euch die wichtigsten Informationen weiterzugeben. Lasst uns beginnen!

Nachdem die USA Russland aufgefordert hatte, die Militärübungen nahe der Grenze zur Ukraine einzustellen, kam die Antwort aus Moskau. Putins Sprecher sagte: “Wir sprechen immer noch über unsere Einheiten und unsere Militärbezirke auf dem Territorium unseres Landes. Der Militärbau und die militärische Ausbildung wurden fortgesetzt, werden fortgesetzt und werden fortgesetzt werden – dies ist die normale Praxis aller Streitkräfte”. Russland sei vom Westen völlig enttäuscht, nach den Gesprächen in dieser Woche. Der russische Botschafter Lukashevich sagte: “Ich möchte gleich sagen, dass wir von unseren Partnern keine angemessene Reaktion oder Reaktion auf unsere Vorschläge bekommen haben. Alles drehte sich um ihre Bedenken und das angeblich aggressive Verhalten Russlands, insbesondere im Kontext der ukrainischen Ereignisse”. Es geht soweit, dass Russland die Beziehungen abbrechen könnte, wenn die USA Sanktionen gegen Putin verhängen. “Moskau plant nicht, auf irgendetwas zu reagieren aber, weil wir immer noch hoffen wollen, dass sich zumindest ein wenig gesunder Menschenverstand durchsetzt”, erklärte Sprecher Peskov und fuhr fort: “Die Verhängung von Sanktionen gegen das Staatsoberhaupt und gegen den Führer Russlands … ist eine Maßnahme, die mit einem Abbruch der Beziehungen vergleichbar ist”. Russland hat Meinungsverschiedenheiten in Schlüsselfragen während der Gespräche festgestellt und erklärt, dass das eine schlechte Sache sei, teilte Peskov mit. “Die Gespräche wurden eingeleitet, um spezifische Antworten auf spezifische Fragen zu erhalten. Und es wurden Meinungsverschiedenheiten zu diesen Hauptthemen festgestellt. Es ist eine schlechte Sache, es könnte als Tiefpunkt der letzten beiden Gesprächsrunden angesehen werden”, sagte er und bemerkte, dass es in beiden Runden “einige positive Nuancen, positive Elemente gab, die als Höhepunkte angesehen werden könnten, aber sie waren nicht das Hauptziel dieser Konsultationen, sie konnten nicht als Gründe für Notfallsitzungen dienen”. Er gab an, dass der Westen nicht gesprächsbereit gewesen sei und erklärte: “Russland hat es nie an politischem Willen für weitere Gespräche [mit den USA] gefehlt. Im Gegenteil: Wir sind wiederholt mit der mangelnden Bereitschaft unserer Gesprächspartner konfrontiert worden, diese Gespräche zu führen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es an politischem Willen für weitere Gespräche nicht fehlen wird.”

Russland stellt nun den Westen vor eine einfache, aber schwierige Wahl, denn wenn alle politischen Mittel zur Abwehr von NATO-Bedrohungen scheitern, muss Russland mit militärischen Mitteln reagieren, sagte der stellvertretende Außenminister Russlands Gruschko zu den Ergebnissen der Verhandlungen im Rahmen des NATO-Russland-Rates. “Russland hat umrissen: Wir haben ein Paket legitimer militärischer Maßnahmen, die wir anwenden werden, wenn wir sehen, dass echte Sicherheitsbedrohungen kommen. Wir können sie bereits sehen: Sie betrachten unser Territorium als ein Ziel, auf das sie ihre Angriffswaffen richten können, und natürlich können wir uns nicht einigen”, sagte er und fügte hinzu: “Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um diese Bedrohungen mit militärischen Mitteln abzuwehren, wenn die politischen Mittel versagen”. Allerdings solle es nicht an einen solchen Punkt kommen und man müsse in die Richtung gehen, die Russland eingeschlagen habe.

 

Am Donnerstag sagte Polens Außenminister Rau, dass Europa Gefahr laufe, in einen Krieg zu stürzen, nachdem Russland sagte, es gebe die Diplomatie noch nicht auf, aber bereite sich bereits auf einen militärische Lösung vor. Zuvor sagte Rau dem Sicherheitsforum aus 57 Nationen: “Es scheint, dass das Kriegsrisiko im OSZE-Gebiet jetzt größer ist als je zuvor in den letzten 30 Jahren.” “Die Trommelschläge des Krieges ertönen laut, und die Rhetorik ist ziemlich schrill geworden”, sagte ein US-Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), nach Gesprächen mit Russland in Wien. “Die Gefahr einer militärischen Invasion ist hoch”, sagte Jake Sullivan, nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses, gegenüber Reportern. „Es gibt keine Termine für weitere Gespräche. Wir müssen uns zuerst mit Verbündeten und Partnern beraten.”

Was die Kriegsgefahr weiter anheizt ist, dass die NATO mitgeteilt hat, dass man Schweden und Finnland sehr schnell als Mitglieder akzeptieren wird, wenn sie sich zum Beitritt entscheiden. NATO-Chef Stoltenberg sagte dazu: “Finnland und Schweden sind sehr enge Partner. Sie sind verbesserte Chancenpartner. Wir haben mit ihnen zusammengearbeitet, wir haben zusammen mit ihnen trainiert, wir haben zusammen mit ihnen trainiert. Sie erfüllen die NATO-Standards in den meisten Bereichen. Sie sind sehr gut organisiert und gut geführte Verteidigungs- und Sicherheitsinstitutionen. Daher stehen sie natürlich in vielerlei Hinsicht der NATO in allen Aspekten sehr nahe. In diesem Sinne kann es also sehr schnell gehen, wenn sie sich entscheiden, einen Antrag zu stellen. Aber letzten Endes wird das eine politische Entscheidung sein, die in Schweden und Finnland getroffen werden muss, wenn sie sich bewerben wollen. Und ich denke, dass es eine politische Entscheidung unter den 30 Alliierten ist”. Bei der aktuellen Krise fühlt sich die EU angesichts der Gespräche zwischen Russlands und den USA und der NATO benachteiligt, teilte der russische Außenminister Sergej Lawrow mit und sagte: “Wir können sehen, dass sich die Europäische Union etwas benachteiligt fühlt. Zumindest sagt sie es laut und betont die Notwendigkeit, ihre Erfahrungen zu berücksichtigen und jegliche Vereinbarungen hinter dem Rücken der EU zu verhindern”.

Unterdessen wurde Putin über die militärische Optionen in der Ukraine informiert, als ihm die führende Militärexperten mögliche Aktionspläne für den Fall vorgelegt haben, dass sich die Spannungen um die Ukraine zu einem Konflikt entwickeln. Ryabkov sagte, dass “Kriegsspezialisten dem Präsidenten ständig Optionen anbieten, falls sich die Bedingungen verschlechtern” und bemerkte, dass “dies ein schwieriges Thema ist” und dass es im öffentlichen Raum mit Vorsicht behandelt werden sollte, weil es an sich “eine Erschütterung der Situation” sei. Er sagte auch, dass es wichtig sei, “der Diplomatie eine Chance zu geben”.

Die USA müssen sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten, behauptete eine Ex-Pentagon-Beamtin, als er mitteilte, dass die USA gezwungen sein könnten, militärisch einzugreifen, wenn Russland beschließt, in naher Zukunft eine Invasion in der Ukraine durchzuführen. Dies sei “eher wahrscheinlich als nicht.” Der ehemalige Beamtin der Obama-Regierung bestand darauf, dass sich die USA bereits auf einen Krieg mit Russland vorbereiten sollten. Auch Führende demokratische Senatoren erwarten, dass ein russischer Angriff auf Ukraine unmittelbar bevorsteht und bereiteten einen Sanktionsplan für Russland vor. Die USA davon aus, dass Putin die Ukraine angreifen wird, und zwar bald. Der Plan enthalte “katastrophale” Sanktionen für den russischen Bankensektor Beschränkungen für internationale Bankdienstleistungen wie SWIFT und weitere Sanktionen.

Der frühere Chef der NATO-Streitkräfte in Europa, James Stavridis sagte, dass Putin die Ukraine Ende Januar angreifen werde, weil er seine Pläne nicht aufgegeben hätte. “Vielleicht passiert das Ende Januar, wenn der Boden ausreichend gefriert, um schweren gepanzerten Fahrzeugen und Fahrzeugen standzuhalten. Putin und seine Generäle bevorzugen regelmäßige Innovationen, daher gibt es viele Optionen für sie”, bemerkte er. Für die Invasion brauche Putin noch mehr Soldaten. Stavridis erklärte: “Zusätzlich zu den 100.000 Soldaten, die bereits an der Grenze stehen, werden weitere 75.000 benötigt, die auf vorbereite Ausrüstung gesetzt werden, da ihre Luftaufklärung kurz vor Weihnachten von den USA durchgeführt wurde”.

Russland wird die Entsendung von Truppen nach Kuba und Venezuela nicht ausschließen, teilte ein hochrangiger russischer Diplomat mit. Ryabkov sagte in Bezug auf Russlands nächste Schritte, dass “alles von den Maßnahmen unserer US-Kollegen abhängen” wird und wies darauf hin, dass Putin vor militärisch-technische Maßnahmen gewarnt hatte. Der der nationale Sicherheitsberater  Weißen Hauses Jake Sullivan wies die Äußerungen zurück und sagte: “Ich werde nicht auf das Getöse in den öffentlichen Kommentaren reagieren, das nicht in den Diskussionen beim strategischen Stabilitätsdialog angesprochen wurde. Wenn sich Russland in diese Richtung bewegen sollte, würden wir entschieden dagegen vorgehen.”

 

Russlands neuer strategischer Bomber Tu-160M “White Swan” hat seinen Erstflug ausgeführt. “Am 12. Januar führte der erste neu gebaute strategische Raketenbomber Tu-160M ​​seinen Debütflug vom Flugplatz der Kazan Aviation Enterprise, einer Tochtergesellschaft der Tupolev Company [Teil der United Aircraft Corporation innerhalb von Rostec], durch”, teilte die Pressestelle mit.

Außerdem soll das Armeekorps auf der Krim durch Raketenbataillon ergänzt werden werden. Kommandant Alexander Dwornikow sagte: “Wir werden das auf der Krim stationierte 22. Armeekorps verstärken und darin ein Raketenbataillon bilden”.

Die NATO hat beschlossen, 2 ihrer stärksten Marinewaffen an die von Norwegen geführte Übung Cold Response zu schicken, die Flugzeugträger HMS Prince of Wales und die USS Harry S. Truman. Die Übung wird mit 35.000 Soldaten aus 28 Nationen die größte NATO-Übung innerhalb des Polarkreises seit den 1980er Jahren sein. 

Lawrow bezeichnete Angriffe des Westens auf die Souveränität Russlands als inakzeptabel und sagte: “In all den Jahren [seiner] Amtszeit, insbesondere in den letzten Jahren, hat Präsident Vladimir Putin besonderes Augenmerk auf die Stärkung unserer Souveränität gelegt. Wir sehen, wie Russland sowie viele andere Länder mit einer mehr oder weniger unabhängigen Politik aus dem Westen angegriffen werden. Hybride Angriffe, wie sie jetzt genannt werden, aus allen Richtungen”. Er ergänzte: “Vielleicht funktionieren solche Konzepte in Bezug auf bestimmte Länder, aber das ist für Moskau absolut inakzeptabel”.

Russland drohte damit, dass die Tu-22MZ-Langstreckenbomber in Syrien Ziele im gesamten Mittelmeerraum erreichen können. “Die Landung und der Einsatz von Tu-22MZ-Flugzeugen auf dem Luftwaffenstützpunkt Khmeimim ist ein Meilenstein”, sagte Kommandeur Kobylash. “Erstens haben die Besatzungen der Langstrecken-Luftwaffe die Nutzung eines neuen Flugplatzes geübt und die Präsenz der Langstrecken-Luftwaffe im Mittelmeerraum signalisiert.” Er fügte hinzu: Die Besatzungen “bestätigten, dass Tu-22MZ Reichweitenfähigkeiten für Ziele im gesamten Mittelmeer haben”.

Das russische Aufklärungsschiff Karelia wurde vor Hawaii gesichtet und soll US-Versuche mit den hochmodernen Raketenabwehrwaffen gestört haben. Das Schiff wird derzeit von Streitkräften der US-Marine überwacht.

Das US-Militär sucht mit jetzigen Impfvorschriften, die eine vorzeitige Entlassung aller Truppen androhen, die sich nicht impfen lassen, verzweifelt nach Rekruten. Insbesondere betrifft dies Jobs, die als “kritisch” und hochqualifiziert gelten. Um neue Rekruten zu gewinnen  führt die Armee einen maximalen Einberufungsbonus von 50.000 US-Dollar ein, der allen “hochqualifizierten” Rekruten angeboten werden soll, wenn diese bereit sind, einen Sechsjahresvertrag zu unterzeichnen . 

 

Die Ukraine wurde von einem riesigen Cyber-Angriff getroffen, der am Donnerstagabend mehrere von ukrainischen Regierungsbehörden betriebene Websites lahmlegte. Die hinterlassende Botschaft der Hacker sagte auf Ukrainisch, Russisch und Polnisch, die Ukraine sollte “mit dem Schlimmsten rechnen”. Neben der Website des Außenministeriums gingen die Hacker auch auf die Website des Kabinetts sowie der Ministerien für Bildung, Landwirtschaft, Energie und Sport ein. Auch das Diia-Portal, das den Ukrainern Zugang zu etwa 50 Regierungsdiensten bietet, wurde gesperrt. “Ukrainer! … alle Ihre Informationen öffentlich geworden sind, haben Sie Angst und erwarten Sie das Schlimmste. Dies ist für Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft”, lautete die Nachricht und stellte fest, dass alle Daten über Bürger zerstört und unmöglich wiederhergestellt würden.

 

Auch im Nahen Osten sind die Kriegstrommeln zu hören, die Hamas hat sich mit dem Iran getroffen und alle muslimischen und arabischen Länder aufgefordert, sich im Krieg gegen Israel zu vereinen. Irans Außenminister Hossein Amir-Abdollahian traf am Dienstag mit Hamas-Chef Ismail Haniyeh und sagte, dass der Iran “das kindertötende israelische Regime” verurteilt, das der Westen unterstützt. Er kritisierte auch Israel für “brutale Verbrechen der zionistischen Besatzer in Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem”, wie er es ausdrückte, und sagte den ‘Palästinensern’ die uneingeschränkte Unterstützung gegen “die Besetzung durch das zionistische Regime” zu. Haniyeh rief zu einer Einheitsfront islamischer, arabischer und anderer Länder gegen Israel auf.

 

Wie ihr seht, es ist ganz schön was los und ein Krieg wird immer wahrscheinlicher. Ich schätze, dass jetzt alles ganz schnell gehen kann, denn man wird dem Feind nicht unnötig Zeit geben, um seine Truppen in Position zu bringen. So wie ich das vermute, wird sich diese Krise nicht mehr diplomatisch lösen lassen und wenn der Krieg tatsächlich ausbricht, gehe ich davon aus, dass er ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nuklear werden wird. Bei der Entwicklung in diesem Jahr, sind wir der Rückkehr Jeschuas gefühlt sehr viel näher gekommen. Deshalb lasst euch bitte nicht verunsichern von dem was gerade passiert, denn es bedeutet vor allem, dass unser König und Erlöser kommt!

Das Wichtigste, was du jetzt noch machen kannst, ist Jeschua anzunehmen, falls du es noch nicht getan hast!

Er schenke dir seinen Frieden!

Henry

 

Ein Gedanke zu „RED ALERT: Auf der Schwelle zum Krieg

  • 26/01/2022 um 16:35
    Permalink

    Liebe Geschwister,

    nur so ein Gedanke, zu dem ich gerne Euere Meinung hätte,

    aber seit Tagen denk ich mir, passt doch perfekt. Russland zofft sich mit Amerika, es ist eher wahrscheinlich, daß ein Krieg ausbrechen wird in den dann auch Europa verstrickt ist.

    Israel kann also weder auf Amerika noch auf Europa hoffen, während die Iraner fleißig dabei sind ihre ABC-Waffen zusammen zu schrauben und in Stellung zu bringen.
    So wird sich Israel wohl zu einem Schlag gegen den Iran genötigt sehen.

    Auch wenn die Drohkullisse zwischen Amerika-Europa-Russland noch Monate bestehen sollte, niemand schaut mehr groß auf Israel und Israel ist isoliert-umgeben von Feinden, so wie es in der Bibel steht.

    Liebe Grüße und Gottes Segen

    Moni

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