BLACK ALERT: Am Ende des Zeitalters

 

 

Hallo ihr Lieben,

mit diesem Beitrag melde ich mich bei euch aus dem Urlaub zurück und möchte mit euch teilen, was ich an neuen Informationen bekommen habe. Es ist wirklich sehr sehr viel passiert, aber das Wichtigste war wohl das Versenken des russischen Raketenkreuzers Moskva, der das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte war. Es wurde berichtet, dass die Nachricht beim russischen Präsidenten Vladimir Putin für einen Wutausbruch gesorgt haben soll. Jedenfalls ist der Krieg nun auf einem ganz neuen Level gelandet. Russland warnte die USA vor “globalen” und “unvorhergesehenen Folgen” und sagte, dass das Schiff nicht von einer ukrainischen Neptun, sondern von der Harpune der NATO versenkt wurde.

Im russischen Staatsfernsehen wurde daraufhin und nach dem Verlust eines weiteren hochrangigen Militärangehörigen verkündet, dass “das, was eskaliert, getrost als Dritter Weltkrieg bezeichnet werden kann” und dass “das völlig sicher ist”. Weiter hieß es: “Jetzt kämpfen wir definitiv gegen die NATO-Infrastruktur, wenn nicht gegen die NATO selbst. Das müssen wir anerkennen.” Auf einem anderen staatlichen Kanal wurde gesagt: “Tatsächlich ist ein umfassender Krieg auf mehreren Ebenen mit dem kollektiven Westen im Gange. Und der Westen bereitet sich seit langem auf den Krieg vor.” Die Ukraine würde den Willen des Westens erfüllen, indem sie “noch mehr Provokationen durchführte, blutig, schrecklich, völlig undenkbar”. Diese werden “die Menschen wieder zum Schaudern zwingen und sagen, dass Russland ein Land ist, das es nicht einmal wert ist, auf der Weltkarte zu stehen, und dass alle Russen einfach vom Antlitz der Erde getilgt werden sollten”. Russland sandte die Mitteilung an die USA, die die “Bombardierung einer Militärphalanx sogar innerhalb des NATO-Territoriums” androhte.

Russland hat nun die Angriffe auf die Ukraine verstärkt und erstmals in diesem Krieg Langstreckenbomber eingesetzt. Außerdem will Russland am 24. April einen Teststart der ICBM RS-28 (15A28) Sarmat durchführen. Aufgrund der angespannten Lage hatten die USA den geplanten Teststart der ICBM LGM-30G Minuteman III erneut abgesagt. Russland will nun in wenigen Tagen die “Satan 2“, wie die NATO die interkontinentale Nuklearrakete nennt, starten. In Polen hat dies dazu geführt, dass ein Notfallplan erstellt wurde, um die Fortführung der Regierung und des Krieges im Falle eines nuklearen Angriffs Russlands sicherzustellen.

Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskj warte, dass sich die Welt auf einen russischen Nuklearangriff vorbereiten müsse, nach dem Versenken der Moskva und nachdem Russland als Vergeltung 8 ukrainische Städte bombardiert hatte. Der von den Medien so gepriesene Präsident gehört übrigens zum Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab, was den Verdacht noch erhärtet, dass der Krieg in der Ukraine die 2. Phase des GREAT RESET ist. Zu Schwabs Young Global Leaders gehören übrigens auch Angela Merkel und Emmanuel Macron, sowie Jens Spahn, Annalena Baerbock und viele andere. ich sage das nur, damit ihr wisst, welcher Wind hier weht. 

Bei den verstärkten Angriffen auf die Ukraine hat Russland mit strategischen Bombern vom Typ Tu-22M3, nun die “Father of All Bombs” (FAB-500 und FAB-3.000) abgeworfen. Diese thermobaren Bomben sind die stärkten konventionellen Waffen der Welt. Außerdem hat Russland erstmals ein Transportflugzeug abgeschossen, das laut eigenen Angaben NATO-Waffen in die Ukraine gebracht haben soll. Und Russland flog Nuklearbomber nahe der ukrainischen Grenze.

Während Dmitri Anatoljewitsch Medwedew, der zwischenzeitlich für Putin den Präsidentenstuhl warmgehalten hat, Warnungen vor einem NATO-Beitritt von Schweden und Finnland ausgestoßen hat, hat der finnische Finanzminister Mila Lintila gesagt, dass sein Land im Sommer ein Mitglied der NATO sein wird.

Sogar Papst Franziskus warnte in seiner Osteransprache davor, dass der Krieg in der Ukraine zu einem Atomkrieg führen könnte. Aber auch in Fernost gibt es Sorgen vor einem Krieg, denn Taiwan hat der Bevölkerung ein Handbuch gegeben, wie sie im Falle einer chinesischen Invasion überleben kann. Aber auch die Türkei schürt die Angst vor Krieg und hat eine neue Offensive gegen die Kurden im Iraq gestartet.

Und als ob all das noch nicht genug wäre, hat die Weltgesundheitsorganisation eine Warnung vor Arboviren herausgegeben, die die nächste Pandemie auslösen könnten und Karl Lauterbach warnt vor “Killervarianten” des Coronavirus.

In all diesem Chaos rufen das Weltwirtschaftsforum und die UN nach einem New Global Social Contract, um niemanden zurückzulassen (‘No One Left Behind’)

Und zu guter Letzt gibt es auch aus Israel wichtige Neuigkeiten. Nach 7 Monaten Ruhe flogen nun wieder Raketen von Gaza nach Israel, die Iron Dome abfing. Die IDF griff daraufhin im Gazastreifen an. Wie im letzten Mai versucht sich die Hamas erneut als “Verteidiger von Jerusalem” zu präsentieren und mehrere ‘palästinensische’ Randalierer verschanzten sich auf dem Tempelberg in einer Moschee und spielten den Raketenalarm über Lautsprecher ab. Seit dem Beginn der Pessachwoche gibt es durchgehend Randale auf dem Tempelberg und es kam dort zu über 300 Festnahmen durch die Sicherheitskräfte, die nun voll durchgreifen dürfen. Allerdings werden die Randalierer auf dem Tempelberg von Jordanien unterstützt, welches den israelischen Botschafter für die Abholung einer Rüge einbestellt hat. Auch in der Knesset ist die Unruhe auf dem Tempelberg deutlich zu spüren, die islamistische Ra’am-Partei hat ihre Arbeit in der Regierung eingefroren und Ministerpräsident Naftali Bennett das Ultimatum gestellt, dass keine Juden oder Polizei auf dem Tempelberg sein dürfen und damit gedroht, die Regierung zum Einsturz zu bringen. Wie auch im letzten Jahr wollen nun jüdische Aktivisten den Flaggenmarsch am Jom Jeruschalajim (Jerusalemtag) durchführen.

Doch damit nicht genug, Russland hat Israel gewarnt, ein Gelände in Jeruschalajim sofort an Russland zu übergeben. Putin verlangt, dass das Eigentum an dem Kirchengelände offiziell an Russland übertragen wird. Außerdem hat Russland Israel dafür beschimpft, dass der jüdische Staat bei der UN-Vollversammlung für die Suspendierung von Russland aus dem UN-Menschenrechtsrat gestimmt hat. Und die Hamas eröffnet zum ersten Mal das Feuer mit MANPADS 9K32 Strela-2 auf Israel. Diese Waffen hat die Terrororganisation von der Türkei, dem Iran und Russland als Verteidigungshilfe erhalten. Der Iran hat außerdem erklärt, dass er das Herz Israels angreifen wird, wenn der jüdische Staat den kleinsten Schritt gegen ihn unternehmen sollte. Zusätzlich hat der Iran die Zentrifugenanlage in Karaj, die im Juni Ziel eines Angriffs wurde, an einen sichereren Ort verlegt. Bereits im Februar verfügte der Iran laut IAEA-Bericht über knapp 3,2 Tonnen Uran mit einer Reinheit von 60%. Seitdem hat der Iran die Behörde daran gehindert, auf die Überwachungskameras zuzugreifen.

Muss ich wirklich noch mehr auflisten, damit wir sehen können, was die Stunde geschlagen hat? Sicherlich ist noch so viel mehr passiert, aber ich kann es nicht alles auflisten. Es geht jetzt einfach viel zu schnell. Doch einen habe ich noch für euch. Während all dies, was ich grade mit euch geteilt habe, passiert, gibt der “Anführer der freien Welt” US-Präsident Joe Biden nach einer Rede 2 fiktiven Personen die Hand, die offensichtlich nur er sehen konnte. Ihr glaubt das nicht, dann schaut das Video an:

 

 

Leute, was soll ich euch sagen? Diese ‘Welt’ hat fertig. Kopf hoch, Jeschua kommt! Solltest du dein Vertrauen noch nicht auf ihn gesetzt haben, wird es wirklich aller höchste Zeit!

Bis es soweit ist, will ich hier für euch die Stellung halten und wünsche euch den Frieden und Schutz unseres Königs!

Henry

 

PS: Ich kann euch immer noch nicht sagen, wann der Tag unser endgültigen Erlösung endlich kommt, aber ich kann euch mit den Nachrichten zeigen, dass er mit Volldampf kommt. Immer wieder werde ich gefragt, wann denn die Trübsal beginnen muss, damit sich sich Prophetie vom Feigenbaum mit einer Generation von maximal 80 Jahren noch erfüllen kann. Der israelische Unabhängigkeitstag Jom HaAtzma’ut fällt im Jahr 2029 nach dem jüdischen Kalender auf den 20. April und nach unserem Kalender auf den 14. Mai. Der 13. Mai 2029 ist deshalb die absolute Deadline dafür, dass der Feigenbaum und die 80 Jahre Hand in Hand gehen können. Wenn wir für die Trübsal 7 Jahre (7×360 Tage) rechnen, dann muss sie am 19. Juni 2022 beginnen. Und nun schaut bitte nochmal auf die ganzen Zeichen der Zeit. Haben wir ein Match? Ich denke aber nicht, dass wir noch bis Mitte Juni ausharren müssen und kann es mir nur schwer vorstellen, wenn ich alles so beobachte.

Wir sehen auch an den extrem brutalen Attacken, denen viele von uns ausgesetzt sind, dass unsere Zeit hier zu Ende geht. Allen von euch, die leiden, möchte ich von vorderster Front sagen, dass wir fast Zuhause sind! Haltet durch und gebt nicht auf! Ich werde es auch nicht!

 

56 Gedanken zu „BLACK ALERT: Am Ende des Zeitalters

  • 20/04/2022 um 3:04
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    Hallo Henry danke das du wieder hier bist. Danke für dir Nachrichten. Gruss Matthäus

    Ich bin mir sicher das Jesus demnächst kommt bereit sein….

    Antwort
    • 20/04/2022 um 6:36
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      Danke Henry für deinen Dienst. Ich hoffe, es geht dir besser.
      Maranatha, Maranatha

      Antwort
  • 20/04/2022 um 3:27
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    Sei bereit für Jesus Christusund die Entrückung‼️

    Wenn du in den Medien hörst das Millionen von Menschen plötzlich verschwunden sind, hast du zu lange deine Herzens Entscheidung für Jesus Christus deinen Retter hinausgeschoben ❗
    Dann kannst du nur noch “Ewiges Leben” bekommen, wenn du bereit bist dein eigenes Leben für Jesus und deinen Glauben an ihn zu opfern❗
    Jeder der dann das Zeichen des Antichristen 666, dem Neuen Welt Herscher (ohne das niemand mehr kaufen oder verkaufen kann) an seiner Rechten Hand oder seiner Stirn annimmt, wird für Immer und Ewig verloren sein❗
    Also sag jetzt solange noch die Gnsdenzeit ist “Ja” zu Jesus Christusdeinem Retter der sein Leben ✝️ und Blutfür dich‍♂️‍♀️und deine Sünde freiwillig geopfert hat❗
    Heute wenn du seine Stimme️hörst, ist der Tag deines Heils und deiner Rettung‼️
    Morgen kann es vielleicht schon zu spät sein für dich❗
    Sag JA zu Jesus und du hast das “Ewige Leben”‼️
    Gottselbst sagt in seinem Wort der Bibel: Wer an meinem Sohn Jesus Christus glaubt, hat das “Ewige Leben”

    Mehr Informationen über Endzeit, Entrückungund deine Errettung findest du auf: http://www.CallinChrist.info

    Antwort
  • 20/04/2022 um 3:30
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    Endzeit
Leben in der Endzeit heißt, dass alles immer radikaler wird. Auf zwei Seiten leben wird immer schwieriger. „Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (Matthäus 6,21). Man kann nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon. Dem Johannes wird im Buch Offenbarung gesagt (22,11): „Wer unrecht tut, tue noch unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!“ Es kommt jetzt auf die Trennung der Geister an.
    Dies gilt auf allen Ebenen des Lebens, mit Bestimmtheit aber auch in unserem Verhalten zu Israel und dem jüdischen Volk. Wo stehen wir heute, wo Israel in den Unruhen dieser Zeit immer mehr in die Enge getrieben wird? Der Antisemitismus nimmt rapide zu, auch in den Ländern Europas. Wo doch bei alledem Israel das große Hoffnungszeichen ist! Es ist ein Hinweis auf das Kommen des Königs der Könige und des Herrn der Herren, der kommen wird um alles auf ewig neu zu machen. Das Reich kommt und erfüllt die Erde. Wer weiß, wie bald schon!

    Antwort
  • 20/04/2022 um 3:36
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    Die 80 Jahre der Feigenbaum-Generation enden 2028/2029

    Da Jesu Wiederkehr vor dem 81. Geburtsjahr Israels erfolgen muss, so wäre das spätestens im 2028/2029 möglich, denn am 13. Mai 2029 wäre der letzte Tag des 80. Jahres. Im Jahr 2021 wurde Israel nach dem gregorianischen Kalender am 14. Mai 2021 genau 73 Jahre alt, was bedeutet, dass die Entrückung im selben Jahr 2021 oder spätestens 2022 stattfinden müsste, um die 80 Jahre nicht zu überschreiten, da die 7 Jahre der Trübsal hinzu addiert werden müssen (73+7=80 Jahre):

    Antwort
    • 20/04/2022 um 12:14
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      Hallo ihr Lieben, hallo Henry! Schön, dass du wieder da bist! Mal eine Frage an euch: Warum glaubt ihr, dass die Generation von Feigenbaum “stur” 70 bis 80 Jahre betragen muss? Könnte man nicht auch sagen, dass es bedeutet, dass der Herr Jesus kommt, bevor niemand aus dieser Generation mehr am Leben ist? Dann könnte es theoretisch auch länger dauern, denn de facto werden manche Leute ja auch älter als 80 Jahre… Ich denke zwar auch, dass die Entrückung ganz nahe ist, aber Mai kann ich mir schlecht vorstellen. Der Grund ist, dass die Gläubigen, in Matth 24, glaub ich, aufgefordert werden zu beten, dass ihre Flucht nicht im Winter und nicht am Sabbat geschieht. Wenn wir davon ausgehen, dass der Herr dieses Gebet erhört, dann müsste die Entrückung, so denn nicht eine mehrmonatige Zeitspanne zwischen ihr und dem Bund des Antichristen und des Diktators vergeht, eigentlich im Winterhalbjahr liegen. Denn der Gräuel im Tempel und die anschliessende Flucht ist 3.5 Jahre nach dem Bundesschluss und dem Beginn der 7 Jahre… Was meint ihr?

      Antwort
      • 20/04/2022 um 14:04
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        Hallo Josephin.
        Ein paar Gedanken dazu:
        Die Flucht bezieht sich auf Israel, nicht auf Christen. Wir haben ja auch mit dem Sabbath nichts zu tun. Diese Stelle betrifft nur Israel.
        Und ja, es wird eine Zeitspanne „X“ zwischen Entrückung und Beginn der Trübsahl geben.
        Zu der Generation: da habe ich auch viel drüber nachgedacht:
        Es kann gut sein, dass es länger dauert. Nicht so lange, bis keiner mehr aus der Zeit am Leben ist, aber solange, wie eben ein Großteil dieser Generation am Leben ist. Zur Zeit ist eine Generation in Israel glaube ich 81-82 Jahre.
        Meine Vermutung ist auch, dass es daher nicht auf 80 Jahre begrenzt ist. Jesus spricht ja konkret von „dieser Generation“.
        Angenommen, die Menschen würden zur Zeit nach 40 Jahren sterben wegen schlechter Hygiene: dann würde es ja auch keine 70-80 Jahre dauern. Gott berücksichtigt hier, so denke ich, die heutige Situation.

        Antwort
        • 20/04/2022 um 22:58
          Permalink

          Hallo, Lars! Danke für deine Gedanken! Das wegen der Flucht, das ist natürlich klar, dass es sich nicht auf uns Christen bezieht, aber auf den dann gläubigen Teil Israels nach der Entrückung – da habe ich mich missverständlich ausgedrückt, entschuldige! Aber das ändert, glaub ich, nichts an den zeitlichen Verhältnissen nach der Entrückung… So oder so, den Zeitpunkt kann ja niemand bestimmen. Aber, so wie es jetzt in der Welt aussieht, denke ich, dass es gut möglich ist, dass wir vor oder im nächstem Herbst entrückt werden und es dann richtig schlimm wird. Wenn die ganze Kriegssituation eskaliert und all die Dinge, deren Auswirkungen die Leute jetzt nur leicht spüren, dann mit voller Wucht einschlagen (Heizkosten, Energiemangel, Nahrungsmittelknappheit etc.)… Welch ein Glück, dass wir wissen dürfen, dass wir bewahrt werden davor, auch wenn die Zeiten jetzt schon manchmal sehr schwer sind!

          Antwort
          • 21/04/2022 um 17:23
            Permalink

            Hallo Josephin,
            ich denke dass Deine Gedanken auch eine Option sind. Noch vor zwei Jahren hätten einige “Schäfchen” so einen Gedanken nicht laut sagen dürfen ohne dass der Rest die Hände über dem Kopf geschlagen hätte. 😉 unsere Endzeitlehrer sind nicht unfehlbar (der Herr Segne sie) und jetzt, je enger es wird, fassen auch Menschen die schon jahrzehntelang mit dem Herrn gehen und die Bibel fast auswendig kennen den Mut mit dem Heiligen Geist zusammen, das Wort Gottes neu zu lesen und zu beurteilen. Das ist sehr positiv! Verstehe mich nicht falsch, alles kann so kommen- aber wenn nicht? Ist weiteres Warten angesagt. Egal wie alles kommt, wir werden geborgen sein.

            Meine persönliche Einschätzung ist, wenn dieses Jahr unser Herr nicht kommt, sondern erst nächstes Jahr, würde diese heutige Situation mit all ihren Branntherden einschl. Israel, eine Verzögerung nicht mehr zulassen. Es sei denn, die Waffen würden noch einmal kurzfristig schweigen (Friede und Sicherheit ?) bevor es dann richtig losgeht.

            Antwort
            • 22/04/2022 um 8:36
              Permalink

              Ich finde es immer Interessant, wie die Geschichte zur Bibel passt.
              Mitte 2021 hätte ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, 2022 noch zu erleben. Die Zeichen waren schon zu deutlich.

              Aber nun,… sind wir hier

              Einerseits sehe ich, dass es nicht mehr lange dauern kann, andererseits habe ich schon erlebt dass es länger dauert, und im Rückspiegel einfach genau zur Bibel passt.

              Spannende Zeiten. Und herausfordernd!

              Gott hält uns alle fest!

              Antwort
      • 20/04/2022 um 16:04
        Permalink

        Luther 1545:

        “32 AN dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis / Wenn sein zweig itzt safftig wird / vnd bletter gewinnet / So wisset jr / das der Somer nahe ist.
        33 Also auch / wenn jr das alles sehet / so wisset / das es nahe fur der thür ist.
        34 Warlich / Jch sage euch / Dis Geschlecht wird nicht vergehen / bis das dieses alles geschehe”

        Es wird von einem “Geschlecht”, nicht von einer “Generation” geschrieben. Zweitens ist ein Zusammenhang mit der 70-80-Jahre-Lebenserwartung in Ps 90, 10 durchaus nicht unkonstruiert.

        Sich also auf diese Theorie von 1948+80-7=Entrückung zu stützen ist halt eine menschliche Theorie. Dies werden nicht die Gründe für dieses Eingreifen Gottes sein.

        Es hat manchmal die Anmutung, Gott auf einen Zeitplan hinzuweisen. Einfach mal so ein Geschwurbel büßen!

        Antwort
  • 20/04/2022 um 7:48
    Permalink

    Hallo lieber Henry,
    schön dass Du zurück bist. Das ist Manna für meine Seele.
    Ich hoffe, Du konntest dich etwas erholen. Ich wünsche Dir, für die vor uns liegenden Tage, alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

    Antwort
  • 20/04/2022 um 7:51
    Permalink

    Schön, dass Du wieder da bist, lieber Henry, Du wurdest vermißt.

    Bei allen Überlegungen zum Beginn der Trübsalszeit wird vergessen, dass die Zeit einer Generation nicht nur 80 Jahre beträgt, sondern 80 Jahre + 9 Monate! Die Zeit der Schwangerschaft zählt zum Leben eines Menschen dazu. Dadurch würde sich alles oben dargelegte um ca. 40 Wochen verschieben.
    Ohne Erbsenzähler zu sein: Vom 15. Mai 1948 ausgehend kann man wegen der Schwangerschaftszeit erst ab 1949 die 80 Jahre hinzuzählen. Somit endet die Feigenbaumgeneration in 2029. Minus 7 Jahre = 2022. Wenn wir dieses Jahr abgeholt werden, würde alles noch reinpassen. Nimmt man dagegen die konstituierende Sitzung als Ausgangspunkt, verschöbe sich nochmal alles um 1 Jahr. Tag und Stunde können wir wirklich nicht ergründen, die Zeichen der Zeit aber wohl sehen. HERR Jesus, hol uns schnell hier raus!

    Antwort
    • 20/04/2022 um 10:06
      Permalink

      Hallo Hirte.
      Als ungeborenes Baby kann man aber nicht sehen, zumindest nicht außerhalb des mütterlichen Bauches. Um die das Ganze „sehen“ zu können, wie die Bibel ja beschreibt, muss man schon geboren sein.

      Antwort
    • 20/04/2022 um 11:13
      Permalink

      Hallo Hirte,
      ich kann Deine Theorie auch nicht unterstützen, weil ich keine vergleichbare Unterstützung aus der Bibel kenne die eine Zeit der Zeugung bis zur Geburt einer Generation bzw. Lebenszeit hinzuzählt. Vielleicht kannst Du das irgendwie “unermauern” ? Wenn ein Vater einen Sohn bekommt, fängt lt. Bibel bei der Geburt des Sohnes die nächte Generation an. Israel ist hier damit vergleichbar wenn es heißt, dass es an EINEM Tag geboren ist .
      LG
      Anne

      Antwort
    • 20/04/2022 um 16:08
      Permalink

      Grüße an den Erbsenzähler! Glauben wir wirklich Gott hält sich an menschengemachte Theorien. Gut gemeint ist nicht wahr, sondern bewirkt Enttäuschung und Abkehr.

      Es gibt keine Quelle für solch wilde Theorien.

      Antwort
  • 20/04/2022 um 8:38
    Permalink

    Vielen Dank, Henry, für Deinen Dienst.

    Liebe Grüße und Gottes reichen Segen

    Dieter

    Antwort
  • 20/04/2022 um 9:58
    Permalink

    Jesaja 24
    Das kommende Weltgericht
    1 Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberfläche um und zerstreut ihre Bewohner.
    2 Und wie dem Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Käufer, so dem Verkäufer; wie dem Verleiher, so dem Borger; wie dem Schuldner, so seinem Gläubiger.
    3 Völlig ausgeleert wird die Erde und geplündert, denn der HERR hat dieses Wort geredet.
    4 Es vertrocknet, es welkt das Land, es schmachtet, es welkt der Erdkreis, es schmachten die Hohen des Volkes im Land.
    5 Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern. Denn sie haben die Gesetze übertreten, die Ordnungen überschritten, den ewigen Bund ungültig gemacht!
    6 Darum hat der Fluch die Erde verzehrt, und es büßen, die auf ihr wohnen. Darum sind die Bewohner der Erde dahingeschwunden, und wenig Menschen bleiben übrig.

    10 Zertrümmert ist die öde Stadt, verschlossen jedes Haus, sodass niemand hineinkommt.
    11 Klagegeschrei um den Wein ⟨hallt⟩ auf den Straßen; untergegangen ist alle Festfreude, verschwunden die Freude der Erde.
    12 In der Stadt ist ⟨nur⟩ Verwüstung übrig geblieben, und das Tor wurde zu Trümmern zerschlagen.
    13 Denn so wird es geschehen mitten auf der Erde, mitten unter den Völkern: wie beim Abschlagen der Oliven, wie bei der Nachlese, wenn die Weinernte zu Ende ist.

    17 Grauen und Grube und Garn über dich, Bewohner der Erde!
    18 Und es geschieht, wer vor der Stimme des Grauens flieht, fällt in die Grube; und wer aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen. Denn die Fenster in der Höhe tun sich auf, und es erbeben die Grundfesten der Erde.
    19 Berstend zerbirst die Erde, brechend zerbricht die Erde, wankend wankt die Erde,
    20 taumelnd taumelt die Erde wie ein Betrunkener und schwankt hin und her wie eine Nachthütte. Und schwer lastet auf ihr ihr ⟨Treue⟩bruch; sie fällt und steht nicht wieder auf.
    21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das Heer der Höhe heimsuchen in der Höhe und die Könige der Erde auf der Erde.
    22 Sie werden eingesperrt, wie man Gefangene in die Grube einsperrt, ja, sie werden in den Kerker eingeschlossen und nach vielen Tagen heimgesucht werden.
    23 Da wird der Mond schamrot werden und die Sonne sich schämen. Denn der HERR der Heerscharen herrscht als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit.

    Ps 24,10 Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der HERR der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

    Lk 21,28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

    Friede sei mit euch allen
    Alberto

    Antwort
  • 20/04/2022 um 10:34
    Permalink

    Hallo,
    meiner Meinung nach dauert die Trübsal nicht 7x 360 Tage, sonmden gemäß Daniel 12 1260 + 1290 Tage! Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß der 9. Aw (dieses Jahr 7.8.2022) der Geburtstag oder das Erscheinen des jüdischen Messias sein soll.

    Gottes Segen,
    Martin

    Antwort
    • 20/04/2022 um 16:12
      Permalink

      Erst mal bitte ansagen, wo “Elia” bleibt. Dann die nächsten fake-Prophetien anbieten. Glaubt eh keiner, ist aber dem Evangelium abträglich. Alles Geschwurbel!

      Wo ist “Elia” und wenn ja, welcher denn?!!

      Antwort
    • 20/04/2022 um 16:13
      Permalink

      “Meine Meinung” – wen interessiert das?!

      Gerne kann ich härter schreiben.

      Antwort
      • 20/04/2022 um 22:36
        Permalink

        Ähm — ruft unser Boss uns nicht dazu auf, LIEBEVOLL miteinander umzugehen?
        Wenn du das “Geschwurbel” für nicht stichhaltig hältst, kannst du das nicht einfach stillschweigend ignorieren?
        Mich stört dein aggressiver Tonfall (subjektiv empfunden) tatsächlich mehr als irgendwelche Theorien (zu denen ich keine Meinung habe, weil ich viel zu wenig Ahnung habe…). Insofern: nein, bitte nicht “härter schreiben”, mich würde freuen, wenn du nachsichtiger und liebevoller schreiben würdest.

        Danke, und viele Grüße
        Torsten

        Antwort
        • 21/04/2022 um 8:34
          Permalink

          Ich schließe mich dem Kommentar von Thorsten an und möchte ein paar Bibelstellen dazu erwähnen:

          Markus 12,31
          Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

          Johannes 13,34-35
          34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, auf dass auch ihr einander liebhabt
          35 Dabei wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt.

          Ich denke, damit ist alles gesagt, wie wir untereinander und auch mit Andersdenkenden umgehen sollen.

          Es geht sogar noch darüber hinaus:

          Matthäus 5, 43-45
          43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist:”Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.”
          44 Ich aber sage euch: liebt eure Feinde; segnet , die euch verfluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen,
          45 auf dass ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

          Liebe Geschwister, ich würde sagen, dass es das ist, was jeder wirklicher Christ anstreben soll. Wenn wir Jesus in unserem Herzen haben, dann soll Sein Licht in unserem Leben strahlen, in allem was wir sagen und auch tun.
          Gottes Weisheit und Seinen Frieden uns allen!

          Antwort
        • 21/04/2022 um 17:28
          Permalink

          Hallo Josephin,
          ich denke dass Deine Gedanken auch eine Option sind. Noch vor zwei Jahren hätten einige “Schäfchen” so einen Gedanken nicht laut sagen dürfen ohne dass der Rest die Hände über dem Kopf geschlagen hätte. 😉 unsere Endzeitlehrer sind nicht unfehlbar (der Herr Segne sie) und jetzt, je enger es wird, fassen auch Menschen die schon jahrzehntelang mit dem Herrn gehen und die Bibel fast auswendig kennen den Mut mit dem Heiligen Geist zusammen, das Wort Gottes neu zu lesen und zu beurteilen. Das ist sehr positiv! Verstehe mich nicht falsch, alles kann so kommen- aber wenn nicht? Ist weiteres Warten angesagt. Egal wie alles kommt, wir werden geborgen sein.

          Meine persönliche Einschätzung ist, wenn dieses Jahr unser Herr nicht kommt, sondern erst nächstes Jahr, würde diese heutige Situation mit all ihren Branntherden einschl. Israel, eine Verzögerung nicht mehr zulassen. Es sei denn, die Waffen würden noch einmal kurzfristig schweigen (Friede und Sicherheit ?) bevor es dann richtig losgeht.

          Antwort
        • 21/04/2022 um 17:39
          Permalink

          ich finde nicht, dass der Tonfall agressiv ist. Man kann es reinlesen wenn man will. Er ist eher nicht angepasst. Ich sehe ihn eher zynisch. Unsere Temeramente sind uns in die Wiege gelgt und wir müssen lernen sie im Zaun zu halten, aber wir sollten auch berücksichtigen das “Lieben” kein Schema ist was von unserer Beurteilung abhängt.

          Antwort
      • 21/04/2022 um 20:23
        Permalink

        Hallo Christian,
        ich kann es ja verstehen, wenn ich kritisiert werde, wenn meine Prognose nicht eingetroffen ist. Ich bin mir GANZ SICHER, daß die nächsten 7 Jahre noch keine Trübsal (auch nicht deren Beginn!) und keine Entrückung bringen! Vorher kommt Elia (Maleachi 3) = der Engel der Gemeinde von Philadelphia (Offb. 3) = der Reiter auf dem weißen Pferd (Offb. 6, 2) für vermutlich über 10 Jahre (?) und bringt einen wunderbaren Vorgeschmack des Milleniums! JEDER Christ, der einigermaßen viel veröffentlicht, macht ab und zu auch Fehler, selbst Henry, den ich an dieser Stelle nochmal SEHR loben möchte!!! TOLLE ARBEIT!!!

        Darf ich die bitten, Daniel 12 zu lesen und mir deine Meinung zu den 1260 + 1290 Tagen Trübsal zu sagen?

        Gottes Segen,
        Martin Wagner

        Antwort
  • 20/04/2022 um 12:56
    Permalink

    Hallo lieber Henry!
    Schön, dass du wieder da bist! Ich hoffe, du hast dich etwas erholen können und es geht dir einigermaßen besser.
    Vielen Dank für diesen neuen und wichtigen Beitrag!
    Es ist wirklich krass, wie schnell sich alles dreht.
    Ich wünsche mir und uns allen sich noch fester an Jesus zu klammern, um in dieser Zeit, die wir noch hier sind, IHM treu zu bleiben!
    Gottes reichen Segen dir, Henry und allen Geschwistern im HERRN!

    Antwort
  • 20/04/2022 um 13:27
    Permalink

    Auch ich freue mich, wieder einen neuen Beitrag von Dir zu lesen.
    Hoffe, der Urlaub hat Dir gut getan.
    Ja, es geschieht so unfassbar viel und so schnell.
    Habe gestern das neue Prophetie-Update von JD Farag gelesen, es ist noch nicht auf deutsch erschienen. Sobald es da ist, stelle ich es ein.
    Es handelt u.a. von dieser Thematik hier:
    https://laufpass.com/corona/corona-genozid-durch-schlangengift/
    Es sieht sehr danach aus, dass diese These stimmig ist. Sehr brisant auch, weil es tatsächlich Unternehmen gibt, die aus tierischen Giften Medikamente herstellen (Venom-Tech z.B.). Schon immer habe ich mich gefragt, wozu die Schlangenfarmen noch da sind – soviel Gegengift braucht doch keiner.
    Shalom

    Antwort
  • 21/04/2022 um 8:57
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    Shalom Henry
    Meine Gedanken sind immer bei dir ich hoffe es geht Dir gut!

    Psalm 122, 6: Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!
    Psalm 122, 7: Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!
    Psalm 122, 8: Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.
    Psalm 122, 9: Um des Hauses willen des HERRN, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen.

    Antwort
  • 21/04/2022 um 9:04
    Permalink

    Psalm 125, 1:. Die auf JHWH vertrauen, sind gleich dem Berge Zion, der nicht wankt, der ewiglich bleibt.
    Psalm 125, 2: Jerusalem-Berge sind rings um sie her: so ist JHWH rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit.
    Psalm 125, 4: Tue Gutes, JHWH, den Guten und denen, die aufrichtig sind in ihren Herzen!

    Antwort
  • 21/04/2022 um 12:43
    Permalink

    Danke Isabella,
    Wenn ich auch, aus verschiedenen Gründen, nicht dabei sein kann.
    Aber ich freue mich trotzdem für alle die dem beiwohnen können.
    Ich genieße seine Lieder seit Jahren und freue mich auf ein kennenlernen beim Herrn.
    SHALOM
    Ralf

    Antwort
    • 21/04/2022 um 13:35
      Permalink

      Gerne lieber Ralf
      Ich denke es wird eine segensreiche Zeit mit Shilo Ben Hod und Band sein

      LG Isabella

      Antwort
      • 21/04/2022 um 16:52
        Permalink

        Ja, da bin ich mir sicher!
        Ich warte bis wir im Himmel zusammen anbeten!
        LG Ralf

        Antwort
      • 16/05/2022 um 8:05
        Permalink

        Hallo liebe Isabella,
        auf der Seite von Shilo Ben Hod habe ich zwei Videos von dem Event in Deutschland gefunden.
        Ich kann es nicht hier reinsetzen.
        Sehr ermutigend war das aus der Gnadenkirche Villingen-Schwenningen.
        Vielleicht schaut ihr mal darein,sehr bewegend.
        Shalom
        Ralf

        Antwort
  • 21/04/2022 um 16:08
    Permalink

    Lieber Henry

    Ich bin froh , dass Du wieder zurück bist und hoffe , dass Du Dich in den Ferien gut erholt hast. Ich bin auch der Meinung, dass die Entrückung sehr bald stattfinden wird, ich bete täglich, dass Jesus Christus uns abholen kommt. Deine Artikel finde ich immer sehr interessant und sind für mich eine grosse Ermutigung! Bitte mach weiter so.
    Ich wünsche Dir viel Kraft und Gottes reichen Segen!

    Herzliche Grüsse
    Fabian

    Antwort
  • 22/04/2022 um 11:03
    Permalink

    “Wächter, wie weit ist es in der Nacht? Wächter, wie weit in der Nacht? Der Wächter sagt: Der Morgen ist gekommen, und ⟨doch⟩ ist auch ⟨noch⟩ Nacht. Wollt ihr fragen, so fragt! Kommt noch einmal her.” Jesaja 21, 11-12 . Buber übersetzt: ‘Wächter, wieviel von der Nacht noch, Wächter, wieviel von der Nacht? Spricht der Wächter: Morgen zieht herauf, aber auch Nacht noch…’

    Auch Henry versteht, wie Jesaja hier, seinen Dienst bekanntlich als Wächter. Danke Dir sehr dafür, lieber Henry! ‘Wächter, wie weit ist es in der Nacht?’ So fragt man Jesaja, quasi als Nachtwächter auf der Zinne, drängend, doppelt, eindringlich, wann die Nacht doch endlich vorbei sein darf.
    Denn manche Nächte können quälend lang sein, buchstäblich oder auch symbolisch, wie in der Zeit jetzt, in der wir leben. Der Wächter, Jesaja, antwortet, dass der Morgen schon da ist.
    Das ‘Morgenrot der Welterlösung’ (Sauer) ist sichtbar, erkennbar. Das stellen wir in unserer gegenwärtigen wahnsinnswirren Welt so deutlich fest!

    Jesaja erklärt aber, dass auch vorläufig (noch) Nacht da ist. Und dies sehen wir unbestreitbar: Nacht! ‘Finsternis bedeckt das Erdreich’! Henry zeigt dies eindringlich! Doch unsere Nacht wird immer kürzer! Der hebräische Text hat bei der ersten ‘Nacht’-Erwähnung noch einen Buchstaben mehr, ein ‘he’.
    Beim zweiten Mal nicht mehr! Also wird die Nacht immer kürzer!! ‘Die Nacht ist schon im Schwinden’ (Klepper). Dies tröstet uns, die wir die Entrückung an jedem Tag, – heute, im April/Mai, im Herbst, im Jahr 2022, oder wann immer – erwarten dürfen und sollen!

    ‘Noch’ aber leben wir hier in der irren Finsternis, – sehen aber doch und wissen aber doch um das Licht: JeshuaHaMaschiach, den HERRN Jesus! ER möge unsere Lieben alle und uns stets in Seinem Frieden bewahren und segnen, und in der Bereitschaft für IHN und Sein Kommen erhalten! Und in Seinem lebendigen unbedingt wortwörtlich wahren Wort und bei Seiner Lehre allein! Dass wir darin und damit leben, im Alltag, im Glauben und in der unbedingten Liebe zu Ihm und zu seinen wahren Nachfolgern, auch zu den ‘armen Verführten’ allen.

    ‘Geheiligt werd’ der Name dein, Dein Wort bei uns hilf halten rein, dass auch wir leben heiliglich, nach Deinem Namen würdiglich. Behüt uns, Herr, vor falscher Lehr’, das arm’ verführte Volk bekehr.’ (Luther). Dem HERRN befohlen zusammen! Jochanan

    Antwort
    • 22/04/2022 um 11:50
      Permalink

      Danke Jochanan,
      aus Dir spricht ein reiches Leben mit Gott. Du hast gute Berater zitiert, auch daran sieht man es. Heute ist es nicht mehr so. Der Wind dreht sich schneller, heute.
      Die Nacht ist vor dem Morgengrauen am Dunkelsten und das betrifft alle Bereiche. Laßt uns gemeinsam diese Zeit in dem Licht verbringen das uns zugesichert ist, damit wir uns nicht verirren (lassen).

      Anne

      Antwort
  • 22/04/2022 um 19:55
    Permalink

    Für mich ein interessanter Gedanke ist auch, dass ja unsere Zeitrechnung offensichtlich falsch ist und um mindestens 4 Jahre hinterher hinkt. Herodes starb bekanntlich 4 v. Chr. – deshalb war Jesu Geburt auch sehr wahrscheinlich 4 oder 5 v. Chr. Dem zufolge starb er 29 n.Chr. (was durch den Rechen-Fehler der damaligen Verantwortlichen ja offiziell 33 n. Chr bedeutet).
    2029 wäre dann eine Vollendung weiterer 2000 Jahre Menschheitsgeschichte, gerechnet ab Jesu Auferstehung und der Entstehung der Gemeinde. Also haben wir nun ca. 2000 Jahre Gemeindezeitalter gehabt. 7 Jahre Trübsal enden dann 2029 und beginnen somit 2022.
    Auch das ist ein Hinweis, wie richtig viele Verweise auf die Zeichen der Zeit sind und auch die Feigenbaumprophetie mit der 70-80 Jahre-Generation verstanden werden kann.
    Maranatha

    Antwort
    • 23/04/2022 um 18:14
      Permalink

      Nissan 14 3782 Samstag 22 4 April
      Nissan 14 3783 Mittwoch 23 24 März
      Nissan 14 3784 Mittwoch 24 12 April
      Nissan 14 3785 Montag 25 2 April
      Nissan 14 3786 Freitag 26 22 März
      Nissan 14 3787 Mittwoch 27 9 April
      Nissan 14 3788 Montag 28 29 März
      Nissan 14 3789 Samstag 29 16 April
      Nissan 14 3790 Mittwoch 30 5 April
      Nissan 14 3791 Montag 31 26 März
      Nissan 14 3792 Montag 32 14 April
      Nissan 14 3793 Freitag 33 3 April
      Nissan 14 3794 Montag 34 22 März
      Nissan 14 3795 Montag 35 11 April
      Der Tag der Kreuzigung müsste ein Nissan der 14 gewesen sein.
      Für einen Freitag würde das für das Jahr 26 und 33 gelten.
      Für einen Mittwoch würde das für das Jahr 23, 24, 27 und 30 gelten.
      Die Tage wurden mit einem Kalenderumrechnungsprogramm errechnet
      Berechnung folgte auf der Webseite
      Otmar, [13.04.20 22:01]
      http://www.nabkal.de/kalrechyud.html

      Antwort
      • 23/04/2022 um 19:08
        Permalink

        Shalom
        Lieber Otmar ich denke dass Jeshua an einen Mittwoch gekreuzigt wurde weil es ein hoher Shabbat war, ein besonderer Shabbat…Joh 19,31
        Und in Israel beginnt der Shabbat nach 18 Uhr deswegen musste Jeshua noch vorher ins Grab gelegt werden. Ich vermute dass Jeshua auch am Abend des Shabbat auferstanden ist, da dass Grab als die Frauen zum Grab gingen und es noch sehr dunkel war Jeshua längst nicht mehr da war. Ostern hat heidnischen Ursprung und ist nicht biblisch.

        Antwort
        • 23/04/2022 um 21:36
          Permalink

          Liebe Isabella,
          wenn Du jüdische Wurzeln hast, wie Du hier schon gesagt hast, dann ist Dir vielleicht schon mal die Aussage begegnet, dass im Judentum Teile eines Tages als ein ganzer Tag gerechnet werden? Ich las vor Jahren dazu in einem Buch, welches sich mit der Glaubwürdigkeit der Bibel befasste. Speziell zu der Frage, wie es sein kann, dass die Bibel von 3 Tagen im Grab spricht und von Karfreitag bis Ostersonntag es nicht genau 3 Tage sind. Hast Du davon schon mal was gehört?
          Und zu Deiner Aussage, Ostern ist heidnischen Ursprungs – das ist nur teilweise richtig. Dazu gibt es auch andere Erkenntnisse. Es wurden aber auch durch die Römer einige heidnische Feste im Zuge der Christianisierung umgewidmet, insofern stimme ich Dir zu. Nur es ist wohl nicht ganz so eindeutig, wie Du es sagst.
          Aber heidnisch hin und her – ich lese in der Bibel vom 1. Tag der Woche (das ist der Sonntag) als die Frauen zum Grab kamen. Jesus spricht auch vom Zeichen Jonas (3 Tage im Fischbauch).
          3 Tage vor Sonntag ist Freitag. Jesus fragt die Jünger am 1. Tag der ungesäuerten Brote, wo sie das Passahmahl halten wollen. Das entspricht unserem Gründonnerstag. Auch heute feiert das jüdische Volk 1 Woche Pessach. Es endet immer vor dem nächsten Sabbath. Matth. 27,62 spricht vom Tag, der auf den Rüsttag folgt. Und dieser folgende Tag ist der Sabbath.
          Wie kommst Du zu der Vermutung, dass Jesus an einem Mittwoch gekreuzigt sein könnte? Das passt doch zeitlich überhaupt nicht und widerspricht meiner Meinung nach den verschiedenen biblischen Berichten.

          Antwort
  • 22/04/2022 um 20:35
    Permalink

    Hallo Henry,
    wo ist denn Dein „Final Post – Entrückung verpasst?“ hin verschwunden? Vor kurzem war er doch noch da und ich habe ihn heute sogar noch für jemanden verlinkt.
    Habe bereits Anfragen von Leuten erhalten, die den Artikel lesen wollten.

    Antwort
    • 22/04/2022 um 22:08
      Permalink

      Vielleicht ist Henry schon entrückt?

      Antwort
      • 23/04/2022 um 19:10
        Permalink

        dass wäre super und wir hängen noch hier herum

        Antwort
    • 22/04/2022 um 23:05
      Permalink

      Na, der Artikel wurde doch automatisch durch Timer veröffentlicht, da keine Entrückung statt gefunden hat, wurde der Artikel wieder entfernt und der Timer neu eingestellt.

      Antwort
  • 23/04/2022 um 7:14
    Permalink

    Hallo Kiska,
    ja das macht Sinn. Wahrscheinlich war Ostern als Termin gedacht?
    Aber ob nach der Entrückung noch das Internet geht und nicht vielleicht anderweitiges Chaos herrscht, wer weiß? Evtl. kann dann niemand mehr, der hier bleibt, so eine Nachricht erhalten bzw. auch Videos dazu sehen.
    Shalom

    Antwort
  • 23/04/2022 um 19:38
    Permalink

    Wie wäre es wenn ihr euch mal auf die Herbstfeste konzentrieren würdet, denn Pessach und Schawuot sind bereits erfüllt!

    Antwort
    • 23/04/2022 um 23:04
      Permalink

      Ich nehme an dass zu Jeshua Zeiten 2 Shabbat in der Woche fielen ein hoher und der normale wöchentliche Shabbat. Und Pessach ist nicht immer am gleichen Tag sondern es verschiebt sich auch mal auf einen Wochentag und deswegen meine ich dass es ein Mittwoch gewesen sein kann.

      Antwort
      • 24/04/2022 um 0:14
        Permalink

        Jeshua wurde in der Mitte der Woche geopfert Er ist daß Passahlamm…..
        Ihr müsst das nicht glauben aber meine Logik sagt dass es so gewesen sein kann.
        Darüber lässt sich streiten aber bitte ohne mich -:)
        Ich habe angefangen hebräisch zu Denken und die Bibel ist Gottes Wort.

        Antwort
        • 24/04/2022 um 12:39
          Permalink

          Es sind interessante Gedanken, die Du äußerst, liebe Isabella. Nur wer von uns kann ganz genau wissen, wie es damals war?
          Insofern gebe ich Dir recht, die Tage, als dies alles geschah, werden nicht namentlich benannt, also wie wir es tun mit Donnerstag, Freitag etc. Nur allgemein mit Sabbath-Tag, Rüst-Tag… Und der Festkalender richtet sich ja heute wie damals nach dem Neumond und dieser markiert somit dem Beginn des Monats. Dann gibt es ja konkrete Angaben wie …“am soundsovielten Tag eines Monats soll dies und das gefeiert werden…
          Ein jüdisches (Mond-) Jahr hat nur 360 Tage und deshalb verschiebt sich jedes Jahr der Festkalender um ein paar Tage.
          Ich dachte nur, wenn da Sabbath steht und die Frauen am ersten Wochentag kamen, könnte wohl damit nur unser Sonntag gemeint sein.
          In irgendeinem Videovortrag war auch die Rede davon, dass man ausgehend von dem Termin des Erlasses von Kyrus, Jerusalem wieder aufzubauen (nicht den Tempel) genau den Tag berechnen kann, wann der Gesalbte ausgerottet wurde (Dan.9,28).
          Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, wenn unsere vielen Fragen dann einmal eine Antwort erhalten, wenn wir DEN fragen können, der alle Antworten hat.
          Bis dahin sehe ich diese Überlegungen wirklich als menschliche Annahmen über die wir uns austauschen dürfen und nicht als etwas, worüber gestritten werden muss.
          Shalom

          Antwort
            • 24/04/2022 um 17:02
              Permalink

              Liebe Anne
              Also Italienisch ist das nicht .. aber vielleicht Spanisch…weiß nicht was das bedeutet?
              Qui Bono

              Antwort
              • 24/04/2022 um 17:16
                Permalink

                Liebe Isabella,
                es bedeutet so viel wie “Wem nützt es etwas?” oder auch: “bei wem (oder wie gerade bei dem Thema hier) bei welcher Annahme liegt der Vortel ?”

                LG Anne

                Antwort
  • 24/04/2022 um 0:18
    Permalink

    Smiley 🙂 sollte so rüberkommen

    Antwort

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