BREAKING NEWS: ‘Aliyah Super Week’ bringt 500 Juden aus über 20 Ländern nach Israel

trotz der großen Herausforderungen mit denen Israel jetzt kämpft kamen 500 Juden nach Hause

Schon lange vor der Staatsgründung Israels 1948 begann das jüdische Volk damit ins Heilige Land zurückzukehren. Mit der Staatsgründung stieg die Aliyah, die Rückkehr des jüdischen Volkes nach Israel sprunghaft an, ebenso nach der Befreiung des Ostens von Jeruschalajim im Sechstagekrieg 1967. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit gab es eine Zunahme. 2019 stieg die Aliyah um 28%. Die Coronakrise, die zwischenzeitlich den internationalen Flugverkehr lahmlegte, wurde von vielen Juden in der Diaspora als Warnschuss gesehen. Das Aliyah-Interesse von nordamerikanischen Juden stieg daraufhin um 50%. Insgesamt könnte die Coronakrise die Aliyah verdoppeln. Im letzten Sommer sagte ein Rabbi, dass der Messias auf dem Weg ist, egal ob die Juden jetzt nach Hause kommen. Fast zeitgleich rief eine weitere Stimme die Juden auf unverzüglich Aliyah zu machen. Ende 2020 holte Operation Tzur Israel über 400 äthiopische Juden aus einem Krisengebiet nach Hause. Solche Ereignisse stellen Highlights dar, jedoch kommen auch jeden Tag Juden in ihrer neuen alten Heimat Israel an. Ein weiteres Highlight ereignete sich letzte Woche, in der 500 Juden trotz der angespannten Lage im Nahen Osten nach Hause kamen.

Die Jüdische Agentur für Israel (JAFI) bezeichnete die letzte Woche als “Aliyah Super Week”, bis Freitag sollen dort 500 neue Olim (Einwanderer) aus über 20 Ländern in Israel ankommen, berichte die JAFI.

Zu der “Aliyah Super Week” hat die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) einen großen Beitrag geleistet, in dem sie die Flüge für 148 Olim finanzierte.

Die 500 Olim kamen aus Süd- und Mittelamerika, Europa, den skandinavischen Ländern, Großbritannien, den USA, Australien, Weißrussland, Kasachstan, der Ukraine, Äthiopien und anderen Ländern trotz des ungelösten Konflikts mit dem Gazastreifen nach Israel.

“Angesichts des intensiven Konflikts, den wir hier in den letzten Wochen erlebt haben, ist es ziemlich bemerkenswert zu sehen, wie Hunderte jüdischer Einwanderer aus allen Richtungen nach Israel kommen”, sagte der Präsident der ICEJ Dr. Jürgen Bühler und fügte hinzu: “Es ist wirklich inspirierend zu sehen, wie diese jüdischen Familien nur wenige Tage, nachdem das Land unter so intensivem Raketenbeschuss stand, sich ganz auf Israel einlassen, und es ist ein gutes Zeichen für die Zukunft des jüdischen Staates”.

Die ICEJ wird angesichts der Berichte über die Verschärfung der Coronasituation in Indien die Kosten für 99 weitere Flüge bezahlen, die vom israelischen Kabinett genehmigt wurden. Bei den Olim handelt es sich um Zugehörige der Bnei Menasche (Stamm Manasse). Dieser Stamm soll aus ungefähr 10.000 Menschen bestehen von denen angenommen wird, dass sie en Teil der 10 verlorenen Stämme sind. Von diesen Menschen haben bereits 4.000 Aliyah gemacht und 6.500 leben noch in Indien.

Über die organisierte Luftbrücke von JAFI und Shavei Israel (Rückkehrer nach Israel) die von Michael Freund geleitet wird, sollen bald voraussichtlich 548 Olim nach Israel geholt werden, von denen die ersten 274 morgen ankommen sollen.

Die ICEJ hat in diesem Jahr schon 1.132 Flüge gesponsert, von denen viele Teil der Operation Tzur Israel waren.

 
 

Kommentar: Es gibt mindestens 100 biblische Prophezeiungen, dass Gott sein Volk am Ende der Zeiten aus dem weltweiten Exil heimholen wird. Gerade befindet sich Israel in einer schwierigen Lage und trotzdem hält Gott sein Versprechen. Wir können ganz deutlich sehen, dass nichts und niemand den Allmächtigen aufhalten kann, seine Pläne umzusetzen. Gerade in dieser Zeit ist es für uns eine Ermutigung zu sehen, dass Gott die Kontrolle nicht verloren hat und zu den Versprechen gegenüber seinem Volk steht. Ebenso steht er auch zu den Versprechen, die er uns gegeben hat.

Was mich besonders freut ist, dass die ICEJ geholfen hat, die Juden nach Hause zu holen. Das wird vom Volk Israel gesehen und Taten sprechen lauter als Worte. Die ICEJ wurde 1980 während Sukkot (Laubhüttenfest) gegründet, um zu zeigen, dass Christen die Hauptstadt Jeruschalajim anerkennen. Insgesamt gibt es viele christliche Organisationen, die sich an der Aliyah beteiligen und dem jüdischen Volk bei der Rückkehr helfen. Während Juden früher Christen (ob sie echt waren steht auf einem anderen Blatt) oft als Feinde wahrgenommen, erleben sie heute vielfach ihre Hilfe und Gott fügt wieder zusammen, was zusammen gehört.

Das Wort ‘Aliyah’ bedeutet so viel wie ‘hinaufsteigen’ oder ‘hinaufziehen’ und wird auch verwendet, wenn Juden auf den Tempelberg steigen. Auch für uns, die wir mit Jeschua, dem König Israels, im Bund sind kommt sehr bald die Zeit hinaufzuziehen, allerdings nicht zum irdischen Jeruschalajim, sondern zum himmlischen. Er lädt auch dich dazu ein, falls du ihn noch nicht kennst.

 

Quelle: jpost.com

11 Gedanken zu „BREAKING NEWS: ‘Aliyah Super Week’ bringt 500 Juden aus über 20 Ländern nach Israel

  • 30/05/2021 um 18:11
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    So ermutigend, mir kommen die Tränen, Freudentränen. Halleluja, niemand kann die Pläne Gottes durchkreuzen oder verhindern.
    Mögen noch viele Juden nach Hause kehren!

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  • 30/05/2021 um 18:13
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    Hallo Henry
    Das ist so schön zu Lesen das Juden von überall her wieder zurück kehren. Ich freue mich da ganz arg drüber
    Gott schütze sie….auf ewig….
    Danke das du uns über alles Berichtest
    LG Gudi

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  • 31/05/2021 um 14:23
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    Das ist eine weitere und kleine “Vorhut” die da zurückkehrt. Die große Rückkehr wird noch kommen, wahrscheinlich zu Beginn der 7 -jährigen Drangsal, durch die dann ganz Israel – und die Welt, gehen muß. Das irdische Volk Gottes – Israel, d.h. der Überrest, der nicht auf den Antichristen hereingefallen ist, kommt dann, aber erst dann, wenn Jesus Christus auf dem Ölberg stehen wird zur Errettung:

    [Sach 14,3-5] Und der HERR wird ausziehen und gegen jene Nationen kämpfen, wie an dem Tag, da er kämpft, an dem Tag der Schlacht. Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tal, und die Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen. Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Und kommen wird der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit dir.

    Natürlich wird jeder Israelit, wie jeder Mensch auf der Erde, der sich noch in der Gnadenzeit zu Jesus Christus wendet, durch Buße (die Sünden bekennen und bereuen vor Gott), und der Umkehr vom Gott-losen Weg, mit allen wiedergeborenen Gläubigen vor dieser Drangsal gerettet, und in den Himmel entrückt werden – nach meinem Verständnis.

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    • 31/05/2021 um 20:42
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      Ja, ein Rabbi spricht von Millionen von Juden, die in den nächsten Jahren kommen werden. Ich denke das auch.

      LG, Henry

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      • 01/06/2021 um 8:00
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        Hallo, kannst du mir die Bibelstelle nennen, wo das steht, dass die Juden zurück nach Israel kommen? Liebe Grüße und Gottes Segen

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        • 18/06/2021 um 18:57
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          Hallo Jana,

          das mache ich gerne. EbenEzer International hat sie in einer Broschüre zusammengestellt. Schau gerne mal. Das sind aber nicht alle.

          Liebe Grüße, Henry

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  • 03/06/2021 um 11:15
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    Oberster Gerichtshof in Großbritannien will Beatmungsgerät eines israelischen Kleinkindes abstellen lassen – Eltern: „Es ist ihr Todesurteil“
    JERUSALEM/LONDON, 03.06.2021 (NH) – Ein britisches Gericht hat entschieden, dass die kleine Alta Pixler, ein israelisches Kleinkind von zweieinhalb Jahren, von lebenserhaltenden Beatmungsgeräten getrennt werden soll. „Für uns ist das Mord – wir haben darum gebeten, sie nach Israel zu bringen“, erklärte ihr Vater Abraham Pixler dem israelischen Nachrichtensender Arutz 12. „Es ist nicht für ihr Bestes, die medizinische Behandlung fortzusetzen, die sie künstlich am Leben erhält“, hatte zuvor die Richterin entschieden. Sie fügte hinzu, sie habe die Entscheidung mit großer Traurigkeit getroffen. Jetzt kämpfen die Eltern der kleinen Alta darum, sie trotz des erschütternden Urteils am Leben zu erhalten.

    Richterin: Das Kind leidet!

    Die dramatische Entscheidung fiel vor dem Obersten Gerichtshof Großbritanniens für Familienrechte in London. Es wurde entschieden, die zweieinhalbjährige Alta Pixler, die aufgrund schwerer Komplikation bei ihrer Geburt an irreparablen Hirnschäden leidet, von den Geräten zu nehmen. Im Gegensatz zu der Position ihrer Eltern, die einen ultraorthodoxen Lebensstil führen, entschied die britische Richterin nach einem hartnäckigen Rechtsstreit, der über sechs Monate andauerte, das Kind sterben zu lassen. „Angesichts der Befunde, die belegen, dass sie Schmerzen leidet, liegt es nicht im Interesse von Alta, die medizinische Behandlung, die sie künstlich am Leben erhält, fortzusetzen“, schrieb die Richterin in ihrem Urteil.

    Eltern kämpfen verzweifelt

    Avraham Pixler erklärte in einem Interview mit dem israelischen Fernsehen: „Ein ganzes Jahr lang waren wir tagtäglich mit den Ärzten im Krankenhaus und keiner von ihnen erklärte uns jemals, dass sie leidet! Ich denke, als ihr Vater habe ich das Recht, sie nach Israel zu bringen und sie am Leben zu erhalten. Wir sind ihre Eltern und wir lieben unsere Tochter. Ein Kind ist nicht etwas, das wir uns aussuchen können, wir bekommen es geschenkt und akzeptieren und lieben es so wie es ist!“ Das junge Ehepaar aus Israel wartete acht Jahre, bis sich ihr Kinderwunsch erfüllte.

    Nach Angaben von Familienangehörigen empfahlen viele Mediziner, das kleine Mädchen als Langzeitpflegefall nach Hause zu entlassen, aber das Krankenhaus lehnte den Antrag ab. „Von heute auf morgen und ohne Ankündigung zog Alta von der Säuglingsstation auf die Kinderstation um. Sie wurde bis zu diesem Zeitpunkt 15 Monate auf der Säuglingsstation gepflegt. Ohne Koordination zwischen den behandelnden Ärzten von Alta und den Ärzten der Kinderstation wurde sie einfach verlegt!“, berichtete ein Mitglied der Familie. Als Resultat dieses Umzugs wurde Alta etwa eine Woche später wieder an ein Beatmungsgerät angeschlossen, nachdem sie von ihren behandelten Ärzten bereits erfolgreich entwöhnt war und das Kleinkind nur noch permanente Sauerstoffzufuhr erhielt. Kurze Zeit später wurde Alta auf die Intensivstation verlegt und ist seitdem wieder an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Nur wenig später entschieden die Ärzte, das Beatmungsgerät abzustellen und ihr Leben somit zu beenden.

    Selbst als die Familie versuchte, ihre Tochter nach Israel zu überführen, lehnte der Oberste Gerichtshof dies mit der Begründung ab, dass das Leiden des Kindes verhindert werden sollte. Abraham Pixler appelliert an die Bürger Israels: „Ich denke, Israel sollte seine Stimme erheben. Es ist ein Todesurteil! Jeder Israeli sollte aufstehen und versuchen zu helfen. Ich bitte von ganzem Herzen: Helft uns, unsere Tochter zu retten. Ich sage es mit Tränen in den Augen.“

    Der Knessetabgeordnete Yisrael Eichler, der auch als Journalist und Autor in Israel tätig ist, setzt sich für die kleine Alta ein. Foto: Yonatan Sindel/Flash90
    Oberrabbiner der letzte Ausweg?

    Rabbi Yossi Arblich, Vorsitzender der Organisation „Für Euch“, schrieb an die Oberrabbiner Israels und bedrängte sie, so schnell wie möglich einzugreifen und sich an den Erzbischof von Canterbury zu wenden. Bei dem Bischof handle es sich um einen hochrangigen religiösen Vertreter, der seinen Einfluss im Königreich geltend machen könne, um zu versuchen, das Abschalten des Beatmungsgeräts zu verhindern.

    Die Familie gehört zu den chassidischen Juden der Belzer-Gemeinschaft. Auch der Knessetabgeordnete Yisrael Eichler, der ebenfalls dem Belzer-Chassidismus angehört, versucht, das Kleinkind zu retten: „Wir haben den israelischen Gesundheitsminister und den Generalstaatsanwalt kontaktiert. Für uns ist es klarer Mord. Wir haben darum gebeten, Alta nach Israel zu bringen. Ich hoffe, so Gott will, dass wir es schaffen, sie zu überführen. Wenn es darum geht, ein Leben zu retten, dann können wir es auf so einfache Art hier tun! Es ist ein kleines Mädchen, das lebt und nicht getötet werden darf!“

    Angehörige der Familie haben die israelische Botschaft in Großbritannien kontaktiert, aber bisher wurde keine Lösung gefunden. Auch hohe Justizbeamte beteiligen sich an dem Versuch, dem Kleinkind zu helfen. Das Auswärtige Amt in Israel in einer offiziellen Erklärung: „Wenn sich die Familienmitglieder an das Auswärtige Amt wenden, werden wir prüfen, ob und wie wir auf humanitärer Basis helfen können.“

    Bitte betet für dieses Anliegen!

    Aba ich werfe diese Sorgen der Eltern ihres Kindes auf dich. Du bist Jahwe jireh
    Der Gott der Sorge trägt. Diese Eltern haben Glauben und Vertrauen ihrem Gotte Israels.
    Aba ich Danke dir für deine Hilfe… lass uns deine Hilfe und Gnade schauen.
    Danke für jedes weitere Gebet in diesem Forum.
    Ich erhebe deinen Heiligen Namen und rühme deine Werke! Amen

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    • 03/06/2021 um 20:20
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      Warum habe ich diesen Bericht da reingestellt?
      Weil in der Bibel geschrieben steht wir sollen für alle Beten, auch für dieses Kind.
      Jeshua sieht was dieses Kind leidet und für Schmerzen hat, denn Er selbst hat gelitten am Pfahl von Golgatha und alle Schuld Krankheit und Schmerz getragen, auch den Schmerz dieses Kindes.
      Sein Blut hat alles bezahlt! Es ist vollbracht!
      Danke Adonai Jeshua bei dir ist alles möglich dir ist nichts zu schwer. Amen

      Antwort
  • 03/06/2021 um 11:19
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    B’Jeshua Adonai Amen! Toda raba

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