BREAKING NEWS: Wiederholen sich in China die Plagen Ägyptens?

mehrere der Plagen Ägyptens treffen nun auch China

Inzwischen hat der Coronavirus mindestens 2 Dutzend Länder der Erde erreicht und ein Ende ist noch nicht in Sicht. In China, dem Epizentrum ist die Situation aber noch immer am schlimmsten. Auch wenn aus dem Land der Mitte offiziell wenig bekanntgegeben wird, so sickern doch viele Informationen durch, die vermuten lassen, dass der Zustand des Landes viel gravierender ist, als die chinesische Regierung offenlegt. Der Coronavirus allein hat das Potential China auch wirtschaftlich in die Knie zu zwingen und überdeckt dabei die Tatsache, dass in China gerade noch andere Plagen wüten.

Längst haben sich auch die jüdischen Rabbis zum Coronavirus geäußert und diese Katastrophe präzise für die Endzeit vorausgesagt. Das Bild, dass uns von ihnen gezeichnet wird ist dramatisch, während China den Ausbruch hinunterspielt und deckelt. Nach den Aussagen der Rabbis wird der Coronavirus zu einer globalen Katastrophe werden, die das Niveau der Schoa (Holocaust) erreichen wird. Bisher ist die tatsächliche Anzahl der Coronavirusopfer unbekannt, dürfte aber weit über den ca. 2000 angegeben liegen. Dass es sich bei dem Virus um eine biologische Waffe handelt, steht für viele außer Frage. Der Coronavirus hat allerdings noch Begleiter, deren Wirkung wir nicht unterschätzen sollten.

Über Ostafrika fegen derzeit riesige Heuschreckenschwärme, die massiven Schaden anrichten und drohen bis zum Sommer 400 mal so groß zu werden. Diese Plage könnte in den kommenden Monaten zu einer dramatischen Hungersnot führen. Auch China ist von den Heuschrecken betroffen. China hat eine lange und bittere Geschichte von Heuschreckenschwärmen, wobei in den letzten 2700 Jahren mehr als 840 in den offiziellen Aufzeichnungen dokumentiert wurden. Die Regierung Chinas bemüht sich auch hier Schadenbegrenzung in Worten und Taten, und sagt “die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung der Heuschreckenplage in China gering ist”. Die Regierung schlug Bauern vor, Enten und Hühner zu züchten, um die Heuschrecken zu fressen, die ihnen in den Weg kommen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, ließ die Ackerlandabteilung der Regierung 1000 Enten frei, um die Grenze zu Xinjiang zu verteidigen. Dabei erwähnte die Regierung nicht, dass die Heuschreckenart, die China bedroht, Phenylacetonitril, ein übelriechendes Sekret, aussondert, dass den Enten und anderen Fressfeinden den Appetit verderben soll. Außerdem zählen Heuschrecken eh nicht zur bevorzugten Entennahrung. Auch Menschen sollten sich an dem ‘Festessen’ beteiligen. “Unsere Maisernte würde mit Sicherheit reduziert, aber das Fangen von Heuschrecken brachte mir viel mehr Geld”, sagte ein anonymer Dorfbewohner gegenüber The Beijing News. Die Heuschreckenplage ist auch aus dem Auszug aus Ägypten bekannt (Schemot 10,4-6).

Noch vor wenigen Monaten, bevor der Coronavirus China bedrohte, hatten chinesische Ärzte alle Hände voll zu tun, um den Ausbruch einer Beulenpestepidemie zu verhindern. Auch wenn nur eine Handvoll Fälle diagnostiziert wurde, so hat die Krankheit eine schreckliche Vorgeschichte und China ist eines der wenigen Länder, das von regelmäßigen Epidemien der Krankheit bedroht ist. Die Beulenpest zählt ebenfalls zu den Plagen Ägyptens und ist in der Bibel wahrscheinlich als Furunkel bezeichnet (Schemot 9,9). Eine Verbindung Ägyptens zur Beulenpest wurde 2010 von Wissenschaftlern nachgewiesen. 2017 warnte Bill Gates davor, dass die Beulenpest auch als biologische Waffe eingesetzt werden würde, er gab damals einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren an, bis es eine Beulenpestpandemie geben würde, die in weniger als einem Jahr 30 Millionen Menschen töten könnte. In der Geschichte ist dies bereits 3 mal geschehen und laut einer Studie war jedesmal China der Ursprungsort. Die Beulenpest wird auch der ‘schwarze Tod’ genannt und ist uns aus dem Mittelalter bestens bekannt.

China ist der weltweit größte Schweinefleischverbraucher und macht mehr als die Hälfte des weltweiten Schweinefleischverbrauchs aus. Die Bemühungen der Regierung, den Bedarf zu decken und die Bevölkerung zu ernähren, werden durch einen Ausbruch der afrikanischen Schweinegrippe gebremst, die mehr als ein Drittel der Schweine des Landes auslöschte. Deshalb haben sich in China die Preise für Schweinefleisch im vergangenen Jahr verdoppelt. Die Schweinegrippe erinnert an die Viehpest in Ägypten (Schemot 9,3.4). China nimmt die Sache sehr ernst, denn es gibt eine buddhistische Prophezeiung von dem Gentlemen Zigong aus der Verbotenen Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts: 

“Das Jahr 2020 – Das Jahr, in dem ganz China weinen wird. Die Vorzeichen werden so schlecht sein, dass das neue Jahr nicht gefeiert wird. Dann wird die Pest kommen. Es wird mit einer Wut kommen – die Tiger und die Wölfe werden sich in den Bergen verstecken. Die Pest wird das ganze Land umfassen – und sich schließlich auf die ganze Welt ausbreiten. Sehr bald wird Reis so teuer, dass niemand essen kann. Dann werden die Flüsse alle Boote versenken. Die Menschen in diesem Jahr können Reis erst im frühen Frühjahr ernten. Es wird keine Ernte von Reis, Bohnen, Weizen und Hafer in der Spätsaison geben, da riesige Heuschreckenwolken die gesamte Landschaft verwüsten werden. Ich, Herr Zigong, versichere Ihnen Chinesen im Jahr 2020, dass die Heuschrecken vom Himmel fallen und die Zerstörung abgeschlossen sein wird. Rauch und Feuer werden die Felder füllen – aber nichts wird die Schwärme aufhalten können. Sobald die Heuschrecken das Land zerstört haben und der Rauch immer noch aus dem Boden kommt, werden die Flüsse die Landschaft überfluten. Ich, Gentleman Zigong, sage euch Chinesen im Jahr 2020, wie ihr überleben könnt. Bleibt euren Familien und Nachbarn sehr nahe. Das Beste ist, viel Gold und Lebensmittel gelagert zu haben, um frei zu leben und mit denen zu teilen, die ihr liebt. Duldet keine Diebe unter den Menschen. Seid Einheit und keine Teiler. Wenn ihr all diese Dinge könnt, werdet ihr überleben. Seid Einheit und keine Teiler. Wenn ihr all diese Dinge könnt, werdet ihr überleben. Seid Einheit und keine Teiler. Wenn ihr all diese Dinge könnt, werdet ihr überleben.”

Rabbi Yosef Berger, der Rabbi von König Davids Grab auf dem Berg Tzion, bemerkte, dass diese eine solch unnatürlich intensive Welle der Plagen und natürlicher Unglücksfälle sicherlich eine Reinkarnation der Plagen ist, die Ägypten vor dem Auszug des Volkes Israel heimgesucht haben.

Nach der jüdischen Tradition, werden die zehn Plagen wieder vor der Ankunft des Messias auftauchen. Rabbi Yosef Berger erklärte diesen Aspekt des messianischen Prozesses und zitierte den Propheten Micha:

“Wie in den Tagen, als du aus dem Land Ägypten zogst, werde ich es Wunder sehen lassen” (Micha 7,15).

“Alle Wunder werden wieder auftauchen, alle Plagen, die ganze Geschichte, in all ihrem Schmerz und all ihrer Herrlichkeit”, sagte Rabbi Berger. “Aber vor dem Messias werden weitere Plagen auftreten, die in Ägypten nicht gesehen wurden. Dies ist eine Vorbereitung auf den Krieg von Gog und Magog, in dem Gott eine aktive Rolle spielen wird und die unglaublichen Kräfte der Natur als seine Legionen nutzt.”

“Bevor er den Messias offenbart, wird Gott seine unglaubliche Herrlichkeit zeigen, wie sie seit den sechs Tagen der Schöpfung nicht mehr gesehen wurde. Wir können uns nicht einmal vorstellen, was sein wird.”

Rabbi Berger bemerkte, dass es für Juden, die darauf warteten, nach Israel zu kommen, möglicherweise bereits zu spät sei: “Viele Länder, einschließlich Israel, schließen ihre Flughäfen wegen der gefürchteten Krankheit”. Der Rabbi fügte hinzu: “Wer hätte sich so etwas noch vor ein paar Monaten vorstellen können? Rabbiner haben gesagt, wenn der Messias sich offenbart, wird es zu spät sein, unmöglich nach Israel zu kommen. Wir sehen gerade die Anfänge davon.”

Rabbi Berger beriet sich nach eigenen Aussagen wie andere Rabbis auch mit mehreren versteckten Gerechten, die ihm mitteilten, dass keine Heilung für das Coronavirus gefunden werden würde.

“Die Natur der Krankheit ist in ihrem Namen”, sagte Rabbi Berger. “Der Name bedeutet‚ ‘Krone’, weil er die Macht stürzen wird. China, der Hightech-Riese, wird nicht von einer Armee besiegt, sondern von einem winzigen Ding, das nicht einmal gesehen werden kann.”

Der Rabbi verwies noch darauf, dass gestern der Monat Adar begann, in dem sich Juden über die Rettung durch Chadassa (Ester) an Purim freuen.

“Aber Menschen, die HaSchem (Gott, wörtlich ‘der Name’) lieben, sind genau zu diesen Zeiten glücklich, wenn Gott seine Gegenwart in der Welt zeigt, dass sich die Gerechten freuen”, sagte Rabbi Berger und zitierte: “Freut euch, ihr Gerechten, in Adonai, und preist seinen heiligen Namen!” (Tehillim 97,12).

 

Kommentar: Die Plagen die China zurzeit treffen sind schon bemerkenswert. Durch die Globalisierung wird ihre Wirkung auf der ganzen Erde spürbar sein. Gerade für die Weltwirtschaft ist China ein bedeutender Zulieferer und Faktor. Wenn in China heute ‘ein Sack Reis umfällt’, ist die weltweite Wirkung wesentlich größer als vor 100 Jahren. Wie anfällig die Weltwirtschaft ist, werden die nächsten Monate zeigen.

Gebetsanliegen: Lasst uns dafür beten, dass Menschen weltweit durch das was jetzt geschieht nach Gott fragen und ihn ernsthaft suchen!

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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