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Sein Leiden und Tod

Die Propheten erkannten, dass der Messias leiden und sterben und trotzdem als König herrschen würde. Dieses Rätsel wurde gelöst, weil er 2 mal kommt. Über sein Leiden gibt es diese Prophetien:

 

Verworfen von Juden und Heiden (Erfüllung: Matitjahu 26,57-67):

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen Adonai und seinen Gesalbten (Tehillim 2,1.2).

Viele Stiere haben mich umgeben, starke Stiere von Baschan mich umringt (Tehillim 22,13).

Meine Feinde reden Böses gegen mich: “Wann wird er sterben und sein Name verloren gehen?” (Tehillim 41,6).

Den ganzen Tag tadeln sie meine Worte, alle ihre Gedanken sind gegen mich zum Bösen (Tehillim 56,6).

Entfremdet bin ich meinen Brüdern und ein Fremder geworden den Söhnen meiner Mutter (Tehillim 69,9). 

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden (Tehillim 118,22).

Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Hören, ja, hören sollt ihr und nicht verstehen! Sehen, ja, sehen sollt ihr und nicht erkennen! Mache das Herz dieses Volkes fett, mache seine Ohren schwerhörig und verklebe seine Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und sein Herz nicht einsichtig wird und es nicht umkehrt und Heilung für sich findet (Jeschajahu 6,9.10)!

Und er wird zum Heiligtum sein und zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns für die beiden Häuser Israel, zum Klappnetz und zur Falle für die Bewohner Jerusalems. Und viele unter ihnen werden stürzen, werden fallen und zerbrechen, verstrickt und gefangen werden (Jeschajahu 8,14.15).

Und der Herr hat gesprochen: Weil dieses Volk mit seinem Mund sich naht und mit seinen Lippen mich ehrt, aber sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur angelerntes Menschengebot ist (Jeschajahu 29,13).

Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm Adonais offenbar geworden? Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet (Jeschajahu 53,1-3).

Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, zu solchen, die auf dem Weg, der nicht gut ist, ihren eigenen Gedanken nachlaufen.  (Jeschajahu 65,2).

 

Er würde Verfolgung und Ablehnung erfahren (Erfüllung: Jochanan 15,18-25):

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk (Tehillim 22,7).

Denn ohne Ursache haben sie mir ihr Netz heimlich gelegt, ohne Ursache meiner Seele eine Grube gegraben (Tehillim 35,7).

Sie vergelten mir Böses für Gutes; vereinsamt ist meine Seele (Tehillim 35,12).

Meine Feinde reden Böses gegen mich: “Wann wird er sterben und sein Name verloren gehen?” (Tehillim 41,6).

Den ganzen Tag tadeln sie meine Worte, alle ihre Gedanken sind gegen mich zum Bösen (Tehillim 56,6).

Denn meine Feinde haben über mich geredet, und die nach meinem Leben trachten, miteinander beratschlagt (Tehillim 71,10).

Denn den Mund des Gottlosen und den Mund des Betruges haben sie gegen mich geöffnet, mit Lügenzungen haben sie zu mir geredet. Mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und ohne Grund gegen mich gestritten (Tehillim 109,2.3).

So spricht Adonai, der Erlöser Israels, sein Heiliger, zu dem ganz und gar Verachteten, zu dem Verabscheuten der Nation, zu dem Knecht der Herrscher: Könige werden es sehen und aufstehen, auch Oberste, und sie werden sich niederwerfen um Adonais willen, der treu ist, um des Heiligen Israels willen, der dich erwählt hat (Jeschajahu 49,7).

Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet (Jeschajahu 53,3).

 

Er würde in Jeruschalajim (auf einem Eseljungen) einziehen (Erfüllung: Matitjahu 21,1-11):

Aus dem Munde der Kinder und Säuglinge hast du Macht gegründet wegen deiner Bedränger, um zum Schweigen zu bringen den Feind und den Rachgierigen (Tehillim 8,3).

Gesegnet sei, der kommt im Namen Adonais. Vom Haus Adonais aus haben wir euch gesegnet (Tehillim 118,26). Dies riefen die Leute als er in Jeruschalajim einzog.

Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jeruschalajim! Siehe, dein König kommt zu dir: Gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin (Secharja 9,9).

 

Er würde durch einen Freund verraten werden (Erfüllung: Matitjahu 26,23-26):

Selbst mein Freund, auf den ich vertraute, der mein Brot aß, hat die Ferse gegen mich erhoben (Tehillim 41,10).

Denn nicht ein Feind höhnt mich, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser hat großgetan gegen mich, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;  sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter, die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten, ins Haus Gottes gingen in festlicher Unruhe (Tehillim 55,13-15).

Sagt man aber zu ihm: Was sind das für Wunden zwischen deinen Händen?, dann wird er sagen: Sie entstanden, als ich im Haus meiner Freunde geschlagen wurde (Secharja 13,6).

 

Er würde für 30 Silberstücke, den Preis für einen getöteten Sklaven (symbolischer Preis für Verachtung) (Schemot 21,32) verraten werden (Erfüllung: Matitjahu 27,3-10):

Und ich sagte zu ihnen: Wenn es recht ist in euren Augen, gebt mir meinen Lohn, wenn aber nicht, lasst es bleiben! Und sie wogen meinen Lohn ab: dreißig Silberschekel. Da sprach Adonai zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Wert, den ich ihnen wert bin! Und ich nahm die dreißig Silberschekel und warf sie in das Haus Adonais dem Töpfer hin (Secharja 11,12-13).

 

Seine Jünger würden fliehen (Erfüllung: Matitjahu 26,56):

Wach auf, Schwert, gegen meinen Hirten und gegen den Mann, der mein Gefährte ist!, spricht Adonai der Heerscharen. Schlage den Hirten, dass die Schafe sich zerstreuen! Und ich werde meine Hand den Kleinen zuwenden (Secharja 13,7).

 

Falsche Anklage gegen ihn (Erfüllung: Matitjahu 26,59-63):

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen Adonai und seinen Gesalbten (Tehillim 2,1.2).

Gib mich nicht preis der Gier meiner Bedränger, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und der, der Gewalttat schnaubt (Tehillim 27,12).

Es treten gewalttätige Zeugen auf; was ich nicht weiß, fragen sie mich (Tehillim 35,11).

Denn den Mund des Gottlosen und den Mund des Betruges haben sie gegen mich geöffnet, mit Lügenzungen haben sie zu mir geredet (Tehillim 109,2).

 

Er wird vor der Anklage schwiegen (Erfüllung: Markus 14,60.61):

Ich aber bin wie ein Tauber, höre nicht, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht aufmacht (Tehillim 38,14).

Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf (Jeschajahu 53,7).

 

Er wird freiwillig sterben (Erfüllung: Jochanan 10,10-18):

An Schlacht- und Speisopfern hattest du kein Gefallen, Ohren hast du mir gegraben; Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert. Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, liebe ich; und dein Gesetz ist tief in meinem Innern (Tehillim 40,7-9).

 

Er wird getötet und ist geduldig im Leiden (Erfüllung: Jochanan 19,1-30):

Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt (Jeschajahu 53,4).

Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. Aus Bedrängnis und Gericht wurde er hinweggenommen. Und wer wird über seine Generation nachsinnen? Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen. Wegen des Vergehens seines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist (Jeschajahu 53,7-9).

Um der Mühsal seiner Seele willen wird er Frucht sehen, er wird sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen.  Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan (Jeschajahu 53,11.12).

 

Er wird zum Spott der Leute (Erfüllung: Matitjahu 27,39-44):

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: “Er hat es auf Adonai gewälzt, der rette ihn, befreie ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm!” (Tehillim 22,7.9).

Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen auf mich herab (Tehillim 22,18).

Und ich bin ihnen zum Hohn geworden. Wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf (Tehillim 109,25).

 

Er erfährt Beleidigung, Schläge, Bespucken und Geißelung (Erfüllung: Markus 15,17-19 und Jochanan 19,1-3):

Sie aber haben sich über mein Straucheln gefreut und sich versammelt, Schläger haben sich versammelt gegen mich, und ich kannte sie nicht; sie zerreißen und hören nicht auf. Unter Gottesverächtern verspotten sie meinen Rückzugsort, sie knirschen gegen mich mit ihren Zähnen (Tehillim 35,15.16).

Denn nicht zum Frieden reden sie; und gegen die Stillen im Land ersinnen sie Worte des Betrugs; reißen ihr Maul gegen mich auf, sagen: “Haha! Haha! Unser Auge hat es gesehen!” (Tehillim 35,20-21).

Ich bot meinen Rücken den Schlagenden und meine Wangen den Raufenden, mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel (Jeschajahu 50,6).

 

Sein Gewand wird verlost (Erfüllung: Jochanan 19,23.24):

Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los (Tehillim 22,19).

 

Er wird gekreuzigt (Erfüllung: Jochanan 19,17.18):

Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist mein Herz geworden, zerschmolzen in meinem Inneren. Meine Kraft ist vertrocknet wie gebrannter Ton, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich (Tehillim 22,15.16).

 

Seine Hände und Füße werden durchbohrt (Erfüllung: Lukas 24,39.40):

Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchbohrt (Tehillim 22,17).

Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint (Secharja 12,10).

Sagt man aber zu ihm: Was sind das für Wunden zwischen deinen Händen, dann wird er sagen: Sie entstanden, als ich im Haus meiner Freunde geschlagen wurde (Secharja 13,6).

 

Man gibt ihm Galle und Essig zu trinken (Erfüllung: Matitjahu 27,34 und Lukas 23,36):

Und sie gaben mir zur Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig (Tehillim 69,22). 

 

Er betet für seine Feinde (Erfüllung: Lukas 23,34):

Für meine Liebe feindeten sie mich an. Ich aber bin stets im Gebet (Tehillim 109,4). 

 

Seine Ausrufe am Kreuz (Erfüllung: Matitjahu 27,46 und Lukas 23,46):

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Fern von meiner Rettung sind die Worte meines Gestöhns (Tehillim 22,2).

In deine Hand befehle ich meinen Geist. Du hast mich erlöst, Adonai, du Gott der Treue (Tehillim 31,6)!

 

Er stirbt im besten Alter (Erfüllung: Lukas 3,23):

Du hast verkürzt die Tage seiner Jugend, mit Schmach hast du ihn bedeckt (Tehillim 89,46).

Er hat meine Kraft gebrochen auf dem Weg, hat verkürzt meine Tage (Tehillim 102,24).

 

Er stirbt den Tod unter Verbrechern (Erfüllung: Matitjahu 27,44):

Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist (Jeschajahu 53,9).

Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan (Jeschajahu 53,12).

 

Die Natur bestätigt seinen Tod durch die Finsternis (Erfüllung: Matitjahu 27,45):

Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht; und bei Nacht, und mir wird keine Ruhe (Tehillim 22,3).

Wird so nicht der Tag Adonais Finsternis sein und nicht Licht? Ja, Dunkelheit und nicht Glanz ist ihm eigen (Amos 5,20).

 

Seine Beine nicht gebrochen (Erfüllung: Jochanan 19,31-33):

Sie sollen nichts davon übrig lassen bis zum Morgen und sollen kein Bein an ihm zerbrechen; nach allen Ordnungen des Pessach sollen sie es feiern (Bemidbar 9,12). Hier ist auch der Hinweis, dass er am selben Abend begraben wird.

Er bewahrt alle seine Gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen (Tehillim 34,21).

 

Er leidet stellvertretend für uns (Erfüllung: Markus 10,45):

Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber Adonai ließ ihn treffen unser aller Schuld (Jeschajahu 53,4-6).

Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan (Jeschajahu 53,12).

Und nach den 62 Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und wird keine Hilfe finden. Und das Volk eines kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und sein Ende ist in einer Überflutung; und bis zum Ende ist Krieg, fest beschlossene Verwüstungen (Danijel 9,26).

 

Er bekommt aber das Grab eines Reichen (Erfüllung: Matitjahu 27,57-60):

Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist (Jeschajahu 53,9).

 

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