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Sein erstes Kommen als Pessachlamm Gottes

Auch wenn es für die Propheten nicht erkennbar war, dass der Messias 2 mal kommen würde, so waren sie doch in der Lage sein erstes Kommen als Opferlamm genau vorauszusagen:

 

Die Zeit wann er kommen würde (Erfüllung: Matitjahu 21,5-9):

Nicht weicht das Zepter von Jehuda noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt, dem gehört der Gehorsam der Völker (Bereschit 49,10).

Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Schläfen Moabs und zerschmettert alle Söhne Sets (Bemidbar 24,17).

Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt, um das Verbrechen zum Abschluss zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen und die Schuld zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen und Vision und Propheten zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben. So sollst du denn erkennen und verstehen: Von dem Zeitpunkt an, als das Wort erging, Jeruschalajim wiederherzustellen und zu bauen, bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen. Und 62 Wochen lang werden Platz und Stadtgraben wiederhergestellt und gebaut sein, und zwar in der Bedrängnis der Zeiten. Und nach den 62 Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und wird keine Hilfe finden. Und das Volk eines kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und sein Ende ist in einer Überflutung; und bis zum Ende ist Krieg, fest beschlossene Verwüstungen (Danijel 9,24-26). (siehe 70 Jahrwochen) Der Messias kommt vor der Zerstörung des Zweiten Tempel (70 nach Jeschua).

Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Engel des Bundes, den ihr herbeiwünscht, siehe, er kommt, spricht der Adonai der Heerscharen (Mal’achi 3,1).

 

Die Tatsache, dass er kommen würde (Erfüllung: Lukas1,31-33):

Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen (Bereschit 3,15). 

Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören (Debarim18,15).

An Schlacht- und Speisopfern hattest du kein Gefallen, Ohren hast du mir gegraben; Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert. Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, liebe ich; und dein Gesetz ist tief in meinem Innern (Tehillim 40,7-9).

Damals redetest du in einer Vision zu deinen Heiligen und sagtest: Hilfe habe ich auf einen Helden gelegt, ich habe einen Auserwählten erhöht aus dem Volk. Ich habe David gefunden, meinen Knecht. Mit meinem heiligen Öl habe ich ihn gesalbt (Tehillim 89,20.21).

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. 6 Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun (Jeschajahu 9,5.6).

Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen (Jeschajahu 28,16).

Siehe, ein König wird in Gerechtigkeit regieren; und die Obersten, sie werden nach Recht herrschen (Jeschajahu 32,1).

Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten (Jeschajahu 35,4).

Ich, Adonai, ich habe dich in Gerechtigkeit gerufen und ergreife dich bei der Hand. Und ich behüte dich und mache dich zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen (Jeschajahu 42,6).

Hört auf mich, ihr Inseln, und horcht auf, ihr Völkerschaften, die ihr von fern her seid! Adonai hat mich berufen vom Mutterleib an, hat von meiner Mutter Schoß an meinen Namen genannt.(Jeschajahu 49,1).

Siehe, ich habe ihn zu einem Zeugen für Völkerschaften gesetzt, zum Fürsten und Gebieter von Völkerschaften (Jeschajahu 55,4).

Und ich, Adonai, werde ihnen Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst in ihrer Mitte sein. Ich, Adonai, habe geredet (Jeheskel 34,24).

Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen (Danijel 2,44).

Und am Ende der Tage wird es geschehen, da wird der Berg des Hauses Adonais fest stehen als Haupt der Berge, und erhaben wird er sein über die Hügel. Und Völker werden zu ihm strömen (Micha 4,1).

Höre doch, Joschua, du, der Hohepriester, du und deine Gefährten, die vor dir sitzen – denn Männer des Wunders sind sie! Ja, siehe, ich will meinen Knecht, Spross genannt, kommen lassen (Secharja 3,8).

 

Seine Göttlichkeit (Erfüllung: Jochanan 1,1):

Lasst mich die Anordnung Adonais bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: “Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt” (Tehillim 2,7).

Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen (Tehillim 2,12)!

Dein Thron, Gott, ist immer und ewig, ein Zepter der Geradheit ist das Zepter deiner Herrschaft. Gerechtigkeit hast du geliebt und Gottlosigkeit gehasst: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten. (Tehillim 45,7.8)

Und er möge herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde (Tehillim 72,8).

Er wird mich anrufen: Mein Vater bist du, mein Gott und der Fels meines Heils! So will auch ich ihn zum Erstgeborenen machen, zum Höchsten unter den Königen der Erde (Tehillim 89,27.28).

Ich sprach: Mein Gott, nimm mich nicht hinweg in der Hälfte meiner Tage! Von Generation zu Generation sind deine Jahre. Du hast einst die Erde gegründet, und der Himmel ist deiner Hände Werk.  Sie werden umkommen, du aber bleibst. Sie alle werden zerfallen wie ein Kleid; wie ein Gewand wechselst du sie, und sie werden verwandelt. Du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht (Tehillim 102,25-28).

Spruch Adonais für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße (Tehillim 110,1)!

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens (Jeschajahu 9,5).

An jenem Tag wird man sagen: Siehe da, unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns rette! Da ist Adonai, auf den wir hofften! Wir wollen jubeln und uns freuen in seiner Rettung (Jeschajahu 25,9)!

Siehe, der Herr, Adonai, kommt mit Kraft, und sein Arm übt die Herrschaft für ihn aus. Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und seine Belohnung geht vor ihm her (Jeschajahu 40,10).

In seinen Tagen wird Jehuda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: “Adonai, unsere Gerechtigkeit” (Jirmejahu 23,6).

Und du, Bet Lehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Jehuda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her (Micha 5,1).

Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite. Und plötzlich kommt zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Engel des Bundes, den ihr herbeiwünscht, siehe, er kommt, spricht der Adonai der Heerscharen (Mal’achi 3,1).

 

Seine Menschlichkeit (Erfüllung: Jochanan 9,11):

Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde (Bereschit 12,3)!

Abraham soll doch zu einer großen und mächtigen Nation werden, und in ihm sollen gesegnet werden alle Nationen der Erde (Bereschit 18,18)!

Und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde dafür, dass du meiner Stimme gehorcht hast (Bereschit 22,18).

Und ich werde deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und deinen Nachkommen alle diese Länder geben; und mit deinen Nachkommen werden sich segnen alle Nationen der Erde (Bereschit 26,4).

Und deine Nachkommenschaft soll wie der Staub der Erde werden, und du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten und nach Norden und nach Süden hin; und in dir und in deiner Nachkommenschaft sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde (Bereschit 28,14).

Nicht weicht das Zepter von Jehuda noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt, dem gehört der Gehorsam der Völker (Bereschit 49,10).

Es umfingen mich Bande des Todes, und Bäche des Verderbens erschreckten mich. Fesseln des Scheols umgaben mich, ich stand vor den Fallen des Todes. In meiner Bedrängnis rief ich zu Adonai, und ich schrie zu meinem Gott. Er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm drang an seine Ohren (Tehillim 18,5-7).

Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben. Ihr, die ihr Adonai fürchtet, lobt ihn; alle Nachkommen Jakobs, verherrlicht ihn, und scheut euch vor ihm, alle Nachkommen Israels (Tehillim 22,23.24)!

Bis in Ewigkeit will ich deiner Nachkommenschaft Bestand geben und für alle Generationen bauen deinen Thron” (Tehillim 89,5).

Und ich will seine Nachkommen einsetzen für immer und seinen Thron wie die Tage des Himmels (Tehillim 89,30).

“Seine Nachkommenschaft soll ewig sein und sein Thron wie die Sonne vor mir. Wie der Mond wird er ewig fest stehen. Der Zeuge in den Wolken ist treu” (Tehillim 89,37.38).

Adonai hat David einen Treueid geschworen, er wird nicht davon abweichen: “Von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen” (Tehillim 132,11).

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens (Jeschajahu 9,5).

Siehe, Tage kommen, spricht Adonai, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben (Jirmejahu 23,5).

In diesen Tagen und zu dieser Zeit werde ich dem David einen Spross der Gerechtigkeit hervorsprossen lassen, der wird Recht und Gerechtigkeit üben im Land (Jirmejahu 33,15).

 

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