Oops! It appears that you have disabled your Javascript. In order for you to see this page as it is meant to appear, we ask that you please re-enable your Javascript!

Beweis der Auferstehung

Der Tod und die Auferstehung von Jeschua dem Messias sind die zentralen Ereignisse ohne die der jüdisch-messianische und christliche Glaube absolut rein gar nichts wert wären. Heute, etwa 2.000 Jahre später, scheint es für uns nur die Möglichkeit zu geben, dass wir es glauben. Die Antwort, dass es in der Bibel steht überzeugt nicht jeden. Schauen wir uns also an, was die Wissenschaft herausgefunden hat. Diese Seite wird spannender je weiter ihr lest, das garantiere ich euch!

Sicherlich würde es uns helfen, wenn wir ein authentisches Bild von Jeschua hätten, denn es könnte uns einige Hinweise auf die Auferstehung geben. Legendär ist in diesem Zusammenhang das Grabtuch von Turin, dass das Gesicht Jeschuas zeigen soll. Inzwischen ist es sogar gelungen, ein 3D-Modell des Körpers herzustellen. Betrachten wir es genauer:

Es gab mehrere Versuche das Grabtuch zu zerstören. Mehrmals wurde es aus Feuer gerettet. Dabei sind Teile verbrannt, die später ersetzt worden sind. Sie sind als markante Dreiecke zu erkennen. Heute wird das Tuch in einem feuerfesten Container mit kugelsicherem Panzerglas für 25 Millionen Dollar aufbewahrt. Ein Computer kontrolliert rund um die Uhr die Temperatur und Feuchtigkeit. Warum wird dieses Tuch so sehr geschützt und warum hat man wiederholt versucht es zu zerstören?

Kein anderes Objekt wurde wissenschaftlich mehr untersucht als das Grabtuch von Turin, über 500.000 Arbeitsstunden wurde daran geforscht. Es misst ca. 4,40m in der Länge und ca. 1,10m in der Breite. Der kräftige Mann auf dem Tuch ist 1,80m groß und damit 15cm größer als der durchschnittliche Mann aus dem ersten Jahrhundert. Herausgefunden hat man, dass der Stoff von sehr hoher Qualität ist, was dafür spricht, dass es einem Reichen gehört hat, denn nur er konnte es sich leisten. Das unterstützt den Bericht der Bibel über Joseph von Arimathäa (Matitjahu 27,57). Außerdem hat man mit der Radiokarbonmethode 1982 herausgefunden, dass das Tuch aus dem ersten Jahrhundert ungefähr zwischen den Jahren 30 bis 70 stammt. Der Test von 1988, der das Tuch auf das Mittelalter datierte wurde mit einem Stück gemacht, das nachweislich im Mittelalter zur Restauration eingefügt wurde. Dieses Stück ist aus Baumwolle, während der Rest des Tuchs aus Leinen ist. Es befindet sich an den linken Ecken des Tuches.

13 der Kräuter und Pollen, die während der Einbalsamierung verwendet wurden und dessen Spuren im Tuch sind wachsen nur in der Nähe von Jeruschalajim in Israel und können auf die Zeit Jeschuas datiert werden. Das ist ein weiterer Hinweis auf eine mögliche Echtheit. Der Dreck am Fußende stammt nachweislich vom Damaskustor in Jeruschalajim. Weitere Pollen wurden gefunden, die belegen, dass das Tuch über Edessa nach Konstantinopel gebracht wurde. Dies deckt sich mit historischen Dokumenten. Von dort aus wurde es während des Vierten Kreuzzugs nach Europa gebracht und verblieb jahrhundertelang in der Savoyfamilie. Auch dies ist dokumentiert. Danach wurde es der Katholischen Kirche übergeben und kam nach Turin, wo es noch heute ist. Außerdem wurden auf die Augen Münzen, genannt Lepton, gelegt und auf das Tuch übertragen. Diese Münzen wurden durch Kaiser Tiberius geprägt und tragen seinen Namen. Sie sind ganz eindeutig identifizierbar und stammen aus der Zeit von 29 bis 32 des ersten Jahrhunderts.

Das Tuch zeigt einen Gekreuzigten mit Wundmalen an den Händen und Füßen, die Daumen sind nach innen verkrampft, dies geschieht, weil der Nagel durch das Handgelenk bei einer Kreuzigung genau durch die Nervenbahnen geht. Ebenso zeigt es, dass mit einem spitzen Objekt (einem römischen Speer) in die Seite gestochen wurde, so wie es die Bibel berichtet (Jochanan 19,34). Auch die Spuren der Folterung sind deutlich mit 120 Wunden erkennbar und lassen sich auf 40 Schläge der mit 3 Bleikugeln ausgestatteten römischen Peitsche zusammenzählen. Insgesamt sind 270 Wunden der Geißelung sichtbar und lassen sich auf ca. 600 Wunden hochrechnen, weil das Grabtuch von Turin nicht die Seiten abbildet. Bis auf das Gesicht, die Hände und Füße wurde der ganze Körper gegeißelt. Pathologen können nachweisen, dass zwei unterschiedlich große Männer die Geißelung ausführten, einer war Linkshänder. Die Spuren der Dornenkrone, die normalerweise bei Kreuzigungen keine Verwendung fand, sind ebenfalls als 30 Punktierungen um den Kopf sichtbar.

In den menschlichen Blutresten des Typs AB auf dem Grabtuch wurde wie zu erwarten ein hoher Spiegel von Kreatinin und Ferritin festgestellt, wie man ihn in dem Blut von Opfern von Folterungen und gewaltsam Getöteten findet. Der Mann im Grabtuch von Turin hat also einen grausamen Tod erlitten. Es finden sich Blutreste, die nach dem Tod auf das Tuch kamen und Blutreste, die zeigen, dass die Person lebendig war. Dies kann so erklärt werden, dass dieses Blut während der Geißelung und Kreuzigung aus den Wunden lief und dann von der Haut auf das Tuch übertragen wurde. Jedoch gibt es keine Anzeichen für Verwesung (Tehillim 16,10), was dafür spricht, dass er nach seinem Tod höchstens 48 Stunden lang in dem Tuch eingewickelt war (Taten 10,40). Interessanterweise blieb das Blut auf dem Grabtuch rot und hat sich nicht durch Oxidation dunkel gefärbt, wie Blut es normalerweise tut. Nachweislich war das Blut auf dem Tuch bevor das Abbild entstand, denn unter dem Blutflecken wurde das Abbild nicht auf das Tuch übertragen.

1987 wurden auf dem Grabtuch Buchstaben in Latein, Griechisch und Aramäisch entdeckt und von Barbara Frale untersucht. Im römischen Gesetz, dass um das Jahr 30 für Palästina galt, gab es die Bestimmung, dass der Leichnam eines zum Tode Verurteilten erst nach einem Jahr in einem gewöhnlichen Grab, der Familie übergeben werden durfte. In Jeschuas Fall bat Joseph von Ramatajim zusammen mit Nakdimin Pilatus darum, Jeschua nicht in einem gewöhnlichen Grab zu beerdigen, sondern im Grab von Josephs Familie (Jochanan 19,38-39). Sie mussten den Körper dennoch kennzeichnen, denn andere Mitglieder aus Josephs Familie könnten in dem folgenden Jahr sterben und dort beerdigt werden. Und so wurden Papyrusstreifen mit großen Buchstaben auf den Kopf gelegt. Festgehalten wurde der Name, das Datum, der Grund für das Todesurteil und wann der Körper der Familie zurückgegeben werden konnte. Durch chemische Reaktionen wurden die Buchstaben auf das Tuch übertragen. Experten bestätigten, dass diese aus dem ersten Jahrhundert stammen. Es sind nicht alle Informationen übertragen worden, aber der deutlich lesbare Name lautet “Yahushua Nnazarennos”, Jeschua von Nazareth und die anderen erkennbaren Informationen stimmen auch mit den Berichten der Bibel laut Barbara Frale überein.

Das Grabtuch von Turin ist ein zweidimensionales Objekt, enthält aber dreidimensionale Informationen und Eigenschaften von Hologrammen und Röntgenbildern, was normalerweise nicht möglich ist. Tatsächlich ist es außerdem noch ein Fotonegativ. 2006 fand man beim Untersuchen von Hologrammen des Gesichtsabdrucks auf dem Turiner Grabtuch, die man aus zweidimensionalen Fotos erstellt hatte, drei hebräische Buchstaben unterhalb des Barts, die auf der Oberfläche eines festen Objekts gewesen sein müssen. Unter ultravioletten und Infrarotlicht wurden die Buchstaben Tzade, Aleph und Nun sichtbar. Sie bilden dashebräische Wort für ‘Lamm’. Genau dieses Wort wird nur im zweiten Buch Mose (Schemot 12,1-12) für das Pessachlamm genutzt und Schaul nennt Jeschua als unser Pessachlamm (1. Korinther 5,7).

Das Abbild des Gekreuzigten ist extrem dünn, nur 7 Mikrometer. 5 Jahre lang hat man mit Hilfe von Hightechlasern, die kurze Stöße von ultraviolettem Licht aussenden probiert, das Abbild auf Leinen zu reproduzieren. Infrarotlicht kommt nicht infrage, weil das Abbild eine kalte Verbrennung ist und Infrarotlicht Wärme ist. Eine ganz grobe Annäherung an das Abbild ist zwar auf ein paar Quadratzentimetern gelungen. Jedoch jeder Versuch, das Grabtuch von Turin als authentisches Duplikat herzustellen ist gründlich fehlgeschlagen. Nach Aussagen des Forschers Di Lazzaro ist das notwendige ultraviolette Licht stärker als man durch alle ultravioletten Lichtquellen, die es heute weltweit gibt, erzeugen kann. Stöße die kürzer als ein 40 Milliardstel einer Sekunde sind und eine Leistung von mehreren Milliarden Watt haben, seien dafür notwendig. Dabei darf ein Lichtstrahl höchstens 1/100 eines menschlichen Haares breit gewesen sein, denn nur 1 von 200 Fäserchen wurde von dem Licht getroffen. Nur UV-B (Dorno-Strahlung des ultravioletten Lichts) erfüllt diese Kriterien. Die Lichtquelle, die das Abbild auf den Stoff übertragen hat muss unvorstellbar gewesen sein (1. Timotheus 6,16) und hat durch beschleunigte Dehydration und Oxidation zur einer beschleunigten Alterung der obersten Fäserchen geführt, sodass wir das Negativ in strohgelb sehen. Tatsächlich muss das Licht so stark gewesen sein, dass es wie bei einem Röntgenbild ein Abbild der Knochen und 23 Zähne mit auf den Stoff übertragen hat. Dadurch kann man belegen, dass keine Knochen der Beine gebrochen wurden, was für eine Kreuzigung völlig untypisch ist (Jochanan 19,31-33), aber beim Pessachlamm genau so vorgeschrieben ist (Schemot 12,46).

Nachdem sich die Teilchenphysikerin Dame Isabel Piczek mit der Position des Körpers im Tuch beschäftigt hat, stellte sie mysteriöse Proportionen fest, die unmöglich sein können, wenn der Körper eingewickelt ist. Sie geht davon aus, dass die Auferstehung durch zwei Ereignishorizonte, also die Oberfläche eines Schwarzen Loches, bei dem die Gesetze der Physik und Raumzeit verändert werden, begleitet wurde, weil ein Ereignishorizont die Raumzeit in zwei Hälften schneidet und Zeit und Raum gestoppt werden, mit anderen Worten: Es wurde ein Portal zur Ewigkeit geöffnet. Diese Ereignishorizonte wurden in der Körpermitte hervorgerufen und Kräfte über und unter dem Körper dazu geführt haben, dass das Tuch ganz straff und plan wie eine Leinwand wurde und die Quantenzeit auf absolut Null zusammengebrochen ist. Dadurch kam es zur Auflösung der Schwerkraft und sie sagt, dass der Körper parallel zum Tuch geschwebt haben muss, um erklären zu können, warum keine Liegeabdrücke, wie deformierte Muskeln, auf das Abbild auf dem Tuch übertragen wurden. Nur so konnte das Bild mit den tatsächlichen Proportionen, im Augenblick der Auferstehung, von dem Ereignishorizont in der Körpermitte ausgehend vertikal auf beide Seiten des Tuchs nach oben und nach unten übertragen werden. So entstanden zwei völlig von einander unabhängige Abbilder. Verglichen mit dem eines Schwarzen Lochs im All muss der Ereignishorizont gering gewesen sein, hat er dennoch das starke Erdbeben verursachen können (Matitjahu 28,2)? In der Tiefe des dann zusammengebrochenen Ereignishorizonts ist etwas, dass die Wissenschaft Singularität nennt. Als Singularität bezeichnen Wissenschaftler den unendlich kleinen Punkt, der am Anfang des Urknalls und der Schöpfung stand und diese ausgelöst hat. Nach den Erklärungen von Dame Isabel Piczek war der Urknall der Auferstehung auf eine extrem knappe Zeit beschränkt, andernfalls hätte das Universum durch diese unbeschreibliche Explosion aufgehört zu existieren. Wir haben also im Grab Jeschuas nichts anderes als den wortwörtlichen Beginn der neuen Schöpfung (2. Korinther 5,17). Das Grabtuch von Turin trägt das Zeugnis dieser Auferstehung und des Beginns dieser neuen Schöpfung, die aus der Singularität heraus geboren wurden, denn es hat genau diesen Augenblick für alle Ewigkeit festgehalten.

.

Das Grabtuch ist echt und sozusagen das Beweisfoto, genauer das Negativ. Jeschua lebt, er ist auferstanden!

.

All diese Informationen habe ich aus den folgenden Videos zusammengetragen und übersetzt:

Expert Discovers Jesus’ Death Certificate

Shroud of Turin Secrets That Continue to Baffle Scientists

TURIN SHROUD Images REVEAL Words ‘THE LAMB’ Written on Object Under The Beard

2018 UPDATE! SHROUD OF TURIN REVEALS SECRETS | STRANGE END TIMES SIGNS

Scientists “Jesus Rose From The Dead! ” Astounding Proof!

Proof that the Shroud of Turin is the Burial Cloth of Jesus Christ!

Shroud of Turin ~ Amazing Proof of the Resurrection of Jesus.

Part 2 Science Explains Shroud Image NEW 2016 Video

Science Explains Shroud Image! 2016 BEST NEW VIDEO!

The Most Comprehensive Presention on the Shroud on YouTube 4

#1 – Shroud of Turin! HD 720p

Documented Evidence of Jesus’ Resurrection

.

Sehr detaillierte und umfangreiche wissenschaftliche Sammlung zum Weiterforschen:

shroud.com