RED ALERT: Welt befindet sich laut UN-Chef im “entscheidenden Moment” und Zusammenbruch der globalen Ordnung droht

der UN-Chef warnte vor dem Zusammenbruch der globalen Ordnung (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Ende März 2020 hatte UNGeneralsekretär António Guterres dazu aufgerufen, die Welt im Zuge der Bekämpfung der Coronakrise zu vereinen. Diese Krise wird dazu genutzt, den ‘Great Reset‘ durchzuführen, um eine Neue Weltordnung zu schaffen. Als die Plattform des Weltwirtschaftsforums online ging, lobte Guterres diese und dort befinden sich auch Zitate des Generalsekretärs. Mitte Juli 2020 forderte er eine Neue Weltordnung mit globaler Regierung anlässlich des Nelson-Mandela-Tags. Diese solle durch ein “neues Globales Abkommen” zu einer gerechteren Verteilung von Macht, Reichtum und Chancen führen. Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen, doch das Ziel wurde nicht als den Augen verloren. Im August gaben die UN den “Code red für die Menschheit” und am Wochenende warnte Guterres vor dem Zusammenbruch der bestehenden Weltordnung. 

Bei der UN-Generalversammlung am 10. September sprach Guterres eindringlich davon, dass sich die Welt in die falsche Richtung bewegen würde und sich nun “einem entscheidenden Moment” gegenüberstehe, an dem es zu einem Zusammenbruch der globalen Ordnung kommen würde, wenn die Welt so weitermachen würde wie bisher. Dieser Zusammenbruch würde zu einer Zukunft mit anhaltenden Krisen führen. Guterres sagte, dass ein Kurswechsel einen Durchbruch in eine grünere und sicherere Zukunft signalisieren könnte.

Die Menschen und Nationen der Welt müssten die gefährlichen Trends von heute umkehren und das “Durchbruchsszenario” wählen, so Guterres. Er sagte, dass die Welt an fast allen Fronten unter “enormem Stress” stehe und die Coronakrise ein Weckruf an die Menschheit gewesen sei. Diese Krise zeige das Versagen der Nationen, die es nicht schaffen würden, zusammenzukommen um gemeinsame Entscheidungen zu treffen, damit allen Menschen in diesem lebensbedrohlichen Notfall geholfen werden könne. 

Diese “Lähmung” gehe laut Guterres weit über COVID-19 hinaus und zeige auch das Scheitern bei der Bewältigung der Klimakrise. Die Entwicklung der Menschheit beschrieb der Generalsekretär als “unseren selbstmörderischen Krieg gegen die Natur und den Zusammenbruch der Artenvielfalt”, die “ungehemmte Ungleichheit”, die den Zusammenhalt der Gesellschaften unterminiere, und die technologischen Fortschritte “ohne Leitplanken, um uns vor den unvorhergesehenen Folgen zu schützen.”

Als andere Anzeichen einer chaotischeren und unsichereren Welt verwies Guterres auf die zunehmende Armut, den Hunger und die Ungleichheit der Geschlechter nach Jahrzehnten des Niedergangs. 

Er benannte auch die extreme Gefahr für Menschenleben und den Planeten durch einen Atomkrieg und einen Klimazusammenbruch sowie die Ungleichheit, Diskriminierung und Ungerechtigkeit die Menschen auf die Straße bringen, um zu protestieren, “während Verschwörungstheorien und Lügen tiefe Spaltungen innerhalb der Gesellschaften schüren”.

In einem Bericht, der der Generalversammlung auf einer Pressekonferenz am Freitag vorgelegt wurde, sagte Guterres, dass seine Vision für das “Durchbruchsszenario” für eine grünere und sicherere Welt vom “Prinzip der Zusammenarbeit und der Anerkennung, dass wir verpflichtet sind angetrieben werde und dass keine noch so mächtige Gemeinschaft und kein Land seine Herausforderungen allein lösen kann.”

Der Bericht, der den Namen Unsere gemeinsame Agenda trägt ist eine Reaktion auf die Erklärung der Staats- und Regierungschefs der Welt zum 75. Jahrestag der UN im letzten Jahr. Er wurde außerdem von den 193 Mitgliedstaaten angefragt, damit der UN-Chef Empfehlungen ausspricht, um die Herausforderungen für Globale Regierung anzusprechen.

Guterres sagte am Freitag: “Globale Entscheidungsfindung ist auf den unmittelbaren Gewinn ausgerichtet und ignoriert die langfristigen Folgen von Entscheidungen – oder Unentschlossenheit.” Er ergänzte, das multilaterale Institutionen sich als “zu schwach und fragmentiert für die globalen Herausforderungen und Risiken von heute” erwiesen hätten.

Was gebraucht werde, sagte Guterres, seien keine neuen multilateralen Bürokratien, sondern effektivere multilaterale Institutionen, darunter ein “2.0” der Vereinten Nationen, das für das 21. Jahrhundert relevanter sei. “Und wir brauchen Multilateralismus mit Zähnen”, sagte er.

In dem Bericht, der Guterres Vision umreißt, die Welt “zu reparieren”, sagte er, dass sofortige Maßnahmen erforderlich sind, um die “wertvollsten” Vermögenswerte des Planeten von den Ozeanen bis zum Weltraum zu schützen. Es müsse sichergestellt werden, dass sie lebenswert sind, und das Streben der Menschen nach Frieden und guter Gesundheit überall auf der Erde bedient wird.

Guterres forderte auch einen sofortigen globalen Impfplan, der von einer Notfall-Taskforce umgesetzt wird, und sagte: “Die Investition von 50 Milliarden US-Dollar in Impfungen könnte der Weltwirtschaft in den nächsten vier Jahren schätzungsweise 9 Billionen US-Dollar hinzufügen”.

In seinem Bericht schlägt der UN-Generalsekretär vor, dass 2023 ein globaler Zukunftsgipfel stattfinden solle, der sich nicht nur mit all diesen Themen befassen solle, sondern über traditionelle Sicherheitsbedrohungen hinausgeht, “um die Globale Regierung der digitalen Technologie und des Weltraums zu stärken und zukünftige Risiken und Krisen zu bewältigen”.

Der Gipfel würde auch eine Neue Agenda für Frieden in Betracht ziehen, die Maßnahmen zur Verringerung strategischer Risiken durch Atomwaffen, Cyberkrieg und tödliche autonome Waffen umfasse. Diese wurden von Guterres als eine der destabilisierendsten Erfindungen der Menschheit bezeichnet.

Wie der Generalsekretär mitteilte, werde ein neues UN-Zukunftslabor regelmäßig Berichte “über Megatrends und Risiken” veröffentlichen. COVID-19 hätte auch Mängel im globalen Finanzsystem aufgedeckt.

Guterres schlug vor, das globale Finanzsystem in andere globale Prioritäten zu integrieren, um diese Schwächen anzugehen. Dazu sollen alle 2 Jahre Gipfeltreffen mit den 20 führenden Volkswirtschaften (G20), des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen, der Chefs internationaler Finanzinstitutionen einschließlich des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank und dem UN-Generalsekretär stattfinden.

Er forderte auch die Korrektur eines “großen blinden Flecks bei der Messung von Fortschritt und Wohlstand” und äußerte: “Mein Bericht fordert neue Metriken, die das Leben und Wohlergehen der Vielen über den kurzfristigen Gewinn für die Wenigen stellen”.

Guterres forderte zudem eine neue Notfallplattform, die bei größeren Krisen automatisch ausgelöst würde. Sie solle das UN-System, internationale Finanzinstitutionen, die Zivilgesellschaft, den Privatsektor und andere umfassen.

Der Generalsekretär schlug vor, den UN-Treuhänderrat “umzufunktionieren”, weil dessen Arbeit weitgehend abgeschlossen sei. Um “ein zwischenstaatliches Gremium für Generationenfragen zu schaffen”, das denInteressen der gesamten Menschheitsfamilie, Gegenwart und Zukunft, bietet.

Guterres wolle einen Sondergesandten für zukünftige Generationen ernennen, um einen neuen Fokus auf die Jugend und die zukünftigen Generationen der Welt zu legen. Damit und durch die Gründung eines neuen UN-Jugendwerks sollen die Interessen der im 21. Jahrhundert Geborenen gewahrt werden.

Guterres sagt, dass ein Großteil des Unbehagens der Welt in Armut und wachsender Ungleichheit wurzelt, und stellte fest, dass die 10 reichsten Männer ihr Vermögen seit Beginn der Coronakrise um eine halbe Billion Dollar gesteigert hätten, während 55% der Weltbevölkerung (4 Milliarden Menschen) “einen Schritt von der Armut entfernt sind, ohne jegliche soziale Absicherung.”

Um den Bedrohungen der sozialen Stabilität zu begegnen, empfahl der UN-Chef eine Reihe von Maßnahmen, “um jedem und überall eine universelle Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnraum, menschenwürdige Arbeit und Einkommensschutz zu bieten”.

Im Jahr 2025 solle zudem ein Weltsozialgipfel stattfinden, bei dem es um die weltweiten Bemühungen zur Lösung dieser Probleme und zur Wiederherstellung des sozialen Gefüges gehen solle.

Guterres schlug auch globale Maßnahmen vor, um Desinformation und Verschwörungstheorien zu bekämpfen und Fakten, Wissenschaft und “Integrität” im öffentlichen Diskurs zu fördern. Er sagte: “Wir müssen das Lügen wieder falsch machen.”

 

Kommentar: Wenn ihr diese Aussagen von Guterres aufmerksam gelesen habt, dass werdet ihr wie ich feststellen, das die ‘Neue Weltordnung‘ dort überall draufgeschrieben ist. Die ‘Neue Weltordnung‘ galt lange Zeit als Verschwörungstheorie. Jetzt wird sie uns so offen mit Globaler Regierung präsentiert. Dass Guterres im gleichen Atemzug auch noch globale Maßnahmen vorschlug, um Desinformation und Verschwörungstheorien zu bekämpfen, ist entweder die totale Verhöhnung der Menschheit oder eine der fiesesten Formen von Manipulation und Faktenverdrehung. Oder beides. Denn hierbei geht es nicht um Klimaschutz und das Wohl der Menschheit, sondern um die totale Kontrolle.

Ich fasse mich hier kurz, die Neue Weltordnung wird nicht kommen, sie ist bereits da! Und wartet auf den Antimessias, um umgesetzt zu werden. Wenn er herrschen wird, hat er nur kurz Zeit bis er vom wahren Messias vernichtet wird. Deshalb muss jetzt schon alles vorbereitet sein, sodass er nur noch den Schalter umschnipsen muss, damit es losgeht.

Wenn wir all dies direkt vor unserer Nase sehen können, bedeutet es unweigerlich, dass Jeschua kommt! Und das nicht ‘bald’, sondern ‘jetzt’!

Bist du bereit und hast ihn angenommen?

 

Quelle: apnews.com

7 Gedanken zu „RED ALERT: Welt befindet sich laut UN-Chef im “entscheidenden Moment” und Zusammenbruch der globalen Ordnung droht

  • 15/09/2021 um 17:23
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    Lieber Henry,
    das ist genau das was wir in unserer Familie schon zum Thema haben.

    7 Jahre sind eine rel. kurze Zeit für den AC, deshalb wird jetzt gerade alles vorbereitet und installiert. Wir sind von dem ganzen Geschehen schon im Ansatz betroffen. Der AC braucht nur noch damit arbeiten um sein Werk zu Ende zu bringen. Ich denke aber, dass es einiges in seinem Programm gibt, was er nicht tun kann (darf). (zB die KI in seiner Vollendung. Da wird es sein wie beim Turmbau zu Babel oder vor der Sündflut. Irgendwann ist dann auch Schluß und das Maß ist voll. Wenn es nicht so wäre, würde kein Mensch mehr übrig bleiben. Satan haßt uns und deshalb werden wir ihm nicht überlassen werden. Welcher Vater auf Erden würde so etwas dulden? Wieviel mehr wird uns unser Vater im Himmel schützen. Je näher wir dem Ende kommen und erkennen, worauf das alles zielgerichtet hinausläuft, um so mehr müsste das allen Christen klar werden.

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  • 16/09/2021 um 13:43
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    Die neue Weltordnung wurde von A. Merkel schon 2011 angesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=5HfgOZeQ4Hw&t=192s
    Das erinnert mich auch alles sehr an Offenbarung 17 ab Vers 12.
    Es werden 10 “Könige” sein, die kein Königreich haben, aber sie bekommen Gewalt wie Könige. Wir sehen ja jetzt schon, dass es Organisationen und Superreiche gibt, die viel mehr Macht, Einfluss und Vermögen haben als ganze Staaten bzw deren Präsidenten.

    Antwort
    • 16/09/2021 um 13:47
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      Seh interessant!
      So habe ich das noch garnicht gesehn …

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        • 16/09/2021 um 18:03
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          diese Frage -nur als Frage – , kann man schlicht mit “Nein” beantworten.
          Der Bericht darüber ist wohl korrekt.
          Eine andere Frage ist, sollte man es trotzdem feiern?
          Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.
          Ich feiere diese traditionelle Feier, mit Tannenbaum etc., lange schon nicht mehr.
          Anne

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