BREAKING NEWS: Waqf steht in Verdacht mit Hamas zu arbeiten und gerät ins Visier der Ermittler

der Bürokomplex hinter dem Goldenen Tor wurde von der Hamas schon einmal genutzt

Seit knapp 1,5 Jahren findet auf dem Tempelberg zunehmend eine Veränderung des Status quo statt. Deutlich zu beobachten ist, dass der Status quo von mehreren Seiten angegriffen wird und dabei ist zu kippen. Nicht nur Juden vertreten ihren Anspruch auf den Tempelberg immer deutlicher, auch innerislamisch wird um die Vorherrschaft auf dem heiligsten Ort auf Erden gerungen. Dies führte sogar so weit, dass Saudi-Arabien mit Israel begann den Status quo zu verhandeln, um den türkischen Einfluss zurückzudrängen. Letzte Woche Mittwoch bekam der Status quo den nächsten Treffer ab, als Ermittler dem Amtsgericht Jeruschalajim Beweise vorlegten, die belegen, dass die jordanische Tempelbergorganisation Waqf mit der Terrororganisation Hamas zusammenarbeitet. 

Die von den Ermittlern eingereichten Beweise zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang der Waqf mit der Hamas gibt. Der Bürokomplex beim Sha’ar HaRachamim (Tor der Barmherzigkeit), besser bekannt als Goldenes Tor, der von der Waqf genutzt wird, müsse geschlossen werden, da ansonsten drohe, dass die Hamas ihre Aktivitäten in Jeruschalajim etablieren und ausweiten werde.

Der Bereich des Bürokomplexes befindet sich in einer Halle unterhalb des Tempelbergs und ist durch eine Treppe mit dem Platz des Tempelbergs verbunden. Ein kleines Tor, dass den Weg hinunter versperrt wurde vor 17 Jahren per Gerichtsbeschluss für jüdische und muslimische Besucher verschlossen, nachdem eine zur Hamas gehörende Organisation die Halle als Treffpunkt nutzte. Während des Ramadans im letzten Jahr randalierten dort Muslime und durchbrachen das Tor. Damals befahl der oberste israelische Gerichtshof der Waqf, den Bereich wieder zu schließen, jedoch verweigerte diese den Befehl. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu befahl der Polizei daraufhin, den Bereich zu schließen, der Befehl wurde jedoch nicht ausgeführt, sodass der Bereich immer noch als Moschee genutzt wird.

In dem nun eingereichten Ersuchen der Ermittler wird gesagt, dass “eine Einschränkung der Nutzung des Geländes notwendig ist, da es solide administrative Beweise dafür gibt, dass es für Hamas-Aktivitäten und als Stützpunkt der Terrororganisation auf dem Tempelberg verwendet wird. Nach der gegenwärtigen Situation könnte die Aufhebung der Beschränkungsverordnung es der Hamas ermöglichen, ihre Aktivitäten in Jerusalem im Allgemeinen und auf dem Tempelberg im Besonderen zu etablieren und zu fördern.”

Im Juni wurde einem Waqf-Wachmann ein 5-monatiges Verbot für den Tempelberg ausgesprochen, nachdem dieser den Terroristen Ramadan Shalah über das Funksystem der Waqf lobte. Ebenfalls im Juni eröffnete die mit der Hamas verbündete Türkei, ein neues islamisches Zentrum in der Nähe des Tempelbergs.

 

Kommentar: Was aus den eingereichten Beweisen folgen wird, müssen wir abwarten. Ob die Waqf tatsächlich geschlossen wird, kann ich nicht einschätzen, einen kräftigen Imageschaden wird sie mindestens davontragen. Dieser kommt zu einem aus ihrer Sicht ungünstigen Zeitpunkt und wird den von Juden und der Türkei ohne hinschon herausgeforderten Status quo des Tempelbergs nicht gerade stärken.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.