BREAKING NEWS: USA werden Annektion zustimmen, wenn ‘Palästinenser’ nicht verhandeln

auch andere Teile des Jordantals werden wohl bald offiziell zu Israel gehören

Nachdem der US-Friedensplan veröffentlicht wurde, lehnte die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihn vehement ab, auch wenn andere arabische Staaten ihn begrüßten. Die USA beabsichtigen ihren Plan auch ohne Zustimmung der PA umzusetzen, betonen aber, dass die sog. ‘Palästinenser’ Vorteile hätten, wenn sie an den Verhandlungstisch kommen würden.

Kurz nach der 3. Wahl, die noch zu keinem Ergebnis geführt hat, hat das Weiße Haus am vergangenen Mittwoch bekannt gegeben, dass es die Umsetzung des Friedensplans vorantreiben werde. Dies schließt die Annektion des Jordantals ein. Obwohl sich Israel noch in einer politischen Sackgasse befindet, traut Donald Trump offensichtlich Benjamin Netanjahu und Benjamin Gantz zu, dass sie die Annektion unterstützen werden.

Obwohl sich amerikanische und israelische Beamte vor zwei Wochen in Jerusalem getroffen haben, um zu ergründen, in welchen Bereichen von Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) die Trump-Regierung die Anwendung der israelischen Souveränität anerkennen will, hat Kushner erklärt, dass der gesamte Abgrenzungsprozess Monate dauern wird.

Außerdem forderte er die sog. ‘Palästinenser’ auf, mit den Verhandlungen zu beginnen, und sagte, dass sie ihre Position durch Verhandlungen verbessern könnten, aber sie nur selbst schuld sind, wenn dies ohne ihre Zustimmung geschieht. Schon vor der Veröffentlichung hatten sie den Plan blockiert und tun es seitdem.

Laut Kushners Aussagen bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates im Februar, hat sich die Situation für die sog. ‘Palästinenser’ verschlechtert: Verstärkte Expansionsbemühungen Israels im Jehuda und Schomron und zunehmende Abhängigkeit von Auslandshilfen.

Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte: “Kushners Botschaft war, dass die Palästinenser jedes Mal, wenn die Verhandlungen scheiterten, mehr Geld bekamen und Israel die Siedlungen weiter ausbauen konnte, aber der Friedensprozess wurde zu einer falschen Vorstellung und löste nichts. Die Führungen beider Parteien bekamen immer wieder das, was sie wollten, ohne das Leben der Menschen zu verbessern.”

Kushner sprach sich für die Fortsetzung des Plans aus, weil er die Unterstützung vieler arabischer Staaten besitzt und die Opposition der EU gegen den Plan bisher ausblieb. “Niemand kann sagen, dass wir den Palästinensern keine Chance gegeben haben, wieder an den Tisch zu gehen”, sagte ein Beamter des Weißen Hauses zu Channel 13. “Wenn sie reden wollen, sind wir bereit. Wir denken, wir können es für sie besser machen, aber wenn nicht, wird die Welt ohne sie weitergehen. Wir werden die Dinge nicht so dumm machen, wie es vorher gemacht wurde. Wir werden weiter vorankommen.”

 

Quelle: jpost.com

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