RED ALERT: USA bereiten sich auf Atomkrieg vor

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Bereits im Februar wurde in den USA vom Strategischen Kommando eine Warnung herausgegeben, dass es es zu einem nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland kommen könnte, denn seitdem die Biden-Administration das Weiße Haus übernommen hat, hat sich das globale Gleichgewicht der Supermächte gewaltig verschoben. Auch die Spannungen zwischen Taiwan und China und der Ukraine und Russland bringen die Welt einem 3. Weltkrieg bedrohlich näher, der wahrscheinlich nuklear werden könnte. Gerade im April verschärfte sich die Lage in der Ukraine ordentlich und so wundert es auch nicht, dass das Pentagon nun bekannt gegeben hat, dass es sich auf den schlimmsten Fall vorbereitet.

Das United States Strategic Command (USSTRATCOM) veröffentlichte am vergangenen Dienstag eine Erklärung auf Twitter, in der es heißt: “Vorschau auf Haltungserklärungen: Das Spektrum der Konflikte ist heute weder linear noch vorhersehbar. Wir müssen die Möglichkeit von Konflikten berücksichtigen, die zu Bedingungen führen, die einen Gegner sehr schnell dazu bringen könnten, den Einsatz von Atomwaffen als ihre am wenigsten schlechte Option zu betrachten.”

 

Im US Verteidigungsministerium (DoD) ist USSTRATCOM eines von 11 vereinten Kommandos und ist in der Offutt Air Force Base in Nebraska beheimatet. das Kommando ist verantwortlich für einen globalen Schlag, die strategische Abschreckung und den Betrieb des globalen Informationsnetzes vom US-Verteidigungsministerium.

Einen Tag vor dem Tweet des USSTRATCOM hatte der russische Präsident Vladimir Putin seinen amerikanischen Amtskollegen Joe Biden davor gewarnt, sich auf einen Konflikt einzulassen.

Anfang Februar warnte der Leiter des STRATCOM, der mit der Überwachung der US-Nuklearoperationen beauftragt ist, dass es eine “echte Möglichkeit” eines nuklearen Konflikts mit China oder Russland gibt.

STRATCOM-Kommandant Admiral Charles Richard schrieb für das Online-Magazin des US Naval Institute: “Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion musste das Verteidigungsministerium (DoD) die Möglichkeit eines Großmachtwettbewerbs, einer Krise oder eines direkten bewaffneten Konflikts mit einem nuklearen Peer nicht mehr in Betracht ziehen. Leider bietet uns das aktuelle Umfeld diesen Luxus nicht mehr.”

“Angesichts der wachsenden Bedrohungen und Grauzonenmaßnahmen Russlands und Chinas müssen die Vereinigten Staaten heute Maßnahmen ergreifen, um sich für die Zukunft zu positionieren. Wir müssen zunächst anerkennen, dass unsere grundlegendste Annahme – dass die strategische Abschreckung auch durch Krisen und Konflikte Bestand haben wird – auf eine Weise geprüft werden wird, die zuvor noch nicht gesehen wurde”, fuhr Richard fort.

“Leider haben unsere Gegner in nukleare und strategische Fähigkeiten investiert, um US-Aktionen einzuschränken, unsere Allianzen zu testen und erforderlichenfalls an uns vorbei zu eskalieren – um den Einsatz von Nuklearwaffen einzubeziehen”, sagte er und fügte hinzu: “Es besteht die reale Möglichkeit, dass eine regionale Eine Krise mit Russland oder China schnell zu einem Konflikt mit Atomwaffen führen könnte, wenn sie den Eindruck haben, dass eine konventionelle Niederlage das Regime oder den Staat bedrohen würde. Folglich muss das US-Militär seine Hauptannahme von ‘Nukleare Beschäftigung ist nicht möglich’ auf ‘Nukleare Beschäftigung ist eine sehr reale Möglichkeit’ verlagern.”

Für Richard scheint die Akzeptanz der Möglichkeit einer nuklearen Konfrontation der 1. Schritt zu sein, um den strategischen Vorteil Amerikas aufrechtzuerhalten. Er schrieb, dass der 2. Schritt darin bestehe, den Wettbewerb als eine fortlaufende Angelegenheit zu betrachten, anstatt als eine, die zu einem “Endspiel” führt.

 

Kommentar: Uns sollte allen klar sein, dass es in einem 3. nuklearen Weltkrieg keine Gewinner sondern nur Verlierer geben würde. Deshalb ist auch die Schuldfrage eher zweitrangig. In meinem umfangreichen Beitrag über die Möglichkeit eines nuklearen Weltkrieges hatte ich außer Acht gelassen, dass auch mit dem NATO-Manöver Defender Europe 2021 für Krisen auf dem Balkan bis hin zur Ukraine geübt werden soll. Dieses Manöver stellt für Putin bestimmt auch eine Bedrohung oder zumindest eine Provokation dar. Aber wie gesagt, sollte es zu einer Eskalation kommen, und ich erwarte es, dann ist die Schuldfrage wohl das geringste Problem.

Allen von euch, die Jeschua bereits als ihren Erlöser angenommen haben, möchte ich sagen, dass es so aussieht, als ob wir sehr bald auf den goldenen Straße des himmlischen Jeruschalajims in der Gegenwart Gottes tanzen werden. Angesichts der weltweiten Entwicklung sollten wir unseren Fokus darauf richten. Hier auf Erden wird es nicht wieder “alles gut” werden, bevor Jeschua das 2. Mal kommt.

Falls du Jeschua noch nicht angenommen hast, ist die Tür heute für dich geöffnet. Bald wird sie sich schließen, deshalb zögere nicht länger. Das Angebot, dass Jeschua dir macht hat keine Haken. Es ist für dich der größte Jackpot deines Lebens!

 

Quelle: israel365news.com und israel365news.com

2 Gedanken zu „RED ALERT: USA bereiten sich auf Atomkrieg vor

  • 23/04/2021 um 21:22
    Permalink

    Lieber Henry,

    vielen Dank für deinen Beitrag.

    Amir Tsarfati sprach in seinem heutigen Middle East Update, das Russland wohl gesagt haben soll, die ganze Übung sei ein voller Erfolg gewesen und die Truppen werden nun wieder in ihre Basen zurück kehren.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man den ganzen Aufwand mal einfach so treibt und nun nach wenigen Tagen die Soldaten einfach wieder Heim schickt.

    Weißt du evtl. etwas von diesen Berichten von den Amir sprach?

    Viele Grüße
    Stephan

    Antwort
  • 25/04/2021 um 7:04
    Permalink

    Putin zur Lage der Nation: Auf Provokationen aus dem Westen will Russland hart reagieren

    Angesichts der schwelenden Konflikte zwischen Ost und West adressierte Wladimir Putin einen Teil seiner Rede zur Lage der Nation an den Westen. Putin sprach in Moskau vor Spitzenbeamten und Abgeordneten beider Häuser des russischen Parlaments. „Wir wollen gute Beziehungen … und wollen wirklich keine Brücken abbrennen“, sagte Putin. „Aber wenn jemand unsere guten Absichten mit Gleichgültigkeit oder Schwäche verwechselt und beabsichtigt, diese Brücken niederzubrennen oder sogar zu sprengen, sollte er wissen, dass Russlands Antwort asymmetrisch, schnell und hart sein wird.“

    Putin hoffe, kein ausländischer Staat überschreite die „roten Linien“ des Kremls und mische sich in dessen Angelegenheiten in Ost-Europa ein. Gegen Provokationen aus dem Westen wolle Putin hart Reagieren. Wer Russland provoziere werde es „auf eine Art und Weise bereuen, wie sie es noch nie getan haben.“

    Quelle: Frankfurter Rundschau vom 22.04.21

    Wir sehen, dass es immer eklatanter wird um uns herum. Der Herr steht nahe vor der Tür, freuen wir uns auf IHN!!

    shalom
    Francis

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