BREAKING NEWS: US-Botschaft bleibt in Jeruschalajim

die US-Botschaft bleibt dort wo sie hingehört

Zur Zeit befinden sich die Botschaften der USA und Guatemala in Jeruschalajim. Angestoßen wurde dies durch die Anerkennung von Jeruschalajim durch den vorigen US-Präsidenten Donald Trump, der auch die US-Botschaft verlegte. Neben den bestehenden Botschaften wollen auch andere Länder eine Botschaft in der israelischen Hauptstadt eröffnen. Zu ihnen gehören Honduras, Malawi und das Kosovo.  Die Dominikanische Republik überlegt die Verlegung ihrer Botschaft von Tel Aviv nach Jeruschalajim. All dies Donald Trump machte möglich, doch ist mit seinem Scheiden aus dem Amt bei vielen die Befürchtung, dass eine Biden-Administration diese Fortschritte wieder rückgängig machen könnte und die Botschaft zurück nach Tel Aviv legen könnte. Jedoch stimmte der US-Senat am 5. Februar mit einer großen Mehrheit dafür, die US-Botschaft dort zu lassen wo sie ist.

Der Senat der Vereinigten Staaten stimmte über einen Zusatz für die COVID-19-Haushaltsresolution ab, die die Absicht bestätigte, dass die USA ihre Botschaft in Jeruschalajim behalten wollen. Vorgeschlagen wurde dies von den republikanischen Senatoren Jim Inhofe aus Oklahoma und Bill Hagerty aus Tennessee.

Über Twitter teilte Inhofe mit, dass der Zusatz “die US-Botschaft in Jerusalem dauerhaft machen und effektiv verhindern würde, dass sie herabgestuft oder verschoben wird. Es ist eine wichtige Botschaft, dass wir Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen.” Er sagte außerdem im Senat, dass der “Zusatz für niemanden kontrovers sein sollte. Es ist seit 25 Jahren unsere Position in den USA. Jerusalem ist die Hauptstadt Israels und wir sollten unsere Botschaft in Jerusalem haben.”

Inhofe wies damit auf den Jerusalem Embassy Act, der die Platzierung der US-Botschaft in der israelischen Hauptstadt vorsieht und sagte: “1995 war der gleiche Zusatz 93-5. Im Jahr 2017 war es 90-0.”

Unterstützt wurde er von Hagerty, der sagte, dass Jerusalem “die ewige und unteilbare Hauptstadt des jüdischen Staates Israel” sei. Er fügte hinzu: “Die Einrichtung dieser Botschaft ebnet den Weg für den Frieden in der gesamten Region und sollte erhalten bleiben. Jetzt wissen unsere Verbündeten dort, dass wir bei ihnen stehen werden.”

Es gab lediglich 3 Gegenstimmen von den Demokraten. Sie kamen von Bernie Sanders aus Vermont, Elizabeth Warren aus Massachusetts und Tom Carper aus Delaware. Allerdings wurde die Abstimmung überwiegend als symbolisch gesehen, da Präsident Joe Biden zuvor erklärt hatte, dass seine Regierung nicht beabsichtige, die Botschaft zu verlegen. Er unterstützte als er im Senat war auch den Jerusalem Embassy Act, der die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem vorschrieb.

Verhindert wurde die Umsetzung durch die Ausnahmeregelungen der ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, George Bush und Barack Obama, die jeweils nach 6 Monaten das Datum um weitere 6 Monate in die Zukunft schoben, bis Donald Trump nach einer weiteren Ausnahmeregelung diese nicht mehr verlängerte und damit den Prozess in Gang setzte, der am 14. Mai 2018 zur Eröffnung der US-Botschaft in Jeruschalajim führte.

 

Kommentar: Es ist schön zu sehen, dass obwohl die Biden-Administration Vieles von dem was Donald Trump getan hat wieder rückgängig macht, die Botschaft in der Hauptstadt Israels bleibt. Ob es nun Gott ist, der das verhindert hat, oder es tatsächlich auch von Joe Biden so gewünscht ist, ist dabei zweitrangig. Die Wiederherstellung Israels geht trotz des Machtwechsels in den USA weiter und Gott bringt seine Pläne zur Vollendung. Das sollte uns ermutigen, dass unser Herr immer noch der souveräne Herrscher über diese Welt ist, egal, wie chaotisch die Zustände gerade sind.

 

Quelle: jpost.com

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