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Petition: UN-Resolutionen gegen Israel – nicht mit meiner Stimme

Von Deutschland wird immer wieder betont, dass die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson zählt. Diese Worte müssen sich in der Realität bewahrheiten und sich besonders bei Deutschlands Verhalten gegenüber den einseitigen Resolutionen der UN zeigen. Wir als Christen dürfen nicht schweigen, wenn es um Israel geht. Wir sind in Israel eingepfropft und damit Teil Israels. Ich bitte euch, die Petition auch mit zu unterstützen!

Mehr als die Hälfte aller UN-Resolutionen richten sich gegen Israel! Andere Länder wie Saudi-Arabien, Iran, Syrien und Nordkorea, in denen täglich gravierendste Menschenrechtsverletzungen passieren, werden kaum bis überhaupt nicht sanktioniert. Israel als einzige funktionierende Demokratie  hingegen ist im Fokus der Resolutionen.

Ich habe euch hier eine Petition vom Marsch des Lebens verlinkt, die unsere Bundeskanzlerin auffordert, das Abstimmungsverhalten Deutschlands bei den Vereinten Nationen zu ändern und gegen israelfeindliche Resolutionen zu stimmen, die einen doppelten Standard an Israel legen und es einseitig verurteilen. Die Petition fordert außerdem die Ablösung des UN-Botschafters Christoph Heusgen und dass der Vorsitz Deutschlands im UN-Sicherheitsrat im April dazu genutzt wird, Antisemitismus und Judenhass weltweit entgegen zu treten.

Petition: openpedition.de

Ein Gedanke zu „Petition: UN-Resolutionen gegen Israel – nicht mit meiner Stimme

  • März 31, 2019 um 8:21 pm
    Permalink

    Irgendwie ist es doch recht absurd, dass Menschen meinen, sie könnten Israel das Existenzrecht ab-, oder auch zusprechen. Hat nicht Gott selbst hierzu das erste und das letzte Wort? Und das lautet: ER HAT ISRAEL in Existenz gerufen. Somit erübrigt sich hier jedes Wort. Israel ist berufen, sein Volk zu sein. Für diese Berufung hat Israel so sehr gelitten. Unsere Aufgabe ist es, Israel gemäss dem Willen seines Gottes nach Kräften zu unterstützen. Er selbst hat also ein volles JA zu seinem Volk gesagt. Wer glaubt, er könne an diesem Beschluss etwas ändern, weiß nichts von Gottes Treue. Wir haben also, keine andere Aufgabe als die, nämlich, nur Trauzeuge zu werden und das gewaltige happy end einer langen Liebesgeschichte zu feiern. Der Bräutigam hat für seine Braut den allerhöchsten Preis bezahlt: Sein Blut hat er am Kreuz vergossen!
    Wir haben jedoch ihrBlut vergossen, und wagen es immer noch, an ihrem Existenzrecht zu zweifeln.
    Wie ungeheuerlich arrogant ist das denn?

    Antwort

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