RED ALERT: UN-Generalsekretär ruft Welt auf, sich gegen Corona zu vereinen

Ausschnitt von dem Auftritt Gutterres’
weltweite Einheit gibt es erst, wenn Jeschua zurückgekehrt ist – alle Versuche vorher werden scheitern

Während der Coronavirus inzwischen fast alle Länder der Erde erreicht hat, wird er zunehmend als globales Problem gesehen, dass global gelöst werden müsse. Und so hatte Gordon Brown letzte Woche zur Bildung einer Welteinheitsregierung aufgerufen. Am letzten Mittwoch stieß der Generalsekretär der UN ins gleiche Horn mit einem Appell die Welt zu vereinen.

António Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, forderte am 24. März die Welt zu einem “weltweiten Waffenstillstand” auf und alle Kriege weltweit zu beenden. Statt sich gegenseitig zu bekämpfen, sollen sich alle im Kampf gegen den “gemeinsamen Feind”, den Coronavirus, vereinen. Mit diesem Aufruf kam auch die Forderung an die reichen Länder der Erde, 2 Milliarden US-Dollar über den globalistischen Körper als 1. Schritt, an die armen Länder zu überweisen, um die globale Pandemie zu bekämpfen. Ebenso sollen sich die Länder der Erde der Marschroute der UN anpassen und diese mitgehen.

“Es ist Zeit, bewaffnete Konflikte in Lockdown zu stecken und sich gemeinsam auf den wahren Kampf unseres Lebens zu konzentrieren”, sagte Guterres. “Der Virus kümmert sich nicht um Nationalität oder ethnische Zugehörigkeit, Fraktion oder Glauben. Es greift alle unerbittlich an.”

“In der Zwischenzeit toben weltweit bewaffnete Konflikte”, führte Guterres aus und gab zu bedenken, dass die Gesundheitsnetzwerke in “vom Krieg zerstörten Ländern” zusammengebrochen sind. Jetzt sei die Zeit für Gespräche gekommen und nicht für Feindseligkeiten.

Auf einer digitalen Pressekonferenz wurde Guterres später konkreter, und stellte seine Pläne für den Versand globaler Mittel in die ärmsten Länder der Erde detaillierter vor: “Das Paket muss dazu führen, dass Haushalte über Wasser bleiben, Unternehmen über Wasser bleiben und Gesellschaften über Wasser bleiben.” Guterres führte aus: “Dies erfordert eine zweistellige Unterstützung des BIP (Bruttoinlandsprodukt) in den Industrieländern und die Schaffung der Bedingungen durch den IWF (Internationaler Währungsfonds), durch den Austausch zwischen Zentralbanken und durch die Schaffung neuer Anlagen.”

“Wir brauchen eine viel stärkere Koordination”, sagte er. Zu diesem Zweck hätte er an die 20 größten Volkswirtschaften der Welt (G20) geschrieben und nahm im Verlauf der letzten Woche an ihrem virtuellen Treffen teil.

“Koordination, um sicherzustellen, dass nicht nur die Industrieländer effektiv auf die Krankheit reagieren können, sondern dass die Entwicklungsländer massiv unterstützt werden, damit sich die Krankheit nicht wie ein Lauffeuer ausbreitet”, sagte er. Um das Lauffeuer einzudämmen soll auch sein humanitärer Sonderaufruf in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar dienen.

 

Kommentar: Es ist erstaunlich zu beobachten, wie jetzt die Coronakrise genutzt wird, um die Welt zusammenzubringen. Die in der Bibel prophezeite Welteinheitsregierung in der Trübsal kommt immer näher. Die Coronakrise dient nun als Katalysator, um die Ziele der Globalisten voranzutreiben. Und rein menschlich klingt es vernünfig, sodass es schwer ist etwas dagegen zu sagen. Dahinter steckt der Stolz der Menschheit es auch ohne Gott schaffen zu können. Uns sollte klar sein, dass die Welt erst vereint in Frieden miteinander leben kann, wenn Jeschua als König auf dem Thorn in Jeruschalajim sitzt.

 

Quelle: breitbart.com

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