BREAKING NEWS: Tempelberg ist für Erdogan die rote Linie

der immer stärker im Fokus stehende Tempelberg ist nicht umsonst der am meisten umkämpfte Ort der Erde

Schon öfters hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sich zu Israel auffällig geäußert. Im letzten September rief er alle Muslime zum Kampf um Jeruschalajim auf. Seine Operation Peace Spring, die an Jom Kippur 2019 begann, bringt ihn Stück für Stück näher an Israels Grenzen. Aber auch von Westen über Libyen pirscht sich Erdogan an den jüdischen Staat heran und versuchte dessen Zugang zum westlichen Mittelmeer abzuriegeln. Nun bekundete er zu Eid al-Fitr, dem Ende des Ramadans, erneut sein Interesse an dem jüdischen Land.

Nachdem es in Israel wieder eine handlungsfähige Regierung gibt und die USA Israel erneut darin bestärkten Teile des Jordantals offiziell zum Staatsgebiet hinzuzufügen, ist davon auszugehen, dass Israel die Souveränität Anfang Juli erklären wird. Premierminister Benjamin Netanjahu sprach vor ein paar Tagen von einer baldigen Souveränität.

In einer Videobotschaft sagte Erdogan vorgestern: “Wir werden nicht zulassen, dass palästinensisches Gebiet irgendjemandem angeboten wird.” Er machte klar, dass der Tempelberg in Jeruschalajim die “rote Linie” für alle Muslime sei, indem er sagte: “Ich möchte wiederholen, dass al Quds as-Sharif [der Tempelberg], der heilige Ort der drei Religionen … eine rote Linie für alle Muslime auf der Welt ist.”

Mit seinem Aufruf beabsichtigt Erdogan vermutlich auch die amerikanischen Muslime gegen die Trump-Administration aufzubringen, denn diese bestärkt durch ihre Unterstützung das Umsetzung der Souveränität.

 

Quellen: israelnationalnews.com und breakingisraelnews.com

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