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Supermond zu Purim

Am 20. März feiert Israel das Fest Purim, dass an den versuchten Völkermord Hamans, der im Buch Ester beschrieben ist, erinnert. Dieses Jahr ist zu Purim ein Supermond zu sehen.

Die Umlaufbahn des Mondes um die Erde ist ellipsenförmig, dadurch ist der Mond mal näher an der Erde und mal weiter weg. Wenn er nahe an der Erde ist, erscheint er viel größer. Das wird Supermond genannt. Am 20. März haben wir einen vollen Supermond, der nicht nur auf Purim fällt, sondern auch auf die Tagundnachtgleiche. Dieser Tag markiert den kalendarischen Frühlingsbeginn und den Übertritt in die helle Jahreszeit. Das letzte Mal, dass ein Vollmond auf die Tagundnachtgleiche fiel war am 20. März 1981.

Was der volle Supermond zu Purim und zur Tagundnachtgleiche prophetisch zu bedeuten hat, kann ich nicht sicher sagen. Das Buch Ester (hebr. Hadassah: ich bin verborgen) erzählt die Geschichte der Jüdin Ester die den König heiratete. Vor der Hochzeit zog sich eine jüdische Braut zurück, so war es Brauch. Sie war verborgen. Nun scheint der Mond größer und heller. Wird Jeschuas Braut offenbar werden? An Purim oder Purim nur ein Hinweis darauf?

Jedenfalls gab es zu Purim 2016, am 23. März, einen ebenfalls einen besonderen Mond, einen Blutmond, der der Abschluss einer einmaligen Blutmondpentrade war. Genau wie dieses Jahr wurde Purim 2016 im Schaltmonat Adar II, also am 13.13. gefeiert.

In befestigten Städten wie Jeruschalajim wird Purim am Abend des 21. März gefeiert.

 

Quelle: jpost.com

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