BREAKING NEWS: Supermond zu Purim und Pessach weist auf unmittelbare Rückkehr der Herrschaft Davids

auch letztes Jahr war zu Purim ein Supermond während Trump den Golan anerkannte

Am Montagabend wird erstmals in diesem Jahr ein Supermond am Himmel zu sehen sein. Zu diesem Zeitpunkt endet Purim und der 2. Tag, der Schuschan Purim genannt wird, beginnt. Auch letztes Jahr gab es zu Purim einen Supermond und Donald Trump erkannte den Golan als israelisches Gebiet an. Dieses Jahr wird aber auch zu Pessach und zu Rosch HaSchana / Jom Teruah (Fest des Hörnerschalls) ein Supermond zu sehen sein.

Ein Supermond tritt auf, wenn ein Vollmond mit dem kürzesten Abstand zwischen Erde und Mond zusammenfällt. Der Abstand ändert sich, weil der Mond auf einer elliptischen Umlaufbahn der Erde kreist. Bei einem Supermond scheint der Mond 14% größer und 30% heller. Supermonde treten normalerweise 3 bis 4-mal pro Jahr auf. Besondere Monde werden als Zeichen für Israel gedeutet, Sonnenfinsternisse gelten als Zeichen für die Nationen.

Der Feiertag von Purim beginnt mit dem Sonnenuntergang des 13. Adar und dauert bis zum Sonnenuntergang des 14. Adar festgelegt. Nach dem Buch Esther feierten die in Schuschan lebenden Juden Purim einen Tag später. Diese beiden Daten wurden auf Dauer festgelegt.

Purim fällt manchmal auch mit der Tagundnachtgleiche des Frühlings zusammen, wenn es überall auf der Erde jeweils etwa 12 Stunden lang hell und 12 Stunden dunkel ist.

Auf den Supermond an Purim Schuschan folgen in 2 weitere Supermonde am Mittwoch, dem 8. April und am Donnerstag, dem 7. Mai. Der nächste Supermond (allerdings kein Vollmond) ist am Morgen des 17. September zusehen und kommt rechtzeitig an, um Rosch HaSchana / Jom Teruah zu beginnen, das hebräische Neujahr.

Rabbi Yosef Berger bemerkte die politische Bedeutung des Supermonds, der auf Purim, Pessach und Rosh HaSchana fällt: “Der Mond repräsentiert Malchut (מלכות; Königtum).” Rabbi Berger erklärt: “Jedes Königreich steigt und fällt und schließlich verschwindet. Nur Israel und die davidische Dynastie sind ewig. Das liegt daran, dass andere Königreiche aufgrund ihrer Stärke die Macht ergreifen. Der Mond, das Königtum, hat keine eigene Stärke. Wie der Mond müssen Könige die Herrlichkeit der Sonne widerspiegeln, von HaSchem (Gott; wörtlich ‘der Name’). Der einzige König, der dies tat, war König David. Und so ist die davidische Dynastie ewig, wie die Herrlichkeit Gottes, die sie in die Welt kanalisiert.” Mit der davidischen Dynastie meinen die Rabbis die Herrschaft des Messias, weil er aus dem Geschlecht David kommt.

“An Purim sehen wir die Herrlichkeit Gottes in die Welt gebracht und einen irdischen König und die politischen Kräfte überwunden, die gegen die Juden gehandelt haben. Pessach war, als HaSchem die Juden aus Ägypten herausbrachte. Der einzige Grund, warum er dies tat, war, dass die Welt sah, dass er unser einziger wahrer König war. Rosch HaSchana ist, wenn die Juden erklären, dass HaSchem König ist.”

“Aus dem Talmud wissen wir, dass die Erlösung in den Monaten Adar und Nissan, d.h. in den Monaten Purim und Pessach, erfolgen wird.”

“Ein Supermond an all diesen Feiertagen bedeutet, dass die davidische Dynastie bald zurückkehren wird”, schloss Rabbi Berger.

Nach dem Gesetzeserlass von König Ahaversos, der die Vernichtung der Juden verwirklichen sollte, war die Stadt in großer Aufregung:

“Die Eilboten zogen auf das Wort des Königs eilig aus. Und das Gesetz wurde in der Burg Susa erlassen. Und der König und Haman setzten sich, um zu trinken. Die Stadt Susa aber war in Aufregung” (Chadassa 3,15).

Interessanterweise ist die Welt gerade auch in großer Aufregung wegen des Coronavirus und anderer Plagen. Die große Unsicherheit macht Reisen in bestimmte Länder unmöglich. Seit heute darf auch aus Deutschland nicht mehr nach Israel eingereist werden. Weltweit werden Fluglinien, Betriebe und Bildungseinrichtungen geschlossen. Veranstaltungen werden abgesagt. Die Welt ist wirklich in Aufregung und Sorge. Wir sehen politische Verwirrung und Umwälzungen weltweit, die völlig unvorhersehbar waren. China, Iran und wohl auch der Vatikan sind besonders hart getroffen.

In Israel sollte die 3. Wahl eigentlich an Purim stattfinden, sie wurde aber vorgezogen, weil dieser Tag ein nationaler Feiertag ist. Auch nach der 3. Wahl ist bisher keine Regierung in Sicht, auch in Israel ist Verwirrung. Weder Netanjahu noch Gantz wird es nach Einschätzung der Experten gelingen, eine Regierung zu bilden. Ebenso wird wohl auch bei den Primärkampagnen der Demokraten kein klarer Sieger hervorgehen.

Die jüdischen Weisen lehren, dass, sobald der Messias ankommt, außer Purim keines der biblischen Feste mehr gefeiert wird (das ist keine biblische Lehre). Purim wird auch als “verborgener Feiertag” bezeichnet, da weder Gottes Name noch sein Eingreifen in der Geschichte von Purim genannt sind. Der Name ‘Chadassa’ (Esther) bedeutet wörtlich ‘verborgen’. Rabbi Pinchas Winston, ein Endzeitautor, erklärt, dass das unverwechselbare Licht von Purim, das in der Fähigkeit verkörpert ist, Gott zu erkennen, selbst wenn er verborgen ist, niemals erlöschen wird.

Den Juden wird in der Tradition befohlen, an Purim so viel zu trinken, bis sie den Unterschied zwischen Mordechai, dem Helden, und Haman, dem Bösewicht, nicht mehr erkennen können. Die Geschichte fand in Persien, dem modernen Iran statt. Das iranische Regime ist heute Israels schlimmster Feind. Aber genauso wie damals aus der Tragödie ein Sieg wurde, sieht der Sanhedrin (Hohe Rat) den Iran als mögliche Schlüsselfigur beim Bau des Dritten Tempels.

 

Hintergründe: Das Grab der Königin Chadassa und von Mordechai liegen in der iranischen Stadt Hamadan. Heute sind die iranischen Juden als ‘Kinder von Chadassa’ bekannt. Im letzen Monat drohte die iranische Regierung die Gräber von Chadassa und Mordechai abzureißen und an der Stelle einen ‘palästinensischen’ Konsularkomplex zu errichten.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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