SHABBAT-NEWS 10/04/2021

weitere wichtige Entwicklungen der letzten 2 Woche zusammengefasst

Zum Wochenausklang kommt hier für euch eine Zusammenstellung von wichtigen Ereignissen, für die ich aus Zeitgründen nicht geschafft habe einen Beitrag zu schreiben. Spätestens seit 2021 ist die Entwicklung rasend schnell, so dass ich kaum noch hinterher komme. Damit ihr die Ereignisse trotzdem mitbekommt, gibt es hier die Übersicht sortiert nach Themen. Viele dieser Ereignisse hätten im Gegensatz zu den Links einen eigenen Beitrag verdient.

Neben den Ereignissen, die es in Blogbeiträge geschafft haben, möchte ich euch auch über folgendes informieren:

 

Israel:

Rivlin beauftragt Netanjahu mit Regierungsbildung: Nach der 4. Wahl hat der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin Premierminister Benjamin Netanjahu den Auftrag zur Regierungsbildung gegeben. Netanjahu hatte mit 52 Unterstützern am meisten Fürsprecher, Oppositionsführer Jair Lapid erhielt nur 45. Jedoch reichen die 52 Personen nicht für die Regierungsbildung. Rivlin sprach von einem politischen Dilemma.

Israel bereitet sich auf iranischen Angriff vor: Nach dem Angriff auf ein iranisches Spionageschiff am 6. April, bereitet sich Israel auf einen Vergeltungsschlag innerhalb der Landesgrenzen vor. Es wird mit einem Raketen- oder Drohnenangriff gerechnet.

Netanjahu spricht Warnung zum Beginn der iranischen Atomgespräche aus: Nachdem der Iran und die Weltmächte am 6. April Gespräche für das Atomabkommen aufgenommen haben, sprach sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gegen eine Rückkehr zum Atomabkommen mit dem Iran aus. Er sagte: “Die Gefahr, dass der Iran – und diesmal mit internationaler Imprimatur – zu einem Weg zurückkehrt, der es ihm ermöglicht, ein nukleares Arsenal zu entwickeln, steht noch heute vor unserer Haustür”. Er wies daraufhin, dass einen Tag später der jüdische Holocaust-Gedenktag Jom HaSchoa sein wird und sagte: “Wir müssen gegen das fanatische Regime im Iran vorgehen, das einfach droht, uns von der Erde zu löschen. Wir werden immer wissen, dass wir uns selbst gegen diejenigen verteidigen müssen, die versuchen uns zu töten.” Israel sehe sich nicht an einen Deal zwischen den Weltmächten und Iran gebunden. Der Iran bezeichnete die Gespräche als konstruktiv, sagte aber, dass die Urananreicherung nicht gestoppt würde, um eingefrorenes Geld frei zu bekommen. Der Iran hat seit Januar 55kg Uran mit bis zu 20% angereichert und weist damit auf eine verbesserte Möglichkeit zur Anreicherung, wie sie von der Regierung per Gesetz gefordert wurde.

Israel kritisiert Biden-Administration für Wiederaufnahme der Zahlungen an UNRWA: Am 7. April hatte die US-Regierung bekanntgegeben die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) wiederherzustellen und wurde einen Tag später dafür vom israelischen Außenministerium kritisiert, dass mitteilte: “Israels Position ist, dass die Organisation in ihrer jetzigen Form den Konflikt aufrechterhält und nicht zu seiner Lösung beiträgt”. Der ‘palästinensische’ Premierminister Mohammad Shtayyeh begrüßte die US-Entscheidung und twitterte: “Wir fordern die amerikanische Regierung auf, einen neuen politischen Weg zu finden, der den Rechten und Bestrebungen des palästinensischen Volkes auf der Grundlage des Völkerrechts und der UN-Resolutionen entspricht”. 

Rivlin schreibt Brief an Papst: In dem über Twitter veröffentlichten Brief sandte der israelische Staatspräsident seine Ostergrüße an Papst Franziskus und schrieb von seiner Hingabe an die Verbindung zwischen Israel und dem Heiligen Stuhl. Außerdem erwähnte er den Abraham Accord, der in den Nahen Osten viel Hoffnung und die Möglichkeit einer neuen Ära mit Frieden, Stabilität und Kooperation brachte. Er hofft, dass die ‘Palästinenser’ sich diesem anschließen.

 

Naher Osten:

Saudischer Außenminister spricht über Normalisierung mit Israel: Der saudische Außenminister Prinz Faisal bin Farhan sagte am 1. April, dass eine Normalisierung der Beziehungen für die ganze Region “enormen Nutzen” bringen würde, aber “sehr stark vom Fortschritt des Friedensprozesses abhängt”, und bezog sich dabei auf den israelisch-‘palästinensischen’ Friedensprozess. Gegenüber CNN sagte er: “Ich denke, eine Normalisierung des Status Israels in der Region würde der gesamten Region enorme Vorteile bringen”, und ergänzte: “Es wäre sowohl wirtschaftlich als auch sozial und aus sicherheitstechnischer Sicht äußerst hilfreich.”

Jordanien beschwert sich, dass zu viele Juden auf dem Tempelberg wären: Beim israelischen Außenministerium hat das Haschemitische Königreich eine formelle Beschwerde eingereicht, weil während der Pessachwoche eine Rekordzahl von Juden auf dem Tempelberg gewesen sind. Über Twitter hieß es von Jordanien, dass es “die Fortsetzung der israelischen Verstöße in der al-Aqsa-Moschee / al-Haram al-Sharif verurteilt”. Das Außenministerium fügte hinzu, dass in jüngster Zeit “Extremisten” in der Lage waren, “unter dem Schutz der israelischen Polizei in großer Zahl die Moschee zu betreten, was einen offensichtlichen Verstoß gegen den rechtlichen und historischen Status quo und das Völkerrecht darstellt”. 2641 Juden waren während der Pessachwoche auf den Tempelberg gestiegen und hatten so einen neuen Rekord aufgestellt.

Anführer bekennt seine Treue gegenüber jordanischem Thron nach Putschversuch: Wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der Volksverhetzung gegen seinen Halbbruder König Abdullah II. stand Prinz Hamza bin Hussein, der 2004 von seiner Position als Thronfolger enthoben wurde, unter Hausarrest. Am letzten Montag unterzeichnete er eine Treueerklärung gegenüber dem König. Darin stand: “Das nationale Interesse muss über allem bleiben, und wir müssen alle hinter Seiner Majestät dem König stehen, wenn es darum geht, Jordanien und seine nationalen Interessen zu schützen und das jordanische Volk gemäß dem Erbe der Haschemiten, dem Dienst zu dienen, das Beste zu sichern. Möge Gott die Nation beschützen und das Familienoberhaupt und den Führer des Heimatlandes unterstützen”. Weiter enthielt der Brief: “Angesichts der Entwicklungen in den letzten zwei Tagen habe ich mich Seiner Majestät dem König zur Verfügung gestellt und bekräftige, dass ich immer dem Bund der Ahnen verpflichtet bleiben werde, der ihrem Erbe treu bleibt und in ihre Fußstapfen tritt. Gewidmet ihrem Weg und ihrer Mission und Seiner Majestät dem König; und der Verfassung des lieben Haschemitischen Königreichs Jordanien verpflichtet. Und ich werde immer der Unterstützer Seiner Majestät des Königs und seines Kronprinzen bleiben.” Der Freund der Königsfamilie und Vermittler Malik Dahlan sagte zu dem Ereignis: “Dieser bedauerliche Vorfall war das Ergebnis der ungeschickten Handlungen eines hochrangigen Sicherheitsbeamten und der falschen Darstellung durch einen Regierungsbeamten. Es hätte eine Familienangelegenheit bleiben sollen”.

Sudan hebt Gesetz zum Israelboykott von 1958 auf: Das sudanesische Kabinett hat am 6. April beschlossen, ein Gesetz aufzuheben, das diplomatische oder geschäftliche Beziehungen zu Israel verboten hatte. Souveränitätsrat und Kabinett müssen es noch bestätigen, bevor es in Kraft tritt. Dieser Schritt folgte auf die Normalisierung der Beziehungen und dem Beitritt zum Abraham Accord.

Streit über Dammprojekt am Nil könnte zu militärischen Konflikt führen: Gespräche zwischen Ägypten, Äthiopien und dem Sudan über den umstrittenen Staudamm von Addis Abeba am Nil sind in einer diplomatischen Sackgasse gelandet. Ägypten befürchtet Wassermangel und für den Sudan sind “alle Optionen möglich”, sollte mit Äthiopien keine Lösung gefunden werden. Auch Ägypten fand scharfe Worte, Präsident Abdel Fattah al-Sisi bezeichnete den Anteil seines Landes am Nil als “unantastbar”. Seine Rhetorik hat Spekulationen ausgelöst, dass eine militärische Konfrontation unmittelbar bevorsteht.

Bahrain nimmt zum 1. Mal an jüdischen Holocaustgedenktag teil: Erstmals in der Geschichte feierte die jüdische Gemeinde in Bahrain den Holocaustgedenktag Jom HaSchoa in einer virtuellen Zeremonie. Diese wurde vom Haus der Zehn Gebote initiiert. Diese Synagoge wurde kürzlich auf Initiative von König Hamad bin Isa Al Khalifa renoviert. Die virtuelle Veranstaltung leitete Houda Nonoo, der Teil der jüdischen Gemeinde ist und zuvor als Bahrains Botschafter in den USA gewirkt hatte. Die Zeremonie ist eine weitere Frucht des warmen Friedens zwischen Israel und Bahrain, der im Abraham Accord geschlossen wurde.

Erdogan demütigt von der Leyen mit Sofa:  Beim Treffen der EU-Spitze mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der türkischen Hauptstadt Ankara am letzten Dienstag, blieb für die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen nur ein Platz auf einem etwas abseits stehenden Sofa, während ihr gleichrangiger Begleiter EU-Ratspräsident Charles Michel neben Erdogan auf einem Sessel platznahm. Von türkischer Seite hieß es, dass dies keine böse Absicht gewesen sei. Kommentar: Was sagt dies über Erdogans Respekt gegenüber der EU?

Coronazahl steigt in Iran nach Nouruzfest auf Rekord: Am vergangen Mittwoch wurden im Iran fast 21.000 Infektionen gemeldet, die einen Rekord darstellen. Die iranische Regierung gibt der Bevölkerung die Schuld, die während des 2-wöchigen Frühlingsfest nicht genügend auf die Regeln geachtet hätte. Insgesamt soll es im Iran insgesamt knapp 2 Millionen Fälle gegeben und fast 64.000 Tote gegeben haben.

Erneut Probleme im Suezkanal: Nach der einwöchigen Blockade des Suezkanals durch die Evergiven kam es am 6. April wieder zu einer Blockade, bei der 2 Tanker auf Grund gelaufen sind. Bei den Schiffen soll es sich um Rumford unter italienischer Flagge und Minerva Nike unter griechischer Flagge gehandelt haben. Beide Schiffe konnten am gleichen Tag wieder flott gemacht werden. Der Suezkanal ist eine der Hauptadern des Welthandels. 

Abbas wegen gesundheitlicher Problem nach Deutschland gebracht: Mahmoud Abbas, der 85-jährige Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde sollte laut Berichten von ‘palästinensischen’ Meiden am vergangen Montag nach Deutschland fliegen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Er blickt auf eine lange Geschichte mit Gesundheitsproblemen zurück und immer wieder wird die Frage gestellt, wie lange er noch in seiner Position bleiben kann.

 

Weltweit:

China entwickelt Cyber-Yuan: Nicht nur die EU oder die USA entwickeln rein digitales Geld, auch China will mit dem Cyber-Yuan das Bargeld abschaffen. Dieser soll von der Zentralbank kontrolliert werden und wird der chinesischen Regierung noch mehr Macht und Kontrolle über die Bürger des Landes geben. Würde der Cyber-Yuan an das Social Credit System Chinas gekoppelt werden, würde dies die absolute Kontrolle bedeuten, denn im Gegensatz zu Bitcoin soll der Cyber-Yuan nicht anonym sein, jeder Zahlungsverkehr ist dann für die Behörden einsehbar. China erhofft sich außerdem den US-Dollar damit zu erschüttern, um die Supermacht abzulösen.

Weltwirtschaftsforum stellt “Maske der Zukunft” vor: Über Twitter hat das Weltwirtschaftsforum, das dabei ist den GREAT RESET durchzuführen, eine ‘Maske der Zukunft’ entwickelt, die den Träger informiert, wann sie gereinigt werden muss und ob sie richtig getragen wird. Sollte sich im Inneren zu viel Kohlendioxid ansammeln, erhält der Träger eine Benachrichtigung auf das Smartphone, dass er frische Luft atmen sollte. Sollte es passieren, dass man vergisst die Maske aufzusetzen, wird man ebenfalls informiert. Das Weltwirtschaftsforum begründet die Entwicklung der neuen Maske damit, dass 3/4 aller Einwegmasken auf Mülldeponien oder im Ozean landen würden und zeigt sich so erneut als “Wohltäter” gegen Umweltzerstörung. Kommentar: Während die meisten Menschen noch die Hoffnung haben, dass sie die Maske bald nicht mehr brauchen werden, stellt das WEF die “Maske der Zukunft” vor und zeigt uns damit, dass sie nicht planen, dass wir in Zukunft ohne Maske leben werden. Geht es bei der ‘smarten Maske’ nicht vielmehr darum, die durch die Coronakrise erlangte Kontrolle noch weiter zu verstärken? WEF-Gründer Klaus Schwab erhöht den Druck zusätzlich, indem er alle Ungeimpften als Bedrohung der Menschheit bezeichnete. Ein internationaler Pandemievertrag zur Umsetzung des GREAT RESET ist bereits unterwegs und wird bisher von 24 Ländern mitgetragen.

China foltert Christen in geheimen Einrichtungen: Letzte Woche berichtete Radio Free Asia, dass Christen in China in mobilen “Transformations”-Einrichtungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) untergebracht werden. Dort sollen sie gezwungen werden, ihren Glauben aufzugeben. Ein Christ berichtete, dass er nach Verhaftung in seiner Kirche für 10 Monate dort festgehalten und gefoltert wurde.

EU von Terrorunterstützerin inspiriert: Anlässlich des Internationalen Frauentags stellte eine Abteilung der EU eine Reihe von prominenten ‘palästinensischen’ Frauen in den Mittelpunkt und veröffentlichte ein Video. Unter den Frauen war die Gouverneurin von Ramallah und des Distrikts El-Bireh, Laila Ghannam, die ständig ‘palästinensische’ Terroristen, einschließlich Massenmörder, verherrlicht. Aus diesem Grund wurde ihr in der Vergangenheit eine Auszeichnung vom Stadtrat von Philadelphia wieder aberkannt.

Jill Biden hält Rede vor Nazi-inspirierten Symbol: Die Frau des amtierenden US-Präsidenten Jill Biden hat bei einer Veranstaltung von United Farm Workers eine Rede gehalten, die von Entgleisungen geprägt war. Sie sprach vor einem Emblem, dass stark an den Nationalsozialismus erinnerte. Sie versuchte auch die Biden-Regierung mit dem Arbeitsorganisator Cesar Chavez zu verbinden, der die illegale Einwanderung an der US-Südgrenze als größte Bedrohung für den amerikanischen Arbeiter ansah. Einen einfachen spanischen Ausdruck vermasselte sie und der australische Journalist Nick Adams kommentierte dies auf Twitter mit den Worten: “Wenn ich sehe, wie Jill Biden das grundlegende Spanisch verpfuscht, vermisse ich Melania Trump, eine außergewöhnliche First Lady, die fünf Sprachen fließend spricht”.

New York Times nimmt Evangelikale ins Visier: Unter dem Titel Wie die Impfverweigerung der weißen Evangelikalen die Pandemie verlängern könnten ist ein Artikel in der New York Times erschienen, der exemplarisch mehrere Evangelikale vorstellt, die sich nicht impfen lassen wollen. Knapp die Hälfte der 41 Millionen weißen Evangelikalen in den USA sollen in einer Umfrage des Pew Research Center angegeben haben, dass sie sich nicht impfen lassen werden. “Wenn wir nicht eine bedeutende Anzahl weißer Evangelikaler dazu bringen können, wird die Pandemie viel länger andauern als nötig”, sagte Jamie Aten, Gründerin und Geschäftsführerin des Humanitarian Disaster Institute am Wheaton College, Illinois. Wörtlich steht im Artikel: “Viele hochkarätige konservative Pastoren und institutionelle Führer haben die Impfstoffe befürwortet. Franklin Graham sagte seinen 9,6 Millionen Facebook-Anhängern, dass Jesus sich für eine Impfung einsetzen würde.” Kommentar: Wird hier schon der Sündenbock vorbereitet, um jemandem die Schuld geben zu können, sollte die Zahl der Coronafälle explodieren?

 

Kommentar: Ihr seht, dass weltweit unglaublich viel los ist und ich habe bei weitem sicherlich nicht geschafft, alle wichtigen Entwicklungen hier wieder zu geben. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir kommt es so vor, dass die wichtigen Ereignisse immer schneller geschehen. Auch ich komme nicht mehr hinterher und habe es leider erst am Montag geschafft diesen Beitrag zu beenden.

Ich möchte euch noch darauf hinweisen, dass der 14. Mai 1948, der Tag der Staatsgründung Israels im jüdischen Kalender auf den 5. Ijar fiel. Dieser Tag fällt 2021 auf den 17. April und beginnt am Vorabend des vorigen Tages. Israel wird also nach dem jüdischen Kalender am 16. April 73 Jahre alt. Anscheinend feiert Israel vom Abend des 14. April bis zum Abend des 15. April seine Unabhängigkeit, das hängt wohl mit dem Schabbat zusammen.

 

6 Gedanken zu „SHABBAT-NEWS 10/04/2021

  • 13/04/2021 um 10:26
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    Ich denke dass die Motivation des Iran, auf Israel einen Anschlag zu verueben, momentan sehr, sehr hoch ist. Auf das Land selbst aber auf auf alle israelischen Vertretungen in der Welt.
    Unser Vater im Himmel kann das vereiteln.
    Bitte betet besonders in diesen Tagen fuer Bewahrung und Schutz fuer Israel
    Danke,
    Schalom

    Antwort
  • 13/04/2021 um 13:48
    Permalink

    Shalom ihr lieben
    Zum 17.4.21 sage ich:
    Am Israel chai od Avinu chai!
    Liebe Grüße nach Jerusalem.
    Unser Gott JHWH regiert. Halleluja
    LG Is

    Antwort
  • 13/04/2021 um 14:43
    Permalink

    Lieber Bruder Henry
    Vielen lieben Dank für diese Infos.
    Gott segne dich und behüte dich!
    LG Is

    Antwort
  • 13/04/2021 um 16:20
    Permalink

    “Jesus würde sich für eine Impfung einsetzen”?

    Jesus ist die “Impfung”!

    Es steht geschrieben:

    “… und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.” (Mt 4, 23)

    Antwort
  • 16/04/2021 um 5:49
    Permalink

    Auch ich möchte mich bedanken für solch gute Seite. Vielen Dank!
    Weiterhin Gottes Segen und Seinen Shalom!
    Gerne würde ich einen Newsletter erhalten. Ist das möglich?
    Lieber Gruß, Helena

    Antwort

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